>> Was haltet Ihr von der jetzigen ELRAD?
>> Inhaltlich?
>> Das Impressum veraendert sich laufend, der Erscheinungstermin ist inzwischen
>> ungewiss (einige Abonnenten koennen ein Lied davon singen). EMails werden
>> nicht beantwortet...
>> Ist da noch Licht am Ende des Tunnels?
> Ich fuerchte nein. Von der alten Garde ist niemand mehr da
... und das war die Generation welche noch Interesse und Freude an der
Schaltungstechnik zeigte und oft gute Beitraege veroeffentlichte, -
natuerlich auch von Leserangeboten. :-)
ZYNISMUS ON
Wie alle ganz selbstverstaendlich wissen, braucht man heute so etwas
nicht mehr zu veroeffentlchen, denn wen interessiert das
schon. Hardware baut man nicht nehr. Man kauft sie. Dafuer
veroeffentlicht man viel ueber Systeme, Systemzusammenhaenge und ganz
viel ueber Programme und Software. Dass mit dieser Einseitigkeit
beigetragen wird, dass statistisch gesehen Elektro-Ingenieure als
wie weniger wissen wie
eine Opampsummierschaltung (nur gerade ein kleines Beispiel) korrekt
beschaltet wird, spielt auch keinen Tango. Denn schliesslich ist das
DER Fortschritt in dem wir mitten drin stecken. Die meisten muessen so
etwas sowieso nicht mehr wissen. Dass die heutige Eling-Generation
bestenfalls noch das Wort Transistor und Diode kennen, ist natuerlich
ebenfalls ein Signal dieses grossartigen Fortschrittes. Stossen wir
auf diese Zukunft an....
ZYNISMUS OFF
> und die neue Redaktion sieht mir eher wie eine Konkursverwaltung
> aus.
Meist ist es so, dass diejenigen die es angeht taube Ohren haben. :-(
> Das Problem bei Elrad war schon immer die zu geringe Auflage, die
> jetzt wohl in's Bodenlose gerutscht sein duerfte. Schade.
Dann bleibt nur noch zu hoffen, dass die Faehnlein der sieben
Aufrechten von ELEKTOR einestages ihre Fahnen an die *richtigen* Leute
weitergeben. Wenn nicht, existiert dann gar nix mehr. :-(
Dass ich meine Antwort gleich auch nach 'maus.elektronik' crossposte
ist nur logisch....
Gruss
Thomas
<<
_>>_ Lieber 'n heissen Kaffee als das kalte Grausen.
| |
| |)
|____|
Ich habe diese ganze Diskussion mitverfolgt. Als Abonnent der elrad habe auch ich
einen deutlichen Qualitätsverlust registriert. Aber was sind die Alternativen bei
deutschsprachigen Elektronikzeitschriften?
Elektor und Co kann man heute komplett vergessen.
Elektronik teuer, kratzt oft nur an der Oberfläche, die 4 Seiten
Schaltungsapplikationen sind meistens zu speziell oder Müll.
Elektronik journal und andere Kennziffern-Zeitschriften, bieten einen guten
Überlick über Neuigkeiten. Die Schaltungstechnik kannst Du auch aus
Applikation-Notes der Hersteller ziehen.
ELV, Conrad etc. Wollen Ihre Produkte verkaufen. Manchmal interessante Ideen.
Funkamateur sehr gute und interessante Artikel, leider für meinen Geschmack mit zu
viel Amateurfunkthemen gewürzt.
Ich sehe damit zur Zeit noch keine wirkliche Alternative zur elrad. Wenn das Niveau
bis Anfang kommenden Jahres nicht merklich ansteigt werde ich mein Abo wohl
kündigen.
mfg
Joe
..wobei mich persoenlich an der Elektor fuerchterlich aergert, dass dort zwar
zunehmend PLDs und Einchipper in den Schaltungen verwendet werden (gut so!),
man sich aber ueber das Innenleben bzw. den Sourcecode ausschweigt (%&$§&%!).
Auch der Kauf des programmierten Chips hilft nicht weiter, wenn eine
veroeffentlichte Schaltung zwar ein ganz guter Grundstock fuer ein
vorliegendes Problem(chen) ist, dies jedoch nicht genau (genug) trifft.
Wenn ich dann doch alles selber machen muss, kann ich auch auf diese
Zeitschrift verzichten (und das ueberlege ich im Moment ernsthaft!).
Es leben die alten ELO/mc/c't Zeiten!
--
Stefan Wimmer Cellware Broadband
Email s...@cellware.de Rudower Chaussee 5
WWW http://www.cellware.de/ 12489 Berlin, Germany
Visit my private Homepage: Love, Electronics, Rockets, Fireworks!
http://www.geocities.com/CapeCanaveral/6368/
>..wobei mich persoenlich an der Elektor fuerchterlich aergert, dass dort zwar
>zunehmend PLDs und Einchipper in den Schaltungen verwendet werden (gut so!),
Das ist korrekt und ein guter Grund die Finger von dem Blatt zu lassen.
>man sich aber ueber das Innenleben bzw. den Sourcecode ausschweigt (%&$§&%!).
>Auch der Kauf des programmierten Chips hilft nicht weiter, wenn eine
>veroeffentlichte Schaltung zwar ein ganz guter Grundstock fuer ein
>vorliegendes Problem(chen) ist, dies jedoch nicht genau (genug) trifft.
Das ist ja noch nicht alles. Stell dir mal vor du willst die Schaltung
erst in fuenf Jahren aufbauen und bekommst dann den programmierten
Chip nicht mehr. Oder du hast ihn gekauft und er geht nach ein paar
Jahren kaputt.
Der wichtigste Grund, ich baue doch meine Schaltungen nicht selber
weil es billiger(laecherlich) ist sondern aus Spass an der Sache und
um Hintergruende zu begreifen. Da ist ein dickes IC in der Schaltung
das einfach Wunder wirkt toedlich fuer die Freude am Nachbau.
Ich glaube mittlerweile es ist besser Informationen ueber Neuigkeiten
aus dem Internet zu beziehen, Fachwissen aus Buechern und Schaltungen
komplett selber zu entwickeln.
Olaf
--
D.i.e.s.S. (K.)
> Elektor und Co kann man heute komplett vergessen.
Warum? Für den Hobbybastler genau richtig, nicht so abgehoben wie elrad. Da
sind ja fast nur noch Schaltungen drin, für die man einen Dr.Ing braucht...
mfg Markus
>Ich glaube mittlerweile es ist besser Informationen ueber Neuigkeiten
>aus dem Internet zu beziehen, Fachwissen aus Buechern und Schaltungen
>komplett selber zu entwickeln.
Hmm. Ich zehre eigentlich immer noch von meiner Sammlung alter Hefte, weil da
eine Menge guter Ideen drinstehen. Beispiel Digital Audio. Wie man einen guten
DAC baut, las ich mal bei Elektor. Die Fachliteratur dazu erklärt zwar viele
nette Details wie zum Beispiel die Z-Transformation, aber Besprechungen von
Schaltungen finde ich dort nicht unbedingt.
Ich habe eigentlich noch nie einfach so nachgebaut, was mir in Zeitschriften
vorgekaut wurde, sondern immer nur als Anregung genommen. Aber es hat mich
weitergebracht, das kann ich rückblickend feststellen. Von daher bedauere ich
den Niedergang der ELRAD zutiefst. ELRAD hinterläßt eine schmerzliche Lücke,
die das Internet nicht auffüllen kann.
Holger
> Der wichtigste Grund, ich baue doch meine Schaltungen nicht selber
> weil es billiger(laecherlich) ist sondern aus Spass an der Sache und
> um Hintergruende zu begreifen. Da ist ein dickes IC in der Schaltung
> das einfach Wunder wirkt toedlich fuer die Freude am Nachbau.
Kann ich absolut nachvollziehen!
> Ich glaube mittlerweile es ist besser Informationen ueber Neuigkeiten
> aus dem Internet zu beziehen, Fachwissen aus Buechern und Schaltungen
> komplett selber zu entwickeln.
Sehr zu empfehlen weil extrem umfangreich:
www.hut.fi/Misc/Electronics
===========================
Gruss
Thomas
#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#
* Thomas Schaerer >>> scha...@isi.ee.ethz.ch <<< ||| *
* Swiss Federal Institute of Technology Zurich, ETHZ ||| *
* Signal and Information Processing Laboratory ISI / | \ *
* Sternwartstr. 7 CH-8092 Zurich, Switzerland / | \ *
#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#
Ich bin auch schon auf der Suche nach was neuem!
Seit 1977 habe ich die Elrad im Abo -
und irgendwie das monatlich Heft im Briefkasten liebgewonnen!
:-)
Was haltet Ihr von Design+Elektronik?
Bernhard Polzin
Nah, ich weiss nicht; ich finde diese ewige "Der uC/uP wird's schon
machen" allmaehlich scheisse, eben weil's NULL Lerneffekt hat (ausser: Man
lernt, wie man vielpinnige DILs loetet, aber das trifft ja mitlerweile -
dank PICs im DIL16 (?) Gehaeuse und sonstigen, wirklich Microigen
Controllern - auch nicht mehr zu.
Beispiel: Das Refreshraten-Meter von Elektor (Messung der Bildwiederhol-
und Zeilenfrequenz). Ehrlich gesagt kam ich mir von diesem Projekt
ziemlich verarscht vor..... Controller, LCD-Display und das alles nur, um
die Bildfrequenzdaten - mit denen natuerlich jeder Laie auch maechtig was
anfangen kann bzw. angeben kann -, die ich z.B. auch der Beschreibung
meiner GraKa bzw. einem Taschenrechner entlocken kann, auszulesen.
Mehr als eine bessere Applikationsschaltung, wie es sie von den
verschiedenen Chip-Herstellern zu Hauf gibt, war dieses Projekt auf gar
keinen Fall.
Beispiel: Breitband-HF-Vorverstaerker. Wie nett, dass gleich im Text
darauf hingewiesen wurde, aus welchem Buch die Schaltung stammt.
