WM>und die wenigsten wissen es.
ein paar Wochen später meist schon. Wenn sie Ihren Hardwarehändler bereits beim
Vornamen kennen, wohingegen sich ihre Freundin über den unbekannten Mann am
Schreibtisch wundert.
Gruß,
Peter.
Nun bin ich nur dummer Informatiker und habe von BWL, etc. nahezu keine Ahnung,
aber ich denke mal die Überlegung in welchem Markt-/Preissegment man seine
Produkte plazieren will gehört auch irgendwie mit zum Marketing dazu, oder? Na
wie dem auch sei, das brauchen wir hier nicht ausdiskutieren (weil's mir eh
recht egal ist).
Das Apple offenbar nach dem Apple II und dem massiven Cloning dort meinte, daß
sie die Geräte auch alle selber hätten verkaufen können und das beim Macintosh
dann "richtig" machen wollten, das kann ich ja noch nachvollziehen. Wie sie
sich aber vorstellen konnten, daß das bei den Mondpreisen richtig ziehen könnte
...
Tschau Mick
CM> Und dann fehlt eigentlich nur noch der "Kenwood" Aufkleber quer auf dem
Monitor
INTEL INSIDE
(scrn)
so long
<>< Michael
RL> einer Neuinstallation problemlos lief, erschien er mir bei wirklich allen
installierten Programmen (aktuelle PPC-Versionen) wesentlich langsamer zu sein
als mein Performa 630! Das hatte ich wirklich nicht erwartet. Meinen
nunja, bei "normalen" Programmen (ClarisWorks, Filemaker) fällt mir das auch
wohl nicht so auf (wie soll es auch?), da bremst zum Beispiel eher die
Festplatte oder die mäßige Grafikkarte. Benutzt man aber nur einmal Algebra
Graph, um sich eine 3D-Funktion darzustellen, dann ist der Unterschied zu einem
68030&68882 bzw. 68LC040 doch beeindruckend.
Bis dann,
Thorsten
RL>Ich will mir aber nicht die Bude mit Rechnern vollstellen.....
Auf Wunsch kriegst Du die Software sicher auch ohne Rechner, falls Du den schon
hast.
Umgekehrt ist es leider nicht so. Mir ist es jedenfalls nicht gelungen, bei
Escom einen Laserdrucker ohne Windows-Textverarbeitung zu kaufen. Die Software
steht hier seit Jahren ungeöffnet rum und verstaubt. (Ich hätte den Drucker
gerne woanders gekauft, aber da war er nicht ab Lager erhältlich und ich hatte
es eilig.)
Tschö wa
Manfred
Das ist aber auch, entschuldige bitte, eine lame Kröte.
Christof (10131...@compuserve.com)
RL> Immerhin kennst Du ja beide Systeme
<Entrüst> Ich aber auch! ;-)
Gruß, PoC
RL> wesentlich langsamer zu sein als mein Performa 630
Die 5200er ab Werk sind verdammt lahm, einmal weil sie mit Systemerweiterungen
vollgepfropft sind bis obenhin und zum Anderen, weil die serienmäßige Platte
wirklich schnarchlahm ist.
Gruß, PoC
AB> Es stimmt, dass die original-68k-Emu im Rom der Power-Performas
schnarchlahm ist, aber DAGEGEN gibts SpeedDoubler.
Zerschiesst der eigentlich immer noch reihenweise die Festplatten?
CU, Michael
SH> NextStep hat in etwa soviel mit BSD zu tun, wie Linux mit Solaris.
Ich wußte nicht, daß Linux Solarisspezifika direkt im Kernel unterstützt.
CU, Michael
MJ> MagiX
<bg>
Gruß, Friedemann
ooch, funktioniert doch ganz gut. ;-)
Viele Grüße,
Hans-Jörg [eMail > 16000 Bytes -> hans-joerg...@avid.com]
PS> Das ist Deine Meinung. Der Mac hat auch mit Windows-Lookalikes noch
Vorteile.
Natürlich, deshalb schrieb ich das hier. (außerdem is Billy Gates sicher auch
der Meinung und der muß es wissen ;-)
PS> Was macht Dich da so sicher? Und, das Durcheinander mit DLLs und INIs wird
auch dort weiter fortbestehen.
