Ich habe hier folgendes Problem:
Rechtechsignal mit einer Amplitudenhöhe von ca. 5-7V.
Dieses Signal ist drehzahlabhängig und verändert sich (zeitachse) bei
steigender Drehzahl - der Anstieg ist aber linear.
Dieses Signal würde vom Pegel her zu der Meßeinrichtung passen - nur dass
der Zeitfaktor nicht passt - das heisst, ich bräuchte ine Anpass-Schaltung,
um die Frequenz variabel zu ändern (z.b.: Halbieren).
Weiß jemand, ob man irgendwo einen Bausatz dafür kaufen kann bzw einen
SChaltplan um sowas selbst aufzubauen ?
CU
Axel
Entweder mit Flip-Flops (JK- usw ...)
oder mit Zählern, die du dann nach einen bestimmten Zählerstand ( z.b.7)
wieder auf "Null" setzten läst....
dieser 0-Setz (Reset)-Impuls ist dann deine geteilte Frequenz!
(Bei dir sind eventuell noch Anpassungen wegen Amplitude oder so
notwendig.....)
...kommt drauf an was du machen willst!!!!
Grommy
"Axel Gruber" <ax...@agm.de> schrieb im Newsbeitrag
news:9qgqdv$ah$03$1...@news.t-online.com...
> (Bei dir sind eventuell noch Anpassungen wegen Amplitude oder so
> notwendig.....)
Ich denke das Testgerät begnügt sich auch mit einer Eingangsspanung von 5V..
> ...kommt drauf an was du machen willst!!!!
Das ganze soll ein Meßwertwandler für ein ABGAS-MESSGERÄT werden. Dabei soll
das von der Fahrzeugelektronik gelieferte Drehzahlsignal an den
Drehzahlmeßeingang des Testers angepasst werden.
Wenn ich das jetzt so anklemme erhalte ich bei einer Drehzahl von 750
(Fahrzeugseitig) 3100 - auf seiten des Testers.
Ich stelle mir das dann so vor, daß ich in der SChaltung einen Poti habe,
mit dem ich das ganze dann justieren kann.
Wenn du aber von Zählern Sprichst, wird das ja was digitales was dann ja
auch Programmiert werden müsste
> > Entweder mit Flip-Flops (JK- usw ...)
> > oder mit Zählern, die du dann nach einen bestimmten Zählerstand ( z.b.7)
> > wieder auf "Null" setzten läst....
> > dieser 0-Setz (Reset)-Impuls ist dann deine geteilte Frequenz!
> Hmm klingt kompliziert... - Da bräuchte ich entweder ein schaltbild oder
> ähnliches....
+--------------+
| | | | | | | | | | |
--------------------- |
Clock--|1 5 10|-----+--------------Ausgang
| CD4017 | Reset
| |
---------------------
Teiler durch 5
Je nachdem, wo du deinen Reset anklemmst, an Ausgang 1 bis 10, teilst Du
Deinen Takt durch diesen Wert - 1. 1 macht also keinen Sinn. Willst Du
durch 10 teilen, kommt Reset auf Masse und Du nimmst den "Ripple Carry"(=
Übertrags-)ausgang. Die anderen Eingänge müssen auch sinnvoll verschaltet
werden (Vcc oder Masse, je nachdem).
Da hier CMOS-Logik benutzt wird, hat das den Vorteil, daß Du 3-15V
Versorgungsspannung benutzen kannst.
HTH
Henning
--
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henning paul home: http://www.hennichodernich.de.vu
PM: henni...@gmx.de , ICQ: 111044613
wenn ich ihn richtig verstanden habe will er durch z.B. 4.133 teilen.
Mit FlipFlops kommt er also nicht hin.
Er bräuchte z.B. 'nen F-U und 'nen U-F Wandler. Mindestens einer von
beiden abgleichbar.
Hat jemand was parat?
Ciao,
Werner
Henning Paul schrieb:
> Hallo Paul,
Henning heiß' ich. :-)
> wenn ich ihn richtig verstanden habe will er durch z.B. 4.133 teilen.
