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Yonathan Raphael

unread,
Nov 18, 2011, 6:44:20 AM11/18/11
to kommu...@googlegroups.com
Date Posted: 09:20:37 11/15/11 Tue
Author: Staat hat versagt
Subject: Re: Christian Klar lebt doch leider noch?
In reply to: christian klar der mysteri�s verstorbene 's message, "Re: Braune Armee Fraktion-<zeitungen schweigen" on 08:49:34 11/15/11 Tue

Meinst du den Terrorist Klar? Der lebt doch noch. Da hat der deutsche Staat doch auch wieder versagt.

>das vlk wird f�r dumm verkauft
>
>w�hlt piraten
>
>dann an den mast mit den politikern
>
>
>
>
>>�Braune Armee Fraktion�: Schon vor drei Monaten
>>berichtete Kopp Exklusiv �ber den rechten Geheimbund
>>Udo Ulfkotte
>>
>>
>>Vor genau drei Monaten berichteten wir in der
>>Druckausgabe von Kopp Exklusiv nach dem
>>Norwegen-Massaker �ber ein geheimes europ�isches
>>Netzwerk. In mehreren europ�ischen Staaten gibt es
>>demnach einen rechten Geheimbund, der die
>>Massendeportation von Migranten vorbereitet und mit
>>�Verr�tern� in den Reihen der Politik brutal abrechnen
>>will. F�r all jene, die jetzt v�llig �berrascht sind
>>von der Existenz dieser �Braunen Armee Fraktion�,
>>drucken wir den kompletten Bericht nachfolgend noch
>>einmal ab.
>>
>>
>>
>>
>>
>>In Heft 33/2011 berichtete Kopp Exklusiv unter der
>>�berschrift: Nach dem Norwegen-Massaker: Europ�ischer
>>Geheimbund unterh�lt �Verr�ter-Archiv�:
>>
>>
>>
>>Als die investigative d�nische Zeitung Politiken Mitte
>>August 2011 �ber einen seit zwei Jahrzehnten
>>existierenden gro�en d�nischen Geheimbund berichtete,
>>da schienen die gut recherchierten Angaben zun�chst
>>nur eine rein innerd�nische Angelegenheit zu sein.
>>Nach dem Bericht mit der
>>
>>
>>�berschrift �D�nische Rechte durch geheimes Netzwerk
>>unterwandert� (�Den danske h�jrefl�j er infiltreret af
>>hemmeligt netv�rk�) haben d�nische Polizisten,
>>konservative Politiker, Gesch�ftsleute und Akademiker
>>schon vor vielen Jahren mehrere untereinander eng
>>verzahnte Geheimb�nde gegr�ndet, die vor allem ein
>>Ziel eint: Sie wollen D�nemark von allen
>>nicht-europ�ischen Einwanderern �befreien�. Und sie
>>wollen �mit den Verr�tern abrechnen�, die Migration
>>aus nicht-europ�ischen Staaten in Politik und Medien
>>gef�rdert und damit �berhaupt erst erm�glicht haben.
>>Nach Angaben von Politiken geh�ren der geheimen
>>Hauptorganisation mit Namen ORG mehr als hundert
>>einflussreiche D�nen an. Die d�nische Polizei ist
>>offenbar eng mit dem Geheimbund verzahnt. Im Jahre
>>2009 wurde ein d�nischer Polizist verurteilt, der dem
>>Geheimbund Daten �ber politisch linksgerichtete und
>>migrationsfreundliche d�nische Politiker beschafft
>>hatte. Und die drittgr��te d�nische Partei, die
>>D�nische Volkspartei (Dansk Folkeparti), unterhielt
>>zumindest in der Vergangenheit engste Beziehungen zu
>>dem Geheimbund � ihre F�hrungsmitglieder nahmen an
>>Sitzungen der Geheimorganisation teil. Bei Treffen der
>>Organisation ORG werden nach Angaben von Politiken
>>beispielsweise �Negerpuppen� verbrannt. Systematisch
>>hat die Organisation ein �Landesverr�terarchiv�
>>(�landsforr�derarkiv�) genanntes internes