DLLs sind grundsätzlich erstmal eine gute Erfindung. Und gegen
Konfigurationsdateien im Textformat ist eigentlich auch nichts einzuwenden.
Inwieweit es da ein Durcheinander gibt und welche Verwaltungstools die Dateien
vor unbedarften Anwendern verstecken weiß ich nicht, da ich mit NT nicht
arbeite. Meine Beurteilung von NT bezieht sich da eher auf die allgemein als
sehr gelungen bewertete Prozeßverwaltung, das Speichermanagement usw (also mehr
auf die Interna). Die Oberfläche wird wohl weitgehend der von Win95 entsprechen
und die ist auch nicht so schlecht wie ihr Ruf. Es ist eben immer eine Frage
was die Anwendungssoftware daraus macht.
Und ich gehe einfach pauschal davon aus, daß Windows Software besser in das
Windows OS (95 oder NT) integriert ist als eine einfache Portierung auf den Mac
in das MacOS (meine Horrorvision sind da Programme wie Word 6). Und da die
Vorteile des MacOS halt hauptsächlich in der Benutzerführung zu finden sind,
nützt mir als Anwender das potentiell gute OS garnichts, wenn es nicht
ordentlich unterstützt wird.
Zum Glück ist das noch nicht der Fall, aber wenn Apple sich nicht bald etwas
schlaues einfallen läßt, dann fürchte ich, daß dem Mac das gleiche Schicksal
droht wie OS/2 oder NeXTStep, nämlich aus Mangel an guten Applikationen in der
Bedeutungslosigkeit zu versinken, obwohl er eigentlich besser ist. Ein gutes
Betriebssystem allein reicht eben nicht aus.
CU, Michael
HW> hmm. Warum arbeiten dann bei ILM (Industrial Light and Magic) 250
SGI-Maschinen?
HW> Oder hattest Du gedacht, die Effekte werden unter W3.11 erzeugt? ;-)
Ob Du es glaubts oder nicht, ich hatte nicht gedacht, daß die Effekte unter
Windows erstellt werden. Dennoch verstehe ich Deinen Kommentar an dieser Stelle
mit diesem Zitat leider nicht. Setzt ILM etwa eine Portierung von NeXTStep auf
SGI ein? Meines Wissens gibt es bisher nur Portierungen auf HP und Sun. SGI
setzt als OS ja doch wohl eher ein eigenes UNIX Derivat ein (heißt das nicht
MagiX oder so?).
Im übrigen hatte ich nicht von Spezialsoftware gesprochen (die natürlich für
die am besten geeigneten Rechner entwickelt wird), sondern mehr von
Standardapplikationen und ich bezweifele doch sehr, daß das Berechnen von
Animationssequenzen in Kinoqualität von einer breiten Anwenderschaft genutzt
wird. Insofern denke ich, daß die Bezeichnung "Randerscheinung" durchaus
berechtigt ist.
CU, Michael
Nein, das kann nicht sein. War virtueller Speicher eingeschaltet? Ist Standard
bei PowerMac-Systeminstallationen.
Gruß -- Uwe
ich habe hier ein PowerBook 5300 und muß sagen, daß ich mit der
Geschwindigkeit sowohl gegen denn Pentium 75 als auch denn 486/100 im Büro
mehr als zufrieden bin.
Anwendungen: Text bis ca. 150 Seiten, Tabellenkalkulationsblätter bis ca.
400kB.
Programme: verschiedene (MS-OFFICE auf den Kisten im Büro)
Ciao
Odo
POV-Ray dürfte für die meisten keine repräsentativen Ergebnisse liefern, da
hier fast nur die FPU ackert - die noch dazu ein 475er von Hause aus gar
nicht hat, was den Faktor 10 doch etwas relativiert.
Fast unmöglich das es PPC-Versionen waren...
Das einzige was langsamer als im Performa 630 ist wird die Platte sein. Da
schraubt Apple nämlich absoluten Mist rein. Mit «ner 1Gig Quantum ist die Kiste
vieel schneller als ein 630, habe ich beim Kauf selbst ausprobiert. Erste Wahl
war damals ein Performa 630, habe ich dann aber wieder verworfen.
