Achtung:
Das Gerät ist nicht potentialfrei gegenüber der Eingangsseite.
Zwischen 230V-Stechdose und Fahrzeugmasse
liegt eine Spannung von 230 V an!
Also nicht weniger vorsichtig sein als sonst.
Nochmal Achtung:
Bei meinem Notebooknetzteil liegt ebenfalls eine Spannung von
einigen Volt zwischen Netzteilausgang und Fahrzeugversorgung an.
Das Notebooknetztteil stellt also keine galvanische Trennung dar.
Der gleichzeitige KFZ-Anschluss zweier miteinander verbundener Geräte
(z.B. Notebook und GPS) kann zu ernsthaften Schäden führen!
Ein (altmodisches?) Netzteil mit Transformator stellt eine
galvanische Trennung dar, bei einem Schaltnetzteil (ohne Trafo)
kann man nicht sicher sein!
Zum Spannungswandler:
Wandler 12V -> 230 V, sinusähnlich.
Nennleistung: 100 W Dauerleistung,
200 W kurzzeitig.
Es ist eine 20A-Sicherung auf der 12V-Seite eingebaut.
Der Ausschalter trennt das Gerät von der 12V-Seite.
Wirkungsgrad: 90% wird angegeben.
Bei niedriger Batteriespannung (< 10,5 V) piepst das Gerät laut
Anleitung. Ob es sich dann vollständig abschaltet, steht nicht darin.
Ich habe das Gerät mit meinem Notebook ausprobiert.
(Medion, ALDI Süd Oktober 2001)
Der Stromverbrauch auf der Eingangsseite beträgt:
Ohne Verbaucher: 150 mA
Netzteil im Leerlauf: 450 mA
Akku wird geladen, Notebook ist aus: 2-2,5 A
Notebook läuft: 3-3,5 A (beim Einschalten kurzzeitig ca. 6 A)
Routenplaner rechnet ( 700 MHz): 4 A
Routenplaner rechnet (1000 Mhz): 6 A
Notebook im Suspend-Modus: 1,6 A
Am Ende der Session war der Akku voll. Ich erkläre mir
den geringen Stromverbrauch im Suspend-Modus damit.
Am Labornetzteil (leider nur bis 6 A) ergab sich:
Der Spannungswandler beginnt bei ca. 10,1 V zu piepen.
Bei sinkender Spannung verändert sich der Ton und der
Stromverbrauch steigt zunächst. Ab ca. 9,5 V legt der Wandler
seinen Ausgang still und zieht nur noch 40 mA Strom.
Fazit:
Zwangsläufig kann eine 230V-Versorgung im Auto nur kurzzeitig
oder bei laufendem Motor funktionieren.
Meine Autobatterie hat 45 Ah Nennkapazität, also wird sie nach
weniger als einer Stunde Dauerbetrieb des Notebooks schwächeln.
Der Tiefentladungsschutz ist meines Erachtens nicht sicher,
man sollte den Wandler also nicht im eingeschalteten Zustand
länger alleinelassen, sonst kann man sich u.U. Starthilfe suchen.
Für den Preis bin ich insgesamt sehr zufrieden:
Ich dachte nicht, dass man 230 V im Auto so billig bekommt.
Viel (schlechte?) Erfahrung konnte ich mit dem Gerät
noch nicht sammeln.
Auf eine galvanische Trennung zwischen 230V-Zweig und Fahrzeug-
Netz darf man sich aber nicht verlassen.
Peter
Peter Lenhard schrieb:
> Nochmal Achtung:
> Bei meinem Notebooknetzteil liegt ebenfalls eine Spannung von
> einigen Volt zwischen Netzteilausgang und Fahrzeugversorgung an.
> Das Notebooknetztteil stellt also keine galvanische Trennung dar.
> Der gleichzeitige KFZ-Anschluss zweier miteinander verbundener Geräte
> (z.B. Notebook und GPS) kann zu ernsthaften Schäden führen!
> Ein (altmodisches?) Netzteil mit Transformator stellt eine
> galvanische Trennung dar, bei einem Schaltnetzteil (ohne Trafo)
> kann man nicht sicher sein!
