Ich habe die neueste Beta gerade in der Schule mehrfach heruntergeladen,
aber die Speichermedienverwaltung des bisherigen Lernsticks akzeptiert
dieses ISO zur Erstellung eines neuen Sticks leider nicht. Es kommt ein
Dialogfenster, das sagt, die ISO-Datei sei ungültig.
Ich habe die neueste Beta gerade in der Schule mehrfach heruntergeladen,
aber die Speichermedienverwaltung des bisherigen Lernsticks akzeptiert
dieses ISO zur Erstellung eines neuen Sticks leider nicht.
Hallo Ronny
Ich habe die neueste Beta gerade in der Schule mehrfach heruntergeladen,
aber die Speichermedienverwaltung des bisherigen Lernsticks akzeptiert
dieses ISO zur Erstellung eines neuen Sticks leider nicht. Es kommt ein
Dialogfenster, das sagt, die ISO-Datei sei ungültig.
Muss man erst eine DVD erstellen, um einen Stick (evtl. mit einer neuen
"Speichermedienverwaltung") beschreiben zu können?
Dazu vorher auf dem Linuxrechner mit der Synaptic-Paketverwaltung
oder apt-get install das Paket sylinux-utils installieren.
2. Im Terminal ausführen
isohybrid lernstick_debian10_standard_2019-09-22.iso
Die Meldungen ignorieren.
Jetzt liegt eine Hybrid-ISO vor.
Die kann man wie im Wiki beschrieben mit Etcher auf
einen USB-stick schreiben. Oder aber mit
dd if=lernstick_debian10_standard_2019-09-22.iso of=/dev/sdb bs=4M; sync
Siehe auch post vom9.12.2015
https://groups.google.com/forum/#!topic/lernstick/TnHkQ4XpmKg
Bis jetzt ließen sich alle Lernstick Versionen in Hybrid-ISOs umwandeln.
Siehe außerdem:
https://www.linuxblognf.de/bootfaehigen-usb-stick-mit-isohybrid-und-dd/
https://www.mankier.com/1/isohybrid
Gruß
Werner Hüsch
die Zeitsynchronisation funktioniert noch nicht (der Schalter in den GNOME-Systemeinstellungen springt einfach zurück)
/lib/systemd/system/systemd-timesyncd.service.d/disable-with-time-daemon.conf
ConditionFileIsExecutable=!/usr/sbin/VBoxService
systemctl daemon-reload
systemctl start systemd-timesyncd.service
hier ein anderer Vorschlag:ISO in Hybrid-ISO umwandeln, Hybrid-ISO auf USB-stick kopieren,dann von dem USB-stick booten, dann weitere Speichermedien erstellen.
Und in der Tat kann ich damit dann auch das neue
ISO in der Speichermedienverwaltung wählen und auf einen anderen Stick
schreiben. Nur: Braucht es das nun wirklich noch? Der mit Etcher
erzeugte Stick bootete ja auch und ich könnte ihn nun zu meinem
individuellen Master ausbauen und dann kopieren?
Ist es "übliches Verhalten" des Deb10 Sticks, dass der erste Boot eines erstellten Lernsticks für 1-2 Minuten hängt?
Hallo Ronny,
da wir normal die Prüfungsumgebung nutzen und die Sticks meist mit der USB_kopierstation vervielfältigt haben, ist mir diese Verzögerung nicht aufgefallen 😊
Es ist ein USB 3 Stick mit Schreiben 40 MB/s // Lesen 100 MB/s - https://www.arp.ch/articona-onos-16-gb-usb-stick-4161995-5210357
Damit hatte ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Und wie gesagt nach dem ersten Initial Boot ist er auch wieder zügig. Vielleicht hatte sich doch etwas bei meiner Kopieraktion aus VMWare verdreht...
Das hätte jedenfalls nach dem obigen Werten zusätzliche "20" Sekunden dauern dürfen... :)
Gruss
Die Einstellungen im Bootmenü (zumindest im syslinux) merkt er sich leider nicht (z.B.: Deutsch (Schweiz) -> Deutsch (Österreich) oder "nur lesen").
