Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

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Gunter Haroske

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Feb 11, 2013, 5:10:32 AM2/11/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

Sabutsch, Stefan

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Feb 11, 2013, 7:39:24 AM2/11/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

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Übersicht_Inhaltelemente von Pathologischen Befunden_v1.3.docx
Materialgruppen Sept 2012-1.xlsx
Pathologie_Codes_V01.xlsx

Sabutsch, Stefan

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Feb 11, 2013, 8:32:08 AM2/11/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com

Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

VS_für_Pathologie_auf_Basis_von_ELGA_Valuesets_RC02-1.xlsx

Gunter Haroske

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Feb 11, 2013, 8:56:51 AM2/11/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?

Mit freundlichen Grüßen

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Frank Oemig

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Feb 11, 2013, 11:47:09 AM2/11/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.

viele Gr��e
Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?

Mit freundlichen Gr��en


Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�

�

Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

�

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

�

Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.

�

Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

�

Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.

�

Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

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Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
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Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

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Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.

Mit freundlichen Gr��en

Ihr

G.Haroske

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Sabutsch, Stefan

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Feb 11, 2013, 11:52:13 AM2/11/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com

Zu unserer Gruppe: mittlerweile ist jeder zehnte österreichische Pathologe in der Gruppe – das wird eine gute Basis für die Akzeptanz.

Die Liste ist noch nicht beschlossen, wir werden sehen.

 

Wenn Sie Ergänzungen zur Liste haben, wäre ich froh, wenn Sie uns das mitteilen könnten.

 

Neue Materialien hinzuzufügen ist kein Problem. „N.A“ werden wir nicht haben, ich werde die Liste eher so aufbauen, dass es „übergeordnete“ Materialien geben wird, die auf einer wenig granulären Ebene solche „fehlenden Begriffe“ abfangen können.

 

Wenn wir eine gemeinsame Struktur schaffen, in der das Material codiert angegeben werden kann (das war der Wunsch der Gruppe), dann kann ein Template definiert werden, das die Zuordnung der Codeliste freistellt – in Österreich würden wir das dann weiter einschränken auf die eine von uns definierte Liste.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
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Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?

Mit freundlichen Grüßen

Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
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Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

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Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

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Gunter Haroske

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Feb 12, 2013, 2:24:23 AM2/12/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Sabutsch,

verzeihen Sie mir bitte meine destruktiven Zweifel. Aus meiner Erfahrung findet man in D immer mindestens einen der sagt, "Ja, aber das und jenes wird ganz dringend gebraucht und wurde von Ihnen nicht vorgesehen!"

Die Materialangaben haben die Tücke, dass sie neben dem Gewebe häufig auch exakte Lokalisationen und (versteckt) auch die Entnahmemethode beschreiben sollen. In D gilt im Allgemeinen die Regel, dass die Materialangaben vom Einsender zu übernehmen sind. Beispiel: "VSB Mamma rechts, 11 Uhr" oder "Shaveexzisat Wange links" oder "Zervikale Lymphknoten Level II". Das lässt sich beim besten Willen nicht in einem eindimensionalen Klassifikationsschema abbilden. Hier ist der APSR-Vorschlag zu den Specimen oder mein Vorschlag vom Dezember besser geeignet.

Ihr

G.Haroske

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Gunter Haroske

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Feb 12, 2013, 2:25:06 AM2/12/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Oemig,

vielen Dank für die Neuigkeiten. Meines Erachtens waren wir ja auch bisher gar nicht so weit von IHE APSR entfernt. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, dass es einfacher ist, IHE APSR einzudeutschen als eine eigene Spezifikation zu entwickeln. Bisher sind mir nur die Dokumente

bekannt, neuere konnte ich noch nicht finden. Im Aufbau gibt es aber doch teilweise beträchtliche Unterschiede zum Arztbrief, die sich nicht einfach werden überwinden lassen.

Mit den Dokumententypen., auf die wir uns bereits geeinigt hatten, sind wir für deutsche Verhältnisse eigentlich optimal. Dass ELGA da ein paar mehr Typen vorsieht, hat berufspolitische Gründe.

Wenn Sie mit "Probenidentifikation" das Materialproblem meinen, so glaube ich, dass wir dort pragmatisch vorankommen (Auch mit den Ansätzen von APSR im Hinterkopf).