>>Informationssystem angelegt, das intern �Den Store
>>Hukommelse� (�Das gro�e Ged�chtnis�) genannt wird.
>>Darin sind alle Politiker und Journalisten
>>aufgelistet, die sich �ffentlich positiv �ber
>>nicht-europ�ische Migranten ge�u�ert haben.
>>
>>Das alles w�re eine rein innerd�nische Angelegenheit,
>>g�be es da nicht inoffizielle Ableger des Geheimbundes
>>in fast allen von der Migrationsproblematik
>>betroffenen europ�ischen Staaten. Koordiniert wird das
>>geheime Netzwerk aus dem amerikanischen Bundesstaat
>>Virginia von einer Tarnorganisation des
>>US-Auslandsgeheimdienstes CIA.
>>
>>Und nun hei�t es aus den Reihen europ�ischer
>>Sicherheitsbeh�rden, auch der norwegische Attent�ter
>>Anders Breivik habe zu diesem Netzwerk geh�rt. Breivik
>>hatte sowohl bei seinen Verh�ren als auch in seinen
>>Internet-Ver�ffentlichungen stets behauptet, er sei
>>�Teil eines gr��eren Netzwerks�. Man hatte das in den
>>Reihen der Ermittler mehrere Wochen lang f�r eine
>>gr��enwahnsinnige �bertreibung gehalten. Nun hei�t es,
>>Breivik habe in Kontakt sowohl mit Mitgliedern der
>>d�nischen Geheimgruppe ORG als auch mit der ebenfalls
>>zu dem geheimen Netzwerk geh�renden Den Danske
>>Forening (�D�nische Vereinigung�) gestanden. Breivik
>>hatte am 22. Juli 2011 in Norwegen rund achtzig
>>Menschen ermordet und behauptet, damit auf die
>>Migrationsproblematik aufmerksam machen zu wollen. Die
>>meisten seiner Opfer waren Teilnehmer eines
>>Jugendlagers der norwegischen Sozialdemokraten. Er
>>machte die Partei f�r die Einwanderung von Muslimen
>>verantwortlich � genau wie die Geheimorganisation ORG
>>in D�nemark. Breivik behauptete bei den Verh�ren, es
>>st�nden mehr als achtzig weitere �Zellen� der
>>Geheimbewegung bereit, um weitere Anschl�ge gegen
>>Sozialdemokraten zu ver�ben. Nach den Enth�llungen von
>>Politiken und weiteren Ermittlungen der
>>Sicherheitsbeh�rden scheint das heute nicht mehr
>>v�llig unglaubw�rdig.
>>
>>Inzwischen wei� man, dass es dieses Netzwerk
>>tats�chlich gibt. In Deutschland wird es von einem
>>Reserveoffizier und einem ehemaligen Manager eines in
>>S�ddeutschland ans�ssigen R�stungsunternehmens
>>koordiniert. Zum deutschen Netzwerk geh�rt eine
>>inzwischen auch vom Bundeskriminalamt ins Visier
>>genommene Internetseite, �N�rnberg 2.0�, auf der Akten
>>von �Verr�tern� des deutschen Volkes angelegt und
>>�Prozesse� gegen sie vorbereitet werden. Es gibt
>>deutsche �Wehrsportgruppen�, die zu dem Netzwerk
>>geh�ren und eine angestrebte Infiltration von
>>Sicherheitsbeh�rden. Auch in den Niederlanden,
>>Frankreich, Belgien und Italien haben die
>>Ermittlungsbeh�rden die Spuren der Geheimorganisation
>>gefunden. Sie alle haben Verbindungen zu einer
>>rechtsgerichteten amerikanischen Organisation mit
>>engsten Verbindungen zu amerikanischen Geheimdiensten,
>>die von einem �Nathan R.� koordiniert wird.
>>Offenkundig unterst�tzen viele andere, die die
>>Hintergr�nde nicht kennen, ein Netzwerk, dessen
>>Hintergr�nde erst noch aufgedeckt werden m�ssen.
>>Attent�ter Anders Breivik hatte offenkundig weitaus
>>mehr Freunde, als man bislang vermutet

--
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