nur die Eier sind abgeschnitten im Krankenhaus
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Wir haben mit der Eheschließung einen Ehevertrag aufgesetzte, der unter Anderem auch die Möglichkeit der Kastration des Ehemannes nach ermessen der Ehefrau ermöglicht.
Nach gut 2 Jahren Ehe hat sich meine Frau entschlossen mich kastrieren zu lassen, bevor diese Option mit fortschreitender Ehe in Vergessenheit gerät.
Diese Option hatte ich eingebracht, nachdem sie sich gewünscht hatte, dass ich als Ehemann ab dem Zeitpunkt der Eheschließung einen Peniskäfigt dauerhaft tragen solle, damit Sie meine Sexualität (besser) kontrollieren könne.
Nun ist es ein knappes Jahr her, seid ich meine Hoden abgegeben habe.Vertrag ist halt Vertrag.
Ich möchte sagen: Sie hat eine gute Entscheidung getroffen. Mit fast 34 Jahren bin ruhiger und ausgeglichener, manchmal sogar fast lethargisch, die Haare werden weniger und auch der Penis und die verblieben Haut des Hodensacks ziehen sich immer weiter zurück. Ich kann allerdings immer noch eine Errektion bekommen und eine Art von Orgasmus ist immer noch möglich.
Wir planen eine Thailand Urlaub im Herbst/Winter, 2024 und bis dahin möchte meine Frau mir Zeit geben und beobachten, ob ich noch weiterhin errigiere und ornaniere ( ich trage ja keine Peniskäfig mehr, da der Hoden fehlt) und wenn es dann noch möglich ist, bzw. ich das Verlangen danach habe, würden wir dann in Bangkok meinen Penis, die inneren Schwellkörper im Dam und die Reste des Hodesnacks vollständing entfernen lassen, damit die Möglichkeit des Orgasmus und der Erektion endet.
Bis dahin bin ich angehalten etwas Geld für diese Anpassung zu sparen, da dies ja dann nicht die Krankenkasse übernimmt. Das verschafft mir genügend Zeit, denke ich.
Ich bin gespannt, ob bis dahin mein Sexualtrieb erlischt. Jeder Mensch ist ja anders.
volki...@gmail.com schrieb am Freitag, 4. November 2022 um 22:58:25 UTC+1:
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Wir haben mit der Eheschließung einen Ehevertrag aufgesetzte, der unter Anderem auch die Möglichkeit der Kastration des Ehemannes nach ermessen der Ehefrau ermöglicht.
Nach gut 2 Jahren Ehe hat sich meine Frau entschlossen mich kastrieren zu lassen, bevor diese Option mit fortschreitender Ehe in Vergessenheit gerät.
Diese Option hatte ich eingebracht, nachdem sie sich gewünscht hatte, dass ich als Ehemann ab dem Zeitpunkt der Eheschließung einen Peniskäfigt dauerhaft tragen solle, damit Sie meine Sexualität (besser) kontrollieren könne.
Nun ist es ein knappes Jahr her, seid ich meine Hoden abgegeben habe.Vertrag ist halt Vertrag.
Ich möchte sagen: Sie hat eine gute Entscheidung getroffen. Mit fast 34 Jahren bin ruhiger und ausgeglichener, manchmal sogar fast lethargisch, die Haare werden weniger und auch der Penis und die verblieben Haut des Hodensacks ziehen sich immer weiter zurück. Ich kann allerdings immer noch eine Errektion bekommen und eine Art von Orgasmus ist immer noch möglich.
Wir planen eine Thailand Urlaub im Herbst/Winter, 2024 und bis dahin möchte meine Frau mir Zeit geben und beobachten, ob ich noch weiterhin errigiere und ornaniere ( ich trage ja keine Peniskäfig mehr, da der Hoden fehlt) und wenn es dann noch möglich ist, bzw. ich das Verlangen danach habe, würden wir dann in Bangkok meinen Penis, die inneren Schwellkörper im Dam und die Reste des Hodesnacks vollständing entfernen lassen, damit die Möglichkeit des Orgasmus und der Erektion endet.
