jaja die letzte Zeit ist bei mir viel passiert. Nachdem die geschichte mit der
PAK (wir erinnern uns) ja nicht so richtig läuft musste ich meinen 68000FN12F
wieder reinsetzen. Dabei ist mir aber gleichzeitig aufgefallen das das
Dingelchen ja wirklich ordendlich warm wird. Wie warm darf er denn werden damit
es zu keinen Probs kommt? 40 Grad dürfte er schon haben...
Bis die Tage. Jan
> Dingelchen ja wirklich ordendlich warm wird. Wie warm darf er denn werden damit
> es zu keinen Probs kommt? 40 Grad dürfte er schon haben...
Das ist ja nichts !
Wenn Du Dir die Finger dran verbrennst, wird's kritisch.
Cheers Peter
---
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Peter Rottengatter pe...@pallas.amp.uni-hannover.de
http://www.stud.uni-hannover.de/~perot
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JR>40 Grad dürfte er schon haben...
Knapp über Körpertemperatur ist noch OK. Bei 60 Grad wird's schon
schwieriger...
cu
RS
Der 68HC000-16, den wir mit 36MHz betrieben haben, ist dabei praktisch
kalt
geblieben.
cu
Michael
> die nichtCMOS-68000 werden schon warm, aber nicht heiß.
Oha, das kenne ich von meinen 68000ern hier anders - deren Keramikgehäuse wird
schon bei Nominalbetrieb (8MHz) derart heiß, daß man sie fast nicht mehr
anfassen kann.
mfg Markus
>> die nichtCMOS-68000 werden schon warm, aber nicht heiß.
> Oha, das kenne ich von meinen 68000ern hier anders - deren Keramikgehäuse wird
> schon bei Nominalbetrieb (8MHz) derart heiß, daß man sie fast nicht mehr
> anfassen kann.
CMOS im Keramik-Gehaeuse ? Soll ich Dir das abnehmen ? Das ist sicherlich
ein NMOS Typ, und der sollte warm werden, sonst wuerde er naemlich nicht
"prozessieren" ;-)
Ich nehme an, dass mit der Zeit Verbesserungen in den Herstellungsprozess
eingeflossen sind, so dass vielleicht aeltere Typen heisser werden. Dass
Deiner etwas aelter ist, darauf deutet schon das Keramikgehaeuse hin.
> CMOS im Keramik-Gehaeuse ?
Nein, sicher nicht :) Stammen aus alten Großrechnern, die so 82/83 gebaut
wurden. Bei 8MHz reicht die normale Luftkühlung, bei 10MHz steigen sie
allerdings schon aus...
mfg Markus
> Nein, sicher nicht :) Stammen aus alten Großrechnern, die so 82/83 gebaut
> wurden. Bei 8MHz reicht die normale Luftkühlung, bei 10MHz steigen sie
> allerdings schon aus...
Na das ist knapp. War hier nicht jemand, der 16 MHz Versionen auf 36 MHz
hochgekitzelt hat ?
> Na das ist knapp.
Naja, möchte nicht wissen wie riesig der Die unter dem Blechdeckel ist...
> War hier nicht jemand, der 16 MHz Versionen auf 36 MHz hochgekitzelt
> hat ?
Jepp, die 16MHz-CMOS-Teile, werden erst bei 100% Überlast wärmer :)
mfg Markus
cu
Michael
Klasse, das werd' ich dann auch mal probieren, wo ich doch sowieso "Fast"-
RAM in meinen alten ST einbauen wollte. Stellt sich die Frage, ist ein
TS68000CP16 ein CMOS-Typ ? Ich kenne bei denen die Terminologie nicht so
genau.
Hast Du irgendwo Details veroeffentlicht, wie bei Zugriffen auf's ST-RAM
Waitstates erzwungen werden etc. (oder macht das die ST-Hardware auto-
matisch sauber, so dass der hoehere Takt fuer den 68000 reicht) ?
p> Hast Du irgendwo Details veroeffentlicht, wie bei Zugriffen auf's ST-RAM
p> Waitstates erzwungen werden etc. (oder macht das die ST-Hardware auto-
p> matisch sauber, so dass der hoehere Takt fuer den 68000 reicht) ?
Nach 64 Takten (8MHz Eingang der Glue) aktiviert diese die /BERR Leitung,
falls sie kein /DTACK erkennt.
as
Das wird schwierig.
Wir hatten das mit einer MagnumST gemacht - der 68000 hat ohne Waitstates
auf das RAM auf der Magnum zugegriffen, und das Board unten hat von diesen
Zugriffen überhaupt nichts mitbekommen.
Für Zugriffe auf's ST-RAM haben wir den 68000 dann mit einer speziellen
Schaltung glitchfrei auf 8MHz 'runtergeschaltet.
cu
Michael
> Nach 64 Takten (8MHz Eingang der Glue) aktiviert diese die /BERR Leitung,
> falls sie kein /DTACK erkennt.
Soweit schon klar (stimmt, eigentlich war die Frage bzgl. erzwungener
Waitstates damit auch ueberfluessig). Aber ich wuesste gern, ob es reicht,
an CLK 36 MHz anzulegen, und ob ich den Takt mit dem Boardtakt phasen-
synchronisieren muss.
> Äh - Moment. Du willst das doch wohl nicht mit dem normalen, per MMU
> angeschlossenen ST-RAM machen?
Das "Hauptarbeitspferd" wuerde natuerlich zusaetzliches schnelles RAM werden,
das gleichzeitig rein kommt. Letzteres hatte ich schon laenger vor, aber so
eine interessante CPU-Erweiterung kann man ja gleich mit erledigen.
