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schwitzige Finger

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Kerstin Geiger

unread,
Mar 17, 2001, 3:54:22 AM3/17/01
to

Susan Brockmann wrote:
>
> Hallo,
>
> ich habe oft Probleme damit, daß meine Hände beim Stricken schwitzen.
> Gerade im Moment in der Schwangerschaft ist das verstärkt der Fall und
> natürlich im Sommer, wenn es warm ist.
> Habt ihr das auch und was macht ihr dagegen?

Hallihallo,

Du gräbst vielleicht Erinnerungen auf :-))))))!!!!!
Ich hatte auch das gleiche Problem in der Schwangerschft - lang ist's
her, der erste geht im Herbst auf die Uni! Ich habe mir damals einen
Waschlappen angefeuchtet. Jedesmal wenn die Hände zu schwitzig wurden,
habe ich sie damit abgewischt. Ging ganz gut, jedenfalls musste ich
nicht immer aufstehen zum waschen.

Viel Glück!
Kerstin


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Ulli Kimmel

unread,
Mar 16, 2001, 4:51:00 AM3/16/01
to
Hallo Susan,

>ich habe oft Probleme damit, daß meine Hände beim Stricken schwitzen.
>Gerade im Moment in der Schwangerschaft ist das verstärkt der Fall und
>natürlich im Sommer, wenn es warm ist.
>Habt ihr das auch und was macht ihr dagegen?

Kenne ich auch. Und das quietsch dann immer so heftig. Und die
Maschen rutschen dann auch nicht mehr so wie sie sollten. Dann
wirds immer fester und fester.... Aber Bine hat mir was von
Bambusnadeln erzählt. Am Wochenende bin ich ja bei ihr
und da lass ichs mir dann sagen. Ich geb am Montag dann wieder
Laut, obs wirklich besser geht.


Wann ist es denn mit Deinem Baby soweit *Ulli extrem neugierig*?
Und weißt Du schon was es wird?

Liebe Grüße
Ulli


Susan Brockmann

unread,
Mar 16, 2001, 3:44:38 AM3/16/01
to
Hallo,

ich habe oft Probleme damit, daß meine Hände beim Stricken schwitzen.
Gerade im Moment in der Schwangerschaft ist das verstärkt der Fall und
natürlich im Sommer, wenn es warm ist.
Habt ihr das auch und was macht ihr dagegen?

Das Gestrick flutscht dann nicht mehr so und stockt etwas auf der Nadel,
obwohl ich schon nur noch mit Holznadeln stricke.

Liebe Grüße

Susan

Susan Brockmann

unread,
Mar 16, 2001, 5:35:42 AM3/16/01
to
Hallo Ulli,

mein Entbindungstermin ist der 17.04.01. Also Dienstag nach Ostern. Aber
nach dem, was in meinem Bauch im Moment los ist, wird es vielleicht /
hoffentlich früher. Ich habe auch keine Lust mehr. *stöhn*
Es wird ein Mädchen (lt. Ultraschall) und meine erste Tochter (fast 6 Jahre
alt) freut sich schon sehr. Einen Jungen möchte sie nicht haben ;-)

Die Bambusnadeln nehme ich manchmal zum Socken stricken. Aber da geht es
auch nicht viel besser. Die Holznadeln sind schon ganz gut, jedenfalls
besser als die aus Metall. Da ist es wirklich manchmal schlimm mit den
Schwitzehändchen.
Ich wasche mir dann ab und an zwischendurch die Hände kalt, aber das hilft
auch nicht für lange.

Vielleicht hat ja einer noch einen guten Tip.

Liebe Grüße

Susan


Uta Kramer

unread,
Mar 19, 2001, 2:50:28 PM3/19/01
to
Am Fri, 16 Mar 2001 11:35:42 +0100 schrieb Susan Brockmann:

>Ich wasche mir dann ab und an zwischendurch die Hände kalt, aber das hilft
>auch nicht für lange.
>
>Vielleicht hat ja einer noch einen guten Tip.

