Michaela Renz wrote:
> nachdem ich schon zum Leipzigsten Mal meine Stricknadeln geordnet und sortiert
> habe und sie in einer Schachtel versorge, habe ich die Faxen dick: die
> zugehörigen Plastiktütchen halten nicht ewig, dann gibts Gewurschtel, außerdem
> habe ich oft mehrere Nadeln einer Sorte und das Zusammenringeln, das im Grunde
> eine Ökonomische Form ermöglicht, macht es vor Gebrauch erforderlich, das
> Nylonseil in heißes Wasser zu tauchen, damit sich beim Stricken nichts verheddert.
> Bei den Strumpfnadeln lösen sich die Verpackungen auch nach und nach auf, Gummis
> werden spröde usw. usf.
> Wie macht Ihr das?
Tja, Michaela, da sagst Du was Wahres. Die optimale Loesung habe ich auch noch nicht
gefunden, ich ringele sie aber meistens zusammen. Meistens ist das Seil nach den ersten
paar Reihen wieder (einigermassen) glatt..
Letztens gab's bei ebay so eine Box speziell fuer Rundstricknadeln, die so aussah, als
koenne sie etwas Ordnung schaffen. Aber ganz ueberzeugt hat mich auch das nicht...Die Box
war laengs durch einen nicht ganz durchgezogenen Steg geteilt, sodass man die Nadeln quasi
um diesen Steg herumlegen kann. Allerdings bei verschiedenen Laengen... naja.. Da muss man
wahrscheinlich alle anderen Nadeln rausholen, bevor man an die herankommt, die man haben
will - und in meinem speziellen Fall waere das *immer* die Unterste... *g*
Hm - ueberleg ... ratter... Nasereib.. aaaaaahhhhh! Wie waere es, wenn wir DAS mal als
Anlass nehmen, einen Wettbewerb zu machen? Motto: Wer erfindet (und baut,
selbstverstaendlich) die beste Aufbewahrungsbox fuer Rundstricknadeln?? Den Gang zum
Patentamt uebernehme ich dann gerne....;-))))))
Erfinderische Gruesse
Tanja, die jetzt wirklich in's Nachdenken geraten ist...
Tanja Schulte wrote:
>
>
[...]
>
> Hm - ueberleg ... ratter... Nasereib.. aaaaaahhhhh! Wie waere es, wenn
> wir DAS mal als Anlass nehmen, einen Wettbewerb zu machen? Motto: Wer
> erfindet (und baut, selbstverstaendlich) die beste Aufbewahrungsbox fuer
> Rundstricknadeln?? Den Gang zum Patentamt uebernehme ich dann
> gerne....;-))))))
>
> Erfinderische Gruesse
> Tanja, die jetzt wirklich in's Nachdenken geraten ist...
>
>
Hah!!! Ich hab' eine Idee!!!!
Man koennte doch solche durchsichtigen Schlaeuche nehmen (gibt's im Baumarkt in
verschiedenen Durchmessern) und die STricknadeln da reinlegen. Fuer jede Staerke einen
eigenen Schlauch, an jedem Ende einen Korken (oder einen anderen "Proppen") drein und
fertig ist es. Messen kann man ja ohne Auspacken, weil der Schlauch ja durchsichtig ist.
Aufbewahren liesse sich das ganze sicherlich auch ganz gut. einfach laengs in den Schrank.
Oder auch aufrecht. Oder vielleicht hinhaengen. Da muesste man dann aussen noch irgend so
ein Aufhaengedings dranknuebbeln... Ach, verdammt, ich haette ERST zum Patentamt gehen
sollen. ;-))))))
Morgen gehe ich mal zum Baumarkt und probier das aus.!!!!!!
Liebe Gruesse,
Tanja, die froh ist, dass Michaela dieses Thema angesprochen hat ;-)
PS: Da faellt mir ein: Gibt's einen Trick, das Metallteil zu *glaetten*? Bei einigen
Stricknadeln, die ich geschenkt bekommen habe, ist der Uebergang vom Seil zum Metall etwas
"kantig" - die Maschen rutschen nicht mehr so recht drueber.