Zum Speed Doubler: der Mist läuft bei mir nicht zuverlässig, wer es haben will
(neueste deutsche Version) PM.
Gruß
Karlheinz
MJ> DLLs sind grundsätzlich erstmal eine gute Erfindung.
Einerseits schon, andererseits geht's am Mac ähnlich los, wie mit den shared
Libs.
Da installiert man was, schmeißt's wieder 'runter und...brauch' ich die
xyz-Lib? Oder braucht die noch ein anderes Programm? Oder wie oder was? Trial
& Error ist Mist, braucht einiges an Zeit (obwohl ich ein sehr gestreßtes
Win31 so um 10MB DLLs erleichtert habe!)
MJ> Und gegen Konfigurationsdateien im Textformat ist eigentlich auch nichts
einzuwenden.
Klar, wenn es im Programm ein bequemes Dialogfeld gibt, wo der User nur
Kreuzchen machen muß und ein paar mit Erklärungen versehene Textfelder
ausfüllen muß, ist es vollkommen OK, wenn es seine Erkenntnisse in Klartext
ablegt.
Aber INIs Editieren ist nicht Mac-Like und wird von mir auf's schärfste
verdammt.
MJ> allgemein als sehr gelungen bewertete Prozeßverwaltung
!
MJ> Die Oberfläche wird wohl weitgehend der von Win95 entsprechen und die ist
auch nicht so schlecht wie ihr Ruf.
Die Win95 Oberfläche ist grell, unübersichtlich und unergonomisch.
Klickibunti, wie WWW.
MJ> nützt mir als Anwender das potentiell gute OS garnichts, wenn es nicht
ordentlich unterstützt wird.
Zu einem Gewissen Grade schon, weil Du ja auch mal mit dem OS arbeiten mußt.
Das wird dann zwar einen geringen Prozentsatz ausmachen, aber er ist da.
MJ> Ein gutes Betriebssystem allein reicht eben nicht aus.
Richtig, nur hat der Mac eine gewisse Akzeptanz und die fehlt OS/2 wie auch
NeXTStep einfach eine breitere installierte Basis. Gerade die ganzen
Publisher werden den Teufel tun und DOSen kaufen gehen.
Gruß, PoC
MJ> Zerschiesst der eigentlich immer noch reihenweise die Festplatten?
SpeedDoubler besteht aus drei Komponenten, wer behauptet, daß Du alle
installiert halten mußt?
Gruß, PoC (nur mit Emulator)
tuts auch nicht.
Bye
Stefan
MJ> Setzt ILM etwa eine Portierung von NeXTStep auf SGI ein?
nö, aber was NetBSD mit NeXTStep zu tun?
Und das mit MagiX war wohl auch ein Schuß ins Blaue, was?
MJ> Im übrigen hatte ich nicht von Spezialsoftware gesprochen (die natürlich
für die am besten geeigneten Rechner entwickelt wird), sondern mehr von
Standardapplikationen
Wie definiert man Standard? HPGL ist Standard und PostScript ist
Spezialsoftware?
Parallax-Produkte sind nunmal der Standard für Effekte, und wenn die Film-
und Fernsehindustrie damit Umsätze und Gewinne im Fantastilliardenbereich
macht, dann ist das erst recht Standard und keine Spezialsoftware.
Nur weil Du es Dir finanziell nicht leisten kannst und es nicht unter DOS 3.3
läuft, deshalb ist es noch lange keine "Spezialsoftware".
MJ> Zerschiesst der eigentlich immer noch reihenweise die Festplatten?
V1.1 nicht mehr! Das einzige was bei mir nicht mit ihm läuft, ist das
NS-Shockwave-Plugin.
Gruß, Friedemann
RL> Immerhin kennst Du ja beide Systeme
PS>
PS> <Entrüst> Ich aber auch! ;-)
Hurra, genau so einen brauche ich! :-)
Vielleicht kannst Du mir einen Tip geben: Ich suche auf dem Windows PC (3.1)
ein Programm, welches in etwa mit AT EASE vergleichbar ist, welches also für
eine bestimmte Personengruppe die Zugriffsmöglichkeiten auf die Daten
beschränkt (bestimmte Pfade usw.).