> Wir hatten das mit einer MagnumST gemacht - der 68000 hat ohne Waitstates
> auf das RAM auf der Magnum zugegriffen, und das Board unten hat von diesen
> Zugriffen überhaupt nichts mitbekommen.
>
> Für Zugriffe auf's ST-RAM haben wir den 68000 dann mit einer speziellen
> Schaltung glitchfrei auf 8MHz 'runtergeschaltet.
Aha, dies war das Detail, was ich meinte.
Andererseits ist doch eigentlich die wesentliche Frage, wann aktiviert die
MCU (oder ist's der GLUE) das DTACK-Signal ? Wenn das zum richtigen Zeitpunkt
erfolgt, ist doch das herunterschalten nicht noetig, da der 68000 dann doch
automatisch Wait-States einlegen muesste ?
Mein ST-RAM ist sowieso etwas schnelleres, wenngleich es fuer 36 MHz wohl nicht
reichen wuerde (70 ns Chips). Dennoch wuerde ich da ein wenig mit spielen
wollen.
p> Soweit schon klar (stimmt, eigentlich war die Frage bzgl. erzwungener
p> Waitstates damit auch ueberfluessig). Aber ich wuesste gern, ob es reicht,
p> an CLK 36 MHz anzulegen, und ob ich den Takt mit dem Boardtakt phasen-
p> synchronisieren muss.
Du willst den CLK8 Takt der CPU von der restlichen CLK8-Verdrahtung lösen
und stattdessen den CLK8 der CPU in einen CLK36 umwandeln?
AFAIK ist dann eine Synchronisation zwischen diesen Takten unnötig.
as
Die andere Möglichkeit ist, die CPU immer auf 36MHz laufen zu lassen und
alle wichtigen Signale, die zum ST gehen, auf den 8MHz-Boardtakt
umzusynchronisieren - so, wie Atari es im TT gemacht hat. Auch das ist
u.U. einfacher, wenn CPU-Takt und Boardtakt synchron laufen.
cu
Michael
> Du willst den CLK8 Takt der CPU von der restlichen CLK8-Verdrahtung lösen
Was meinst Du mit "restlichen CLK8-Verdrahtung" ? Meinst Du die Board-Logik,
die mit dem 8 MHz Signal zu tun hat ?
Speedup-16: Doppelt schnelle CPU für den Atari ST
Otto Winter, Ralf Kratzer
Projekt, billiger Adapter für 16-MHz-68000-Prozessor ohne Cache-Speicher
c't 10/90, S. 330 (cp)
siehe 12/90, S. 263; 1/91, S. 10; 2/91, S. 11 und 3/91, S. 10
Der Geschwindigkeitszuwachs war allerdings ziemlich bescheiden, so um die 10%.
Damit der höhere Prozessortakt was bringt, sind Fast-RAM oder Cache unbedingt
erforderlich, sonst lohnt der Aufwand nicht.
PR>Andererseits ist doch eigentlich die wesentliche Frage, wann aktiviert
PR>die MCU (oder ist's der GLUE) das DTACK-Signal ? Wenn das zum
PR>richtigen Zeitpunkt erfolgt, ist doch das herunterschalten nicht
PR>noetig, da der 68000 dann doch automatisch Wait-States einlegen
PR>muesste ?
DTACK kommt zum richtigen Zeitpunkt im originalen 8 MHz-Takt, aber wohl kaum
zum korrekten Zeitpunkt eines (asynchronen?) 36 MHz Takts. Das wäre
übertriebener Aufwand, zudem werden MMU bzw. Glue nur mit 16 bzw. 8 MHz
versorgt.
Die Taktumschaltung, die man evtl. zwecks 8 MHz-Kompatibiltätsmodus eh drin
hat, läßt sich u.U. einfacher realisieren als ein Wait-State-Generator. Zudem
schont sie möglicherweise den 68000er.
BTW: eine MCU gibt's im ST nicht.
Gruß, Bernhard
BH>BTW: eine MCU gibt's im ST nicht.
Aber sicher doch. Das ist einer der zwei oder drei quadratischen Chips. Die
anderen sind Glue und Blitter.
Grüße CME
BH> BTW: eine MCU gibt's im ST nicht.
Anders herum: eine MMU gibt es nicht. Das ist wie beim "Formatieren" bei
DOSen mittels FORMAT.COM! Nur weil es so heißt, ist der Vorgang kein
formatieren!
Gruss, Arne
> Evtl. dürfte für Dich folgendes interessant sein:
>
> Speedup-16: Doppelt schnelle CPU für den Atari ST
Gute Idee, muss ich mir nochmal reinziehn.
> BTW: eine MCU gibt's im ST nicht.
Eine MMU ist das Ding jedenfalls erst recht nicht, auch wenn es immer so
bezeichnet wird. Da passt Memory Control Unit viel besser, finde ich.
Hallo Carl-Michael!
>BH>BTW: eine MCU gibt's im ST nicht.
>
>Aber sicher doch. Das ist einer der zwei oder drei quadratischen Chips.
>Die anderen sind Glue und Blitter.
Kenn ich nur als MMU.
Tschüß, Hans-Werner
Hallo Arne!
>BH> BTW: eine MCU gibt's im ST nicht.
>
>Anders herum: eine MMU gibt es nicht.
???, Wieso dattn?
Tschüß, Hans-Werner
Gruß, Bernhard
der Ausdruck MMU ist aber von Motorola für den Chip bzw. den Teil des Chips,
der virtuelle Adressen in reale übersetzt, reserviert. Atari hat den MCU-Chip
anfangs auch als MMU bezeichnet, aber mit dem TT ging das schon nicht mehr,
weil der 68030 eine MMU eingebaut hat. Dann haben sie das Teil richtigerweise
in MCU umbenannt.
Grüße CME
> Kenn ich nur als MMU.
