Fr.
9. - 11. Januar 2026
RETREAT MIT KIRSTEN KRATZ
SPRACHEN: ENGLISCH & DEUTSCH
Was vor uns liegt und was hinter uns
liegt, ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns
liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt, nach
außen in die Welt tragen, können Wunder geschehen.”
(Henry David Thoreau)
Buddhistische Lehren weisen auf das
unermessliche Potenzial unseres Herzens und unseres
Geistes hin. Sie laden uns ein, dieses Potenzial zu
erforschen und zu verwirklichen: und die
transformativen und zutiefst befreienden Perspektiven,
die sich dabei eröffnen, zu erkennen und zu
kultivieren.
Während unseres gemeinsamen Wochenendes
werden wir die Fähigkeit des Herzens und des Geistes
zu mitfühlender, ausgeglichener und engagierter
Präsenz meditativ erkunden. Das Wochenende findet in
Stille statt und umfasst geführte und stille Sitz- und
Gehmeditationen, Meditationsanleitungen, Vorträge und
Zeit für Fragen. Außerhalb der formalen Gruppenübungen
üben wir auch, all unseren Erfahrungen in Körper, Herz
und Geist mit wohlwollender Präsenz zu begegnen.
Fr. 27. Februar - 1. März 2026
SEMINAR MIT KHENPO SAMDRUB RINPOCHE
Madhyamaka (Sanskrit
für »Mittlerer Weg«) ist die Bezeichnung einer
Philosophenschule des Mahāyāna-Buddhismus. Sie wurde vom
indischen Philosophen Nāgārjuna gegründet, der im 2.
Jahrhundert lebte. Im Zentrum der Madhyamaka-Philosophie
steht die Lehre von der »Leerheit« (Skt. śūnyatā),
d. h. die Abwesenheit eines beständigen, wahrhaft
existenten Wesenskerns.
»Nicht aus sich selbst, nicht aus einem anderen,
nicht aus beidem, und nicht ohne Ursache sind
irgendwelche Dinge irgendwo und irgendwann entstanden«,
lehrt Nāgārjuna im 1. Kapitel seiner »Grundlegenden Verse
des Mittleren Weges« (Mūlamadhyamakakārikā –
MMK).
Dieses Studienprogramm wird uns die Madhyamaka Lehre
Nagarjunas anhand seines Kernwerkes „Die Mūlamadhyamakakārikās
(MMK)“ näher bringen. Die MMK sind einer der wichtigsten
Texte in der Madhyamaka-Schule der Mahāyāna
Tradition. Sie verwenden Argumente, um zu zeigen, dass
alle Phänomene (dharmas) frei von einem
Eigenwesen, oder inhärente Existenz (svabhava),
sind. Die MMK sind weithin eine der einflussreichsten und
am meisten studierten Texte in der Geschichte der
buddhistischen Philosophie. Im Studium zur „Lehre des
Mittleren Weges“ (madhyamaka) gehören sie zu den
wichtigsten Lehrtexten.
Wir werden in diesem Seminar mit dem Text beginnen und in
den nächsten Folgeseminaren den Text mit Khenpo Rinpoche
durchgehen.
Mit und ohne VorkeWie können wir
zunehmende Freiheit von unseren konditionierten, oft
unhinterfragten und schmerzhaften Verhaltensmustern
erkennen, erlauben, vertrauen und unterstützen? Freiheit,
tief verwurzelt in Weisheit, die es uns ermöglicht, den
unzähligen Anforderungen des Lebens mit Achtsamkeit,
Wohlwollen, Mitgefühl und Kreativität zu begegnen?nntnisse
Start
24.2.26 - 14.4.26
Uhrzeit
17:30 - Ca. 18:30
„Besuche dich
regelmäßig selbst!“ rat der Poet Rumi uns Menschen.
Yoga bedeutet Wie können wir zunehmende
Freiheit von unseren konditionierten, oft
unhinterfragten und schmerzhaften Verhaltensmustern
erkennen, erlauben, vertrauen und unterstützen?
Freiheit, tief verwurzelt in Weisheit, die es uns
ermöglicht, den unzähligen Anforderungen des Lebens
mit Achtsamkeit, Wohlwollen, Mitgefühl und Kreativität
zu begegnen?„Körper und Geist zu
verbinden,“ dort wo sie sich entzweien. Das Wort
Yoga geht auf das Sanskrit yuj zurück. Yuj heißt
wörtlich „verbinden.“
In diesen Yogastunden
bringen wir unsere Aufmerksamkeit liebevoll in den
Körper. Übungen aus dem Hatha Yoga werden zu einem
sanften Flow kombiniert. In meinen Yogastunden geht
es um die Schulung des Körperbewusstseins und darum
die Energie ins Fließen zu bringen.
Ich lade dazu ein innezuhalten und unsere geschäftige
Welt für eine kurze Zeit loszulassen, damit wir wieder
bei uns ankommen genau da, wo wir gerade sind.
Gegenwärtig sein bereichert unser Leben, macht es
lebendiger und lebenswerter. Wenn wir den Körper als
Anker zur Gegenwart, zum Jetzt, finden, dann könne wir
die tiefe Stille, die in uns lebt, erfahren. Verankert
im Körper finden wir leichter zurück zu diesem Ort der
Stille und verstricken uns nicht in Gedanken, Fantasien
und Ängsten.
Die Achtsamkeit des Körpers gibt uns Ruhe und
Stabilität und führt letztendlich zu mehr Leichtigkeit,
Zufriedenheit und Freude im Leben. Gleichzeitig erlaubt
uns die Körperachtsamkeit den Fluss der inneren Prozesse
zu sehen und zu verstehen. Alles fließt und wir sind in
diesem Fluss eingebettet.
Innere Ruhe und Verstehen führen dazu, dass wir mehr
Licht in die Welt bringen können und dass das Licht, das
in der Welt leuchtet, uns tief berühren kann.
Jetsün Milarepa ist einer der bekanntesten
Yogis Tibet und einer der großen Vorväter in der
Übertragungslinie der Kagyüpas. Seine Lebensgeschichte,
die Härten, die er im Rahmen seiner Praxis ertragen hat,
seine Läuterung und seine unermessliche Hingabe zu
seinem Lehrer Marpa, sein Eifer und seine Stabilität auf
dem Weg zur Erleuchtung dienen bis zum heutigen Tag der
Inspiration und als Vorbild. Es gelang Milarepa
Erleuchtung in einem Leben zu erlangen, obwohl er in
seiner Jugend großes Unheil und Zerstörung über sein
Heimatdorf brachte.
Jetsün Milarepa ist berühmt für seine spontanen Gesänge,
in denen er seiner Realisierung Ausdruck verlieh. Wir
werden in diesen Tagen das Milarpa Guru Yoga gemeinsam
praktizieren und Lama Jampa wird Erklärungen zur Praxis
geben. Wir werden zusätzlich gemeinsam einige Gesänge
von Milarepa lesen.
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