koennte mir jemand (natuerlich gegen Unkostenerstattung) zu einer
vollstaendigen Bauanleitung des Junior-Prommers verhelfen? Nachdem man mit
dem Gespann Junior-Prommer/Pinatubo jetzt auch 89Cxx programmieren kann,
moechte ich mir gern sowas zulegen, ich kann aber beim besten Willen die
entsprechende(n) Zeitschrift(en) nicht mehr auftreiben.
Ich sag' schon mal artig danke.
Gruss,
Walter
WJ> koennte mir jemand (natuerlich gegen Unkostenerstattung) zu einer
WJ> vollstaendigen Bauanleitung des Junior-Prommers verhelfen? Nachdem man
mit dem
Für Junior-Prommer könnte ich, auch das Platinenlayout.
Gabs da nicht auch ein paar Verbesserungen ?
Michael ?
mfg - Carsten Kurz / Cologne / Germany
b...@gmd.de / carste...@k2.maus.de
CK> Gabs da nicht auch ein paar Verbesserungen ?
Die Geschichte betrifft mich auch. Ich hab mir zwar das Layout
selbsgestrickt, nur weiß ich nicht, ob der Schaltplan stimmt. Ich habe den
aus der ST-Extra (Hardware). Nun sagte mir jemand, daß mal irgendwo eine
Schaltplanversion erschienen ist, die ne Macke hatte.
Wer weiß denn da näheres ?
Gruß, Jo
CK>Fuer Junior-Prommer koennte ich, auch das Platinenlayout.
-> PM.
CK>Gabs da nicht auch ein paar Verbesserungen ?
Nielleicht die, die im Pinatubo-Text aufgefuehrt sind?
CK>Michael ?
Der sollte es eigentlich wissen :-)
Gruss,
Walter
JR>Wer weiß denn da näheres ?
Hmmmmmmmmm ... ??? War da was? Ääääähhhhhh?
Kann sein, daß es da mal was gab, von wg. irgendwo eine Z-Diode, damit
eine
Spannung nicht zu hoch wird oder so? Meine mich daran irgendwie dunkel zu
erinnern...[Such, Krustel, Blätter] Aaah da! [Eigenlob an] Gutes
Gedächtnis.
Also: Es ist in der ST-Extra im Schaltplan eine *zusätzliche* Z-Diode mit
27V (ZD27) an IC7 (TL497) eingezeichnet (Anode an Pin 1, Kathode an 6),
die im *Layout* nicht berücksichtigt ist. Diese Diode ist in der Erst-
veröffentlichung in STC2/88 nicht vorhanden.
Außerdem sollte man beim Megabitadapter Schottky-Dioden anstatt der 1N4148
verwenden (z.B. BAT41), aber sonst ist mir nichts bekannt.
Michael K, der demnächst (endlich) einen JP (auf)bauen will.
PS: wie ist es eigentlich mit den CD4xxx (oder HEF bzw.HCF)? Sollte man da
anstatt (wenn erhältlich) HC(T)-Typen verwenden? (Michael S, was meinst Du
(als Experte in Sachen JP) denn dazu?)
Falls jemand interessiert ist und es noch nicht weiss, es gibt bessere
Software als die originale zum JUNIOR- , bzw. EASYPROMMER: PINATUBO
von Michael Schwingen. Kennt ja jeder, er tummelt auch immer in dieser
Gruppe rum. :-))))
Gruss |||
Thomas / | \
MK> Also: Es ist in der ST-Extra im Schaltplan eine *zusätzliche* Z-Diode
mit
MK> 27V (ZD27) an IC7 (TL497) eingezeichnet (Anode an Pin 1, Kathode an
6),
MK> die im *Layout* nicht berücksichtigt ist. Diese Diode ist in der Erst-
Ich habe hier das Handbuch zum JP.
Da ist die Diode auch drin, im Begleittext steht, daß das Ding direkt an
IC7 angelötet werden soll.