Der Begriff "MMU" impliziert aber mehr als die MCU im ST kann. Der Käfer tut ja
nix anderes als den Arbeitsspeicher zu managen...
mfg Markus
AS>Anders herum: eine MMU gibt es nicht.
Wo bitte ist definiert, was MMU bedeutet, was sich MMU schimpfen darf oder
nicht bzw. was die Minimalanforderungen an eine "echte" MMU sind?
Wenn Atari einen Chip entwickelt, fertigt und verkauft, dürfen die das Ding
nennen wie sie wollen. Und Atari taufte den Chip nun mal MMU.
AS>Das ist wie beim "Formatieren" bei DOSen mittels FORMAT.COM! Nur weil
AS>es so heißt, ist der Vorgang kein formatieren!
Pah, Du hast recht. Laß uns schnell alle Custom-Chips umbennen, um die krassen,
irreführenden Bezeichnungen von Atari zu korrigieren. Vor allem stört mich
Glue. Jeder normal denkende Mensch erwartet bei diesem Namen ein kleines
Häufchen Leim auf der Platine, derweil handelt es sich um einen IC! DMA ist ein
ebenso übler Ausrutscher, der Chip kann keine einzige Adresse erzeugen! :->
Gruß, Bernhard
HS> >BH> BTW: eine MCU gibt's im ST nicht.
HS> >
HS> >Anders herum: eine MMU gibt es nicht.
HS>
HS> ???, Wieso dattn?
Grundkurse in Rechnerarchitektur? Ich hab mich schon einmal heißdebattiert
(Moin Rudolf ;-) ), nochmal mache ich das nicht. Daher nur soviel: eine
echte MMU ist in der Lage virtuelle Adressen auf physikalische Adressen
abzubilden und sollte auch Speicherschutzprinzipien unterstützen. Und all
das kann die von Atari "MMU" getaufte MCU eben nicht!
Die MCU stellt lediglich gemultiplexte Adressleitungen, /RASx, /CASx, /WE
und einige atarispezifische Eigenheiten bereit.
Gruss, Arne
hab' ich das richtig verstanden: Taktpin der CPU abtrennen, mit 16MHz füttern
und die Kiste rennt mit 16MHz? Oder geht das nur CPU-intern und für Buszugriffe
muß 'runtergeschaltet werden?
Mit diesem Trick könnte die Magnum zur 'echten' Fast-RAM-Karte werden. CPU und
Magnum laufen mit 16MHz, der Rest bleibt original. :-))
Tschüß, Robert
BH> AS>Anders herum: eine MMU gibt es nicht.
BH> Wo bitte ist definiert, was MMU bedeutet, was sich MMU schimpfen darf oder
BH> nicht bzw. was die Minimalanforderungen an eine "echte" MMU sind?
John P.Hayes : Computer Architecture and Organization" S.416:
"Address translation and related virtual-memory support functions are
sometimes assigned to a specialized processor called /memory management/
/unit (MMU)/. The MMU, which may be incorporated into the CPU, is
positioned between the effective-address generation unit EAU of the CPU
and main memory /M/. It receives logical addresses from the EAU and
converts them to physical addresses for transmission to /M/ (or to a
cache, if one is present). The MMU is also responsible for handling such
exceptional conditions as memory protection violations and the swapping of
data between main and secondary memory.(...)"
Danach wird das Beispiel MC68851 durchgezogen.
Übersetzen werde ich das nicht!
BH> Wenn Atari einen Chip entwickelt, fertigt und verkauft, dürfen die das Ding
BH> nennen wie sie wollen. Und Atari taufte den Chip nun mal MMU.
Demnach müßte Sie ja einen ähnlichen Funktionsumfang wie in F030/TT haben!
BH> Vor allem stört mich Glue. Jeder normal denkende Mensch erwartet bei
BH> diesem Namen ein kleines Häufchen Leim auf der Platine, derweil
BH> handelt es sich um einen IC!
Jeder "normal" denkende Mensch, der ohne Bezug zum Thema "Glue" wörtlich
übersetzt und noch nie was von "Glue-Logik" gehört hat.
Mit dem DMA hast Du aber vollkommen recht. Der einzige ST-Cusom Baustein,
der sich vermutlich auch in einer anderen Umgebung nutzen ließe, wäre der
wohl der Blitter.
Gruß vom Tippdroiden.
BTW: der Hayes ist an der FHW das Standardwerk im Fach
Rechnerarchitekturen.
CE> der Ausdruck MMU ist aber von Motorola für den Chip bzw. den Teil des
Chips,
Das machte aber nicht nur Motorola so, Intel bezeichnet die
Speicherverwaltungseinheit im i386 auch als MMU. Da der Begriff MMU zudem
in wohl allen (guten) Büchern über Rechnerarchitekturen zu finden ist,
kann man wohl getrost davon ausgehen, daß es sich hier um einen
feststehenden Begriff mit definiertem Mindestumfang handelt.
Wer immer noch nicht weiß, was 'ne MMU ist -> John P.Hayes "Computer
Architecture and Organization"
Gruss, Arne
RS>und die Kiste rennt mit 16MHz? Oder geht das nur CPU-intern und für
Buszugriffe
RS>muß 'runtergeschaltet werden?
Letzteres.
RS>Mit diesem Trick könnte die Magnum zur 'echten' Fast-RAM-Karte werden. CPU
und
RS>Magnum laufen mit 16MHz, der Rest bleibt original. :-))
Geht - mit 36MHz ist das deutlich schneller als eine PAK-3 ohne Fastram.