Auch bei einem herkömmlichen Transformator kann man nicht sicher
sein, es kann sich um einen Spartransformator handeln, bei dem
eine Leitung auch durchgeführt wird.
Gerakd
Hallo Peter,
kannst Du mir diese Aussage mal erklären? Wenn ich Deine Angaben
berücksichtige, hat Dein am Wandler hängendes Notebook bei Vollast
(6 A) nach 1 Stunde 6 Ah "verbraucht; da müßte Deine 45-Ah-Batterie
doch etwas länger halten ...
Meint
Reinhard
> [snip]
> Routenplaner rechnet ( 700 MHz): 4 A
> Routenplaner rechnet (1000 Mhz): 6 A
> Notebook im Suspend-Modus: 1,6 A
> [snip]
> Fazit:
> Zwangsläufig kann eine 230V-Versorgung im Auto nur kurzzeitig
> oder bei laufendem Motor funktionieren.
> Meine Autobatterie hat 45 Ah Nennkapazität, also wird sie nach
> weniger als einer Stunde Dauerbetrieb des Notebooks schwächeln.
Hallo Peter,
danke für den Test (den ich mir erspart habe).
Mein HP-Omninotebook ist etwas sparsamer als deines,
aber die Auto-Batterie ist mit 45Ah gleich.
Erklär mir bitte wie du drauf kommst, das nach
weniger als 1 Stunde die Autobatterie schlapp
machen sollte. Kann ich fast nicht glauben,
da -vergleichsweise- der Notebookakku 14,4V 2,7Ah
locker über 1 Std. läuft......
Mit besten Grüssen
Karl-Heinz
ich fahre seit zwei Jahren mit einem Hama-Spannungwandler 12Volt zu 220 Volt
und einem Sony-Notebook mit Car Navigator-Software mit einem Audi 1.9 TDI
rum. Der Trafo ist ständig angeschlossen.
Die Battereie ist auch nach einer Woche nicht leer !
Gruß
Steffen
"Peter Lenhard" <p.le...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3D272B86...@t-online.de...
Da habe ich mich doch von den paar Zahlen verwirren lassen.
Danke für die Hinweise.
Die Batterie dürfte vielleicht nach 10 Stunden schwächeln,
nicht nach einer. Jedenfalls bei 3,5 A Stromverbrauch.
Das Fazit des Postings gilt aber trotzdem:
Ich werde den Spannungswandler nicht dauerhaft eingeschaltet
lassen, schon garnicht mit einem Verbraucher dran.
Peter
> Routenplaner rechnet (1000 Mhz): 6 A
[..]
> Meine Autobatterie hat 45 Ah Nennkapazität, also wird sie
> nach weniger als einer Stunde Dauerbetrieb des Notebooks
> schwächeln.
Rechne sicherheitshalber nochmal nach... :-)
> Der Tiefentladungsschutz ist meines Erachtens nicht sicher,
Wieso nicht? Er schützt die Batterie wirksam vor Tiefentladung.
> man sollte den Wandler also nicht im eingeschalteten
> Zustand länger alleinelassen, sonst kann man sich u.U.
> Starthilfe suchen.
Das sollte man tatsächlich nicht, wie ich aus eigener Erfahrung
weiß :-)
Allerdings hat das nichts mit dem Tiefentladungsschutz zu tun.
Der soll die Batterie schützen, nicht die Startfähigkeit. Wer
glaubt, so schusselig zu sein, daß er das Ausschalten immer
wieder vergißt, kann sich sicherheitshalber einen
Tiefentladungsschutz für Kühlboxen dazwischen hängen (noch ne
Strippe mehr :-) ). Die schalten zuverlässig lange vor einer
Gefährdung der Startfähigkeit ab, nämlich bereits nach einigen
Minuten mit stehendem Motor, sobald die Spannung der Batterie
auf Normalniveau zurückgeht.
Vielleicht läßt sich der Tiefentladungsschutz im Wandler ja auch
anders einstellen. Bei 11,9V kann man sicher noch starten. Fragt
sich nur, wie lange dann der Wandler bei Motorstillstand
arbeitet.