> PS: Da faellt mir ein: Gibt's einen Trick, das Metallteil zu *glaetten*? Bei einigen
> Stricknadeln, die ich geschenkt bekommen habe, ist der Uebergang vom Seil zum Metall etwas
> "kantig" - die Maschen rutschen nicht mehr so recht drueber.
Ich würde versuchen, das Ganze ggf. mit mehreren Schichten (immer schön
trocknen lassen) Nagellack zu überziehen. Vielleicht klappt das und man
kriegt einen schönen Übergang.
Uta, die das aber auch noch nicht probiert hat
Uta Kramer wrote:
Hallo Uta!
Ich glaube, das ist noch die beste Idee - ich erinnere mich, das vor jahren mal gemacht zu
haben, aber ich glaube, wenn ich mir die Nadel heute mal genau anschaue, dann habe ich
einfach nicht genuegend Schichten uebereinander gemalt; deshalb war das Ergebnis auch
nicht so toll. Ich glaube, ich versuche das einfach mal mit mehr Geduld - und mehr
Nagellack , Danke fuer den Tipp!
Gruss
Tanja, die sich fragt, warum sie nicht selbst draufgekommen ist, obwohl sie die lackierte
Nadel erst gestern noch in der Hand hatte *schaem*
und bei mir die Zweitunterste. wie hieß den diese Box? Ich hätte Null
Idee, unter welchem Stichwort ich bei ebay nach sowas schauen sollte
>
> Hm - ueberleg ... ratter... Nasereib.. aaaaaahhhhh! Wie waere es, wenn wir DAS mal als
> Anlass nehmen, einen Wettbewerb zu machen? Motto: Wer erfindet (und baut,
> selbstverstaendlich) die beste Aufbewahrungsbox fuer Rundstricknadeln?? Den Gang zum
> Patentamt uebernehme ich dann gerne....;-))))))
Generationen von StrickerInnen rutschen dankbar vor dir auf den Knien .
. .
Ciao
Michaela
Klingt brauchbar, da hast du aber schnell eine gute Idee gehabt. Wie
soll das mit den verschiedenen Längen funktionieren? Oder ist das der
Teil, den du nur dem Patentamt verrätst? ;-))
>
> Morgen gehe ich mal zum Baumarkt und probier das aus.!!!!!!
Berichte!
> PS: Da faellt mir ein: Gibt's einen Trick, das Metallteil zu *glaetten*? Bei einigen
> Stricknadeln, die ich geschenkt bekommen habe, ist der Uebergang vom Seil zum Metall etwas
> "kantig" - die Maschen rutschen nicht mehr so recht drueber.
Läßt sich das nicht damit glätten, indem man die Nadeln in heißes Wasser
legt und etwas streckt?
Rundnadeln, die sich meine Miezen als Kauspielzeug ausgesucht hatten,
waren etwas angerauht, die habe ich mit feinem Schleifpapier wieder gut
glätten können.
Ciao
Michaela
Vielleicht vorher an einer nicht mehr zu rettenden Nadel ausprobieren
(an unsichtbarer Stelle, wie es so schön heißt).
Manche Nagellacke greifen Kunststoffe an und zersetzen sie.
Aber wenns klappt: gute Idee
Ciao
Michaela
Michaela Renz wrote:
Hach, endlich erkennt jemand in mir das Schenie!!!! (Oder wie schreibt man das? )
Tanja ;-)
Michaela Renz wrote:
>
[Schlauch-Idee]
>
>>Morgen gehe ich mal zum Baumarkt und probier das aus.!!!!!!
>>
>
> Berichte!
Nun denn:
Schlauch gekauft, aber zu eng. Habe 20mm Durchmesser genommen, haette aber besser
zu dem 50-70mm greifen sollen - da passen dann mehr rein und das Hineinlassen der Nadeln
waere etwas leichter. Bei diesem schmalen Schlauch ist leider nach 3 Nadeln Schluss. Ich
schaetze, dass man in dem dicken Schlauch etwa 7-10 Rundstricknadeln unterbringen kann.
Preis pro Meter: 3,50 Euro.
