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Mal 'ne Idee haben ...

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Sven Grünberg

unread,
Nov 17, 2002, 1:46:45 PM11/17/02
to
Hallo Sternenfreunde,

schon lange denke ich darüber nach, wie man einen Dobson auch für einen
ungeübten Sterngucker (so einer wie ich es bin :-)) ) verbessern könnte.
Hinzu kommt noch das Problem, sofern man aus dem Rhein-Main-Gebiet
beobachtet, dass es einfach nicht dunkel genug wird um vernüftig mit einem
Telrad (Telrad = ein spezieller Sucher) Deep-Sky Objekte anzupeilen.

Einfach ist es die Drehung der Erde auszugleichen. Man kann einen
Plattenteller (Plattenteller nur als Analogie verstehen - Technisch ist
dies eine große Scheibe die mechanisch angetrieben wird) verwenden, den man
dann derart dreht, dass die Erddrehung ausgeglichen wird. Auf diesem
Plattenteller (der kann ja immer drehen), kann man die Halterung des
Teleskops beliebig verdrehen (Dobson-Mässig eben!) - lässt man das Teleskop
los, so dreht es sich entgegen der Erdrehung - auf die Mechanik kommt es
hier an - Steuerungstechnisch ist dies ein Klacks, geradezu lächerlich!

Problem: Die DEC-Achse ... da bin ich noch am nachdenken, dass ist nicht
ganz so einfach! Alles sollte nicht allzu teuer werden und von einem guten
Mechaniker auch leicht nachbaubar sein. Traumhaft wäre es, wenn sogar Laien
so etwas nachbauen könnten. Wie man das ganze macht stelle ich dann sowieso
ins Internet, inklusive der Elektronik und wenn nötig der Software.

Nachführung ok, aber was ist mit dem finden der Deep-Sky-Objekte? Hier sind
die modernen Teleskope von Meade und Celestron wahre Meister. Mit einem
Telrad hat man Probleme ... es sei den man wohnt in den Alpen.

Folgende Lösung ist mir eingefallen: Man nehme ein altes Notbook (386er oder
etwas mehr) - nimmt Linux und einen X-Server, programmiert ein Programm
(ach was! *lach*) welches einen Sternhimmel darstellen kann - fertig ist
das Anzeigegerät. Mittels zweier Indexer (RA und DEC) wird jede Verdrehung
am Teleskop registriert - diese Verdrehung wird ermittelt und dem Programm
im Notebook mitgeteilt, welches daraufhin die Darstellung des Sternhimmels
anpasst. Nun gibt man am Notebook zum Beispiel M7 ein. Der Ausschnitt wird
so angepaßt, dass man (Kreuz) die Position des Teleskops (wohin es gerade
blickt) und M7 erkennen kann. Nun kann man das Teleskop in Richtung M7
verdrehen - natürlich von Hand - Je näher man M7 kommt, desto kleiner wird
der dargestellte Sternenhimmel, bis eine quasi Okluaransicht erreicht wurde
und das Kreuz auf M7 zeigt ...

Nun, es ist nur eine Idee - aber irgendwo muss man ja mal anfangen.

Weiss jemand ob es so etwas schon gibt? Hat jemand eine bessere Idee?

Gruss

Sven

PS: Wer hat hier eigentlich aufgeräumt? Sieht fast so aus als wenn bald
Schluss ist - mit der Maus! Wäre schade!

Karl Reinberg

unread,
Nov 18, 2002, 1:56:00 PM11/18/02
to
Hi Sven,
S=81>
S=81>PS: Wer hat hier eigentlich aufgeroumt? Sieht fast so aus als
S=81>wenn bald
S=81>Schluss ist - mit der Maus! Wore schade!

huch, wo ist aufgeräumt? Zwar wollten wir nach dem letzten Sysoptreffen
mal 'tote' Gruppen entsorgen, aber da ich zu den Freiwilligen gehöre, die
sich des Themas annehmen wollte (und zugegebenermaßen noch nicht viel
unternommen habe), würde mich das jetzt doch wundern.

