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Platinen belichten & entwickeln

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Joachim Ebel

unread,
May 29, 1997, 3:00:00 AM5/29/97
to

: der Betreff sagt`s schon fast.

: Ich würde meine Platinen auch gern mal folientechnisch belichten
: und entwickeln.

: Wie läuft das ganz genau ab mit dem belichten und fixieren?
: Welche Chemikalien und Gerätschaften benötige ich?
: Wie lange sind die Chmikalien lagerbar?
: Welche Entsorgungsprobleme könnten entstehen?
: Wie hoch sind die Kosten?

: Ich würde auch gern meinen s/w Tintenstrahldrucker zum bedrucken der

fuer kleine sachen bestimmt das schnellste.

ich bin schon seit laengerem it transparentpapier 90g, tusche und
abreibesybolen dabei.
als vorlage male ich mir ein grobes layout mit bleistift auf ein 1/10"
rasterpapier und rubble die loetaugen drauf. danach den part mit der tusche.
das ganze wird gut lichtdicht und ist wiederverwertbar.
belichtet wird mmit nitraphot 250W 5-7min aus ca 30 c. entfernung.
das beste zum belichten sind die alten 3m/scotch trockenkopierer (die mit
den papierchen in den schlitz und so...), zeituhr umgebaut und 1a.

natuerlich auf fotobeschichtete platinen.
dabei sollte man auf qualitaetsmaterial achten.
das 2 jahre alte aus dem bastelladen an der ecke gibt schon mal
ueberraschungen.
entwickeln bei 25c mit aetznatron, gibts in der apotheke biliger (7g auf 1l)
das moit dem wiegen ist schon schwieriger...
neues ansetzen wenn das alte nicht mehr tut, nach laengerer lagerung faellt
das aus, also schuetteln.
entsorgen bei der schadstoffstation.
beim entwickeln darf man nicht schlafen, je nach teperatur geht das sehr
schnell. man sieht das ergebnis aber wenigstens in der wanne.

apropos: meine ersten experimente im kochtopf hab ich dann gegen
photoschalen getauscht.
entwickler gast aus, deswegen -nicht- fest verschliessen.


aetzen fruerher mit fe-iii-cl, dauert ewig und ist eine sauerei.
(gasherd, flaschen, etc.)
eine kleine aetzmaschine ist ein geschenk des himmels.

heute nehm ich ammoniupersulfat, geht schneller und aetzt sauberer.

bei beidem aber: durch das geloeste kupfer ist das sondermuell!
am besten geht salzsaeure, ist aber auch was fuer geuebte.

danach sauber unter wasser spuelen, die entwicklerreste mit aceton abwischen
und dann am besten klar/loetlack drueber, kupfer wird sonst scwarz.


ich experimentiere auch mit layoutprogrammen, protel easytrax ist gut
geeignet (liegt ueberall).
gegenueber der alten tuschestory ist man aber nur begrenzt ueberlegen.
ausdrucken auf einem 1200 dpi (600 tuns auch) laser auf pergament.
nachteil: der kontrast ist muede.
wenn du oefters was machst,auf a3 postscript mit offset gut verteilen, zu
einem belichtungsladen gehen und einen film machen lassen. kost so 20-30 dm.
laserdrucker haben einfach fuer die belichtungsdauer zu schlechten kontrast.
oder zwei uebereinanderlegen.
matrix oder tintenpisser kannst du getrost abhaken.(probiers mal)

so long, falls was von dem, was ich hier gexchrieben habe so nicht stimt,
bitte ich u aufklaerung!
ciao, achim

Horst Lehner

unread,
May 30, 1997, 3:00:00 AM5/30/97
to

Hallo Markus,

wirf mal einen Blick in meine Elektronik-FAQ:

<http://www.bawue.de/~horstl/ElektronikFAQ/>

In manchen Mäusen liegt sie auch rum. Wenn Du gar nix findest, kann ich das
entsprechnde Kapitel auch mal wieder hier posten.

Grüße von Horst

Juergen Horzuetz

unread,
May 30, 1997, 3:00:00 AM5/30/97
to

Hallo Markus,

MH>Nur habe ich das leider noch nie gemacht.
Wie sagte James Bond beim Entschärfen des Atomsprengkopfes: "Irgendwann
ist es immer das erste Mal."

MH>Wie läuft das ganz genau ab mit dem belichten und fixieren?
MH>Welche Chemikalien und Gerätschaften benötige ich?
Du brauchst:
1. Fotobeschichtetes Platinenmaterial
2. Eine Lampe mit UV-Anteil (Energiesparlampe tut es auch)
3. NaOH zum Entwickeln (fixiert wird da nichst)

MH>Wie lange sind die Chmikalien lagerbar?
Die Natronlauge muß in luftdichten Plastikflaschen aufbewahrt werden, da
sie sonst CO2 aus der Luft aufnimmt.

MH>Welche Entsorgungsprobleme könnten entstehen?
Lauge schüttet man selbstverständlich nicht einfach in den Ausguß. Mit
Essig neutralisieren. Wie man das macht, ohne daß es kocht und spritzt,
weißt Du doch oder?

MH>Wie hoch sind die Kosten?
Puh, frag' dort nach, wo Du Deine Platinen usw. kaufst.

MH>Ich würde auch gern meinen s/w Tintenstrahldrucker zum bedrucken der
MH>Folien benutzen.
Da Du nichts darüber sagst, welchen Tintenstrahler Du hast...

MH>wenn nötig, kann der Ausdruck auf Papier
MH>erfolgen, um dann mit einem Fotokopierer auf eine entsprechende Folie
MH>transferiert zu werden.
Fotokopiere kannst Du vergessen: Deckung ist zu schlecht und Folie
verzieht sich durch die Wärme. Es gibt von Seno Folien, die man mit dem
Papierausdruck belichten kann. Da braucht man auch Entwickler und
Fixierer; ist nicht ganz billig. Evtl. reicht es auch aus, wenn Du den
Paierausdruck mit Klarpauslack durchsichtiger machst.

Tschüß, Jürgen

Jan Riewenherm

unread,
May 30, 1997, 3:00:00 AM5/30/97
to

Also das mit den schlechten Laserdruck-Vorlagen kann ich so nicht
bestätigen. Ich benütze von Anfang an einen Laser Jet 5L, und Drucke
damit auf normale Overheadprojektor Folien. Nur wenn der Toner leer
ist sind die Vorlagen löchrig ansonsten keine Probleme.
OK Wir haben also jetzt die Folie, eine ganz normale wie gesagt und
nur eine.
Wir kaufen uns einen billigen Belichtungsrahmen und eine UV-Lampe
Beides z.B. bei Conrad zu haben die Lampe für 10 der Rahmen für 50.
( Das Glas ist kein speziell UV-Durchlässiges sondern eine ganz
normale Fensterglasscheibe. 5%-10% des UV-Lichtes gehen durch und
das langt immer )
Dann kaufen wir noch eine beschichtete Platine ( selbstbeschichten
kann ich nicht empfehlen, kommt meistens Staub mit drauf. Ausserdem
kosten beschichtete nur 50 Pf mehr. )
Dann brauchen wir noch NaOH und das Ätzmittel FeCl3 die Platine im
Belichtungsrahmen mit der zugeschnittenen Folie 45-60 Sekunden
belichten und in den Entwickler legen ( 1l Wasser mit 14g NaOh sonst
dauerts ewig ( oder mein NaOH ist schon so alt )). Zwischendurch
unter laufendem Wasser waschen. Dann in eine Ätzmaschine mit FeCl3.
( Die Ätzmaschine ist echt gut und war relativ billig von Isel )

Ok das wars funktioniert PRIMA die Auflösung ist SUPER.