Da hat er auch recht! Es sind wohl zwei Fehler in den Schaltplan, die aber
im
Layout wieder richtig sind. Ich weiß jetzt auch nicht mehr genau was da
war,
aber irgendwie stimmte da was nicht mit der Beschaltung von zwei
Transistoren...
Frag doch mal in ATARI.HARD an, da haben noch viele den Junior-Prommer im
Einsatz...
Gruß...Jens
MK> erinnern...[Such, Krustel, Blätter] Aaah da! [Eigenlob an] Gutes
Gedächtnis.
Schaltest du das auch noch wieder mal aus?
Aber mal ne Frage..
Was ist das Viech (siehe Betreff) eigentlich?
Ist das ein Eprom Brenner?
Wenn ja, wofür? Parallele (Centronic) oder Serielle Schnittstelle
(RS232)...?
Wenn nicht, ich suche noch etwas derartiges (für Paralell oder Seriell)
hat da jemand ne Ahnung?
Möglichst das Layout Einseitig, meinetwegen mit 30 Drahtbrücken,
aber *einseitig*... ;-)
Das ganze sollte dann noch möglichst billig sein....
---
Roni
CK>Gabs da nicht auch ein paar Verbesserungen ?
Ich habe hier ein einseitiges Layout im Euroformat von Thorsten mit ein
paar Korrekturen von mir - da Maxon allerdings das Copyright hat, werde
ich das nicht veröffentlichen.
cu
Michael
MK>Also: Es ist in der ST-Extra im Schaltplan eine *zusätzliche* Z-Diode
MK>mit 27V (ZD27) an IC7 (TL497) eingezeichnet (Anode an Pin 1, Kathode
MK>an 6), die im *Layout* nicht berücksichtigt ist. Diese Diode ist in
MK>der Erst- veröffentlichung in STC2/88 nicht vorhanden.
Also doch.
Aber ich hab mein Layout selbst gemacht, somit kein Problem.
Ich dachte eher an Schaltplanfehler (vertauschte Pins, fehlende Leitung,
.... - das wäre dann wirklich Gülle.
Besten dank,
Jo
WJ>Nielleicht die, die im Pinatubo-Text aufgefuehrt sind?
Was außer der Z-Diode steht da denn noch drin?
Michael.
RL>MK>[Eigenlob an]
RL>Schaltest du das auch noch wieder mal aus?
Am Ende der Zeile, automatisch ... ;-)
RL>Aber mal ne Frage..
Eine, nicht 3 .... Oder sind wir bei Kinderüberraschung? ;-)
RL>Was ist das Viech (siehe Betreff) eigentlich?
RL>Ist das ein Eprom Brenner?
Warum Fragst Du, wenn Du es doch weißt? ;-)
[Ernst on] Es handelt sich um einen Eprom-Brenner der bis zum 27512 (513)
brennen kann. Ferner gibt es dazu einen Megabit-Adapter, mit dem man
EPROMS
bis zum 27080/27C8001 brennen kann. Auch gibt es Adapter um
Microcontroller
und 16bit-breite EPROMs zu brennen. Das ganze stammt aus der Zeitschrift
ST-Computer, in der die Bauanleitung (Schaltplan, 2seitiges Layout, erste
Routinen zur Ansteuerung) abgedruckt wurde. Das Gerät (Fertig oder
Bausatz)
und eine dazu passende SW _wurde_ ("wurde" AFAIK zumindet die HW) von der
Firma MAXON-Computer verkauft. MAXON hat das Coppyright an der Schaltung.
:-(
Software gibt es für ATARIs (*Pinatubo* (Shareware) bzw. die nicht so gute
alte SW von Maxon) sowie für PC (JUNIORPR, ob die allerdings alle Adapter
unterstützt weiß ich nicht).
Auch müßte es eine Soft für Amigas geben, was die aber kann ... ????
