Liebe AktivistInnen,
anbei findet Ihr die erste Nummer einer pluralistischen internet-Wochenzeitung: www.linkeWoche.at
Wir möchten Dich/Euch bitten bei der Bekanntmachung zu helfen. Eine linke Wochenzeitung, die vor allem auf 40 verschiedene homepages zurückgreift und als Versuch anzusehen ist auch einen Schritt in Richtung Vernetzung der verschiedenen Gruppierungen zu setzen (mehr dazu auf: Zielsetzungen der linkeWoche)
mit freundlichen internationalen Grüssen
Johann, Markus, Konrad, Veronika,..
Zielsetzungen der „linkeWoche“:
In den letzten Jahren kam es zu sehr zahlreichen linken kritischen homepages auch im deutschsprachigen Raum; in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz.
Selbst für engagierte politische AktivistInnen ist es kaum möglich, sich einen Überblick über die „täglichen“ Neuerscheinungen zu verschaffen, denn das würde heißen sich täglich mehr als 40 homepages durchzusehen. Diese homepages erreichen jedoch immer einen kleinen „internen“ LeserInnenkreis. Die meisten sind homepages von Organisationen, die eine Monatszeitung herausgeben und beim Erscheinen derselben gibt es eine erhöhte Zugriffsquote.
Die linkeWoche bietet eine Wochenselektion von Artikeln – vorwiegend aus diesen 40 homepages - an, die sich in erster Linie an politisch Interessierte richten sollen, die üblicherweise vielleicht nur eine Handvoll homepages öffnen und so über die verschiedenen Artikeln der linkeWoche einen größeren Überblick bekommen. Einerseits soll ein Schritt in Richtung Vernetzung der vielen Gruppierungen gesetzt werden, andererseits soll damit ein breiterer Kreis im pluralistischen Sinne angesprochen werden.
Selbstverständlich wäre es ein Schritt zur solidarischen Vernetzung, wenn jede Gruppe auch die linkeWoche über seine homepage bzw. die internen Verteiler bekannt macht.
Bei der Herausgabe der linkeWoche jeden Freitag befinden sich am Ende der Website auch alle 40 homepages mit direktem Zugang durch einfaches Anklicken.
"Getrennt werden wir fallen, gemeinsam können wir siegen". Vergessen wir nicht, dass der Ausweg aus der tiefsten Krise des Kapitalismus immer auch die Gefahr der totalitären faschistischen Variante beinhaltet und dass eine Überwindung der Spaltung der linken Bewegungen diese Gefahr mildern kann.
irgendwie ist "missing link" mittlerweile seinem namen gerecht geworden -
weil verschwunden. schweigen im walde herrscht seit weihnachten. hat das was
mit meinem abt�rnenden gemotze zu tun? ich hoffe nicht. oder mit dem
erscheinen der "linken woche"?
nach wie vor w�rde ich daf�r pl�dieren, da� wir ein projekt mit eigenem
content aufstellen. oder vielleicht doch der idee n�hertreten, ein
bestehendes projekt auszubauen. und mir fallen da immer noch vor allem die
gleichen zwei ein, n�mlich einerseits indymedia und andrerseits - nat�rlich
ganz uneigenn�tzig ;-) - die akin.
im ernst: meine idee w�re, ich bau einfach in die ja nicht sonderlich
ansehnliche und eigentlich nur f�r archiv-zwecke existierende homepage der
akin (die prinzipiell immer noch ein print-produkt ist) einen eigenen blog
ein, wo eine beschr�nkte anzahl an leuten schreibrechte besitzen. das w�re
einfach zu machen. die folge w�re eine homepage, die regelm��ig sowohl durch
die blog-eintr�ge als auch durch meine archiv-eintr�ge bef�llt w�rde, also
h�ufig was neues zu bieten h�tte. dies w�rde dem projekt eine grundstruktur
inclusive gutem page-ranking (also beliebtheit bei den suchmaschinen)
bieten. wenn das mal l�uft, kann man sich �berlegen, die beiden projekte
�berhaupt miteinander zu verschmelzen oder aber "missing link" sp�ter auf
einer eigenen site - f�r das man sich dann wirklich ein finanzierungskonzept
�berlegen kann - unterzubringen...
ja, nat�rlich gehts mir da ganz egoistisch auch darum, da� ich leute suche,
die nicht vom schreiben leben m�ssen und deren texte ich f�r die akin
verwenden k�nnte. dennoch glaube ich, da� obig geschildertes auch f�r euch
�berlegenswert w�re. (abgesehen davon w�rde ich gute texte von missing link
sowieso f�r die akin fladern ;-)
ist so eine idee, die ich ja nicht zum ersten mal �u�ere und ich bin auch
nicht b�se �ber eine ablehnung. man kann auch sagen, mit der "linken woche"
ist man eh zufrieden, wir brauchen nix anderes. aber dieses v�llige
schweigen halte ich schon f�r sehr bl�d... vielleicht gibts ja eh auch
gespr�che, von denen ich halt nix mitkriege, aber dann mu� ich ehrlich
sagen: ich m�cht schon was davon mitkriegen ;-)
abwartend
bernhard redl