Meinst Du ich könnte das öffentlich fragen, ohne geteert und gefedert zu
werden? ;-)
Huch, ich bin ja öffentlich....
Gruß,
|)
|\OLF
ich habe diesen Eindruck auch, es aber noch nicht mit größeren Testreihen
nachgeprüft. Definitiv ist der 486/100 mit 12 MB und anscheinend verdammt
schneller Platte deutlich schneller als der Pentium 75 mit 16 MB.
Ciao
Odo
Vor allem, weil das Teil auf diesen Rechnern gar nicht läuft...
Tschüss, Oli
MJ> Zerschiesst der eigentlich immer noch reihenweise die Festplatten?
Hat er sich bei mir noch nicht getraut ;o)
So long
Andi
Internet: an...@ebrain.inka.de
oder 10061...@compuserve.com
Also bei mir nicht (Speedemulator&Speedaccess)
so long
<>< Michael
Das macht ja nicht der beschleunigte Emulator, sondern eine der zweifelhaften
Zugaben.
Christof (10131...@compuserve.com)
MJ> Zerschiesst der eigentlich immer noch reihenweise die Festplatten?
Auf meinem 7100 läuft SpeedEmulator schon immer ohne Probleme, SpeedCopy
ebenfalls, war aber mW mal in Netzwerkkonfigurationen gefährlich.
SpeedAccess aber zickt rum. Läuft ein, zwei Wochen prima, dann beginnen
unerklärliche Abstürze, dann schmeiße ich ihn raus, die Abstürze sind auf
Schlag weg, nach weiteren sechs, acht, zehn Wochen juckt mich es wieder, und
ich werfe SpeedAccess wieder ins Rennen -- mit dem gleichen Ergebnis.
Gruß -- Uwe
MJ> Zerschiesst der eigentlich immer noch reihenweise die Festplatten?
Nein.
Cheerio,
Pascal
MJ>> Die Oberfläche wird wohl weitgehend der von Win95 entsprechen und die ist
MJ>> auch nicht so schlecht wie ihr Ruf.
sie möchten das System runterfahren um ihren Rechner auszuschalten?
Schauen sie mal unter Start nach!
Bye
Stefan
und warum verscheuerst Du die dann nicht??
Gruss
Oliver
RL> erschien er mir bei wirklich allen installierten Programmen (aktuelle
PPC-Versionen) wesentlich langsamer zu sein als mein Performa 630!
US>
US> Nein, das kann nicht sein. War virtueller Speicher eingeschaltet? Ist
Standard bei PowerMac-Systeminstallationen.
Nein. Warum auch. Der 5200er hatte 16MB. Lediglich der "Modern Memory
Manager" war eingeschaltet, was immer das auch ist.
Ich bin übrigens nicht der einzige P630-Besitzer, der sich vom
Geschwindigkeitszuwachs beim 5200/6200er erheblich mehr versprochen hat.
Es ist die gesamte Oberfläche, die so träge abläuft. Vermutlich macht sich
die höhere Geschwindigkeit ausschließlich bei typischen Rechenprozessen
bemerkbar und ansonsten gilt das Gegenteil.
Auch die CD-ROM, die ich (als spezielle PPC-Version) installiert hatte,
ruckelte und stockte, als wenn der Rechner total überfordert gewesen wäre.
Es handelte sich um "Das Lexikon der Musik" von Ullstein.
Auf meinem P630 lief die 68k-Version absolut flüssig.
Gruß,
|)
|\OLF
Mit der V1.1 sind nach diversen Meldungen aus dem Internet die
Datenverluste endlich auf Eis gelegt.
Tschau,
Robert
MJ> Zerschiesst der eigentlich immer noch reihenweise die Festplatten?
Ich hab' ihn auf der 6100 seit der V1.0.1 komplett installiert und nie Probleme
gehabt.
mvh Jost
PS> Die Win95 Oberfläche ist grell, unübersichtlich und unergonomisch.
Klickibunti, wie WWW.