Tschüß
Dietmar
> Das Fazit des Postings gilt aber trotzdem:
> Ich werde den Spannungswandler nicht dauerhaft eingeschaltet
> lassen, schon garnicht mit einem Verbraucher dran.
Zumal dabei, auch wenn die jeweils einzelne Entladung gar nicht
kritisch ist, ein Effekt zum Tragen kommen kann, den ich früher
mal beobachtet, aber nie verifiziert habe: Eine schnell und mit
hohem Strom entladene Batterie (Starten) wird bei der
nachfolgenden Fahrt auch sehr schnell und mit hohem Strom wieder
geladen. Lädt man nach so einer Entladung nicht gleich nach oder
entnimmt über einen längeren Zeitraum dieselbe Kapazität, ist
auch der Ladestrom erheblich geringer.
Anders gesagt: Orgelt man an einem Wintermorgen die Batterie
komplett leer, startet dann mit Hilfe und fährt sofort zur
Arbeit, ist die Batterie danach wieder ziemlich voll. Entleert
man sie aber über mehrere Tage mit kleinem Strom über das
Notebook, muß schon ein längerer Wochenendausflug (oder eine
Nacht am Ladegerät) her, um wieder genügend Saft reinzubringen.
Wie gesagt: Nicht verifiziert, aber diesen Effekt bereits
mehrmals beobachtet, nicht nur mit dem Notebook, auch schon mit
vergessener Innenbeleuchtung und anderen Kleinverbrauchern.
Tschüß
Dietmar
Peter Lenhard schrieb:
> Aua! Aua!
>
> Da habe ich mich doch von den paar Zahlen verwirren lassen.
> Danke für die Hinweise.
>
> Die Batterie dürfte vielleicht nach 10 Stunden schwächeln,
> nicht nach einer. Jedenfalls bei 3,5 A Stromverbrauch.
NAch 10h ist es auf jeden Fall zu spät, da Autobatterien
selten wirklich auf Nennkapazität aufgeladen sind und die Spannung
ab einer bestimmten Restenergiemenge beim Starten einfach
zusammenbricht, obwohl rechnerisch noch genügend Energie für
einen Startvorgang vorhanden sein müsste. Hier wird die Batterie
weit ausserhalb der Nenndaten, die für die Kapazitätsangabe gelten
betrieben.
Gerald
Hallo zusammen
Warum macht Ihr Euer Problem größer als es in Wirklichkeit geht ?
Die Spannungswandlung von 12 V DC auf 230 V AC 50Hz und wieder
zurück über ein Netzteil auf eine höhere Spannung bspw. 15 V DC,
ist schon seit längerem für Kleinverbraucher im Bereich bis
5 A nicht mehr up to date. 1. wegen des schlechten Wirkungsgrades,
2. wegen der schlechten sinusförmigen Ausgangsspannung, und 3. wegen
Euren geschilderten Problemen mit galvanischer Trennung usw. usw.
Für diesen Bereich baut man einen Spannungswandler der direkt von
DC auf DC wandelt d.h. für einen Notebook bspw. von 12 V DC auf 15 V DC,
und schon sind die 3 beschriebenen Punkte vom Tisch, und man kann
sicher sein, dass kein Gerät zerstört wird, und beste Gleischspannungen
ohne Brummspannungsanteil u.d.gl. anliegen. Ich habe schon Geräte
realisiert die bis zu einer Ausgangsspannung von 24 V DC mit 5 A gingen.
Alles andere ist heutzutage kalter Kaffee, wenn ich das mal so sagen
darf.
Gruß
karl-heinz
Peter Lenhard schrieb:
>
> Ich habe mir das Gerät Nr. 513106 bei Conr*d bestellt.
> Kosten: 45,81 Euro inklusive Versand.
> Achtung:
> Das Gerät ist nicht potentialfrei gegenüber der Eingangsseite.
> Zwischen 230V-Stechdose und Fahrzeugmasse
> liegt eine Spannung von 230 V an!
> Also nicht weniger vorsichtig sein als sonst.
> Nochmal Achtung:
> Bei meinem Notebooknetzteil liegt ebenfalls eine Spannung von
> einigen Volt zwischen Netzteilausgang und Fahrzeugversorgung an.
