ich habe mir gestern auf dem Flohmarkt einen Rumtopf gekauft, jetzt will ich
natürlich auch einen ansetzen. Allerdings habe ich diverse verschiedene Rezepte
gesehen (Unterschiede in der Zuckermenge, Obst zuerst ein paar Stunden mit dem
Zucker durchziehen lassen und erst dann mit dem Rum in den Topf tun oder nicht,
umrühren oder nicht, Rum fingerbreit über dem Obst oder zwei Zentimeter hoch,
verschließen mit Wachspapier, Alufolie, Klarsichtfolie...).
Außerdem ist einer Freundin letztes Jahr ihr Rumtopf schlecht geworden, das
würde ich doch ganz gerne vermeiden.
Also, wie macht Ihr so Eure Rumtöpfe?
Besonders empfehlenswerte Obstsorten, welche eher nicht (meine Mutter hat
manchmal die Erdbeeren weggelassen, weil die doch recht leicht matschig
werden)...
Danke schon mal im voraus,
Ciao, Susi.
wir nehmen reife Früchte und gewichtsmäßig ungefähr die Hälfte Zucker dazu,
dann das ganze mischen und mindestens einen Tag stehen lassen. Ist das Obst dan
gut durchgezogen, dann kommt es in den Rumtopf und wird mit 54-prozentigem Rum
bedeckt. Sobald neue reife Früchte auf dem Markt kommen, werden die wieder
einen Tag mit Zucker angesetzt und kommen anschließend in den Rumtopf. Je nach
Bedarf kommt auch noch Rum dazu.
Als Deckel nehmen wir nur den mit dem Rumtopf mitgelieferten, der Rumtopf ist
aus glasiertem Ton o.ä.
SS> Außerdem ist einer Freundin letztes Jahr ihr Rumtopf schlecht geworden, das
würde ich doch ganz gerne vermeiden.
Das ist uns in unserer ersten Saison auch passiert, keine Ahnung ob es daran
lag, daß wir die Früchte nicht gut mit Zucker haben durchziehen lassen oder ob
die Kiwi den Acetongeruch mit sich gebracht hat.
SS> Also, wie macht Ihr so Eure Rumtöpfe?
Bei uns kommen Kirschen, Erdbeeren, Brombeeren, geviertelte Zwetschgen und
Johannisbeeren rein. Womöglich ist noch die eine oder andere Heidelbeere oder
Preiselbeere mit dabei.
Abraten kann ich von Kiwi, da wir der Meinung sind, daß die maßgeblich zum
Mißlingen beigetragen haben.
Gruß, Werner
SS>ich habe mir gestern auf dem Flohmarkt einen Rumtopf gekauft, jetzt
SS>will ich natürlich auch einen ansetzen. Allerdings habe ich diverse
SS>verschiedene Rezepte gesehen (Unterschiede in der Zuckermenge, Obst
SS>zuerst ein paar Stunden mit dem Zucker durchziehen lassen und erst
SS>dann mit dem Rum in den Topf tun oder nicht, umrühren oder nicht, Rum
SS>fingerbreit über dem Obst oder zwei Zentimeter hoch, verschließen mit
SS>Wachspapier, Alufolie, Klarsichtfolie...). Außerdem ist einer Freundin
SS>letztes Jahr ihr Rumtopf schlecht geworden, das würde ich doch ganz
SS>gerne vermeiden.
Das ist mir noch nie passiert! Entweder es war zuwenig Rum drin oder der
gesamte Alkoholgehalt ist ausgeflogen weil der Topf nicht dicht war. Oder
der Rumtopf war zu warm gestanden.
Klassische Rezepte nehmen immer die gleiche Gewichtsmenge Zucker wie Obst,
dies ist mir allerdings zu Süß deshalb reduziere ich dass immer auf 75%-50%
je nach Obstsorte. Wenn ich neues Obst in den Rumtopf gebe, dann gebe ich
auch gleich den Zucker und den Rum mit hinein. Anschließen rühre ich das
ganze Vorsichtig um, um die Früchte nicht zu zermatschen, denn der Zucker
setzt sich sonst gerne am Boden ab. Du kannst natürlich den Zucker auch
vorher im Rum auflösen. Die Früchte sollten immer gut mit Rum bedeckt sein.
Den Rumtopf dichte ich mit Frischhaltefolie ab. Der Topf sollte kühl
stehen.
SS>Also, wie macht Ihr so Eure Rumtöpfe?
Es kommt darauf an wie du deinen Rumtopf genießen willst. Willst du ihn pur
trinkrn oder mit Sekt, Wein, Mineralwasser mischen?
SS>Besonders empfehlenswerte Obstsorten, welche eher nicht (meine Mutter
SS>hat manchmal die Erdbeeren weggelassen, weil die doch recht leicht
SS>matschig werden)...
