ich habe Zahlungsreihen und möchte wissen, wie oft in der Reihe ein
Vorzeichenwechsel stattfindet. Z.B:
-500
-300
-700
800
900
hat einen Vorzeichenwechsel
-500
300
-700
800
900
hat drei Vorzeichenwechsel
wie kann man das elegant lösen?
Thomas
"Thomas Mangold" wrote:
Ich würde jeweils das Produkt berechnen: Also A1*A2 in B2; A2*A3 in B3 usw.
Wenn das negativ ist, liegt ein Vorzeichenwechsel vor. Das wiederum kann man
dann mit =Zählenwenn(b1:b200;"<0") zählen. Wenn es noch schöner werden soll,
kann man alles auch in eine Matrix-Formel packen.
Stefan
Deine Daten in A2:A10. A11 leer!
=SUMMENPRODUKT((A2:A10>=0)*(A3:A11<0)+(A2:A10<0)*(A3:A11>=0))
P.S.: Null gilt hier als Plus.
Falls Null ein drittes Vorzeichen sein soll:
=SUMMENPRODUKT(--(VORZEICHEN(A2:A10)<>VORZEICHEN(A3:A11)))-1
Achtung: Testen! Das scheint so noch nicht ganz zu stimmen!
--
Moin+Gruss Alexander - MVP für MS Excel - www.xxcl.de - mso2000sp3 --7-2
Hallo Alexaner,
hallo Stefan,
den Bereich um eins nach unten verschieben und dann rechnen ist eine
geniale Idee.
Warum funktioniert eigentlich folgende Formel nicht?
{=SUMME(A3:A11*A4:A12<0)}
Thomas
PS: was bewirken die zwei -- vor (VORZEICHEN?
Weil Du eine äußere () für SUMME und eine innere () für den booleschen
Ausdruck benötigst.
> PS: was bewirken die zwei -- vor (VORZEICHEN?
Diese erzwingen die Addierbarkeit von WAHR und FALSCH als 1 und 0. Es ginge
statt -- auch *1 oder +0. Ich ziehe -- vor, weil das optisch als
Typumwandlung ins Auge springt; die anderen beiden sehen zunächst aus wie
"just another operation" (nicht so direkt gegebenes Formelverständnis).
Nette Idee! =SUMMENPRODUKT(--(A2:A10*A3:A11<0))
Einschränkungen: Der Wert 0 führt in Nachbarschaft zu Minuswerten zu
Problemen.
--
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