(Zumindest gibt es in der Bauanleitung/Platine Jumper zur Anpassung an den
Amiga)
Ein paar generelle Worte zum JP: er weist ein paar konzetionelle Probleme
auf (z.B. fordern einige Halbleiter-Hersteller eine Versorgungsspannung
von 6V und nicht 5V beim Programmieren), aber bisjetzt halten sich die
Probleme AFAIK in Grenzen (die Halbleiter sind gottseidank (meist) so
tollerant :-).
RL>Wenn ja, wofür? Parallele (Centronic)
Ganau dafür.
RL>Wenn nicht, ich suche noch etwas derartiges (für Paralell oder Seriell)
RL>hat da jemand ne Ahnung?
Womit die alte EPROMMER-Diskussion aus der Gruppe wieder aufgewärmt wäre.
"Setzten" sich da jetzt einige Leute aus der Gruppe mal zusammen und
machen etwas? Die Diskussion ist ja wohl wieder im Sand verlaufen. :-(
RL>Möglichst das Layout Einseitig, meinetwegen mit 30 Drahtbrücken,
RL>aber *einseitig*... ;-)
Das Originallayout ist zweiseitig, ein Einseitiges durfte aus Copyright-
Gründen von einem User nicht veröffntlich werden (kein Upload in
Mailboxen).
RL>Das ganze sollte dann noch möglichst billig sein....
Der Junior sollte von den Bauteilen her recht (sehr?) preiswert sein.
Michael. (der gerade endich einen JP aufbauen will).
MK>PS: wie ist es eigentlich mit den CD4xxx (oder HEF bzw.HCF)? Sollte man
da
MK>anstatt (wenn erhältlich) HC(T)-Typen verwenden? (Michael S, was meinst
Du
MK>(als Experte in Sachen JP) denn dazu?)
Bei mir sind im Prommer CMOS- und in den Adaptern HCT4040 bzw. LS393.
Prinzipiell sehe ich bei keinem von beiden Vorteile.
cu
Michael
"Wenn die Versorgungsspannung des Prommers zu niedrig ist, kann es
ebenfalls zu Problemen kommen, dies tritt häufig auf, wenn man den
Prommer aus dem Joystickport versorgt. Wenn Probleme auftreten, kann es
helfen, den Prommer mit einem externen Netzteil zu versorgen, so daß am
Prommer wirklich mindestens 5V ankommen."
cu
Michael
CK>Gabs da nicht auch ein paar Verbesserungen ?
ich hab den Junior-Prommer vor ca. 1 Jahr mal zum Laufen gebracht und in
Atari.hard meine Änderungen beschrieben. Bevor ich merkte, daß als
Programm nur Pinatubo funktioniert, habe ich einige Verbesserungen
durchgeführt, z.B. am Schaltregler:
-----------------------------------------------------------------
Die Z-Diode 27V zwischen Pin 1 und 6 des TL497 *muß* drin sein, aus
folgendem
Grund: Die Ausgänge des 7406 können zufällig alle auf Low sein, dann
bringt der
TL497 54V am Ausgang, was die Schaltung schädigen kann.
Zusätzlich habe ich dann eine Z-Diode 2.1V von Pin 1 des TL497 nach Masse
gelötet. Die Erklärung: Pin 1 des TL497 *muß* *immer* auf ca. 1.2V gegen
Masse
liegen. Fall ZD27 zenert, reißt sie aber manchmal Pin 1 über 5V hoch und
bleibt
in diesem Zustand hängen, der Ausgang bleibt dann immer auf einer sehr
hohen
Spannung hängen und der Eingang zieht viel Strom. Das verhindert die
ZD2.1, es
kann kein Latch Up im Einschaltmoment mehr passieren. Falls alle Ausgänge
des
7406 auf Low liegen, wird die Ausgangsspannung bei mir nun auf ca. 30V
begrenzt, ohne daß etwas heiß läuft, da die Regelung stabil bleibt.
------------------------------------------------------------------
Das Layout ist das aus dem STC-Sonderheft mit dem Schmied drauf, ich kanns
nur jetzt nicht finden. Bei Interesse kann ich aber die komplette
Beschreibung meiner Umbauten aus Atari.hard posten, mit denen es auch mit
Mega-Adapter funktioniert.