Jo ich denke das wars was ich sagen wollte also mit billigen mitteln
gehts am besten. P.S. Die Photolackreste kann man einfach mit
Alkohol also Spiritus entfernen. Aceton brauchts da auch nich.

Ok jetzt darft du mich wieder verbessern wenn ich was falsch gesagt
habe :-)

P.S. Wieviele Liter lieferst du immer beim Giftmobil ab und wie oft ?
Sagen die da nix. Unsere nörgeln immer. Ich bringe immer 5L
FeCl3 und wenns mal voll wird auch 5L NaOH

P.S. NaOH gast nicht. Das muss man feste verschließen damit es beim
lagern nicht kaputt geht.

Bis denn Jan

Jan Riewenherm

unread,
May 30, 1997, 3:00:00 AM5/30/97
to

Hi,

ich mache das Ätzen mit den billigsten Mitteln ( ungelogen ) und wirklich
guten ergebnissen.

Also was dur brauchst ist:
- einen Belichtungsrahmen Conrad: ~50.00 DM
- Eine UV-Lampe 250W Conrad: ~10.00 DM
- NaOH zum entwickeln Conrad: ~5.00 DM
- eine Plastikwanne für den Entwickler
- eine PLASTIK-Flache für den Entwickler
- eine Pinzette und Gummi-Handschuhe
- Laserdrucker oder Kopierer für Folien und die entsprechenden Folien
- die entsprechende Software
- mit Photolack beschichtete Platinen
( beim selbstbeschichten kommt meistens Staub mit drauf :-( )
- Gedult

Was du hoffentlich hast:
- Ätzmittel
- Ätzmaschine ist wirklich hilfreich aber es geht auch in normalen
Plastikwannen oder eine Jena-Form auf einer Herdplatte ( Ätzmittel
sollte nicht heißer als 45 Grad werden sonst gehts kaputt. )

Was du der Reihe nach machen musst:

1. Das entsprechende Zeug besorgen:
2. Die Schaltung entwerfen
3. Auf Folie drucken, oder Papier und dann kopieren
4. Die Folie auf die entsprechende größe zuschneiden
5. den Schutzaufkleber von der Platine ziehen und die Folie richtigrum
auf die Platine legen. ( Als orientierung ist ein Text auf dem Ausdruck
hilfreich ) Das ganze in den Belichtungsrahmen verfrachten.
6. Die Lampe über die Platine setzen wobei der abstand die
Platinendiagonale nicht unterschreiten sollte. So PI mal Daumen
abschätzen und einschalten. Die Platine im 45 bis 60 Sekunden
belichten.
P.S. Das belichten mache ich meistens Abends aber auch mal mitten am
Tag. Wichtig ist das nicht zuviel Sonnenlicht anwesend ist. Du brauchst
aber keine Dunkelkammer aufbauen :-)
7. Den Entwickler ansetzen. Ich nehme meistens 14g auf einen Liter dann
gehts etwas schneller. Bei 7g schläft man davor ein.
Also eine Plastikflache (sauber) mit 1l Wasser füllen und den
Entwickler rein. Das ganze wird wenn man es nicht schüttelt am Boden
ziemlich heiß also gut schütteln bis sich alles NaOh gelöst hat. NaOH
ist eine der stärksten Basen also Vorsicht.
8. Dann in eine Plastikwanne etwas Entwickler reingeben, damit man
damit die gesamte Platine bedecken kann. Den Entwickler kann man nun
wieder wegstellen und verschließen. Er gast nicht und macht auch sonst
nix. Die Flasche SAUBER UND LESERLICH als GIFTIG kennzeichnen.
9. die Platine in die Plastikwanne legen. Etwas schwenken und ab und zu
unter fließendem Wasser abspühlen. Je nach Material dauert es länger
oder kürzer bis die Platine Entwickelt ist. 3 bis 10 Minuten reichen
immer. ( Das witzige ist das das teure Conrad- Material sich schlechter
entwickeln lässt als das billigere )
10.Nach dem entwickeln nochmal mit Wasser abspühlen. Jetzt kann man
wenn Fehler drinn sein sollten das ganze noch mit entsprechenden
Stiften ausbessern. Ist allerdings nicht sehr oft der Fall.
11.Die Platine wie gewohnt ätzen und dann abspühlen. Anschließend mit
Alkohol, Spiritus säubern und bohren. Mit Spezialbohrern und hoher
umdrehungszahl 15.000-20.000 bei kleinen 0.8 1.0mm Löchern.
12.Nochmals mit Alkohol säubern und Lötläck drauf.

So das wars. Sollte kein Problem sein.

Einen guten Tip habe ich aber noch.

Conrad hat eine wirklich gute Anleitung wie man Phototechnisch Platinen
ätzt. Sie heißt "Leiterplattenherstellung für den Hobby-elektroniker" und
kostet 1.75DM und ist wirklich sehr gut. Es steht jeder Entwickler erklärt
drinn jedes Ätzmittel, die verschiedenen Platinentyen und vieles mehr.
Kauf Sie dir !! 97 Katalog auf Seite 815.

Wenn du keinen Belichtungsrahmen kaufen willst geh zum Glaser um die Ecke
und lass dir eine Glasplatte zuschneiden 3mm Dicke und abgeschliffene
Kanten. Meine ca 20*30 ( ich hab die vom Belichtungsrahmen geschrottet.
Runtergefallen ) hat 13DM gekostet. Du brauchst dann nurnoch einen
Schaumstofft zum drunterlegen.

Zum ausprobieren der Technik kaufst du dir am besten beschichtete
Hartpapierplatinen in der größe 60*100 die kosten ungefähr ne Mark und da
kann man prima experimentieren. Mal einfach irgendwas auf ne Folie und
versuch es dann so zu belichten und zu entwickeln. Fang nicht mit großen
Platinen an, das geht am Anfang meistens in die Hose.

So das wars.

Hope it helps

Bei Fragen meld dich einfach nochmal.

Jan

Markus Elsken

unread,
May 31, 1997, 3:00:00 AM5/31/97
to

Moin Moin!

> Lauge schüttet man selbstverständlich nicht einfach in den Ausguß.

Naja, bei 5g/l ist das nicht so schlimm.

> Mit Essig neutralisieren.

In der Apotheke etwas Phenolphthaleinlösung kaufen, einige Trofen in die
zu entsorgende Lösung und mit Essig oder Zitronensäure (oder stark
verdünnter Salzsäure) so lange neutralisieren bis sich die Brühe entfärbt.
Fertig.

Das größere Problem ist die Handhabung und anschließende Entsorgung der
Ätzlösung. Hierbei verweise ich auf die Elektronik-FAQ, da steht alles
wissenswerte drin. Auf keinen Fall die Verbrauchtlösung einfach wegkippen!

mfg Markus

Hans-Peter Dewald

unread,
May 31, 1997, 3:00:00 AM5/31/97
to

JE>entwickler gast aus, deswegen -nicht- fest verschliessen.

Natriumhydroxid kann nicht ausgasen, eher eingasen. Das Lösungsvermögen
für CO2 ist beachtlich.

