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Kdenlive: wo kommt die ganze Luft her?

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Andre Tann

unread,
Jul 17, 2012, 8:10:02 AM7/17/12
to
Servus zusammen,

kennt sich hier jemand mit kdenlive aus? Ich wundere mich über
folgendes:

Mein Quell-Video-Clip ist ein AVI-File mit ca. 10 MB. Das füge ich
jetzt in meine Timeline ein, und ändere im wesentlichen nichts daran.
Vielleicht schneide ich ein kleines Stückchen am Anfang raus, vielleicht
noch eine kleine Überblendung, aber nix großes.

Wenn ich das jetzt rendern lasse, dann wird die Zieldatei gerne mal 100
MB groß. Wo kommt das her? Das ist das zehnfache, und ich habe
anschließend Mühe, mit Hilfe von ffmpeg wieder 20 MB zu erreichen, ganz
zu scheigen davon, daß das Ergebnis deutlich unschärfer ist, als es
meine 10-MB-Ausgangsdatei war.

Wieso wird das ganze überhaupt größer als es die Quelldatei war,
und wie stell ich es an, daß mein Ziel-AVI wieder 10 MB groß ist?

Freue mich über Aufklärung!

Andre (der noch fast keine Ahnung von Videobearbeitung hat…)

--
Andre Tann


--
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Michael Lange

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Jul 17, 2012, 8:30:01 AM7/17/12
to
Hallo,

Thus spoketh Andre Tann <at...@alphasrv.net>
unto us on Tue, 17 Jul 2012 14:03:10 +0200:

> Servus zusammen,
>
> kennt sich hier jemand mit kdenlive aus? Ich wundere mich über
> folgendes:
>
> Mein Quell-Video-Clip ist ein AVI-File mit ca. 10 MB. Das füge ich
> jetzt in meine Timeline ein, und ändere im wesentlichen nichts daran.
> Vielleicht schneide ich ein kleines Stückchen am Anfang raus, vielleicht
> noch eine kleine Überblendung, aber nix großes.
>
> Wenn ich das jetzt rendern lasse, dann wird die Zieldatei gerne mal 100
> MB groß. Wo kommt das her? Das ist das zehnfache, und ich habe
> anschließend Mühe, mit Hilfe von ffmpeg wieder 20 MB zu erreichen, ganz
> zu scheigen davon, daß das Ergebnis deutlich unschärfer ist, als es
> meine 10-MB-Ausgangsdatei war.
>
> Wieso wird das ganze überhaupt größer als es die Quelldatei war,
> und wie stell ich es an, daß mein Ziel-AVI wieder 10 MB groß ist?

Ich habe zwar keine Ahnung von kdenlive, aber ich denke, sobald du an dem
Video etwas bearbeitest, soll heissen z.B. einen Schnipsel aus einem
anderen Video einfügst, Überblendungen machst etc., muss das gesamte Video
neu kodiert werden. Offenbar ist der default bei kdenlive jetzt etwas
mpeg2-artiges mit entsprechendem Speicherbedarf.
Die Lösung wäre also meiner Vermutung nach, die defaults für das Ziel
falls möglich zu ändern, wenn es möglichst klein werden soll am besten in
h264. Evtl. kannst du ja mit mediainfo auch herausfinsden, wie die Quelle
kodiert ist.
Die Unschärfe kann evtl. auch daher rühren, dass beim
kodieren das ganze noch skaliert wird, kann ich von hier aus natürlich
nur raten. Mein Tipp wäre, auf skalieren überhaupt zu verzichten, oft
wird ja nur skaliert um einen best. Aspect zu erzielen. Dann ist es aber
imho besser, aufs skalieren zu verzichten und stattdessen (natürlich nur
falls möglich) die Aspect Information im Header des Containers
unterzubringen, was allerdings bei AVI nicht geht, wohl aber bei MKV.
Aber vermutlich war ja das aber gar nicht dein Problem... ;)

Gruss

Michael


.-.. .. ...- . .-.. --- -. --. .- -. -.. .--. .-. --- ... .--. . .-.