Hm, *grübel* Da ich meist kalte Hände habe ist das nicht so sehr mein
Problem. Ansonsten hilft vielleicht einstäuben mit Babypuder? Oder
diese neuen Antischwitzdeos? Ich dachte da jetzt an diese Werbung wo
die Frau an den Lügendetektor angeschlossen ist aber der nicht
ausschlägt, weil sie sich das Deo auf die Finger gerieben hatte. War
das Rexona?

Uta, sonst auch keine weiteren Ideen, außer, die Heizung abzudrehen
(hilft aber nur im Winter), damit Du kalte Hände kriegst. ;-))

Andrea Freund

unread,
Mar 20, 2001, 3:30:10 AM3/20/01
to
Hallo,

das Problem mit den schwitzigen Händen kenne ich im Sommer. Ich wasche mir
dann die Hände, und wenn alles nichts nützt, höre ich auf und lese.

Aber ich habe ein größeres Problem damit, daß ich mir immer Löcher in die
Finger "stricke". An 2 - 3 Finger bin ich mindesten zugepflastert. Momentan
habe ich einen ca. 0,5 cm langen Riß am Daumen. (Ich stricke momentan mit
40er Nadeln in Stärke 2 - mein erster Pullover in Runden, und jetzt sind die
Ärmel dran.) Und natürlich treffe ich immer wieder mit der Stricknadel rein.
Gibt es dafür irgendwelche Tricks und Tips.

Beste Grüße
Andrea


Susan Brockmann

unread,
Mar 20, 2001, 3:47:11 AM3/20/01
to
Hallo Andrea,

das verstehe ich nicht. Stichst Du Dir mit der Nadel richtig in die Finger?
Ich würde es an Deiner Stelle mal mit Holznadeln versuchen, aber die gibt es
nicht als 40er. Nur als normale Rundnadel.

Liebe Grüße

Susan

Andrea Freund

unread,
Mar 20, 2001, 4:59:11 AM3/20/01
to
Hallo Susan,

das versteht irgendwie keiner so genau :-) Also: Die Nadeln treffen ja immer
auf dieselbe Stelle am Finger. Bevorzugte Stellen sind der linke Daumen
recht neben dem Daumennagel und der rechte Zeigefinger (Fingerbeere?). Ja,
und irgendwann einmal reißt dann die Haut (praktisch zwischen den
naturgegebenen Fingerrillen). Und da ich immer wieder dieselbe Stelle
treffe, wird der Riß dann immer größer - und vor allem tut das weh!!!

Sobald ich die Nadelstärke ändere oder von den 40er Nadeln wieder auf
längere umsteige, ist das Problem erst einmal wieder gelöst. Ich stricke
allerdings auch ziemlich oft sehr dünnes Garn (2,5 - 3). Und die 40er
Rundstricknadel hat sich als nicht so toll herausgestellt. Sie ist mir etwas
zu kurz in den Händen.

Sind Holznadeln denn auch lange haltbar? Früher habe ich gerne die
vermessingten Nadeln genommen, obwohl ich in diese auch immer Löcher
gestrickt habe. Aber die rutschten so gut. Heute gibt's die ja kaum noch.

Beste Grüße
Andrea


Susan Brockmann

unread,
Mar 20, 2001, 4:27:27 AM3/20/01
to
Hallo Andrea,

Du siehst mich etwas in Verwirrung. Ich würde Dir raten, Deine Fingerhaltung zu
korrigieren beim Stricken. Das ist nicht normal.
Ich kann mir nach Deiner Erläuterung vorstellen, daß Du die Nadeln zu weit vorne
an der Spitze greifst und Dir deshalb immer in den Finger stichst.
Versuch doch mal, die Nadeln etwas weiter hinten zu greifen.
Mein linker Daumen ist beim Stricken überhaupt nicht in Gefahr, mit der Nadel
zusammenzutreffen, da er das Gestrick auf der linken Nadel fixiert und nach
vorne schiebt.
Der rechte Zeigefinger ist hinter dem Faden und kommt auch nur seitlich mit der
rechten Nadel in Verbindung.
Ist schlecht zu erklären.