JE>heute nehm ich ammoniupersulfat, geht schneller und aetzt sauberer.

...und ist umweltmäßig eine echte Sauerei. Cu wird durch Ammoniumionen
erstklassig komplexiert. Besser Natriumpersulfat verwenden.

JE>matrix oder tintenpisser kannst du getrost abhaken.(probiers mal)

Ich arbeite mit einem Stylus 800+, Originaltinte und Scotch-Folien
(3M CG 3480; Best.Nr.78-6969-7051-2).
Erstklassiges Ergebnis selbst mit 0.1mm Leiterbahnen zwischen SMD-Pads.

MfG HPD

Michael Schwingen

unread,
Jun 1, 1997, 3:00:00 AM6/1/97
to

Joachim Ebel schrieb:

JE>entwickeln bei 25c mit aetznatron, gibts in der apotheke biliger (7g auf 1l)
JE>das moit dem wiegen ist schon schwieriger...
JE>neues ansetzen wenn das alte nicht mehr tut, nach laengerer lagerung faellt
JE>das aus, also schuetteln.

Das, was da ausfällt, ist aber mitnichten NaOH - schütteln nützt dann auch
nichts mehr, wenn es nicht mehr entwickelt, 1l neu ansetzen. Doe Dosierung
der 7-9g sollte aber recht exakt sein, nicht mit der Küchenwaage ...

JE>entwickler gast aus, deswegen -nicht- fest verschliessen.

Bitte? Seit wann das? Was sollte bei NaOH ausgasen?

Ich habe immer einen Unterdruck in der Flasche, weil das Zeug CO2 aus der
Luft bindet.

JE>heute nehm ich ammoniupersulfat, geht schneller und aetzt sauberer.

Natriumpersulfat soll entsorgungstechnisch unkritischer sein (natürlich
trotzdem Sondermüll, wegen dem Kupfer). Markus?

JE>am besten geht salzsaeure, ist aber auch was fuer geuebte.

Salzsäure + H2O2 - Finger weg, wenn man nicht weiß, was man tut.

JE>danach sauber unter wasser spuelen, die entwicklerreste mit aceton abwischen
JE>und dann am besten klar/loetlack drueber, kupfer wird sonst scwarz.

Natronlauge tut es besser als Aceton - das Kupfer läuft nicht an. NaOH hat
man eh da, aber Vorsicht: ätzt.

JE>matrix oder tintenpisser kannst du getrost abhaken.(probiers mal)

Ich habe da schon Tintenstrahlausdrucke bei Carsten gesehen, die *extrem*
überzeugend waren. Leider habe ich das selber mit unserem Stylus noch nicht
hinbekommen.

cu
Michael

Michael Schwingen

unread,
Jun 1, 1997, 3:00:00 AM6/1/97
to

Jan Riewenherm schrieb:

JR>Beides z.B. bei Conrad zu haben die Lampe für 10 der Rahmen für 50.

Ich hatte bei Eurokarten keine Probleme mit 2 Glasplatten, die mit
Wäscheklammern am Rand zusammengeklemmt werden. OK, jetzt mit UV-
Belichtungsgerät geht es besser :-)

JR>Dann kaufen wir noch eine beschichtete Platine ( selbstbeschichten
JR>kann ich nicht empfehlen, kommt meistens Staub mit drauf. Ausserdem

Kann ich nur bestätigen. Außerdem hält der Lack nur 1 Jahr - das
Verfallsdatum stimmt recht genau. Selbst die kleine Dose bekommt man selten
aufgebraucht, und damit relativiert sich der Preisvorteil sehr.

JR>Dann brauchen wir noch NaOH und das Ätzmittel FeCl3 die Platine im
JR>Belichtungsrahmen mit der zugeschnittenen Folie 45-60 Sekunden
JR>belichten und in den Entwickler legen ( 1l Wasser mit 14g NaOh sonst

Das variiert je nach Lampe sehr - ich brauchte mit so einer 300W-
Nitradingsbums um die 6-8 Minuten. Tip: Belichtungsreihe machen - also
vorher Striche auf den Photolack, und dann beim Belichten jede Minute einen
Streifen mehr belichten (Pappe). Nach dem Entwickeln sieht man dann gut,
wie lange man belichten muß.

cu
Michael

Markus Haacke

unread,
Jun 1, 1997, 3:00:00 AM6/1/97
to

Horst Lehner (Horst_...@bb.maus.de (Horst Lehner))
speiste am 30.05.97 seinen Rechner zu dem Thema
>>Re: Platinen belichten & entwickeln<<
mit folgenden Zeichen:

HL> <http://www.bawue.de/~horstl/ElektronikFAQ/>
HL> In manchen Mäusen liegt sie auch rum. Wenn Du gar nix findest, kann ich das
HL> entsprechnde Kapitel auch mal wieder hier posten.

Leider habe ich keinen direkten I-Net-Zugang und habe mir als Point
auch nur diese eine NG aus dem Mausnet bestellt. Wäre schön, wenn
Du es nochmal posten würdest.

HL> Grüße von Horst


Bye.... Markus


Markus Haacke

unread,
Jun 1, 1997, 3:00:00 AM6/1/97
to

An Achim und alle anderen, die mir zum Thema

>>Re: Platinen belichten & entwickeln<<
was geschrieben haben:


JE> : Ich würde auch gern meinen s/w Tintenstrahldrucker zum bedrucken der

Ist übrigens ein HP Deskjet 500, es wurde in einer mail danach gefragt.

JE> ich bin schon seit laengerem it transparentpapier 90g, tusche und
JE> abreibesybolen dabei.

Mit Tusche wollte ich nichts machen, da ich ja eigentlich vom
"selber malen" wegkommen möchte. Mir geht es in erster Linie darum
feine Linien zu ätzen und demzufolge auch kleinere Layouts realisieren
zu können.

Ich werde es wohl erstmal mit Ausdruck auf Transparentpapier
versuchen oder auf Normalpapier, das mit Transparentspray bearbeitet
wird. Kann ich mir aber nicht vorstellen, daß die Sache mit dem Spray
bei Tintenausrucken so toll ist (wegen Verlaufen).

Wo bekomme ich das passende Transparentpapier her, daß ich für Tintenstrahler
oder auch Laser benutzen kann (in der Fima kann ich einen Laser benutzen)?

Reichelt, Conrad, ELV... ich muß nochmal explizit in die Kataloge
schauen. Oder gibt es das gar im Office-Shop (McPaper) nebenan?

JE> belichtet wird mmit nitraphot 250W 5-7min aus ca 30 c. entfernung.
^^^^^^^^^^^^^^
Sagt mir jetzt leider nichts. Scheint aber eine Lampenbez. zu sein.

JE> das beste zum belichten sind die alten 3m/scotch trockenkopierer (die mit
JE> den papierchen in den schlitz und so...), zeituhr umgebaut und 1a.

???

Hmm, also wenn du ausrangierte Fotokopiererlampen meinst, dann denke
daran, daß nicht jeder an sowas rankommt oder sich mit den Bezeichnungen
auskennt. ;-)

Jemand meinte, es würden auch Energiesparlampen gehen. Das ist doch
schonmal was reeles, weiß zwar nicht wie lange da die Belichtungszeit
ist bei xy Watt, aber läßt sich bestimmt noch rausfinden.

