Jetzt moechten natuerlich die Windoof-Clients Zugriff auf Ihre
jeweiliege T-Online Mailbox. Da bei T-Online die Identifizierung ueber
die Einwahl erfolgt, bin ich nun etwas ratlos, auf welchem Weg ich das
erreiche. Ich denke ich brauche fuer die unterschiedliche Einwahl
weitere ipp1, ipp2, ... aber wie gehts weiter? wie erreiche ich mit
dem Client-Mailprogramm die automatische Einwahl ins richtige ippX?
Oder brauche ich lokale POPs, SMTPs?
Vielleicht koennt Ihr mich mit ein paar Ratschlaegen auf den richtigen
Weg bringen, damit ich schon mal weiss, wo ich sinnvollerweise das
Lesen anfange?
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Wenn Du die zeitliche Verzoegerung verschmerzen kannst (sollte
bei EMail die Regel sein) oder Dir die Telefon-Rechnung egal ist
(weil Du sie nicht selbst bezahlen musst), kannst Du cronjobs
aufsetzen, die einfach die diversen T-Online ipppN durchklingeln
(isdnctrl dial). Im ip-up kann je nach Interface die Post geholt
werden. Typischerweise sind die Postfaecher doch Usern
zugeordnet? Dann weisst Du auch, wer der fetchmail(1)-User ist.
Einen lokalen Mailserver hast Du doch, oder?
Fuer weitergehende Beratung ist das Thema aber hier (i4l) falsch.
Sieh Dich bei Interesse in UNIX- oder Mail-Gruppen um. Und BTW
passen T-Online und Mail und Netz nicht richtig zusammen -- dort
kann man nicht sauber zwischen User und Maschine unterscheiden
(hat das also mit dem POP nicht ganz verstanden).
virtually yours - Gerhard Sittig
--
mail -s "get pgp key" Gerhard...@gmx.net < /dev/null
If you don't understand or are scared by any of the above
ask your parents or an adult to help you.
Ja, so koennte ich mir das vorstellen, die Mailboxen werden 2-3 mal am
Tag abgefragt und die Mails lokalisiert. Also ein lokales Mailprogramm
ist bei der Suse ja standardmaeßig eingerichtet. Wie arbeitetr das
denn mit einem W-Mailprogramm wie z.B. Outlook zusammen?
Holger Renz schrieb:
> On Mon, 3 Jan 2000 14:17:29 GMT, Gerhard...@gmx.net (Gerhard
> Sittig) wrote:
>
> Ja, so koennte ich mir das vorstellen, die Mailboxen werden 2-3 mal am
> Tag abgefragt und die Mails lokalisiert. Also ein lokales Mailprogramm
> ist bei der Suse ja standardmaeßig eingerichtet. Wie arbeitetr das
> denn mit einem W-Mailprogramm wie z.B. Outlook zusammen?
>
Du holst die mail mit fetchmail, verteilst die mail procmail (dazu
brauchst Du bei SuSE nur
das File .procmailrc im Home-Verzeichnis desjenigen Users anzulegen der
die mails mit fetchmail
bekommt. siehe man procmailex)
jetzt liegen die mail verteilt in den postfächern der Unix-User auf deinem
Suse-server.
Auf demWindowsClient erstellst Du dann in Outlook nur noch einen POP3
mailaccount
mit server: suse-server (weiss ja nicht wie der bei dir heist)
user : der user der auf dem SuseServer die mails bekommen hat
password: das mit z.B. yast diesem user zugeordnete password.
in der Suse Supportdatenbank gibt es noch jede menge Infos unter den
Stichwörtern
isdn und sendmail , falls noch was nicht klappt.
tschüss didi