Datum: 18. März 2014 15:42
Liebe Alle!
Einige Veranstaltungshinweise und Neuigkeiten:
1. Wir hatten heute eine gute
Pressekonferenz mit
Melinda
St. Louis aus den USA, bei der wir unsere Kampagne "TTIP
STOPPEN" vorgestellt haben. Dazu gibt es jetzt auch einen
Blog:
http://ttipstoppen.wordpress.com/.
HEUTE Abend gibt es wie bereits angekündigt eine Veranstaltung
mit ihr: TTIP und der Widerstand dagegen in den USA; Vortrag
in englischer Sprache mit Melinda St. Louis, Public Citizen
18. März 2014, 18.00 Uhr
Bildungszentrum der Arbeiterkammer Wien Theresianumg. 16-18, 1040
Wien
2. Die
BürgerInneninitiative zeigt erste Erfolge: Heute hat
der Petitionsausschuss zum ersten Mal in seiner Geschichte
Stellungnahmen ALLER Ministerien eingefordert. Ein großer Erfolg
unserer BürgerInneninitiative und ein erster Schritt hin zu einer
parlamentarischen Enquete. Jetzt weiter Druck machen und
unterschreiben
(
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BI/BI_00042/index.shtml).
3. Am 01.04. wird es ein nächstes
AktivistInnentreffen zu
TTIP in Wien geben: 18:00 Uhr im GLOBAL 2000 Büro, Neustiftgasse 36,
1090 Wien.
4.
Veranstaltungen:
Etwaige Auswirkungen des Freihandelsabkommens zwischen EU - USA
auf Österreich!
Donnerstag, 20. März 2014, 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: 1050 Wien, Wirtschaftsmuseum Vogelsanggasse 36
MEP. E. Regner, SPÖ/SPE
B. Brandstetter, FSG Vida
A. Pfister, ÖGB
N. Soukup, AK
S. Schrott, WKO
A. Strickner, Attac
Eröffnung: StRin Sandra Frauenberger
Abshluss: FSG vida Willibald Steinkellner
Mitdiskutieren und anmelden unter:
fsg(at)
vida.at
01/
534 44 79 005
Eine Veranstaltung von: FSG vida, GPA-djp, ÖGB, SPÖ Margareten, FSG,
BSA, RoWeRo
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Dienstag, 08. April 2014
RAUB UNTER FREUNDEN
Vortrag mit Werner Rügemer
Über die Hintergründe des Freihandelsabkommens zwischen EU und USA
lädt der Aktionsradius Wien zu einem Vortrag des Kölner Publizisten
Werner Rügemer, der gemeinsam mit Elmar Wigand auch den Aufruf
http://arbeitsunrecht.de/ttip
initiiert hat. Keine transkontinentale Region ist so vernetzt wie EU
und USA: militärisch, geheimdienstlich, kulturell und nicht zuletzt
kapitalistisch. Dieselben Konzerne, Banken, Investoren sind
gleichzeitig auf beiden Seiten aktiv. Mit dem Transatlantik Trade
and Investment Partnership (TTIP) soll die Ausbeutung und
Beherrschung der öffentlichen Infrastruktur, der Arbeitskraft und
der Ressourcen weiter vertieft werden. Dabei steht die "westliche"
Kapitalelite in hastiger Konkurrenz zu den neuen Feinden China,
Russland und einigen südamerikanischen Staaten. Wo liegen die
Chancen des Widerstands? Infos:
www.werner-ruegemer.de
Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 19.00 Uhr. Eintritt: Spenden erbeten!
Ort: Aktionsradius Wien | 1200 Wien, Gaußplatz 11
Infos: Tel. 332 26 94,
off...@aktionsradius.at,
www.aktionsradius.at
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Suing the State - Lessons learnt from existing experiences in
Investor State Dispute Settlement
23 April 2014, 18.30-21.00
C3 – Centre for International Development,
Sensengasse 3, 1090 Vienna
Anmeldung: Ingrid Pumpler,
i.pu...@oefse.at or
+43 1 3174010-100
Investor-state dispute settlement (ISDS) is a form of international
dispute arbitration that allows foreign investors to sue states
directly under international law. The primary aim of ISDS is to
protect foreign investors from abusive treatment by governments, and
– from a host country perspective - to encourage foreign direct
investment. ISDS is part of more than 90 % of almost 3.000 existing
bilateral investment treaties, and also of various free trade
agreements with investor provisions, such as NAFTA. The use of ISDS
has increased exponentially over the last 15 years and so has the
debate about this topic. This holds especially for those countries
which have faced investor claims that have attracted public
attention or where ISDS is on the agenda of negotiations. As for the
currently negotiated EU-US Transatlantic Trade and Investment
Partnership (TTIP), the European Commissiondecided to consult the
public on the envisaged investment provisions following
unprecedented public interest.
Concerns with the current ISDS system relate, among others, to
questions of public policy
space, to a perceived deficit of transparency, to questions about
the independence and impartiality of arbitrators, to the legitimacy
of arbitration tribunals, to the costs and time of the procedures
and to the amount of compensation. The debate on “abandoning,
retaining or reforming” (Campbell et al. 2014) current ISDS
provisions has intensified, and many organizations such as the OECD
or UNCTAD as well as scientists and NGOs have made valuable
contributions to this debate. The conference wants to contribute to
the EC-consultation and deal among others with the
Liebe Grüße,
Lena
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Madeleine Drescher
Campaignerin Eurokrise und Finanzmärkte Attac Österreich
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Mobil: +43 (0) 676 520 28 10
Fax: +43 (0) 1 544 00 59
Margaretenstraße 166/3/25, A-1050 Wien
www.attac.at
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Attac ist eine internationale Bewegung, die sich für eine demokratische und sozial gerechte Gestaltung der globalen Wirtschaft einsetzt.
Einer kleinen Gruppe von GewinnerInnen steht eine große Mehrheit von VerliererInnen gegenüber. Das ist kein Naturgesetz.
Attac zeigt Entwicklungen auf und bietet Alternativen.
Denn Globalisierung braucht Gestaltung.