> Das Notebooknetztteil stellt also keine galvanische Trennung dar.
JAIN, Peter,
offenbar ist der Schutzleiter IM Gehäuse des Notebook-Netzteils mit dem
Minusausgang desselben verbunden. Der Schutzleiter wiederum ist
irchendwoanners außerhalb (Keller, Kraftwerk, Umspanner, Erde etc.,
müssten wir einen richtigen Elektriker fragen, ohmisch nachmessen kannst
Du das vorsichtig selber) mit dem Null-Leiter verbunden, ergo wirst Du
im Hausbetrieb immer 230 VAC zwischen Netzteilausgang (egal Plus- oder
Minus-Pol) und Netzteileingang messen. Unmittelbar im Netzteil sind aber
stromführender Eingangs- und Ausgangskreis nicht galvanisch verbunden.
Aufgrund des Funktionsprinzip des Notebooknetzteils (Schaltnetzteil -
kann mir nicht vorstellen, daß da ein Spartrafo drin ist, evtl. mal in
der Norm nachlesen - anders dimensioniert aber funktioniert weitgehend
wie im Destktop-PC) ist eine vollständige galvanische Trennung des
Eingangskreises vom Ausgangskreis jedoch dann gegeben, WENN der
Schutzleiter im Fzg.-Betrieb (also Inverterbetrieb) "in der Luft hängt".
Oder hat Dein Conrad-Inverter etwa eine 230VAC-Steckdose mit
Schutzleiterkontakt, die mit Fzg-Masse verbunden ist? Insgesamt ein Fall
fürs Ohm-Meter...
Wg. der "einigen Volt zwischen Netzteilausgang und Fahrzeugversorgung":
versuche mir gerade zu erklären, wie z.B. ein RC-Netzwerk im Netzteil
(bei jetzt ungeplant "in der Luft hängendem" Schutzleiter und ditto
ungeplanter sinus"ähnlicher" Eingangsspannung) zur Entstörung geschaltet
sein müsste, um diesen Effekt hervorzurufen.
Wie auch immer, möglicherweise kommt wegen all dieser Umstände doch noch
eine Problematik auf, mal sehen...
Wer belehrt uns eines Besseren?
MfG, ek
karl-heinz schrieb:
> Für diesen Bereich baut man einen Spannungswandler der direkt von
> DC auf DC wandelt d.h. für einen Notebook bspw. von 12 V DC auf 15 V DC,
> [....]
> Alles andere ist heutzutage kalter Kaffee, wenn ich das mal so sagen
> darf.
> Gruß
> karl-heinz
JA-IN, Karl-Heinz,
das wäre für sich genommen eine schöne Insel-Lösung.
Allerdings: ich führe normalerweise neben dem NB und GPS-Maus (ser. bzw.
USB) zusätzlich im FZG mit: Dig.-Kamera, Camcorder, Nachtwächterleuchte,
Händi, gelegentlich noch irgendwelche HF-Empfänger etc.pp, mit den
diversen Ladegeräten/Netzteilen an der Steckdosenleiste (6-fach)...
Das erklärt schon mein Problem.
MfG, ek
ich bin zwar elektrotechnisch nicht so bewandert, aber bei mir war eben auch
die Situation, daß ich diverse Geräte im Auto dabei (Notebook, Handy,
Videokamera etc.) wenn man die außer Haus aufladen wollte, benötigte man für
jedes einen 12 Volt Autoadapter =>> auf Dauer sehr teuer und aufwendig.
Bis ich dann mal in einem Blöd-Markt den Hama-Spannungswandler entdeckt und
gekauft habe.
Seitdem habe ich das Teil immer im Auto dabei und im Betrieb!
Habe keinerlei Probleme und finde die Lösung genial.
Das einzige negative ist, daß bei eingeschaltetem Trafo der Empfang des
Radios etwas leidet, das merkt man aber nur im Grenzbereich eines
Lokalsenders.
Wenn man so ein Teil hat, dann hat man z.B. am Baggersee immer Strom für
Fernseher, Mini-Luftmatratzen-Kompressoren, etc. eben für alles was nicht
mehr als 100-150 Watt verbraucht.