Allerdings sind dazu ein paar Änderungen an der Magnum nötig (bei 16MHz
könnte es noch so gehen, wenn man etwas Logik zwischen Magnum und Board
setzt, so daß die 16MHz-Zugriffe dort nicht 'gesehen' werden). Die Magnum-
STE macht das so.
cu
Michael
Wieso, er hat doch recht. GLUE MMU Shifter und DMA bilden eine Einheit die kaum
aufzutrennen ist (ohne größeren Aufstand).
Der Blitter kann dagegen relativ einfach in jedes 68000er-System integriert
werden.
Gruß
Martin
CME>der Ausdruck MMU ist aber von Motorola für den Chip bzw. den Teil des
CME>Chips, der virtuelle Adressen in reale übersetzt, reserviert.
Wobei der Atari-Chip MMU aber älter sein dürfte, als die Motorola-(P)MMUs
Bis denn
Jörg
> BH> Wenn Atari einen Chip entwickelt, fertigt und verkauft, dürfen die das Ding
> BH> nennen wie sie wollen. Und Atari taufte den Chip nun mal MMU.
Aha, wenn Atari den Chip so nennt, obwohl er die Bezeichnung nicht verdient,
muessen wir sie trotzdem uebernehmen !?
> BH> Vor allem stört mich Glue. Jeder normal denkende Mensch erwartet bei
> BH> diesem Namen ein kleines Häufchen Leim auf der Platine, derweil
> BH> handelt es sich um einen IC!
Aber beim GLUE soll es auf einmal ganz andersherum sein : Obwohl Atari ihn
so nennt, und auch die Bezeichnung was mit der Funktion zu tun hat, soll er
nun nicht so genannt werden, weil's Dir nicht gefaellt ?
DAS nenne ich inkonsequent.
Arne :
> Der einzige ST-Cusom Baustein,
> der sich vermutlich auch in einer anderen Umgebung nutzen ließe, wäre der
> wohl der Blitter.
Optimist ! ;-)
'MMU' ist bei Atari ein Name, keine Funktionsbezeichnung, auch wenn man eine
reindeuten kann.
Tschüß, Robert
MS>Allerdings sind dazu ein paar Änderungen an der Magnum nötig (bei
MS>16MHz könnte es noch so gehen, wenn man etwas Logik zwischen Magnum
MS>und Board setzt, so daß die 16MHz-Zugriffe dort nicht 'gesehen'
MS>werden). Die Magnum- STE macht das so.
Ich denk' mir das so: Die CPU steckt auf der Magnum. Der Taktpin der Magnum
wird abgetrennt und die Taktversorgung läuft über einen 'Umschalter'. Zugriffe
auf die Magnum und CPU-Internes werden mit 16MHz erledigt, ansonsten wird der
Boardtakt durchgereicht. D.h. wenn /WR und /RD inaktiv sind oder ein Zugriff im
Bereich von 0x400000 bis 0xBFFFFF erfolgt gibt's 16MHz, sonst den Boardtakt.
('Umschalter' = GAL)
Tschüß, Robert
EF>segmentierte MMU
Was ist das denn?
Bis denn
Jörg
> 'MMU' ist bei Atari ein Name, keine Funktionsbezeichnung, auch wenn man eine
> reindeuten kann.
Das ist wohl der einzige Kompromiss, auf den sich alle einigen koennten ;-)
Damit duerfte man dann den Chip sowohl MMU (als Name) als auch MCU (als Funk-
tionsbezeichnung) nennen.
Der Atari Ajax ist ja auch kein Waschmittel. ;-)
PR>Aha, wenn Atari den Chip so nennt, obwohl er die Bezeichnung nicht
PR>verdient, muessen wir sie trotzdem uebernehmen !?
Müssen wohl nicht, aber wenn wir allzuviel Verwirrung vermeiden wollen, wär's
angebracht die Bezeichnungen zu verwenden, die vom Hersteller festgelegt
wurden. Ob die mit den Bezeichnungen anderer Hersteller zusammenpassen oder
nicht, ist dabei völlig Wurscht.
Tschüß, Robert
> Der Blitter kann dagegen relativ einfach in jedes 68000er-System
> integriert werden.
Da hier noch 'n paar rumlungern: mal sehen, was ein betagter Mac plus dazu sagt
:-))))
mfg Markus
> PR>> Der einzige ST-Cusom Baustein, der sich vermutlich auch in einer
> PR>>anderen Umgebung nutzen ließe, wäre der wohl der Blitter.
> PR>
> PR>Optimist ! ;-)
> Wieso, er hat doch recht. GLUE MMU Shifter und DMA bilden eine Einheit die kaum
> aufzutrennen ist (ohne größeren Aufstand).
> Der Blitter kann dagegen relativ einfach in jedes 68000er-System integriert
> werden.
Ok, und nun erklaer mir mal, in welchen 68000 Umgebungen Du heutzutage einen
Blitter hineinfummeln willst ? Und 68000 sollte es schon sein, denn schon ein
68030 haengt mit einem optimierten Blockmove den Blitter ab, geschweige denn
ein 68060 oder gar PowerPC oder moderner Intel ...
Vor zehn Jahren waere das ja noch interssant gewesen, da gab es noch andere
interessante 68000 Systeme.
> Der Atari Ajax ist ja auch kein Waschmittel. ;-)
"Mit Atari wird die Waesche REIN !" - oder verwechsel ich da jetzt was ?
:-))
> Müssen wohl nicht, aber wenn wir allzuviel Verwirrung vermeiden wollen, wär's
> angebracht die Bezeichnungen zu verwenden, die vom Hersteller festgelegt
> wurden.
