>From: Jessica...@web.de
>Reply-To: Lecithin-...@googlegroups.com
>To: "Lecithin-Initiative" <Lecithin-...@googlegroups.com>
>Subject: Re: Weihrauch und Lecithin?
>Date: Tue, 05 Sep 2006 06:13:42 -0700
Hallo
Nicht zu danken bitte kontaktiere mich per diese email !
ich möchte nicht alles publik machen
ich möchte dir helfen,um gesund zu werden ich habe mich in letzte 2 jahre
richtig mit dem krankheit auseinander gesetzt und viels erfahren.
also bis dann
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1: platon27: unterlass bitte sowas wie "ich möchte dich gesund machen". Diese Gruppe ist kein Forum für private Heilungszaubereien!
2: zum Weihrauch: Es hat nix mit homöopathie zu tun. Wenn du wenig zeit hast probiere doch einfach beides aus und fahre dann den weihrauch runter. Falls du interesse hast poste ich dir ein paar bezugsquellen für weihrauch. Bitte beachten: nicht alles was sich weihrauch nennt ist auch gut. Ich hab schon 5 quellen ausprobiert und bin jetzt bei der www.schloss-apotheke-koblenz.de/ gelandet. Guter preis und wahrscheinlich auch qualität, weils ja immerhin aus einer deutschen apotheke kommt und nicht irgendwo aus hintervorostmittelindien. Hab zB das orginal Gufic H15 einmal aus österreich und einmal aus der schweiz bezogen (in deutschland bräuchte man ein rezept). Das hat alledings seinen preis :D aus österreich 100 Euro aus der schweis 45 euro!
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Das klingt echt nicht schlecht - richtig optimistisch ;) Eine
Erstverschlechterung gibt es bei "normalen" Medikamenten soweit ich
weiß eigentlich nie und macht vom Gedanken her auch nicht wirklich
Sinn. Wie unten schon jemand geschrieben hat, hat das H15 mit
Homöopathie nix zu tun und generell würde ich jedem von Homoöpathie
in Zusammenhang mit ner handfesten Krankheit auch abraten, ich kenne
niemandem, bei dem es was gebracht hat, aber viele denen es nichts
brachte. Ich hab das Gefühl, Homöopathie wirkt nur bei Leuten, die
eigentlich eh nix haben :)
Aber ich hab die Weisheit auch nicht mit Löffeln gegessen, ist nur ne
persönliche Meinung.
Mal was anderes: Ich lese immer wieder von Leute, Jessica Du gehörst
ja auch dazu, die mit ihrer CU abgesehen von den regelmäßigen
Klo-Runs scheinbar keine Probleme haben. Also ich hab seit ca. 2-3
Monaten keine Beschwerden mit dem Darm, (guten Stuhlgang, usw.), das
Allgemeinbefinden ist aber nach wie vor im Keller. An "guten" Tagen
fühle ich mich nach 2-3 Stunden Aktivität so, wie wenn ich früher
nen ganzen Tag von morgens bis Abends Action hatte, an schlechten Tagen
sogar schon ganz ohne aktivität. Bei mir war die Abgeschlagenheit auch
das erste Sympthom und setzte etwa 1 1/2 Jahre ein, bevor es auch mit
dem Darm die ersten Probleme gab. Mein Arzt mein, dies kann Folge des
laufenden Entzündungsprozesses sein. Wie ist das denn bei euch so?
Nun zu deiner anderen Frage, ob ich sonst noch Probleme habe: Ich habe
die Krankheit ja erst rel. kurz im Vergleich zu anderen hier. So ca 3/4
Jahr. Es fing von heute auf morgen an mit Durchfall und Bauchkrämpfen.
Mir ging es auch immer schlechter, hab es aber nicht so bemerkt. Ich
war dann voll in der Prüfungsphase und war abgelenkt. Hab auch viele
Beschwerdne auf den Prüfungsstress geschoben. Aber irgendwie hat mich
die Lernerei mehr Kraft gekostet als sonst. Nunja, hab mich irgendwie
durchgequält. Ich hatte zu der Zeit ab und zu Panikattacken (vorher
nie), hab mich schwach gefühlt. Erst als ich beim Einkaufen fast
umgekippt bin, bin ich zum Arzt.. hab ne Darmspiegelung machen lassen
und schließlich die Diagnose erfahren Pankolitis ulcerosa). Bis dahin
hatte ich die Durchfälle mit Immodium im "Griff".
Ansonsten lass ich mich von der Krankheit nicht runterziehen. Bin zwar
ab und zu mal schlecht drauf, aber wer ist das nicht. Die Klo-rennerei
is einfach nur nervig.. aber das wird auch noch! Ich gehe jeder "Spur"
nach, informiere mich und bin der Überzeugung, dass die CU irgendwann
so schnell geht wie sie gekommen is.
Deshalb mach ich alles, wie vorher auch...außer, dass ich mich hier in
Foren rumtummel, anstatt zu lernen ;-)
Heute gehts mir z.B. im Gegensatz zu gestern super-gut.. und das wird
mir dann richtig bewusst und schätze es. Vielleicht verhilft einem so
eine Krankheit ja zu (noch) positiverem Denken. Wer weiß!
falls ihr mit Weihrauch experimentieren wollt kann ich euch das
afrikanische empfehlen. Ich habe es über die Eulenspiegel Apotheke
bezogen. Es ist pur (Harzklümpchen) also ohne undefinierbare Füllstoffe
und der Preis ist lächerlich (ca. 8-10 Euro für 250g.) Natürlich könnt
ihr es auch über jede andere Apotheke bekommen aber da sie damit keinen
großen Umsatz machen...... Einer der Vorteile wenn man mit Ärzten und
Apothekern befreundet ist.
Alles Gute
Nic
P.S.: "ich möchte dich gesund machen" erinnert mich verdächtig an "die
Wiedervereinigung wird uns nichts kosten" bist du Politiker,
Wunderheiler oder nur wunderlich?
Michael schrieb:
Wie ich schon mal geschrieben habe gibt es von Gufic das H15, mit dem auch die ganzen studien gemacht wurden. Von Gufic gibt es auch das billigere SALLAKI was das gleiche halt nur billiger ist :D. Beides bekommt man angeblich in den apotheken gegen rezept (angeblich weil ichs noch nicht ausprobiert habe) ich habe bis jetzt immer aus österreich (www.gall.co.at) bzw der schweiz mein h15 bezogen. Es gibt auch zig andere weihrauchpreparate die man aus belgien (www.herbafit.de) oder den usa (www.boswellia-herbs.com) bestellen kann.
Wer jedoch weihrauch nicht unbedingt aus (dubiosen) quellen beziehen will. Ich hab vor kurzen die (www.schloss-apotheke-koblenz.de) entedeckt. Der weihrauch ist relativ günstig und wird immerhin in deutschland "hergestellt".
mehr gibt es nicht zu sagen :D
mfg
Michael
Panik hatte ich am Anfang auch, als die Krankheit langsam kam, hatte
ich das total unterschätzt und einfach wie gewohnt weiter gemacht. Das
war eben etwas zu viel, ich bin einmal in der Ubahn umgekippt und
seitdem war das Gefühl von Sicherheit wie weg geblasen. Mittlerweile
hab ich mich daran gewöhnt, dass der Körper eben nicht mehr
zuverlässig ist und manchmal ist es schon fast etwas spannendes zu
sehen, wo die Grenzen liegen. Das ist auch eine Art positiv zu denken,
nicht Angst vor Schwäche haben, sondern sie nutzen, zu lernen auch mit
wenig viel zu erreichen.