Men of peace usually are [brave].
-- Spock, "The Savage Curtain", stardate 5906.5


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Gerhard Wolfstieg

unread,
Jul 17, 2012, 8:40:02 AM7/17/12
to
Am Tue, 17 Jul 2012 14:03:10 +0200
schrieb Andre Tann <at...@alphasrv.net>:

> Wenn ich das jetzt rendern lasse, dann wird die Zieldatei gerne mal 100
> MB groß. Wo kommt das her? Das ist das zehnfache, und ich habe
> anschließend Mühe, mit Hilfe von ffmpeg wieder 20 MB zu erreichen, ganz
> zu scheigen davon, daß das Ergebnis deutlich unschärfer ist, als es
> meine 10-MB-Ausgangsdatei war.

Hallo Andre, hallo zusammen,

blickst Du bei den Einstellungen im Rendern-Dialog durch, welche Codek
Du nehmen willst?

Fenster "Projektinhalt" -> Rechtsklick auf Deine Quellvideodatei ->
Clipeigenschaften zeigt Dir, womit ursprünglich encodiert wurde ...

Script generieren im Rendern Dialog erzeugt eine Datei, die Du Dir
anschauen kannst.

Grüße, Gerhard



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Jens Schüßler

unread,
Jul 17, 2012, 5:10:01 PM7/17/12
to
* Andre Tann <at...@alphasrv.net> wrote:
> Servus zusammen,
>
> kennt sich hier jemand mit kdenlive aus? Ich wundere mich über
> folgendes:
>
> Mein Quell-Video-Clip ist ein AVI-File mit ca. 10 MB. Das füge ich
> jetzt in meine Timeline ein, und ändere im wesentlichen nichts daran.
> Vielleicht schneide ich ein kleines Stückchen am Anfang raus, vielleicht
> noch eine kleine Überblendung, aber nix großes.
>
> Wenn ich das jetzt rendern lasse, dann wird die Zieldatei gerne mal 100
> MB groß. Wo kommt das her? Das ist das zehnfache, und ich habe
> anschließend Mühe, mit Hilfe von ffmpeg wieder 20 MB zu erreichen, ganz
> zu scheigen davon, daß das Ergebnis deutlich unschärfer ist, als es
> meine 10-MB-Ausgangsdatei war.

Ich kenn mich zwar nicht mit kdenlive aus, benutze avidemux, aber die
Lösung liegt wohl in den Einstellungen in was du das rendern lässt. Wenn
da der Default irgendeine Fantastillionen Bitrate und Auflösung ist wird
das Ding natürlich entsprechend größer aber ohne Qualitäzszuwachs, im
Gegenteil. Für das reine Schneiden muß außer ein paar Frames an der
Schnittstelle eigentlich nichts gerendert werden. Also mal die
Einstellungen checken, das gute alte Manual zu Rate ziehen und an die
eigenen Bedürfnisse anpassen.


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Thomas Kreft

unread,
Jul 17, 2012, 5:10:02 PM7/17/12
to
Andre Tann schrieb:

> Mein Quell-Video-Clip ist ein AVI-File mit ca. 10 MB. Das füge ich
> jetzt in meine Timeline ein, und ändere im wesentlichen nichts daran.
> Vielleicht schneide ich ein kleines Stückchen am Anfang raus, vielleicht
> noch eine kleine Überblendung, aber nix großes.
>
> Wenn ich das jetzt rendern lasse, dann wird die Zieldatei gerne mal 100
> MB groß. Wo kommt das her? Das ist das zehnfache, und ich habe

Liegt alles an den Einstellungen im Rendern-Dialog. Dazu muss man sich leider
ein bischen mit der Materie befassen, denn kdenlive kann nicht wissen, was du
willst :-)

Ich empfehle als Video Codec H.264. Skalieren brauchst du vermutlich nicht,
und dann ist da noch die Bitrate entscheidend. Die hängt von mehreren Faktoren
ab, wovon die wichtigsten wohl die Auflösung, die Qualität des Quellmaterials
und dein subjektives Qualitätsempfinden ist. Bei einer Auflösung von 1920x1080
(1080p) verwende ich je nach Quelle etwa 4000 bis 12000 Kbps, bei PAL reichen
mir hingegen um die 1300 Kbps, auch je nach Quelle.

Du musst da selber ein wenig experimentieren, womit du Ergebnisse erzielst,
die dir gefallen. Klar ist: Jedes rendern verschlechtert die Qualität (es sei
denn, du verwendest einen verlustfreien Codec, aber das ist wohl nur in
Ausnahmefällen sinnvoll).