JE> entwickler gast aus, deswegen -nicht- fest verschliessen.

Hmm, in einer anderen mail schrieb jemand, der Entwickler
müsse luftdicht verschlossen werden, weil er sonst das CO2 aus
der Luft ausfnimmt. Was ist jetzt richtig? Fest verschliessen
oder doch nicht?

JE> ciao, achim

Dank auch an alle anderen.


Gruß Markus


Markus Elsken

unread,
Jun 2, 1997, 3:00:00 AM6/2/97
to

Moin Moin!

> ...und ist umweltmäßig eine echte Sauerei. Cu wird durch
> Ammoniumionen erstklassig komplexiert. Besser Natriumpersulfat
> verwenden.

Hey, das ist mein Spruch :)

mfg Markus

Markus Elsken

unread,
Jun 3, 1997, 3:00:00 AM6/3/97
to

Moin Moin!

> Die NaOH-Lösung enthält ja auch noch Fotolackreste. Was ist das> eigentlich
für ein Zeug?

Wahrscheinlich irgendein organisches Photopolymer. Die Sachen sind i.d.R. aber
unproblematisch, da selbst in der Industrie die abgewaschenen Resistreste nach
einer Neutralisation (der Resiststripper ist i.d.R. alkalisch) in den normalen
Müll dürfen.

mfg Markus

Markus Elsken

unread,
Jun 3, 1997, 3:00:00 AM6/3/97
to

Moin Moin!

> Bitte? Seit wann das? Was sollte bei NaOH ausgasen?

Er hat es villeicht mit dieser üblen Salzsäure-Wasserstoffperoxyd-Brühe
verwechselt, die sollte man wirklich nicht fest verschlossen aufbewahren.

> Natriumpersulfat soll entsorgungstechnisch unkritischer sein
> (natürlich trotzdem Sondermüll, wegen dem Kupfer). Markus?

Korrekt, ab zur Sondermüllsammelstelle damit (oder ins Schadstoffmobil). Aus
einer verbrauchten Natriumpersulfat-Ätzlösung läßt sich das Kupfer auf
elektrolytischem Weg sehr leicht wieder zurückgewinnen, was aber für den
Hausgebrauch Schwachsinn ist.

mfg Markus

Carsten Kurz

unread,
Jun 3, 1997, 3:00:00 AM6/3/97
to

Markus Elsken schrieb am 2.06.97:

ME> Hey, das ist mein Spruch :)

Dir bleibt wirklich nichts erspart, Markus !

;-(


mfg - C.K.

Jan Riewenherm

unread,
Jun 3, 1997, 3:00:00 AM6/3/97
to

Merci für den Tip, das klingt einfach und gut mit den beiden Glasplatten,
jetzt muss ich mir nurnoch zwei besorgen. Wie groß sind deine und wieviele
Wäscheklammern ?

Zum belichten, was für Glasplatten sind das ( meine sind ganz normale
Fensterglasplatten mit einer stärke von 3mm ). Verwendest du evtl. weniger
NaOH ?

Bis denn Jan.

Michael Schwingen

unread,
Jun 4, 1997, 3:00:00 AM6/4/97
to

Mit welchen Folien? Ich habe bei Dir gesehen, daß es geht, aber mit dem
Stylus Color im Institut bekomme ich nur sehr gestreifte Ergebnisse.

cu
Michael

Horst Lehner

unread,
Jun 5, 1997, 3:00:00 AM6/5/97
to

Hallo Markus,

ME> was aber für den Hausgebrauch Schwachsinn ist.

Zuhause gehts weniger ums Kupfer, als um die Ätzlösung, die danach
wiederverwendet werden kann, ohne daß man einkaufen und entsorgen gehen muß ...

Grüße von Horst

Falk Sauer

unread,
Jun 5, 1997, 3:00:00 AM6/5/97
to

Hi Axel

AB>Wäre es evtl. möglich, Sachen so galvanisch zu verkupfern?
imho nein, da das Kupfer als kleine /Bröckchen/ abgeschieden wird der Überzug
ist nicht sehr haltbar und läßt sich mit einem Lappen abwischen.

MfG.
Falk

Carsten Kurz

unread,
Jun 5, 1997, 3:00:00 AM6/5/97
to

Michael Schwingen schrieb am 4.06.97:

MS> Mit welchen Folien? Ich habe bei Dir gesehen, daß es geht, aber mit dem
MS> Stylus Color im Institut bekomme ich nur sehr gestreifte Ergebnisse.

Hättste was gesagt, hätte ich ein paar ins Paket gelegt. Die bsten
Ergebnisse hatte ich bisher mit den Folien von CLASSEN aus Essen, die sind
auch sehr bezahlbar, und der Laden verschickt kostenlos Muster (Adresse
ist glaube ich in der FAQ).

Wolfgang Rudo hatte diese Zweckform Folien, allerdings mit dem alten
Stylus Color. Bei den neueren Modellen ist die Tinte geändert worden, die
des alten/ersten Color war fast teerig. Die Folien waren noch besser als
meine. Selbst unterm Lichtmikroskop im Durchlicht knackedicht.Brauchte
allerdings auch länger zum Trocken.

Keine Ahnung, ob man die Patronen des alten Color im Color II verwenden
kann/sollte.

Ansonsten: Originaltinte verwenden, und vor allem die
Windows/Mac-Druckertreiber, ich drucke immer in der Einstellung
720dpi/HighGlossy/HQ Papier.

Vom ATARI aus kriege ich auch nur Schrott.

Manchmal kriege ich auch noch etwas ausgedünnte Streifen rein, dann
belichte ich etwas knapper.


mfg - C.K.

Carsten Kurz

unread,
Jun 5, 1997, 3:00:00 AM6/5/97
to

Jan Riewenherm schrieb am 3.06.97:

JR> Fensterglasplatten mit einer stärke von 3mm ). Verwendest du evtl. weniger
NaOH
JR> ?

Üblicherweise werden 7g NaOH angegeben - das dauert aber etwas, und man
muß es heiß machen. 14g halte ich schon für die obere Grenze - in
stärkeren Konzentrationen entschichtet das die ganze Platine.
Deswegen NIE ungeduldig werden und mal eben noch ein paar Körnchen in die
Schale mit der Platine geben. Das brennt sofort Löcher in den Resist, und
auch die nicht belichteten Stellen werden mechanisch sehr empfindlich,
z.B. wenn man die Platine mit ner Zange oder sonst. Greifgerät anfasst.


mfg - C.K.

Jan Riewenherm

unread,
Jun 5, 1997, 3:00:00 AM6/5/97
to

Ne ne 14g und Gummihandschuhe das geht schon schnell genug :-)

Jan

Horst Lehner

unread,
Jun 6, 1997, 3:00:00 AM6/6/97
to

Hallo Falk,

das könnte ja aber auch mit niedrigerer Stromdichte und entsprechender
Vorbehandlung (Entfettung, ...) des zu verkupfernden Gegenstandes zu
verbessern sein.

Grüße von Horst

Carsten Kurz

unread,
Jun 6, 1997, 3:00:00 AM6/6/97
to

lange schrieb am 5.06.97:

l> Hast Du es schon einmal mit 720 dpi versucht? Das bringt bei meinem
l> Stylus Color die besten Ergebnisse (auf Folien von Zweckform, die
l> Artikelnummer weiss ich leider nicht auswendig).

