Arbeiten mit Informationsträgern
Anstelle einer zeitgesteuerten radionischen Sendung mit dem
Transfer-Programm können die feinstofflichen Informationen auch über
einen Informationsträger ins morphogenetische Feld übertragen werden.
Dazu kann man im einfachsten Fall Leer-Globuli verwenden. Es sind aber
auch Flüssigkeiten oder Gegenstände wie (Halb)-Edelsteine, Schmuck
oder Magnet- oder Chipkarten möglich.
Jeder Informationsträger hat seinen individuellen Anwendungsbereich,
der vom Benutzer je nach Patient ausgewählt werden sollte.
Patienten, die es z.B. von Arztbesuchen her gewohnt sind Arznei
einzunehmen, sollten am besten Globuli gegeben werden.
Patienten, die sich schon länger mit der Radionik beschäftigen und
deren Wirkungsmechanismen kennen, können genauso gut mit
"informierten" Gegenständen behandelt werden.
Die Arbeit mit Informationsträgern bietet einen großen Vorteil. Der
Patient nimmt den Informationsträger mit und wird während der
gesamten vom Benutzer geplanten Zeit mit den feinstofflichen
Informationen versorgt. In diesem Fall muss der Computer nicht die
Sendungen in Echtzeit abspielen. Er könnte es zwar parallel zur
Verstärkung im Einzelfall tun, es ist aber im Normalfall nicht
notwendig.
Der Informationsträger hat sogar noch eine positive Komponente im
Vergleich zu den zeitgesteuerten Fernheilungssendungen.
Bei einer zeitgesteuerten Sendung werden die Informationen in das
morphogenetische Feld des Empfängers übertragen, ohne dass dies dem
Empfänger in dem Augenblick bewusst wird. Die Sendung wird mit der
Zeit (innerhalb von wenigen Wochen) langsam in Vergessenheit geraten.
Je weniger sich der Empfänger mit der Sendung beschäftigt, desto
schwerer haben es die feinstofflichen Schwingungen, ihre Wirkung
beizubehalten.
Bei Globuli z.B. muss der Patient zum Arzneimittelfläschchen greifen,
die Globuli abzählen und einnehmen. Dieses Ritual, welches fast jedem
Menschen schon seit der Kindheit bekannt ist, bewirkt jedes Mal beim
Einnehmen, dass sich der Patient mit seinen Problemen gedanklich
befasst und mit der Einnahme aktiv etwas dagegen unternimmt. Dies kann
eine Verstärkung der Selbstheilungskräfte bis zur Einnahme des
letzten Globulus bewirken.
Zu einem bestimmten Termin sind dann auch alle Globuli aufgebraucht. In
diesem Moment muss sich der Patient darüber klar werden, ob die
Behandlung so gut war, dass er den Behandler nicht mehr aufsuchen muss
oder ob eine Verbesserung eingetreten ist, die er durch eine weitere
Behandlung erhalten oder verstärken möchte.
Im Medionik-Programm gibt es drei Möglichkeiten, wie Globuli mit
radionischen Informationen ergänzt werden können:
1.) Eintrag aus der Datenbank aufschwingen
Besonders für Nosoden oder Homöopathika, die nicht mehr hergestellt
werden, kann diese Methode eingesetzt werden. Man wählt die Datenbank
aus, die die feinstoffliche Information enthält, die man aufschwingen
möchte und klickt auf das kleine Pluszeichen vor dem
Datenbank-Eintrag:
Dadurch öffnet sich die Datenbank und man kann einen Eintrag zur
Sendung auswählen:
Durch Klicken auf den Eintrag "Lichtwellenübertragung" wird die Nosode
zur Übertragung vorbereitet. Es öffnet sich folgendes Fenster:
Bevor die Sendung gestartet wird, kann z.B. ein Fläschchen mit Globuli
in das Medionik-Glas gestellt werden. Auf Wunsch kann zusätzlich eine
Potenz und/oder Intensität festgelegt werden.