Ich kann mir vorstellen, daß es schwer ist, etwas an der Haltung zu ändern, wenn
man es so gewöhnt ist, aber auf Dauer wirst Du nicht darum herum kommen.

Holznadeln halten sicher nicht ganz so lange wie Metallnadeln.
Ich habe gehört, daß sie irgendwann vorne splittern können, obwohl meine noch
bestens halten.
Sie "fluppen" auch super. Ich meine, viel besser als die Metallnadeln, die
gerade bei etwas schwitzigen Händen doch zum Stocken neigen.

Probiere es doch einfach mal aus. Außerdem würde ich Dir zu etwas längeren
Nadeln raten. Die sehr kurzen Rundnadeln haben ja auch einen kürzeren
Metallteil. Vielleicht kommen daher Deine Schwierigkeiten.

Viel Erfolg

Susan


Andrea Freund

unread,
Mar 20, 2001, 5:51:57 AM3/20/01
to
Hallo Susan,

meine Probleme mit dem Daumen kommen eindeutig von der kurzen Nadel. Ich
habe es jetzt einmal ausprobiert, weil ich einen Pullover in Runden
gestrickt habe. An den Ärmeln bin ich fast verzweifelt mit den 60er Nadeln,
und ein Nadelspiel ist nicht gerade mein Ding.

Es ist wirklich schwer zu erklären, aber ich halte die Nadeln eigentlich
nicht zu kurz oder zu weit oben - eher im Gegenteil. Haltung ändern: Schon
versucht, geht irgendwie nicht. Wenn ich die Masche abstricke, tippe ich
immer mit dem Zeigefinger rechts auf die Nadel links - und treffe immer
dieselbe Stelle am Finger. Und da ich zum einen sehr schnell und zum anderen
auch "ausdauernd" stricke, kommen an einem Abend relativ viele "Fingertipps"
zusammen. Ich habe sogar schon einmal versucht, die Spitzen der Nadeln
abzustumpfen. Ist auch nicht gerade das wahre.

Aber dieser Pullover ist bald fertig, nur noch ca. 1/3 Ärmel, dann geht es
an eine Weste aus Schurwolle, und die wird mit 4,5 gestrickt. Da habe ich
dann keine Probleme.

Aber trotzdem Danke für Deine Antwort!

Beste Grüße
Andrea


Kerstin Geiger

unread,
Mar 20, 2001, 6:50:14 AM3/20/01
to

Andrea Freund wrote:


> Haltung ändern: Schon
> versucht, geht irgendwie nicht.

Andrea,

Du mußt Geduld haben. Mit der Zeit kriegst Du das schon hin mit der
Haltung ändern. Ich habe es auch geschafft. Ich habe nämlich chronische
Sehnenscheidentzündung, da ist stricken oder häkeln schon eine
Herausforderung. Ich habe Schritt für Schritt meine Haltung,
Fadenspannung, etc. geändert, damit hauptsächlich meine Handgelenke
nicht so belastet werden. Das ging nicht von heut auf morgen, die
eingeübten Bewegungen lassen sich nur langsam umlernen. Heute kann ich
problemlos 2 Stunden stricken, wo ich vor ein paar Jahren nach einer
halben Stunde aufhören musste.

Grüßle,

Susan Brockmann

unread,
Mar 20, 2001, 9:06:25 AM3/20/01
to
Hallo Andrea,

ich habe gerade beim Stricken mal verstärkt darauf geachtet, wie ich das mache
mit dem Zeigefinger.
Du scheinst beim Abstreifen der Masche von der linken Nadel den Finger an die
Spitze zu setzen. Es geht aber auch anders. Versuch doch mal, die gestrickte
Masche mit der rechten Nadel von der linken Nadel zu heben.
Das geht schneller und Du brauchst den Finger nicht dazu.
Also: Wenn Du den Faden mit der rechten Masche durchgeholt hast, nimmst Du die
fertige Masche direkt mit der rechten Nadel von der linken Nadel runter.