Montag: Naechster Gang zum Baumarkt - das Problem muss doch geloest werden...
>
>>PS: Da faellt mir ein: Gibt's einen Trick, das Metallteil zu *glaetten*? Bei einigen
>>Stricknadeln, die ich geschenkt bekommen habe, ist der Uebergang vom Seil zum Metall etwas
>>"kantig" - die Maschen rutschen nicht mehr so recht drueber.
>>
>
> Läßt sich das nicht damit glätten, indem man die Nadeln in heißes Wasser
> legt und etwas streckt?
> Rundnadeln, die sich meine Miezen als Kauspielzeug ausgesucht hatten,
> waren etwas angerauht, die habe ich mit feinem Schleifpapier wieder gut
> glätten können.
Leider ist nicht das Seil kantig, sondern der letzte Zuppel vom Nadelteil. Ich glaube, ich
hole mal die Kneifzange raus und druecke es einfach platt. Naja, kurz vor platt sollte ich
vielleicht aufhoeren.. ;-))
Tanja, gar nicht zimperlich
So ähnlich und du siehst: so einfach kann man berühmt werden und nicht
mal posthum.
Ciao
Michaela
Ist der Schlauch beweglich?
>
> Montag: Naechster Gang zum Baumarkt - das Problem muss doch geloest werden...
Tapfer, tapfer, das nenn ich ausdauernd.
Ciao
Michaela
Michaela Renz wrote:
>>Schlauch gekauft, aber zu eng. Habe 20mm Durchmesser genommen, haette aber besser
>>zu dem 50-70mm greifen sollen - da passen dann mehr rein und das Hineinlassen der Nadeln
>>waere etwas leichter. Bei diesem schmalen Schlauch ist leider nach 3 Nadeln Schluss. Ich
>>schaetze, dass man in dem dicken Schlauch etwa 7-10 Rundstricknadeln unterbringen kann.
>>Preis pro Meter: 3,50 Euro.
>>
>
> Ist der Schlauch beweglich?
>
Oehm, ja, in gewisser Weise. Er ist etwas sperriger als ein "normaler" Gartenschlauch.
Nachdem ich die Nadeln habe hineinflutschen lassen, konnte ich den Schlauch zum Kreis
zusammenlegen, aber auch strecken.
>>Montag: Naechster Gang zum Baumarkt - das Problem muss doch geloest werden...
>>
>
> Tapfer, tapfer, das nenn ich ausdauernd.
>
Wenn ich danach das Problem geloest habe, hat es sich wenigstens gelohnt.
Tanja, heute ganz schoen kaputt, weil mit zwei Kindern (und dazugehoerigem Papa) schwimmen
gewesen. Das Beste uebrigens was man bei diesem Fischwetter machen konnte...
Michaela Renz wrote:
Naja, so richtig beruehmt ist man ja erst, wenn als Schlagzeile in den TV-Nachrichten
kommt.. ;-)
Tanja, skeptisch
> Leider ist nicht das Seil kantig, sondern der letzte Zuppel vom Nadelteil. Ich glaube, ich
> hole mal die Kneifzange raus und druecke es einfach platt. Naja, kurz vor platt sollte ich
> vielleicht aufhoeren.. ;-))
> Tanja, gar nicht zimperlich
Ich würde das lieber nicht machen. Sonst wird es nur noch schlimmer.
Aber egal, sind ja Deine Nadeln. Das mit dem Abfeilen hörte sich auch
gut an, weiß aber auch nicht, ob das geht.
Uta, die als Nadelgarage sich gut ein STück Styropor vorstellen könnte,
wo man die Teile mit einer Nadeln reinsteckt und einfach nach unten
runterhängen läßt.
> Oehm, ja, in gewisser Weise. Er ist etwas sperriger als ein "normaler" Gartenschlauch.
> Nachdem ich die Nadeln habe hineinflutschen lassen, konnte ich den Schlauch zum Kreis
> zusammenlegen, aber auch strecken.
Vielleicht gibts in auch in biegsamerer Ausführung woanders.
Ciao
Michaela
Und das Styropor irgendwo aufhängen?
Ciao
Michaela
Uta Kramer wrote:
Ah ! Sehr gute idee !!