Durch Klicken der Schaltfläche "Daten per Lichtwellenübertragung
senden" werden das Bild und die Textinformation per
Lichtwellenübertragung an den Inhalt des Medionik-Glases gesendet.
Nach dieser Aktion enthalten die Globuli die gleichen feinstofflichen
Informationen wie auch die Original-Nosode.
Diese Aktion ist sehr einfach durchzuführen und es dauert nur wenige
Sekunden, bis die fertigen Globuli zur Verfügung stehen.
2. Kopieren von Original-Präparaten
Sie können mit wenigen Handgriffen die feinstofflichen Informationen
von jedem Original-Präparat auf Globuli aufschwingen.
Wir empfehlen, dass Sie für die Behandlung normalerweise
Original-Präparate verwenden. Sie unterstützen damit die Präparate-
und Nosoden-Hersteller, die heutzutage sowieso schon einen schweren
Stand haben und tragen so dazu bei, die Vielfalt der auf dem Markt
befindlichen Präparate zu erhalten.
Insbesondere aber bei Präparaten, die nicht mehr produziert werden,
kann auf einfache Weise ein Duplikat hergestellt werden.
Dazu wird die Lichtübertragungssoftware gestartet und das
Original-Präparat wird in das Medionik-Glas gestellt.
Es öffnet sich folgendes Fenster, in dem mit der Schaltfläche "Daten
per Lichtwellenübertragung einlesen" das Original im Computer
zwischengespeichert werden kann:
Anschließend nehmen Sie das Original-Präparat aus dem Glas und
stellen den gewünschten Informationsträger in das Glas, wie z.B. ein
Fläschchen mit Leer-Globuli.
Durch Klicken der Schaltfläche "Daten per Lichtwellenübertragung
senden" werden die feinstofflichen Eigenschaften des
Original-Präparats auf die Globuli aufgeschwungen.
3.) Ein komplettes radionisches Paket per Lichtwellenübertragung
aufschwingen
Sie können beliebig viele radionische Informationen in einem Paket
zusammenfassen. Zusätzlich können Sie einen beliebig langen
Einleitungs- und einen Zusatztext ergänzen. Des weiteren können Sie
festlegen, ab welchem Zeitpunkt die Sendung wirken soll und wann die
Wirkung beendet sein soll. Dabei können Sie auch festlegen, in welcher
Intensität die Sendung im morphischen Feld ankommen soll.
Durch Klicken des Menü-Eintrags "Lichtwellenübertragung" wird das
komplette Paket mit allen Informationen, also auch den Wirkzeitpunkten,
über Licht an die im Glas befindlichen Leer-Globuli ausgegeben.
Jeder einzelne Globulus enthält jetzt alle Informationen des
kompletten Pakets.
Der Patient wird angewiesen, z.B. morgens, mittags und abends je drei
Globuli einzunehmen. Die Substanz der Globuli verteilt sich im Körper
und kann somit die radionischen Schwingungen zum jeweils vom Anwender
bestimmten Zeitpunkt (z.B. alle 4 Stunden) entfalten.
Wolfgang Bucher
Rechtlicher Hinweis
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass bei den auf unserer Webseite
angebotenen radionischen Produkten nach den naturwissenschaftlichen
Kriterien der Schulmedizin keine Wirksamkeit besteht.
Nach den naturwissenschaftlichen Kriterien der Schulmedizin können die
Produkte lediglich eine Placebo-Wirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden
der Anwender haben.
Bei Erkrankungen oder gesundheitlichen Beschwerden sollten Sie auf
jeden Fall den Rat Ihres Arztes oder Heilpraktikers einholen. Die
Anwendung unserer Produkte sollte nicht dazu führen, dass Sie die
Betreuung durch Ihren Arzt oder Heilpraktiker unterbrechen oder
beenden.
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