Liebe Grüße

Susan

Uta Kramer

unread,
Mar 20, 2001, 4:30:55 PM3/20/01
to
Am Tue, 20 Mar 2001 10:59:11 +0100 schrieb Andrea Freund:

>Also: Die Nadeln treffen ja immer
>auf dieselbe Stelle am Finger. Bevorzugte Stellen sind der linke Daumen
>recht neben dem Daumennagel und der rechte Zeigefinger (Fingerbeere?). Ja,
>und irgendwann einmal reißt dann die Haut (praktisch zwischen den
>naturgegebenen Fingerrillen). Und da ich immer wieder dieselbe Stelle
>treffe, wird der Riß dann immer größer - und vor allem tut das weh!!!

Also mir fällt dazu nur ein: vorher mit Heftpflaster bekleben. Das
mache ich manchmal, wenn ich Garn habe was nicht so glatt ist, oder
sehr dünnes Garn (kürzlich einen Häkelkragen gemacht mit sehr dünner
Häkelnadel und entsprechend dünnem Garn), das schneidet dann am linken
Zeigefinger so ein, wo es um den Finger läuft.

Nach dem STricken abmachen und falls schon was kaputt ist: über nacht
ein Pflaster mit Honig oder Heilsalbe (Bepanthen Wund- und Heilsalbe)
drauftun.

>Sind Holznadeln denn auch lange haltbar? Früher habe ich gerne die
>vermessingten Nadeln genommen, obwohl ich in diese auch immer Löcher
>gestrickt habe. Aber die rutschten so gut. Heute gibt's die ja kaum noch.

Ich habe nur ein paar Holznadeln in Stärke 8, gabs mal günstig, aber
bisher habe ich sie noch nicht benutzt. Viele Leute schwärmen ja so
von Bambusnadeln, ich habe aber noch keine benutzt.

Uta

Uta Kramer

unread,
Mar 20, 2001, 4:35:55 PM3/20/01
to
Am Tue, 20 Mar 2001 15:06:25 +0100 schrieb Susan Brockmann:

>Also: Wenn Du den Faden mit der rechten Masche durchgeholt hast, nimmst Du die
>fertige Masche direkt mit der rechten Nadel von der linken Nadel runter.

Ja, genauso: einfach runterziehen. Dabei mußt Du natürlich drauf
achten, daß die Maschen auf der linken Nadel weit genug nach vorne
gerutscht sind. Also ich muß ab und an dann die Maschen nach vorne
schieben die auf der linken Nadel aufs Abstricken warten.

Vielleicht machst Du das ja nicht und dann muß man den Zeigefinger zu
Hilfe nehmen. Das ist wirklich nicht angenehm und Du solltest wohl
doch versuchen, es zu ändern.

Ich habe mir z.B. angewöhnt, den linken Zeigefinger so komisch zu
bewegen, daß damit der Faden um die rechte Nadel geschlungen wird. Das
sieht komisch aus. Tut eigentlich auch nicht weh, nur, wenn ich ein
paar Stunden stricke ist es irgendwie ein merkwürdiges Gefühl. Aber
ich habe es mir eben so angewöhnt.

Ansonsten würde ich den rechten Zeigefinger mit irgendwas abpolstern,
aber ich vermute mal, da gibt es nichts wirksames, vielleicht so eine
Art Fingerhut?

Uta

Bine Bröhl

unread,
Mar 21, 2001, 1:50:14 AM3/21/01
to
Hallo,


> Ich habe nur ein paar Holznadeln in Stärke 8, gabs mal günstig, aber
> bisher habe ich sie noch nicht benutzt. Viele Leute schwärmen ja so
> von Bambusnadeln, ich habe aber noch keine benutzt.