Christoph Sorge

unread,
Nov 19, 2002, 3:55:00 PM11/19/02
to
Sven Grünberg schrieb:

>schon lange denke ich darüber nach, wie man einen Dobson auch für einen
>ungeübten Sterngucker (so einer wie ich es bin :-)) ) verbessern könnte.
>Hinzu kommt noch das Problem, sofern man aus dem Rhein-Main-Gebiet
>beobachtet, dass es einfach nicht dunkel genug wird um vernüftig mit einem
>Telrad (Telrad = ein spezieller Sucher) Deep-Sky Objekte anzupeilen.

Tja, ich beobachte nicht aus diesem Gebiet, habe vor Wochen einen
Telrad gekauft und noch kein einziges Mal gleichzeitig Zeit und
ausreichend gutes Wetter (letzteres war das Hauptproblem) gehabt, daß
es sich gelohnt hätte, die halbe Stunde Fahrt zu meinem bevorzugten
Beobachtungsplatz zu investieren.

>Einfach ist es die Drehung der Erde auszugleichen. Man kann einen
>Plattenteller (Plattenteller nur als Analogie verstehen - Technisch ist
>dies eine große Scheibe die mechanisch angetrieben wird) verwenden, den man
>dann derart dreht, dass die Erddrehung ausgeglichen wird. Auf diesem
>Plattenteller (der kann ja immer drehen), kann man die Halterung des
>Teleskops beliebig verdrehen (Dobson-Mässig eben!) - lässt man das Teleskop
>los, so dreht es sich entgegen der Erdrehung - auf die Mechanik kommt es
>hier an - Steuerungstechnisch ist dies ein Klacks, geradezu lächerlich!

Die Mechanik ist nun mal dummerweise nicht ganz billig

>Problem: Die DEC-Achse ... da bin ich noch am nachdenken, dass ist nicht
>ganz so einfach! Alles sollte nicht allzu teuer werden und von einem guten
>Mechaniker auch leicht nachbaubar sein. Traumhaft wäre es, wenn sogar Laien
>so etwas nachbauen könnten. Wie man das ganze macht stelle ich dann sowieso
>ins Internet, inklusive der Elektronik und wenn nötig der Software.

Ich fürchte, von einem Laien wird sich so etwas in absehbarer Zeit
nicht bauen lassen. Und wenn ich den Fachmann bezahle, kann ich mir
die Montierung gleich kaufen...

>Nachführung ok, aber was ist mit dem finden der Deep-Sky-Objekte? Hier sind
>die modernen Teleskope von Meade und Celestron wahre Meister. Mit einem
>Telrad hat man Probleme ... es sei den man wohnt in den Alpen.

Man ist ja nicht unbedingt darauf angewiesen, die Objekte durch den
Telrad zu sehen. Schön wäre es natürlich, wenn ich daran denke, wie
lange ich immer zum Aufsuchen brauche :-(

>Folgende Lösung ist mir eingefallen: Man nehme ein altes Notbook (386er oder
>etwas mehr) - nimmt Linux und einen X-Server, programmiert ein Programm
>(ach was! *lach*) welches einen Sternhimmel darstellen kann - fertig ist
>das Anzeigegerät.

Das sollte einfach sein, man starte einfach ein bereits existierendes
Programm.

>Mittels zweier Indexer (RA und DEC) wird jede Verdrehung
>am Teleskop registriert - diese Verdrehung wird ermittelt und dem Programm
>im Notebook mitgeteilt, welches daraufhin die Darstellung des Sternhimmels
>anpasst. Nun gibt man am Notebook zum Beispiel M7 ein. Der Ausschnitt wird
>so angepaßt, dass man (Kreuz) die Position des Teleskops (wohin es gerade
>blickt) und M7 erkennen kann. Nun kann man das Teleskop in Richtung M7
>verdrehen - natürlich von Hand - Je näher man M7 kommt, desto kleiner wird
>der dargestellte Sternenhimmel, bis eine quasi Okluaransicht erreicht wurde
>und das Kreuz auf M7 zeigt ...
>
>Nun, es ist nur eine Idee - aber irgendwo muss man ja mal anfangen.

Es klingt schon mal sehr gut, und ich kenne zwar Steuerung von
Teleskopen mittels Notebook, aber keine Rückwirkung von Teleskop zu
Notebook.

>Weiss jemand ob es so etwas schon gibt? Hat jemand eine bessere Idee?

