ich benötige für einen Mandanten die Möglichkeit für die bar auszuzahlenden
Löhne gleich einen Quittungsdruck zu generieren. Zur Verfügung steht mir ein
Quittungsformular unter Excel als xls-Datei sowie das Quittungsformular aus
dem Kassenbuch quittung.vmd.Da es sich mtl. um ca. 70 Leute handelt, wäre
ein mtl. manuelles erfassen sehr aufwendig.
Kann mir irgend jemand helfen?
Danke + Gruß
Waltraut
Waltraut wrote:
> Hallo
Warum lässt sich Dein Mandant nicht den Empfang des Geldes auf dem
monatlichen Abrechnungsformular quittieren ? Das würde doch eine Menge
Papier ersparen, und schont unsere Umwelt und zusätzlich seinen Geld-
beutel !
Schönen Gruß aus der Altbierstadt und allen ein schönes Wochenende,
ich glaub bei dem Wetter besuch ich den Weihnachtsmarkt und schlürfe
mir einen schönen Glühwein.
Burkhardt
--
Waltraut Metzing
WM-Büroservice
fon 034904-21877
fax 034904-21876
"Burkhardt Bokermann" <b.bok...@g-lochte.de> schrieb im Newsbeitrag
news:wf38Qwx...@star.lexware.de...
Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht ;-)
Nein, ernsthaft: Warum nicht auf dem Abrechnungszettel - einfach eine
Kopie mehr mit ausdrucken (als Beleg für Kasse), Stempel "betrag erhalten
am" drauf und bei Auszahlung unterschreiben lassen.
Und das die Auszahlungen nicht im gleichen Monat stattfinden, ist doch kein
Hinderungsgrund.
Herzliche Grüße von der holländischen Grenze
(hier kommt heute "Santa Claus" ;-)))
Holger Dehmer
ich werde versuchen, es meinem Mandanten so zu verkaufen. Aber viel Hoffnung
habe ich nicht, und die Differenzen muß ich "finden" und .........
Trotzdem Danke.
Gruß
Waltraut
"Holger Dehmer" <HDe...@T-Online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Dnuopoz...@star.lexware.de...
> Hallo, Waltraud!
>
> Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht ;-)
>
> Nein, ernsthaft: Warum nicht auf dem Abrechnungszettel - einfach eine
> Kopie mehr mit ausdrucken (als Beleg für Kasse), Stempel "betrag erhalten
> am" drauf und bei Auszahlung unterschreiben lassen.
> Und das die Auszahlungen nicht im gleichen Monat stattfinden, ist doch
kein
> Hinderungsgrund.
>
> Herzliche Grüße von der holländischen Grenze
> (hier kommt heute "Santa Claus" ;-)))
> Holger Dehmer
>
> Waltraut wrote:
>
> > weil für die Kassenführung einer extra Beleg erforderlich und weil die
> > Auszahlungen nicht immer im selben Monat stattfinden.
> > Gruß
> > Waltraut (aus der im Moment düsteren Dübener Heide)
>
"Holger Dehmer" <HDe...@T-Online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:pwqWitW...@star.lexware.de...
> Hallo, Waltraud!
>
> Wenn nach Abrechnungszettel ausgezahlt wird, eine Kopie dieser Abrechnung
> als Kassenbeleg verwendet wird, können eigentlich keine Differenzen
> auftauchen.
> Der nichtausgezahlte Lohn bleibt bis Auszahlung auf Konto 1740 "VB aus
> Lohn & Gehalt".
> Oder habe ich mit Differenzen jetzt etwas nicht verstanden?
>
> Gruß von der sonnigen aber bitterkalten holländischen Grenze
> Holger
Wenn nach Abrechnungszettel ausgezahlt wird, eine Kopie dieser Abrechnung
als Kassenbeleg verwendet wird, können eigentlich keine Differenzen
auftauchen.
Der nichtausgezahlte Lohn bleibt bis Auszahlung auf Konto 1740 "VB aus
Lohn & Gehalt".
Oder habe ich mit Differenzen jetzt etwas nicht verstanden?
Gruß von der sonnigen aber bitterkalten holländischen Grenze
Holger
Was zahlt der Mandant denn aus - nach "Gutdünken"?
Die Auszahlungen, egal ob für Aushilfen oder alle anderen
Arbeitnehmer erfolgen doch grundsätzlich nach den Zahlen
aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung!!!!!!
Wenn anders ausgezahlt wird - wo liegen hierfür die Gründe
Und: warum wird dann noch eine Abrechnung gefahren.
In diesem Fall hast du keine Chance für die Abstimmung.
Oder werden Teilzahlungen geleistet?
Gruß
Holger
"Holger Dehmer" <HDe...@T-Online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:LoiR82W...@star.lexware.de...
Bin leider kein ausgeprägter "Exel-Fuchs"
Aber vielleicht findet sich hier im Forum jemand und in deinem
Bekanntenkreis.
Nur eines noch: Vielleicht solltest du ein "ernstes" Gespräch mit deinem
Mandanten führen, um ihn auf die Notwendigkeit einer ordnungsgemäßen
Abrechnung hinzuweisen. Sonst viel Spaß bei der nächsten BP ;-)
Gruß von der sommerlichen, aber bitterkalten holländischen Grenze
> wie es sein sollte, darauf möchte ich jetzt nicht eingehen. Es handelt
sich
> eben um einen Mandanten, der von GOB oder Kassenbuch bislang noch nichts
> gehört und gewußt hat. Im letzten halben Jahr zu schnell groß geworden.
> Daher BIG Aufarbeitung und "Schnellkurs" angesagt.
Zu diesem Thema kann ich mich Holger nur anschließen: Sieh' zu, dass du dir
deinen Mandanten "erziehst", damit schnellstmöglich etwas Gescheites dabei
rauskommt. Bei 70 Mitarbeitern halte ich Barzahlung nach "Gutdünken" doch
für sehr gewagt, vorsichtig ausgedrückt...;-)
> Aber nun noch einmal zur ursprünglichen Frage:
> Ich benötige Hilfestellung bei der Definition unter Excel einer Datenbank
> und die Ausgabe über Kriterienbereich in ein Formular (Quittung). Kannst
Du
> mir helfen?
Schau dir doch mal im Menüpunkt Datei den Excel-Export der Lohndaten an,
vielleicht lassen sich einzelne Spalten (A, F, G, BB, BC?) in eine andere
Excel-Tabelle (dein Quittungsformular unter Excel) kopieren?
Oder man fügt in die Excel-Export-Tabelle Spalten "Auszahlung (Betrag)",
"Datum", "Unterschrift"... ein und lässt sich dort direkt quittieren? Wer
sagt denn, dass man ein Formular dafür benötigt, entscheidend ist doch, dass
die erforderlichen Angaben auf dem Zettel stehen? ;-)
--
Freundliche Grüße von der strahlend sonnigen Nordseeküste
Karin Römer
Team von www.Sonderhomepage.de - User helfen Usern (UhU)
habe vor, mich aus diesem Mandat ganz herauszuziehen, da sich dieser nicht
erziehen lassen will und zusätzlich noch der Meinung ist, das sei alles zu
teuer.
Die BH ist noch "schlimmer". Die werde ich erst gar nicht anfassen. Aber
Dein Vorschlag wird ja eigentlich inhaltlich von der Zahlungsliste erfüllt.
Diese wird bzw. wurde aber nicht genutzt.
Aber Danke und Gruß
Waltraut
"Karin Römer [Team Sonderhomepage]" <ka...@roemer-biotec.de> schrieb im
Newsbeitrag news:vbkriHZ...@star.lexware.de...