Sicher ist das UI von Win95 nicht der Weisheit letzter Schluß (ebensowenig wie
das vom MacOS) aber sehr viele Interaktionsobjekte sind potentiell sehr gut
(die Hilfe sei hier angeführt). Aber wie ich schon sagte: Es ist eben
hauptsächlich eine Frage, wie die Applikationen gestaltet sind. Und da hat der
Finder seinem Win95 äquivalent (hat das bei Win eigentlich einen Namen) einiges
voraus.
Andererseits sind einige Features von Win95 wie Menüleiste im
Applikationsfenster oder Kontextmenü aus softwareergonomischer Sicht der Finder
Menüleiste vorzuziehen, obwohl ich auch einige Vorteile bei der Mac Menüleiste
sehe (gerade bei kleinen Bildschirmen).
Die Aussage, die Win95 Oberfläche sei unergonomisch, ist generell jedenfalls
absolut nicht haltbar.
CU, Michael
US> SpeedAccess aber zickt rum. Läuft ein, zwei Wochen prima, dann beginnen
unerklärliche Abstürze, dann schmeiße ich ihn raus, die Abstürze sind auf
Schlag weg, nach weiteren sechs, acht, zehn Wochen juckt mich es wieder, und
ich werfe SpeedAccess wieder ins Rennen -- mit dem gleichen Ergebnis.
Hat schon mal jemand ausgetestet, was SpeedAccess überhaupt bringt? Ich meine,
die Software geht ja nicht gerade sparsam mit dem Systemspeicher um.
CU, Michael
HW> nö, aber was NetBSD mit NeXTStep zu tun?
HW> Und das mit MagiX war wohl auch ein Schuß ins Blaue, was?
Das mit MagiX gebe ich ja zu, Irix heißt SGIs Unix Derivat.
Und um das klarzustellen: NeXTStep enthält (jedenfalls die 3.X Versionen) eine
vollständig BSD 4.3 kompatible Systemumgebung. Das geht so weit, daß das BSD
Kernel Messaging unterstützt wird. Ein Punkt, der in NeXTStep kreisen
kontrovers diskutiert wurde, da dies den "Micro"-Kernel von NeXTStep sehr
aufgebläht hat.
HW> Wie definiert man Standard?
HW> Nur weil Du es Dir finanziell nicht leisten kannst
Nun unter Standardappliaktionen verstehe ich Programme die dazu entwickelt
wurden, von einer breiten Anwenderschaft genutzt wird, um eine große Menge von
Aufgaben zu bearbeiten. Dabei spielt der Preis der Applikation sehr wohl auch
eine Rolle.
Das ist aber sicher nicht der Weisheit letzter Schluß, sondern nur mein
Verständnis.
Schließlich ist mir immer noch nicht klar, was Du eigentlich mit Deiner ersten
Aussage sagen wolltest.
CU, Michael
Hey, das ist DOSen-Software. Die kauft doch kein Mensch, die bekommt man gratis
oder sie wird kopiert.
Christof (10131...@compuserve.com)
Ein P75 ist ja auch nur um ein paar Prozentpunkte schneller als ein 486/100. Da
spielt die Platte eine viel größere Rolle.
Christof (10131...@compuserve.com)
RL> Meinst Du ich könnte das öffentlich fragen, ohne geteert und gefedert zu
werden? ;-)
Nicht in dieser Gruppe...
Gruß, PoC (der Dir *da* leider nicht weiterhelfen kann)
Ich bin mir sicher, daß ich (noch) WfW 3.11 benutze (NT ist schon installiert).
Ich hatte gestern mal meinen PC von 32 auf 64 MB aufgerüstet (leider ist der
Speicher nur von einem Kollegen geliehen). War das ein Gefühl. Die Applikation
lief lautlos, kein Plattenzugriff war zu hören (zum Glück sind
Datenbankzugriffe auf's Netz lautlos). Man konnte problemlos ein Grafikprogramm
für die Screenshots und Word (Würg) für die Doku zusätzlich offenhalten, ohne
sich dumm und dusselig zu swappen.