Gruß Thomas


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Andre Tann

unread,
Jul 18, 2012, 2:30:01 AM7/18/12
to
Morgen,

ich antworte hier jetzt mal stellvertretend auf alle Beiträge:

Thomas Kreft, Dienstag, 17. Juli 2012:

> Liegt alles an den Einstellungen im Rendern-Dialog. Dazu muss man sich
> leider ein bischen mit der Materie befassen, denn kdenlive kann nicht
> wissen, was du willst :-)

Ich befasse mich durchaus gern mit der Materie, und habe auch schon
zahlreiche Einstellungen durchprobiert.


Meine Ausgangssituation ist folgende: ich "drehe" Lehrvideos. Dazu habe
ich eine 1024x768 px große Fläche meines Bildschirms abgefilmt mit
einer Kombination aus xvidcap und arecord. Das Ergebnis-AVI hat nun mit
Ton sagen wir 10 MB. Die Qualität ist hervorragend scharf.

Schneide ich jetzt mit kdenlive hier was raus, und hänge dort vielleicht
noch ein kleines Schnippel an, dann muß ich das ganze zu einem fertigen
Streifen rendern.

Das Ergebnis soll genauso scharf und genauso klein sein wie das
Ausgangsmaterial, es soll dieselbe Bitrate haben, dieselbe Framerate,
dieselbe Audioqualität.

Es soll sozusagen überhaupt nichts geändert werden durch das rendern,
außer die Reihenfolge der Frames an ein paar Stellen.


Daß das nicht eine der leichtesten Übungen für kdenlive darstellt
leuchtet mir nicht recht ein.
Ich werde aber sogleich die Empfehlungen hier durchgehen und sehen, zu
welchen Ergebnissen ich komme.

Vielen Dank hier schonmal!

--
Andre Tann


--
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Martin Steigerwald

unread,
Jul 18, 2012, 5:20:02 AM7/18/12
to
Am Mittwoch, 18. Juli 2012 schrieb Andre Tann:
> Morgen,
>
> ich antworte hier jetzt mal stellvertretend auf alle Beiträge:
>
> Thomas Kreft, Dienstag, 17. Juli 2012:
> > Liegt alles an den Einstellungen im Rendern-Dialog. Dazu muss man
> > sich leider ein bischen mit der Materie befassen, denn kdenlive kann
> > nicht wissen, was du willst :-)
>
> Ich befasse mich durchaus gern mit der Materie, und habe auch schon
> zahlreiche Einstellungen durchprobiert.
>
>
> Meine Ausgangssituation ist folgende: ich "drehe" Lehrvideos. Dazu habe
> ich eine 1024x768 px große Fläche meines Bildschirms abgefilmt mit
> einer Kombination aus xvidcap und arecord. Das Ergebnis-AVI hat nun mit
> Ton sagen wir 10 MB. Die Qualität ist hervorragend scharf.
>
> Schneide ich jetzt mit kdenlive hier was raus, und hänge dort
> vielleicht noch ein kleines Schnippel an, dann muß ich das ganze zu
> einem fertigen Streifen rendern.
>
> Das Ergebnis soll genauso scharf und genauso klein sein wie das
> Ausgangsmaterial, es soll dieselbe Bitrate haben, dieselbe Framerate,
> dieselbe Audioqualität.
>
> Es soll sozusagen überhaupt nichts geändert werden durch das rendern,
> außer die Reihenfolge der Frames an ein paar Stellen.

Wenn Du nur schneidest, dann dürfte es an sich auch möglich sein, gar
nicht zu rendern. avidemux kann das. Das schnipselt dann einfach am
Originalformat rum und speichert das dann ohne erneutes Encoding.

Inwiefern kdenlive dafür eine Option bietet, weiß ich nicht.

Mit erneuten Encoding gibt es immer einen Qualitätsverlust, es sei denn Du
verwendest einen verlustfreien Codec, dann wird aber die Dateigröße
größer. Inwiefern der Qualitätsverlust sichtbar ist, hängt vom Codec und
den Einstellungen ab.