Bis dahin bin ich angehalten etwas Geld für diese Anpassung zu sparen, da dies ja dann nicht die Krankenkasse übernimmt. Das verschafft mir genügend Zeit, denke ich.
Ich bin gespannt, ob bis dahin mein Sexualtrieb erlischt. Jeder Mensch ist ja anders.volki...@gmail.com schrieb am Freitag, 4. November 2022 um 22:58:25 UTC+1:
Am 06.06.2023 um 13:37 schrieb Christian Hellmann <biller...@t-online.de>:
Fantastisch und blitz sauber gemacht. Glückwunsch vor allem zu deiner Frau die das ermöglicht hat.
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Nun ist es ein knappes Jahr her, seid ich meine Hoden abgegeben habe.Vertrag ist halt Vertrag.
Ich möchte sagen: Sie hat eine gute Entscheidung getroffen. Mit fast 34 Jahren bin ruhiger und ausgeglichener, manchmal sogar fast lethargisch, die Haare werden weniger und auch der Penis und die verblieben Haut des Hodensacks ziehen sich immer weiter zurück. Ich kann allerdings immer noch eine Errektion bekommen und eine Art von Orgasmus ist immer noch möglich.
Wir planen eine Thailand Urlaub im Herbst/Winter, 2024 und bis dahin möchte meine Frau mir Zeit geben und beobachten, ob ich noch weiterhin errigiere und ornaniere ( ich trage ja keine Peniskäfig mehr, da der Hoden fehlt) und wenn es dann noch möglich ist, bzw. ich das Verlangen danach habe, würden wir dann in Bangkok meinen Penis, die inneren Schwellkörper im Dam und die Reste des Hodesnacks vollständing entfernen lassen, damit die Möglichkeit des Orgasmus und der Erektion endet.
Bis dahin bin ich angehalten etwas Geld für diese Anpassung zu sparen, da dies ja dann nicht die Krankenkasse übernimmt. Das verschafft mir genügend Zeit, denke ich.
Ich bin gespannt, ob bis dahin mein Sexualtrieb erlischt. Jeder Mensch ist ja anders.
volki...@gmail.com schrieb am Freitag, 4. November 2022 um 22:58:25 UTC+1:
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Am 06.06.2023 um 14:05 schrieb Jens Brinkmann <kymco12...@gmail.com>:
Lass dir von deiner Frau die Pille geben ,damit schrumpft dein Schwanz noch mehr und es verringert die Errektionsfaehigkeit noch mehr !
Tobias Harnisch <tobha...@gmail.com> schrieb am Di., 6. Juni 2023, 7:45 AM:
Wir haben mit der Eheschließung einen Ehevertrag aufgesetzte, der unter Anderem auch die Möglichkeit der Kastration des Ehemannes nach ermessen der Ehefrau ermöglicht.
Nach gut 2 Jahren Ehe hat sich meine Frau entschlossen mich kastrieren zu lassen, bevor diese Option mit fortschreitender Ehe in Vergessenheit gerät.
Diese Option hatte ich eingebracht, nachdem sie sich gewünscht hatte, dass ich als Ehemann ab dem Zeitpunkt der Eheschließung einen Peniskäfigt dauerhaft tragen solle, damit Sie meine Sexualität (besser) kontrollieren könne.
Nun ist es ein knappes Jahr her, seid ich meine Hoden abgegeben habe.Vertrag ist halt Vertrag.
Ich möchte sagen: Sie hat eine gute Entscheidung getroffen. Mit fast 34 Jahren bin ruhiger und ausgeglichener, manchmal sogar fast lethargisch, die Haare werden weniger und auch der Penis und die verblieben Haut des Hodensacks ziehen sich immer weiter zurück. Ich kann allerdings immer noch eine Errektion bekommen und eine Art von Orgasmus ist immer noch möglich.