Ich möchte vorschlagen, dass Sie vielleicht ein neues Wiki-Kapitel als Neustart eröffnen, und die APSR-Struktur für den Pathologiebefund skizzieren, vielleicht nur die Überschriften. Es wäre gut, wenn wir damit wieder mehr Schwung in die Sache bekämen.


Ihr


G.Haroske

Sabutsch, Stefan

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Feb 12, 2013, 2:29:23 AM2/12/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com

Nachtrag zu den Dokumententypen: Wir werden auch für ELGA weiter reduzieren und vielleicht mit den folgenden Typen durchkommen:

 

11529-5

Surgical pathology study

33717-0

Cytology Cervical or vaginal smear or scraping study

33716-2

Non-gynecological cytology method study

18743-5

Autopsy report

18725-2

Microbiology studies

 

Die Molekularpathologie kann ich hoffentlich verhindern.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
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Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.

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Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

�

Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.

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Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

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Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
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Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.

Mit freundlichen Gr��en

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Sabutsch, Stefan

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Feb 12, 2013, 2:31:26 AM2/12/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com

Noch ein PS:

Auch die Mikrobiologie wird  vermutlich nicht gebraucht, wir werden das als Methode in die Service Events verschieben.

Der Befund würde entweder als Laborbefund oder allgemeiner Pathologiebefund deklariert werden können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Sabutsch, Stefan

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Feb 12, 2013, 3:12:47 AM2/12/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com

Da haben sie vollkommen recht.

Ich glaube, das sind auch zwei verschiedene Informationen:  Die Detailbeschreibung des Materials als Freitext muss erhalten bleiben. Dennoch möchte ich auf eine Klassifikation nicht verzichten, die das spätere Ordnen und Weiterverarbeiten der Dokumente erleichtert.

 

Vermischung von Lokalisation und Methode: Richtig. Das haben wir das auch bei der Erstellung des Laborleitfadens schon erkannt, Beispiele wie „Mittelstrahlharn“ und „Punktat“ sind hinlänglich bekannt. Wir werden das bei der nächsten Sitzung ansprechen.

 

Ihr Vorschlag von Dezember liegt mir leider nicht vor – würden sie ihn nochmal senden?

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

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Gesendet: Dienstag, 12. Februar 2013 08:24
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Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Lieber Herr Sabutsch,



verzeihen Sie mir bitte meine destruktiven Zweifel. Aus meiner Erfahrung findet man in D immer mindestens einen der sagt, "Ja, aber das und jenes wird ganz dringend gebraucht und wurde von Ihnen nicht vorgesehen!"

Die Materialangaben haben die Tücke, dass sie neben dem Gewebe häufig auch exakte Lokalisationen und (versteckt) auch die Entnahmemethode beschreiben sollen. In D gilt im Allgemeinen die Regel, dass die Materialangaben vom Einsender zu übernehmen sind. Beispiel: "VSB Mamma rechts, 11 Uhr" oder "Shaveexzisat Wange links" oder "Zervikale Lymphknoten Level II". Das lässt sich beim besten Willen nicht in einem eindimensionalen Klassifikationsschema abbilden. Hier ist der APSR-Vorschlag zu den Specimen oder mein Vorschlag vom Dezember besser geeignet.

Ihr

G.Haroske

Am Montag, 11. Februar 2013 17:52:13 UTC+1 schrieb Sab:

Zu unserer Gruppe: mittlerweile ist jeder zehnte österreichische Pathologe in der Gruppe – das wird eine gute Basis für die Akzeptanz.

Die Liste ist noch nicht beschlossen, wir werden sehen.

 

Wenn Sie Ergänzungen zur Liste haben, wäre ich froh, wenn Sie uns das mitteilen könnten.

 

Neue Materialien hinzuzufügen ist kein Problem. „N.A“ werden wir nicht haben, ich werde die Liste eher so aufbauen, dass es „übergeordnete“ Materialien geben wird, die auf einer wenig granulären Ebene solche „fehlenden Begriffe“ abfangen können.

 

Wenn wir eine gemeinsame Struktur schaffen, in der das Material codiert angegeben werden kann (das war der Wunsch der Gruppe), dann kann ein Template definiert werden, das die Zuordnung der Codeliste freistellt – in Österreich würden wir das dann weiter einschränken auf die eine von uns definierte Liste.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 14:57
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?

Mit freundlichen Grüßen

Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
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Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

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Haroske, Gunter

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Feb 12, 2013, 3:19:22 AM2/12/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Ich meinte mein Post vom 19.11.12:
 
"Dazu müssen wir uns auf die Konzepte verständigen.
 