Bügeln und Fönen tue ich ja nach wie vor zu Hause.
Sonst klappt praktisch alles !
Ich finde das ganze echt genial und möchte den Wandler nicht mehr missen !
Gruß
Steffen
"e.kurtz" <ed.k...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3D283343...@t-online.de...
>
> Ich finde das ganze echt genial und möchte den Wandler nicht mehr missen !
>
und um den Thread abzuschliessen:
nebenbei lade ich mit dem Spannungwandler noch die Autobatterie!
;-)
schönen Sonntag noch
Karl-Heinz
"Karl-Heinz Gebhard" <ne...@karl-heinz-gebhard.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3D283A20...@karl-heinz-gebhard.de...
*vg*
und für die online-Anbindung
http://www.wscholle.de/zubehoer.htm
Prod. No. 4:-)
Till
genau das habe ich gesucht......LOL
endlich kann ich meine Rechner mit EON vernetzen.
*GR*
Gruss KH
> realisiert die bis zu einer Ausgangsspannung von 24 V DC mit 5 A gingen.
> Alles andere ist heutzutage kalter Kaffee, wenn ich das mal so sagen
> darf.
Dann schreib doch mal wie man einen DC-DC wandler mit galvanischer
Trennung 12V auf 19V (HP Omnibook) mit 3.3A baut. Und was das kostet.
--
Ciao,
Holger (GUS-KOTAL, GUS#1100)
90-92 Honda CB400 10 Mm | 93-95 Yamaha TDM 850 26 Mm
95-97 KTM 620 LC4 13 Mm | seit 97 BMW R1100GS 42 Mm (Die Renndrecksau!)
cu @ http://www.issle.de
bauen nicht gerade, aber kaufen:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=2036464821
MFGKHG
On Sun, 07 Jul 2002 20:51:56 +0200, Karl-Heinz Gebhard wrote:
> bauen nicht gerade, aber kaufen:
Wir halten also fest: Karl-Heinz ist entweder ein Angeber ("ich hab's
schon gebaut" und kann nun nicht mal einen Schaltplan liefern) oder
aber ein komerzieller Spammer, der hier nur für seine gerade nicht
lieferbaren Netzteile werben will. Fein. *PLONK*
> Zwangsläufig kann eine 230V-Versorgung im Auto nur kurzzeitig
> oder bei laufendem Motor funktionieren.
> Meine Autobatterie hat 45 Ah Nennkapazität, also wird sie nach
> weniger als einer Stunde Dauerbetrieb des Notebooks schwächeln.
Na so schnell nun auch nicht. Der Wandler hat zwar ein paar Verluste, aber das
Notebook wird ja am Wandler nicht im Dauerbetrieb laufen - wenn der Notebook
Akku voll ist, wird das Netzteil auch nicht nennenswert Saft ziehen. einen
Notebook Akku mit einigen Ah Kapazität wird man an einer 45Ah Autobatterie trotz
aller Verluste sicherlich 6-8 mal im Stand vollladen können. Trotzdem würde ich
so ein Ding immer nur über die Zündung schalten und nie auf Dauerplus lassen.
Ich kann trotzdem nicht sehen, was der Vorteil so einer blöden 12->230->230->18
Konvertierung sein soll. Viel billiger als ein richtiger Notebook Wandler ist es
nicht, und der Notebook Wandler fürs KFZ verbraucht im Standby dann wirklich so
gut wie keinen Saft, während der 12->230 Wandler mit Sicherheit keinen viel
besseren Wirkungsgrad als 40-60% hat und auch im Leerlauf, sprich Notebook im
Standby, ordentlich Saft verblasen wird. Und dann muss man noch aufpassen, daß
man nicht aus Versehen mit einer Schnittstelle des Notebooks an Fahrzeugmasse
gerät. Nein Danke, Autofahren ist so schon gefährlich genug.