--
Martin 'Helios' Steigerwald - http://www.Lichtvoll.de
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--
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Thomas Kreft

unread,
Jul 18, 2012, 4:10:02 PM7/18/12
to
Martin Steigerwald schrieb:

> Wenn Du nur schneidest, dann dürfte es an sich auch möglich sein, gar
> nicht zu rendern. avidemux kann das. Das schnipselt dann einfach am
> Originalformat rum und speichert das dann ohne erneutes Encoding.

Das klappt aber richtig gut nur bei Frames, deren Inhalt komplett vorliegt und
nicht nur als Unterschied zu den vorherigen Frames. Also in der Regel nicht an
jedem beliebigen Bild.

> Inwiefern kdenlive dafür eine Option bietet, weiß ich nicht.

Ich weiß es auch nicht, habe aber den Eindruck, dass kdenlive alles neu
rendert. (Sonst würde das rendern sehr viel schneller gehen müssen als es
tatsächlich der Fall ist.)

> Mit erneuten Encoding gibt es immer einen Qualitätsverlust, es sei denn Du
> verwendest einen verlustfreien Codec, dann wird aber die Dateigröße
> größer. Inwiefern der Qualitätsverlust sichtbar ist, hängt vom Codec und
> den Einstellungen ab.

Das beste wäre es - wenn möglich - die ursprüngliche Aufnahme verlustfrei zu
machen und dann erst nach Bearbeitung mit kdenlive einen verlustbehafteten
Codec zu nehmen (H.264 etwa).

Gruß Thomas


--
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Andre Tann

unread,
Jul 18, 2012, 4:30:02 PM7/18/12
to
Thomas Kreft, Mittwoch, 18. Juli 2012:

> Ich weiß es auch nicht, habe aber den Eindruck, dass kdenlive alles neu
> rendert. (Sonst würde das rendern sehr viel schneller gehen müssen als
> es tatsächlich der Fall ist.)

Sehe ich auch so, und auch die enorme Prozessorlast spricht dafür, daß
da viel mehr gemacht wird als nur existierende Frames zusammenzuhängen.


> Das beste wäre es - wenn möglich - die ursprüngliche Aufnahme
> verlustfrei zu machen und dann erst nach Bearbeitung mit kdenlive einen
> verlustbehafteten Codec zu nehmen (H.264 etwa).

Hier wäre ich nochmal dankbar für genauere Ausführungen. Ich habe jetzt
bestimmt schon 20 oder 30 der voreingestellten Profile durchprobiert
(und meinen Prozessor dabei ordentlich gebraten). Die Ergebnisse
schwankten zwischen 20 MB (völlig unscharf), 40 MB (einigermaßen scharf),
und 7 GB (ja, sieben Gigabyte, auch einigermaßen scharf).

Ausgangsfile ist ein gut 10 MB großes AVI. Das gibts doch einfach nicht,
wo kommen bitte die 6990 MB an Daten her, die in der letztgenannten
Datei drinstecken. Das ist ja fast Alchimismus.


> Das klappt aber richtig gut nur bei Frames, deren Inhalt komplett
> vorliegt und nicht nur als Unterschied zu den vorherigen Frames. Also
> in der Regel nicht an jedem beliebigen Bild.

Wieso, man könnte doch den letzten vollständigen Frame nehmen, und das
Delta reinrechnen bis zu dem Frame, wo geschnitten werden soll.


Tja, also lange Rede, kurzer Sinn, ich bin bedauerlicherweise noch nicht
hinter das Geheimnis einer vernünftigen Qualität gekommen.

Viele Grüße!
--
Andre Tann


--
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Jens Schüßler

unread,
Jul 18, 2012, 4:50:02 PM7/18/12
to
* Thomas Kreft <dae...@gmx.net> wrote:
> Martin Steigerwald schrieb:
>
> > Wenn Du nur schneidest, dann dürfte es an sich auch möglich sein, gar
> > nicht zu rendern. avidemux kann das. Das schnipselt dann einfach am
> > Originalformat rum und speichert das dann ohne erneutes Encoding.
>
> Das klappt aber richtig gut nur bei Frames, deren Inhalt komplett vorliegt und
> nicht nur als Unterschied zu den vorherigen Frames. Also in der Regel nicht an
> jedem beliebigen Bild.

Ich schneide einen Haufen Filme die Woche, und nicht nur an Keyframes.
Smart Rendering existiert in Avidemux und funktioniert völlig
zufriedenstellend.