Das muesste doch gehen. Apropos gehen: Ich gehe jetzt mal in den Keller und suche ein
Stueck Styropor... ;-)
gruesse aus dem Keller
Tanja
Ja, so hatte ich das gedacht. Wobei besser als Styropor wäre bestimmt
eine Art Gummi, wo die Nadeln nicht rausflutschen. Es gibt doch so
kleine Minihütchen, die man als Kappe auf die Nadeln stecken kann, so
daß die Wolle nicht runterrutscht. Sowas in der Art, aus dem Material
mit vorgefertigten Löchern in verschiedenen Stärken. Vielleicht die
verschiedenen Nadelnstärken nebeneinander und hintereinander mehrere
Löcher in gleicher Stärke.
Dann kann man entweder 1 Rundnadeln oder zwei einzelne Nadeln oder
beides reinstecken. Oder eben Rundnadeln gleicher Stärke in
verschiedenen Längen. So sieht man auch gleich, wie lang die Nadeln
sind.
Versteht Ihr, wie ich das meine?
Uta
> Ja, so hatte ich das gedacht. Wobei besser als Styropor wäre bestimmt
> eine Art Gummi, wo die Nadeln nicht rausflutschen. Es gibt doch so
> kleine Minihütchen, die man als Kappe auf die Nadeln stecken kann, so
> daß die Wolle nicht runterrutscht.
Kenn ich
> Sowas in der Art, aus dem Material
> mit vorgefertigten Löchern in verschiedenen Stärken. Vielleicht die
> verschiedenen Nadelnstärken nebeneinander und hintereinander mehrere
> Löcher in gleicher Stärke.
Das könnte ich mir gut in Holz umgesetzt vorstellen
>
> Dann kann man entweder 1 Rundnadeln oder zwei einzelne Nadeln oder
> beides reinstecken. Oder eben Rundnadeln gleicher Stärke in
> verschiedenen Längen. So sieht man auch gleich, wie lang die Nadeln
> sind.
>
> Versteht Ihr, wie ich das meine?
Die Idee ist ausbaufähig. Aber was macht man mit den Spielnadeln?
In der Strickliesl kam die Idee mit einer Nadelmappe auf, die es wohl
bei Fischer-Wolle und bei Junghans gibt.
Die Nadeln werden in einzelne Kunststoff-Taschen gesteckt, die wie ein
Buch zusammengeheftet sind.
Mal auf der Homepage von Fischer-Wolle schauen, so richtig kann ich es
mir nicht vorstellen
Ciao
Michaela
Prima! Und wenn man sie nicht hängen lassen will, kann man die Schlaufen
mit Druckknopf versehen und die Nadeln gewickelt reinhängen.
>
> Für Socken- und Häkelnadeln habe ich leider noch keine Lösung
> gefunden. Aus einer Schlaufe würden sie herauspurzeln. Vielleicht
> müßte man eine Art Köcher entwickeln.
Oder eine Abwandlung dieser Aufbewahrungssyteme mit aufgenähten Taschen
auf einem Stück Stoff, nur dass die Taschen schmaler sind
Ciao
Michaela
Michaela Renz wrote:
> Uta Kramer schrieb:
>
>
>>Ja, so hatte ich das gedacht. Wobei besser als Styropor wäre bestimmt
>>eine Art Gummi, wo die Nadeln nicht rausflutschen. Es gibt doch so
>>kleine Minihütchen, die man als Kappe auf die Nadeln stecken kann, so
>>daß die Wolle nicht runterrutscht.
>>
>
> Kenn ich
Ich auch - aber bei mir hat's nicht funktioniert - trotz richtiger Nadelstaerke zum
entsprechenden Huetchen fielen die Dinger immer runter. Ich nehme jetzt einfach
Kordelstopper. Guenstiger sind die acuh noch. Und halten wirklich suuuper. Die kann nicht
mal mein kleiner neugieriger Sohn abzuppeln !! ;-)
Gruss
Tanja
> Ah ! Sehr gute idee !!
