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tar und exclude hard links

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Daniel Bauer

unread,
Oct 7, 2012, 9:10:02 AM10/7/12
to
Hallo Zusammen,

ich sichere mit rsnapshot, was auch gut funktioniert. Im Anschlu� m�chte
ich von einem Snapshot mit tar ein Backup auf Band machen. Leider nimmt
dieser alle Hard Links mit, somit habe ich jedes mal eine Vollsicherung,
kann man das irgendwie �ndern? Gibt es eine Option die tar veranlasst
keine Hard Links zu sichern?

Danke
Daniel


--
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Martin Steigerwald

unread,
Oct 7, 2012, 9:20:02 AM10/7/12
to
Am Sonntag, 7. Oktober 2012 schrieb Daniel Bauer:
> Hallo Zusammen,

Hi Daniel,

> ich sichere mit rsnapshot, was auch gut funktioniert. Im Anschluß
> möchte ich von einem Snapshot mit tar ein Backup auf Band machen.
> Leider nimmt dieser alle Hard Links mit, somit habe ich jedes mal eine
> Vollsicherung, kann man das irgendwie ändern? Gibt es eine Option die
> tar veranlasst keine Hard Links zu sichern?

Hmmm, von man -LC tar

--hard-dereference
follow hard links; archive and dump the files they refer to

bekomme ich den Eindruck, dass es das Standard-Verhalten von tar sein
könnte, Hardlinks nicht extra mitzusichern?

Hast Du wirklich überprüft, ob tar die Dateien sichert?

Eine Sache ist dabei aber vielleicht auch, inwiefern die Hard-Links
innerhalb oder außerhalb des archivierten Verzeichnisses liegen. Sicherst
Du nur einen Snapshot, dann kann tar beim Auspacken die Hardlinks
wahrscheinlich nicht auflösen, da die eigentlichen Dateien ja nicht im
Archiv sind. Weiß nicht, ob tar dann die Inode-Nummer speichert, was ja
auch nur funktioniert, wenn Du das Tar-Archiv auf dasselbe Dateisystem
zurücksicherst. Ich würde mal vermuten, dass tar dann einfach die
komplette Datei reinnimmt, was Deine Beobachtung erklären würde.

Ich würde mir also an Deiner Stelle nochmal überlegen, ob Du das wirklich
so möchtest.

Ich würde mir lieber andere Optionen mit inkrementieller Sicherung
anschauen, z.B. dar. Oder eben ein anderes Bandlaufwerk-fähiges Backup-
Programm, das inkrementielle Sicherungen unterstützt. Bzw. auch mal, was
die tar Manpage / Infopages zum Thema inkrementieller Sicherungen hergibt.
So wie das aussieht, kann tar das nämlich nativ mit Dateilisten und
unterschiedlichen Dump-Stufen. Suche mal nach „incremental“ in der
Manpage. Wichtig ist dabei natürlich zu klären, wie tar / dar / was auch
immer dann mit zwischenzeitlich gelöschten Dateien umgeht.

Ciao,
--
Martin 'Helios' Steigerwald - http://www.Lichtvoll.de
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Daniel Bauer

unread,
Oct 7, 2012, 9:20:02 AM10/7/12
to
noch einen Nachtrag ...

From: "Daniel Bauer"
> ich sichere mit rsnapshot, was auch gut funktioniert. Im Anschlu�
> m�chte ich von einem Snapshot mit tar ein Backup auf Band machen.
> Leider nimmt dieser alle Hard Links mit, somit habe ich jedes mal eine
> Vollsicherung, kann man das irgendwie �ndern? Gibt es eine Option die
> tar veranlasst keine Hard Links zu sichern?

wenn ich das einzelne Verzeichnis ansehe, erkennt weder tar noch du die
Hard Links:

# tar -cSpvf h0.tar --atime-preserve --numeric-owner rsnapshot/hourly.0
# ls -l h0.tar
902248 h0.tar
# du -Hs rsnapshot/hourly.0
908348 rsnapshot/hourly.0

# tar -cSpvf h1.tar --atime-preserve --numeric-owner rsnapshot/hourly.1
# ls -l h1.tar
902340 h1.tar
# du -Hs rsnapshot/hourly.1
908488 rsnapshot/hourly.1

# tar -cSpvf h2.tar --atime-preserve --numeric-owner rsnapshot/hourly.2
# ls -l h2.tar
902248 h2.tar
# du -Hs rsnapshot/hourly.2
908348 rsnapshot/hourly.2

wenn ich es aber auf das komplette rsnapshot Verzeichnis loslasse, sieht
es wieder so aus, als w�rde tar und du erkennen, da� hourly.1 und .2
"kleiner" sind:

# tar -cSpvf rsnap.tar --atime-preserve --numeric-owner rsnapshot
# ls -l rsnap.tar
-rw-r--r-- 1 root root 925890560 7. Okt 15:04 rsnap.tar
# du -Hs rsnapshot/*
908348 rsnapshot/hourly.0
576 rsnapshot/hourly.1
436 rsnapshot/hourly.2

also ist irgendwie der Hard Link anscheinend doch sichtbar, oder?

Merci
Daniel


--
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Peter Funk

unread,
Oct 7, 2012, 9:50:02 AM10/7/12
to
Daniel Bauer schrieb am Sonntag, den 07.10.2012 um 14:39:
> Hallo Zusammen,
>
> ich sichere mit rsnapshot, was auch gut funktioniert. Im Anschluß
> möchte ich von einem Snapshot mit tar ein Backup auf Band machen.
> Leider nimmt dieser alle Hard Links mit, somit habe ich jedes mal
> eine Vollsicherung, kann man das irgendwie ändern? Gibt es eine
> Option die tar veranlasst keine Hard Links zu sichern?

In Unix/Linux/Debian Dateisystemen sind alle Hard Links auf eine Datei
gleichberechtigt mit der ursprünglichen Datei.