Ich kann Dir zustimmen, soweit alternative Bezeichnungen Verwirrung schaffen
koennten. Aber was kann bei "MCU im ST" schon verwirren ?
p> > PR>Optimist ! ;-)
p> > Wieso, er hat doch recht. GLUE MMU Shifter und DMA bilden eine Einheit die
p> kaum
p> > aufzutrennen ist (ohne größeren Aufstand).
p> > Der Blitter kann dagegen relativ einfach in jedes 68000er-System
integriert
p> > werden.
p>
p> Ok, und nun erklaer mir mal, in welchen 68000 Umgebungen Du heutzutage einen
p> Blitter hineinfummeln willst ?
Darum geht es doch gar nicht!!! Martin hat nur die grundsätzliche
Möglichkeit solch einer Verwendung bejaht.
Gruss, Arne
PR>> Der Atari Ajax ist ja auch kein Waschmittel. ;-)
PR>"Mit Atari wird die Waesche REIN !" - oder verwechsel ich da jetzt was?
PR>:-))
Die Daten, die DATEN. ;-))
Tschüß, Robert
Hallo Peter!
>was kann bei "MCU im ST" schon verwirren ?
Daß man eine solche weder im Schaltplan noch in diversen Büchern findet.
Tschüß, Hans-Werner
Und: *unbedingt* sauber zwischen den 2 Taktsignalen umschalten. Bei
asynchronen Takten ist das nichttrivial, wenn man Glitches vermeiden und
die Minimal-Zeiten für H/L einhalten will.
cu
Michael
PR>Ich kann Dir zustimmen, soweit alternative Bezeichnungen Verwirrung
PR>schaffen koennten. Aber was kann bei "MCU im ST" schon verwirren ?
Die Tatsache, daß Atari in den eigenen Unterlagen von 'MMU' spricht, daß Ding
auf einmal aber 'MCU' heißen soll. Da die ST(E)s serienmäßig keine MMU
enthalten, stört es doch nicht, daß die MMU eine MCU ist... ;-)
Tschüß, Robert
HWS>Daß man eine solche weder im Schaltplan noch in diversen Büchern
HWS>findet.
So allgemein darfst Du das aber nicht sagen, denn in den Plänen zu meinem
Mega ST steht STMCU (U30) drin.
Und auch in den TT-Plänen steht MCU (U206) drin. Allerdings hat der TT noch
zusätzlich eine echte PMMU (im 68030) eingebaut.
Nur in den Plänen und Büchern über ältere STs steht in der Tat MMU drin.
MfG /GWT/
MS>Du mußt wahrscheinlich noch dafür sorgen, daß die 16MHz-Zyklen nicht
MS>auf dem ST-Bus zu sehen sind - also zumindest AS etc. neu erzeugen.
Oder gar nicht erst zum Mainboard durchreichen? Nur bei Zugriffen auf's
Mainboard werden die entspr. Signale weitergegeben, sonst über einen
Tristate-Treiber inaktiv geschaltet.
MS>Und: *unbedingt* sauber zwischen den 2 Taktsignalen umschalten. Bei
MS>asynchronen Takten ist das nichttrivial, wenn man Glitches vermeiden
MS>und die Minimal-Zeiten für H/L einhalten will.
Ich dachte mir, daß ich die 16/32MHz vom Mainboard hole. Das erspart einiges an
Hirnverrenkung ;-)
Tschüß, Robert
Hallo Gerd!
>So allgemein darfst Du das aber nicht sagen,
>Nur in den Plänen und Büchern über ältere STs steht in der Tat MMU drin.
Wenn man wie ich nur solche hat, gilt es doch dafür allgemein??!!
Tschüß, Hans-Werner
> Du mußt wahrscheinlich noch dafür sorgen, daß die 16MHz-Zyklen nicht auf
> dem ST-Bus zu sehen sind - also zumindest AS etc. neu erzeugen.
Nach der Speedup-16 der c't ist das nicht erforderlich. Die greift ja sogar
per 16 MHz Zyklus auf das ROM zu. Nach allem, was in dem Artikel steht, macht
nur der Soundchip (genauer : das vom GLUE fuer den Soundchip erzeugte DTACK)
ein Problem.
Basierend auf den Infos aus dem c't-Artikel und nachfolgenden habe ich mir
eine Loesung ausgedacht, die mit drei "TTL"s und einem Oszillator auskommt.
Die CPU laeuft damit fest auf hoeherem Takt, bei Zugriffen auf das ST-RAM
wird DTACK ueber eine Inverterkette etwas verzoegert. Das im c't-Artikel
erwaehnte Soundchip Problem wird mit einem Flip-Flop erledigt.
Einziges Problem : Es ist alles Theorie bislang ;-) Ich hoffe ich finde
demnaechst mal Zeit, das auch umzusetzen und zu debuggen.
> Und: *unbedingt* sauber zwischen den 2 Taktsignalen umschalten. Bei
> asynchronen Takten ist das nichttrivial, wenn man Glitches vermeiden und
> die Minimal-Zeiten für H/L einhalten will.
Yepp, und der Grund fuer mich, gar nicht umzuschalten und lieber einen festen
Takt zu benutzen. Moeglicherweise muss der phasensynchron zum Boardtakt sein,
dann wird der Oszillator halt durch das 16 MHz Signal vom Shifter wegrationa-
lisiert.
MW>Wieso, er hat doch recht. GLUE MMU Shifter und DMA bilden eine Einheit
Der Shifter ist aber nichts weiter als ein RAMDAC ...
MfG MOW []-)
HWS>Wenn man wie ich nur solche hat, gilt es doch dafür allgemein??!!
Nö, denn das gilt _nur_ für Dich. Man darf eben nicht verallgemeinern, wenn
man nicht _alle_ Fakten kennt.
MfG /GWT/
Hallo Gerd!
>Nö, denn das gilt _nur_ für Dich.
Ja, aber für mich doch allgemein!
