[Meine Frau Ist Eine Hure

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Vaniria Setser

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Jun 11, 2024, 8:28:15 AM6/11/24
to imfytalo

Sie knnen whrend unseres laufenden ffentlichen Betatests vorbergehend zu einem Classic Literotica Erlebnis zurckkehren. Bitte erwgen Sie, Feedback zu Problemen zu hinterlassen oder Verbesserungsvorschlge zu machen.

Es ist nun fnf Jahre her, Susanne und ich waren seit zwei Jahren verheiratet. Wir liebten uns, jedenfalls ich sie. Susanne sagte oft im Scherz: "Paul, wir sind nur zusammen, weil Du im Bett eine Granate bist." Dann lachte sie und ich war wieder verunsichert. SIE war der Hammer im Bett, etwas hnliches hatte ich nie zuvor und auch spter nicht erlebt. Wir hatten ein kleines Haus gekauft in Kln, Sie war 25 Jahre alt damals, ich 34. Mein Beruf wirft nicht sehr viel ab und wir waren froh ber ihre Einknfte als Chefsekretrin.

Meine Frau Ist Eine Hure


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Der Schock kam mit Wucht als Susanne eines abends in ihren Broklamotten schon zu Hause war mit verheulten Augen und berichtete, dass sie ihren Job verloren hatte. Irgendwas von finanziellen Schwierigkeiten, sagte sie und sah sehr verloren aus ... Wir wussten, dass es so eng werden wrde. Ich versuchte sie zu trsten, doch sie war untrstlich: "Ich hab keinen Bock so ne Scheisse noch mal anzufangen!" sagte sie bestimmt. Wir gingen frh schlafen und ich wachte nach einer sehr unruhigen Nacht auf, weil Susannes Kopf offenbar zwischen meinen Beinen war und sie sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich liebte das ... und kam in ihren Mund. Sie blickte auf und lchelte whrend sie sich die Mundwinkel abwischte. Ich atmetet schwer, sie kuschelte sich an meine Schulter und hielt meinen Schwanz. Nach einiger Zeit sagte sie: "Du Schatz, wir brauchen Geld"

Ich vermied das Thema, Susanne nahm Rcksicht, erst mal. Es dauerte allerdings nicht lang. Sie schrieb Bewerbungen, hatte 2, 3 Vorstellungsgesprche, bakam die Jobs aber nicht. Einmal behauptete sie, der Chef sein ein Psycho, das andere mal kam wirklich eine Absage, das dritte mal sagte sie die Bezahlung sei unter aller Kanone.

Mein Magen krampfte sich zusammen, ich htte gettet nur um diese Frau nicht teilen zu mssen. Sie war wunderschn, Modelmae 90-62-92 bei einer Gre von 1,75 m. Ihr langes braunes Haar fiel lockig ber die Schultern, ihre Augen waren fast schwarz. Sie hatte die wunderbarsten Brste, die man sich vorstellen kann, fest und mit der richtigen Gre, dazu kleine Nippel wie ich sie mag. Ich wollte diese Frau nicht teilen.

Aber ich wusste, dass sie stur ist und dass ich ihr diesen Plan nicht ausreden konnte. Ich hatte Angst dass sie ihn auf eigene Faust durchsetzte, also nderte ich gedanklich meine Strategie. Wenn ich es schaffte, dass sie enttuscht wrde, dass ihre Phantasien eben Phantasien blieben und die Wirklichkeit so eklig ber sie hereinbrche, wie sie nunmal ist, wrde sie ihr Vorhaben sicher schnell aufgeben. Also schluckte ich meinen rger bitter runter und sagte:

Ich hatte nun etwas zu erledigen. Eine homepage war schnell aufgebaut, Steckbrief, Vorlieben, Service-Angebot. Susanne erschrak jetzt doch, ich hoffte sie wrde einen Rckzieher machen als sie den Entwurf sah. Sie schwieg jedoch mutig. Der Text ging so:

Hobbyhure aus Deiner Nachbarschaft empfngt Dich gerne in privatem Ambiente. Alena ist schlank, glatt rasiert, gepflegt und diskret. Sie wird Dich oral und anal verwhnen. Sie bietet Sex in allen Stellungen, anal bei Sympathie. Zrtliche Massagen und SM Spiele nach Absprache. 100% Amateurin und Freizeit-Hure, Annahme von Terminen bei Gefallen!!!