Dazu ein gestelltes Beispiel: Die folgende Befehlsfolge:
echo "Test" > Dateiname1
ln Dateiname1 Dateiname2
ln Dateiname1 Dateiname3
rm Dateiname1 Dateiname2
liefert zum Schluß dasselbe Endergebnis wie folgende Befehlsfolge:
echo "Test" > Dateiname1
mv Dateiname1 Dateiname3

Weil ein Programm einem einzelnen rsnapshot-Verzeichnis niemals
ansehen kann, welche Dateien sich darin von einem vorigen snapshot
unterscheiden, ohne den anderen Dateibaum mit zu betrachten, ist
es unmöglich, so eine Option in tar zu implementieren.

Eine Betrachtung von "Number of hard links==1" im Dateisystem reicht
als Kriterium allein nicht aus: Im Quelldateibaum, der mit rsnapshot
gesichert wurde, können sich schon Dateien mit mehr als einem Hard Link
befunden haben. Würde man also versuchen, durch das Kriterium
"Number of hard links==1" einen inkrementellen Backup zu erzeugen,
wäre dieser höchstwahrscheinlich unvollständig.

Ein möglicher anderer Ansatz, um sich dem gewünschten Ziel zu
nähern, wäre ein find /rsnapshot-verzeichnis -type f -newer
/voriges-rsnapshot-Verzeichnis und die so erzeugte Liste dann für
tar verwenden. Leider hat dies den Nachteil, dass Umbenennungen
von Dateien und Verzeichnissen dabei auch nicht erwischt werden.
Also wird auch dieser inkrementelle Backup unvollständig werden.

Vielleicht hat jemand anders einen besseren Vorschlag.

Viele Grüße, Peter Funk
--
Peter Funk, home: ✉Oldenburger Str.86, D-27777 Ganderkesee
mobile:+49-179-640-8878 phone:+49-421-20419-0 <http://www.artcom-gmbh.de/>
office: ArtCom GmbH, ✉Haferwende 2, D-28357 Bremen, Germany


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Jochen Spieker

unread,
Oct 7, 2012, 10:00:02 AM10/7/12
to
Daniel Bauer:
>
> ich sichere mit rsnapshot, was auch gut funktioniert. Im Anschluß
> möchte ich von einem Snapshot mit tar ein Backup auf Band machen.
> Leider nimmt dieser alle Hard Links mit, somit habe ich jedes mal
> eine Vollsicherung, kann man das irgendwie ändern? Gibt es eine
> Option die tar veranlasst keine Hard Links zu sichern?

Wenn tar sich eins der Verzeichnisse, wie daily.0, isoliert anschaut,
dann hat es keine Möglichkeit zu unterscheiden, ob die Datei zum Vortag
unverändert ist, oder nicht.

Ein Hardlink ist einfach ein ganz normaler Verzeichniseintrag, der auf
einen Inode zeigt. Gute Erklärung:

http://linuxgazette.net/105/pitcher.html

Um Deine Frage zu beantworten: wenn tar keine Hardlinks sichert, dann
sichert es am Ende gar nichts. :) Dein Ziel lässt sich evtl. mit rsync
erreichen, Du müsstest die Differenz zwischen daily.0 und daily.1
irgendwo hin kopieren und das dann auf Band sichern.

Vielleicht ist es aber sinnvoller, dann ein anderes Backup-System zu
benutzen.

J.
--
My drug of choice is self-pity.
[Agree] [Disagree]
<http://www.slowlydownward.com/NODATA/data_enter2.html>
signature.asc

Daniel Bauer

unread,
Oct 7, 2012, 2:00:02 PM10/7/12
to
Servus Martin,

From: "Martin Steigerwald"
> Am Sonntag, 7. Oktober 2012 schrieb Daniel Bauer:
>> ich sichere mit rsnapshot, was auch gut funktioniert. Im Anschluß
>> möchte ich von einem Snapshot mit tar ein Backup auf Band machen.
>> Leider nimmt dieser alle Hard Links mit, somit habe ich jedes mal
>> eine
>> Vollsicherung, kann man das irgendwie ändern? Gibt es eine Option die
>> tar veranlasst keine Hard Links zu sichern?
>
> Hmmm, von man -LC tar
>
> --hard-dereference
> follow hard links; archive and dump the files they refer to
>
> bekomme ich den Eindruck, dass es das Standard-Verhalten von tar sein
> könnte, Hardlinks nicht extra mitzusichern?
>
> Hast Du wirklich überprüft, ob tar die Dateien sichert?

ja, tar sichert die Dateien immer mit, auch das --hard-dereference hat
daran nichts verändert.


> Eine Sache ist dabei aber vielleicht auch, inwiefern die Hard-Links
> innerhalb oder außerhalb des archivierten Verzeichnisses liegen.
> Sicherst
> Du nur einen Snapshot, dann kann tar beim Auspacken die Hardlinks
> wahrscheinlich nicht auflösen, da die eigentlichen Dateien ja nicht im
> Archiv sind. Weiß nicht, ob tar dann die Inode-Nummer speichert, was
> ja
> auch nur funktioniert, wenn Du das Tar-Archiv auf dasselbe Dateisystem
> zurücksicherst. Ich würde mal vermuten, dass tar dann einfach die
> komplette Datei reinnimmt, was Deine Beobachtung erklären würde.
>
> Ich würde mir also an Deiner Stelle nochmal überlegen, ob Du das
> wirklich
> so möchtest.


mein Ziel ist es, auf der Backupplatte mehrere Backups vorzuhalten, die
in sich komplette Backups sind. Nachdem ich "nur" ein Bandlaufwerk und
keine Lib habe, wollte ich einmal das Vollbackup sichern und dann "nur"
noch die Inkrementellen Teile.