>Man darf eben nicht verallgemeinern, wenn man nicht _alle_ Fakten kennt.
Ja, aber für mich kenn ich die doch! (Hab' gestern noch'n 1040-Board re-
pariert, was heute noch putt wär, wenn ich im Schaltbild nach 'ner MCU
gesucht hätte!)
Wie wär's, wen man sich für die alten Möhren auf "sogenannte MMU" oder
noch besser "mutmaßliche MMU" einigen könnte? ;-)
Tschüß, Hans-Werner
Ich hatte heute wiedermal einen inneren Reichsparteitag !
Habe mir für meinen Falcon ein Zip-Drive angeschaft,SCSI intern verteht sich.
Als ich dem Händler sagte,daß ich nur das Drive brauche,denn Rest könne er behalten,weil ich es in einen Atari einbauen möchte,da schaute der mich an alsob
ich von einem anderen Stern komme!
Ich habe ihm gesagt,da es kurz vor Ladenschluss war,das er ja mitkommen könne und sich das anschauen kann daß das geht.Gesagt getan.Wir nachhause Rechner aufgeschraubt,ID eingestellt,eingebaut,angeschlossen,Rechner hochgefahren.
Nun fragt er mich wo ich denn Software herbekomme um das Teil zu installieren.Ich also HD-Driver gestartet die ID aktiviert nochmal gebootet und siehe da das Zip war da.Die ganze Aktion hat rund 15min gedauert.
Resultat:
Die Kinnlade von dem Typen hing auf dem Boden.
Und dann kam auch noch die Bemerkung daß das auf Windoof-Rechnern manchmal nicht ganz so einfach ist das Teil anzumelden,das war dann das Sahnehäuptchen!!! 8-)
Sowas geht runter wie Öl,oder meint ihr nicht auch?
--
Das Gesetz der Hoffnung:
"Alle grossen Entdeckungen basieren auf Fehlern"
mfg Volker
>Sowas geht runter wie Öl,oder meint ihr nicht auch?
Das kenne ich auch. Als ich mir von 'nem Bekannten auch mal ein ZIP-Laufwerk
geliehen habe und ihm sagte, daß ich es an einen Atari anschließen möchte,
erntete ich auch nur verdutzte Blicke...
Oder, um die Diskussion um den guten alten Atari wieder anzuregen, kenn ich
noch jemanden mit PC. Er wollte irgendein Spiel installieren um es zu testen.
Das ganze Vorhaben endete damit, daß er die Festplatte formatieren mußte (ich
glaube inzwischen sogar schon drei mal), da der Rechner nicht mehr booten
wollte bzw. sich WINDOOFS'95 nicht mehr starten lassen wollte. Der Rechner
spuckte nur noch irgendwelche Fehlermeldungen aus. Das macht er übrigens immer
noch, mittlerweile schon seit ca. 3 Wochen :-))....
Lieber einen alten Atari, mit dem man machen kann was man will, als einen neuen
PC, der mit einem macht was er will!!!
Gruß, Marco.
HWS>Ja, aber für mich doch allgemein!
Das ist aber ein Widerspruch.
HWS>Ja, aber für mich kenn ich die doch!
Sicher, aber damit darfst Du Dich hier nicht outen. Es könnte nämlich sein,
daß Dir jemand widerspricht. Z.B. meinereiner. :-)
HWS>(Hab' gestern noch'n 1040-Board re- pariert, was heute noch putt wär,
HWS>wenn ich im Schaltbild nach 'ner MCU gesucht hätte!)
Das ist mir schon klar, denn im 1040er Plan steht ja MMU drin.
HWS>Wie wär's, wen man sich für die alten Möhren auf "sogenannte MMU"
HWS>oder noch besser "mutmaßliche MMU" einigen könnte? ;-)
Is' gebongt. :-)
MfG /GWT/
schönes Erlebnis. Manche Leute denken bei Atari halt an die Videoconsole 2600.
Die passende Entgegnung lautet, daß Intel ein Hersteller von
Waschmaschinenelektronik ist und Windows Produkte von Glasereien sind.
Grüße CME
V>Die Kinnlade von dem Typen hing auf dem Boden.
dessen Gesicht hätte ich gerne gesehen...
Und TTschö
ps
V>Sowas geht runter wie Öl,oder meint ihr nicht auch?
Mir erging es ähnlich, als ich meinen 17"er kaufte =:)
Grüße, RGF
V>Sowas geht runter wie Öl,oder meint ihr nicht auch?
Da sage ich auch: Es lebe der Atari, und nie kommt mir ein PC auf dem Tisch.
MfG Mario
V>Sowas geht runter wie Öl,oder meint ihr nicht auch?
Klar, wenn es denn mal passiert.
Leider weiß ich die Schwierigkeiten der PC-User auch nicht so recht zu
würdigen, denn ich habe noch nie ein DOSenlaufwerk installiert.
Wenn ich mal hartnäckige Probleme mit meinem aufgebohrten Atari habe,
denke ich schon mal an ein Systemwechsel. Möglicherweise passiert mir das
nur, weil ich nicht weiß, was mir /da/ an Schwierigkeiten ins Haus
stünden.
Gruß - Michael
Je nach Sichtweise ist das eine enorme Evolution.
Vor ein paar Jahren hat es noch gereicht wenn man seinen Lebensunterhalt damit
bestritt, daß man mit einem Riesengeschrei und dem besten Kumpel "Keule" ein
paar Tiere erlegt hat.
Heute müht man sich damit ab, zum reinen Feinmotoriker zu werden und Tasten zu
treffen, Jumper zu ziehen und so einen Käse zu machen.
Was ist "moderner"? Kräftig zuschlagen oder stundenlang rumknobeln?
Siehste, der Computermarkt hat eine enorme Evolution hinter sich.