Unser Schlafzimmer hatte einen groen Wandschrank, ich stellte einen Stuhl hinein und probierte ob ich von da aus das Schlafzimmer durch einen Spalt berblicken knnte. Es funktionierte, so hatte ich wenigstens ein wenig Kontrolle. Termine sollten fr die Wochenenden ausgemacht werden. Das kommende sollte die Premiere sein.

Der Mittwoch kam und wir setzten uns vor das Telefon. Es passierte nichts ... Stundenlang, wir beschlossen einen Spaziergang zu machen, kein Anruf whrenddessen. Als wir nach Hause kamen, war ich schon froh: das ganze wird wohl doch nichts. Gott sei Dank. Susanne beschloss, eine Dusche zu nehmen und verschwand im Schlafzimmer. 2 Minuten spter klingelte das Telefon.

Samstag um 14:30 sa ich schon im Schrank. Bld. Ich musste pissen und kam 10 min spter wieder raus, fragte mich ob ich bescheuert wra. Susanne lag auf dem Bett, keine Spur von Nervositt, und wunderte sich nur ber mich. "Schatz, es wird schon gut gehen" Ich lachte nur schief und ging wieder in den Schrank.

Ich hatte ihr eingeschrft, erst das Geld zu kassieren. Die Glocke lutete um 14:50 Uhr. Susanne stckelte in ihren neuen roten Lack-Stilettos zur Haustr. Ich dachte: "Gott sei Dank kann man die Tr nicht einsehen" Ich hrte Gemurmel, Schritte nherten sich und ich hrte wie ein Mann hinter Susanne ins Schlafzimmer schnaufte. Susanne bat ihn, zu duschen, ich konnte die Badezimmertr nicht sehen und war sehr gespannt wie er denn nun aussah. Offenbar ging der Typ ins Bad, Susanne drehte sich zu mir, zwinkerte, hob den Dauemn und atmete tief durch. 5 min spter kam der Typ ins Zimmer ... Wirklich ein Riese, fast ganz behaart, Rcken, Beine, Bauch alles schn schwarz ... Sein Schwanz war halb erregt und hing ungewhnlich kurz fr diesn Bren unter einem mchtigen Bauch. Susanne sagte: "Wie heisst Du Schatz?"

Er drckte Susanne auf die Bettkante, stellte sich vor ihr breitbeinig auf, packte ihren Kopf mit einer Hand und steckte ihr mit der anderen seinen Mini Schwanz in den Mund. "Geschieht ihr recht" dachte ich auf meinem Stuhl und konnte es dennoch kaum glauben was ich da sah. Susanne gab sich alle Mhe, es blieb ihr auch nix anderes brig. Der Br hatte ihren Kopf jetzt mit beiden Pranken gepackt und sie sog und leckte was das Zeug hielt. Der kleine Mann wollte aber einfach nicht grer werden. Er blieb so in Halb-Stellung aber der Br grunzte. Nach ewig langer Zeit, in der er versuchte Susanne zu begrapschen, sagte er: "los jetzt ficken" Sie langte nach einem Kondom und stlpte ihn ber den Winzling, der jetzt immerhin waagrecht abstand, wenn man das abstehen nennen kann.

Der Br hob Susanne mhelos hoch, drehte sie um und stellte sie vor sich auf dei Knie. Er drckte ihre Beine auseinander und ging leicht in die Hocke. Er war wirklich riesig. Er hatte Mhe, Susannes Pussy zu finden, endlich gelang es, mir wurde schlecht ... Er bagann sich zu bewegen, es sah nicht schn aus, Susanne grunzte und sthnte. Der Br sagte: "Lass Disch ruhisch jehen, Schtschen" Nach langen endlosen Minuten kam er mit einem irrsinnigen Grunzen, zog ihn raus und warf den Gummi auf den Boden. Er bog Susanne zu sich herum und befahl: "Mach sauber!" Sie langte nach einem Kleenex, er aber sagte: "Nit so!!" und packte wieder ihren Kopf ... Ekelhaft ...

Als alles vorbei war, traute ich mich kaum aus dem Schrank ... Was hatte ich ihr angetan .... Sie lag auf dem Bett, vorsichtig berhrte ich ihre Schultern. Sie drehte sich zu mir um, lachte und sagte: "wer kommt jetzt?"

mir gefllt die Geschichte, auch mit Dialekt, ich finde, der Dialekt bringt genau die Stimmung mit dem Freier wieder... und das ist fr die Geschichte ein Pluspunkt... der Freier soll ja schn derbe, ungehobelt sein, nur dann kann man auch sehr gut nachvollziehen, dass der Mann so geschockt ber seine Frau ist. Ich fand die Idee mit dem Dialekt gut... auch wenn ich nicht aus Kln komme, konnte ich das alles verstehen.