Gruß, Winfried
MS> Ich habe hier ein einseitiges Layout im Euroformat von Thorsten mit
ein
MS> paar Korrekturen von mir - da Maxon allerdings das Copyright hat,
werde
MS> ich das nicht veröffentlichen.
Oooooooohhhh :-(((
Vielleicht zumindest die Aenderungen beschreiben ?
Vielleicht sollte man mal bei MAXXON anrufen, wenn Pinatubo unter MagicMac
läuft, gibts ja bestimmt noch Interessenten.
Verkauft MAXXON das Teil überhaupt noch ?
Wenn wir den Datenbuchaustausch machen, kannst Du das Layout ja mal
mitbringen ...
Ach ja - hat der Elektronik-Club den alten Spoerle-Katalog (den 91er, 2/3
bändig) ?
Den könntet Ihr auch haben, heute kam der neue Spoerle - wieso DIE noch
keine CD-ROM haben, verstehe ich nicht. Das Ding hat jetzt fünf fest
gebundene Bände - was das kostet ...
Wenn Ihr ihn nicht wollt, überlasse ich ihn Edgar.
Oder, sagen wir mal, wer zuerst kommt, mahlt zuerst ...
> Von : Michael Kugelmann @ S5 (Mi, 31.01.96 18:32)
> RId : <199601301...@ba.maus.de>
RL>> MK>[Eigenlob an]
RL>> Schaltest du das auch noch wieder mal aus?
MK> Am Ende der Zeile, automatisch ... ;-)
Das ist praktisch...
BTW: schaltet sich dein [ernst on] auch wieder nach einer Zeile aus?
MK> Womit die alte EPROMMER-Diskussion aus der Gruppe wieder aufgewärmt
wäre.
Ich hoffe das heißt nichts schlimmes ;-)
MK> "Setzten" sich da jetzt einige Leute aus der Gruppe mal zusammen und
MK> machen etwas? Die Diskussion ist ja wohl wieder im Sand verlaufen.
:-(
Also, von Elektor gibt es da einen (Da gibt es das Buch
*Einplatinen computer* von Elekt*r)
Da ist einer drinn, für Centronic, allerdings *sehr* zweiseitig :-(((
BTW: wie sieht das eigentlich mit der Stromversorgung vom JP aus?
Das Layout, das ich hier grade sehe, ist für einen internen
Trafo... :-(((( den ich aber noch nie gesehen habe,
der Rest von der Trafoserie schon (C*nrad)
Allerdings weicht die beschaltung hier auch von der
der Anderen Trafos ab :-(((
Das mit den 5V/6V läst sich bei dem auch einstellen....
[ungefährabschreib on]
der kann von 2716 bis 27512/27513, und mit adapter der hier auch
abgedruckt ist kann man die 87xx Microcontroller der MCs-48 und MCs-51
Familien brennen (die mit 40Poligem Haus)
[ungefährabschreib off]
> Das Originallayout ist zweiseitig, ein Einseitiges durfte aus Copyright-
> Gründen von einem User nicht veröffntlich werden (kein Upload in
Mailboxen).
Und wo krieg ich das dann her?
ist das komprimiert und UUCODED kleiner als 16KB?
PM?
RL>> Das ganze sollte dann noch möglichst billig sein....
> Der Junior sollte von den Bauteilen her recht (sehr?) preiswert sein.
>
>
> Michael. (der gerade endich einen JP aufbauen will).
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
[kleinkind an] ich auch!!! ich auch!!! [kleinkind aus]
Dann gleich ne Frage an dich, wo krieg ich den Schaltplan/Layout
her?
Ich kenne die Zeitschrift da oben nicht.....
---
1 + 1 + 3 = 5 (Claudios Mathelehrer)
MK> Nööö, im Gegenteil. Aber ich befürchte, das Thema hat sich
"totgeredet".
Schade :-(
MK> Es war in der Diskussion, daß sich _einige_ Leute aus der Gruppe
zusammentun
MK> wollten, um ein Eprommer zusammen zu entwickeln, der an vielen
Plattformen
MK> betrieben werden können sollte...