Wir planen eine Thailand Urlaub im Herbst/Winter, 2024 und bis dahin möchte meine Frau mir Zeit geben und beobachten, ob ich noch weiterhin errigiere und ornaniere ( ich trage ja keine Peniskäfig mehr, da der Hoden fehlt) und wenn es dann noch möglich ist, bzw. ich das Verlangen danach habe, würden wir dann in Bangkok meinen Penis, die inneren Schwellkörper im Dam und die Reste des Hodesnacks vollständing entfernen lassen, damit die Möglichkeit des Orgasmus und der Erektion endet.
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Ich bin gespannt, ob bis dahin mein Sexualtrieb erlischt. Jeder Mensch ist ja anders.
<IMG_3166.JPG>
<IMG_3149.JPG>--volki...@gmail.com schrieb am Freitag, 4. November 2022 um 22:58:25 UTC+1:Wow,da gratuliere ich dir! Da siehst du jetzt klasse aus - ich bin neidisch.wolf <wolfl...@gmail.com> schrieb am Fr., 4. Nov. 2022, 21:59:nur die Eier sind abgeschnitten im Krankenhaus
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Nun ist es ein knappes Jahr her, seid ich meine Hoden abgegeben habe.Vertrag ist halt Vertrag.
Ich möchte sagen: Sie hat eine gute Entscheidung getroffen. Mit fast 34 Jahren bin ruhiger und ausgeglichener, manchmal sogar fast lethargisch, die Haare werden weniger und auch der Penis und die verblieben Haut des Hodensacks ziehen sich immer weiter zurück. Ich kann allerdings immer noch eine Errektion bekommen und eine Art von Orgasmus ist immer noch möglich.
Wir planen eine Thailand Urlaub im Herbst/Winter, 2024 und bis dahin möchte meine Frau mir Zeit geben und beobachten, ob ich noch weiterhin errigiere und ornaniere ( ich trage ja keine Peniskäfig mehr, da der Hoden fehlt) und wenn es dann noch möglich ist, bzw. ich das Verlangen danach habe, würden wir dann in Bangkok meinen Penis, die inneren Schwellkörper im Dam und die Reste des Hodesnacks vollständing entfernen lassen, damit die Möglichkeit des Orgasmus und der Erektion endet.
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Ich bin gespannt, ob bis dahin mein Sexualtrieb erlischt. Jeder Mensch ist ja anders.
volki...@gmail.com schrieb am Freitag, 4. November 2022 um 22:58:25 UTC+1:
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Am 06.06.2023 um 19:34 schrieb Jens Brinkmann <kymco12...@gmail.com>:
<IMG_3166.JPG>
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Am 06.06.2023 um 21:46 schrieb Tobias Harnisch <tobha...@gmail.com>:
Du kannst das in einer Urologischen Klinik in Deiner nähe machen lassen.
Es kann mit einer Nacht in der Klinik durchgeführt werden. Meine Frau hat da sich um alles liebevoll gekümmert, den Termin besorgt etc. , da konnte ich sie nicht enttäuschen...
Es war sehr angenehm. Nach der Eingangsuntersuchung und dann auf den K.-Zimmer liegt man dann nackt da, da man ja das Geschlechtsteil begutachtet und alles besprochen wird geht es am nächsten Tag in den op.- Vorraum wo alles vorbereitet wird. Wenn alles fertig ist, geht es in den op.- Saal unter die op.-Lampe und zwischen den gespreizten Beinen steht die oder der welcher einen von den Hoden befreit. Das dauert gerade 20 - 30 Minuten und die Unterhaltung ist wirklich sehr angenehm da man über alles sprechen kann, auch etwas schmutziges wenn Du willst.
Ich kann es nur empfehlen den Eingriff durch örtliche Betäubung machen zu lassen. Man spürt nichts nur das erste mal wo die erste Spritze zur Betäubung gesetzt wird, und dann kannst Du sehen wie die Dinger an der Zange in die op.-Schale gelegt werden.