Dem OP würde ich raten solange er nur schneiden will es vielleicht doch
erst mal mit Avidemux zu probieren, das encoded in der Grundeinstellung
nichts neu. Und sich ein paar Grundlagen der Vidobearbeitung anzueignen
(http://de.wikibooks.org/wiki/Kdenlive) und dann erst auf kdenlive umzusteigen,
dieses Programm ist doch um einiges anspruchsvoller und IMHO als reines
Anfängerprogramm nicht wirklich geeignet, so ohne Basiswissen.


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Thomas Kreft

unread,
Jul 18, 2012, 5:00:01 PM7/18/12
to
Andre Tann schrieb:

> > Das beste wäre es - wenn möglich - die ursprüngliche Aufnahme
> > verlustfrei zu machen und dann erst nach Bearbeitung mit kdenlive einen
> > verlustbehafteten Codec zu nehmen (H.264 etwa).
>
> Hier wäre ich nochmal dankbar für genauere Ausführungen. Ich habe jetzt
> bestimmt schon 20 oder 30 der voreingestellten Profile durchprobiert
> (und meinen Prozessor dabei ordentlich gebraten). Die Ergebnisse
> schwankten zwischen 20 MB (völlig unscharf), 40 MB (einigermaßen scharf),
> und 7 GB (ja, sieben Gigabyte, auch einigermaßen scharf).

Vorweg: xvidcap und arecord kenne ich überhaupt nicht. Ich würde also zunächst
versuchen, xvidcap/arecord beizubringen, verlustfrei zu speichern. Dann
entfiele das Problem des zweifachen komprimierens, was gerade in deinem Fall
schlecht ist, weil du relativ "einfarbigen" Bildschirminhalt abfilmst.

Zu den Einstellungen in kdenlive, die ich probieren würde, hatte ich schon
etwas geschrieben. Falls es untergegangen ist zitiere ich mich selbst:

"Ich empfehle als Video Codec H.264. Skalieren brauchst du vermutlich nicht,
und dann ist da noch die Bitrate entscheidend. Die hängt von mehreren Faktoren
ab, wovon die wichtigsten wohl die Auflösung, die Qualität des Quellmaterials
und dein subjektives Qualitätsempfinden ist. Bei einer Auflösung von 1920x1080
(1080p) verwende ich je nach Quelle etwa 4000 bis 12000 Kbps, bei PAL reichen
mir hingegen um die 1300 Kbps, auch je nach Quelle."

Sprich: Die voreingestellten Profile sind nur halb sinnvoll. Nimm das Profil
H.264, entferne die Skalierung und schraube die voreingestellte Bitrate
herunter. Erstmal auf 1300, und wenn das Ergebnis völlig bröselig ist, dann
auch mal 2000, 3000, 5000 zum Vergleich. Das wäre dann aber bei deiner
Auflösung (1024x768) eigentlich schon mehr als notwendig.

Und falls du mit dem H.264 Profil in kdenlive gar nicht zurecht kommst, würde
ich als Ausweg auch in kdenlive einen verlustfreien Code wählen - und das
Ergebnis durch Handbrake jagen. Das dortige Profil "High Profile" passt perfekt
in meine Bedürfnisse, hier kannst du allenfalls noch den Rate Factor (RF) von
20 auf z.B. 22 herunterschrauben, um kleinere Dateien zu erhalten. (Richtig:
Hier wird mit einem variablen Rate Factor gearbeitet, nicht mit festen
Bitraten. Finde ich persönlich viel sinnvoller.)

> Ausgangsfile ist ein gut 10 MB großes AVI.

Das allein sagt eigentlich gar nichts. Installiere mal zB mediainfo (oder
mediainfo-gui) und poste das Ergebnis von "mediainfo infile.avi".

> > Das klappt aber richtig gut nur bei Frames, deren Inhalt komplett
> > vorliegt und nicht nur als Unterschied zu den vorherigen Frames. Also
> > in der Regel nicht an jedem beliebigen Bild.
>
> Wieso, man könnte doch den letzten vollständigen Frame nehmen, und das
> Delta reinrechnen bis zu dem Frame, wo geschnitten werden soll.