Der alte Stylus Color bei Wolfgang Rudo war für alles gut. Der brachte so
ziemlich bei allen Druckmodi sehr gute Ergebnisse, auch bei 360dpi.


mfg - C.K.

Axel Berger

unread,
Jun 6, 1997, 3:00:00 AM6/6/97
to

Normales Fensterglas ist ein ziemlich guter UV Filter.

Jan Riewenherm

unread,
Jun 6, 1997, 3:00:00 AM6/6/97
to

Jo mach ich, gute Idee :-) Meld mich dann wieder wenns nicht mehr klappt :-))

Bis denn Jan

Michael Schwingen

unread,
Jun 6, 1997, 3:00:00 AM6/6/97
to

Sicher. 720dpi, Einstellung für Papier. Beim letzten Versuch aber nur mit
Ghostscript und nicht mit dem Windows-Treiber - der Rechnerraum im
Institut
ist MS-freie Zone :-)

cu
Michael

Michael Schwingen

unread,
Jun 6, 1997, 3:00:00 AM6/6/97
to

Carsten Kurz schrieb:

CK>Wolfgang Rudo hatte diese Zweckform Folien, allerdings mit dem alten
CK>Stylus Color. Bei den neueren Modellen ist die Tinte geändert worden,
die

So einen haben wir - mal sehen, die sollten sich bekommen lassen.

cu
Michael

Michael Schwingen

unread,
Jun 6, 1997, 3:00:00 AM6/6/97
to

Jan Riewenherm schrieb:

JR>Merci für den Tip, das klingt einfach und gut mit den beiden
Glasplatten, jetzt
JR>muss ich mir nurnoch zwei besorgen. Wie groß sind deine und wieviele
JR>Wäscheklammern ?

Ich würde mal 20*40cm schätzen - die waren aus einem alten Schrank. Ich
nehme 6 Klammern.

JR>Zum belichten, was für Glasplatten sind das ( meine sind ganz normale


JR>Fensterglasplatten mit einer stärke von 3mm ). Verwendest du evtl.
weniger NaOH

Wieso weniger NaOH? Dann dauert lediglich die Entwicklung länger, das ist
unabhängig von der Belichtungsdauer. Die muß man natürlich an Lampe etc.
anpassen.

cu
Michael

Juergen Horzuetz

unread,
Jun 7, 1997, 3:00:00 AM6/7/97
to

Hallo Axel,

AB>Normales Fensterglas ist ein ziemlich guter
AB>UV Filter.
Licht im *sichtbaren* Blaubereich ist völlig
ausreichend. Das Glas sollte ruhig 5 mm dick
sein, dann ist es ausreichend schwer und man
benötigt keine Glasklammern mehr.

Die richtige Belichtungszeit wird ausprobiert.

Tschüß

Jan Riewenherm

unread,
Jun 7, 1997, 3:00:00 AM6/7/97
to

Das ist ja gerade der Witz.

Ich bin zum Glaser gerannt weil ich dringend eine Glasplatte für meinen
Belichtungsrahmen gebraucht habe. (Ich habs geschafft ihn auf den Boden zu
schmeissen :-( ) Er hatte kein speziell UV-Durchlässiges Glas da und sagte
mir das das verdammt teuer ist. Er hat mir daraufhin einfach eine
Glasplatte aus normalem Fensterglas (3mm) zurechtgeschnitten. Ich habe die
Platte in meinen Rahmen reingesetzt und einen versuch gemacht.
250W-billig-UV-Lampe, 45 Sekunden also wie mit der alten Glasplatte. Es
hat funktioniert obwohl Fensterglas nur 5-10% des UV-Lichtes durchlässt. (
nach Angaben des Glasers )

Sodala, also kauf keine teuren Belichtungsrahmen die tolle spezialgläser
enthalten sollen sondern geht zum nächstbesten Bastelladen und kauf euch
einen Bilderrahmen. Damit habt ihr die selben ergebnisse :-).

Bis denn Jan

Jan Riewenherm

unread,
Jun 7, 1997, 3:00:00 AM6/7/97
to

Jaja die Umweltvorschriften sind hart. Der eigendliche Witz ist aber das
die kleinen Leute immer zu sehr harten Regeln erzogen werden und große
Industrieunternehmen ihren Dreck einfach irgendwohin kippen.

Genialer Spruch :-)))

Bis denn Jan

Uwe Sander

unread,
Jun 7, 1997, 3:00:00 AM6/7/97
to

Hallo Axel!

AB> Normales Fensterglas ist ein ziemlich guter UV Filter.
Wirklich? Dann haben wir wahrscheinlich eine ziemlich kräftige UV-Lampe. 2,5-3
Minuten reichen meistens schon aus.

Gruß,
/Uwe/

Joachim Ebel

unread,
Jun 8, 1997, 3:00:00 AM6/8/97
to

hallo,
erstmal danke fuer die paar tips und die berichtigungen.
mit der schlechten qualitaet bei tintenstrahlern meine ich die alten
einfarbigen, mit color habe ich keine erfahrung, wenn das gut klappt dann
schoen.
ich kenne nur die mit den unsaeglichen querstreifen und das war wirklich
nix.
laserdrucker geht ganz gut, wiegesagt, aber wenn ich sie bei 600dpi auf
transparentpapier (gibts bei jedem papierladen in allen schnitten) ausdrucke
und dann gegen das licht halte sehe ich halt loecher.
wenn ich dann (zu lange) belichte kann ich mir die loecher unter der lupe
anschauen. gerade bei feinen leitern will ich nicht alle bahnen durchmessen.
vielleicht sollte man mal die verschiedenen modelle testen und dann
sozusagen die <besten> posten.
mit unserem laserwriter pro gehts ganz gut, mein alter kyocera-800 ist da
schon kritischer.
folie ist meineserachtens zu teuer und eigentlich auch nicht noetig (bei den
langen belichtungszeiten).
nitraphot ist eine natriumdampflampe, der name kommt von einem grossen
deutschen lampenhersteller. sie hat einen guten blauanteil und belichtet gut.
(aergerlich ist nur das sie so schnell platzt)
stopuhr daneben und alle 2 min. fuer 30 sec. ausmachen. so hAelt die jetzt
schon 70 stunden.

der alte 3m ist nicht jedem ein begriff, der mit der klappe und 3 roehren
unter einer milchglasscheibe (halogen?). eingebauter timer und
schaumstoffdeckel.
eigentlich wie eine belichtungsmaschine.
die dinger gibts ab und zu noch auf dem flohmarkt (achtung:schwer) oder beim
an+verkauf. wer den platz dazu hat, wiegesagt super sache.

das mit der sauerei bei ammoniumpersulfat stimmt, nur kann ich mich nicht
entscliessen fe-III-cl besser zu finden, der durchsatz ist irgendwie nicht
so gut.

klar, den entwickler fest verschliessen, sonst ist er hin, ich hab das mit
der salzsaeure verwechselt.(hab nochmal im schrank geschaut).

so long, achim

Marco Lauschmann

unread,
Jun 8, 1997, 3:00:00 AM6/8/97
to

Hallo J=FCrgen,

> Die NaOH-L=F6sung enth=E4lt ja auch noch Fotolackreste. Was ist das
> eigentlich f=FCr ein Zeug?

Das m=FCsste Ammonium-Dichromat mit Polymerbinder sein, bin mir jedoch
nicht ganz sicher, gesund ist das auf keinen Fall !

