Christian Jagaciak
Herzlakerstr. 51
30539 Hannover
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Email: christian...@yahoo.de
Die rotmarkierten Stellen erachte ich als problematisch oder halte eine Ergänzung für notwendig. Wie seht ihr das?
Kürzungen bei Geldern für Entwicklungshilfe Deutschlands sind skandalös!
Aus dem letzten veröffentlichten Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geht hervor, dass Deutschland seine Zusagen bei der Entwicklungshilfe in diesem Jahr nicht einhalten werden könne. Anstatt der versprochenen 0,51 Prozent des BIP wird Deutschland nur 0,4 Prozent an Entwicklungsgeldern für ärmere Länder verwenden.
Die Jusos Region Hannover sehen diese Nichteinhaltung internationaler Zusagen als einen Skandal, zumal das Budget für Entwicklungshilfe in den meisten anderen Industriestaaten wie in … erhöht worden ist. „Es könne nicht angehen, dass Deutschland, als eines der größten Industriestaaten, weniger Gelder für die Entwicklungshilfe zur Verfügung stellen möchte als andere. Es ist eine Schande und lässt die Bundesrepublik in einem schlechten Licht dastehen!“ so Christian Jagaciak, Mitglied es Juso Unterbezirksvorstandes Region Hannover.
Für die Jusos steht fest, dass mehr Gelder für Entwicklungshilfe zur Verfügung stehen müssen. „Unser jetziger Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel, hat an dieser Stelle versagt! Er bekräftige zwar mehrmals sein Ziel, bis 2015 0,7 Prozent des BIP an Entwicklungsgelder zur Verfügung stellen zu lassen, doch merkt man anhand der aktuellen Zahlen schnell, dass dies wieder einmal leere Versprechen sind“, so Jagaciak.
Aufgrund der Kurzfristigkeit werde ich erst heute Nacht bzw. morgen früh Änderungsvorschläge anbieten können. Vielleicht fällt euch bis dahin ja schon was ein?
Liebe GuG,
kann man alles so machen, aber: Also der Begriff "Schande" ist sicherlich nicht geeignet um eine sachliche Position darzustellen. Daher sollte der Schande und auch der "Licht dastehen" Begriff weg. Darum geht es auch nicht. Es geht darum, dass Menschen sterben oder unter unwürdigen Verhältnissen leben müssen, wenn diese Gelder nicht fließen.
Soweit von mir.
MsG
DB