Andreas Hoppe wrote:
> neulich habe ich versucht, in einen Rechner, von dem ich nur weiß, daß er
> einen Intel 440LX-Chipsatz hat (erstes Aldi-Modell von 1998) eine
> 60GB-Festplatte einzubauen. Da Partition-Magic und cfdisk die Platte korrekt
> erkannten und partitionierten, dachte ich, daß das eigentlich funktionieren
> sollte -> nun gibt's aber folgendes Problem: Der Rechner bleibt nach ca. 1h
> komplett stehen (kein X, Cursor auf der Console steht) und ist nicht mehr
> bedienbar. nach Entfernen der Platte scheint alles wieder zu funktionieren.
> Eine ähnliche Platte zeigte identisches Verhalten.
>
> Nun weiß ich, von den 8GB bzw. 32GB-Grenzen der alten BIOSe. Meine Frage ist,
> ob eine korrekte Partitionierung einer größeren Platte nun Indiz für
> Funktionsfähigkeit ist, oder nicht?
>
> Leider ist im Web anscheinen kein aktualisiertes BIOS erhältlich. Auch an der
> Hotline konnte man mir nicht weiterhelfen (bei soooo einem alten Rechner, den
> ich aber eigentlich nicht einmotten möchte...).
Ich habe im Weihnachtsurlaub eine 40GB Platte (Maxtor, 5400) in
meinen router/server eingebaut. Ein Bios für Platten < 32 gab es
dort auch nicht (P200). Ich habe dann den Kompatibilitätsjumper auf
der Platte gelassen und einen neuen kernel mit (?CONFIG_STROKE?) gebaut.
IIRC stand in der Hilfe von CONFIG_STROKE was, dass es nur für
bestimte Platten geht. Aber dieses Jahr habe ich den Rechner noch
nicht neu gebootet.
HTH.
--
- maik
--
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ):
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Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an debian-user-g...@lists.debian.org
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Hallo Andreas,
| Nun weiß ich, von den 8GB bzw. 32GB-Grenzen der alten BIOSe. Meine
Frage ist,
| ob eine korrekte Partitionierung einer größeren Platte nun Indiz für
| Funktionsfähigkeit ist, oder nicht?
Wirf mal einen Blick hierhin:
www.jan-hill.com/bios.html
www.wimsbios.com ->forums -> my Harddrive is not ...
http://wims.host.sk
MfG
Jan Hill :-)
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