Bloss schade, dass der Artikel sich ueber die Grundlagen der
Schaltungsfunktion nur so spaerlich auslaesst. Dafuer ewig viele Hinweise
zum praktischen Aufbau (was ja auch nicht schlecht ist). Die fehlenden
Grundlageninformationen sollen wohl verhindern, dass der kreative und
interressierte Entwickler (gibt's sowas noch irgendwo ? Herr Bartels ?
Anyone else here ?) sowas selber entwickelt - lieber 10 Jahre Elektor
abonnieren, bis mal endlich die passende Schaltung auftaucht.
> man sich aber ueber das Innenleben bzw. den Sourcecode ausschweigt (%&$§&%!).
> Auch der Kauf des programmierten Chips hilft nicht weiter, wenn eine
> veroeffentlichte Schaltung zwar ein ganz guter Grundstock fuer ein
> vorliegendes Problem(chen) ist, dies jedoch nicht genau (genug) trifft.
S.o.
> Wenn ich dann doch alles selber machen muss, kann ich auch auf diese
> Zeitschrift verzichten (und das ueberlege ich im Moment ernsthaft!).
Dann sind wir schon zu zweit.
Witzig fand ich die leise, aber deftige Umstellung von Elektor: Waehrend
frueher "Die Elektronik-Zeitschrift" oben auf dem Cover stand, heisst es
heute "Elektronik & Computertechnik". Aufgefallen ist mir's erst, als im
vierten Heft in Folge eine saubloede uC-Applikation ohne Grundlageninfo
und natuerlich ohne Sourcen veroeffentlicht wurde.
> Es leben die alten ELO/mc/c't Zeiten!
ESM !
Mit der Zeitschrift habe ich angefangen. Das
"Elektronik-Selbstbau-Magazin" hat eine Unmenge an Serien ueber die
Grundlagen der Elektronik gebracht. Schade, dass sich dieser
Elektor-Ableger nicht gehalten hat.
Ach ja, weil ich ja im Moment so viel Zeit habe: Ich bin am ueberlegen,
auf meine Heimseiten (s. Signatur) diverse Schaltungen mit ordentlicher
Beschreibung zu bringen, auch ein paar Grundlagenartikel. Haette jemand
lust, da mitzuhelfen ?
--
Stephan A. Maciej, step...@muc.de, http://www.muc.de/~stephanm/
JZ>einen deutlichen Qualitätsverlust registriert. Aber was sind die
Alternativen
JZ>bei
JZ>deutschsprachigen Elektronikzeitschriften?
JZ>
JZ>Elektor und Co kann man heute komplett vergessen.
Stimmt leider - dass Abo ist schon länger gekündigt, und die Elrad steht
auch kurz davor.
Die Elektor-Schaltungen sind im Niveau abgerutscht und auch nur noch zu
Bausätzen mit Spezialtzeilen, die es beim Verlag gibt, degradiert.
JZ>ELV, Conrad etc. Wollen Ihre Produkte verkaufen. Manchmal interessante
Ideen.
Für interessante Ideen kann ich die EDN wirklich empfehlen - www.ednmag.com
cu
Michael
> Funkamateur sehr gute und interessante Artikel, leider für meinen Geschmack mit zu
> viel Amateurfunkthemen gewürzt.
Na ja, das kann man der Zeitschrift bei dem Titel wohl kaum anlasten.
Die hat aber auch ganz gute Grundlagen z.B. zu ATMEL Controllern und
deren Programmierung.
Bernd
>ZYNISMUS ON
> Wie alle ganz selbstverstaendlich wissen, braucht man heute so etwas
> nicht mehr zu veroeffentlchen, denn wen interessiert das
> schon. Hardware baut man nicht nehr. Man kauft sie. Dafuer
> veroeffentlicht man viel ueber Systeme, Systemzusammenhaenge und ganz
> viel ueber Programme und Software. Dass mit dieser Einseitigkeit
> beigetragen wird, dass statistisch gesehen Elektro-Ingenieure als
> wie weniger wissen wie
> eine Opampsummierschaltung (nur gerade ein kleines Beispiel) korrekt
> beschaltet wird, spielt auch keinen Tango. Denn schliesslich ist das
> DER Fortschritt in dem wir mitten drin stecken. Die meisten muessen so
> etwas sowieso nicht mehr wissen. Dass die heutige Eling-Generation
> bestenfalls noch das Wort Transistor und Diode kennen, ist natuerlich
> ebenfalls ein Signal dieses grossartigen Fortschrittes. Stossen wir
> auf diese Zukunft an....
>ZYNISMUS OFF
Auch wenn ich nur Hobbyist bin und nicht allzu viel davon verstehe -
dass ist genau der Punkt, an dem ich etwas vezweifele. Ich habe zwei
Jungs und ein Maedel - der aeltere kommt bald in das Alter, indem ich
anfing, mit einem primitiven Vorverstaerker meinen
Simpel-Cassettenrecorder zu verschlimmbessern. Aus welchem Grund
sollte er sich mit Elektronik beschaeftigen - was ich sehr begrueszen
wuerde? Ergal was er bauen moechte - entweder haben wir das schon in
viel besserer Form oder er kann es doch eh nicht, weil man dafuer Ing.
sein mueszte. Damals, vor 30 Jahren, gab es so vieles, was man z.B. an
den erschwinglichen Stereogeraetschaften verbessern konnte. Soviel
Fuzzelkram zum Basteln (z.B. Musikelektronik), das mindestesn so gut
war wie er erschwingliche kommerzielle Kram und viiel billiger zu
basteln war und ob der (gelegentlichen ;-)) Erfolgserlebnisse riesigen
Spasz machte. Aber heute? Heute packt sogar mich der Frust, wenn ich
sehe, dasz die wirklich interessanten Dinge weit auszerhalb meiner
begrenzten Hobby-Moeglichkeiten liegen. Wuerde mich daher nicht
wunder, wenn bald die ganze Hobby-Elektronik-Szenze den Bach runter
geht. Es ist wie bei Modelleisenbahn: Es fehlt schlicht der Nachwuchs.
Da sist auch ein Grund fuer den Niedergang der Zeitschriften:Es ist
kaum noch Markt - jeder hat einen PC und spielt lieber die daemlichen
Spiele.
Andererseits: Von allen Elektronik-Ing., die ich auch in der Schule
kannte, ist gerade ein einziger dabei, der auch (dann aber heftig)
gebastelt hatte. Bezeichnenderweise ist der der einzig, der weisz, wo
man den Loetkolben anfassen musz und der auch fuer die Praxis "gut"
ist - das sage ich jetzt mal so und moechte um Gottes Willen keinem
der mitlesenden und nichtbastelnden Ing.愀 auf die Fuesze treten.
Dr.Michael Koenig
http://www.netforward.com/poboxes/?ra.dr.koenig/
http://home.pages.de/~maerklin/
Dr. Michael Koenig
--------------------------------------------
RA Dr. M. Michael Koenig
Anwaltskanzlei Dr. Koenig & Coll.
Antoniter-Weg 11 Adelonstrasze 58
D-65843 Sulzbach/Ts. D-65929 Frankfurt a.M.
+49/6196/750120 FON +49/69/301024
+49/6196/750324 FAX +49/69/315271
e-mail ra.dr....@poboxes.com
http://www.netforward.com/poboxes/?ra.dr.koenig/
http://home.pages.de/~maerklin/
>Ach ja, weil ich ja im Moment so viel Zeit habe: Ich bin am ueberlegen,
>auf meine Heimseiten (s. Signatur) diverse Schaltungen mit ordentlicher
>Beschreibung zu bringen, auch ein paar Grundlagenartikel. Haette jemand
>lust, da mitzuhelfen ?
Ich gebe dir gerne einen Tip. Durchforste mal die alten Halbleiterhefte der
Elektor, das sind wahre Fundgruben an Schaltungen und Ideen.
Holger
Du schriebst am 29.05.98 zum Thema "Re: ELRAD noch lesenswert?":
> Was haltet Ihr von Design+Elektronik?
Wenig empfehlenswert. Es handelt sich dabei um eine sogenannte
Kennziffernzeitschrift, die an industrielle Kunden sogar
kostenlos verteilt wird und in erster Linie Informationen der
Elektronik-Industrie aufbereitet. Ich hatte die lange im Abo, weil
ich als Ing. eben informiert sein muß. Aber an Schaltungstechnik
kommt da nur sehr spärlich und lückenhaft was rüber.
Unter den Kennziffernzeitschriften ist es aber immer noch eine
der engagiertesten und besten, obwohl die nun - wie manch
andere Zeitschrift - rumspinnt mit "Embedded Control per
Internet"; so ein Schmarrn!
Die D&E wurde übrigens kürzlich von dem Verlag gekauft, der die
ELEKTRONIK verlegt. Und die ELEKTRONIK wiederum ist ganz brauchbar,
auch wenn die schon mal besser war (zumindest was den Umfang und die
Anzahl der schaltungstechnisch interessanten Artikel anging).
Aber Alternativen zu ELRAD können diese Zeitschriften kaum
sein, denn ELRAD war ja mal DIE Zeitschrift für Hobby-Elektroniker,
welche öfters sehr interessante Schaltungsideen brachte und
ausführliche Bauanleitungen dazu lieferte.
Heute kaufe ich mir nur dann mal eine ELRAD am Kiosk, wenn
wieder mal (ausnahmsweise?) ein für mich interessantes Thema
besprochen wird. - Vielleicht bin ich aber auch nur zu sehr aus
meiner Bastelphase herausgewachsen...?
Und die Elektor lief bei mir schon immer etwas unter "ferner liefen",
die Schaltungen (besonders der Halbleiterhefte) waren nicht immer
ganz funktionsfähig - um es mal vorsichtig zu formulieren.
Trotzdem immer sehr unterhaltsam: So wie andere ihre BILD-Zeitung
genießen, habe ich immer meine Elektor-Halbleiterheft-Lektüre
genossen. :) ...aber auch in den letzten Jahren wieder weniger,
ich werde wohl langsam alt %->
Thomas.