Bye
Marco

=

--------------------------------------------------
Marco Lauschmann

Tel: +49-(0)5608-91761
Fax: +49-(0)5608-91762

E-Mail: lau...@student.uni-kassel.de
WWW: http://www.uni-kassel.de/~lauschm
--------------------------------------------------


Carsten Kurz

unread,
Jun 8, 1997, 3:00:00 AM6/8/97
to

Mark Scheer schrieb am 4.06.97:

MS> Ich will hier niemanden dazu erheitern, jetzt tonnenweise NaOH zu
entsorgen,
MS> aber ich stell mir gerade vor, wie ich meine aufwendig neutralisierten 5g
NaOH
MS> wegschütte und der nächste haut dann 20g Abflußreiniger (noch mit Aluminium

Im Farbenladen kriegt man Ätznatron ziemlich billig, etwa 5-7 DM für 1kg.

Alten Entwickler kippe ich in eine Flasche zusammen, deren Inhalt
gelegentlich nach Bedarf mit nem Esslöffel Ätznatron aufgefrischt wird.
Damit entschichte ich nach dem Ätzen die Leiterplatte vom restlichen
Resist. Ob die Brühe ne Auffrischung nötig hat, sieht man dabei ziemlich
gut, und es kommt beim Entschichten ja auch nicht so genau.

Wenn von dieser Ekelbrühe ein paar Liter zusammengekommen sind, bringe ich
die zum Schadstoffmobil.


mfg - C.K.

Carsten Kurz

unread,
Jun 9, 1997, 3:00:00 AM6/9/97
to

Michael Schwingen schrieb am 6.06.97:

MS> Ghostscript und nicht mit dem Windows-Treiber - der Rechnerraum im Institut
MS> ist MS-freie Zone :-)

Das ist bestimmt der Grund. Die Resultate sind bei diesen neuen
Farbpissern hochgradig treiberabhängig. Mit Standard-ESC/P2 Sequencen etc.
kommt man da nicht weit.


mfg - C.K.

Michael Schwingen

unread,
Jun 9, 1997, 3:00:00 AM6/9/97
to

Höre ich auch immer wieder - klappt aber trotzdem problemlos.

cu
Michael

Juergen Schilling

unread,
Jun 9, 1997, 3:00:00 AM6/9/97
to

Hallo Carsten,
du hast am 9.06.1997, 17:05 in MAUS/ELEKTRONIK folgendes geschrieben:
CK>Michael Schwingen schrieb am 6.06.97:
CK>

MS> Ghostscript und nicht mit dem Windows-Treiber - der Rechnerraum im
MS>Institut ist MS-freie Zone :-)
CK>
CK>Das ist bestimmt der Grund. Die Resultate sind bei diesen neuen
CK>Farbpissern hochgradig treiberabhängig.
Das hat nichts mit den Treibern zu tun. Windoof kann nunmal nicht richtig
drucken, Punkt!

CK>Mit Standard-ESC/P2 Sequencen etc. kommt man da nicht weit.
Sicher, oder was denkst du macht der Ghostscript?

Als Beispiel nenne ich nun den Cannon BJC600, der 16,7 Mio. Farben
beherscht. Windoof meint nun ganz frech, es müsse auf diesem Drucker im
CMY-Modell und 256 Farben Drucken (dreimal mit jeder Farbe übers Papier).
Das Ergebnis sollte man am besten bei Stromausfall im tiefsten Keller
betrachten, damit man noch daran was abgewinnen kann. ;-)

Keep smiling,
Schimmi

Hans-Peter Dewald

unread,
Jun 10, 1997, 3:00:00 AM6/10/97
to

JE>mit der schlechten qualitaet bei tintenstrahlern meine ich die alten
JE>einfarbigen

Der Stylus 800+ ist ein einfarbiger Tintenpisser!

MfG HPD

Jan Riewenherm

unread,
Jun 10, 1997, 3:00:00 AM6/10/97
to

Mit ner billigen 10 DM Lampe habe ich keine Probleme beim entwickeln.
Belichte aber auch nur 45 Sekunden. Normale Glasplatte 3mm und normale
Overhead-Projektorfolien. 100 Stück kosten 45DM und ich finde das Lohnt
sich auf die Dauer. ( Die Dinger sind dann ohne Schutzpapier, nur die
Folie ).
Zum Drucken:
Mein HP LJ5 macht wenn der Toner nicht ganz neu ist nur noch Müll. Die
Leiterbahnen sind innen nicht ganz aufgefüllt. Ausserdem hat sich die
Firma mit dem Drucker sowiso den Ruf bei mir ruiniert. Bei einer Grauen
Fläche sind bei mir hellere Streifen drinn ( vertikal ) bei nem Freund
lauter helle Punkte ( Staubkorngross ). Na denn HP wird nicht mehr
gekauft. :-(

Bis denn Jan

Carsten Kurz

unread,
Jun 12, 1997, 3:00:00 AM6/12/97
to

Hans-Peter Dewald schrieb am 10.06.97:

HD> Der Stylus 800+ ist ein einfarbiger Tintenpisser!

Und dürfte die gleiche Schwarztinte benutzen wieder erste Stylus Color.
Damit dürfte er genauso gut für Folien geeignet sein.


mfg - C.K.

Michael Schwingen

unread,
Jun 12, 1997, 3:00:00 AM6/12/97
to

Äh - Windows *kann* IMHO kein CMY/CMYK beim Drucken, sondern nur RGB -
oder
habe ich da was übersehen im API?

cu
Michael

Rainer Knaepper

unread,
Jun 12, 1997, 3:00:00 AM6/12/97
to

Moin Juergen,

>beherscht. Windoof meint nun ganz frech, es müsse auf diesem
>Drucker im CMY-Modell und 256 Farben Drucken (dreimal mit jeder
>Farbe übers Papier).

Die Treiber stammen i.A. vom Druckerhersteller. Wenn der nicht in der
Lage ist, brauchbare SOft zu liefern, kannst Du das nicht Windoof
anlasten.

Bis die Tage...
Rainer

Joachim Girke

unread,
Jun 12, 1997, 3:00:00 AM6/12/97
to

Hallo,

bei mir hat sich zur Herstellung von Platinen folgendes bewaehrt:

**500W Halogenfluter zum Belichten (Glasplatte entfernt)
-Vorteil: billig [10DM], lange Lebensdauer, kurze Belichtungszeit
[<10min bei ca. 30cm Abstand], gleichmaessige Ausleuchtung auch bei
groesseren Platinenformaten)
-Nachteil: hohe Hitzeentwicklung (ich stelle immer einen Ventilator
daneben zum kuehlen der Platine und des Strahlers)

Meine Vorlagen drucke ich unter Windows mit einem Tintenstrahler auf
Klarsichtfolie. Mit der Einstellung im Druckertreiber
"Transparentfolie mit Pause" erziehlt man ganz gute Ergebnisse.

