Unter dem Motto
"20 Tage - 20.000 Unterschriften" ist eine neue Asse-Kampagne angelaufen. Auch wenn alle Verantwortlichen davon reden, für die Rückholung zu sein, stagniert die Vorbereitung. Und plötzlich heißt es sogar, die Rückholung können vielleicht erst 2036 beginnen. Dann wäre das Bergwerk stolze 130 Jahre alt und wohl kaum noch hinreichend standsicher. Umso bedrohlicher ist, dass gegenwärtig Vorbereitungen getroffen werden, um den Atommüll jederzeit fluten zu können. Als sogenannte Notfallmaßnahme. Dagegen hat der ASSE-II-Koordinationskreis in dieser Woche ein eigenes Notfallkonzept ?Pumpen statt Fluten? vorgelegt und will dafür bis zum Monatsende 20.000 Unterschriften sammeln, die am 28. Juni mit einer Aktion in Berlin übergeben werden sollen.
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www.asse2alarm.de