Radionik ist wirksam

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Omega Group

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Feb 4, 2006, 5:51:01 AM2/4/06
to Medionik
Unser Praxisverwaltungssystem Medifast besteht seit 1989 und wurde
durch Kundenwünsche bis zum heutigen Stand immer weiterentwickelt. Es
waren unsere Kunden, die sich eine Radionik-Funktion für unser
Programm gewünscht haben. Dass die Radionik über den Placebo-Effekt
hinaus funktioniert ist eigentlich unbestritten.

Bei unserem System wird die radionische Information in weißes Rauschen
eingebettet. Zu den Wirkungen des weißen Rauschens habe ich einen
Bericht als Anlage angefügt.

Die Radionik ist wirksam. Nehmen wir beispielsweise die Homöopathie.
Ab einer Potenz von D23 befindet sich rechnerisch kein einziges Atom
der Ursubstanz mehr in den Arzneikügelchen. Bei den weniger starken
Potenzen sind es noch ein paar Atome mehr. Die Homöopathie wird
heutzutage auch von Schulmedizinern eingesetzt. Es gibt Millionen von
Menschen, die sich tag täglich mit homöopathischen Mitteln behandeln.
Hier kann nicht von einem Placebo-Effect gesprochen werden. In diesen
Medikamenten wirkt nicht mehr die Ursubstanz. Dort wirkt nur noch die
reine Information der Ursubstanz. Etwas, was sich mit Messgeräten
heutzutage noch nicht messen lässt. Hingegen lässt sich die Wirkung
der Mittel anhand der Erfolge leicht ablesen, denn die Wirkung ist weit
größer als der Placebo-Effekt erwarten lassen würde. Auch die
Radionik arbeitet mit reiner Information. Und es gibt kein besseres
Werkzeug zur Informationsverarbeitung als den Computer.

Wir - und alle, die sich ernsthaft mit der Methode Radionik
beschäftigen - halten sich an den Wahlspruch "Zum Wohle des Ganzen".


Wolfgang Bucher


Anlage

Interview mit Dr. Patrick Flanagan vom 26.01.2004

Ausschnitte aus einem Live-Interview von Jeff Rense mit Dr. Patrick
Flanagan in der Jeff Rense Radio Show.

PATRICK FLANAGAN: (...) In den späten 90ern - lassen Sie mich
überlegen - 1998 glaube ich, hat die katholische Universität in
Washington DC ein Experiment gemacht. Sie nahmen gewöhnliche 60
Hz-Felder, 60 Zyklen (pro Sekunde) wie die gewöhnliche Elektrizität,
die wir zuhause benutzen. Und sie bauten kleine Gitter um ein paar Eier
in einem Brutkasten herum. Und sie setzten die Eier einem minimalen
normalen 60-Zyklen Magnetfeld aus, wie wir es empfangen, wenn wir
einfach nur in unseren Häusern herumlaufen...

JEFF RENSE: ... ganz normalem hausinternem Strom. Wir sollten
erwähnen, dass unsere Häuser voll von elektrischen Leitungen mit 60
Hz sind. Wenn man sich drinnen aufhält, befindet man sich im Grunde
genommen in einem Käfig, und man wird mit 60 Hz bestrahlt.

PATRICK FLANAGAN: Ja. Wie bei den Inkubatoren mit den Hühnereiern.

JEFF RENSE: Es ist dasselbe...

PATRICK FLANAGAN: Sie haben die Hühnereier mit einer normalen
Haushaltsstromfrequenz bestrahlt. Und als die Küken ausschlüpften,
hatten sie von diesem Feld alle messbare genetische Defekte. Sie hatten
einen Kontroll-Inkubator mit einer Magnet-Abschirmung um sich herum, so
dass diese Felder nicht hineingelangen konnten - und die Kontroll-Eier
(aus dem abgeschirmten Inkubator) hatten keinerlei genetischen
Schäden. Das Nächste, was sie machten war, einen dritten Inkubator
dazu zu nehmen. Diesmal nahmen sie ein 60-Zyklen-Feld (60 Hertz) wie im
anderen Inkubator, aber sie fügten auch noch etwas anderes hinzu. Sie
fügten ein weiteres magnetisches Feld hinzu mit etwas, was man
,Weißes Rauschen' oder ,Rosa Rauschen' nennt. Was Weißes Rauschen
oder Rosa Rauschen ist? Es ist statisch, es klingt wie ein Wasserfall.
Das ist das Geräusch. Und was geschah - das Klangsignal/ Geräusch ist
nicht periodisch; deshalb interferiert/ stört es das 60 Hz-Feld. Und
die Zellen der Eier konnten sich nicht an das 60 Hz-Signal anloggen.
Deshalb hatten alle Eier, die mit dem Weißen Rauschen behandelt worden
waren, keine genetischen Defekte. Wir wissen jetzt, wie man diesen
Schäden entgegenwirkt, die in Zellen durch magnetische Felder
verursacht werden.

(...)

Quelle: http://www.flanagan-neurophone.com

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