Ja, ich *schwärm*, weil man wirklich weniger schwitzt. Sie halten auch
ewig, meine sind schon - rechne - mind. 15 Jahre alt und immer noch fit.
Außerdem sind sie leichter, was schonender für die Sehnen ist. Ich hatte
früher öfter mal mit Entzündungen zu tun, jetzt ist aber alles in
Ordnung.

Tschüß

Bine *Bäume verarbeitend*

Susan Brockmann

unread,
Mar 21, 2001, 1:48:17 AM3/21/01
to
Hallo Uta,

Ja, genauso: einfach runterziehen. Dabei mußt Du natürlich drauf achten, daß die
Maschen auf der linken Nadel weit genug nach vorne gerutscht sind. Also ich muß ab
und an dann die Maschen nach vorne schieben die auf der linken Nadel aufs
Abstricken warten.

Aber das nach vorne schieben mache ich auch immer mit dem linken Daumen und
Ringfinger. Da gibt es auch keine Verletzungsgefahr. ;-)

> Ich habe mir z.B. angewöhnt, den linken Zeigefinger so komisch zu
> bewegen, daß damit der Faden um die rechte Nadel geschlungen wird. Das
> sieht komisch aus. Tut eigentlich auch nicht weh, nur, wenn ich ein
> paar Stunden stricke ist es irgendwie ein merkwürdiges Gefühl. Aber
> ich habe es mir eben so angewöhnt.

Ich hatte mal eine Freundin, die hat den Faden mit der rechten Hand um die Nadel
geschlungen. Das sah wirklich faszinierend aus.
Das Beste war, daß sie dabei wirklich eine affenartige Geschwindigkeit erreicht
hat.
Kaum zu glauben. Ich frage mich heute noch, wie sie das gemacht hat

> Ansonsten würde ich den rechten Zeigefinger mit irgendwas abpolstern,
> aber ich vermute mal, da gibt es nichts wirksames, vielleicht so eine
> Art Fingerhut?

Es gibt doch auch so eine Art Gummikappe für die Finger. Die benutzt man z.B. im
Büro, um Unterlagen zu sortieren. Ich habe die lange nicht mehr gesehen, aber die
müßte es eigentlich noch geben.

Liebe Grüße

Susan

Susan Brockmann

unread,
Mar 21, 2001, 1:51:11 AM3/21/01
to
Hallo Bine,


> Ja, ich *schwärm*, weil man wirklich weniger schwitzt. Sie halten auch
> ewig, meine sind schon - rechne - mind. 15 Jahre alt und immer noch fit.
> Außerdem sind sie leichter, was schonender für die Sehnen ist. Ich hatte
> früher öfter mal mit Entzündungen zu tun, jetzt ist aber alles in
> Ordnung.
>

Beziehst Du Dich jetzt auf Bambus- oder auf Holznadeln?
Bambusnadeln hatte ich bisher nur als Nadelspiel für Socken. Bis mein Mann
sich drauf gesetzt hat. Ich wußte nicht, daß es die auch als Rundnadeln
gibt.
Ich habe Holznadeln in allen Größen von 3 bis 6 und stricke nur noch damit.
Ist irgendwie ein leichteres Gefühl.

Liebe Grüße

Susan

Andrea Freund

unread,
Mar 21, 2001, 3:13:10 AM3/21/01
to
Hallo,

vielen Dank für Eure Tips. Momentan "polstere" ich die Finger mit
Heftpflaster. Das geht eigentlich ganz gut. Mich hatte nur interessiert, ob
auch andere das Problem kennen. Na ja, scheinbar nicht. Eine "unbedeutende"
Sache habe ich natürlich vergessen zu erwähnen: Meine Hände sind generell
sehr empfindlich. Sobald es draußen feucht und kalt wird, reißt mir die Haut
vor allen an den Knöcheln ein. Nach langen Versuchen habe ich jetzt endlich
eine Creme gefunden, die ich auch vertrage, allerdings verhindert sie das
Aufreißen auch nicht ganz. Sieht zwar nicht schön aus, aber man gewöhnt
sich mit der Zeit dran.