Erdbeeren werden tatsächlich sehr leicht matschig weil es meist die ersten
Früchte sind die man reingibt.
und Tschüß
Stefan
danke für die Tips, dann werde ich das demnächst wohl mal angehen.
WM> Abraten kann ich von Kiwi, da wir der Meinung sind, daß die maßgeblich zum
Mißlingen beigetragen haben.
Daß Kiwi für sowas nicht gut ist, habe ich auch schon gelesen, allerdings ohne
Begründung, warum.
Wo steht der Topf denn bei Euch? In den Rezepten heißt es immer "kühl und
dunkel", dunkel läßt sich ja noch machen, aber einen wirklich kühlen Platz habe
ich im Sommer eigenlich nicht in der Wohnung.
Ciao, Susi.
SS> Wo steht der Topf denn bei Euch?
anfangs stand er in der Küche, aber als es dann zunehmend wärmer wurde haben
wir den Topf in den Keller verfrachtet, dort ist es zwar auch nicht sonderlich
kühl aber es reicht. Im Zweifelsfall lieber etwas mehr Rum nehmen. ;-)
SS> dunkel läßt sich ja noch machen
Dunkel ist es allein schon wegen des Topfes, über den Winter stand der auf dem
Balkon. Nun haben wir das Problem, daß bald frische Früchte kommen, aber immer
noch reichlich Rumtopf vorhanden ist.
Hm, vielleicht sollte ich gleich etwas Vanilleeis und zwei Schöpfkellen Rumtopf
entsorgen. ;-)
Gruß, Werner
SS>Daß Kiwi für sowas nicht gut ist, habe ich auch schon gelesen,
SS>allerdings ohne Begründung, warum.
Rohe Kiwis enthalten irgendeinen Stoff (Enzym?), der z. B. auch Gelantine
auflöst oder Puddinge zerfließen läßt.
Reneheee, weißt Du vielleicht was Genaueres?
Ursula
TK>Wie kühl sollte er denn stehen? In einer normalen Wohnung, ohne
TK>Zugriff auf einen Keller, dürfte es also schlecht für einen eigenen
TK>Rumtopf aussehen?
Leider kan ich dir im Moment keine genauen Gradzahlen nennen. Ich kann mir
aber denken das ab einer bestimmten Temperatur die Gefahr des Verderbens
durch eine einsetzende Gärung besteht.
und Tschüß
Stefan
Hier ein altes REZ.
Sobald die Obstzeit beginnt, gießt man in einem Steintopf oder eine
Terrine eine halbe Flasche feinen Rum, tut 250 g reife, sorgsam
gelesene Gartenerdbeeren hinein und überstreut sie mit 250 g Zucker;
hierauf fügt man nach und nach schöne Himbeeren, Jahannisbeeren, reife
Stachelbeeren, Sauerkirschen#, halbierte Apfrikosen und Pfirsiche,
Birnen und Weinbeeren hinzu, wobei man jedesmal das gleiche Gewicht
Zucker darüber streut und einige Löffel Rum zugießt. Bei jeder neu
hinzugekommenen Portion Früchte rührt man die ganze Masse behutsam um
und bewahrt das Eingemachte fest zugedeckt an einem kühlen# und
trockenen Ort auf.
# = Anmerkung des Erfassers
#Kühl und trocken bedeutet 8 - 12 oC. Im Keller steht er am besten.
#Steinobst vorher entsteinen
-ENDE-
Zu beachten ist auch noch, daß das Obst nicht zu reif sein soll. D.
h., Obst kaufen und sofort einlegen, wenn es auf den Markt kommt,
nicht erst bei der jeweiligen Obstschwemme.
Gutes gelingen.
--
MfG Gunter
Susanne Schneider schrieb in Nachricht
<199805172...@m2.maus.de>...
Hallo Susanne,
Früchte und Zucker 1:1, 54%igen Rum, Früchte mit Rum immer gut bedeckt halten,
kühl und dunkel lagern. Man vermeide Früchte mit Kernen: Johannisbeeren,
Stachelbeeren usw.- Kirschen, Pflaumen etc. entkernen. Gut kommt Ananas!
Gruß, FRANK
UH>Gelantine
Was issn das eigentlich?
So long, and thanx for all the fish
Joggi
CHF
zu Deinem Artikel vom 21.05.98 muß ich noch was quaken:
UH>Rohe Kiwis enthalten irgendeinen Stoff (Enzym?), der z. B. auch Gelantine
UH>auflöst oder Puddinge zerfließen läßt.
UH>Reneheee, weißt Du vielleicht was Genaueres?