>
> Das muesste doch gehen. Apropos gehen: Ich gehe jetzt mal in den Keller und suche ein
> Stueck Styropor... ;-)
>
> gruesse aus dem Keller
Oh, ein Keller mit Online-Anschluß? Nobel!
;-))))))
Uta
Uta Kramer wrote:
Jaja, einer der Vorteile, wenn der Goega Informatiker ist... ;-)
Gruss
Tanja, gluecklich mit einem solchem verheiratet ;-)
Kerstin Michler wrote:
> Michaela Renz <e-...@web.de> wrote:
[nadel-Aufbewahrung]
> Ja, schmal und hoch wäre sicher günstig. Ich habe seit einiger Zeit
> einige Nadeln für Tunesische Häkelei, die würden aus einem Köcher für
> "normale" Häkelnadeln wohl abstürzen wie ein Teddybär vom Bildschirm.
>
> Hm, eigentlich wäre so etwas wirklich mal ein interessantes Projekt.
> Muß ja nicht gleich in einen Wettbewerb (und damit Stress) ausarten.
> Ich sollte mir da mal ein paar Gedanken machen...
>
> Zahlreiche Grüße
> Kerstin
>
Ja- solltest Du - immerhin bist Du sowas wie unsere Chefin... ;-))
Gruss
von Deiner Mitarbeiterin Tanja
Lass mich nichtz dumm sterben: was sind Kordelstopper?
Ciao
Michaela
>> Ich sollte mir da mal ein paar Gedanken machen...
> Ja- solltest Du - immerhin bist Du sowas wie unsere Chefin... ;-))
Ich hoffe, daß unsere Chefin meinen Vorschlag jetzt auch schon gelesen
hat.
Uta, das vielleicht mal ausprobieren sollend (wobei es sowas früher
schon gab für Bestecke)
> Für Socken- und Häkelnadeln habe ich leider noch keine Lösung
> gefunden. Aus einer Schlaufe würden sie herauspurzeln. Vielleicht
> müßte man eine Art Köcher entwickeln.
Da würde mir eine aufrollbare Tasche einfallen.
Also einen langen breiten Streifen Stoff nehmen, unten umschlagen,
(etwas kürzer als die Nadeln sind) und in Abständen senkrecht abnähen so
daß Taschen entstehen. Da hinein die Nadelspiele. Dann die obere Hälfte
oder Drittel (je nachdem) auch umschlagen, damit die Nadeln nicht
rausfallen können und dann das Ganze einrollen und mit einem Band
schließen.
Uta, die hofft, daß sie sich verständlich ausgedrückt hat.
Präzisest. Ich habe sowas mal für die Farbstifte meines Sohnes
angefertigt, Buntstifte, Filzstifte und Wachskreiden.
Wie erkennt man bei den Rundnadeln die Nadelstärke ohne alles auspacken
zu müssen? das habe ich noch nicht verstanden.
Ciao
Michaela
> Wie erkennt man bei den Rundnadeln die Nadelstärke ohne alles auspacken
> zu müssen? das habe ich noch nicht verstanden.
Du kannst doch die Taschen beschriften oder besticken und dafür sorgen,
daß Du die richtigen Nadeln in die richtige Tasche tust.
Uta
Michaela Renz wrote:
Ich lass Dich nichtz dumm sterben: Kordelstopper sind so kleine Proebbel,die oft an den
Kordeln (daher der Name, raeusper...) von Anoraks dran sind. Man druecktyy ein kleines
*Knoepfchen* und zieht an den Kordelenden. Wenn man das Knoepfchen loslaesst, flutscht die
Kordel aber nicht zurueck.... Herjeh, Du fragst aber auch so Sachen, die verdammich schwer
zu erklaeren sind. Wahrscheinlich war das nur ein test um zu sehen, wie ungeschickt ich
mich ausdruecke... :-)
Vorschlag fuer den ueberuebernaechsten Wettbewerb: Wer erklaert den begriff Kordelstopper
a) am verstaendlichsten
b) am witzigsten
c) am wissenschaftlichsten
1. 3. Preis: Je einen Kordelstopper ! (Spendiere ich...)