Beispiele: 19-Zoll-S/W-Monitor, 20-Zoll-Sony-Farbmonitor, A3-Tintenstrahler,
Atari Mega STe, zwei DAT-Streamer, diverse Gigabyteplatten, Video8-Recorder,
Atari-Monitore, -Diskettenlaufwerke, -Netzteile, -Laserdrucker. Demnächst kommt
noch ein 19-Zoll-Farbmoitor von einer SGI, der übrig ist und von dem die
üblichen DOSen-geschädigten nicht wissen, wie er angesteuert wird.
>heftig) gebastelt hatte. Bezeichnenderweise ist der der einzig, der
>weisz, wo man den Loetkolben anfassen musz und der auch fuer die
>Praxis "gut" ist - das sage ich jetzt mal so und moechte um Gottes
>Willen keinem der mitlesenden und nichtbastelnden Ing. s auf die
>Fuesze treten.
Nunja, ich habe frueher etwas gebastelt. Und zwar als ich noch meine
Ausbildung zum Kommunikationselektroniker-Fachrichtung
Telekomunikationselektronik gemacht habe. Aber schon damals war es
irgentwie frustierend (einige ICs). Naja, aber ich weiss wie man einen
Loetkolben anfasst. z.Z. bin ich Student (Elektrotechnik , Diplom II(Uni)
, 2.Semester).
--
Tschau, Scotty , beam me up.
*MARTIN_W* Homepage : http://home.pages.de/~MARTIN_W/
(Wird staendig ueberarbeitet).
EF> Apropos: Weiß hier jemand zufällig, welches Timing und welche
Sync-Polarität
EF> SGI verwendet? Dann brauch' ich mit dem Teil gar nicht erst lange
EF> rumzuprobieren.
Die älteren Teile hatten jedenfalls keine allzuhohen Bildfrequenzen - ich
kann mich noch bei den ersten Indigos an 1024/768 oder 1280/960 bzw.1024
bei lediglich 60Hz erinnern.
mfg - C.K.
EF> Ich bin heilfroh, daß ich das Basteln gelernt habe. Was ich hier
Du meinst, Du bist froh, das studiert zu haben?
EF> (teilweise funktionstüchtig -- aber ohne Bastelerfahrung hätte
EF> ich's nicht probiert); was ich selbst repariert habe, wo's sonst
EF> teuer oder langwierig geworden wäre; was ich Freunden repariert
dem kann ich nur zustimmen ... :)
Gruß, Ingo
mails>16k ->hol...@uni-muenster.de
tja, auf diese Weise habe ich fast 20 Jahre lang kein TV Gerät kaufen müssen,
meine waren immer reparierte vom Sperrmüll. Wenn ich dort Geräte stehen sehe,
Flachbildschirm, Stereo, Videotext, mit einem Bildrohr, das noch die volle
Emission besitzt und bei denen gerade mal ein Schalttransistor oder eine Diode
defekt ist, dann verstehe ich manchmal die Welt nicht mehr. Irgendwie scheinen
die Leute doch zuviel Geld zu haben.
bye.....
mfg - C.K.
Ich, ja, eigentlich schon, nur Momentan nicht... ;-)
Weisst Du schon naeheres ? (praezisiere diverse, ein paar ;-)
Ich kenne u.a. Elektor, Elrad, mc, c't, itm Praktiker, habe aber nie eine
Abonniert und daher (zum Glueck,s.u.) nur ca. 3cm davon daheim.
Nach einigen zum Teil fertiggestellten Nachbauten in der Schule bin ich dazu
uebergegangen, meine Schaltungen selbst zu entwickeln. Leider reicht aber
seit einiger Zeit diese nicht mehr aus, auch nur 20% der geplanten
Schaltungen wirklich zu bauen :-(.
Ein paar davon gibts auf http://stud1.tuwien.ac.at/~e9325329/elt/proj.htm
(Achtung: 78% uC-haftes, der Rest steht auf Papier ;-)
BTW:
RA Dr. M. Michael Koenig (100....@germanynet.de) wrote:
...
: Dr.Michael Koenig
: http://www.netforward.com/poboxes/?ra.dr.koenig/
: http://home.pages.de/~maerklin/
Was ist ihm denn da passiert, keine Monstersignature ? ;-)
Aber leider zu frueh gefreut, nach 4 Sekunden war der Fehler behoben :-(.
cu
Christian http://stud1.tuwien.ac.at/~e9325329/ Stoppt den Papierkrieg!
_Karlhei...@ka2.maus.de_ schrieb zu _Bastelei_ folgendes:
>tja, auf diese Weise habe ich fast 20 Jahre lang kein TV Geraet kaufen muessen,
>meine waren immer reparierte vom Sperrmuell. Wenn ich dort Geraete stehen sehe,
>Flachbildschirm, Stereo, Videotext, mit einem Bildrohr, das noch die volle
>Emission besitzt und bei denen gerade mal ein Schalttransistor oder eine Diode
>defekt ist, dann verstehe ich manchmal die Welt nicht mehr. Irgendwie scheinen
>die Leute doch zuviel Geld zu haben.
Aber was machst Du, wenn Du den Fernseher nicht selbst reparieren kannst ?
Bei vielen Fachgeschaeften musst Du ja schon zahlen, damit die ueberhaupt zu
dir kommen und den Fernseher mal ansehen + die Reparaturkosten und Du kannst
dir im Mediamarkt fast einen neuen kaufen.
_Andreas_
--
http://www.lussheim.de/musikverein Musikverein Altlussheim
http://www.rhein-neckar.de/~plasma/ privat
http://www.lussheim.de/museum Schnuteputzers Friseurmuseum
## CrossPoint v3.11 R ##
TL>ausrüsten ... ist billig, und macht auch immer wieder Freude, wenn man
wieder
TL>was zum Laufen kriegt und sich eine Neuanschaffung sparen kann
Ja. Und dann ist da noch das gute gefühl, den Fehler doch gefunden zu haben
- selbst, wenn sich das wirtschaftlich gesehen nicht lohnt, so wie bei dem
MegaST, der mich 2 tage Arbeit gekostet hat - stückweise alles gesockelt
bis auf die RAMs, bis ich eine 1cm lange Leiterbahn ohne Kontakt unter der
CPU gefunden habe.
cu
Michael
Gruß Martin
Nun ja, mir geht's als Hardware-Entwickler ja nicht unbedingt um den
Lerneffekt ;-)) aber ab&zu geben einem die Beitraege ja Anregungen fuer
(Haushalts...)Projekte und koennten einem das Verwirklichen einer eigenen Idee
erleichtern.
Ich mache ja auch privat nun wirklich genug mit Mikros rum (siehe
http://www.geocities.com/capecanaveral/6368/tronik.html), aber ich kann und
will mich fuer eine bestimmte Applikation nicht immer auf einen bestimmten
Controller einarbeiten. Ausserdem habe ich halt die einen oder anderen
Entwicklungssysteme im Haus (manche recht teuer), andere aber halt nicht.
So wie die Artikel in der Elektor (u.a.) sind, geben sie zwar einen netten
Zeitvertreib fuer ca. 10min beim Durchlesen ab, sind aber danach nicht weiter
verwertbar, weil nichts ueber die Programmierung "verraten" wird. Auch eine
prinzipielle Erklaerung oder ein Programmablaufplan sind zur Seltenheit
geworden....
Deshalb schrieb ich:
>> Wenn ich dann doch alles selber machen muss, kann ich auch auf diese=20
>> Zeitschrift verzichten (und das ueberlege ich im Moment ernsthaft!).
LIEST HIER EIGENTLICH JEMAND VOM ELEKTOR-VERLAG MIT??
>Witzig fand ich die leise, aber deftige Umstellung von Elektor: Waehrend
>frueher "Die Elektronik-Zeitschrift" oben auf dem Cover stand, heisst es
>heute "Elektronik & Computertechnik". Aufgefallen ist mir's erst, als im
>vierten Heft in Folge eine saubloede uC-Applikation ohne Grundlageninfo=20
>und natuerlich ohne Sourcen veroeffentlicht wurde.
Genau das stoesst mir eben sauer auf. Uebrigens auch die Byte wurde an einen
anderen Herausgeber verkauft und ist auf dem absteigenden Ast (erstmal gibt es
wegen der Umstellung fuer etliche Monate keine Hefte - das wird der
Abonnentenbasis bestimmt nicht unbedingt guttun).
>> Es leben die alten ELO/mc/c't Zeiten!
>
>ESM !
..kennt eigentlich noch jemand "Die Schaltung" von Franckh? (Au weia, jetzt
oute ich mich aber als 'Tronik-Fossil ;-)))
--
Stefan Wimmer Cellware Broadband
Email s...@cellware.de Rudower Chaussee 5
WWW http://www.cellware.de/ 12489 Berlin, Germany
Visit my private Homepage: Love, Electronics, Rockets, Fireworks!
http://www.geocities.com/CapeCanaveral/6368/
KL> dann verstehe ich manchmal die Welt nicht mehr. Irgendwie
KL> scheinen die Leute doch zuviel Geld zu haben.
oder Verkäufer, die Geld brauchen ... :((((
EF>Apropos: Weiß hier jemand zufällig, welches Timing und welche
EF>Sync-Polarität SGI verwendet?
Ist das ein Sony GDM irgendwas? Wenn ja ist dem die Sync-Polarität i.d.R. egal.
Ich hab einen GDM1952 mit 5 BNC Buchsen. Unabhängig ob Sync on Green C-Sync
oder separat, das Ding schluckt alles. (Sofern die Zeilenfrequenz zwischen
48kHz und 50kHz liegt.) Versuch mal http://aurora.tky.hut.fi/fixedsync.html Das
ist eine Liste mit den Zeilenfrequenzen von über 200 Monitoren.
tschüß,
Jochen
p.s. Auch ich bin ein leidenschaftlicher Bastler. Besonders gerne finger ich an
alten (neue kann ich mir leider nicht leisten) Unix-Workstations rum. Was man
da für nette Teile (SUN SPARCstation 1+ z.B.) aus dem Schrott ziehen kann...