TIP: Fuer diejenigen, die ein guenstiges Layoutsystem suchen:

In der Mailbox 06120/907016 wird kostenlos das Programm "EASYTRAX" von
PROTEL angeboten (ca. 500kB). Es handelt sich um ein DOS-Programm, mit
dem sich auch mehrlagige Platinen erstellen lassen. Es besitzt zwar
keinen Autorouter, dafuer scheint es aber sonst keine Beschraenkungen
zu geben. Praktisch dabei ist, dass sich die erstellten Layouts ohne
Probleme mit der Demoversion von Protel Advanced PCB (kein speichern,
aber drucken moeglich) unter Windows ausdrucken lassen. Da die
Datenformate weitestgehend identisch sind, brauchen die Layoutdateien
nicht konvertiert werden und können sogar unter Windows noch
weiterbearbeitet werden.
Dieses Demo ist mit vielen anderen (u.a. neuste PSpice-Demoversion)
auf der kostenlosen CD von

Hoschar GmbH
Postfach 2928
76016 Karlsruhe
Fax: 0180/5303509

zu finden (einfach als Test-CD anfordern).

Ich hoffe, dass irgendjemand mit diesen Tips was anfangen kann. Fuer
den Fall, dass die genannten Nummern nicht mehr stimmen: Bitte bei mir
melden. Ich suche dann mal in meinem Archiv.

Tschuess

Joachim

Joachi...@t-online.de


Carsten Kurz

unread,
Jun 13, 1997, 3:00:00 AM6/13/97
to

Michael Schwingen schrieb am 12.06.97:

MS> Äh - Windows *kann* IMHO kein CMY/CMYK beim Drucken, sondern nur RGB -
oder
MS> habe ich da was übersehen im API?

Weiß der Henker - in vielen DTP/Bildverarbeitungsprogrammen kann man CMYK
an den Drucker schicken - wie auch immer das gehen mag.

Es wäre ziemlicher Schwachsinn, wenn ein CMYK aus dem Photoshop erst nach
RGB, und dann im Drucker/Treiber wieder nach CMYK gewandelt würde.
Zuzutrauen wär's MS allerdings ...


mfg - C.K.

Horst Lehner

unread,
Jun 13, 1997, 3:00:00 AM6/13/97
to

Hallo Carsten,

CK> Ist dein Hass auf Windofs so groß, daß du bei jeder Erwähnung an die
CK> Decke gehen musst?

Werbeverbot ;-)

Grüße von Horst

Lutz Gehring

unread,
Jun 14, 1997, 3:00:00 AM6/14/97
to

Carsten Kurz wrote:

> MS> =C4h - Windows *kann* IMHO kein CMY/CMYK beim Drucken, sondern nur =

> =


> =

> Es w=E4re ziemlicher Schwachsinn, wenn ein CMYK aus dem Photoshop erst =
nach
> RGB, und dann im Drucker/Treiber wieder nach CMYK gewandelt w=FCrde.
> Zuzutrauen w=E4r's MS allerdings ...
> =

> mfg - C.K.

Oft gibt es bei Konvertierungen Verluste. =

Es muessen ja nich alle Leiterzuege sein! Wieviel Anschluesse hatte das
IC? 8-(

MfG Lutz

Juergen Horzuetz

unread,
Jun 14, 1997, 3:00:00 AM6/14/97
to

Hallo Jan,

> Dulux-Energiesparlampe
JR>Das geht ?? :-)
ja!

Tschüß

Juergen Horzuetz

unread,
Jun 14, 1997, 3:00:00 AM6/14/97
to

Hallo Rainer,

>nur 10 Stunden? Nimm lieber eine Dulux-Energiesparlampe zum
>Belichten.
RK>machen die soviel UV?

woher hast Du das Märchen vom UV-Licht? Der Blauanteil einer Leuchtstoffröhre
reicht völlig aus. Ich habe mit Dulux-Lampen sowohl SENO-Transferfolie als
auch Platinen belichtet.

Tschüß

Romeo Rakow

unread,
Jun 15, 1997, 3:00:00 AM6/15/97
to

Hallo Jürgen!

Gut zu wissen, falls meine 500W UV-Lampe mal kaputt ist.

Ciao, Romeo

Juergen Schilling

unread,
Jun 15, 1997, 3:00:00 AM6/15/97
to

Hallo Rainer,
du hast am 12.06.1997, 22:15 in MAUS/ELEKTRONIK folgendes geschrieben:
RK>Die Treiber stammen i.A. vom Druckerhersteller. Wenn der nicht in der
RK>Lage ist, brauchbare SOft zu liefern, kannst Du das nicht Windoof
RK>anlasten.
Schon, schon, aber MS schreibt die API vor.

Keep smiling,
Schimmi

Juergen Schilling

unread,
Jun 15, 1997, 3:00:00 AM6/15/97
to

Hallo Carsten,
du hast am 12.06.1997, 12:09 in MAUS/ELEKTRONIK folgendes geschrieben:
JS> Das hat nichts mit den Treibern zu tun. Windoof kann nunmal nicht
JS>richtig drucken, Punkt!

CK>Deine Meinung über Windoof und Ghostscript belasse ich Dir gerne, aber
CK>es ist nunmal so, daß die Platinenfilme mit dem Windofs Treiber am
CK>besten kommen.
Also mit Eagle und einem HP-Laser gibt es bei mir unter Dos auch keine
Probleme.

CK>Du kannst dich auch gerne weiterhin über 16 Millionen Farben freuen.
CK>Für Platinenplots reicht mir eine einzige.
Hast ja recht.

CK>Wieso liest Du nicht mal, worum es geht, bevor Du dich hier auslässt?
Weil ich unter Windoof ständig Probleme habe einen sauberen und korrekten
Ausdruck zu bekommen. Mit Unix und Ghostscript hatte ich noch nie
Probleme.

CK>Ist dein Hass auf Windofs so groß, daß du bei jeder Erwähnung an die
CK>Decke gehen musst?

Ja, wenn du jede Woche einen anderen Scherz von Billyboy ausbaden müßtest,
dann würdest du auch an die Decke gehen. Beispiele:
Ich habe ein größeres Schriftstück unter Windows mit einem HP-Deskjet
formatiert. Nach Ende der Arbeit wollte ich das ganze mit einem HP-Laser
ausdrucken. Das Ergebnis: Die komplette Formatierung mußte ich neu machen.

Windoof 95 stürzt min. 1 mal die Woche ab. So alle zwei Monate wird gleich
die ganze Platte mitgerissen. Im Moment kann ich in der Fa. nichtmehr auf
Netzdrucker zugreifen, ein TCP/IP-Drucker läßt sich nicht über Netz direkt
ansprechen, in der Dos-Box hauts manchmal die Grafik zusammen, Netscape,
obwohl das Modem doppelt so schnell ist, wie mein Unixmodem, braucht fast
4-mal länger, bis ein url geladen ist,...

Komisch! Unter Linux ist mir das alles noch nie passiert.

Keep smiling,
Schimmi

Lutz Ebbing

unread,
Jun 15, 1997, 3:00:00 AM6/15/97
to

Muß ich auch mal ausprobieren, aber wie bekommt ihr eigentlich Layouts von
Zeitschriften auf Folie? Wenn ich daß im Copy-Shop machen lasse, ist die
Schwärzung nicht gut genug. Einscannen und dann ausdrucken ist doch ein
bißchen aufwendig oder nicht?

Bis dann
Lutz
## CrossPoint v3.11 ##

Jan Riewenherm

unread,
Jun 15, 1997, 3:00:00 AM6/15/97
to

> 500W Halogenfluter zum Belichten

Nachteil teuer, zieht viel Strom, lange Belichtungszeit

-> UV-billiglampe 10DM, billig, zieht weniger Strom (250W), kurze
Belichtungszeit (45 Sekunden).

