ich habe bereits stundenlang im Netz gesucht, aber keinen entsprechendes
Forum für meine Frage gefunden. Da die Mitarbeiterbefragung in das Gebiet:
Psychologie hineingehört, dachte ich, dass ich euch mal frage.
Ich habe im Zuge meiner Diplomarbeit eine Mitarbeiterbefragung erstellt.
Habe den Fragebogen auch zurückerhalten und möchte ihn nun auswerten. Mit
welchem Programm kann ich das am schnellsten, am Besten auswerten? Wer weiß,
wo ich mir die entsprechenden Informationen holen kann? Bin ich hier richtig
oder in welchem Forum sonst?
Es wäre ganz lieb, wenn ihr mir helfen würdet, denn ich habe die
Mitarbeiterbefragung wohl etwas auf die leichte Schulter genommen und stecke
jetzt in argen Schwierigkeiten, denn ich habe bald Abgabe!
Bis bald
Manon
(wie kommst du von Psychologie auf Excel?)
Zu anderen Programmen kann ich dir nichts sagen - ich weiß z. B. nicht,
ob die Eingabe in Access nicht komfortabler wäre, oder ob es doch in
Excel schneller geht (als ich Psychologie studiert habe, musste ich noch
nach Voranmeldung durch meinen Professor ins Rechenzentrum einer
Akademie gehen - in das der Uni bin ich nicht reingekommen -, und unsere
Fragebögen haben wir von Hand ausgezählt...).
Du könntest dir eine Tabelle vorbereiten, in der in den Zeilen die
Fragen stehen und du für jede Person eine Spalte für die Antworten
vorsiehst. Dabei musst du beachten, dass Excel nur 256 Spalten verwalten
kann - eine Spalte Fragen, bleiben also 255 für die Menschen. Wenn das
nicht reichen sollte, musst du Spalten und Zeilen vertauschen - mehr als
255 Fragen wirst du ja wohl nicht haben ;-).
Pro Person schreibst du also "runterzu" die jeweilige Antwort auf die
jeweilige Frage. Mit Zählenwenn kannst du dann die Häufigkeit der
einzelnen Antwortalternativen pro Frage ermitteln und diese dann
grafisch darstellen.
Das geht vielleicht am schnellsten? Aber vielleicht haben auch die
anderen einen besseren Tipp.
Ingrid
Manon Garcia schrieb:
an welcher Universität hat man denn keine Statistik im Psychologiestudium?
Du kannst natürlich leicht Excel verwenden, wenn Du weißt, was Du tust.
Einige Statistikfunktionen sind schon enthalten, andere kannst Du mittels
Add-In einbinden.
Deine Fragen mußt Du allerdings noch selbst stellen.
Gruß Alexander
Manon Garcia <manon....@ichrechne.de> schrieb in im Newsbeitrag:
2kvqoaF...@uni-berlin.de...
"Manon Garcia" <manon....@ichrechne.de> schrieb:
ich habe geträumt, daß man Dir weiterhelfen kann, wenn Du etwas
genaueres über den Aufbau Deiner Fragebögen enthüllst. Prinzipiell
sind solche Aufgaben mit Excel sehr gut zu erledigen.
Also beschreib mal die Struktur der Fragebögen und welche Daten Du wie
ausgewertet haben willst.
--
Gruß Eberhard
XL 2000
ich habe neben den Fragen: Alter, Geschlecht, Ledig, Kinder usw. noch viele
Fragen bei denen man Mehrfachnennungen machen konnte. Nur ein paar Antworten
waren mit Ja/Nein zu beantworten.
Ich habe eine Interdependenz Analyse. Ich habe bei Excel bereits geguckt bei
den Statistikfunktionen, aber ich kam da nicht weiter. Ich muss zugeben,
dass ich mich mit Excel in der HInsicht auch nicht so gut auskenne und
bereits überlege, ob ich mir nicht einfach ein Statistikprogramm besorge.
Ich habe erfahren, dass das Programm SPSS wohl sehr gut sein soll und nicht
so die Kenntnisse erfordert, wie ich sie bei Excel bräuchte.
STimmst du dem zu?
Gruß
Manon
"Eberhard Funke" <nos...@diabetes.info.de> schrieb im Newsbeitrag
news:cchiv6$16u$01$3...@news.t-online.com...
da ich eine Interdependenz Analyse brauche und nicht einfach nur die Anzahl
der angekreuzten Fragen brauche, hilft mir der Tipp leider nicht weiter. Ich
brauche also keine Auswertung in Form von: 30% ja und 70% nein. Sondern ich
muss verschiedene Punkte mit anderen Fragen vergleichen und auswerten.
Aber ich habe in einem anderen Posting schon geschrieben, dass ich mir wohl
ein Statistikprogramm besorgen werde, da ich nicht die Kenntnisse in Excel
habe, wie ich sie wohl bräuchte um diese aufwendige Auswertung des
Fragebogens in Excel zu erstellen.
Gruß
Manon
"Ingrid Kutsche" <Ingrid...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:2l0fg1F...@uni-berlin.de...
na dann wünsche ich dir gutes Gelingen und viel Erfolg!
Ingrid
Manon Garcia schrieb:
"Manon Garcia" <manon....@ichrechne.de> schrieb:
>Hallo Eberhard,
>
>ich habe neben den Fragen: Alter, Geschlecht, Ledig, Kinder usw. noch viele
>Fragen bei denen man Mehrfachnennungen machen konnte. Nur ein paar Antworten
>waren mit Ja/Nein zu beantworten.
>
>Ich habe eine Interdependenz Analyse. Ich habe bei Excel bereits geguckt bei
>den Statistikfunktionen, aber ich kam da nicht weiter. Ich muss zugeben,
>dass ich mich mit Excel in der HInsicht auch nicht so gut auskenne und
>bereits überlege, ob ich mir nicht einfach ein Statistikprogramm besorge.
>Ich habe erfahren, dass das Programm SPSS wohl sehr gut sein soll und nicht
>so die Kenntnisse erfordert, wie ich sie bei Excel bräuchte.
>
>STimmst du dem zu?
[.....]
Da scheint Excel wohl wirklich nicht ganz das Richtige zu sein.
Zu SPSS kann ich leider nichts sagen.
Häng Dich doch einfach mal ans Telefon und ruf Unternehmen an, die
derartige Auswertungen vornehmen (z. B. Marktforschung). Ich habe
häufig die Erfahrung gemacht, daß die Leute auf der
Sachbearbeiterebene bereitwillig Tipps geben.