Für meine Bedürfnisse wäre eine elektronische Steuerung, wie es sie
schon gibt, auch ohne Rückwirkung auf mein nicht vorhandenes Notebook,
ausreichend. Nett wäre nur ein im Vergleich zu heute deutlich
geringerer Preis ;-)

Christoph

Philipp Albert

unread,
Nov 21, 2002, 5:28:00 AM11/21/02
to
Kommentar zu A47226@H in der Gruppe Maus.Wissenschaft.Astronomie

>Weiss jemand ob es so etwas schon gibt? Hat
jemand eine bessere Idee?

In einem Prospekt der Firma Celestron gibt es eine Steuerungselektronik
mit RS 232-Schnittstelle. Im Text heißt es: "Mit der CD-Rom Sky Software
kann das NexStar an den PC, Laptop oder an einen Handheld Computer
angeschlossen werden. Damit kann das Fernrohr über einen 'Mausklick' vom
Bildschirm aus gesteuert werden."
Wesentlicher Bestandteil einer solchen Apparatur, wie sie sich Sven
vorstellt, muss eine Messtechnik sein, die die Winkel der Montierung
erfasst. So eine Steuerung funktioniert ähnlich wie eine elektronische
Schiebelehre oder eine Computermaus. Ich stelle es mir schwierig vor,
sowas nachträglich an ein Teleskop anzubauen.
Bei Celestron kostete sowas incl. 11cm-Refraktor, Stativ, Motoren,
Steuerung usw. im Februar 2001 1500 DM. Es könnte aber sein, dass dabei
aber nur die Schrittmotoren abgefragt werden und man eine
Soll-Ist-Kontrolle spart.

Philipp

Sven Grünberg

unread,
Nov 22, 2002, 1:49:07 PM11/22/02
to
Karl Reinberg wrote:

Hallo Karl,

in bin völlig neu in den Newsgruppen. In meinem Newsprogramm (KNode) sind
plötzlich alle News-Einträge unterhalb von "HuHu!" verschwunden! Wohin
weiss ich nun überhaupt nicht - deshalb meine Verwunderung.

Gruß

Sven

Sven Grünberg

unread,
Nov 22, 2002, 2:25:54 PM11/22/02
to
Christoph Sorge wrote:


> Die Mechanik ist nun mal dummerweise nicht ganz billig

Die Mchanik ist wichtg, aber bei einer Dobsonmontierung kann man einfacher
bauen, als bei einer Deutschen Montierung. Eventuell kommt sogar eine
MengeHolz in Fage - als erstes werden wir aber mit einer "Modell"
Montierung beginnen (aus AL).

> Ich fürchte, von einem Laien wird sich so etwas in absehbarer Zeit
> nicht bauen lassen. Und wenn ich den Fachmann bezahle, kann ich mir
> die Montierung gleich kaufen...

Sollte die Montierung aus Holz zu bauen sein, so braucht nur ein paar
Bretter (einige sehr genau zugeschnitten, das können die meisten Baumärkte)
und etwas Leim. Für die Positionierungserfassung ist etwas Elektronik
nötig.

> Man ist ja nicht unbedingt darauf angewiesen, die Objekte durch den
> Telrad zu sehen. Schön wäre es natürlich, wenn ich daran denke, wie
> lange ich immer zum Aufsuchen brauche :-(

Das geht mir nicht anderes - das kann nerven, da gebe ich Dir völlig recht.
Ganz nervig wird es, wenn man aus einem Ballungsgebiet heraus beobachtet,
in dem man nur sehr wenige Sterne sieht - deshalb die Idee.

> Das sollte einfach sein, man starte einfach ein bereits existierendes
> Programm.

??? Welches ???



> Es klingt schon mal sehr gut, und ich kenne zwar Steuerung von
> Teleskopen mittels Notebook, aber keine Rückwirkung von Teleskop zu
> Notebook.

