Hallo Claus,
"Claus Busch" <
claus...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:j4sg45$nan$1...@news.albasani.net...
...
> warum sollte ein fester Bereich wie z.B. dein =SUMME(B2:B99999) mehr
> Resourcen verbrauchen als =SUMME(B:B) bei der doch die Summe über
> 1.048.576 Zellen geht?
...
Vielleicht liege ich falsch, aber ich bilde mir ein, daß Excel für Zellen,
die zwar auf dem Tabellenblatt grundsätzlich vorgesehen sind und daher
angesprungen werden könnten, aber nicht aktiv benutzt werden, keinen
Speicherplatz reserviert, solange sie nicht explizit irgendwie angesprochen
wurden.
Sonst könnte (nach meinem Verständnis) eine Tabelle, in der nur die Zelle A1
benutzt wird, [in der man aber trotzdem den Cursor schon in Zelle IV4000
positionieren kann - wobei ich nicht wirklich ausprobiert habe, wo die
effektive untere rechte Ecke des Tabellenblattes ist :-)) ], als Datei nicht
so viel kleiner sein, als eine, die über x Spalten und Zeilen geht.
Daraus leite ich die Vermutung ab, daß das Speichermanagement von Excel bei
SUMME() ähnlich funktioniert, nämlich bis zur letzten aktiv benutzten Zelle
geht, wenn man (B.B) angibt, während (B2:B99999) explizit dieses Volumen
umfaßt, egal wie viele unbenutzte Zellen am Ende des Bereichs stehen.
Jedenfalls deckt sich diese Vermutung mit meinem subjektiven Empfinden
bezüglich der Unterschiede im Antwortverhalten von Excel in den
beschriebenen Fällen.
> Aber zu Alexanders Vorschlag möchte ich noch sagen, dass du den Namen
> dynamisch gestalten könntest, so dass der Namen immer den aktuellen
> Bereich beinhaltet und dann mit =SUMME(MeinBereich) die Summe errechnen
> lässt.
Das wiederum leuchtet ein.
Gruß
Rudi