Bis denn Jan

Rainer Knaepper

unread,
Jun 15, 1997, 3:00:00 AM6/15/97
to

Moin Jürgen,

>woher hast Du das Märchen vom UV-Licht?

aus der Tatsache, daß man mit einem Belichtungsgerät von Isert mit UVA-
Röhren erheblich kürzere Zeiten erhält als mit dem von Köster, in dem
GroLux-Röhren gleicher Leistung stecken. (AFAIR 4*20W)

Bis die Tage...
Rainer

Jan Riewenherm

unread,
Jun 16, 1997, 3:00:00 AM6/16/97
to

Meistens mit Pausklar sonst zwei kopien oder eine Laserkopie, die
allerdings nicht wischfest ist ;-(

Alles Batari ! :-> Jan.

Jan Riewenherm

unread,
Jun 16, 1997, 3:00:00 AM6/16/97
to

> Komisch! Unter Linux ist mir das alles noch nie passiert.

Komisch! Unter TOS ist mir das alles auch noch nie passiert.

Carsten Kurz

unread,
Jun 17, 1997, 3:00:00 AM6/17/97
to

SNAKE schrieb am 15.06.97:

S> Schwärzung nicht gut genug. Einscannen und dann ausdrucken ist doch ein

S> bißchen aufwendig oder nicht?

Keineswegs. Viele Layouts werden im Netz oder auf Disketten aber auch
schon als GIFs oder PS Files veröffentlicht.

Ich habe auch schon oft SCANs genommen. Man kann am Rechner dann u.U.
auch noch sehr schön ein paar Korrekturen machen, Platine vergrößern,
zusätzliches WRAP Feld dransetzen, etc..


mfg - C.K.

Carsten Kurz

unread,
Jun 17, 1997, 3:00:00 AM6/17/97
to

Jan Riewenherm schrieb am 15.06.97:

JR> > 500W Halogenfluter zum Belichten
JR>
JR> Nachteil teuer, zieht viel Strom, lange Belichtungszeit

Teuer? 12 DM im Baumarkt. Der Hauptnachteil - Glasplatte, Film und Platine
werden verflucht heißt - Platine und Film verziehen sich während der
Belichtung.


mfg - C.K.

Carsten Kurz

unread,
Jun 17, 1997, 3:00:00 AM6/17/97
to

Juergen Schilling schrieb am 15.06.97:

JS> Also mit Eagle und einem HP-Laser gibt es bei mir unter Dos auch keine
JS> Probleme.

Laserdruckern ist das ja auch wirklich egal, die kriegen ihr Image und
fertig. Die Tintenpisser sind halt heutzutage nur noch Mechanik +
Centronics-Interface. Da steuert sozusagen der Windows-Druckertreiber
direkt die Schrittmotoren ;-) Daher sind die Resultate hochgradig
treiberabhängig. Und die Optimierungsarbeit macht EPSON sich halt nur für
die wenigen Massen Betriebssysteme.

JS> formatiert. Nach Ende der Arbeit wollte ich das ganze mit einem
HP-Laser
JS> ausdrucken. Das Ergebnis: Die komplette Formatierung mußte ich neu
machen.

So ist das nunmal, wenn die Seiteneinstellungen nicht identisch sind.

JS> Windoof 95 stürzt min. 1 mal die Woche ab. So alle zwei Monate wird
gleich die

Einmal die Woche? DU GLÜCKLICHER!! ER HAT DICH ANGESPUCKT! WAS WÜRDE ICH
DRUMGEBEN, WENN BILLYBOY MICH AUCH MAL ANSPUCKEN WÜRDE!!!
;-)

JS> Komisch! Unter Linux ist mir das alles noch nie passiert.

Das glaube ich Dir jederzeit. Ich bin kein Windows-Verfechter. Aber der
Druckertreiber für die EPSONs (im Prinzip für alle modernen
Farbtintenpisser) liefert unter Windows nunmal die besten Resultate.


mfg - C.K.

Christian Falk

unread,
Jun 17, 1997, 3:00:00 AM6/17/97
to

Hallo Lutz,

>Muß ich auch mal ausprobieren, aber wie bekommt ihr eigentlich Layouts
von
>Zeitschriften auf Folie? Wenn ich daß im Copy-Shop machen lasse, ist die

>Schwaerzung nicht gut genug.

Mach einfach 3 Copien und leg sie uebereinander. Hab ich schon oefters so
gemacht, geht sehr gut.

>Einscannen und dann ausdrucken ist doch ein

>bißchen aufwendig oder nicht?

Ein Bekannter hat das gemacht, um eine alte verkratzte Vorlage wieder
aufzupeppen. Beim Ausdrucken muss man nur darauf achten, dass man die
richtige Groesse wieder hinbekommt. 300dpi z.B. sind leider nicht immer
ECHTE
300dpi. Schon leichte Abweichungen koennen sich ueber eine Eurokarte
hinweg
schon zu mehreren mm zusammenlaeppern.

Ciao !

Christian


---
Der Linuxminister warnt: Windows schadet Ihrer Gesundheit! Diese Software
enthaelt 5% 32bit-Code, 50% Bugs und eine Menge hirnerweichender
Spielereien.

Jan Riewenherm

unread,
Jun 17, 1997, 3:00:00 AM6/17/97
to

Nein, ich meinte teuer im Stromverbrauch. Bei der langen Belichtungszeit
und dem doppelten Verbrauch.

Juergen Horzuetz

unread,
Jun 18, 1997, 3:00:00 AM6/18/97
to

Hallo Jan,

JR>Komisch! Unter TOS ist mir das alles auch noch nie passiert.
deswegen mußte die Produktion dieser seltsamen Rechner auch umgehend
eingestellt werden ;-)

Tschüß, Jürgen

Ingo Holtkoetter

unread,
Jun 18, 1997, 3:00:00 AM6/18/97
to

Hallo Carsten!

CK> Laserdruckern ist das ja auch wirklich egal, die kriegen ihr
CK> Image und fertig. Die Tintenpisser sind halt heutzutage nur noch
CK> Mechanik + Centronics-Interface. Da steuert sozusagen der
CK> Windows-Druckertreiber direkt die Schrittmotoren ;-) Daher sind

:)


siehe HP 820Cxi, oder so: ein reiner VDI-Drucker; ohne Windo*s bzw. unter
DOS nicht zu gebrauchen :((((


Gruß, Ingo

Joerg Hahn

unread,
Jun 20, 1997, 3:00:00 AM6/20/97
to

JR>Komisch! Unter TOS ist mir das alles auch noch nie passiert.

Mir auch nicht.

mls


Jörg Hahn @ DU3

Klaus Schoenhoff

unread,
Jun 28, 1997, 3:00:00 AM6/28/97
to

Also, ich verwende einen "Gesichtsbräuner" mit 4 UVA-Röhren. Gibts für
DM 70,- neu oder für DM 25,- vom Flohmarkt. Vorn kommen vier Klappfüße
dran und das ganze stelle ich dann auf den Tisch. Folie und Platine
kommen in einen rahmelosen Bilderträger, den schiebe ich dann unter
den Leuchtkasten.

Gruß Klaus


-------------------------------
Klaus Schönhoff -- 52062 Aachen
Tel: +49-(0)241-901976-0 Fax -2
SCH...@REZE-1.RZ.RWTH-AACHEN.DE
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