Da wäre natürlich RS232 oder Centronics gut.....
RL>> Also, von Elektor gibt es da einen (Da gibt es das Buch
RL>> *Einplatinen computer* von Elekt*r)
RL>> Da ist einer drinn, für Centronic, allerdings *sehr* zweiseitig :-(((
MK> Kenne ich nicht. Ich habe allerdings einen hier in Betrieb aus Elektor
3/90,
MK> der wird aber nicht mehr vom Autor unterstützt --> kein
Megabit-Addapter.
MK> Und deswegen werde ich einen Junior aufbauen, weil sich da (auch im
Bezug
MK> auf die Software) noch was tut.
Ist das soeiner mit einer *ganz* komischen Halb-Handshake STeuerung über
Centronics?
Wegen dem Mb adapter:
kann man da nicht einfach etwas nehmen,
wo man die Höheren Adresspins auf einen mit DIPs einstellbaren
Pegel stellt, und den Eprom dann wie z.b. Vier kleine Brennt?
Soetwas müßte doch mit _jedem_ Eprommer gehn, oder?
RL>> BTW: wie sieht das eigentlich mit der Stromversorgung vom JP aus?
> 5V Gleichspannung.
Und wo kriegt der die Programmierspannung her?
Vieleicht sowas ähnliches wie MAX232?
RL>> [kleinkind an] ich auch!!! ich auch!!! [kleinkind aus]
> Ist AOL Dein Internet-Provider? >:->
Nein, wie kommst du dadrauf?
Ich hab ne Email Addresse im Freenet-Erlangen-Nuerngerg:
es...@fim.uni-erlangen.de
Da spielt die Mail-größe *fast* keine Rolle.....
Aber ich hab eben maximal Platz für insgesammt 1 MB......
CK>Oooooooohhhh :-(((
CK>
CK>Vielleicht zumindest die Aenderungen beschreiben ?
Das ist ein komplett neues Layout, die Änderungen beschränken sich auf
das, was auch in der Pinatubo-Anleitung steht sowie einen 5V-
Spannungsregler auf der Platine.
CK>Ach ja - hat der Elektronik-Club den alten Spoerle-Katalog (den 91er,
2/3
CK>bändig) ?
Ich glaube nicht ... mal sehen.
CK>Den könntet Ihr auch haben, heute kam der neue Spoerle - wieso DIE noch
CK>keine CD-ROM haben, verstehe ich nicht. Das Ding hat jetzt fünf fest
CK>gebundene Bände - was das kostet ...
5? Ich habe nur 4 bekommen. Sieht aber trotzdem nach teuer aus :-)
cu
Michael
MK>Und deswegen werde ich einen Junior aufbauen, weil sich da (auch im
Bezug
MK>auf die Software) noch was tut.
Wobei ich nicht weiß, wie lange noch. Im Moment habe ich jedenfalls keine
Zeit, die lange geplanten Flashs einzubauen.
cu
Michael
MS> 5? Ich habe nur 4 bekommen. Sieht aber trotzdem nach teuer aus :-)
Richtig, nur 4, war die erste Begeisterung ...
Sieht SEHR teuer aus, die Bindung ist noch besser als im 91er.
RL>Da wäre natürlich RS232 oder Centronics gut.....
Jau.
RL>Ist das soeiner mit einer *ganz* komischen Halb-Handshake STeuerung über
RL>Centronics?
??? Komisch? Nöö, ist fast gleich wie beim Junior, Prinzip identisch,
nur einige kleiner Unterschiede, die verhindern, daß Michael Schwingen
Pinatubo an das Teil anpaßt ... :-(
Wir auch an Centronics angeschlossen und damit Schieberegister angesteuert.
RL>Wegen dem Mb adapter:
RL>wo man die Höheren Adresspins auf einen mit DIPs einstellbaren
Ja klar, mache ich auch! Aber das ist durchaus lästig und fehlerträchtig!