Vor ein paar Jahren noch mußte man Löcher in Papier reinnageln und alle
Viertelstunde wie ein Elektriker die handgelöteten Röhren austauschen, heute
pfriemelt man stattdessen stundenlang an so blöden Sachen herum ... :-)
grüsse, /Anders/
>Ich muß jetzt aber mal sagen, daß ich das Zip an den Archimedes auch einfach
^^^^^^^^^^
>angestöpselt (und dem SCSI-Manager gesagt, daß er Bus 1, Id 5 auf Unit 4 mappen
>soll) habe.
Das glaube ich dir unbesehen,ist ja auch kein Windoofrechner!! 8-)
Das könnte es natürlich sein....aber werden die auch schon über die Luft
übertragen??? Er hat nämlich kein Modem... :-)))
Gruß, Marco.
MC>kenn ich noch jemanden mit PC. Er wollte irgendein Spiel installieren
MC>um es zu testen. Das ganze Vorhaben endete damit, [...]
:-) Kenne ich von meinem Sohn, der ist darin inzwischen zu
Höchstleistungen gekommen und bedient mit seinen
Neuinstallationsfähigkeiten auch seine Freunde.
MC>Lieber einen alten Atari, mit dem man machen kann was man will,
Was mich aber auch immer mal wieder mal viele Stunden kostet. Letztes
Beispiel: Irgendwie kriege ich die Kombination der 50 MHz-PAK/FRAK mit
dem 12 MHZ-Boardtakt und der vorhandenen 4 MB-Speichererweiterung
(80 ns) nicht stabil zum Laufen.
Gruß - Michael
MC>kenn ich noch jemanden mit PC.
ich kenne auch noch einen. Ob das der Gleiche ist? ;-)
TTschöö
lexel
Gruß, Dietmar
Hallo Gerd!
>Das ist aber ein Widerspruch.
Jau, da würde ich schonmal widersprechen!
>Es könnte nämlich sein, daß Dir jemand widerspricht. Z.B. meinereiner.
>:-)
Danke für die Unterstützung (s.o.)!
>HWS>Wie wär's, wen man sich für die alten Möhren auf "sogenannte MMU"
>HWS>oder noch besser "mutmaßliche MMU" einigen könnte? ;-)
>
>Is' gebongt. :-)
Na prima, kommt doch auch sprachlich richtig gut!
Tschüß, Hans-Werner
V>Ich habe ihm gesagt,da es kurz vor Ladenschluss war,das er ja mitkommen
V>könne und sich das anschauen kann daß das geht.Gesagt getan.Wir
V>nachhause Rechner aufgeschraubt,ID
V>eingestellt,eingebaut,angeschlossen,Rechner hochgefahren. Nun fragt er
V>mich wo ich denn Software herbekomme um das Teil zu installieren.Ich
V>also HD-Driver gestartet die ID aktiviert nochmal gebootet und siehe da
V>das Zip war da.Die ganze Aktion hat rund 15min gedauert.
... so ähnlich (nur eben Treiber installieren) in der gleichen Zeit habe ich
das hier an meinem Rechner auch hinbekommen - nein ist kein ATARI (mehr),
sondern ein W95-Rechner mit SCSI.
Bitte nicht steinigen .... neiiiiiiiiiin
Grüße
Michael
CME>Windows Produkte von Glasereien sind.
... stimmt nicht ganz, denn Glasereien stellen keine Fenster her, sondern nur
die passenden Scheiben, sozusagen CD-ROMs.
Grüße
Michael
CME>Die passende Entgegnung lautet, daß Intel ein Hersteller von
CME>Waschmaschinenelektronik ist und Windows Produkte von Glasereien sind.
Grööööhl! Das muß ich mir merken;-)
Bye Byte,
Dietmar
....der MailBug!
PS>dessen Gesicht hätte ich gerne gesehen...
Dürfte der gleiche dumme Gesichtsausdruck gewesen sein, mit dem
Standard-DOSianer immer wieder hier bei mir hinterm Rechner stehen, wenn ich
mit Tempus Word 200 Seiten Text lade. Das macht flutsch....
Das gleiche Spiel auf meinem doch recht behäbigen PowerBook 170;-)
Fazit: Kinnladensenken macht Spaß.
Im MIDI-Bereich noch mehr, weil es immer noch Leuts gibt, die meinen, daß es
weniger Probleme gibt wenn man vom Atari auf ne DOSe umsteigt.....
>weniger Probleme gibt wenn man vom Atari auf ne DOSe >umsteigt.....
die sind aber aeusserst schlecht informiert.
es sollte sich schon herumgesprochen haben, dass der
einzige ausweg aus der hardware-krise ein powerbook
ist :-) (zumindest fuer die buehne).
peter
MC>Er wollte irgendein Spiel installieren um es zu testen. Das ganze
MC>Vorhaben endete damit, daß er die Festplatte formatieren mußte (ich
MC>glaube inzwischen sogar schon drei mal), da der Rechner nicht mehr
MC>booten wollte bzw. sich WINDOOFS'95 nicht mehr starten lassen wollte.
MC>Der Rechner spuckte nur noch irgendwelche Fehlermeldungen aus. Das
MC>macht er übrigens immer noch, mittlerweile schon seit ca. 3 Wochen
MC>:-))....
woher hast Du das erfahren, genau das ist mir passiert ;-(! Mein 6 Jahre alter
TT läuft immer noch ohne jeden Datenverlust, nur die Batterie für die Uhr ist
jetzt alle ;-).
Gruß, Winfried
MK>Wenn ich mal hartnäckige Probleme mit meinem aufgebohrten Atari habe,
MK>denke ich schon mal an ein Systemwechsel.