> Ich würde mir lieber andere Optionen mit inkrementieller Sicherung
> anschauen, z.B. dar. Oder eben ein anderes Bandlaufwerk-fähiges
> Backup-
> Programm, das inkrementielle Sicherungen unterstützt. Bzw. auch mal,
> was
> die tar Manpage / Infopages zum Thema inkrementieller Sicherungen
> hergibt.
> So wie das aussieht, kann tar das nämlich nativ mit Dateilisten und
> unterschiedlichen Dump-Stufen. Suche mal nach „incremental“ in der
> Manpage. Wichtig ist dabei natürlich zu klären, wie tar / dar / was
> auch
> immer dann mit zwischenzeitlich gelöschten Dateien umgeht.

tar kann inkrementelle Backups, aber ich wollte am liebsten einfach von
der rsnapshot Quelle machen.

Gruß
Daniel


--
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Daniel Bauer

unread,
Oct 7, 2012, 2:00:02 PM10/7/12
to
Hallo Peter,
genau das ist meine Befürchtung, daher wären die rsnapshot schon meine
bevorzugte Quelle zum sichern.

Gruß
Daniel


--
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Daniel Bauer

unread,
Oct 7, 2012, 2:10:01 PM10/7/12
to
Hi Jochen,

From: "Jochen Spieker"
> Daniel Bauer:
> >
> > ich sichere mit rsnapshot, was auch gut funktioniert. Im Anschlu�
> > m�chte ich von einem Snapshot mit tar ein Backup auf Band machen.
> > Leider nimmt dieser alle Hard Links mit, somit habe ich jedes mal
> > eine Vollsicherung, kann man das irgendwie �ndern? Gibt es eine
> > Option die tar veranlasst keine Hard Links zu sichern?
>
> Wenn tar sich eins der Verzeichnisse, wie daily.0, isoliert anschaut,
> dann hat es keine M�glichkeit zu unterscheiden, ob die Datei zum
> Vortag
> unver�ndert ist, oder nicht.
>
> Ein Hardlink ist einfach ein ganz normaler Verzeichniseintrag, der auf
> einen Inode zeigt. Gute Erkl�rung:
>
> http://linuxgazette.net/105/pitcher.html
>
> Um Deine Frage zu beantworten: wenn tar keine Hardlinks sichert, dann
> sichert es am Ende gar nichts. :) Dein Ziel l�sst sich evtl. mit rsync
> erreichen, Du m�sstest die Differenz zwischen daily.0 und daily.1
> irgendwo hin kopieren und das dann auf Band sichern.

vielleicht ist das ein Ansatz.

> Vielleicht ist es aber sinnvoller, dann ein anderes Backup-System zu
> benutzen.

Aber welches erf�llt meine Zwecke?

Gru�
Daniel


--
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Pierre Bernhardt

unread,
Oct 7, 2012, 3:50:02 PM10/7/12
to
Am 07.10.2012 19:59, schrieb Daniel Bauer:
> Hallo,
>
> tar kann inkrementelle Backups, aber ich wollte am liebsten einfach von der
> rsnapshot Quelle machen.

Wie genau rufst Du denn tar auf? Also was ist das Zielverzeichnis von tar
bei einem Fullbackup und dann bei einem Incrementalbackup?

MfG...
Pierre


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Michael Strauß

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Oct 7, 2012, 6:40:02 PM10/7/12
to
Am Sun, 7 Oct 2012 15:13:13 +0200
schrieb "Daniel Bauer" <ml...@dsb-gmbh.de>:

> also ist irgendwie der Hard Link anscheinend doch sichtbar, oder?

Zwei Verzeichniseinträge verweisen auf die selbe Datei, wenn diese die selbe inode-Nummer hat.

Die folgende Idee liefert eine Liste solcher Dateien:

> cd daily0
> find . -exec find '../daily1/{}' -samefile '{}' ';' 2>/dev/null

Diese Liste könntest du tar als Ausschlussliste angeben.

Ich übernehme allerdings keine Garantie, dass das unter allen Bedingungen für dich tut.

Grüße
Michael

--


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Daniel Bauer

unread,
Oct 8, 2012, 1:50:01 AM10/8/12
to
Guten Morgen Pierre,

From: "Pierre Bernhardt"
> Am 07.10.2012 19:59, schrieb Daniel Bauer:
>> tar kann inkrementelle Backups, aber ich wollte am liebsten einfach
>> von der
>> rsnapshot Quelle machen.
>
> Wie genau rufst Du denn tar auf? Also was ist das Zielverzeichnis von
> tar
> bei einem Fullbackup und dann bei einem Incrementalbackup?

aktuell mache ich da keinen Unterschied, da ich ja davon ausging die
Hard Links ausschliessen zu können. Mein Aufruf lautet also immer mit
den gleichen Parametern:
z.B. # tar -cSpvf h0.tar --atime-preserve --numeric-owner
rsnapshot/hourly.0

Wenn Du nur die generelle Möglichkeit suchst:
http://linuxwiki.de/tar#Inkrementelle_Backups

Gruß
Daniel


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Daniel Bauer

unread,
Oct 8, 2012, 2:40:02 AM10/8/12
to
Servus Michael,

From: "Michael Strauß"
> Am Sun, 7 Oct 2012 15:13:13 +0200
> schrieb "Daniel Bauer" <ml...@dsb-gmbh.de>:
>
>> also ist irgendwie der Hard Link anscheinend doch sichtbar, oder?
>
> Zwei Verzeichniseinträge verweisen auf die selbe Datei, wenn diese die
> selbe inode-Nummer hat.
>
> Die folgende Idee liefert eine Liste solcher Dateien:
>
>> cd daily0
>> find . -exec find '../daily1/{}' -samefile '{}' ';' 2>/dev/null
>
> Diese Liste könntest du tar als Ausschlussliste angeben.

danke, das funktioniert und sieht für mich gut aus-


> Ich übernehme allerdings keine Garantie, dass das unter allen
> Bedingungen für dich tut.

ist mir absolut klar ;)


Gruß
Daniel


--
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David Raab

unread,
Oct 8, 2012, 5:00:02 AM10/8/12
to
On 10/07/2012 02:39 PM, Daniel Bauer wrote:
> Gibt es eine Option die tar veranlasst keine Hard Links zu sichern?