RL>Und wo kriegt der die Programmierspannung her?
TL497 - Standardtyp für Eprommer, GAL-Brenner, ...
RL>Vieleicht sowas ähnliches wie MAX232?
So ähnlich, dort mit Ladungspumpe, hier mithilfe von Induktivitäten
(Schaltregler - Step Up = Hochsetzsteller).
RL>MK>RL> [kleinkind an] ich auch!!! ich auch!!! [kleinkind aus]
RL>MK> Ist AOL Dein Internet-Provider? >:->
Ach lese mal im Internet diverse Gruppen, wenn jemand anbietet, etwas per
PM zu verschicken (irgendwelche Daten oder Infos), dann kommt von 1000
Leuten ein "Me too!" und 999 davon sind bei AOL...
Michael.
TSV>Immerhin ist ein Prommer am Parallelport eine rel. einfache Schaltung.
TSV>Wenn den X Leute unabhängig von einander erstellen ist doch die
Wahrschein-
TSV>lichkeit rel. hoch, das im Ansatz ähnliche Lösungen 'rauskommen.
Tja - das ist so eine Sache. Für den Megabit-Programmieradapter ist mir
bisher keine Lösung eingefallen, die nicht auf die Original-Schaltung
'rausläuft oder mehr ICs (als einen 4040) braucht.
cu
Michael
----------------------------------------------------------------------
KS>Jaha, hiieer! :-)) Das wird bestimmt nicht nur mich interessieren.
Dann beschreibe ich mal die Änderungen im Nachbau des Juniorprommers aus dem
Sonderheft '90 der STC.
Die Layouts habe ich per Fotopositiv direkt übernommen, auch vom Mega-Adapter,
die Durchkontaktierungen habe ich mit Hohlnieten gemacht, alle IC's sind
gesockelt (falls was durchbrennt ;-)).
Alle 4000er ICs wurden durch HC-Typen ersetzt wegen der Flankensteilheit von
<20nS. Ob das entscheidend ist, kann ich jedoch nicht sagen, da in den
gekauften Geräten auch 4000er funktionierten.
T4 und T6 wurden durch BC327 ersetzt und gesockelt, da sie ständig
durchgeschlagen waren. Momentan stecken jedoch BC558B drin (hatte nichts
anderes mehr da ;-)), geht aber auch.
Zwischen Kollektor und Basis von T1 ist ein Kondensator 820 pF drin (Keramik),
um die Flanken beim Schalten der Brennspannung flacher zu macher .
Am TL497 habe ich einige Änderungen vorgenommen. Die Z-Diode D7 ist entfernt,
da sie eimal zum 'Aufhängen' des Reglers führte. Ein Kondensator 6.8 nF liegt
zwischen den Anschlüssen 1-6 des Reglers wegen der Welligkeiten. Die
Schaltdrossel hat 100 uH/2.5A, sie darf nicht in die Sättigung gehen und
sollte
eine hohe Eigenresonanz haben. Die Induktivität muß genau stimmen, die 2.5A
sind aber schon reichlich dimensioniert, 1A müßten eigentlich auch reichen.
Es sind zusätzliche Filtermaßnahmen drauf. Im Layout des Heftes auf S.59 Bild
4b ist die linke untere Leiterbahn (am Rand) durchgekratzt (Ausgang des
Schaltreglers) und über die Trennstelle eine VHF-Ferritdrossel 3uH gelötet.
Links von der Drossel geht ein Tantalelko 10uF gegen Masse (Filterung extrem
steiler Spitzen, die auf Oszilloskop nicht sichtbar sein können). Diese
Filtermaßnahme habe ich aus Vorsichtsgründen wegen der Ergebnisse einer
Rechnersimulation vorgenommen. Parallel zu C4 liegt noch ein Tantalelko 10
uF/35V, parallel zu C1 auch ein Tantalelko 150uF, beide eng benachbart zu den
ursprünglichen Kondensatoren.
