Ich wollte jetz mal so langsam vom alten Money auf Quicken umsteigen. Aber
nachdem ich hier gelesen habe, das man in Quicken nur 15 Splittzeilen
erfassen kann fällt mir der Umstieg sehr schwer. :-((((
Money war nicht begrenzt oder ich habe die Grenze nicht erreicht. Und wir
haben lange Kassenbons eingetragen.
Also 50 Splittzeilen müssten es schon sein. Wenn Lexware da nicht schnell
was ändert werde ich wohl noch lange bei Money bleiben!!!
Alternativen gibt es wohl keine. Mit 15 Splitzeilen komme ich auf jeden Fall
nicht hin.
Wie machen denn die eingefleichten Quicken User das? Oder erfasst hier
keiner jede Einzelposition einer Quittung? Verteilt ihr den Beleg dann auf
mehrere Buchungen? Das ist doch auch ein untragbarer Aufwand. Ausserdem wird
das doch super unübersichtlich.
Gruß Marcel
Hallo Marcel,
früher waren mal 30 Splittbuchungen möglich, seit einigen Jahren sind
es nur noch 15.
Wenn ich mehr splitten muss, dann verteile ich die Einzelposten auf
mehrere Buchungen, wobei ich durch Verwendung einer Abstimmkategorie
dafür sorge, dass die erste Buchung den Gesamtbetrag ausweist, während
sich die die übrigen Buchungen und die Abstimmkategorie zu Null
saldieren. So erkenne ich solche Buchungen sofort.
Eine bessere Lösung kenn ich nicht. Vielleicht hat aber jemand einen
besseren Tip ;-)
Gruß, Walter
> Wie machen denn die eingefleichten Quicken User das?
Zumindest ich mache mir die Arbeit etwas einfacher - meine Kategorien
sind so grob, dass ich nie mehr als 15 verschiedene Kategorien in
einer Buchung habe.
> Oder erfasst hier keiner jede Einzelposition einer Quittung?
Welchen Vorteil bringt das? Da kommt ja bei manchen Positionen der
Arbeitsaufwand für das Erfassen des Einkaufs teurer als der Einkauf
selber... Ich trage das zusammengefasst nach Kategorien ein, bei
Privat-Ausgaben pi mal Daumen gerechnet, bei steuer-relevanten
Ausgaben mit dem Taschenrechner addiert, ist immer noch weniger
Aufwand als jede Position in einer Finanzsoftware zu erfassen.
Welche Auswertungen machst Du denn, bei denen Du die einzeln erfassten
Positionen brauchst?
Gruß
Tom
> Hallo zusammen,
> Gruß Marcel
Hallo Marcel,
Quicken 98 konnte noch 30 Splittzeilen verarbeiten, ab Quicken 2000 waren
nur noch 15möglich. Was ist eigentlich aus den Splittbuchungen ab Zeile
16, die in Q98 eingetragen waren, geworden? Soweit ich das erkennen
konnte, sind sie noch da(werden mit ausgewertet), können aber nicht im
Kontoblatt angesehen werden. Vielleicht ist doch eine Nachlässigkeit, ein
Fehler im Programm? Selbtverstänlich antwortete Lexware nicht zur Sache
als ich hierzu einen Brief dorthin schrieb. Aber vielleicht ist dies
Detail bei einem Treffen in Freiburg zur Sprache gekommen? Vielleicht kann
ein UhU etwas dazu sagen.
Ich emfinde die nur 15 Splittzeilen auch als einen Grund, mich von Quicken
zu verabschieden, habe es aber nicht getan bisher. Da helfen auch keine
gutwilligen Fragen, ob nicht doch 15 Splittzeinen reichen. Was will man
denn mit mehr anfangen? Kucken wir uns doch lieber Quicken schön!
Gehaltsabrechnungen können locker 25 Zeilen erreichen. Der Taschenrechner
vor dem Bildschirm in der Hand, oder der Quichen Taschenrechner im Bild
sind Krücken in diesem Fall. Die Fehlersuche wird erschwert.
Ich möchze Dich bestärken: Deine Auffassung halte ich für richtig.
Freundliche Grüße
Hannes
> Quicken 98 konnte noch 30 Splittzeilen verarbeiten, ab Quicken 2000
> waren nur noch 15möglich. Was ist eigentlich aus den Splittbuchungen
> ab Zeile 16, die in Q98 eingetragen waren, geworden? Soweit ich das
> erkennen konnte, sind sie noch da(werden mit ausgewertet), können
> aber nicht im Kontoblatt angesehen werden. Vielleicht ist doch eine
> Nachlässigkeit, ein Fehler im Programm? Selbtverstänlich antwortete
> Lexware nicht zur Sache als ich hierzu einen Brief dorthin schrieb.