> Für meine Bedürfnisse wäre eine elektronische Steuerung, wie es sie
> schon gibt, auch ohne Rückwirkung auf mein nicht vorhandenes Notebook,
> ausreichend. Nett wäre nur ein im Vergleich zu heute deutlich
> geringerer Preis ;-)

Der Preis: das ist das was mich am meisten ärgert! Nicht jeder kann gleich
10 kEuro für sein Hobby ausgeben. Die Steuerungen von Meade und Celestron
sind auch nicht gerade das geleb vom Ei. Hier werden oft sehr billige
Antriebssysteme verkauft. Hinzu kommt so mancher Blödsinn, wie 10
verschiedene Katalogbezeichnungen von Sternen (Meade), oder fehlerhafte
Datenbanken in den 5i, 8i sowie den GPS Geräten (Celestron) - dafür bezahlt
man sehr teuer.

Zum Thema Notebook, bald werden die ersten Pentium Geräte so alt sein, dass
man die für unter 100 Euro bekommen wird. Für ein Sternenprogramm reichen
die dann immer noch ...

Gruss

Sven

Sven Grünberg

unread,
Nov 22, 2002, 2:25:48 PM11/22/02
to
Philipp Albert wrote:

> Kommentar zu A47226@H in der Gruppe Maus.Wissenschaft.Astronomie
>
>

> In einem Prospekt der Firma Celestron gibt es eine Steuerungselektronik
> mit RS 232-Schnittstelle. Im Text heißt es: "Mit der CD-Rom Sky Software
> kann das NexStar an den PC, Laptop oder an einen Handheld Computer
> angeschlossen werden. Damit kann das Fernrohr über einen 'Mausklick' vom
> Bildschirm aus gesteuert werden."
> Wesentlicher Bestandteil einer solchen Apparatur, wie sie sich Sven
> vorstellt, muss eine Messtechnik sein, die die Winkel der Montierung
> erfasst. So eine Steuerung funktioniert ähnlich wie eine elektronische
> Schiebelehre oder eine Computermaus. Ich stelle es mir schwierig vor,
> sowas nachträglich an ein Teleskop anzubauen.
> Bei Celestron kostete sowas incl. 11cm-Refraktor, Stativ, Motoren,
> Steuerung usw. im Februar 2001 1500 DM. Es könnte aber sein, dass dabei
> aber nur die Schrittmotoren abgefragt werden und man eine
> Soll-Ist-Kontrolle spart.
>
> Philipp

Hallo Phillip,

es soll eine Dobson Montierung sein, keine Gabelmontierung wie die von Meade
und Celestron verwendet werden. Es ist richtig, es gibt immer zwei
Komponenten für jede Achse - Einen Inkrementalgeber und einen
Antriebsmotor. Der Antrieb soll über Reibräder erfolgen - Vorteil: Kein
Leergang wie dies bei einem Zahnradantrieb auftitt - bei Überlastung gehen
keine Zahnräder, oder Motore kaputt.

In der nächsten Woche fahre ich zur SPS/IPC nach Nürnberg und da werde ich
mal nach entsprechenden Komponenten schauen. Ein Inkrementalgeber von
Haengstler kostet zirka 160 Euro und liefert 10000 Schritte pro 360 Grad,
die Preise für Synchronmotore muss ich noch erfragen. Noch bin ich am
rechnen und überlegen, aber in den nächsten Monaten wird wohl die erste
Test-Montierung entstehen.

Gruss

Sven

Christoph Sorge

unread,
Nov 24, 2002, 12:36:21 PM11/24/02
to
Sven Grünberg schrieb:

>> Die Mechanik ist nun mal dummerweise nicht ganz billig
>
>Die Mchanik ist wichtg, aber bei einer Dobsonmontierung kann man einfacher
>bauen, als bei einer Deutschen Montierung. Eventuell kommt sogar eine
>MengeHolz in Fage - als erstes werden wir aber mit einer "Modell"
>Montierung beginnen (aus AL).

Dann macht aber wieder die Nachführung Probleme. Ich will auch mal
fotografieren können... (Läuft wohl auf ein Zweitteleskop heraus).

>> Ich fürchte, von einem Laien wird sich so etwas in absehbarer Zeit
>> nicht bauen lassen. Und wenn ich den Fachmann bezahle, kann ich mir
>> die Montierung gleich kaufen...
>
>Sollte die Montierung aus Holz zu bauen sein, so braucht nur ein paar
>Bretter (einige sehr genau zugeschnitten, das können die meisten Baumärkte)
>und etwas Leim. Für die Positionierungserfassung ist etwas Elektronik
>nötig.