Mehr Änderungen kann ich nicht entdecken, das Ganze war eine Verzweiflungstat,
da ich nicht wußte, wo ich den Fehler noch suchen sollte. Seitdem wurden auch
keine CMOS-Eproms mehr zerstört (außer durch falsches Reinstecken, ist mir
selbst passiert, dann leuchtet das Glasfenster ;-) ).
Hier nochmal die Drosseln:
Schaltdrossel 100uH/2.5A mit Schrumpfschlauch überzogen, das Firmensymbol
müßte
die Firma 'Jahre' sein.
Serienwiderstand 0.15 Ohm
Eigenresonanz 3.5 MHz
Breitband-VHF-Drossel auf Ferritkern, 2.5 Windungen
Z=0.85 KOhm bei 180 Mhz
Bezugsquelle: Mütron
Der Mega-Adapter wurde ohne Änderung nachgebaut, er funktioniert mit Pinatubo.
Ob die Änderungen insgesamt zum reproduzierbaren Erfolg führen, kann ich nicht
garantieren. Ich habe nur einen stichprobenartigen Test gemacht mit 27C256 und
27C1001 von SGS-Thomson an einem Mega ST mit PAK/3 32 MHz, das Programm war
Pina_pak.prg, alle Caches mußten aus sein. Die Maxon-Software hat trotz der
Umbauten *nicht* funktioniert.
Zur Kontrolle der Brennspannung kann man ein Oszilloskop anschließen und
beobachten, ob der niederfrequente Sägezahn den zulässigen Spannungsbereich
überschreitet (gravierender Nachteil des TL497).
Hallo Juniorprommer - Besitzer,
zu meiner Umbaubeschreibung der Schaltung aus dem Sonderheft der STC von 1/90
wollte ich noch etwas nachtragen. Anläßlich erneuter Defekte von CMOS-Eproms
habe ich nochmals einen ganz kleinen Umbau gemacht, den ich beschreiben
möchte.
Die Z-Diode 27V zwischen Pin 1 und 6 des TL497 *muß* drin sein, aus folgendem
Grund: Die Ausgänge des 7406 können zufällig alle auf Low sein, dann bringt
der
TL497 54V am Ausgang, was die Schaltung schädigen kann.
Zusätzlich habe ich dann eine Z-Diode 2.1V von Pin 1 des TL497 nach Masse
gelötet. Die Erklärung: Pin 1 des TL497 *muß* *immer* auf ca. 1.2V gegen Masse
liegen. Fall ZD27 zenert, reißt sie aber manchmal Pin 1 über 5V hoch und
bleibt
in diesem Zustand hängen, der Ausgang bleibt dann immer auf einer sehr hohen
Spannung hängen und der Eingang zieht viel Strom. Das verhindert die ZD2.1, es
kann kein Latch Up im Einschaltmoment mehr passieren. Falls alle Ausgänge des
7406 auf Low liegen, wird die Ausgangsspannung bei mir nun auf ca. 30V
begrenzt, ohne daß etwas heiß läuft, da die Regelung stabil bleibt.
Ich hoffe ja, daß die beiden fehlenden Z-Dioden die Ursache der Defekte waren,
danach konnte ich fehlerfrei mit Pinatubo 1.81 brennen. Es sind natürlich noch
andere Fehlerquellen denkbar, z.B. ist mir aufgefallen, daß nach dem Start von
Pinatubo an Pin 1 des Epromsockels ca 4.5V anliegen. Meiner Meinung nach darf
aber beim Reinstecken eines Eproms *überhaupt* keine Spannung am Sockel
anliegen, was eigentlich auch softwaremäßig zu erreichen sein müßte.
Nur die Versorgungsspannung wird sich wohl softwaremäßig nicht ausschalten
lassen ohne Schaltungsänderung, ein gravierender Mangel des Junior-Prommers.
-----------------------------------------------------------------------
Gruß, Winfried
RL>Wegen dem Mb adapter:
RL>kann man da nicht einfach etwas nehmen,
RL>wo man die Höheren Adresspins auf einen mit DIPs einstellbaren
RL>Pegel stellt, und den Eprom dann wie z.b. Vier kleine Brennt?