Wenn jamand sowas rumliegen hat und nicht mehr braucht, ich bin ein dankbarer
Abnehmer. Elekrtonik Basteleien wie selbstgestrickte RAM-Karten für den HP48,
einfache SCSI Analysatoren, Verstärker für die Stereoanlage und anderes hab ich
auch schon (nach-) gebaut.
p.p.s. Braucht jemand zwei handliche 8 Zoll Platten? Fujitsu M2322K, 168MB, SMD
Schnittstelle? Oder eine Sparc 1+?
>Bei vielen Fachgeschaeften musst Du ja
>schon zahlen, damit die ueberhaupt zu dir kommen und den
>Fernseher mal ansehen
Ja. Und? Sollen die für lau arbeiten? Aber der Fachhändler hat ja an
der Glotze vor 6 Jahren minnigens 500,- verdient, das sollte ja für
lebenslangen Service reichen...
Ach, das Gerät kommt aus dem Blödia-Markt? Na, dann muß der Mann ja
erst recht kostenlose Diagnosen liefern, immerhin besteht ja die
Möglichkeit, ihn beim nächsten Preisvergleich zu berücksichtigen.
Rainer
> So wie die Artikel in der Elektor (u.a.) sind, geben sie zwar einen
> netten Zeitvertreib fuer ca. 10min beim Durchlesen ab, sind aber
für ein bißchen länger reichts bei mir schon, aber in der Grundaussage
stimme ich Dir zu.
> >> Wenn ich dann doch alles selber machen muss, kann ich auch auf
> >> diese=20 Zeitschrift verzichten (und das ueberlege ich im Moment
> >> ernsthaft!).
>
> LIEST HIER EIGENTLICH JEMAND VOM ELEKTOR-VERLAG MIT??
Schon vor längerer Zeit (Jahresfrist) hatte ich ein ziemlich bitteren
Brief in dieser Richtung an die Redaktion verschickt; es erfolgte
keinerlei Reaktion.
Vielleicht sind hier ja genug Abo-Leser versammelt, um einen kurzen (aber
deftigen) Schrieb zusammenzubringen, den man dann der Redaktion zustellt?
Beste Grüße, Jürgen
JK> Abnehmer. Elekrtonik Basteleien wie selbstgestrickte RAM-Karten
JK> für den HP48, einfache SCSI Analysatoren,
Klasse!
Hast Du da Infos zu? (sowohl zur HP48-Erweiterung :)))), als auch zum SCSI-
Analysator ...)
AK>Aber was machst Du, wenn Du den Fernseher nicht selbst reparieren
AK>kannst ? Bei vielen Fachgeschaeften musst Du ja schon zahlen, damit die
AK>ueberhaupt zu dir kommen und den Fernseher mal ansehen + die
AK>Reparaturkosten und Du kannst dir im Mediamarkt fast einen neuen
AK>kaufen.
aber auch nur irgenwelchen Billigschrott, den man nach ein paar Jahren dann
gleich wieder wegwirft, weil es keinen Service gibt und sich die Sache nicht
lohnt.
Diese Aldi-Mediamarkt Mentalität ist doch absolut krank, was alleine dadurch an
Energie und Rohstoffen verschwendet wird ist unglaublich.
bye.....
JT>Vielleicht sind hier ja genug Abo-Leser versammelt, um einen kurzen (aber
JT>deftigen) Schrieb zusammenzubringen, den man dann der Redaktion zustellt?
Ich glaube, das einzige, was bei denen zählt, ist, wenn man dem Brief die
Abo-Kündigung beilegt.
cu
Michael
MS> Ich glaube, das einzige, was bei denen zählt, ist, wenn man dem Brief die
MS> Abo-Kündigung beilegt.
Hat jemand von euch in letzter Zeit sein ELRAD-Abo gekündigt? Wenn ja, mit
welchen Erfahrungen?
Ich habe auf zwei Kündigungs-Faxe, die ich innerhalb der letzten beiden
Wochen an den Verlag abgeschickt habe, noch keinerlei Reaktion erhalten.
Ist die Reaktionszeit des ELRAD-Teams soooo lang oder wird da evtl.
versucht durch "sich totstellen" ein Abwandern der Abonnenten zu
erschweren?
Gruß Jochen.
IH>Hast Du da Infos zu? (sowohl zur HP48-Erweiterung :)))),
Ist ein Nachbau von irgendeiner Bauanleitung aus dem Internet. Such mal unter
http://hp48.ml.org. Da hab ich ein INGENIER.ZIP gefunden, in dem neben anderem
auch besagte Bauanleitung ist. Ist aber eine schiet Popelei. Man muß ein Loch
in die Platine feilen und das SMD RAM da hinein versenkt auf dem Kopf
einlöten...
IH>als auch zum SCSI-Analysator ...)
Das ist ein recht einfaches Teil. Man nehme ein 74HC(T)573 (pegelgetriggertes
acht-Bit Latch mit Trisateausgängen) Die acht Datenleitungen vom SCSI Bus
kommen auf die Eingänge der Latches, SCSI-BSY kommt an 74573-OutputEnable,
SCSI-SEL wird mit einem BS170 (kleinleistungs MOSFET) nebst 10K Widerstand
invertiert und kommt auf 74573-CLK. An die Ausgänge der Latches kommen die
Kathoden von low current LEDs, die Anoden über ein 1,2k Array an SCSI-TermPwr.
Letzteres dient der Spannungsversorgung. Funkion: sobald auf dem SCSI-Bus
"etwas los ist" leuchten / blinken die LEDs der beiden Geräte, die gerade Daten
miteinander austauschen. Funktionsweise: SCSI-BSY zeigt an ob der Bus frei ist
oder nicht. Über den OutputEnable-Eingang des 74573 werden damit die LEDs
einfach ein- und ausgeschaltet. Das SCSI-SEL Signal zeigt die
Busarbitrierungsphase an. In dieser Phase werden die Datenleitungen zur
Adressierung / Arbitrierung der Geräte verwendet. (Daher kann man bei 8-Bit
SCSI auch nur 8 und bei Wide SCSI 16 Geräte adressieren.) Dieser Zustand wird
einfach in dem Latch gespeichert. Primitiv und funktioniert meistens. Je nach
Adapter / Treiber wird anscheinend garnicht oder anders Arbitriert. Daher das
"funktioniert meistens". Bei mir hat das Teil jedenfalls immer funktioniert.
(An diversen alten Workstations von HP, Sun, DEC und DOSen mit Adaptec oder
Symbios Adaptern unter FreeBSD, Linux und OS/2.) Laut Bekannten, die z.B. Win95
benutzen, soll das Teil bisweilen nicht richtig tun. Eigentlich ist das ja auch
nur als Zugabe zu einem aktiven, internen oder externen SCSI-Terminator
gedacht. Layouts und Bestückungsplan kann ich auf Wunsch als Postscriptfile ins
Netz legen.
tschüß,
Jochen
>Ich habe auf zwei Kündigungs-Faxe, die ich innerhalb der letzten beiden
>Wochen an den Verlag abgeschickt habe, noch keinerlei Reaktion erhalten.
>
>Ist die Reaktionszeit des ELRAD-Teams soooo lang oder wird da evtl.
>versucht durch "sich totstellen" ein Abwandern der Abonnenten zu
>erschweren?
Falls Du eine Sendebestätigung hats (oder per Einschreiben), brauchen die sich
nicht mehr bei Dir melden. Und wenn du weiterhin die Zeitschrift erhälst, geht
das auf deren Kosten :-)
mfG
Michael Wieser
m....@NOSPAM.magnet.at
Audiodesign and electronics for art
WUNSCH!
PS: Ist obiges "Quoted-printable" eigentlich korrekt?
JK> aber eine schiet Popelei. Man muß ein Loch in die Platine feilen
JK> und das SMD RAM da hinein versenkt auf dem Kopf einlöten...
ok, 768K reichen mir dann doch erstmal ... :}
IH>> als auch zum SCSI-Analysator ...)
JK> internen oder externen SCSI-Terminator gedacht. Layouts und
JK> Bestückungsplan kann ich auf Wunsch als Postscriptfile ins Netz
JK> legen.
danke, wenn es mal soweit ist, dann melde ich mich nochmal.
Wahrscheinlich reicht es auch schon, ich werde mich damit mal beschäftigen
(aber erstmal Klausuren schreiben, brrr.).
MW> Falls Du eine Sendebestätigung hats (oder per Einschreiben), brauchen die
MW> sich nicht mehr bei Dir melden. Und wenn du weiterhin die Zeitschrift
MW> erhälst, geht das auf deren Kosten :-)
Ich habe ausdrücklich um eine schriftliche Bestätigung gebeten.
Falls ich aber weiterhin nichts vom Verlag höre, werde ich aber
sicherheitshalber die Kündigung nochmal per Einschreiben verschicken.
Gruß Jochen
JF>Ich habe auf zwei Kündigungs-Faxe, die ich innerhalb der letzten
JF>beiden Wochen an den Verlag abgeschickt habe, noch keinerlei Reaktion
JF>erhalten.
Je schneller das Medium wird, desto länger kannst Du auf die Reaktionen warten.
Am schlimmsten sind die Leute mit ihren Mobil-Telefonen, die stäääändig
erreichbar sein "müssen". Die sind so beschäftigt, daß sie nicht mal mehr Zeit
haben, um zu antworten.
Bei mir hat ein freundlicher Brief (na ja, in diesem Fall ist es ja (mal
wieder) schon recht enttäuschend) immer die beste Wirkung gezeigt.
Ansonsten: Zum Ende des Jahres wird ELEKTOR definitiv gekündigt. Schluß ist's
mit dem Mist! Die sollen ihre übernommenen Applikationsschaltungen und
selbstgebrannten Bausteine selber fressen. Ich lege keinen Wert auf tolle
Graphik ohne detailierte Erklärungen. In England gibt's noch
Elektronik-Magazine, die anders sind. Ich kann jedem empfehlen, der dorthin
kommt, mal durch ein paar Zeitungskioske zu stöbern!