Also ein Hard-Link ist ein ganz normaler eintrag im Dateisystem auf eine
Datei. Mit "touch foo" hast du bereits einen Hardlink erzeugt. Eine
Option Hard Links nicht zu sichern macht von daher nicht wirklich sinn.
Weil es dann absolut gar nichts sichern w�rde.

Wenn �berhaupt dann nennt sich so eine Option immer anders. N�mlich eher
wie ein "Hardlinks pr�fen" oder �hnliches. Denn das Programm muss sich
alle bisherigen gespeicherten dateien sprich die inodes merken und
schauen ob die Datei nicht schon vorhanden ist.

Ansonsten macht "tar" genau dies schon von ganz alleine und du musst
keine Option hierf�r angeben. Wenn du m�chtest das eine Datei auch
doppelten Speicher verbrauch (keine ahnung warum man das will) dann gibt
es die Option --hard-dereference.

Allerdings ist es auch nicht das was du willst.

Um deine Frage kurz zu beantworten. Das was du willst ist so schlicht
unm�glich. rsnapshot erstellt immer ein vollst�ndiges Abbild von dem was
du sichern m�chtest. Es nutzt Hardlinks um den Speicherplatz auf deiner
Festplatte zu reduzieren, praktisch eine Deduplizierung. Aber ein
Hardlink ist nichts anderes als ein ganz normaler Dateisystem eintrag.
Da kann man nichts unterscheiden und die Hardlinks auslassen.

Wenn du wirklich die inkrementelle Dateien sichern m�chtest, dann nutzt
du schlicht ein volkommen falsches Backup Programm das daf�r nicht
ausgelegt ist.

Eine M�glichkeit wie du inkrementell sichern k�nntest w�re wenn du
selber zum Beispiel ein Programm schreibst das aus den zwei
verzeichnissb�umen die rsnapshot anlegt die differenzen erkennt und du
unterschiede oder neue Dateien dann sicherst. Im Grunde genommen
schreibst du dann auch schon fast deine eigene Backup-Software.

Und wenn du sowieso auf einem Tape Sichern m�chtest dann w�rde ich auch
gleich zu einer entsprechenden Software z.B. Bacula greifen. Was machst
du wenn du Dateien wiederherstellen m�chtest. Legst du dann jedes
einzelne tape ein und schaust dann wo die Datei von welchem Datum auf
welchem Tape diese liegt? Dir ist schon klar das ein backup daf�r da ist
im Notfall Dateien wiederherzustellen? Lediglich einfach alles aufs Tape
drauf zu hauen ist kein Backup.


--
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David Raab

unread,
Oct 8, 2012, 5:10:02 AM10/8/12
to
>> Vielleicht ist es aber sinnvoller, dann ein anderes Backup-System zu
>> benutzen.
>
> Aber welches erf�llt meine Zwecke?

Zum Beispiel Bacula.

http://www.bacula.org/de/


--
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Sven Rudolph

unread,
Oct 8, 2012, 5:30:01 AM10/8/12
to
"Daniel Bauer" <ml...@dsb-gmbh.de> writes:

> ich sichere mit rsnapshot, was auch gut funktioniert. Im Anschluß
> möchte ich von einem Snapshot mit tar ein Backup auf Band
> machen. Leider nimmt dieser alle Hard Links mit, somit habe ich jedes
> mal eine Vollsicherung, kann man das irgendwie ändern? Gibt es eine
> Option die tar veranlasst keine Hard Links zu sichern?

Hallo,

es wurden ja schon viele Dinge zur Umgehung des Problems geschrieben,
ich möchte nur noch was zur Ursache sagen, weil ich das nicht so
deutlich gefunden habe...:

Beim inkrementellen Backup sichert tar alle Dateien, die sich geändert
haben. Geändert heißt z.B. anderes Modifikations-Datum, andere Größe,
andere Inode-Nummer. Aber auch: anderer Link-Count. Der Link-Count
zählt, wieviele Verzeichnisse auf diesen Inode verweisen. Wenn immer ein
Hardlink angelegt wird, wird der Link-Count um 1 erhöht, und wenn
gelöscht wird, wird wieder 1 abgezogen.

Wenn du also mit rsnapshot einen weiteren Snapshot anlegst, wird für
alle dabei angelegten Hardlinks der Link-Count erhöht, und tar
betrachtet anschließend alle diese Dateien als verändert und speichert
sie mit ab.

Ich hab bisher keine Möglichkeit gefunden, dieses Verhalten von tar zu
verändern, deshalb mache ich die Datensicherung mit tar immer von einer
Kopie, die unabhängig vom Snapshot ist. Vielleicht ist das bei dir auch
möglich, vielleicht auch nicht...

Sven


--
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Daniel Bauer

unread,
Oct 8, 2012, 6:20:02 AM10/8/12
to
Hallo David,
Das Prinzip eines Backups ist mir bekannt und wenn es besonders einfach
sein soll, w�re es sogar mit einem einfachen Grep aufs Logfile getan.
Strategien gibt es viele und auch die einfachen Bordmittel haben
gegen�ber komplexen Programmen Vor- aber auch Nachteile.

Mein Ziel war und ist es, alles auf meinen Backupserver zu syncen
(rsnapshot) und von diesem aus, dann das Tape Backup zu machen, damit
der Fileserver nicht weiter belastet ist.