Mfg Volker (dessen Privat-Mac auch genügend Speicher hat)
MS> Vor allem, weil das Teil auf diesen Rechnern gar nicht läuft...
das war in einem Vergleich zu Maple V, welches auf einem 68030/16MHz ca. 5
Minuten und auf einem 68030&68882/33 MHz ca.10 Sekunden benötigte, um ein Bild
zu erzeugen. Wenn man das noch manuell drehen wollte, dann dauerte es noch
einmal so lange, um das neue Bild zu berechnen.
Bis dann,
Thorsten
SH> sie möchten das System runterfahren um ihren Rechner auszuschalten?
SH> Schauen sie mal unter Start nach!
Sag' ich doch! Aber warum Du Michel quotest und auf mich verkettest, leuchtet
mir nicht ein...
Gruß, PoC
SB> Und langsam, wenn ich sehe wie auf einem DX/-133 die Sub-Menüs des
Startmenüs aufgehen, könnte ich jedesmal heulen.
Klar, wenn das VRAM auf die Platte ausgelagert wird ;-)
Gruß, PoC
CS> Da gab es irgendwie Probleme beim
CS> Mac II,wegen sog.'Dirty ROMs',da
CS> konnte er ab einer best.Anzahl an
CS> RAM nicht mehr korrekt adresieren.
Korrekt, ab 8MB physikalischem RAM war schluß (das gilt auch für die ersten
030er).
CS> Das Problem wurde spaeter durch
CS> andere ROMs geloest,aber die alten
CS> Macs mit den D.R. kommen nicht mit
CS> dem MMgr klar und 'alte' Software
CS> laeuft auch nicht mit dem MMgr.
Den MMgr gibt's aber nur auf PowerMacs.
Ich glaube, Du verwexelst da was. :-)
CS> Alles was ich hier gepostet habe ist AFAIK,da ich z.Zeit
CS> kein aktiver MAC-User bin,sondern nur frueher einer war.
Das merkt man ;-)
CS> frustriert durch die DOS/Win95 Welt kommt mir vielleicht
CS> bald ein PPC ins Haus,aber erst den PC verkaufen ...
Vernünftige Entscheidung.
Gruß, PoC
CS>Ein P75 ist ja auch nur um ein paar Prozentpunkte schneller als ein
CS>486/100.
ganz anders sieht es da schon bei einem P475 aus! ;-)))
Gruß,
Volker
stimmt, das ist natuerlich ein Agument. Kommt mir verdammt bekannt vor.
Gruss
Oliver
RL>Auch die CD-ROM, die ich (als spezielle PPC-Version) installiert
RL>hatte, ruckelte und stockte, als wenn der Rechner total überfordert
RL>gewesen wäre.
Hattest Du virtuellen Speicher eingeschaltet oder RAM-Doubler installiert?
Dann ruckelt es deswegen.
Ciao,
Gunnar
CS>Ein P75 ist ja auch nur um ein paar Prozentpunkte schneller als ein
CS>486/100. Da spielt die Platte eine viel größere Rolle.
Wenn er überhaupt schneller ist. Der Pentium läuft ja mit 25 Mhz Bustakt,
der 486 mit 33. Bei Speicherintensiven Vorgängen macht sich das bemerkbar.
Dazu kommt noch das MB. Sollte das vom Pentium Käse sein, kann auch der
Prozessor nichts machen.
Ciao,
Gunnar
SH> PPC-Emulation
???
Gruß, Friedemann
MJ> Andererseits sind einige Features von Win95 wie Menüleiste im
Applikationsfenster oder Kontextmenü aus softwareergonomischer Sicht der Finder
Menüleiste vorzuziehen
inwiefern? Ich konnte da bisher nur Nachteile entdecken.
ciao
Martin
MJ> was SpeedAccess überhaupt bringt
Heftigste Abstürze beim Kopieren von Dateien > 300MB...
Gruß, PoC
Moin Moin
> Wenn er =FCberhaupt schneller ist. Der Pentium l=E4uft ja mit 25 Mhz Bust=
akt,=20
> der 486 mit 33.=20
???
Ich dachte ein Pentium (ausnahme der P60) laeuft mit 66 Mhz Bustakt.