Das war schon ein besonderes Gefühl. Das hat man allerdings nur ein mal .... solltest du gut abspeichern in deinen Kopf....
krauo...@gmail.com schrieb am Dienstag, 6. Juni 2023 um 09:58:04 UTC+2:
Super geil wo hast du das machen lassen möchte auch gerne meine Eier weg haben WhatsApp 015252808061
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Am 06.06.2023 um 20:21 schrieb V0lkmar Mähl <volki...@gmail.com>:
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Am 07.06.2023 um 20:27 schrieb ralf viertel <ralfv...@gmail.com>:
Wenn Sie diese Diskussion im Web verfolgen möchten, rufen Sie https://groups.google.com/d/msgid/kastration/CAOGF1Fy_QR-s4%2BeAFbKo0TN2FDii2L-vvJVUvC3QhUNXjyaVhQ%40mail.gmail.com auf.
Es muss entweder eine medizinische Notwendigkeit vorliegen (zum Beispiel der Verdacht auf einen Hoden-Tumor) oder eine Begutachtung (durch einen bei der Ärztekammer anerkannten Gutachter) stattgefunden haben, die einen anderen (nicht primär krankheitsbedingten, aber Krankheits-wertigen) Grund ergibt.
Sonst darf ein Arzt den Eingriff nicht ausführen.
Er verliert gegebenenfalls eine Zulassung.
Kann sogar noch schwerer, mit Strafe belegt werden.
Hier das Gesetz, wo alles gut erklärt ist,
man muss es aber bis zu Ende lesen, um es im Ganzen zu verstehen:
https://www.gesetze-im-internet.de/kastrg/BJNR011430969.html
Gruß, der Doc …
In dem hier positiv dargestellten Fall muss also ein Arzt die Notwendigkeit bescheinigt haben, weil offensichtlich eine Begutachtung nicht stattgefunden hat (sonst wäre das erwähnt worden).
Wenn ein Arzt eine solche Notwendigkeit erklärt, obwohl sie nicht vorliegt, kann ihn das allerdings in Schwierigkeiten bringen.
Es ist etwas paradox, aber ausgerechnet ein Arzt darf eben nur unter sehr strengen Bedingungen operativ tätig werden, und es wird davon ausgegangen, dass er weiß, was er tut und unter welchen Bedingungen er es nicht tun dürfte.
Das wird einem nicht-Mediziner nicht unbedingt unterstellt.
> Am 16.06.2023 - 22:12 schrieb tobha...@gmail.com:
>
>
> Gern ergänze ich an dieser Stelle meinen Text vom letzten Post mit einigen Informationen, da ich einige private Zuschriften erhalten habe, wie man das konkret umsetzen kann und was die ersten Schritte in den ultimativen Liebesbeweis an Deine Partnerin oder Partner und die endgültige Hingabe in diese Dominanten Beziehung ist.
>
> Wenn Du in die Umsetzung kommen willst, dann ist der erste Schritt der weg zum Urologen in Deiner Nähe. Schildere Ihm Dein Situation, oder denke dir ein schlüssige Geschichte aus, die er glauben kann, warum eine Orchiektomie sinnvoll und Nötig ist - das haben wir gemacht. Es sollte schon so aussehen, als ist es für Dich eine echte Belastung und dass dieser Eingriff dann der richtige Weg, die richtige Lösung für Dich darstellt. Wenn du Ihn überzeugt hast, wird er Dich in eine Klinik überweisen und dann geht das in etwa so wie ich es beschrieben habe.
>
> Wichtig ist dass Du/Ihr euch sicher seit diesen Schritt zu gehen. Ab dann beginnt eine spannende Zeit, dann das warten auf jeden nächsten Schritt wird immer kribbeliger und ihr werden sehen, wie Tief Eure Liebe geht, oder gehen kann, bis die Fakten durch die OP geschaffen wurden.
>
> Was für eine Zeit!