Specimen types:
- Gewebe
- Zellen
- Flüssigkeit
- Fremdmaterial
 
Specimen Collection Procedure
- Abstrich
- Ergusspunktion
- Feinnadelpunktion
- Biopsie
- Exzision
- Resektion
- Amputation
 
Sicher könnte man auch über weitere Sub-Unterteilungen diskutieren, doch die werden fachgebietsspezifisch u.U. sehr detailliert und unterscheiden sich auch national.
Ich gehe erst mal davon aus, dass sich diese vorgeschlagenen Kategorien schon in der HL7-Specimentype-Liste befinden, muss ich aber noch mal detailliert checken."
 
Dazu die Gewebstypen wie von ELGA vorgeschlagen und optional eine genaue Lokalisation, und wir sind perfekt!
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

Tel.: +49 351 480-3770
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Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Dienstag, 12. Februar 2013 09:13

Gunter Haroske

unread,
Feb 12, 2013, 3:32:54 AM2/12/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Auch die Dokumententypen sind berufspolitisch beeinflusst: In D werden von Pathologen alle morphologisch determinierten Untersuchungsverfahren als fachspezifisch für Pathologie reklamiert. Das heißt, dass es keine eigenständigen Befundberichte von "methodischen Hilfsdisziplinen" gibt, und dass zytologische Befunde von zytopathologisch tätigen Pathologen Pathologiebefunde sind, die ja auch tatsächlich sich von Aufbau und Struktur nicht unterscheiden. Das Grundmuster ist immer: Beschreibung der Morphologie - Diagnostische Schlussfolgerung - evtl. Klassifikation. Wenn z.B. Gynäkologen oder Urologen Zytologie betreiben und partout sich dabei von der Pathologie abgrenzen wollen, so geht uns das eigentlich nichts an. Also reduzieren sich die Typen für D auf zwei (siehe Pathologiebefund wiki: Typisierung des Dokuments: LOINC 11529-5 und 18743-5). Was nicht heißen muss, dass es in A anders gesehen wird!


Ihr

G.Haroske

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

�

Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.

�

Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

�

Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.

�

Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

�

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

�

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.

Mit freundlichen Gr��en

Ihr

G.Haroske

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Haroske, Gunter

unread,
Feb 13, 2013, 2:52:12 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Oemig,
 
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
 
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
 
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.
 
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

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Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.  Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)

- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.

viele Grüße

Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?

Mit freundlichen Grüßen


Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

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Udo Altmann

unread,
Feb 13, 2013, 2:57:59 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
> 4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den
> wichtigsten
> Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die
> Tumorklassifikation gestalten
> (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection
> (Child??) der IHE-
> Diagnose entwickeln?

Gerade an ICD-O und TNM haben wir im Bereich Datenaustausch in der Onkologie in
jüngerer Zeit nochmal gearbeitet. Ich denke, dass diese Lösung als Baustein einfließen
sollte.

Viele Grüße

Udo Altmann
--
Dr.med.Udo Altmann
Bereich Tumordokumentation, Institut fuer Medizinische Informatik
Heinrich-Buff-Ring 44, D-35392 Giessen, Germany
Tel. ++49 641 99 41380, Fax ++49 641 99 41359
E-mail: Udo.A...@informatik.med.uni-giessen.de,
WWW: http://www.akkk.de/ http://www.gtds.de
Blog: http://tumordokumentation.wordpress.com/


Haroske, Gunter

unread,
Feb 13, 2013, 2:59:46 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Eben!!


Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Udo Altmann
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 08:58
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Sabutsch, Stefan

unread,
Feb 13, 2013, 3:00:48 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Wie wollen Sie denn den TNM abbilden?
Mit einer abprüfbaren Werteliste oder als "frei" eintragbaren String?

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Haroske, Gunter
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 09:00
An: 'ihe-d-patho...@googlegroups.com'
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Udo Altmann

unread,
Feb 13, 2013, 3:09:57 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
> Mit einer abprüfbaren Werteliste oder als "frei" eintragbaren
> String?

Unsere Implementation sieht Wertelisten für die einzelnen Komponenten vor. Für den Fall,
dass neuere Modifikaionen nicht gleich einen Weg in den Standard finden, wird die komplette
Formel zusätzlich als Freitext vorgesehen.

Sabutsch, Stefan

unread,
Feb 13, 2013, 3:10:42 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com

Ad 2) „Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?