Ich heiße zwar nicht Rene, aber im folgenden Rezept wird das Problem
angesprochen:
MMMMM----- Recipe via Meal-Master (tm) v8.05
Title: Karibische Kokos-Charlotte
Categories: Gebaeck, Torte, Kokosnuss, Obst, Alkohol
Yield: 1 Charlotte
MMMMM-------------------FUER DIE BISKUITROLLE------------------------
4 Eier
100 g Zucker
40 g Mehl
80 g Kokosraspel
250 g Erdbeerkonfituere
Zucker; zum Bestreuen
MMMMM---------------------FUER DIE FUELLUNG--------------------------
500 g Ananas; aus der Dose!, davon
5 tb ; Ananassaft
2 Eier
125 g Zucker
2 pk Vanillinzucker
200 g Mascarpone; italienischer
- Doppelrahm-Frischkaese,
- ersatzweise Doppelrahm-
- Frischkaese
500 g Magerquark
3 tb Kokosraspel
1 1/2 Zitronen; Saft davon
10 cl Kokosnusslikoer
- mit weissem Rum
11 sl Gelatine, weiss
200 g Schlagsahne
Elektro-Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Eier trennen, Eiweiss steif schlagen, die Eigelbe mit dem Zucker sehr
schaumig ruehren, den Eischnee daraufsetzen, Mehl und Kokosraspel
daruebergeben und alles mit dem Schneebesen locker unterziehen.
Ein Backblech (40 x 35 cm) mit Backpapier auslegen, Teig darauf
verteilen, im Ofen 10 bis 12 Minuten backen (Gas: Stufe 3).
Die Konfituere erwaermen und durch ein Sieb streichen.
Ein sauberes Kuechentuch mit Zucker bestreuen, Biskuit darauf
stuerzen, das Papier abziehen. Biskuit duenn mit der Konfituere
bestreichen. Sofort von der langen Seite her eng einrollen. Abkuehlen
lassen.
Die Ananas abtropfen lassen, Saft aufheben. Etwa 20 Stueckchen
beiseite legen. Uebrige Ananasstueckchen puerieren.
Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillinzucker zu einer hellen
cremigen Masse aufschlagen. Nach und nach den Mascarpone, den Quark,
die Kokosraspel, den Zitronensaft und den Kokoslikoer einruehren,
dann das Ananaspueree unterziehen.
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, leicht ausdruecken. Mit
Ananassaft in einem kleinen Topf bei milder Hitze aufloesen. Mit
einigen Essloeffeln Quark-Masse verruehren, unter die uebrige
Quark-Masse ruehren. Im Kuehlschrank angelieren lassen.
Einen Springformrand (26 cm Durchmesser) auf eine Tortenplatte
stellen. Biskuitrolle in etwa 1 cm duenne Scheiben sschneiden. Den
Boden (Tortenplatte) und den Rand der Springform eng mit den
Roellchen auslegen, dann etwa 2/3 der angelierten Creme gerade so
hoch einfuellen, dass sie nicht ueber die Zwischenraeume der
Roellchen hinauslaeuft. Die Torte im Kuehlschrank fest werden lassen
(das dauert etwa 2 Stunden).
Springformrand vorsichtig entfernen, die Sahne steif schlagen und
unter die uebrige Quark-Creme ziehen, auf die Torte geben und mit
einem Loeffel Spitzen ziehen. Mit den restlichen Ananasstueckchen
verzieren.
: Pro Stueck 470 kcal/1700 kJ
TIP: Keine frischen Ananas verwenden, sonst wird die Creme unangenehm
bitter. Frische Ananas und Sahne, Quark oder Joghurt vertragen sich
nicht. Das Enzym Bromelin in der Tropenfrucht spaltet Eiweiss, macht
Milchprodukte bitter und laesst Gelatine nicht fest werden. Das
gleiche passiert auch bei frischen Kiwis und Sahne bzw. Gelatine.
Quelle: meine familie & ich, Nr. 4/94
erfasst: Sabine Becker, 8. Mai 1998
MMMMM
Einen schönen Gruß quakt der |||
|||
/ | \TARI-FROSCH
Quoting Stefan Jung@WUN, 22.05.98:
TK>> Wie kühl sollte er denn stehen? In einer normalen Wohnung, ohne
TK>> Zugriff auf einen Keller, dürfte es also schlecht für einen
TK>> eigenen Rumtopf aussehen?
SJ> Leider kan ich dir im Moment keine genauen Gradzahlen nennen. Ich
SJ> kann mir aber denken das ab einer bestimmten Temperatur die
SJ> Gefahr des Verderbens durch eine einsetzende Gärung besteht.
Das Verderben von Rumtöpfen wird in der Regel dadurch verursacht, dass der
Alkoholgehalt zu niedrig geworden ist. Entweder weil der Alkoholgehalt vom
Anfang an zu niedrig war, oder durch stark wasserhaltige Früchte zu sehr
gesenkt worden ist. Nach meinen Erfahrungen hat man keine Probleme, wenn
der Ausgangsalkoholgehalt über rd. 55 % liegt.