Hallo,
Ich verwende nun Xournal++ schon seit einem halben Jahr und muss sagen, dass es alle Probleme, die ich mit den selbst-zusammengesuchten Xournal-patches immer hatte. Und das neue Input-System funktioniert deutlich flüssiger und hat weniger seltsame Bugs.
Xournal++ kann bei mir auch Bilder unverzerrt vergrößern (genauer gesagt erlaubt es nur dass, wenn man in die Ecken klickt)
> Diese Software hat leider das Problem, dass es nicht auf Dateien von
> Netzwerklaufwerken zugreifen kann.
Das ist glaube ich aber ein generelles Problem mit allen Programmen. Nautilus/Dolphin erstellen keinen normalen Mountpoint im Home-Verzeichnis, wodurch der normale GTK-Filepicker nicht darauf zugreifen kann.
Es ist vermutlich leichter, wenn man die Netzwerkfestplatte manuell in einem Ordner mounted. Dann kann garantiert jedes Programm darauf zugreifen.
Ansonsten wäre es wert einmal in /run/user/$UID/gvfs nachzuschauen. Angeblich ist dort der mountpoint, wenn man über Nautilus auf eine Netzwerkfestplatte zugreift.
Lukas
Die Regel
ConditionVirtualization=!oracle
erscheint mir sinnvoller zu sein.
Optimal wäre derzeit Xournal 0.4.8.2016 (bei Ubuntu enthalten) - diese Version kann im Gegensatz zum normalen Xournal auch Grafiken unverzerrt vergrößern/verkleinern.
Die Einstellungen im Bootmenü (zumindest im syslinux) merkt er sich leider nicht (z.B.: Deutsch (Schweiz) -> Deutsch (Österreich) oder "nur lesen").Das kann ich bestätigen. Wir sind kurz vor dem Verteilen des neuen Sticks; kann ich die Korrektur (wenn es eine gibt) selber einpflegen?
Also einfach das Paket "lernstick-config" aktualisieren und das Bootmenü sollte sich die Einstellungen wieder merken können.
Uns ist dabei aufgefallen dass einerseits das Erzeugen der Dateisysteme bei dlcopy viel Zeit verschlingt und insgesamt das Beschreiben langsamer von sich geht als etwa noch beim Lernstick 9 (ca. doppelte Zeit).
Das ISO Erstellen hat jetzt wieder funktioniert.
Ist das mit der doppelten Zeit tatsächlich mit der aktuellen dlcopy-Version (vom 5. Oktober) noch zu beobachten?
ich habe bei der Erstellung unserer angepassten Version des Lernsticks zur Stopuhr gegriffen und die angezeigten Werte notiert.
die Zeitsynchronisation funktioniert noch nicht (der Schalter in den GNOME-Systemeinstellungen springt einfach zurück)es wird timesyncd von systemd verwendet. Mit der Datei/lib/systemd/system/systemd-timesyncd.service.d/disable-with-time-daemon.confwird gesteuert, dass der Dienst nicht gestartet wird, wenn bestimmte Dateien vorhanden sind, z.B ntpd.Irgendein Scherzkeks hat in diese DateiConditionFileIsExecutable=!/usr/sbin/VBoxServicegeschrieben. Damit startet der Dienst nicht, wenn die Datei VBoxService vorhanden und ausführbar ist. Nach auskommentieren dieser Zeile undsystemctl daemon-reload
systemctl start systemd-timesyncd.servicegeht die Zeitsynchronisation wieder und die Einstellung in gnome3.Viele Grüße,Helge
Könntest du bei dir mal in der Datei /usr/bin/dlcopy die Option "-Xint" auskommentieren oder entfernen und nochmal die Geschwindigkeit messen?
ist der Fehler mit der Keymap auf der Konsole behoben? Ich habe das getestet (auch mit einer tty !), bei mir hat es funktioniert. Allerdings habe ich auch beim Starten Tastatur Deutsch - Deutschland eingestellt, evt. fehlt ja nur die Voreinstellung, wenn man nichts ändert (es also auf Schweiz lässt).