Habe ein gewaltiges Problem !
Meine Freundin,(28) hat mal als Hure gearbeitet. Zur Geschichte.
Wir lernten uns vor ca. 4 Jahren kennen, zuerst als Arbeitskollegen, fanden uns sympathisch und unwiderstehlich. Sie hatte einen Freund seit einem halben Jahr. Ich (42) war schon 10 Jahre verheiratet. Sie hatte mir den Kopf verdreht und mich mit einem frechen Spuch total aus der Reserve gelockt. (ich will mit dir ficken oder dir einen blasen) Ich habe es zuerst nicht ernst genommen, es passierte dann aber irgendwann doch. Wir hatten ein Verhltnis und sahen uns nur 1 mal die Woche, es war wunderschn. Wir gaben uns das was wir bei unseren Partnern niemals htten bekommen knnen. Wie das so ist entwickelte sich daraus eine innige Liebe, die ich dann beendet habe da ich meine Familie nicht verlassen wollte; so war es ja auch von Anfang an abgesprochen. Wir blieben aber sehr gute Freunde uns hatten uns immer noch sehr lieb. Lieder konnten wir einander nicht widerstehen sodass es bald mit dem Verhltnis wieder los ging.

Sie war stets in Geldnten da sie nur ein Geringes Gehalt hatte. Eines Tages erzhlte Sie mir, dass ihr Freund ich geraten hat das sie im Puff arbeiten solle, sie liebte ja den Sex und er brachte diesbezglich wohl kaum was auf die Reihe. Ich habe Ihr davon abgeraten, Ihr gesagt wie schlimm und schrecklich es es fnde, das ich niemals eine Frau haben wollte die sich als Hure verkauft hat, und habe Ihr Geld angeboten um Ihr aus Ihrer Lage zu helfen. Sie hat es nicht angenommen.

Einige Monte spter hat sie mir erzhlt sie htte in einem Puff mal angerufen und sich nach den Arbeitsbedingungen erkundigt ( Empfelung ihres Freundes der Taxifahrer ist und die Freier dort hin gebracht hat), htte vereinbart das sie dort arbeiten kann und dann aber als sie vor dem Laden stand angst bekommen und sei nicht reingegangen.

Vor einem Jahr ging meine Ehe dann in die Brche da meine Frau bemerkt hatte das ich sie wohl betrge, obwohl sie nie was beweisen konnte. Sie hatte sich im Urlaub dann einen neuen gesucht und als sie es mir heimgezahlt hatte die Ehe beendet und lebt seit dem mit Ihrem neuen Partner zusammen.

Endlich konnten wir, meine Freundin und ich, auch offiziell zusammen sein und zu unserer Liebe stehen.

Per Zufall habe ich einen Brief Ihres Exfreundes, von dem sie sich bereits ca. einem Jahr vor meiner Trennung von meiner Ehefrau getrennt hatte, gefunden in dem stand das sie dort doch in dem Puff ( Nobelbordell) gearbeitet hatte.

Sie sagt es seien nur 2 Nchte gewesen, und sie htte nur insgesamt 2 Freier gehabt, wobei sie aber nur mit einem davon 2 mal geschlafen hat. Sonstiges wie blasen etc. wre nicht gewesen, Nur ein bisschen streicheln und eben die 2 mal Verkehr.

Ich kann das nicht ganz glauben, obwohl ich nie mit einer hure geschlafen habe wei ich wie das dort abgeht, da ich geschftlich schon oft in solchen lden mit geschftsfreunden gewesen bin. ( so ist das leider oftmals ). Die Huren hatten meistens ber 10 Freier pro nacht, und immer das volle Programm Ficken, lecken, blasen, oft auch anal...

Mich macht das kaputt und es tut mir sehr sehr weh, denn ich liebe sie sehr.
Wie kann ich glauben das es nur ein Fehltritt war, nur 2 Nchte, nur 2 Freier, nur 2 mal Verkehr, und sonst nix... gar nicht... ich bin nicht so naiv.

Wie komme ich damit klar, ich will sie auch nicht verlieren aber das bild einer Hure die gegen Geld jedem der den Preis zahlt es besorgt, 10 bis wei nicht wie vielen, werde ich nicht los.

Ich wei das Sie kein Unbeschriebenes Blatt war, aber als Hure, Hiiillllfffeeeee!!!!!

795a8134c1
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