Fw: Wtrlt: [FES-Niedersachsen] DIE DA OBEN - WIR HIER UNTEN? DEMOKRATIE BRAUCHT DEMOKRATEN! Podiumsdiskussion am 27.4.15 in Hannover mit Ralf Stegner und Herbert Schmalstieg

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Kimberly Haarstik

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Apr 20, 2015, 9:52:23 AM4/20/15
to Jusos MOZ
Liebe Genossinnen und Genossen,
 
ich würde Euch gerne auf eine Veranstaltung des Landesbüros Niedersachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung aufmerksam machen. "Die da oben - wir hier unten? Demokratie braucht Demokraten" findet am Montag, den 27. April 2015 um 18 Uhr in Hannover statt. Die Einladung seht ihr etwas weiter unten.
 
Ich würde mich freuen, viele bekannte Gesichter zu sehen!
 
Mit sozialistischen Grüßen,
Kim
 
Gesendet: Montag, 20. April 2015 um 15:46 Uhr
Von: Info.Nied...@fes.de
An: kimha...@web.de
Betreff: Wtrlt: [FES-Niedersachsen] DIE DA OBEN - WIR HIER UNTEN? DEMOKRATIE BRAUCHT DEMOKRATEN! Podiumsdiskussion am 27.4.15 in Hannover mit Ralf Stegner und Herbert Schmalstieg


>>> Niedersachsenmail<info.nied...@fes.de> 20.04.2015 15:35 >>>

 

Podiumsdiskussion

DIE DA OBEN – WIR HIER UNTEN?
DEMOKRATIE BRAUCHT DEMOKRATEN!

 

Montag, 27. April 2015 um 18.00 Uhr

ver.di-Höfe, Rotation, 1. OG, Goseriede 10, 30159 Hannover      

 

Impuls
Dr. Ralf Stegner, MdL,
Stellv. Bundesvorsitzender der SPD, Vorsitzender der Landtagsfraktion und Landesvorsitzender der SPD in Schleswig-Holstein

 

Gespräch mit

Dr. Herbert Schmalstieg, Oberbürgermeister a.D.

Dr. Ralf Stegner, MdL

 

Moderation
Hanna Legatis, Journalistin und Schauspielerin
 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

„Demokratie braucht Demokraten“ – mit diesen Worten brachte schon der erste demokratisch gewählte Reichspräsident Friedrich Ebert eine der zentralen Voraussetzungen von Demokratie auf den Punkt. Doch scheinen seine Worte in unserer Zeit wieder an Relevanz zu gewinnen, drücken doch zahlreiche Menschen eine zunehmende Unzufriedenheit mit der Politik aus, wenn man Medienberichte, Onlineforen und Demonstrationen von „Wutbürgern“ oder anderen „Besorgten Bürgern“ als Gradmesser nimmt. Das Gefühl, dass „die da oben“ über unser Leben entscheiden und „wir hier unten“ daran sowieso nichts ändern können, breitet sich scheinbar aus und hat fatale Auswirkungen auf politische Beteiligung, Wahlbeteiligung und die Demokratiezufriedenheit.

 

Vor allem zu einem Zeitpunkt, an dem sich immer weniger Menschen im traditionellen Parteiensystem repräsentiert zu fühlen scheinen, müssen wir neue Möglichkeiten der Beteiligung von Bürger_innen an Politik finden, sei es auf Landes- oder Bundesebene, sei es in der Gemeinde oder für Europa. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich ganze Gruppen unserer Gesellschaft aus der aktiven Teilhabe ausklinken, denn ohne Menschen ist keine Politik zu machen!

 

Wie können auch jene Bürger_innen an Demokratie wieder Interesse finden, die sich heute nicht repräsentiert fühlen und somit einer gesellschaftspolitisch-sozialen Spaltung entgegenwirken? Welche Möglichkeiten der Beteiligung gibt es bereits und welche Potenziale könnten noch ausgebaut werden? Und was kann Politik möglicherweise ändern, um die Menschen wieder zu mehr Teilhabe zu motivieren?

 

Über ganz praktische Vorschläge, z. B. zur Erhöhung der Wahlbeteiligung, und über vieles mehr wollen wir mit Ralf Stegner, Vorsitzender der Landtagsfraktion und Landesvorsitzender der SPD in Schleswig-Holstein und stellv. Bundesvorsitzender der SPD, sowie dem ehemaligen Oberbürgermeister von Hannover, Herbert Schmalstieg, diskutieren.

 

Wir laden Sie zu dieser Diskussion herzlich ein! Wir bitten Sie, sich auf beigefügtem Antwortblatt oder per E-Mail an nieder...@fes.de anzumelden.

 

Mit freundlichen Grüßen
 

Landesbüro Niedersachsen

der Friedrich-Ebert-Stiftung

Wenn Sie keine E-Mail mehr erhalten möchten, genügt eine kurze Mitteilung. Sie können auch einfach eine E-Mail ohne Text an unsub...@fes.de senden. Wir werden dann umgehend dafür sorgen, dass Sie solche Mails nicht mehr von uns erhalten.
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Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Vorsitzender: Ministerpräsident a.D. Kurt Beck. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied: Dr. Roland Schmidt, Godesberger Allee 149, D-53175 Bonn, Tel. +49 (0)228/883-0, Berliner Anschrift: Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin, in...@fes.de

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