Salut ,
Rene
Quoting Ursula Heidemann@AB, 21.05.98:
SS>> Daß Kiwi für sowas nicht gut ist, habe ich auch schon gelesen,
SS>> allerdings ohne Begründung, warum.
UH> Rohe Kiwis enthalten irgendeinen Stoff (Enzym?), der z. B. auch
UH> Gelantine auflöst oder Puddinge zerfließen läßt.
Richtig, genau wie Ananas. Es ist mir aber nicht bekannt, ob dies eine
Auswirkung auf Rumtöpfe haben sollte?!
UH> Reneheee, weißt Du vielleicht was Genaueres?
Leider nicht. Abgesehen davon, ich würde Kiwis in einem Rumtopf nicht
zugeben, dürfte in der Konsistenz nicht gerade gut aussehen, genau wie bei
Erdbeeren o. Himbeeren.
Ich könnte mich aber vorstellen, dass die kleinen Kerne der Kiwis Probleme
machen könnten: sie sind bitter (darum sollte man übrigens Kiwis nie mit
einer Maschine pürieren, denn die Gefahr, dass die kleinen Kerne platzen
und zu einer bitteren Speise führen, zu gross ist).
Salut ,
Rene
SB> Das Enzym Bromelin in der Tropenfrucht spaltet Eiweiss, macht
SB> Milchprodukte bitter und laesst Gelatine nicht fest werden. Das
SB> gleiche passiert auch bei frischen Kiwis und Sahne bzw. Gelatine.
??? Bromelin? VErwechsels6 Du (/verwechseln die) da nicht 'was? Was sagt denn
"mein Roempp" zu diesem Thema ...Mal sehen:
-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=- elektronische Falzkante =-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Kiwi
====
Etwa hühnereigroße Beerenfrucht der aus China stammenden, heute bes. in
Neuseeland, Südafrika u. Südeuropa kultivierten zweihäusigen Schlingpflanze
Actinidia chinensis (Actinidiaceae). Das von einer braunen, behaarten Schale
umgebene hellgrüne, säuerlich-aromat. schmeckende Fruchtfleisch, das eine
Vielzahl winziger Samen enthält, ist sehr Vitamin-C-haltig u. erinnert im
Geschmack an Erdbeeren u. Stachelbeeren (die K. wird mitunter auch chines.
Stachelbeere genannt). K. enthalten *Actinidin* , ein Eiweiß-spaltendes Enzym.
Dies macht sie einerseits bekömmlich u. Fleisch zarter, wenn man es vor dem
Braten mit K.-Scheiben belegt, andererseits läßt es Milchprod. nach einiger
Zeit bitter werden. Geleespeisen werden nur nach Inaktivierung des Enzyms,
z.B. durch Überbrühen mit kochendem Wasser, fest. Weitere Inhaltsstoffe (...):
83,9 Wasser, 9,1 Zucker, 1,38 Fruchtsäuren (...), 1,02 Eiweiß u. 1,10
Rohfaser; die Angaben über den Vitamin-C-Gehalt variieren zwischen ca. 60 u.
300 mg. [...] Der Name K. ist von dem braungefiederten, nichtfliegenden,
neuseeländ. Kiwi-Vogel abgeleitet.
-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=- elektronische Falzkante =-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-
Bromelin
========
Unter dem Stichwort "Bromelin" wird verwiesen auf:
Ethyl-2-naphthylether (2-Ethoxynaphthalin, Bromelia, Nerolin).
C12H12O [..] in org. Lösungsmitteln, nicht aber in Wasser löslich. Aufgrund
seines Orangenblütenduftes wird E. in Parfümerie u. Kosmetik eingesetzt.[...]
Quelle: CD Römpp Chemie Lexikon - Version 1.0, Stuttgart/New York: Georg
Thieme Verlag 1995
gruß, timmi (siehste wohl?!?) ;-))
JD> Was issn das eigentlich?
ein NAF.
Gruß - Ulli
GR>[...] Papain
ach ja, der olle Fleisch-Zartmacher.
gruß, timmi
SB> Das Enzym Bromelin in der Tropenfrucht spaltet Eiweiss, macht
SB> Milchprodukte bitter und laesst Gelatine nicht fest werden.
wir haben uns Anfang dieser Woche einen Milchshake mit frischer Ananas, einem
Ei und einem Päckchen Vanillinzucker gemacht. Nach einiger Zeit wurde die Milch
immer bitterer, wieder mal ein Beispiel dafür, daß man die Fehler selbst machen
muß um daraus zu lernen. ;-)
Gruß, Werner