Vielleicht sollten wir uns ja mal zusammenfinden und eine bessere
Elektronik-Zeitung herausgeben. Hähhähä!
Ciao, Andreas
>>Graphik ohne detailierte Erklärungen. In England gibt's noch
>Elektronik-Magazine, die anders sind. Ich kann jedem empfehlen, der dorthin
>kommt, mal durch ein paar Zeitungskioske zu stöbern!
NAMEN bitte!
In diesem Zusammenhang (also vor allem Analoggeschichten) kann ich die
Application Handbooks von Linear Technologie empfehlen. Ich halte die für einen
würdigen Erstz der früheren, sehr guten AD- Handbücher.
Ich habe sehr viel Ideen und Anregungen aus diesen Büchern gewonnen (ich habe
nichts mit der Fa. zu tun)
>
>Vielleicht sollten wir uns ja mal zusammenfinden und eine bessere
>Elektronik-Zeitung herausgeben. Hähhähä!
Wieso? Internet hat alles, was der Bestler so braucht, vielleicht ein wenig
unsortiert, aber finden ist manchmal nicht so schwer.
> In England gibt's noch Elektronik-Magazine, die anders sind. Ich
> kann jedem empfehlen, der dorthin kommt, mal durch ein paar
> Zeitungskioske zu stöbern!
ELECTRONICS TODAY gibt's auch hier....
> Vielleicht sollten wir uns ja mal zusammenfinden und eine bessere
> Elektronik-Zeitung herausgeben. Hähhähä!
Das ist gar nicht zum Lachen. Weshalb nich ein WWW-Elektronikmagazin
gegruendet und getragen von den aktiv Mitwirkenden des
'maus.elektronik' und des 'de.sci.electronics'. Ich bin mit dabei!
Dazu gleich einen Vorschlag: Es waere vielleicht nicht sinnvoll, wenn
sich viele "Koeche" mit der WWW-Gestaltung rumschlagen. Dazu waere
eine kleine Gruppe, der "Verlag", zustaendig. Alle andern die ihre
Beitraege liefern, senden z.B. geowehnliche ASCII-Dateien fuer die
Beschreiebungen und z.B. GIF-Dateien fuer die Schaltbilder und andere
Graphiken. Das ganze waere dann ein Non-Profit-Elektronikmagazin.
Was meinst ihr dazu?
Gruss
Thomas
#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#
* Thomas Schaerer >>> scha...@isi.ee.ethz.ch <<< ||| *
* Swiss Federal Institute of Technology Zurich, ETHZ ||| *
* Signal and Information Processing Laboratory ISI / | \ *
* Sternwartstr. 7 CH-8092 Zurich, Switzerland / | \ *
#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#
ich unterstuetze diesen vorschlag sofort! allerdings muessten sichdafuer
viele leute finden. die gefahr, dass so ein projekt mit
der zeit an mangelndem zuspruch einschlaeft, ist riesengross.
> Dazu gleich einen Vorschlag: Es waere vielleicht nicht sinnvoll, wenn
> sich viele "Koeche" mit der WWW-Gestaltung rumschlagen. Dazu waere
> eine kleine Gruppe, der "Verlag", zustaendig. Alle andern die ihre
> Beitraege liefern, senden z.B. geowehnliche ASCII-Dateien fuer die
> Beschreiebungen und z.B. GIF-Dateien fuer die Schaltbilder und andere
> Graphiken. Das ganze waere dann ein Non-Profit-Elektronikmagazin.
allerdings braucht man dafuer zentralen webspace und andere nicht
ganzpreiswerte kleinigkeiten.
die 'redaktion' muss zumindest alle artikel durchlesen
(keine artikel, die nicht zum thema gehoeren!' und einen
zentralen index/sitemap/datenbank/wasauchimmer verwalten. dafuer braucht
man ein mindestmass an manpower oder eine ausgekluegelte
dezentralisierungsstrategie.
alles nicht so einfach - aber ich bin dabei!
erik
>Das ist gar nicht zum Lachen. Weshalb nich ein WWW-Elektronikmagazin
>gegruendet und getragen von den aktiv Mitwirkenden des
>'maus.elektronik' und des 'de.sci.electronics'. Ich bin mit dabei!
Gibt es ja schon als Mailingliste. (aber schon lange nichts mehr
gekommen) Soetwas klappt IMHO nicht weil jeder denkt der andere wuerde
es schon machen. Ich z.B empfinde es als aeusserst nervig anderen
Leuten alles haarklein erklaeren zu muessen. Soetwas stirbt dann immer
recht schnell.
>Beschreiebungen und z.B. GIF-Dateien fuer die Schaltbilder und andere
>Graphiken. Das ganze waere dann ein Non-Profit-Elektronikmagazin.
>Was meinst ihr dazu?
Also ich werde es lesen wenn du es machst. :-)
Ne, was wir brauchen ist eine Elektronikzeitschrift wo Leute arbeiten
die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten und deshalb dort jeden Tag
8h zubringen. Nun gut, aufgrund der immer kleiner werdenden Auflagen
scheint das immer schwieriger zu werden. Was mich aber schon immer
gewundert hat, warum muessen die Zeitschriften so billig sein? Ich
haette jedenfalls keine Probleme fuer eine gute Zeitschrift auch
20DM/monat zu bezahlen. (auch nicht viel teuer wie einmal Kino)
Und ich muss auch kein edles Hochglanzpapier mit noch so tollen Photos
haben. Ich habe hier z.B eine Ausgabe der 'Elektronics Now' die zeigt
wie man dies billiger hinbekommen kann. (ueber die Inhalte reden wir
jetzt nicht) Soetwas gab es ja frueher auch mal hier. Ich erinnere
mich da z.B an ein kleines Blatt speziell ueber Sharp
Taschenrechner. Ist aber wohl aus der Mode gekommen. Lieber Aussen hui
und Innen pfui....
Olaf
--
D.i.e.s.S. (K.)
Es gab vor kurzem so etwas ähnliches:
Interrupt!
-------==========-------
Ausgabe 3 - Februar 1998
===================================
Das Magazin fuer Embedded Systeme
Fuer Entwickler - von Entwicklern
Copyright (C)1998 by Oliver Thamm und Autorenteam
Aber nu iss Flasche leer. Das ganze ist genau so wie oben geschildert
eingeschlafen.
Sehr schade.
Trotzdem: Sollte eine "Zeitung" zustande kommen, ist es mit Sicherheit
eine Bereicherung. Selbst wenn so eine "Zeitung" nur eine Zeit lang
läuft.
Mitmachen würde ich sofort, wenn meine Zeit reichen würde.
Werde ich so in einem Jahr auch können.
Ich hätte da noch so drei bis sieben angefangene Projekte in der
Schublade,
z.B. ein universelles Programmiergerät.
Sollte es die "Zeitung" dann noch/schon geben, bin ich mit dabei.
--
-------------------------------------------------------------------
- ANTI-SPAM ANTI-SPAM -
- Achtung "delete.me." aus der Email Adresse entfernen -
- Please remove "delete.me." from my email adress -
-------------------------------------------------------------------
HP>>Layouts und Best=FCckungsplan kann ich auf Wunsch als=20=50=6F=73=
HP>>tscriptfile ins Netz legen.
HP>WUNSCH!
Wird erfüllt. Die aktuellen Layouts hab ich gerade nicht zur Hand. Man sehe
nächtse Woche mal in ftp://forelle32.wohnheim.uni-kl.de/pub/misc nach. Es gibt
eine interne und eine externe Version, sowie ein Layout das je zwei Exemplare
auf einer Eurokarte kombiniert.
HP>PS: Ist obiges "Quoted-printable" eigentlich korrekt?
Nein. Da ist vom Weg Maus => UseNet => Maus wohl was daneben gegangen.
tschüß,
Jochen
> Du schriebst am 16.06.98 zum Thema "Re: ELRAD noch lesenswert?":
>>>> Weshalb nich ein WWW-Elektronikmagazin gegruendet und getragen
>>>> von den aktiv Mitwirkenden des 'maus.elektronik' und des
>>>> 'de.sci.electronics'.
> (...)
>> Eine zentrale Frage ist z.B.: Wie gestaltet man eine stabile
>> Web-Redaktion.
> Das wird sich von selbst ergeben. Schauen wir mal. ;-)
Jein. Du hast recht, wenn Du meinst man soll nicht beginnen im
Uebermass zu planen, damit's nicht zu enggleisig wird. Anderseits ist
es auch nicht gut, wenn man das "Ding" wachsen laesst wie die Baeume
im Wald. Auch darin sollte sich ein goldener Mittelweg ergeben, der
bekannterweise nie ganz einfach ist.
Ich denke wichtig muss die Idee des Dezentralen, Netzartigen
sein. Dies ist eine wichtige Voraussetzung fuer die
Langzeitstabilitaet.
Eine der allerwichtigsten Voraussetzung ist natuerlich der
Idealismus. Ohne dies ist das Projekt gestorben bevor man damit
begonnen hat.
>>> allerdings braucht man dafuer zentralen webspace und andere nicht
>>> ganzpreiswerte kleinigkeiten.
> Für den Anfang reicht sicher ein kostengünstiger Account bei
> einem der großen Provider, denn eine eigene Domain wäre wirklich
> nicht ganz billig.
Und es braucht jemand der Erfahrung hat in der Programmierung und
Gestaltung von WWW-Seiten. Ich bin dies leider (noch) nicht. Wer mich
kennt, weiss, dass meine Neigungen eher in der elektronischen
Schaltungstechnik liegen... :-)
Gruss
Thomas
$ #*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#*#
Also offiziell ist das nicht, das mit dem Einschlafen.
Aber ich warte auch auf das o.g. Wunder.
> Ich denke wichtig muss die Idee des Dezentralen, Netzartigen
> sein. Dies ist eine wichtige Voraussetzung fuer die
> Langzeitstabilitaet.