> Mit FlipFlops kommt er also nicht hin.
Also, wie im anderen Posting vermute ich auch Faktor 4... :-)
Wer mißt, mißt Mist.
Gruß
Da hst du recht :-)
Nur kann ich den Anschluß nicht verändern, da das unser einheitlicher
Diagnose-STecker ist....
Genau diesen will ich nutzen....
So gesehen währe Faktor 4 richtig :-)
Hoert sich sehr gut an !
Noch dazu, da es mir erst jetzt wie schuppen von den Augen fällt, dass das
natürlich bei einem 4-Zylinder der Faktor 4 ist :-) - Ich idiot :-)
Leider kommt deine Skize durch meinen Mailer recht schlecht rüber... - hast
du evtl ein Datenblatt über diesen Baustein in dem die genaue Beschaltung zu
sehen ist ?
Danke jedenfalls für die Mühe !
axel
> Leider kommt deine Skize durch meinen Mailer recht schlecht rüber... -
> hast du evtl ein Datenblatt über diesen Baustein in dem die genaue
> Beschaltung zu sehen ist ?
Stell Deinen Newsclient auf Courier. Das ist Standard. Dann klappts auch
mit der ASCII-Art... :-)
Datenblatt wäre auch ganz nützlich, steht aber für diesen konkreten Fall
nix drin. Such nach CD4017 oder HEF4017 oder MC14017. (Oder CMOS 4017)
Gruß
> Hoert sich sehr gut an !
> Noch dazu, da es mir erst jetzt wie schuppen von den Augen fällt, dass das
> natürlich bei einem 4-Zylinder der Faktor 4 ist :-) - Ich idiot :-)
Beim Faktor 4 kann man auch 2 D-Flipflops benutzen, die gibts sogar in
einem Gehäuse. Jedes halbiert den Takt einmal. Hat sogar den Vorteil, daß
ein 50%-Taktverhältnis-Signal herauskommt:
+----------+ +----------+
| |------| | | |------| |
+-|D Q|-)---+ +-|D Q|-)---out f/4
in---Ck>------| | +--Ck>------| |
| /Q|-+ | /Q|-+
|------| |------|
Reset- und Clear-Eingänge bindet man auf "low".
Mir fällt nur gerade nicht ein, wie 2xD-Flipflop in CMOS heißt.
Gruß
Hmm - wie ist das dann wenn ich nun z.b.:faktor 6 brauche - funktioniert das
dann mit der 1. schaltung ? - eigendlich schon oder ? - müsste man hal
umschaltbar machen... - oder hab ich da was falsch verstanden ?
Das mit dem ASCII hab ich dann schon gerafft - ich bin ja schon sein der
Mailbox-Zeit dabei - weiß also noch sehr wohl, was ASCII ist :-)))))
> > Beim Faktor 4 kann man auch 2 D-Flipflops benutzen, die gibts sogar in
> > einem Gehäuse. Jedes halbiert den Takt einmal. Hat sogar den Vorteil,
> > daß ein 50%-Taktverhältnis-Signal herauskommt:
>
> Hmm - wie ist das dann wenn ich nun z.b.:faktor 6 brauche - funktioniert
> das dann mit der 1. schaltung ? - eigendlich schon oder ? - müsste man hal
> umschaltbar machen... - oder hab ich da was falsch verstanden ?
Nee, ist richtig. Nur ist der "Reset"-Puls, der erzeugt wird, etwas kurz,
weil wir den Baustein nicht auf die eigentlich dafür vorgesehene Weise
benutzen. Z.B. für Faktor 6 verbindest Du Ausgang 7 mit "Reset". Man kann
jetzt einen kleinen Kniff verwenden und einen der Ausgänge 1-6 zum Anschluß
Deines Impulszählers benutzen. Ist ja eigentlich egal, weil ja jeder von
den ersten 6 Ausgängen alle 6 Impulse aktiv wird - nur halt alle
nacheinander, was ja auch egal ist. Auf jeden Fall sind die Impulse länger.
Man kann auf diese Weise auch ein nettes Lauflicht konstruieren.