Zusammenbauen müßte man das Ganze auch noch (auch die Elektronik), und
da finge das Problem an.

>> Man ist ja nicht unbedingt darauf angewiesen, die Objekte durch den
>> Telrad zu sehen. Schön wäre es natürlich, wenn ich daran denke, wie
>> lange ich immer zum Aufsuchen brauche :-(
>
>Das geht mir nicht anderes - das kann nerven, da gebe ich Dir völlig recht.
>Ganz nervig wird es, wenn man aus einem Ballungsgebiet heraus beobachtet,
>in dem man nur sehr wenige Sterne sieht - deshalb die Idee.

Deshalb fahre ich nach Möglichkeit in die Berge (die ein Alpenbewohner
sicher eher als Hügel qualifizieren würde, aber besser als dicht
besiedelte Ebene mit feuchtem Klima).

>> Das sollte einfach sein, man starte einfach ein bereits existierendes
>> Programm.
>
>??? Welches ???

Das _Anzeigen_ des Sternenhimmels, von dem Du in dem Abschnitt, auf
den ich mich bezog, nur gesprochen wurde, beherrschen diverse
Programme, z.B. Cartes Du Ciel oder AFAIK XEphem.



>> Für meine Bedürfnisse wäre eine elektronische Steuerung, wie es sie
>> schon gibt, auch ohne Rückwirkung auf mein nicht vorhandenes Notebook,
>> ausreichend. Nett wäre nur ein im Vergleich zu heute deutlich
>> geringerer Preis ;-)
>
>Der Preis: das ist das was mich am meisten ärgert! Nicht jeder kann gleich
>10 kEuro für sein Hobby ausgeben.

Tja, es ist eben nicht gerade ein großer Markt, so daß sich
Massenfertigung nicht lohnt - und außerdem ist die Zahl der Anbieter
auch sehr überschaubar.

>Die Steuerungen von Meade und Celestron
>sind auch nicht gerade das geleb vom Ei. Hier werden oft sehr billige
>Antriebssysteme verkauft. Hinzu kommt so mancher Blödsinn, wie 10
>verschiedene Katalogbezeichnungen von Sternen (Meade), oder fehlerhafte
>Datenbanken in den 5i, 8i sowie den GPS Geräten (Celestron) - dafür bezahlt
>man sehr teuer.

Das wäre in der Tat ein Vorteil für die Notebook-Steuerung - Nachteil:
Zumindest ein teures Notebook würde ich ungern den Bedingungen einer
Beobachtungsnacht, insbesondere im Winter, aussetzen.

>Zum Thema Notebook, bald werden die ersten Pentium Geräte so alt sein, dass
>man die für unter 100 Euro bekommen wird. Für ein Sternenprogramm reichen
>die dann immer noch ...

Die Rechenleistung sicher, aber auch die Akkus? Die Dinger altern,
sind kälteempfindlich und in vielen Fällen nicht mehr lieferbar :-(

Christoph

Karl Reinberg

unread,
Nov 24, 2002, 5:19:00 AM11/24/02
to
Hi Sven,
S=81>In meinem Newsprogramm (KNode) sind
S=81>pl÷tzlich alle News-Eintroge unterhalb von "HuHu!" verschwunden!

dann trete deinen Provider. Von unserer Seite ist da IMHO nix passiert.
Schlimmstenfalls auf einen anderen (freien?) News-Server umsteigen.

Ralf Schellenberg

unread,
Mar 14, 2003, 5:19:10 AM3/14/03
to
Hi,
ich möchte hier nicht all zu sehr ins Detail gehen, aber ein Dobsen "einfach
nur den Sternen nach zu bewegen" ist nicht die Lösung. Dobsons sind azimutal
Montiert, wes wegen sich bei der Nachführung das Bildfeld dreht.
Fotografieren fällt so mit aus.
Also Denkanstoß bzw. neue Idee möchte ich auf so genannte äquatoriale
Plattformen hinweisen (GOOGLE- "equatorial platforms". Die Dobson -
Funktionalität bleibt erhalten, aber es wird parallaktisch Nachgeführt!
Nachteil: eine äquatoriale Plattform wird für einen Standort (Breitengrad)
gebaut. Reisen ist nicht mehr, außer man bleibt auf der selben Breite.

Clear Skys

Ralf

--


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