>
> Eine der allerwichtigsten Voraussetzung ist natuerlich der
> Idealismus. Ohne dies ist das Projekt gestorben bevor man damit
> begonnen hat.
das problem ist nicht der idealismus - der ist schnell geweckt. das
hauptproblem seheich in der langzeitmotivation.
> >>> allerdings braucht man dafuer zentralen webspace und andere nicht
> >>> ganzpreiswerte kleinigkeiten.
mir fallen da zwei wege ein (die auch schon in der form wo anders
realisiert werden)1. ein zentraler datenbankserver, auf dem die texte
gespeichert werden, und ein
webserver, der daraus dynamisch html-seiten generiert, wenn diese
angefordert werden.
aus kostengruenden muesste dies ien freeware-datenbankserver (mir faellt
grad der
name nicht ein, gibts aber) und der apache als webserver unter linux
sein.
daze dann noch ein bisschen software drumherum, wie z.b. indexverwaltung
etc.
(gibt es zwar alles zu kaufen, aber wer soll das bezahlen?). der
datenbankserver
koennte auch eine mailing-list der redaktion enthalten. wenn jemand ein
manuskript
an eine bestimmte mail-adresse sendet, wuerde der server also
automatisch dieses an
das redaktionsmitglied per email schicken, das am wenigsten zu tun hat.
dieses
wuerde den text kurz ueberfliegen, entscheiden, ob er gut genug fuer die
zeitung ist,
ihn einer rubrik zuordnen und an den server zurueckschicken, der ihn in
die datenbank eintraegt. das problem bei der sache ist der aufwand:
jemand muss
den server die ganze zeit am laufen und am netz halten. vielleicht kommt
dafuer ja ein
enthusiastischer student in frage, der in einem wohnheim mit
netzanschluss
wohnt, einen rechner uebrig hat und diesen dann einfach nie ausschaltet.
warten und einrichten muss er diesen dann aber trotzdem.
2. ein loser zusammenschluss von webseiten auf vielen servern.
jeder schreibt seinen text gleich in html unter einhaltung bestimmter
regeln,
um ein einheitliches aussehen zu gewaehrleisten. vorschlaege wahren z.b.
ein
einheitliches style-sheet fuer alle texte, verbot von verweisen auf die
eigene homepage, werbung
und fotos von den haustieren etc. - was eben nicht dazugehoert.
die url dieser seite schickt er an die redaktion, die sie in ihre
rubriken einsortiert - wenn sie gut genug ist - und ein
zentrales frame mit navigatiosbuttons und den index bereitstellt.
der leser koennte dann ueber dieses haupt-frame alle texte abrufen,
obwohl
sie auf zahllosen servern verstreut waehren. vorteil: billig, da jeder
nur ein paar kbyte an eigenem webspace fuer seine selbstgeschriebenen
texte opfern muesste.
nachteil: nur durch 'verbannen' einzelner texte zu kontrollieren.
und irgendjemand muesste wieder das zentrale frame schreiben und warten
(was in diesem
fall aber sehr einfach waehre) - am besten ein student (bin selber
einer, kann dass beurteilen) wegen
schneller und kostenloser internetanbindung.
> > Für den Anfang reicht sicher ein kostengünstiger Account bei
> > einem der großen Provider, denn eine eigene Domain wäre wirklich
> > nicht ganz billig.
>
> Und es braucht jemand der Erfahrung hat in der Programmierung und
> Gestaltung von WWW-Seiten.
gibts wie sand am meer - er muesste nur zeit haben und enthusiastisch
genug,es umsonst zu tun. (biete zumindest meine mithilfe an :-)
- erik
Du schriebst am 17.06.98 zum Thema "Re: ELRAD noch lesenswert?":
(Projekt "Online-Elektronikmagazin")
> Ich denke wichtig muss die Idee des Dezentralen, Netzartigen
> sein. Dies ist eine wichtige Voraussetzung fuer die
> Langzeitstabilitaet.
Stimmt - LINUX ist dafür das beste Beispiel. Allerdings muß
man sich schon überlegen, wie das ganze sich so selbstregulieren
kann, daß es vor lauter Dezentralität nicht auseinanderfällt.
Andererseits darf die Sache nicht durch zu viel bürokratischen
Overhead unnötig belastet werden.
Ich glaube, die einfachen Lösungen sind oft die effektiveren.
> Eine der allerwichtigsten Voraussetzung ist natuerlich der
> Idealismus.
...und vor allem Durchhaltevermögen, auch wenn man mal eine Zeitlang
nicht ganz so viel Spaß an der Sache hat.
Thomas.
--
Frank Klemm
/------\ /-----------------------------------------------------\
| eMail: || p...@uni-jena.de | home: p...@schnecke.offl.uni-jena.de |
| Tel: || | home: +49 (3641) 390545 |
| sMail: || Frank Klemm, Ziegesarstr. 1, D-07747 Jena, Germany |
\------/ \-----------------------------------------------------/
Etwas zu Newsgruppen:
---------------------
Ich stelle manchmal fest, dass ploetzlich 'maus.electronik' im
Crosspost ausgeschaltet ist. Das umgekehrte tritt manchmal auch
ein. Ich schalte die fehlende NG dann wieder ein. Bitte beachtet dies
und tut es auch, wenn's Euch auffaellt!
Michael Woestenfeld <Michael_W...@oct.fido.de> wrote:
> so was gibt es schon, die "Interrupt!".
Und wie lautet die Anlaufadresse?????? Wer ist es ganu, etc. .... ????
Das waere die naechste und wichtigste Information!!!
Ist sie deutschsprachig?
> Laeuft allerdings im Moment auf Sparflamme, da ausser Leuten aus
> Oliver Thamms direktem Umfeld keiner was schreibt.
Wundert mich ueberhaupt nicht, wenn INTERRUPT (fast) nicht bekannt ist!!!
Wenn es schon ein Nonprofit-Magazin ist, sollte in diesen beiden
Newsgruppen unbedingt Werbung mit Adressenangaben gemacht werden!!!
> Zur ELRAD waere noch zu vermelden, dass es wohl dem Ende entgegengeht.
> Der Bruchmann-Verlag bleibt, wie ich von anderen Autoren höre, die
> vereinbarten Autorenhonorare schuldig (Ich habe zu Heises Zeiten ab und
> an mal fuer die ELRAD geschrieben).
Hoffentlich hast Du damals das Honorar bekommen? *hihi*
Ich habe bei denen auch mal publiziert:
Simpel sampeln
(Sythesizer-Baustein fuer AD-Wandlersysteme) ELRAD 3/89
Uebrigens hat ELRAD auch mal ein A4-formatiges Analog-Lehrbuch
herausgegeben. Fuer die Entwicklung von Schaltungen mit dem OTA
LM13700 leistete mir dies gute Dienste!
Gruss
Thomas
> Du schriebst am 17.06.98 zum Thema "Re: ELRAD noch lesenswert?":
> (Projekt "Online-Elektronikmagazin")
>> Ich denke wichtig muss die Idee des Dezentralen, Netzartigen
>> sein. Dies ist eine wichtige Voraussetzung fuer die
>> Langzeitstabilitaet.
> Stimmt - LINUX ist dafür das beste Beispiel. Allerdings muß
> man sich schon überlegen, wie das ganze sich so selbstregulieren
> kann, daß es vor lauter Dezentralität nicht auseinanderfällt.
Daher schrieb ich kuerzlich, dass die Eigendynamik nicht zu sehr sich
selbst ueberlassen werden darf. Man darf die Baeume nicht einem Wald
aehnlich wild wachsen lassen. Selbskontrolle und Feedbacks sind enorm
wichtig. Ja, ich weiss, toent alles sehr theoretisch....
> Andererseits darf die Sache nicht durch zu viel bürokratischen
> Overhead unnötig belastet werden.
> Ich glaube, die einfachen Lösungen sind oft die effektiveren.
Ja das denke ich auch. Man sollte auch nicht zuviel Zeit in die
aeussere Gestaltung verbraten. Es kommt auf den Kern, auf die
Information an, welche die Publikation aussagen moechte.
>> Eine der allerwichtigsten Voraussetzung ist natuerlich der
>> Idealismus.
> ...und vor allem Durchhaltevermögen, auch wenn man mal eine Zeitlang
> nicht ganz so viel Spaß an der Sache hat.
Klar!
> Wundert mich ueberhaupt nicht, wenn INTERRUPT (fast) nicht bekannt ist!!!
>
> Wenn es schon ein Nonprofit-Magazin ist, sollte in diesen beiden
> Newsgruppen unbedingt Werbung mit Adressenangaben gemacht werden!!!
>
Auch _mea_ culpa! Eigentlich bescheuert, daß ich hier wochenlang den
ElRAD-Thread lese und nicht darauf komme, einmal auf die Existenz
von Interrupt! hinzuweisen.
Aber das lag wohl daran, daß das Thema Interrupt! für mich schon beendet
war.
Aber ich habe noch mal nachgeschaut, sie ist noch im Web!
http://www.mrt.htwk-leipzig.de/
Und sie war recht gut! Siehe Archiv.
Das ist doch die Idee!!
Warum eine neue Zeitschrift gründen, wenn es sie schon (noch) gibt????
Die sind bestimmt über jeden Artikel froh.
Ich werd mal ne Mail an die schreiben......
>>Ich werd mal ne Mail an die schreiben......
Sehrrrrrr guuuuuuut! das habe ich bereits getan, nachdem ich mir die
WWW-Seite etwas angeschaut habe.
Die Mailadresse heisst uebrigens: oth...@micfox70.et.htwk-leipzig.de
> Und nicht vergessen: Antwort posten!
Das darf man nur wenn man den E-Mailschreiber vorher gefragt hat,
sonst verletzt man die Hauptdirektive des E-Mailens.
Gruss
Thomas
Gut daß du das sagst! Ist das so wie auf der Entensteiß? ;-)
--
CK> ganz guter Anfang für sowas. Wenn man sich nicht auf regelmäßiges
CK> 'Erscheinen' festlegt, ist das auch ganz gut zu regeln. Ob das
wir könnten ja bei großen dazugekommenen Artikeln mails an User
verschicken, die sich eingetragen haben, so als Benachrichtigung.