Gru�
Daniel



--
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Archive: http://lists.debian.org/986420A512474B1F...@dsb.local

Daniel Bauer

unread,
Oct 8, 2012, 6:20:02 AM10/8/12
to
Hi Sven,

From: "Sven Rudolph"
> "Daniel Bauer" <ml...@dsb-gmbh.de> writes:
>
>> ich sichere mit rsnapshot, was auch gut funktioniert. Im Anschluß
>> möchte ich von einem Snapshot mit tar ein Backup auf Band
>> machen. Leider nimmt dieser alle Hard Links mit, somit habe ich jedes
>> mal eine Vollsicherung, kann man das irgendwie ändern? Gibt es eine
>> Option die tar veranlasst keine Hard Links zu sichern?
>
> es wurden ja schon viele Dinge zur Umgehung des Problems geschrieben,
> ich möchte nur noch was zur Ursache sagen, weil ich das nicht so
> deutlich gefunden habe...:
>
> Beim inkrementellen Backup sichert tar alle Dateien, die sich geändert
> haben. Geändert heißt z.B. anderes Modifikations-Datum, andere Größe,
> andere Inode-Nummer. Aber auch: anderer Link-Count. Der Link-Count
> zählt, wieviele Verzeichnisse auf diesen Inode verweisen. Wenn immer
> ein
> Hardlink angelegt wird, wird der Link-Count um 1 erhöht, und wenn
> gelöscht wird, wird wieder 1 abgezogen.
>
> Wenn du also mit rsnapshot einen weiteren Snapshot anlegst, wird für
> alle dabei angelegten Hardlinks der Link-Count erhöht, und tar
> betrachtet anschließend alle diese Dateien als verändert und speichert
> sie mit ab.
>
> Ich hab bisher keine Möglichkeit gefunden, dieses Verhalten von tar zu
> verändern, deshalb mache ich die Datensicherung mit tar immer von
> einer
> Kopie, die unabhängig vom Snapshot ist. Vielleicht ist das bei dir
> auch
> möglich, vielleicht auch nicht...

jain ;) Ziel war und ist es, alles auf meinen Backupserver zu syncen
(rsnapshot) und von diesem aus, dann das Tape Backup zu machen, damit
der Fileserver nicht weiter belastet ist.

Gruß
Daniel


--
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Daniel Bauer

unread,
Oct 8, 2012, 6:20:03 AM10/8/12
to
und gleich nochmals Hallo,

From: "David Raab"
>>> Vielleicht ist es aber sinnvoller, dann ein anderes Backup-System zu
>>> benutzen.
>>
>> Aber welches erf�llt meine Zwecke?
>
> Zum Beispiel Bacula.
>
> http://www.bacula.org/de/

bacula war auch meine erste Wahl, aber es ist doch weit komplexer als
rsnapshot und tar, au�erdem brachte ich bisher das Tape nicht zum laufen
:( Zugegeben es h�tte sicherlich den Charme, da� ich auch noch meinen
Windows PC sichern k�nnte.

Gru�
Daniel


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David Raab

unread,
Oct 8, 2012, 10:00:02 AM10/8/12
to
> Mein Ziel war und ist es, alles auf meinen Backupserver zu syncen
> (rsnapshot) und von diesem aus, dann das Tape Backup zu machen, damit
> der Fileserver nicht weiter belastet ist.

Das kannst du auch mit Bacula einrichten. Ich habe es lange genutzt. Du
kannst ein Pool einrichten der auf Festplatte sichert, und die Volumes
kannst du sp�ter auch auf ein Bandlaufwerk verschieben. Beim
Wiederherstellen sagt dir Bacula dann welche Volumes du einlegen musst.

Ansonsten glaube ich das du aber auch direkt aus dem Programm heraus
zwei Pools einrichten kannst und deine Backups von einem zum anderen
Pool schieben konntest.

Wenn du halt ein einfach Backup wie rsnapshot nutzt, dann muss man halt
damit leben das eben keine komplexere Sachen damit gehen ;)


--
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David Raab

unread,
Oct 8, 2012, 10:10:01 AM10/8/12
to
> bacula war auch meine erste Wahl, aber es ist doch weit komplexer als
> rsnapshot und tar, au�erdem brachte ich bisher das Tape nicht zum laufen
> :( Zugegeben es h�tte sicherlich den Charme, da� ich auch noch meinen
> Windows PC sichern k�nnte.

Hmm, also du brauchst keine speziellen Treiber bei Bacula. Jedes Tape
Laufwerk das direkt unter Linux funktioniert geht auch direkt mit Bacula.

Ansonsten musst du das Tape nichtmal direkt mit Bacula zum Laufen
bringen. Du kannst einfach eine HDD Sicherung machen. Bacula legt ja
einfach nur Volume Dateien an. Du kannst dabei selber bestimmen wie gro�
die Volume Dateien sind, und diese liegen direkt in einem Verzeichniss.

Du kannst Beispielsweise machen das Bacula alles in 1 Gigabyte gro�e
Dateien schreibt. Wenn du halt etwas auf Tape Sichern willst kannst du
diese Dateien dann auf dein Tape sichern. Und du kannst sie auch aus dem
Dateisystem l�schen.

Wenn du etwas wiederherstellen m�chtest und die dateien existieren nicht
sagt dir dann Bacula welche Volume Dateien es ben�tigt f�r die
Wiederherstellung. Daher du kannst dann deine Tapes heraus suchen die du
dann hoffentlich beschriftet hast und kannst die n�tigen Dateien vom
Tape wiederherstellen.

Wenn du das Tape Laufwerk nat�rlich direkt mit Bacula intigrierst dann
kann es auch selber direkt auf das Tape schreiben und du kannst die
Tapes selber entsprechend direkt von Bacula managen lassen. Du kannst
auch ohne Probleme erst zur HDD sichern und dann anschlie�end davon auf
das Tape.

Aber frag mich nicht mehr wie das geht. Ich wei� nur das es geht und ich
es selber schonmal so eingerichtet hatte.


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Sven Hartge

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Oct 8, 2012, 5:40:01 PM10/8/12
to
Daniel Bauer <ml...@dsb-gmbh.de> wrote:
> From: "David Raab"
>>>> Vielleicht ist es aber sinnvoller, dann ein anderes Backup-System zu
>>>> benutzen.
>>>
>>> Aber welches erfüllt meine Zwecke?
>>
>> Zum Beispiel Bacula.
>>
>> http://www.bacula.org/de/

> bacula war auch meine erste Wahl, aber es ist doch weit komplexer als
> rsnapshot und tar, außerdem brachte ich bisher das Tape nicht zum
> laufen :( Zugegeben es hätte sicherlich den Charme, daß ich auch noch
> meinen Windows PC sichern könnte.