Bye
Uwe
__________________________________________________________________________=
____
|\ /| Uwe Mekelburger University of Kaiserslautern |=
|
| \ / | Kurt Schumacher Str. 42 Fachbereich: Elektrotechnik |=
|
| \ / | 67663 Kaiserslautern Telefon: (0631) 272642 |=
|
| \/ | Germany E-Mail: meke...@student.uni-kl.de =
\__/\
My computer has INTEL OUTSIDE!!!
MJ> Schließlich ist mir immer noch nicht klar, was Du eigentlich mit Deiner
ersten Aussage sagen wolltest.
macht auch nix.
Viele Grüße,
Hans-Jörg [eMail > 16000 Bytes -> hans-joerg...@avid.com]
MJ> Nun unter Standardappliaktionen verstehe ich Programme die dazu entwickelt
wurden, von einer breiten Anwenderschaft genutzt wird, um eine große Menge von
Aufgaben zu bearbeiten. Dabei spielt der Preis der Applikation sehr wohl auch
eine Rolle.
MJ> Das ist aber sicher nicht der Weisheit letzter Schluß, sondern nur mein
Verständnis.
nein, ein Standard ist eine Richtschnur, Standardisierung heißt
Vereinheitlichung, Normung.
Und im computer-sprachlichen ist der Standard das, was jedem zunächst zu einem
Problem als Problemlösung einfällt.
Selbst wenn die Problemlösung vermutlich das größere Problem darstellt, wie
z.B. bei DOS, WINDOS und WinWord.
Ciao
Odo
MJ> Ich meine, die Software geht ja nicht gerade sparsam mit dem Systemspeicher
um.
Das kannst Du ja im Speicherkontrollfeld einstellen.
Also ich spüre eindeutig eine Geschwindigkeitszunahme bei 1MB Cachegröße.
so long
<>< Michael
Es gab da vor 1/2 Jahr oder länger einen Test in der MacUp; danach brachte
SpeedAccess den wenigsten Gewinn von den drei Speed-Tools; der Rat war damals
etwa: Raus damit.
mfG Richard Hillen
MJ>Die Aussage, die Win95 Oberfläche sei unergonomisch, ist generell
MJ>jedenfalls absolut nicht haltbar.
Aus meiner Sicht schon.
Gruß,
Gunnar
MJ>Ich meine, die Software geht ja nicht gerade sparsam mit dem
MJ>Systemspeicher um.
Sie stellt den Plattencache auf 1MB. Kannst Du ja wieder ändern.
Ciao,
Gunnar
MJ> Hat schon mal jemand ausgetestet, was SpeedAccess überhaupt bringt?
IMO macht es aus wenig strunzdummen Cache (Standard) viel mittelblöden.
Weglassen.
Gruß, Friedemann
MJ> Menüleiste im Applikationsfenster
Das krankste, was ich je erleben durfte! Ich bin ständig am Suchen, wo die
Menüs sind. Beim Mac weiß ich's: Oben. Punkt.
MJ> ist generell jedenfalls absolut nicht haltbar.
Es gibt zu viele Punkte, die für diese Aussage sprechen.
Schlußendlich entscheidet aber noch immer der persönliche Geschmack zu einem
hohen Prozentsatz und der hat sich bei mir entschieden.
Gruß, PoC
PS> Heftigste Abstürze beim Kopieren von Dateien > 300MB...
Für die US-Version des Speed Doublers gibts einen Updater auf 1.1.2 da
soll dieser und weitere Bugs raus sein...
Gruß
Karlheinz
UM>Ich dachte ein Pentium (ausnahme der P60) laeuft mit 66 Mhz Bustakt.
Tja, das kommt halt auf den Pentium an. Der P75 ist eine Sparversion, die
(technisch) vornehmlich für Notebooks gedacht ist.
Ciao,
Gunnar
PS> Schlußendlich entscheidet aber noch immer der persönliche Geschmack zu
einem hohen Prozentsatz und der hat sich bei mir entschieden.
Das hat aber dann wenig mit Ergonomie zu tun. Neben Deinem persönlichen
Geschmack, der ja durchaus nachzuvollziehen ist, gibt es eben auch _allgemeine_
Richtlinien zur Gestaltung von Benutzungsoberflächen. Ich zitiere mich hier mal
selbst aus einer PM an Martin, der sich ähnlich wie Du geäußert hat:
"aber softwareergonomisch gesehen vermindern Menüleisten in Fenstern die Gefahr
des sog. "unselected window problems", also daß man eine Operation auf ein
Fenster ausführen will, daß versehentlich nicht aktiv ist. Dieses Problem tritt
insbesondere auf größeren Bildschirmen und ist noch nicht schlußendlich gelöst.