Das wäre bequem, wenn man keine feste Erscheinungsperioden hat.
>das problem ist nicht der idealismus - der ist schnell geweckt. das
>hauptproblem seheich in der langzeitmotivation.
Das kann ich nur unterstreichen. Ich habe für das Streikkommitee der
Studierenden der RWTH-Aachen (puh, korrekte Titel sind immer ein Mühsal) die
(WWW-)Streikseiten gemacht und eine Zeit lang upgedated, denn das ursprüngliche
Team ist schnell zerfallen.
Von diesem Projekt könnte ich etwas Erfahrung und Ideen beisteuern, ich möchte
nur von vorneherein darauf hinweisen, daß das Gestalten von Webseiten, wie das
Programmieren allgemein, ungleich komplizierter werden kann, wenn man sich die
Arbeit mit mehreren teilt.
Am wichtigsten ist IMHO ein einfacher und übersichtlicher Styleguide und dann
die Aufgliederung in Rubriken, von denen sich jeder Mitwirkende eine zur
alleinigen Betreuung aussuchen kann. Da kommt man sich nicht in die Quere.
>ein zentraler datenbankserver, auf dem die texte gespeichert werden, und
[...]
>zuordnen und an den server zurueckschicken, der ihn in die datenbank
>eintraegt.
Uaahhhh. Genau das ist das Problem.
Und dann fängt einer an und kommt auf die Idee, noch ein paar Java-Applets zu
schreiben, die die Seite viel schöner machen (und die Wartung vereinfachen!)
... und schwupps sind zehn Jahre ins land gegangen, die erste Motivation
verpufft und inhaltlich wurde noch nichts gemacht.
>das problem bei der sache ist der aufwand:
Hey, cool. Das ist die beste Zusammenfassung.
Meine Idee: wenn jemand von Euch Webspace zur Verfügung hat (die RWTH ist da
sehr wenig großzügig gegenüber ihren Studenten), soll er sich mal melden. Dann
könnten wir ein unauffälliges, simples Gerüst aus wenigen HTML-Seiten
zusammenbasteln und wir bearbeiten einfach mal die Elektronik-FAQ so, daß sie
im Web informtiv benutzt werden kann.
Das wäre dann vielleicht eine offizielle Vertretung der Gruppe
news://maus.elektronik und könnte einen Link auf dieselbe, eine kurze
Selbstvorstellung, nützliche Links und eben die FAQ enthalten. Vorausgesetzt,
die Leser dieser Newsgroup sind mit der Idee einverstanden ...
Alles andere könnte sich dann daraus ergeben.
Gruß, Mark
> Gut daß du das sagst! Ist das so wie auf der Entensteiß? ;-)
Nicht nur dort, es gilt fuer die ganze Foederation zu jeder Zeit,
z.Z. ebenso auf der VOAYGER (heute abend um 20:15h auf SAT-1!!!).
Gruss und ein langes Leben
Touwak :-)))))))
IH>wir könnten ja bei großen dazugekommenen Artikeln mails an User
IH>verschicken, die sich eingetragen haben, so als Benachrichtigung.
IH>Das wäre bequem, wenn man keine feste Erscheinungsperioden hat.
Dafür gibt es doch schon fertige Dienste. Die benachrichtigen Dich per E-Mail,
wenn sich die überwachte WWW Seite geändert hat. Das nutzen z.B. einige
Hersteller, die ihre Programme auch über WWW anbieten (southside, panacea, ...)
Bis demnächst in diesem Theater
Ulrich
Allgemein:
Versuchen wir es doch als Non-Profit-Elektronikmagazin, wenn es irgendwann im
Sande zu verlaufen droht (vermutlich nicht "von heute auf morgen"), koennen
interessierte mit einer kleinen Spende nachhelfen :-). Falls sonst nichts
klappt, koennten wir immernoch (mit voelliger Finanzoffenlegung) ein paar
Redakteure anstellen und das ganze mit Accounts einschraenken.
Hauptsache Papier vermeiden (s. meine Signature)! Ueber Werbung, ftp, eine
eigene Newsgroup (und ein email- bzw. Not-snailmail-Gateway ;-) usw.
sollten wir noch diskutieren.
Idealismus habe ich, und schaetzungsweise 20 angefangene Projekte und 30
geplante...
Beim "losen Zusammenschluss von webseiten" bin ich aber skeptisch: ich wuerde
es schade finden, wenn ich bei mir Texte ablege, die keinen Verweis auf meine
Homepage haben duerfen, ausserdem kann die Redaktion so nur schwer
kontrollieren, ob der Text auch nicht nachtraeglich veraendert wird oder
verschwindet. Linux als Vorbild finde ich ausgezeichnet.
-----
Interrupt! (http://www.mrt.htwk-leipzig.de/):
Habe ich mir gerade angesehen: Super! :-)
delete.m...@delete.me.atecom.com schrieb:
> Warum eine neue Zeitschrift gründen, wenn es sie schon (noch) gibt????
Finde ich auch, nur sind manchmal auch controllerlose Schaltungen oder gar
Grundlagen interessant. Vielleicht wuerde eine Erweiterung des Themengebiets
(und ein entsprechender Name ?) wieder neuen Schwung in die Sache bringen...
Die Idee mit WWW und email-Interrupt ('neue Ausgabe da'-mail) finde ich ideal
(wegen Schaltplaenen und sonstigen binaries), nur BITTE (!!!) keine Frames.
-----
An Thomas: vermutlich ist es Absicht, wenn jemand eine Newsgroup weglaesst.
cu
Christian http://stud1.tuwien.ac.at/~e9325329/ Stoppt den Papierkrieg!
Und ebendies ist auch das Problem dabei: da weder Zeit noch Gelder
zur Verfuegung stehen, dauert es _sehr_ lange, bis irgendetwas
zustandekommt.
--
-- Josef Wolf -- j...@raven.inka.de -- Germersheim, Germany --
> Daher schrieb ich kuerzlich, dass die Eigendynamik nicht zu sehr sich
> selbst ueberlassen werden darf. Man darf die Baeume nicht einem Wald
> aehnlich wild wachsen lassen. Selbskontrolle und Feedbacks sind enorm
> wichtig.
Stimmt... es gibt schon genug "Elektronik-Seiten-Wälder" in denen man nie
das findet, was man sucht, auch wenn es sicher irgendwo vorhanden ist.
> Ja das denke ich auch. Man sollte auch nicht zuviel Zeit in die
> aeussere Gestaltung verbraten. Es kommt auf den Kern, auf die
> Information an, welche die Publikation aussagen moechte.
Was ich noch wichtig fände ist, das es auf einer Regelmäsigen basis
erscheint, und nicht einfach dann und wann mal etwas neues kommt...
Sicher... damit ist ein gewisser "druck" gegeben, etwas zu tun...
Aber sonst kommt halt nichts... und man müsste regelmäsig auf der Seite
vorbeischauen, ob denn etwas passiert ist...
Gut finde ich z.B. Linux Gazette [1]. Die erscheint ziemlich regelmäsig,
hat ein ziemlich einheitliches Layout von ausgabe zu ausgabe und kann
auch auf einmal als .tgz (und andere arten) File downgeloadet werden,
damit man nicht alles online lesen muss...
Ich will jetzt keine falschen hoffnungen bezüglich eines WebServers
wecken...
aber ich will (unabhängig hiervon) versuchen einen alten 486 bei uns
in Erlangen in die Physikalische Uni stellen, wo die Schule die ich
"besuche" ;) die Homepage (bisher auf einem NT-Rechner) hat, damit wir
es einfacher zum updaten und mit cgi-scripts haben...
Ich werde mich diese Woche mal erkundigen.
Wir haben da ein Projekt laufen ("Datenbank Europa" [2]) das basiert einzig
und allein auf "Brute Force" ;-)) Das Betreut ein Lehrer, und 10 bis 20
Schüler suchen einmal die Woche nach links, und halten die Seiten auf
dem Laufenden... Das geht zwar meist recht Chaotisch zu.. aber es
funktioniert :-)
Warum ich das schreibe?
Weil ich denke, das nicht alles immer bis ins kleinste durchorganisiert sein
muss.... mit Oberübercheffredakteur und Unterredakteur 4. Klasse...
Jeder der Lust hat mitzumachen sollte das ohne größere hürden tun dürfen...
Es sollte (mindstens) eine Mailingliste für "aktive" mitwirkende geben, und
eine für die Leser...
Eventuell letztere auch nicht als Mailingliste sondern als cgi-script
um das in die Webseite mit einzubinden, das jeder zu einem Artikel
seinen Kommentar dazuschreiben kann...
Vieleicht ähnlich dem Linux Kernel Hacker Guide [3]...
[1] http://www.linuxgazette.com/
[2] http://www.asg.physik.uni-erlangen.de/europa
[3] http://www.redhat.com:8080/HyperNews/get/khg.html
Und weg... Roni
--
MIND THE GAP
> wir könnten ja bei großen dazugekommenen Artikeln mails an User
> verschicken, die sich eingetragen haben, so als Benachrichtigung.
> Das wäre bequem, wenn man keine feste Erscheinungsperioden hat.
Ich hielte feste Erscheinungstermine (naja... nicht auf 1-2 Tage genau,
aber schon auf etwa ne woche) für wichtig...
Dann muss das mal fertig werden, und nicht irgendwo vergammeln...
Unsere Schülerzeitung ist leider (wie es aussieht) eingegangen :(
Im prinzip ist (fast) alles fertig... es hätte eigentlich schon
nach den Herbstferien rauskommen sollen... dann vor weihnachten, dann
anfang februar, dann ende... dann nach ostern usw...
Und dann ist sie eingegangen, weil die hauptbeteiligten eine andere
Jugendzeitung aufgemacht haben...
Sicher wenn sie Weihnachten Rausgekommen wäre, dann wäre vieleicht nicht
ganz so viel drinnen gewesen, aber zumindest diese Ausgabe _wäre_
rausgekommen...