Besten Dank

Andrea


Andrea Freund

unread,
Mar 21, 2001, 3:16:29 AM3/21/01
to
Hallo,

ich glaube, das mit den Bambusnadeln werde ich mal ausprobieren. Ich hatte
immer die Vorstellung, daß das dann nicht so "glatt läuft".

Übrigens, man kann auch Metallnadeln kaputt bekommen, wenn man sich mitsamt
Stuhl draufsetzt :-))) Mein Mann ist Spezialist darin.

Beste Grüße
Andrea

Bine Bröhl

unread,
Mar 21, 2001, 6:22:29 AM3/21/01
to
Hallo,

> sehr empfindlich. Sobald es draußen feucht und kalt wird, reißt mir die Haut
> vor allen an den Knöcheln ein. Nach langen Versuchen habe ich jetzt endlich
> eine Creme gefunden, die ich auch vertrage, allerdings verhindert sie das
> Aufreißen auch nicht ganz. Sieht zwar nicht schön aus, aber man gewöhnt
> sich mit der Zeit dran.

Das Problem habe ich auch. Ich schmiere sie jeden Abend einfach mit
Bepanthen Creme ein, das hilft wunderbar. Wenn Du die verträgst
vielleicht ein Tip

Bine

Uta Kramer

unread,
Mar 22, 2001, 3:54:16 PM3/22/01
to
Am Wed, 21 Mar 2001 07:48:17 +0100 schrieb Susan Brockmann:

>Es gibt doch auch so eine Art Gummikappe für die Finger. Die benutzt man z.B. im
>Büro, um Unterlagen zu sortieren. Ich habe die lange nicht mehr gesehen, aber die
>müßte es eigentlich noch geben.

Du meinst diese kleinen "grünen Daumen" aus Gummi mit den Noppen
drauf? ja, die gibt es noch. Aber ich befürchte, die würden ihr auch
nicht helfen. Wenn sie wirklich jedesmal mit dem Zeigefinger auf die
Nadelspitze tippt, dann muß das stabiler sein.

Uta

Uta Kramer

unread,
Mar 22, 2001, 3:56:02 PM3/22/01
to
Am Wed, 21 Mar 2001 09:13:10 +0100 schrieb Andrea Freund:

>Nach langen Versuchen habe ich jetzt endlich
>eine Creme gefunden, die ich auch vertrage, allerdings verhindert sie das
>Aufreißen auch nicht ganz. Sieht zwar nicht schön aus, aber man gewöhnt
>sich mit der Zeit dran.

Schon mal Wuta Kamille probiert? Die finde ich sehr gut. Anfangs
brennt das bei total strapazierten evtl. Händen etwas aber das
vergeht. Die ist mit Glycerin und Kamille. Kriegt man bei Schlecker
für DM 1,95 (oder so ähnlich). Die kommt aus der ehem. DDR und war
damals schon super.

Allerdings nicht zu viel nehmen, sonst glitschen einem die Nadeln aus
den Händen. ;-))

Uta

Bine Bröhl

unread,
Mar 23, 2001, 1:55:07 AM3/23/01
to
Hallo,

> Schon mal Wuta Kamille probiert? Die finde ich sehr gut. Anfangs
> brennt das bei total strapazierten evtl. Händen etwas aber das
> vergeht. Die ist mit Glycerin und Kamille. Kriegt man bei Schlecker
> für DM 1,95 (oder so ähnlich). Die kommt aus der ehem. DDR und war
> damals schon super.

Ja, damit war ich nicht so zufrieden. Ich habe eine arge Alergie
bekommen :-(, auch teilweise von florena. Den Tip mit Bepanthen habe ich
von meinem Hausarzt, und das hilft super. Gut ist auch noch Honigcreme,
die bekomme ich bei uns auf dem Wochenmarkt.

Tschüß

Bine *mit Spüüüülhänden - trotz Spülmaschine*

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