>
> Daher noch einmal hier:
> Schaue noch einmal hier rein (https://www.bionity.com/de/lexikon/Kastration.html) und mach Dir die Folgen des Eingriffs klar (Antriebsarmut, einer Veränderung der Behaarung, Abnahme der Libido und Impotenz, tiefgreifenden Persönlichkeitsveränderungen, einer gesteigerten vegetativen Labilität und Depressionen, Osteoporose, möglich ist Fettleibigkeit mit Stoffwechselstörungen, Entgleisungen des Fettstoffwechsels, des Zuckerstoffwechsels und folgender Zuckerkrankheit sowie arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)) und sortiere Sie in Vorteile und Nachteile, oder fühlte einfach, was sich richtig anfühlt.
>
> Wenn Du damit fein bist, dann solltest Du auf jeden Fall den Weg zum Arzt wagen. Oder Du lässt Dir die Termine machen und überlässt die Steuerung Deiner Partnerin oder Partner, denn Es ist ja für Sie/Ihn.
>
> Ich kann Dir nur sagen, dass meine Frau sehr zufrieden mit dem Ergebnis ist. Mine Sexualtrieb ist fast nicht mehr vorhanden und ich bin auch sehr viel ruhiger und genügsamer geworden. Man kann definitiv von einer Persönlichkeitsveränderung sprechen, da das Testosteron nun fehlt und damit all das wofür Testosteron steht. Etwas zugenommen habe ich allerdings auch und die happiness hat etwas gelitten, aber ich habe es gern aus liebe zu meiner Frau getan.
>
> Rechtlich bist Du auf jeden Fall auch durch ein Gesetz abgesichert:
> https://www.gesetze-im-internet.de/kastrg/BJNR011430969.html
>
> Wie du siehst, es ist keine große Sache, wenn du Dich einmal dafür entschieden hast.
>
> Aus meiner Sicht kann ich nur sagen: Es ist das größte Geschenk, dass Du in einer Female Lead Relationship (FLR) Deiner Frau machen kannst ist das verschenken Deiner Männlichkeit an Deine Frau. Es ist eine Zusage und unwiderrufliche und endgültige Bestätigung Deiner Liebe und Hingabe zu Ihr. Sie erhält damit die Sicherheit, dass sie immer die Führungsrolle in Euere Beziehung behalten wird, und Du für immer mit Ihre verbunden bleiben und für sie sorgen wirst, bis an Ende euer Tage.
>
> Ich finde es ist ein großer Unterschied, ob du Ihr das Geschenk aus eigener Initiative machst, oder ob Sie es einfordert.
> Bei mir hat Sie es eingefordert und es war für mich noch aufregender, als damals als ich lediglich die Option dessen vertraglich verankern lies. Da war es für mich (noch) nur ein Spiel, da ich nicht annahm, dass sie es einfordern würde, was sie dann 2 Jahre später tat, da sie unsicher war und Angst hatte mich zu verlieren.
> Ich möchte auch noch empfehlen, dass Du nach der OP keine Hormone zu dir nimmst, denn dass kann den wunderbaren Effekt, den Deine Partnerin/Partner damit erreichen wollte, zu Nichte machen.
>
> Es war eine sehr schöne Entscheidung und ein wunderbarer Weg bis hierhin.
> Was die Zukunft bringt wird die Zeit zeigen.
>
> Tobias Harnisch schrieb am Dienstag, 6. Juni 2023 um 21:46:00 UTC+2:
> Du kannst das in einer Urologischen Klinik in Deiner nähe machen lassen.
> Es kann mit einer Nacht in der Klinik durchgeführt werden. Meine Frau hat da sich um alles liebevoll gekümmert, den Termin besorgt etc. , da konnte ich sie nicht enttäuschen...
> Es war sehr angenehm. Nach der Eingangsuntersuchung und dann auf den K.-Zimmer liegt man dann nackt da, da man ja das Geschlechtsteil begutachtet und alles besprochen wird geht es am nächsten Tag in den op.- Vorraum wo alles vorbereitet wird. Wenn alles fertig ist, geht es in den op.- Saal unter die op.-Lampe und zwischen den gespreizten Beinen steht die oder der welcher einen von den Hoden befreit. Das dauert gerade 20 - 30 Minuten und die Unterhaltung ist wirklich sehr angenehm da man über alles sprechen kann, auch etwas schmutziges wenn Du willst.