Man darf also nicht übertreiben, und immer mehr reinpacken, weil
man es halt noch unbedingt in _dieser_ ausgabe drinnen haben will und
dann immer weiter hinauszögern. Das kommt dann halt in die nächste
ausgabe.... dann hat man auch gleich einen Start für die nächste Ausgabe
und schonmal ein paar Artikel zusammen.
.bei mir liegt das daran, dass der hiesige Newsserver die maus.*-Gruppen
nicht fuehrt. News Express schaltet dann die fehlende Gruppe einfach weg
Ist also keine boese Absicht meinerseits....
--
Stefan Wimmer Cellware Broadband
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http://www.geocities.com/CapeCanaveral/6368/
" ...
von den Gläubigern des Bruchmann Verlages wurde Konkursantrag gestellt
und der Verlag wurde über Nacht aufgelöst, die Geschäftsräume wurden
fluchtartig geräumt und der Verleger, Herr Gerhard Bruchmann ist nicht
mehr ausfindig zu machen.
...
Ich hoffe ... Zahlungen noch stoppen ...
..."
Tja, das war's dann wohl.
Aus der Redaktion der ELRAD haben wir noch erfahren können, das Herr
und Frau Bruchmann sich getrennt haben. Aufgrund der
Besitzverhältnisse fehlte Herrn B. das Kapital. Frau B. will / wollte
die ELRAD in einem neuen Verlag weiterführen. Ob das etwas wird ?
Für uns hier ist die ELRAD abgehakt, ich hoffe nur, das wir unser Geld
wiedersehen ...
Grüße, R. Monsees
Bamberg & Monsees GbR
Am Postmoor 36
28719 Bremen
Fon +49-421-464775
Fax +49-421-646785
Hi,
stimmt das wirklich ???
Bekommt man eigentlich sein Geld vom ABO zurück ???
CU, Helmut
--
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> Bekommt man eigentlich sein Geld vom ABO zurueck ???
In der Regel nicht, es sei denn, es ist noch soviel uebrig, dass der
Konkurs gar nicht notwendig gewesen waere.
Ciao 4 Now
Uwe
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>> von den Gläubigern des Bruchmann Verlages wurde Konkursantrag gestellt
>> und der Verlag wurde über Nacht aufgelöst, die Geschäftsräume wurden
>> fluchtartig geräumt und der Verleger, Herr Gerhard Bruchmann ist nicht
>> mehr ausfindig zu machen.
>> ...
>> Ich hoffe ... Zahlungen noch stoppen ...
>> ..."
>stimmt das wirklich ???
>Bekommt man eigentlich sein Geld vom ABO zurück ???
>
Wenn die wirklich Konkurs sind und niemand die Zeitschrift/Abos
übernimmt: Aller Erfahrung nach ist dann wenig Hoffnung.
Dr. Michael König
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RA Dr. M. Michael Koenig
Anwaltskanzlei Dr. Koenig & Coll.
Antoniter-Weg 11 Adelonstrasze 58
D-65843 Sulzbach/Ts. D-65929 Frankfurt a.M.
+49/6196/750120 FON +49/69/301024
+49/6196/750324 FAX +49/69/315271
e-mail ra.dr....@poboxes.com
http://www.netforward.com/poboxes/?ra.dr.koenig/
http://home.pages.de/~maerklin/
cu
Michael
> Ich hatte mit Hinweis auf die Abo-Bedingungen zum übernächsten Heft
> gekündigt und das auch bestätigt bekommen. Ich fürchte nur, auch wenn man
> gekündigt hat, sind die Chancen genauso schlecht, noch Geld zu sehen.
Hallo, das kann ich nicht bestätigen. Hatte im Herbst 96 mein Abo gekündigt
(zum übernächsten Heft).
14 Tage später war V-Scheck über Rückerstattung da.
Gruß Peter
15>Dr. Michael König
15>--------------------------------------------
15> RA Dr. M. Michael Koenig
15> Anwaltskanzlei Dr. Koenig & Coll.
15>Antoniter-Weg 11 Adelonstrasze 58
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15>+49/6196/750120 FON +49/69/301024
15>+49/6196/750324 FAX +49/69/315271
15> e-mail ra.dr....@poboxes.com
15>http://www.netforward.com/poboxes/?ra.dr.koenig/
15> http://home.pages.de/~maerklin/
Fehlt eigentlich nur noch die Angabe, wann und wo der Morgenschiss
erfolgt...
Es nervt!!!
Ralf
Nein! Alles geht normal weiter!
N>Bekommt man eigentlich sein Geld vom ABO zurück ???
Nein, da es ja weiter geht... :-)
Bruchmann mag Pleite sein, aber Bruchmann Medien GmbH läuft weiter, somit
auch die ELRAD.
Bisdemnext...
Ralf
Und wer den Popo reinigt und die Spülung betätigt !! .
Mach dir nix da raus es gibt halt Leute mit gesteigerten Geltungsbedürfnis !
.
Andererseits hat der Mann ja auch schon interessante Sachen in die NG
gestellt . Hat halt jeder so seine Macken . Nur ; höflicher und weniger
Anstoßend
währe es auf alle Fälle wenn der Mensch mit einen freundlichen MFG seine
Mails
abschließen würde . Die E-Mail Adresse wird sowieso automatisch mit
übertragen
und der Rest belastet nur die Server und die Tel. - Rechnung der NG -
Teilnehmer .
Na mir kann es egal sein , ich habe ISDN aber wenn der Mann demnächst noch
seine
errungenen Zertifikate und seine DR. - Arbeit im BMP Format mit 9600 DPI /
32 BIT
Farbe anhängt ? ;-(( . Dann sind das bei Seiner Bildung mindesten einige GB
und
dann wird es auch mit ISDN ärgerlich . Also Herr Anwalt ! . Ich glaube nicht
das Sie hier
an der richtigen Stelle für Ihr Büro werben . Die meisten User können sich
sowieso keinen
Anwalt leisten und wenn ja nehmen diese mit Sicherheit keinen der hier in
der NG schon
unangenehm aufgefallen ist . Obwohl das bei einen Anwalt nicht umbringt vom
Nachteil ist ,
wenn so ein Mann nicht hartnäckig ist , kannst " du " Ihn gleich vergessen !
. Nur wir sind
wir hier in der EL - NG und nicht beim Gericht ! . Mir persönlich und sicher
auch den meisten
Anderen Usern sind Titel u.s.w. schnurz egal ! . Dafür freuen wir uns aber
wenn Leute
wie DER Bartels ohne sich besonders zu Outen ( Bartels-Router ) Ihren Senf
in dieser NG
dazugeben !! . Da kommt richtig Freude auf :-))) .
MFG Richard
cu
Michael
Mit dem Unterschied, daß der Verlag zu dem Zeitpunkt noch keinen Konkurs
angemeldet hatte, wie jetzt anscheinend geschehen.
bye
Jens
RK>Bruchmann mag Pleite sein, aber Bruchmann Medien GmbH läuft weiter,
RK>somit auch die ELRAD.
Muß wohl stimmen, da ich gerade heute die verspätete Ausgabe 7/98 bekommen
habe.
Gruß, Johann
Vor allem, wenn davor dann eine Zeile Kommentar steht!
Gruß, Johann
Jens Behmk@H2 schrieb am 29.07.98 in ELEKTRONIK:
N>> Hatte im Herbst 96 mein Abo gekündigt (zum übernächsten Heft).
JB> Mit dem Unterschied, daß der Verlag zu dem Zeitpunkt noch
JB> keinen Konkurs angemeldet hatte, wie jetzt anscheinend
JB> geschehen.
Zu dem Zeitpunkt hatte auch noch ein ganz anderer Verlag die
ELRAD herausgegeben. .-)
Beste Grüße,
Ernst Ahlers
[Privat: Ernst_...@H.maus.de, small mail <10K only!]
[ oder Ernst....@t-online.de, max. 1 MB per day]
JB> Mit dem Unterschied, daß der Verlag zu dem Zeitpunkt noch keinen
Konkurs
JB> angemeldet hatte, wie jetzt anscheinend geschehen.
Man höre und staune! Ich habe gestern die Elrad 7/98 erhalten!
Tschö
AKKU
>[...] gerade heute die verspätete Ausgabe 7/98 bekommen habe.
Der Inhalt ist _wirklich_ mager...
Bemerkenswert (im negativen Sinne) finde ich Artikel wie 'Funkfeuer',
die dann auch noch als Titelthema angepriesen werden. Das 'Listing'
mußte man anscheinend mit Leerzeilen strecken, um wenigstens
die 2 Seiten vollzubekommen.
Stellt sich die Frage, ob die Redaktion das nicht besser kann oder
die Leser für dumm verkauft...
Gruß
Ernst
Ich habe vor zwei Tagen die Ausgabe 7 der ELRAD bekommen. Die Zeitschrift
sieht jetzt eher nach einer Kennziffernzeitschrift aus und macht viel
Werbung für einzelne Firmen (z. B. "Siemens Sonderteil").
Also für so eine Zeitschrift gebe ich kein Geld mehr aus.
Ciao,
Josch
JWA>Muß wohl stimmen, da ich gerade heute die verspätete Ausgabe 7/98
bekommen
JWA>habe.
Höhö...
Ich hatte mich ja schon beim Verlag schriftlich beschwert, daß 7/98 nich
angekommen ist. Prompt rief mich eine nette Dame an, erzählte mir von
Versandproblemen und versprach mir, ein Exemplar nachzuschicken, was ich
innerhalb von 3 Tagen erhalten habe. Vor zwei Tagen kam dann das reguläre
Heft... :-)
Bei diesem Telefonat habe ich auch diese Info über Bruchmann Medien GmbH
erfahren.
Das Heft bzw. der Inhalt ist aber wieder mal große Sch...! Alles voll mit
Werbung und recht spärliche Infos, die auch recht abgehoben sind. Auf
Dauer nicht zu ertragen!!
Bisdemnext...
Ralf
cu
Michael