Wieso Tape?

Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem aber
nicht ausschließlich auch Tapes.



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Pierre Bernhardt

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Oct 8, 2012, 6:20:02 PM10/8/12
to
Am 08.10.2012 16:00, schrieb David Raab:
> Aber frag mich nicht mehr wie das geht. Ich weiß nur das es geht und ich
> es selber schonmal so eingerichtet hatte.
Migrate. Wenn man nur eine Kopie auf Tape haben möchte weil genug
Plattenplatz da ist ginge auch ein Copy auf Tape. Den kann man
dann in den Tresor legen (an einem anderen Standort).

MfG...
Pierre


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Pierre Bernhardt

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Oct 8, 2012, 6:20:02 PM10/8/12
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Am 08.10.2012 23:34, schrieb Sven Hartge:
> Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem aber
> nicht ausschließlich auch Tapes.
Leider nicht direkt auf Block Devices ohne Dateisystem :-(

MfG...
Pierre



--
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Sven Hartge

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Oct 8, 2012, 6:50:01 PM10/8/12
to
Pierre Bernhardt <pie...@starcumulus.owl.de> wrote:
> Am 08.10.2012 23:34, schrieb Sven Hartge:

>> Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem
>> aber nicht ausschließlich auch Tapes.

> Leider nicht direkt auf Block Devices ohne Dateisystem :-(

Warum sollte man das machen wollen?



--
Sigmentation fault. Core dumped.


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Pierre Bernhardt

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Oct 8, 2012, 7:00:02 PM10/8/12
to
Am 08.10.2012 12:13, schrieb Daniel Bauer:
Hallo,

> jain ;) Ziel war und ist es, alles auf meinen Backupserver zu syncen
> (rsnapshot) und von diesem aus, dann das Tape Backup zu machen,
> damit der Fileserver nicht weiter belastet ist.
Wenn Dir Bacula zu komplex für Deine Aufgabe ist dann setz ein anderes
Backupprogramm ein. Es gibt da diverse. Wenn ich mich recht entsinne
auch einige Professionelle die tar zur Sicherung nutzen, aber einen
Katalog mit bringen.

Aber wenn es nur eine Sicherung auf Band sein soll, warum dann nicht
einfach dump verwenden? Dazu brauch man zwar ein ext-Dateisystem,
aber das sollte doch auf dem Backupserver kein Problem darstellen,
oder?

MfG...
Pierre

PS: Schalt mal den automatischen Zeilenumbruch ein ;-)


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Pierre Bernhardt

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Oct 8, 2012, 8:30:01 PM10/8/12
to
Am 09.10.2012 00:47, schrieb Sven Hartge:
> Pierre Bernhardt <pie...@starcumulus.owl.de> wrote:
>> Am 08.10.2012 23:34, schrieb Sven Hartge:
>
>>> Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem
>>> aber nicht ausschließlich auch Tapes.
>
>> Leider nicht direkt auf Block Devices ohne Dateisystem :-(
>
> Warum sollte man das machen wollen?
Weil man dann unabhängig von einem Dateisystem ist. Aber ich kann die
Frage auch umdrehen: Warum sollte man das nicht machen? Ob nun eine
Sicherung auf Band oder auf einem Blockdevice landet ist doch
letztendlich egal.

MfG...
Pierre




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Daniel Bauer

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Oct 9, 2012, 1:20:02 AM10/9/12
to
From: "David Raab"
>> bacula war auch meine erste Wahl, aber es ist doch weit komplexer als
>> rsnapshot und tar, au�erdem brachte ich bisher das Tape nicht zum
>> laufen
>> :( Zugegeben es h�tte sicherlich den Charme, da� ich auch noch meinen
>> Windows PC sichern k�nnte.
>
> Hmm, also du brauchst keine speziellen Treiber bei Bacula. Jedes Tape
> Laufwerk das direkt unter Linux funktioniert geht auch direkt mit
> Bacula.

ja, es wurde nachdem ich die Config angepa�t hatte auch sofort erkannt,
aber au�er das ein Band eingelegt war passierte nichts. Kein Pool, kein
Backup usw. - wie aber in der Mail zuvor schon geschrieben, hatte ich
mich nicht �berm��ig lang damit besch�ftigt ...

Daniel


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Daniel Bauer

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Oct 9, 2012, 1:20:02 AM10/9/12
to
From: "David Raab"
>> Mein Ziel war und ist es, alles auf meinen Backupserver zu syncen
>> (rsnapshot) und von diesem aus, dann das Tape Backup zu machen, damit
>> der Fileserver nicht weiter belastet ist.
>
> Das kannst du auch mit Bacula einrichten. Ich habe es lange genutzt.
> Du
> kannst ein Pool einrichten der auf Festplatte sichert, und die Volumes
> kannst du sp�ter auch auf ein Bandlaufwerk verschieben. Beim
> Wiederherstellen sagt dir Bacula dann welche Volumes du einlegen
> musst.
>
> Ansonsten glaube ich das du aber auch direkt aus dem Programm heraus
> zwei Pools einrichten kannst und deine Backups von einem zum anderen
> Pool schieben konntest.

ja, das geht und auf Platte hat es auch wunderbar funktioniert, aber auf
Tape erfolgte kein Backup. Ich hab mich aber auch nicht zulang damit
besch�ftigt.


> Wenn du halt ein einfach Backup wie rsnapshot nutzt, dann muss man
> halt
> damit leben das eben keine komplexere Sachen damit gehen ;)

zwischenzeitlich hab ich es verstanden, mir war einfach nicht bewu�t wie
die Sache mit den Hardlinks wirklich funktioniert ;)

Daniel


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Daniel Bauer

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Oct 9, 2012, 1:30:02 AM10/9/12
to
From: "Pierre Bernhardt"
> Am 08.10.2012 23:34, schrieb Sven Hartge:
>> Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem
>> aber
>> nicht ausschließlich auch Tapes.
> Leider nicht direkt auf Block Devices ohne Dateisystem :-(

heißt das ich muß erst ein Dateisystem aufs Tape schreiben?