> Ich kann es nur empfehlen den Eingriff durch örtliche Betäubung machen zu lassen. Man spürt nichts nur das erste mal wo die erste Spritze zur Betäubung gesetzt wird, und dann kannst Du sehen wie die Dinger an der Zange in die op.-Schale gelegt werden.
> Das war schon ein besonderes Gefühl. Das hat man allerdings nur ein mal .... solltest du gut abspeichern in deinen Kopf....
> krauo...@gmail.com schrieb am Dienstag, 6. Juni 2023 um 09:58:04 UTC+2:
> Super geil wo hast du das machen lassen möchte auch gerne meine Eier weg haben WhatsApp 015252808061
>
>
> Tobias Harnisch <tobha...@gmail.com> schrieb am Di., 6. Juni 2023, 07:45:
> Wir haben mit der Eheschließung einen Ehevertrag aufgesetzte, der unter Anderem auch die Möglichkeit der Kastration des Ehemannes nach ermessen der Ehefrau ermöglicht.
> Nach gut 2 Jahren Ehe hat sich meine Frau entschlossen mich kastrieren zu lassen, bevor diese Option mit fortschreitender Ehe in Vergessenheit gerät.
> Diese Option hatte ich eingebracht, nachdem sie sich gewünscht hatte, dass ich als Ehemann ab dem Zeitpunkt der Eheschließung einen Peniskäfigt dauerhaft tragen solle, damit Sie meine Sexualität (besser) kontrollieren könne.
> Nun ist es ein knappes Jahr her, seid ich meine Hoden abgegeben habe.Vertrag ist halt Vertrag.
> Ich möchte sagen: Sie hat eine gute Entscheidung getroffen. Mit fast 34 Jahren bin ruhiger und ausgeglichener, manchmal sogar fast lethargisch, die Haare werden weniger und auch der Penis und die verblieben Haut des Hodensacks ziehen sich immer weiter zurück. Ich kann allerdings immer noch eine Errektion bekommen und eine Art von Orgasmus ist immer noch möglich.
> Wir planen eine Thailand Urlaub im Herbst/Winter, 2024 und bis dahin möchte meine Frau mir Zeit geben und beobachten, ob ich noch weiterhin errigiere und ornaniere ( ich trage ja keine Peniskäfig mehr, da der Hoden fehlt) und wenn es dann noch möglich ist, bzw. ich das Verlangen danach habe, würden wir dann in Bangkok meinen Penis, die inneren Schwellkörper im Dam und die Reste des Hodesnacks vollständing entfernen lassen, damit die Möglichkeit des Orgasmus und der Erektion endet.
> Bis dahin bin ich angehalten etwas Geld für diese Anpassung zu sparen, da dies ja dann nicht die Krankenkasse übernimmt. Das verschafft mir genügend Zeit, denke ich.
> Ich bin gespannt, ob bis dahin mein Sexualtrieb erlischt. Jeder Mensch ist ja anders.
>
>
> volki...@gmail.com schrieb am Freitag, 4. November 2022 um 22:58:25 UTC+1:
> Wow,da gratuliere ich dir! Da siehst du jetzt klasse aus - ich bin neidisch.
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> wolf <wolfl...@gmail.com> schrieb am Fr., 4. Nov. 2022, 21:59:
> nur die Eier sind abgeschnitten im Krankenhaus
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> Wenn Sie sich von dieser Gruppe abmelden und keine E-Mails mehr von dieser Gruppe erhalten möchten, senden Sie eine E-Mail an kastration+...@googlegroups.com.
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Wir haben mit der Eheschließung einen Ehevertrag aufgesetzte, der unter Anderem auch die Möglichkeit der Kastration des Ehemannes nach ermessen der Ehefrau ermöglicht.