Ebenfalls auf größeren Bildschirmen werden die Mauswege erheblich durch
Kontextmenüs und lokalen Menüleisten verkürzt. Daher meine Äußerung, daß die
Windows Lösung eben bei größeren Bildschirmen besser sind.
Kontextmenüs haben zusätzlich den Vorteil, daß ein direkter Bezug zu dem zu
manipulierenden Objekt besteht, und ein Dialogschritt entfällt auch noch: Statt
<Selektieren> -> <Menüauswahl> nur noch <Menüauswahl aus Popup>.
Bei Interesse können wir das gerne auch asuführlicher diskutieren (->PM)."
CU, Michael
<http://www.informatik.uni-oldenburg.de/~mike/>
"Die Wirklichkeit ist anders als die Realität" - Helmut Kohl
GS> Sie stellt den Plattencache auf 1MB. Kannst Du ja wieder ändern.
Stellt den Plattencache auf 1/16 Deines Gesamtspeichers. Aber das meine ich
nicht. Nach groben Schätzungen verbrät SpeedAccess 500 KByte zusätzlich. Und
das ist vielleicht doch ein wenig happig.
Bis denne, Michael
<http://www.informatik.uni-oldenburg.de/~mike/>
"¯re wem ¯re gebührt." - Dän. Sprichwort
Gruß,
Ahmad
MJ> Bei Interesse können wir das gerne auch asuführlicher diskutieren (->PM).
Nö, is OK. Wozu auch?
Gruß, PoC
KS> Updater auf 1.1.2
Wo?
Gruß, PoC
PN> Die Submenüs klappen immer erst nach einer mit Standardmitteln nicht
einstellbaren Verzögerung aus.
Ich würde dazu sagen: it«s rather a bug than a feature, anyway (brrr!!!).
;-))))
Mfg Budy
KS>> Updater auf 1.1.2
PS> Wo?
ich lad ihn heute in die Maus LU hoch.
Bye
Stefan
Halte ich auch für sinnvoll. Wenn ein Programm z.B. mit Diagrammen,
Zeichnungen und Texten umgehen kann, ist es doch sinnvoll, jedem Typ die
entsprechende Menüleiste mitzugeben anstatt alles in eine (überladene) zu
packen.
Tschö
Hans-Joachim
ne, so ganz sinnlos ist das nicht: wenn Du durch eine Liste mit vieeelen
Submenüs mußt, dann kämmst Du bei der Ausklappgeschwindigkeit der Dinger
niemals bis zum Ende der Liste... ;-)
Gruß, Peter
MJ> Bei Interesse können wir das gerne auch asuführlicher diskutieren (->PM).
PS>
PS> Nö, is OK. Wozu auch?
Also echt - MJ gibt sich Mühe, mal einen anderen Standpunkt zu vertreten, und
du würgst ihn so ab...
Ich wäre beleidigt. ;-)
Gruß, Friedemann
Thanks.
Gruß, PoC
PS> Wo?
Auf dem WebServer von Connectix, in der MagicVillage, etc. (ist aber nur ein
Updater für die US-Version).
Cheerio,
Pascal
Danke.
Warum? Sobald es um persönliche Vorlieben geht, nützt alles Diskutieren nix...
Gruß, PoC
HS> Halte ich auch für sinnvoll. Wenn ein Programm z.B. mit Diagrammen,
Zeichnungen und Texten umgehen kann, ist es
HS> doch sinnvoll, jedem Typ die entsprechende Menüleiste mitzugeben anstatt
alles in eine (überladene) zu packen.
Das ist aber IMO ein Plädoyer für die rechte Maustaste am PC. Womit ich aber
nicht sagen will, daß ich die nicht gut finde.
Amicalement, Marc
P.S. Ich denke es kommt weniger darauf an, welches Konzept man anwendet,
sondern ob man es logisch umsetzt.