Ich würde mir aber dann Gedanken über das Eingangssignal machen. Ist es ein
schönes Rechteck? Sonst könnte er sich "verzählen". Das Eingangssignal darf
auch nicht über der Versorgungsspannung des 4017 liegen. Unbenutzte
*Ein*gänge müssen auf definierte Pegel gelegt werden (Masse oder Vdd). Ein
Abblockkondensator direkt am 4017 zwischen Masse und Vdd. Und die
Umschaltung - über Jumper oder DIP-Switches? Dann kann man Ausgang 1 als
Ausgang benutzen und mit den Switches Ausgang 3(2 macht keinen Sinn!) bis
Ausgang 10 an Reset legen.
jetzt einfach mal so ge-brainstormt
HTH
> Ich würde mir aber dann Gedanken über das Eingangssignal machen. Ist es
ein
> schönes Rechteck?
Ja - eigendlich schon (hat zwar ein paar kleine Störspitzen (kann aber auch
ein Meßfehler des Oszi sein))
Sonst könnte er sich "verzählen". Das Eingangssignal darf
> auch nicht über der Versorgungsspannung des 4017 liegen. Unbenutzte
Wenn ich das Cmos mit 12V betreibe (Stabilisiert) kann eigendlich nix schief
gehen (höher kann die schaltspannung eigendlich nicht sein)
> *Ein*gänge müssen auf definierte Pegel gelegt werden (Masse oder Vdd). Ein
Ok - auch klar
> Abblockkondensator direkt am 4017 zwischen Masse und Vdd. Und die
Wie groß etwa ?
> Umschaltung - über Jumper oder DIP-Switches? Dann kann man Ausgang 1 als
> Ausgang benutzen und mit den Switches Ausgang 3(2 macht keinen Sinn!) bis
> Ausgang 10 an Reset legen.
Ich hab eher an einen Drehschalter gedacht (um das dann von "außen" zu
machen.
> jetzt einfach mal so ge-brainstormt
Projekt Brainstorm :-)
> > Ich würde mir aber dann Gedanken über das Eingangssignal machen. Ist es
> > ein schönes Rechteck?
> Ja - eigendlich schon (hat zwar ein paar kleine Störspitzen (kann aber
> auch ein Meßfehler des Oszi sein))
Das Signal am Clock-Eingang wird "akzeptiert", wenn es über halber
Versorgunsspannung liegt. Es sollte deutlich darüber liegen.
> Sonst könnte er sich "verzählen". Das Eingangssignal darf
> > auch nicht über der Versorgungsspannung des 4017 liegen. Unbenutzte
> Wenn ich das Cmos mit 12V betreibe (Stabilisiert) kann eigendlich nix
> schief gehen (höher kann die schaltspannung eigendlich nicht sein)
Bei 12V und 5-6V Logikpegel haut das nicht hin. Da müßte dann noch ein
Transistor als Pegelwandler davor.
> > Abblockkondensator direkt am 4017 zwischen Masse und Vdd. Und die
> Wie groß etwa ?
Faustregel: 100nF Vielschicht-Keramik.
> > Umschaltung - über Jumper oder DIP-Switches? Dann kann man Ausgang 1 als
> > Ausgang benutzen und mit den Switches Ausgang 3(2 macht keinen Sinn!)
> > bis Ausgang 10 an Reset legen.
> Ich hab eher an einen Drehschalter gedacht (um das dann von "außen" zu
> machen.
Geht auch. Ist nur etwas teurer
Gruß
D- oder JK-FlipFlop als Frequenzteiler?
MfG HPD
Teiler durch zwei!
Der Lateiner würde sagen Quote errat demonstrandum (Rechtschreibfehler seien
verziehen!)
Grommy
"Hans-Peter Dewald" <Hans-Pet...@wi2.maus.de> schrieb im Newsbeitrag
news:200110181...@wi2.maus.de...
MfG HPD
"Hans-Peter Dewald" <Hans-Pet...@WI2.maus.de> schrieb im Newsbeitrag
news:200110231...@wi2.maus.de...