Nach gut 2 Jahren Ehe hat sich meine Frau entschlossen mich kastrieren zu lassen, bevor diese Option mit fortschreitender Ehe in Vergessenheit gerät.
Diese Option hatte ich eingebracht, nachdem sie sich gewünscht hatte, dass ich als Ehemann ab dem Zeitpunkt der Eheschließung einen Peniskäfigt dauerhaft tragen solle, damit Sie meine Sexualität (besser) kontrollieren könne.
Nun ist es ein knappes Jahr her, seid ich meine Hoden abgegeben habe.Vertrag ist halt Vertrag.
Ich möchte sagen: Sie hat eine gute Entscheidung getroffen. Mit fast 34 Jahren bin ruhiger und ausgeglichener, manchmal sogar fast lethargisch, die Haare werden weniger und auch der Penis und die verblieben Haut des Hodensacks ziehen sich immer weiter zurück. Ich kann allerdings immer noch eine Errektion bekommen und eine Art von Orgasmus ist immer noch möglich.
Wir planen eine Thailand Urlaub im Herbst/Winter, 2024 und bis dahin möchte meine Frau mir Zeit geben und beobachten, ob ich noch weiterhin errigiere und ornaniere ( ich trage ja keine Peniskäfig mehr, da der Hoden fehlt) und wenn es dann noch möglich ist, bzw. ich das Verlangen danach habe, würden wir dann in Bangkok meinen Penis, die inneren Schwellkörper im Dam und die Reste des Hodesnacks vollständing entfernen lassen, damit die Möglichkeit des Orgasmus und der Erektion endet.
Bis dahin bin ich angehalten etwas Geld für diese Anpassung zu sparen, da dies ja dann nicht die Krankenkasse übernimmt. Das verschafft mir genügend Zeit, denke ich.
Ich bin gespannt, ob bis dahin mein Sexualtrieb erlischt. Jeder Mensch ist ja anders.
volki...@gmail.com schrieb am Freitag, 4. November 2022 um 22:58:25 UTC+1:Wow,da gratuliere ich dir! Da siehst du jetzt klasse aus - ich bin neidisch.wolf <wolfl...@gmail.com> schrieb am Fr., 4. Nov. 2022, 21:59:
nur die Eier sind abgeschnitten im Krankenhaus
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Am 19.06.2023 um 07:05 schrieb horny T <horn...@gmail.com>:
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Gerne fasse ich meine Erfahrung nach fast eineinhalb Jahren als kastrierter Ehemann mit neu entwickelter Persönlichkeit zusammen.
Wo soll ich beginnen? Die Reise startet mit der Idee der Ehe in einer weiblich geführten Beziehung und der Einigung auf für uns wichtige Punkte, welche in unseren Ehevertrag aufgenommen werden sollen. Ein Punkt war die Option der Kastration des Ehemannes. Ich warf die Option in den Ring als meine zukünftige Frau drauf bestand, dass ich 24/7 einen cock cage tragen solle um meine Orgasmen zu kontrollieren. Ich dachte, da geht mehr! Ihre Augen leuchten bei diesem commitment zu unserer Ehe. Es fühlte sich großartig an und schweisste uns zusammen. Ich war zu allem breit!
So wurde dann aus einer Wixphantasie doch schneller eine Realität als ich je gedacht hatte.
Als ich uns den Passus in unseren Ehevertrag schreiben lies, der notariell bestätigt wurde - worauf sie wiederum bestand - hätte ich nicht geahnt, dass meine Frau doch irgendwann darauf besteht, diese Option Wirklichkeit werden zu lassen. Wir kannten uns vor der Eheschließung ganze 3 Monate und ich empfand es als „Kick“ für unseren Sex soetwas vertraglich festzuschreiben. So richtig klar geworden, was diese Zeilen für mein Leben bedeuten sollten und welche Tragweite diese Verbindlichkeit für mich und meine sexuelle Zukunft haben, habe ich erst realisiert, als sie nach fast zwei Jahren Ehe mich inständig bat diese letzte offene Option unseres Vertrages zu erfüllen.
