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Ulrike Schumacher

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Mar 1, 2015, 4:14:46 PM3/1/15
to elzbieta.ackermann, "kleine bühne borgfeld"
Liebe Elzbieta,
zunächst einmal herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag! Eigentlich wollte ich Dich morgen anrufen, aber da Du Dich jetzt auf diese Weise meldest, schreibe ich zurück - mit Kenntnis an die anderen, da Deine Nachricht ja schon an alle ging, bevor sie mich erreichte. Also, es ist natürlich wirklich ein bisschen blöd, dass die Entscheidung für unser neues Stück fiel, als Du nicht dabei warst. Aber ich denke, das hätte an der Besetzung nichts geändert. Ich halte die Rollen, wie sie jetzt vergeben sind, für sehr stimmig verteilt. Und mir ist klar, dass das für diejenigen, die dabei keinen Part abbekommen haben, nicht erfreulich ist. Darüber kann man berechtigterweise enttäuscht sein oder traurig. Dafür hat jeder Verständnis. Rollen allerdings einzufordern, gehörte in unserer Gruppe bisher nicht zum Ton. Und ich hoffe, dass es auch in Zukunft so bleibt. Mit welcher Begründung sollte jemand einen größeren Anspruch auf eine Rolle haben als die anderen? Wir sitzen doch alle im selben Boot und sollten daran interessiert sein, für unser Publikum ein gutes Werk abzuliefern. Es wird nie immer möglich sein, ein Stück zu finden, bei dem alle 13 oder sogar noch mehr Bühnenmitglieder mitspielen können (wir haben erfreulicherweise wieder ein neues junges Mitglied zu begrüßen, das sich gleich für Aufgaben hinter den Kulissen interessiert).
Wie sollen wir also Deiner Meinung nach vorgehen, wenn es weniger zu verteilende Rollen als Mitspieler gibt? Da kann es doch nur so funktionieren, dass der eine oder andere das eine oder andere Jahr mal pausiert.
Liebe Elzbieta, ich will hier nicht diskutieren, ob ich rücksichtslos bin. Ich schreibe das mal Deiner Enttäuschung zu. Ich hoffe einfach, dass Du unser neues Stück als gern gesehenes und geschätztes Ensemblemitglied auch ohne Rampenlicht mit tragen kannst.
Herzlichen Gruß
Ulrike
 
Gesendet: Sonntag, 01. März 2015 um 20:05 Uhr
Von: "elzbieta.ackermann" <elzbieta....@gmail.com>
An: "Ulrike Schumacher" <uschum...@gmx.de>
Betreff: Kein Betreff
Liebe Ulrike,
ich bedaure sehr,  dass ich am letzten Donnerstag wegen Krankheit nicht im Theater sein konnte.
Ich habe erfahren,  dass am Donnerstag die Rollen für das neue Stück verteilt wurden.  Es ist rücksichtslos, wenn man mir keine Chance gibt auch eine Rolle zu lesen,  da ich wie alle anderen auch,  am Spielen sehr interessiert bin.
Es gehört sich nicht, über meinen Kopf hinweg zu entscheiden,  dass ich im nächsten Stück nicht mitspielen darf. Wir sind eine Gemeinschaft, da finde ich dieses Verhalten unakzeptabel.
 
LG
Elzbieta
 
-------- Ursprüngliche Nachricht --------
Von: Ulrike Schumacher
Datum:27.02.2015 10:30 (GMT+01:00)
An: kleine bühne borgfeld
Betreff: Fw: Abwesenheitsnotiz
 
...und das kam eben zurück...
 
Gesendet: Freitag, 27. Februar 2015 um 10:29 Uhr
Von: "Ev. Kirchengemeinde Borgfeld" <kirche-...@online.de>
An: uschum...@gmx.de
Betreff: Abwesenheitsnotiz
Sehr geehrte Damen und Herren, das Gemeindebüro ist vom 23.-27.02.2015 leider nur telefonisch zu erreichen. E-Mails werden bis zum 27.02. nicht gelesen.
Mit freundlichen Grüßen
Ev. Kirchengemeinde Borgfeld

 

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