> Aber vielleicht ist dies Detail bei einem Treffen in Freiburg zur
> Sprache gekommen? Vielleicht kann ein UhU etwas dazu sagen.
> Ich emfinde die nur 15 Splittzeilen auch als einen Grund, mich von
> Quicken zu verabschieden, habe es aber nicht getan bisher. Da helfen
> auch keine gutwilligen Fragen, ob nicht doch 15 Splittzeinen reichen.
> Was will man denn mit mehr anfangen? Kucken wir uns doch lieber
> Quicken schön! Gehaltsabrechnungen können locker 25 Zeilen erreichen.
> Der Taschenrechner vor dem Bildschirm in der Hand, oder der Quichen
> Taschenrechner im Bild sind Krücken in diesem Fall. Die Fehlersuche
> wird erschwert.
> Ich möchze Dich bestärken: Deine Auffassung halte ich für richtig.
Diesen Wunsch hatte ich letztes Jahr schon mit nach Freiburg genommen.
Allerdings wurde mir da schon gesagt, dass (wenn überhaupt) dieses Thema so
schnell nicht angefasst wird.
Ich denke mal, dass es nicht böser Wille ist, sondern eher eine
Prioritätenfrage. Quicken ist eine Homebankingsoftware und vornehmlich für
den Privatbereich konzipiert. Im Homebereich braucht man das eher selten (es
sei denn, man tippt den Kassenzettel aus dem Supermarkt ab).
Andere Dinge, wie z.B. ein verläßliches Onlinebanking, eine Undo-Funktion,
die Verwaltung von Freistellungsaufträgen, etc. haben daher eine höhere
Priorität, weshalb auch zuerst *daran* gearbeitet wird.
Das Thema Splittzeilen ist aber noch nicht vom Tisch, zumindest nicht bei
mir. :-)
--
Freundliche Grüße aus Ilmenau
Ralf Heß
Team www.Sonderhomepage.de --- User helfen Usern (UhU)
> Andere Dinge, wie z.B. ein verläßliches Onlinebanking, eine
> Undo-Funktion, die Verwaltung von Freistellungsaufträgen, etc.
> haben daher eine höhere Priorität, weshalb auch zuerst *daran*
> gearbeitet wird. Das Thema Splittzeilen ist aber noch nicht vom
> Tisch, zumindest nicht bei mir. :-)
Wenn ich die letzten 'Upgrades' unter der Lexware-Aegide ansehe,
wundert mich diese Aussage doch sehr. Soweit ich sehe, hat es hier
keine Änderungen an der eigentlichen Home-Banking 'Maschine' mehr
gegeben. Lexware hat den Entwicklungsaufwand offenbar weitgehend
heruntergefahren. Alle Änderungen bezogen sich im wesentlichen auf
(eher dilletantische) Basteleien an der Bedienoberfläche. Ansonsten
gab es eigentlich nur die lediglich angeklebte (zugekaufte) Software
zum Malen von Bildern zu Aktienkursen (zum heimischen Praktizieren
des Vodoo Kults, der in der Welt der Finanzmythen unter 'technischer
Analyse' läuft) und vielleicht die Einbindung der T-Online Software 5
(was mit Sicherheit recht trivial war und bei anderer Software mit
einem kostenlosen upgrade erledigt ist). Es wurden sogar Dinge
gestrichen (gemeinsame TAn Lsiten) ohne daß man es für erforderlich
gehalten hätte, die Kunden zu unterrichten (oder nur die Hilfe Datei
anzupassen).
Ich jedenfalls habe Lexware angewiesen mich von der upgrade Liste
(auf die ich auf für mich nicht nachvollziehbaren Wegen geraten war
- es kommt wohl jeder drauf, der es wagt bei Lexware etwas zu bestellen)
zu streichen. Lexware betreibt ganz offensichtlich eine extensive Form
der bekannten Upgrade-Tretmühle. Beim Erstkauf wird ein akzeptabler
Preis verlangt. Der Preis der Upgrades steht aber in keinem Verhältnis
zu den jeweils recht banalen Änderungen (für '2005' ist als 'highlight'
offenbar so gewaltiges wie eine Sortierfunktion vorgesehen).
Heinz Frey