Ich fügte mich aus Liebe und mit Hingabe, wie ich auch mit Hingabe seit dem Zeitpunkt der Eheschließung einen cock cage dauerhaft trug und somit meine sexuellen Bedürfnisse durch sie an die Ihren willig anpassen ließ. Faktisch wurde ich immer zu den Tagen Ihres Eisprungs aufgeschlossen und wir hatten in dieser Nacht immer wieder wundervollen, erfüllenden Sex.
Da es mir mit meiner Konstitution leider nicht gelungen ist, sie in diesen 2 Jahren zu schwängern, hatte sie für sich den Entschluss gefasst, die verbleibend Option zu nutzen, und mich als ihren Ehemann kastrieren zu lassen, da ich ja dazu bereits zu unserer Hochzeit zugestimmt hatte. Den Passus hatte ja schließlich ich in den Vertrag eingebracht, und dazu wollte ich nun stehen.
Mir war nicht klar, dass das mein Sexualleben vollständig beendet. Es gibt, nun nach ca. eineinhalb Jahren keinerlei sexuellen Trieb mehr bei mir und auch keine Wixphantasien, weil ein Wixen weder nötig noch möglich ist. Es wird alles sehr unspektakuläre. Ich bin unmotiviert, antriebslos, ja sogar lethargisch und energielos. Wenn du dir eine der beiden größten Lebenskräfte abnehmen lässt - die Sexualkraft - dann wird es sehr ruhig in dir und du drohst in eine Depression zu fallen. Weiterhin wachsen Deine Haare unkontrolliert und immer an den Stellen wo du sie nicht gebrauchen kannst und du hast mit Gewichtsproblemen zu kämpfen, die nur schwer zu beherrschen sind…
Wir haben all diese Pros und Contras gemeinsam abgewogen, aber dennoch stand Ihr Entschluss fest und sie wollte meine Eier "ab" sehen.
Alles in allem habe ich mich damit dieser einen Frau vollständig hingegeben und meine lebenslange Verbundenheit und Liebe ausgesprochen. Mit dieser Entscheidung habe ich mich vollständig von meinem Sexualleben getrennt. Es gibt also nicht nur keinen Sex mehr, es gibt auch keine anderen sexuellen Handlungen mehr, und somit auch keine Diskussion und Probleme.
Manchmal stelle ich mir die Frage, ob ich besser mein Leben im cock cage hätte fortsetzen sollen. Dann hätte ich die Option gehabt mich vielleicht irgendwann von der Frau zu trennen den cock cage abzulegen und mit einer anderen Frau zu einem „normalen“ Leben zurückkehren. Diese Tür habe ich hinter mir geschlossen.
Der Schritt der Kastration hat meine Persönlichkeit verändert. Du wirst ein anderer Mensch, und sicherlich hat in diesem Persönlichkeitswandel auch meine Frau starken Einfluss genommen und mich ganz nach ihren Vorstellungen und Wünschen zu dem Menschen geformt, den sie sich als Partner wünscht. Deine Willenskraft als Mann weicht auf und läßt bald nach. Ich bin eher devot und steuerbar geworden, ganz zur großen Freude meiner Frau.
Zwischenzeitlich ist meine Frau in der 8. Woche einer freudigen Erwartung, welche sie höchstwahrscheinlich von einem "Mädels-Wochenende" in London "mitgebracht" hat.Wir freuen uns riesig über die baldige Ankunft des Kindes und ich spüre Glück und Zufriedenheit dass es nun doch mit Ihrer Schwangerschaft geklappt hat, was wir 2 Jahre lang erfolglos versucht haben.
Ich kann nicht ausschließen, dass auch durch meine Kastration und die von mir gezeigte Liebe und Hingabe an sie dazu geführt hat, dass Sie sich sicher und versorgt genug fühlen konnten, was Druck von Ihr genommen hat, sodass sie schlussendlich doch schwanger werden könnte.
Ich bin sehr dankbar.
PS im Anhang finder Ihr 2 Bilder: Früher und heute:
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