RL>Soetwas müßte doch mit _jedem_ Eprommer gehn, oder?
Ist aber Aufwand - Du wirst die dann ja als 27512 brennen wollen, und die
werden leider anders gebrannt als die Typen, wo die Pins nicht so knapp
sind. Mit nur einem Adapter und ein paar Schaltern ist es nicht getan.
RL>Und wo kriegt der die Programmierspannung her?
RL>Vieleicht sowas ähnliches wie MAX232?
TL497, Standardteil für solche Anwendungen. Mit einem externen MOSFET habe
ich damit problemlos 30V/1.5A aus 12V erzeugen können.
cu
Michael
WS> Dann beschreibe ich mal die Änderungen im Nachbau des Juniorprommers aus
dem
WS> Sonderheft '90 der STC.
Du betreibst das Teil auch mit Pinatubo ?
Manche Sachen können ja durchaus nen negativen Einfluss auf die
Brennverfahren haben.
Bei dem Teil ist ja einiges feingetunt, oder ?
Michael ?
CK>Du betreibst das Teil auch mit Pinatubo ?
ja, und zwar speziell mit Pina_pak wegen der PAK/3, anders war es absolut nicht
zum Laufen zu bringen, die Maxon-Software kann man vergessen.
CK>Manche Sachen können ja durchaus nen negativen Einfluss auf die
CK>Brennverfahren haben. Bei dem Teil ist ja einiges feingetunt, oder ?
Er wurde letztens öfter eingesetzt und hat nach den Umbauten immer problemlos
funktioniert. Ich hatte wegen der ständigen Durchschläge von CMOS-Eproms lange
nach einer Hardwareursache gesucht, meine Änderungen hatten wohl auch eine
Verbesserung bezüglich der Zerstörungen gebracht, funktioniert hatte es
trotzdem nicht. Erst mit Pinatubo klappte es dann.
Ich hatte damals lang und breit über meine Probleme diskutiert und wunderte
mich, daß es bei den anderen immer funktioniert, bei mir aber nicht, obwohl ich
einfach keinen Fehler finden konnte (meine typische Erfahrung ;-) ).
Aber irgendwie wundert mich das nicht, ich habe lange Erfahrung mit
'nachbausicheren' Schaltungen, der Junior-Prommer ist IMHO hard- und
softwaremäßig nicht sehr sorgfältig entwickelt worden. Z.B. ist mir
aufgefallen, daß die von Maxon vorgesehenen Drosseln schon in der Sättigung
arbeiten müssen, das darf ja nicht sein. Ich weiß nicht, wie die sich die
Schaltung zurechtgestrickt haben und warum die verkauften Geräte angeblich
funktioniert haben sollen.
Gruß, Winfried
> die Maxon-Software kann man vergessen.
Benutze ich eigentlich nur noch als Editor, wenn ich mal eben ein paar
Bytes eingeben oder ändern will.
mfg Markus
Da ist viel Wahres dran und zwar schon seit einigen Jahren. MAXON hat
es wirklich nicht verdient beruecksichtigt zu werden. Ich versuchte
vor etwa zwei Jahren etwas genauere technische Unterlagen zum damals
neuen MPS-II-SYSTEM zu bekommen. Selbst auf eine freundliche Nachfrage
erhielt ich nie eine Antwort. Schade. Ich verstehe das eigentlich
nicht, denn sie schrieben die Software ja fuer ATARI und PCs. Ich
denke das Geschaeft waere ihnen sicher gewesen. Aber eben, von Anstand
verstehen die rein gar gar nichts. *schimpf*
Wer hat aehnliche Erfahrungen mit MAXON gemacht?
Gruss |||
Thomas / | \
ME>Benutze ich eigentlich nur noch als Editor, wenn ich mal eben ein paar
ME>Bytes eingeben oder ändern will.
ja dafür ist die GEM-Oberfläche glaube ich ganz gut.
Gruß, Winfried