Sicherlich, mir ist aber noch kein solches Programm untergekommen. Ich habe
allerdings auch noch nicht wirklich danach gesucht, weil ich's nicht brauche
(so, wieavidemux das macht, also mit vollständigen Frames, reicht es mir).

--
Thomas Kreft <daeron at gmx dot net>
GPG ID 48AF3580 :: http://www.OpenStreetMap.org :: http://www.Debian.org


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Thomas Kreft

unread,
Jul 18, 2012, 5:10:01 PM7/18/12
to
Jens Schüßler schrieb:

> Ich schneide einen Haufen Filme die Woche, und nicht nur an Keyframes.
> Smart Rendering existiert in Avidemux und funktioniert völlig
> zufriedenstellend.

Interessant. Gibt es da spezielle Vorbedingungen? (Eine entsprechende Option
wäre mir unbekannt.)

Ich habe es gerade nochmal mit einer Datei (mkv) probiert - Anfangsschnitt auf
einem Nicht-Keyframe. Das Ergebnis sah bröselig aus bis zum ersten keyframe.

Gruß


--
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Martin Steigerwald

unread,
Jul 18, 2012, 6:00:02 PM7/18/12
to
Am Mittwoch, 18. Juli 2012 schrieb Thomas Kreft:
> Martin Steigerwald schrieb:
> > Wenn Du nur schneidest, dann dürfte es an sich auch möglich sein, gar
> > nicht zu rendern. avidemux kann das. Das schnipselt dann einfach am
> > Originalformat rum und speichert das dann ohne erneutes Encoding.
>
> Das klappt aber richtig gut nur bei Frames, deren Inhalt komplett
> vorliegt und nicht nur als Unterschied zu den vorherigen Frames. Also
> in der Regel nicht an jedem beliebigen Bild.

Klar. Mir reichte das bislang. Ich mach aber auch nicht viel damit.

> > Mit erneuten Encoding gibt es immer einen Qualitätsverlust, es sei
> > denn Du verwendest einen verlustfreien Codec, dann wird aber die
> > Dateigröße größer. Inwiefern der Qualitätsverlust sichtbar ist,
> > hängt vom Codec und den Einstellungen ab.
>
> Das beste wäre es - wenn möglich - die ursprüngliche Aufnahme
> verlustfrei zu machen und dann erst nach Bearbeitung mit kdenlive
> einen verlustbehafteten Codec zu nehmen (H.264 etwa).

Wenns der Massenspeicher hergibt ;).

--
Martin 'Helios' Steigerwald - http://www.Lichtvoll.de
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Jens Schüßler

unread,
Jul 18, 2012, 6:00:02 PM7/18/12
to
* Thomas Kreft <dae...@gmx.net> wrote:
> Jens Schüßler schrieb:
>
> > Ich schneide einen Haufen Filme die Woche, und nicht nur an Keyframes.
> > Smart Rendering existiert in Avidemux und funktioniert völlig
> > zufriedenstellend.
>
> Interessant. Gibt es da spezielle Vorbedingungen? (Eine entsprechende Option
> wäre mir unbekannt.)
>
> Ich habe es gerade nochmal mit einer Datei (mkv) probiert - Anfangsschnitt auf
> einem Nicht-Keyframe. Das Ergebnis sah bröselig aus bis zum ersten keyframe.

Gut, mkv und ich nehme mal an h.264, da gibt leider noch immer Probleme mit dem
framegenauen schneiden. Soll zwar immer nächste Version kommen aber wie da der
aktuelle Stand ist müsste ich mal im dortigen Forum nachschauen.

Ich war gerade bei schnöden divx und dort kommt immer eine Nachfrage vor dem Speichern
"Sanftes Kopieren, Q Faktor 4?", wenn man nicht am Keyframe schneidet
und das rendert er auch gut.


--
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Thomas Kreft

unread,
Jul 19, 2012, 1:00:01 AM7/19/12
to
Jens Schüßler schrieb:

> Gut, mkv und ich nehme mal an h.264, da gibt leider noch immer Probleme mit
> dem framegenauen schneiden. Soll zwar immer nächste Version kommen aber
> wie da der aktuelle Stand ist müsste ich mal im dortigen Forum
> nachschauen.

Aha - gut zu wissen, danke!