Ciao - Carsten
--
Audio Visual Systems fon: +49 (0)2238 967926
Carsten Kurz fax: +49 (0)2238 967925
Fasanenweg 38a email: audio...@t-online.de
50259 Pulheim / Germany WGS84:N50°58'44.7" E06°47'03.5"
Was aber keine Wertung Deines Ärgers darstellen soll.
meinjanur,
Till
*ich* werde mir jetz einen Nick zulegen, trotz Netiquette ;-)
Gruss Franz-Uwe-Christian Klein <F-U-C- K>
> Ich kann trotzdem nicht sehen, was der Vorteil so einer blöden 12->230->230->18
> Konvertierung sein soll.
> Ciao - Carsten
Ist doch ganz einfach und wurde auch schon geschrieben.
Unterwegs verwende ich u.a.
- Notebook
- iPaq
- 2x Handy
- FuG-Lader
- GPS (5-30 V möglich, nur zum Akku laden)
- Akkulader für Mignon/Mono
- Akkulader für DigiCam
- aufladbare Lampen Streamlight Stinger und Litebox bzw.
MAG-Charger/SureFire
Ich hab z.B. zwei Fahrzeuge. Eins mit 12 und eines mit 24
Volt-Bordnetz.
In jedem sitzt ein Wandler für 230 V mit Unterspannungskontrolle,
Überspannungsabschalter, Überhitzungsschutz und dem ganzen Blabla.
Preis lag so bei 50 Euro für 150 W und 70 für 300 W. (also natürlich
kein echter Sinus)
Mit den Wandlern verwende ich die mitglieferten Netzteile von
Notebook, iPaq und Handy bzw. betreibe die anderen Geräte direkt an
230 V.
So spare ich persönlich
a) die Anschaffung eines extra 24 V Wandlers (die Zeiten in denen
viele Wandler für Telefon und Notebook gleich von 5 - 30 V ausgelegt
waren sind anscheinend vorbei)für die ganzen Geräte
b) die Anschaffung eines gesonderten 12 und 24 V Laders für meine
Akkus.
Ich spare weiterhin die Anschaffung ständig neuer 12/24 Kabel für
Handys etc. (die Halbwertszeit der Teile ist bei mir wesentlich kürzer
als die meiner Autos) und muss nicht nachdenken welches Kabel jetzt zu
welchem Auto gehört.
c) das ganze Kabelgewirr, da man ja alles dreimal hat (irgendwann
steckt man dann doch den 12 Volt Wandler in die 24 V-Dose :-) )
Mit anderen Worten:
Ich habe für alles die ganz normalen Netzteile etc., die ich auch
zuhause benutzte und stecke die im Auto einfach in die 230 V
Steckdose.
Lief bisher mit allen Geräten problemlos (Potentialproblem GPS noch
nicht getestet).
Vom Wirkungsgrad will ich an dieser Stelle nicht sprechen, da es mir
nicht um reinrassige Hardcore Installationen, sondern nur um eine
praktikable Lösung, die auch ev. Mitfahrer problemlos nutzen können,
geht.
Eins ist auch klar: Im Stand kann man mit dieser Lösung das Notebook
nicht stundenlang benutzen oder laden.
genau so denke und handle ich auch !
Gruß
Steffen
"landcruiser" <bj...@landkreuzer.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4889ff24.02070...@posting.google.com...
> Ich kann trotzdem nicht sehen, was der Vorteil so einer blöden
12->230->230->18
> Konvertierung sein soll.
Hallo Carsten
es gibt Leute mit mehr Geräten.
Bei mir
Tauchlampe
GPS
2 Notebooks
Palm
Clie
Golf Cart
und wer im Auto über den Wirkungsgrad von Wandlern redet
hat imho wenig realen Bezug zu den aktuellen Energiehaushalten
im Auto.
Jens
der sich seine Palm Kabel jetzt selber lötet,
nicht weil ich mir Ihre Preise nicht leisten könnte sondern
weil Sie mir die Dinger nur zu Ihren Bedingungen
verkaufen wollten.
Ich werde bei Ihnen nicht anfangen das zuzulassen.
> und wer im Auto über den Wirkungsgrad von Wandlern redet
> hat imho wenig realen Bezug zu den aktuellen Energiehaushalten
> im Auto.