Total irritiert ;)
Daniel


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Daniel Bauer

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Oct 9, 2012, 1:30:02 AM10/9/12
to
From: "Sven Hartge"
> Daniel Bauer <ml...@dsb-gmbh.de> wrote:
>> From: "David Raab"
>>>>> Vielleicht ist es aber sinnvoller, dann ein anderes Backup-System
>>>>> zu
>>>>> benutzen.
>>>>
>>>> Aber welches erfüllt meine Zwecke?
>>>
>>> Zum Beispiel Bacula.
>>>
>>> http://www.bacula.org/de/
>
>> bacula war auch meine erste Wahl, aber es ist doch weit komplexer als
>> rsnapshot und tar, außerdem brachte ich bisher das Tape nicht zum
>> laufen :( Zugegeben es hätte sicherlich den Charme, daß ich auch noch
>> meinen Windows PC sichern könnte.
>
> Wieso Tape?
>
> Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem aber
> nicht ausschließlich auch Tapes.

ich weiß, auf Platte hab ich es geschafft, aber eben nicht auf Tape und
zur Archivierung und Auslagerung möchte ich es eben aufs Tape bringen.

Daniel


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Sven Hartge

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Oct 9, 2012, 7:20:01 AM10/9/12
to
Daniel Bauer <ml...@dsb-gmbh.de> wrote:
> From: "Pierre Bernhardt"
>> Am 08.10.2012 23:34, schrieb Sven Hartge:

>>> Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem
>>> aber nicht ausschließlich auch Tapes.

>> Leider nicht direkt auf Block Devices ohne Dateisystem :-(

> heißt das ich muß erst ein Dateisystem aufs Tape schreiben?

Ein Tape ist ein Char-Device und kein Block-Device.

(Jaaa, es gab DECtape, was als Block-Device dargestellt wurde.)



--
Sigmentation fault. Core dumped.


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Sven Hartge

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Oct 9, 2012, 7:30:02 AM10/9/12
to
Pierre Bernhardt <pie...@starcumulus.owl.de> wrote:
> Am 09.10.2012 00:47, schrieb Sven Hartge:
>> Pierre Bernhardt <pie...@starcumulus.owl.de> wrote:
>>> Am 08.10.2012 23:34, schrieb Sven Hartge:
>>
>>>> Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem
>>>> aber nicht ausschließlich auch Tapes.
>>
>>> Leider nicht direkt auf Block Devices ohne Dateisystem :-(
>>
>> Warum sollte man das machen wollen?

> Weil man dann unabhängig von einem Dateisystem ist. Aber ich kann die
> Frage auch umdrehen: Warum sollte man das nicht machen? Ob nun eine
> Sicherung auf Band oder auf einem Blockdevice landet ist doch
> letztendlich egal.

Warum sollte ich unabhängig vom Dateisystem sein wollen? Solange ich
nicht gerade einen experimentellen Snapshot von BTRFS verwende, sehe ich
keinen dramatischen Fehlergrund, der hier für eine Vermeidung eines
Dateisystems zwingend sprechen würde.

Selbst wenn Bacula roh auf Datenträger schreiben könnte, müsste es doch
selbst wieder eine Art Dateisystem erzeugen, um die Daten zu
organisieren.

Warum also nicht etwas benutzen, was schon da ist und auch besser
getestet ist, als die 100. eigene Implementation.



--
Sigmentation fault. Core dumped.


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Pierre Bernhardt

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Oct 9, 2012, 8:30:01 PM10/9/12
to
Am 09.10.2012 13:15, schrieb Sven Hartge:
> Warum sollte ich unabhängig vom Dateisystem sein wollen?
Es könnte ja möglich sein das in 30 Jahren das Dateisystem
gar nicht mehr unterstützt wird ;-) Nunja, auch kann es sein das es
Bacula dann nicht mehr gibt ;-)

> Selbst wenn Bacula roh auf Datenträger schreiben könnte, müsste es doch
> selbst wieder eine Art Dateisystem erzeugen, um die Daten zu
> organisieren.
Warum sollte es das? Bacula schreibt doch auch auf Tapes "Rohdaten." Oder
gibt es da ein Dateisystem. Ok, das Laufwerk kann vorspulen usw.
Aber dafür lassen sich HD's immer auch über Adressen ansprechen, wenn
man nicht jedes mal von vorne Durch-Streamen lassen möchte.

Aber Fakt für mich war es, das es einfacher zu Handhaben ist, wenn
Bacula eine Platte komplett ohne irgendwas einfach als Volume labelt
und dann Daten drauf schreibt ;-) Ich habe halt bisher nur mit
Tapes gearbeitet: Rein das neue Tape, label Befehl absetzen und den
Scratch pool zuordnen, um nix weiter kümmern.

Ich hoffte nun das das mit Platten, Floppies, und was weiss ich
noch alles nicht schwieriger ist (sollte genauso auch mit CD, DVD
und BD gehen, aber da geht Bacula auch den Datei-Weg wie bei den
Platten.)

Nun war ich überrascht wie schwierig sich das bei Platten gestaltet
(welche ich über einen USB-3 Mediabay nun Bacula vorwerfen wollte).
Erst Platte rein, dann erst mal partitionieren (das habe ich gleich
wieder verworfen), dann formatieren, dann für die richtigen Rechte
sorgen. Alles Fehlerquellen und ich bin in alle rein gefallen.
Und dann muss man trotzdem noch labeln, was aber auf dem FS auch
nur passende Dateien erzeugt. Da hätte man statt in Dateien auch
gleich nach /dev/usbbay (über udev ein link nach /dev/sd?) schreiben
können.