MK>Möglicherweise passiert mir das nur, weil ich nicht weiß, was mir /da/
MK>an Schwierigkeiten ins Haus stünden.
Da kannst du dir sicher sein.
Man stelle sich einen PC vor der
- DOS 6.22
- Windows 3.11
- Windows 95 A
installiert hat. Unter DOS und Win 3.11 funktioniert die Soundkarte
geradezu perfekt - Aber Win 95 tüddelt sich da einen mit zurecht, das man
affich werden könnte.
Die Soundkarte wird erkannt, Win 95 verlangt seine CD und die
Treiber-Disketten der Soundkarte, alles Installiert sich von selbst
und läuft auch sofort perfekt. Es sei denn man startet Win 95 neu, so wie
dieses Betriebssystem es schleißlich verlangt. Denn dann fingert sich
dieses Win 95 noch mal eben in den System-Dateien herum, bis der
WAV-Player nicht mehr läuft.
Im Hardware-Manager läst dich Win 95 dann ohne Ausrufezeichen oder
sonstigen erkennbaren Konflickten so richtig schön dumm sterben :-(((((((
Demnächst werde ich wohl NT 4 Installieren, da ich meine Spiele
lieber unter DOS spiele (wird nicht so ausgebremst).
Aus Fischtown City grüßt der Martin
V>Gesagt getan. Wir nachhause Rechner aufgeschraubt, ID eingestellt,
V>eingebaut, angeschlossen, Rechner hochgefahren. Nun fragt er mich wo ich
V>denn Software herbekomme um das Teil zu installieren.Ich also HD-Driver
V>gestartet die ID aktiviert nochmal gebootet und siehe da das Zip war da.
V>Die ganze Aktion hat rund 15min gedauert.
Warum umständlich, wenn's auch einfach geht?! :-)
Tschüß, Robert
>woher hast Du das erfahren, genau das ist mir passiert
Es scheint da ja wirklich ziemlich viele zu geben, die mit ihrer DOSe soetwas
erlebt haben. Man wundert sich doch immer wieder... :-)))
Gruß, Marco.
> denn ich habe noch nie ein DOSenlaufwerk installiert.
Die Standardteile (Floppys, Platte, CD-ROM) sind recht problemlos, bei was
anderem als nur einem Drucker am Parallelport fängt der Ärger aber schon an.
> denke ich schon mal an ein Systemwechsel.
Zur DOSe (also auch Magic PC) selbst schuld, dann besser zum Mac. Der ist
genauso einfach wie der Atari...
mfg Markus
>ich kenne auch noch einen. Ob das der Gleiche ist? ;-)
Vielleich besteht ja die Möglichkeit, daß es da mehrere gibt, die solche oder
ähnliche Probleme haben. :-)))
Gruß, Marco.
>Was mich aber auch immer mal wieder mal viele Stunden kostet.
Das hab ich auch schon kennengelernt, aber bisher war es mir immer möglich den
Rechner innerhalb einer viertel Stunde wieder zum laufen zu bekommen.
>Letztes Beispiel: Irgendwie kriege ich die Kombination der 50 MHz-
>PAK/FRAK mit dem 12 MHZ-Boardtakt und der vorhandenen 4 MB-
>Speichererweiterung (80 ns) nicht stabil zum Laufen.
Soweit habe ich aber auch bisher noch nicht in die Hardware eingegriffen. Der
einzige Fehlversuch bestand bei mir darin, eine Speichererweiterung in den
alten 1040 zu bekommen. Das hat sich mit dem Mega STE jetzt jedoch erübrigt....
Gruß, Marco.
MK>Möglicherweise passiert mir das nur, weil ich nicht weiß, was mir /da/
MK>an Schwierigkeiten ins Haus stünden.
Genau :)
(Seit zwei Tagen versuchend diese verf.... Mystique in die Dose zu implantieren
- Ressourcen hin und her schiebend - und dann dumme Sprüche wie "Da ist wohl
das Board zu alt...")
Bye,By(t)e
Joggi
CHF
HWS>Jau, da würde ich schonmal widersprechen!
Das habe ich erwartet. :-)
MfG /GWT/
Bruahaaahaahaha! :-))
AH>und alle Viertelstunde wie ein Elektriker die handgelöteten Röhren
AH>austauschen,
Gesteckt. Röhren stecken in Fassungen (von Bleistiftröhren mal abgesehen),
damit man sie leicht austauschen kann und mehr Wackelkontakte hat. Letzteres
hat Atari ja übernommen. Da sollte der Umstieg nicht allzu schwer fallen. ;-)
Tschüß, Robert
die ist (war?) ja auch bei jedem micr$oft programm dieselbe :-)
Viel Spaß. Denn die Probleme, die Du von Win95 geschildert hast, wirst Du in
ähnlicher Form weiterhin haben. Obwohl, es gibt gewiß Ausnahmen. Solche
nämlich, die deshalb nicht auftreten, weil es den erforderlichen Treiber für
NT gar nicht gibt. Keine Seltenheit.
Tschau Uwe
V>Sowas geht runter wie Öl,oder meint ihr nicht auch?
mir geht es genauso bei meinen Arbeitskollegen.
Wenn ich denen erzähle, daß mein ZIP problemlos angestöpselt
wird und nach dem hochfahren da ist, glauben die es kaum.
Aber es traut sich auch keiner mal mitzukommen und es sich
anzusehen :-))
Ein Kollege hat nun schon seit drei Wochen einen SCSI-Scanner
und kriegt ihn nicht an's laufen. Ich warte noch etwas, dann ist
es meiner ;-)))
Tschüß...
Udo
Fröndenberg, Germany
N 051 28' 24"
E 007 46' 12"
WGS84
Wird aber auch immer komplizierter.