Gruß Thomas


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Andre Tann

unread,
Jul 19, 2012, 4:10:02 AM7/19/12
to
Hi Thomas,

Thomas Kreft, Mittwoch, 18. Juli 2012:

> Vorweg: xvidcap und arecord kenne ich überhaupt nicht. Ich würde also
> zunächst versuchen, xvidcap/arecord beizubringen, verlustfrei zu
> speichern. Dann entfiele das Problem des zweifachen komprimierens, was
> gerade in deinem Fall schlecht ist, weil du relativ "einfarbigen"
> Bildschirminhalt abfilmst.

Als codecs stellt xvidcap zur Verfügung:

$ xvidcap --codec-help
xvidcap, Version 1.1.7, (c) rasca, berlin 1997,98,99, khb (c) 2003 - 07
Vefügbare Codecs für Einzelbild-Aufnahme: pgm, ppm, png, jpeg, mpeg1
Verfügbare Codecs für Film-Aufnahme: mjpeg, mpeg4, ms_div2, ms_div3,
ffv1, flash_video, flash_sv, dv, mpeg2, svq1

Bis jetzt hatte ich immer flash_video genommen, und das dann später mit
mencoder zusammen mit der Audio-Spur in ein avi umgerechnet. Das
Ziel-avi ist ein gestochen scharfer Filmstreifen, den ich mit bloßem
Auge nicht vom echten Monitorbild unterscheiden kann.

Das Ziel-avi hat folgende Eigenschaften:

$ mediainfo 120718-190230-recording-final.avi
General
Complete name : 120718-190230-recording-final.avi
Format : AVI
Format/Info : Audio Video Interleave
File size : 219 KiB
Duration : 648ms
Overall bit rate : 2 770 Kbps
Writing application : MEncoder SVN-r31918
Writing library : MPlayer

Video
ID : 0
Format : MPEG-4 Visual
Format profile : Simple@L1
Format settings, BVOP : No
Format settings, QPel : No
Format settings, GMC : No warppoints
Format settings, Matrix : Default (H.263)
Codec ID : FMP4
Duration : 600ms
Bit rate : 2 790 Kbps
Width : 1 024 pixels
Height : 768 pixels
Display aspect ratio : 4:3
Frame rate : 10.000 fps
Color space : YUV
Chroma subsampling : 4:2:0
Bit depth : 8 bits
Scan type : Progressive
Compression mode : Lossy
Bits/(Pixel*Frame) : 0.355
Stream size : 204 KiB (93%)
Writing library : Lavc52.84.2
[…]






> "Ich empfehle als Video Codec H.264. Skalieren brauchst du vermutlich
> nicht, und dann ist da noch die Bitrate entscheidend. Die hängt von
> mehreren Faktoren ab, wovon die wichtigsten wohl die Auflösung, die
> Qualität des Quellmaterials und dein subjektives Qualitätsempfinden
> ist. Bei einer Auflösung von 1920x1080 (1080p) verwende ich je nach
> Quelle etwa 4000 bis 12000 Kbps, bei PAL reichen mir hingegen um die
> 1300 Kbps, auch je nach Quelle."
>
> Sprich: Die voreingestellten Profile sind nur halb sinnvoll. Nimm das
> Profil H.264, entferne die Skalierung und schraube die voreingestellte
> Bitrate herunter. Erstmal auf 1300, und wenn das Ergebnis völlig
> bröselig ist, dann auch mal 2000, 3000, 5000 zum Vergleich. Das wäre
> dann aber bei deiner Auflösung (1024x768) eigentlich schon mehr als
> notwendig.

Ich habe mir also eines der H.264-Profile wegkopiert, und drehe jetzt an
den Parametern. Diese sind nach dem Kopieren:

f=mp4 hq=1 acodec=aac ab=128k ar=48000 pix_fmt=yuv420p vcodec=libx264
minrate=0 b=4000k b_strategy=1 subcmp=2 cmp=2 coder=1 flags=+loop
flags2=dct8x8 qmax=51 subq=7 qmin=10 qcomp=0.6 qdiff=4 trellis=1
aspect=%dar

Leider finde ich keine Stelle, wo ich die Bedeutung nachlesen könnte.
"man melt" hilft mir nicht, ebenso wenig "man kdenlive_render".