Gruss
Tanja, die dabei bestimmt keinen Preis gewinnen wird ;-)
Kerstin Michler wrote:
> Tanja Schulte <tanja.mich...@web.de> wrote:
>
>
>>>Ich sollte mir da mal ein paar Gedanken machen...
>>>
>>>Zahlreiche Grüße
>>>Kerstin
>>>
>>>
>>Ja- solltest Du - immerhin bist Du sowas wie unsere Chefin... ;-))
>>
>>Gruss
>>von Deiner Mitarbeiterin Tanja
>>
>
> Haaaallllo, Taaaannja, aaauufwachen! Ich glaub, Du hast gerade ganz
> schlecht geträumt, armes Mädel! :-)
>
> Wenn ich richtig informiert bin, gibt es tatsächlich in den
> maus-Gruppen eine Art Chef-Status, und zwar auf der regionalen Ebene.
> Das hat aber nichts mit Leuten wie uns zu tun, die auf die Gruppe
> übers Usenet zugreifen. Die im maus-Netz tätigen "echten" Chefs wären
> bei Eingriffen und Anmaßungen aus dem Usenet sicher nicht sonderlich
> begeistert.
>
UUps, hab' ich mich jetzt etwa in die Nesseln gesetzt?????
Tanja,die hofft, dass keiner von den "echten" Chefs mitgehoert hat, also psssssst...
<Stein vom Herz fall>
[Beschreibung des Kordelstoppers gesnipt]
Das war sehr anschaulich beschrieben. Du meinst vermutlich so ein Teil in
zylindroider Form, das an der Mantelseite durchbohrt ist.
Die zweite Bohrung in eine der "Kreis"-seiten enthält ein Metall-Federchen, das
ein zweites kleineres Zylinderteil - ebenfalls mit Bohrung - auf Spannung hält.
Drückt man nun die beiden zylinderförmigen Teile an den gegenüberliegenden
Kreisteilen zusammen, entsteht ein Loch, in das man Stricknadeln, Schnüre oder
was immer da reinpaßt einfädeln kann. Läßt man los, hält die Spannung den
eingefädelten Gegenstand.
Hast du den Kordelstopper wiedererkannt?
Ciao
Michaela
--
__________________________________________________________
News suchen, lesen, schreiben mit http://newsgroups.web.de
<aaaaarrrrrrggggggghhhhhh>
wieder mal deine Beschreibung nicht gelesen, bevor ich dumm dahergepostet habe.
<Monogramme in den Hintern beiß>
>Wie man darin allerdings Stricknadeln aufbewahrt, ist mir nicht klar.
>Aber das erklärt Tanja hoffentlich noch. :-)
Vielleicht meint sie: durch das Styropor schieben und dann Hütchen drauf, damit
sie nicht zurückruschen
Michaela Renz wrote:
>>Ich lass Dich nichtz dumm sterben:
>>
>
>
> <Stein vom Herz fall>
>
>
> [Beschreibung des Kordelstoppers gesnipt]
>
>
> Das war sehr anschaulich beschrieben. Du meinst vermutlich so ein Teil in
> zylindroider Form, das an der Mantelseite durchbohrt ist.
> Die zweite Bohrung in eine der "Kreis"-seiten enthält ein Metall-Federchen, das
> ein zweites kleineres Zylinderteil - ebenfalls mit Bohrung - auf Spannung hält.
> Drückt man nun die beiden zylinderförmigen Teile an den gegenüberliegenden
> Kreisteilen zusammen, entsteht ein Loch, in das man Stricknadeln, Schnüre oder
> was immer da reinpaßt einfädeln kann. Läßt man los, hält die Spannung den
> eingefädelten Gegenstand.
> Hast du den Kordelstopper wiedererkannt?
>
>
Okay okay - Du gewinnst auf jeden Fall Variante a)verstaendlichste und
Variante b)wissenschaftlichste Erklaerung !!
Zwei Stueck Kordelstopper sind auf virtuellem Wege zu Dir. Glueckwunsch!
;-)
Gruss
Tanja, blass vor Neid
Kerstin Michler wrote:
> Michaela Renz <e-...@web.de> wrote:
>
>
>>Lass mich nichtz dumm sterben: was sind Kordelstopper?