Wem der Energiehaushalt seines Autos egal ist, der fährt wohl auch gerne
Karossen die 16 Liter schlucken.
Im übrigen bedeutet schlechter Wirkungsgrad nicht nur mehr Spritverbrauch,
sondern auch zwangsläufig Wärme oder gar Hitze. Ich möchte jedenfalls nicht
dabei sein, wenn so ein 230Volt Billigwandler aus dem Restramsch bei 70 Grad im
Auto anfängt zu denken, 'es werde Licht', während gleichzeitig Endgeräte für
jenseits 1000 Euro dranhängen.
> weil Sie mir die Dinger nur zu Ihren Bedingungen
> verkaufen wollten.
> Ich werde bei Ihnen nicht anfangen das zuzulassen.
Ich bin untröstlich, aber Sie werden vermutlich kaum einen Laden finden, der
NICHT zu seinen eigenen Bedingungen verkauft.
Schauen Sie mal gelegentlich bei Rechnungen auf die Rückseite ...
MfG - C. Kurz
zunächst einmal:
Ja, mein Auto verbraucht 10 - 16 l auf 100 km. Im Schnitt 11,3 l. Da
stehe ich auch zu, denn er ist Baujahr 1985 und wiegt ca. 2,2 t und
läuft mit Rapsöl (nein kein Biodiesel-RME und kein ALDI-Öl).
Soviel dazu.
Nicht alles, was die Leute einsetzen ist billiger Schrott und birgt
die Gefahr sein Autos oder die Geräte abzufackeln.
Und dann hätte ich noch eine Bitte, da auf meine emails keine Reaktion
erfolgte:
Prüft mal eure PC auf Viren. Ich erhalte weiterhin verseuchte emails
von euch (oder liegt es daran, dass ihr Billig-PC benutzt ? :-)
entschuldigung, aber das konnte ich mir nicht verkneifen)
You (Landcruiser) wrote:
> Prüft mal eure PC auf Viren. Ich erhalte weiterhin verseuchte emails
> von euch (oder liegt es daran, dass ihr Billig-PC benutzt ? :-)
>
Du solltest Dich über die Viren mal besser informieren.
Das Klez-Virus zB benutzt das Outlook-Adreßbuch eines befallenen
Rechners, um die dort vorhandenen Adressen als Absender zu verwenden.
Um den tatsächlichen Absender herauszufinden, mußt Du schon den Header
genau analysieren, und zwar gemeinsam mit den Relais-Server-Betreibern.
Das setzt mehr Fachkenntnis voraus, als Dein Posting bei Dir vermuten
läßt.
Lieben Gruß, Helmuth
--
Home page: http://www.schutzeich.de/index.htm
Virtual Access 5.51 build 315, Windows 2000 build 2600
Edited: Fri, 12 Jul 2002 11:33 +0200 CET
Antworten bitte nur in der NG
> Und dann hätte ich noch eine Bitte, da auf meine emails keine Reaktion
> erfolgte:
>
> Prüft mal eure PC auf Viren. Ich erhalte weiterhin verseuchte emails
> von euch (oder liegt es daran, dass ihr Billig-PC benutzt ? :-)
> entschuldigung, aber das konnte ich mir nicht verkneifen)
An wen willst Du denn diese Emails geschickt haben?
Merke: Einige der aktuellen Viren verschicken sich UNTER der Adresse von
Personen, die sie im Outlook Adressbuch des befallenen Rechners finden. Der auf
diese Art und Weise gefakte Absender ist nicht zwangsläufig identisch mit dem
realen Virusherd.
Ich kriege und verschicke am Tag zwischen 30 und 60 Emails, da wäre es mehr als
seltsam, wenn ausgerechnet Du von mir einen Virus erhalten hättest und ansonsten
keinerlei Beschwerden kommen.
Im setze im Übrigen Norton Antivirus mit aktuellen Definitionen ein, sowohl
Emails als auch der gesamte Rechner wird regelmäßig gescannt. Ich erhalte pro
Woche so 3-4 Virusemails im Schnitt. Fast alle von Personen, die ich nicht
kenne.
Außerdem verwende ich kein Outlook sondern NetScape.
Ciao - Carsten