Aber das gehört hier nicht mehr in die NG. Daher lass uns das mal
privat weiter Diskutieren ;-)

MfG...
Pierre


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Daniel Bauer

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Oct 10, 2012, 1:00:02 AM10/10/12
to
From: "Sven Hartge"
> Daniel Bauer <ml...@dsb-gmbh.de> wrote:
>> From: "Pierre Bernhardt"
>>> Am 08.10.2012 23:34, schrieb Sven Hartge:
>
>>>> Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem
>>>> aber nicht ausschließlich auch Tapes.
>
>>> Leider nicht direkt auf Block Devices ohne Dateisystem :-(
>
>> heißt das ich muß erst ein Dateisystem aufs Tape schreiben?
>
> Ein Tape ist ein Char-Device und kein Block-Device.

deswegen habe ich ja nicht verstanden, wie das gehen soll ...


> (Jaaa, es gab DECtape, was als Block-Device dargestellt wurde.)

so alt ist mein Tape auch nicht ;)


Daniel


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Pierre Bernhardt

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Oct 10, 2012, 4:10:02 AM10/10/12
to
Am 09.10.2012 07:22, schrieb Daniel Bauer:
> From: "Pierre Bernhardt"
>> Am 08.10.2012 23:34, schrieb Sven Hartge:
>>> Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem aber
>>> nicht ausschließlich auch Tapes.
>> Leider nicht direkt auf Block Devices ohne Dateisystem :-(
>
> heißt das ich muß erst ein Dateisystem aufs Tape schreiben?
>
> Total irritiert ;)
Nö, deswegen meine ich ja, das man auch auf eine Disk deswegen kein
FS dafür schreiben muss. Nur leider kann Bacula das direkte Schreiben auf
Disks "noch?" nicht.
Bacula schreibt ja am Anfang des Tapes auch erst mal ein Label
und dann die Daten. Das könnte man auch direkt mit Blockdevices
machen.

MfG...
Pierre




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Daniel Bauer

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Oct 11, 2012, 11:10:02 AM10/11/12
to
From: "Pierre Bernhardt"
> Am 09.10.2012 07:22, schrieb Daniel Bauer:
>> From: "Pierre Bernhardt"
>>> Am 08.10.2012 23:34, schrieb Sven Hartge:
>>>> Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem
>>>> aber
>>>> nicht ausschließlich auch Tapes.
>>> Leider nicht direkt auf Block Devices ohne Dateisystem :-(
>>
>> heißt das ich muß erst ein Dateisystem aufs Tape schreiben?
>>
>> Total irritiert ;)
> Nö, deswegen meine ich ja, das man auch auf eine Disk deswegen kein
> FS dafür schreiben muss. Nur leider kann Bacula das direkte Schreiben
> auf
> Disks "noch?" nicht.
> Bacula schreibt ja am Anfang des Tapes auch erst mal ein Label
> und dann die Daten. Das könnte man auch direkt mit Blockdevices
> machen.

was hätte das für einen Vorteil?

Im Gegenteil, durch ein FS kann ich die Dateien wiederrum auslagern,
umkopieren usw.

Daniel


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David Raab

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Oct 11, 2012, 12:10:02 PM10/11/12
to
On 10/11/2012 05:05 PM, Daniel Bauer wrote:
> From: "Pierre Bernhardt"
>> Am 09.10.2012 07:22, schrieb Daniel Bauer:
>>> From: "Pierre Bernhardt"
>>>> Am 08.10.2012 23:34, schrieb Sven Hartge:
>>>>> Bacula sichert auf alles, was Daten aufnehmen kann, unter anderem aber
>>>>> nicht ausschließlich auch Tapes.
>>>> Leider nicht direkt auf Block Devices ohne Dateisystem :-(
>>>
>>> heißt das ich muß erst ein Dateisystem aufs Tape schreiben?
>>>
>>> Total irritiert ;)
>> Nö, deswegen meine ich ja, das man auch auf eine Disk deswegen kein
>> FS dafür schreiben muss. Nur leider kann Bacula das direkte Schreiben auf
>> Disks "noch?" nicht.
>> Bacula schreibt ja am Anfang des Tapes auch erst mal ein Label
>> und dann die Daten. Das könnte man auch direkt mit Blockdevices
>> machen.
>
> was hätte das für einen Vorteil?

Man könnte Festplatten wie Tapes behandeln und sie auswechseln, und
Bacula würde die HDDs managen genauso wie es die Tapes managen kann. Und
man müsste die HDDs auch nicht selber Partitionieren einrichten oder
sonstiges. Wenn man solch ein Verfahren nutzen möchte, macht es ehrlich
gesagt kein Sinn das man dies derzeit tun muss.

> Im Gegenteil, durch ein FS kann ich die Dateien wiederrum auslagern,
> umkopieren usw.

Wenn ich HDDs wie tapes behandeln möchte, und die HDDs immer austauschen
möchte. Macht es wenig sinn wenn ich einzelne Bacula Dateien die darauf
liegen umkopieren kann.


--
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Pierre Bernhardt

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Oct 12, 2012, 9:30:01 PM10/12/12
to
Am 11.10.2012 18:03, schrieb David Raab:
> Man könnte Festplatten wie Tapes behandeln und sie auswechseln, und
> Bacula würde die HDDs managen genauso wie es die Tapes managen kann. Und
> man müsste die HDDs auch nicht selber Partitionieren einrichten oder
> sonstiges. Wenn man solch ein Verfahren nutzen möchte, macht es ehrlich
> gesagt kein Sinn das man dies derzeit tun muss.
>
>> > Im Gegenteil, durch ein FS kann ich die Dateien wiederrum auslagern,
>> > umkopieren usw.
> Wenn ich HDDs wie tapes behandeln möchte, und die HDDs immer austauschen
> möchte. Macht es wenig sinn wenn ich einzelne Bacula Dateien die darauf
> liegen umkopieren kann.
Mein reden ;-)

MfG...
Pierre



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