>>
>
> Wohl auch bekannt unter der Bezeichnung "Tanka". Zylindrisches
> Plastikteil, quer gelocht, mit einer Feder drin (senkrecht zur
> Querlochung), die ein Innenteil (ebenfalls quergelocht) hochdrückt.
> Wenn man dieses Innenteil mit der Hand runterdrückt, kommen die beiden
> Querlochungen auf Deckung, und man kann die hindurchlaufende Kordel
> bewegen. Wenn man das Innenteil wieder losläßt, schiebt die Feder es
> soweit hoch, daß der Kordelkanal weitgehend geschlossen ist und die
> Kordel nicht mehr rausrutschen kann.
>
> Wie man darin allerdings Stricknadeln aufbewahrt, ist mir nicht klar.
> Aber das erklärt Tanja hoffentlich noch. :-)
>
> Zahlreiche Grüße
> Kerstin
>
Oeh, da liegt wohl ein Missverstaendnis vor. Ich erklaer' hier bald
gar nichts mehr *grummel* ;-)
Nein, aber im Ernst: Ich benutze sie - diese zylindroiden (hach, watt fuer'n
schoenes Wort...) Dinger - nur, um zu verhindern, dass die Maschen
vom Strixel runtersausen oder eben runtergesaust werden, von meinen
Kindern leicht unterstuetzt... ;-)
Gruss
Tanja, lieber strickend als Erklaerungen schreibend ;-)))))
Michaela Renz wrote:
> [Kerstins wissenschaftliche Beschreibung]
>
>
> <aaaaarrrrrrggggggghhhhhh>
> wieder mal deine Beschreibung nicht gelesen, bevor ich dumm dahergepostet habe.
>
>
> <Monogramme in den Hintern beiß>
>
>
>>Wie man darin allerdings Stricknadeln aufbewahrt, ist mir nicht klar.
>>Aber das erklärt Tanja hoffentlich noch. :-)
>>
>
>
> Vielleicht meint sie: durch das Styropor schieben und dann Hütchen drauf, damit
> sie nicht zurückruschen
>
>
Hm, das hatte ich zwar nicht gemeint, aber prima Idee !!!! *hutzieh*
Tanja, optimistisch, dass ihre Stricknadeln kuenftig uebersichtlicher
geordnet sind...
Michaela Renz wrote:
> [Kerstins wissenschaftliche Beschreibung]
>
>
> <aaaaarrrrrrggggggghhhhhh>
> wieder mal deine Beschreibung nicht gelesen, bevor ich dumm dahergepostet habe.
>
>
> <Monogramme in den Hintern beiß>
^^^^^^^^^^^^^^^
Ob Du davon wohl ein Foto machen und auf die HP stellen koenntest ????
;-))))))))
Tanja, neugierig
Wie denn das??? Der Vorgang an sich ist schon sehr schwierig. Dabei noch
eine Kamera halten mit richtiger Belichtung und allem . . .
Komm jetzt nicht auf die Idee mit dem Selbstauslöser, sowas hab ich
nicht, auch kein Stativ.
Und außerdem: wenn jemand zuschaut, klappts nicht.
Du musst dich also schon auf deine Phantasie beschränken.
Ciao
Michaela
> Oeh, da liegt wohl ein Missverstaendnis vor. Ich erklaer' hier bald
> gar nichts mehr *grummel* ;-)
Und ich lese wirklich erst den Thread bis zum bitteren Ende. Nun dachte
ich, da kommt keine Erklärung mehr und habe sie geschrieben und nun kam
sie doch noch.
Uta
> Wie man darin allerdings Stricknadeln aufbewahrt, ist mir nicht klar.
> Aber das erklärt Tanja hoffentlich noch. :-)
Nein, ich hatte es so verstanden, daß sie es anstatt der Hütchen nimmt
um zu verhindern, daß das Gestrickte von der Nadel gleitet wenn man es
irgendwo zwischenparkt bis zum nächsten Stricken.
Uta
Michaela Renz wrote:
lol
Liebe Gruesse an alle Gymnastik-Freaks ;-)
Tanja