Im Ergebnis sehe ich zB, daß der Film skaliert wurde. Zwar nur leicht,
aber immerhin. Googeln hat den Parameter s=1024x768 erbracht. Damit ist
es mit der Skalierung vorbei (wieso findet sie ohne s=… überhaupt
statt?), und die Zieldatei ist schon kleiner geworden.

Die Framerate liegt bei 25fps, aber das Ausgangsfile hat 10fps, und das
reicht auch. Wie kann man die Framerate einstellen? fps=10 ist es
jedenfalls nicht.


Jetzt komme ich der Sache schon näher, wie es aussieht.

Danke hier schonmal für Deine Hilfe!

--
Andre Tann


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Martin Steigerwald

unread,
Jul 19, 2012, 6:10:02 AM7/19/12
to
Am Mittwoch, 18. Juli 2012 schrieb Jens Schüßler:
> * Thomas Kreft <dae...@gmx.net> wrote:
> > Jens Schüßler schrieb:
> >
> >
> > > Ich schneide einen Haufen Filme die Woche, und nicht nur an
> > > Keyframes. Smart Rendering existiert in Avidemux und funktioniert
> > > völlig zufriedenstellend.
> >
> >
> >
> > Interessant. Gibt es da spezielle Vorbedingungen? (Eine entsprechende
> > Option wäre mir unbekannt.)
> >
> >
> >
> > Ich habe es gerade nochmal mit einer Datei (mkv) probiert -
> > Anfangsschnitt auf einem Nicht-Keyframe. Das Ergebnis sah bröselig
> > aus bis zum ersten keyframe.
>
> Gut, mkv und ich nehme mal an h.264, da gibt leider noch immer Probleme
> mit dem framegenauen schneiden. Soll zwar immer nächste Version
> kommen aber wie da der aktuelle Stand ist müsste ich mal im dortigen
> Forum nachschauen.
>
> Ich war gerade bei schnöden divx und dort kommt immer eine Nachfrage
> vor dem Speichern "Sanftes Kopieren, Q Faktor 4?", wenn man nicht am
> Keyframe schneidet und das rendert er auch gut.

Q Faktor.

Uh, oh. Das gibt Ärger ;).

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Thomas Kreft

unread,
Jul 19, 2012, 5:30:02 PM7/19/12
to
Andre Tann schrieb:

> Ich habe mir also eines der H.264-Profile wegkopiert, und drehe jetzt an
> den Parametern. Diese sind nach dem Kopieren:
>
> f=mp4 hq=1 acodec=aac ab=128k ar=48000 pix_fmt=yuv420p vcodec=libx264
> minrate=0 b=4000k b_strategy=1 subcmp=2 cmp=2 coder=1 flags=+loop

b=4000k ist vermutlich zu viel, dein Quellmaterial wurde mit 2800k Bitrate
kodiert. Ich würde es mit 2000 versuchen. Das mit den 10fps sollte sich
eigentlich auch irgendwo einstellen lassen in kdenlive. Eigentlich wohl schon
im Projektprofil bzw. Videoprofil. Wenn da nichts passendes dabei ist, würde ich
mal im kdenlive Supportforum nachfragen...

Aber wenn es dir eigentlich nur um herausschneiden geht, fährst du mit
avidemux wirklich besser. Grundsätzlich kann man mit avidemux auch Clips
zusammenfügen, wenn auch nicht so "visuell ansprechend".

> flags2=dct8x8 qmax=51 subq=7 qmin=10 qcomp=0.6 qdiff=4 trellis=1
> aspect=%dar
>
> Leider finde ich keine Stelle, wo ich die Bedeutung nachlesen könnte.
> "man melt" hilft mir nicht, ebenso wenig "man kdenlive_render".
>
> Im Ergebnis sehe ich zB, daß der Film skaliert wurde. Zwar nur leicht,
> aber immerhin. Googeln hat den Parameter s=1024x768 erbracht. Damit ist
> es mit der Skalierung vorbei (wieso findet sie ohne s=… überhaupt
> statt?), und die Zieldatei ist schon kleiner geworden.

Skalieren ist im Render-Dialog deaktiviert? Ansonsten könnte es auch hier am
gewählten Videoprofil liegen (Tipp ins Blaue, für meine Projekte war bislang
immer ein korrektes Profil dabei).

Gruß
Thomas


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