 

Wenn möglich wäre es gut, die Sections identisch zu APSR zu halten. Wir werden jedenfalls ganz bestimmte weitere Sections zulassen, z.B. Anrede und Grußformel, wie sie für den Allgemeinen ELGA CDA Leitfaden definiert wurden.

 

Ad 3) „Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen

Bestehende Entries zu ändern ist möglich, aber es sind dann eben neue Entries mit eigener TemplateID.

Eigene Entries können auch definiert werden, aber dann können unter Umständen nicht mehr die Section-Level-Templates des IHE ASPR verwendet werden, das hängt davon ab, ob diese hier „Offen“ oder „Geschlossen“ definiert wurden.

 

Grundregeln in ELGA sind:

1)    Es darf keine Sections geben, die nicht in den ELGA Leitfäden definiert wurden

2)    Entries dürfen nicht verändert werden

3)    Zusätzliche Entries sind erlaubt, sofern sie nicht codierte Inhalten tragen, die bereits durch bestehende Entries beschrieben worden sind

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Haroske, Gunter
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 08:52
An: 'ihe-d-patho...@googlegroups.com'
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Lieber Herr Oemig,

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

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Sabutsch, Stefan

unread,
Feb 13, 2013, 3:12:07 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Welche Wertelisten haben sie da? Mehr als sechs?

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Udo Altmann
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 09:10
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Udo Altmann

unread,
Feb 13, 2013, 3:21:44 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
> Welche Wertelisten haben sie da? Mehr als sechs?

Die Implementation ist nach meinem Geschmack etwas speziell, aber das war halt historisch
vorgegeben. Es gibt eine umfangreiche Liste die alle Kategorien umfasst, der Art

T1
T2
...
N0
..

etc und zwar im Prinzip für jede Version des TNM getrennt

sowie dann noch Modifikatoren für diverse Spezialitäten.

Eindruck unter

http://wiki.hl7.de/index.php/cdaab2:TNM-Diagnose_Entry_%28Template%29

das ist aber evtl. noch nicht die permanente Adresse - Frank Oemig kann zu diesem Punkt
sicher auch was sagen.

Frank Oemig

unread,
Feb 13, 2013, 4:00:04 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Guten Morgen,

vielleicht darf ich in diesen Fragen auf die Ausarbeitungen verweisen?
Die stehen auf mehrere Seiten verteilt im Wiki:

http://wiki.hl7.de/index.php/cdaab2:TNM-Diagnose_Entry_%28Template%29

Wir haben hier das komplette Modell - soweit das halt m�glich ist -
sauber abgebildet. Bei ICD-O und der R-Klassifikation gibt es noch
Diskussionsbedarf.

Das Problem momentan ist, dass verschiedene Gruppierungen hier jeweils
bei null anfangen:

IHE AP
IHE QRPH-Ca
HL7 AP
HL7 SD

Die ziehen es derzeit vor, ohne miteinander zu reden unabh�ngig
voneinander diverse R�der zu erfinden. Unser Problem hierbei ist, dass
wir etwas haben, es aber nicht einbringen.

weiter: andere Email

viele Gr��e
Frank

Am 13.02.2013 09:12, schrieb Sabutsch, Stefan:
> Welche Wertelisten haben sie da? Mehr als sechs?
>
> Mit freundlichen Gr��en
> Stefan Sabutsch
>
>
> -----Urspr�ngliche Nachricht-----
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Udo Altmann
> Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 09:10
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>
>> Mit einer abpr�fbaren Werteliste oder als "frei" eintragbaren String?
> Unsere Implementation sieht Wertelisten f�r die einzelnen Komponenten vor. F�r den Fall, dass neuere Modifikaionen nicht gleich einen Weg in den Standard finden, wird die komplette Formel zus�tzlich als Freitext vorgesehen.
>
> Viele Gr��e

Frank Oemig

unread,
Feb 13, 2013, 4:00:10 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Guten Morgen,

zu den Fragen: s.u.

Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?

b) Die Wikiarbeiten f�r den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material bef�llen (verschieben).


viele Gr��e
Frank Oemig


Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,
�
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ans�tze f�r deutschlandspezifische Erg�nzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivit�ten zum Konflikt f�hren w�rden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
�
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern m�ssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>
2. M�ssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Gru�formeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zul�ssig sind. Erg�nzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch dar�ber diskutiert wird.</fo>
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern d�rfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien f�r die Tumordokumentation. Ist es daher dar�ber hinaus aber auch zul�ssig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir m�ssen dann aber definitiv das Gespr�ch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. M�ssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder k�nnen wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal au�en vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit m�ssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>

Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das d�rfte nicht schwierig sein, hier zu einer endg�ltigen Entscheidung zu kommen.
<fo>jupp</fo>

Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gel�st, als das unsere Ans�tze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable L�sung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabh�ngig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen k�nnen? </fo>
�

Mit freundlichen Gr��en

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r Pathologie

Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden

�


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)

- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.

viele Gr��e

Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?

Mit freundlichen Gr��en

Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�

�

Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

�

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

�

Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.

�

Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

�

Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.

�

Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

�


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

�

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.

Mit freundlichen Gr��en

Ihr

G.Haroske

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Sabutsch, Stefan

unread,
Feb 13, 2013, 4:20:07 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Wir werden gerne eure Entry-Spezifikation übernehmen!

@Frank: Wie du sagst - es ist wichtig, dass man auch weiß, was die anderen haben.

LG, Stefan


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Guten Morgen,

vielleicht darf ich in diesen Fragen auf die Ausarbeitungen verweisen?
Die stehen auf mehrere Seiten verteilt im Wiki:

http://wiki.hl7.de/index.php/cdaab2:TNM-Diagnose_Entry_%28Template%29

Wir haben hier das komplette Modell - soweit das halt möglich ist - sauber abgebildet. Bei ICD-O und der R-Klassifikation gibt es noch Diskussionsbedarf.

Das Problem momentan ist, dass verschiedene Gruppierungen hier jeweils bei null anfangen:

IHE AP
IHE QRPH-Ca
HL7 AP
HL7 SD

Die ziehen es derzeit vor, ohne miteinander zu reden unabhängig voneinander diverse Räder zu erfinden. Unser Problem hierbei ist, dass wir etwas haben, es aber nicht einbringen.

weiter: andere Email

viele Grüße
Frank

Am 13.02.2013 09:12, schrieb Sabutsch, Stefan:
> Welche Wertelisten haben sie da? Mehr als sechs?
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Stefan Sabutsch
>
>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Udo
> Altmann
> Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 09:10
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>
>> Mit einer abprüfbaren Werteliste oder als "frei" eintragbaren String?
> Unsere Implementation sieht Wertelisten für die einzelnen Komponenten vor. Für den Fall, dass neuere Modifikaionen nicht gleich einen Weg in den Standard finden, wird die komplette Formel zusätzlich als Freitext vorgesehen.
>
> Viele Grüße
>
> Udo Altmann
> --
> Dr.med.Udo Altmann
> Bereich Tumordokumentation, Institut fuer Medizinische Informatik
> Heinrich-Buff-Ring 44, D-35392 Giessen, Germany Tel. ++49 641 99
> 41380, Fax ++49 641 99 41359
> E-mail: Udo.A...@informatik.med.uni-giessen.de,
> WWW: http://www.akkk.de/ http://www.gtds.de
> Blog: http://tumordokumentation.wordpress.com/
>
>

Sabutsch, Stefan

unread,
Feb 13, 2013, 4:21:14 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com

Telefonkonferenz: Ja das wäre sinnvoll.

Soll ich eine Doodle-Umfrage starten?

 

LGS

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig


Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00

An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Guten Morgen,



zu den Fragen: s.u.

Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?

b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).

viele Grüße


Frank Oemig


Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:

Lieber Herr Oemig,

 

ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.

 

Meine aktuellen Fragen:

1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.

<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>

2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?

<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>

3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?

<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>

4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?

<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>

5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?

<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>

6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?

<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>



Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.

<fo>jupp</fo>

 

Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.

<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>

 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,


da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.  Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)


- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)

- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.

viele Grüße


Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:

Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?

Mit freundlichen Grüßen



Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Liebe Kollegen,


nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

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Haroske, Gunter

unread,
Feb 13, 2013, 5:13:44 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Oemig,

Das ist auch mein Eindruck!

Wie bringen wir (wer) das ein? Ist das bei HL7 denn nicht schon an der richtigen Stelle? Leider habe ich bis jetzt keinen Zugang zu einem der von Ihnen genannten Gruppierungen finden können.


Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

Tel.: +49 351 480-3770
Fax: +49 351 480-3799

E-Mail:haros...@khdf.de
www.khdf.de

http://www.khdf.de/cms/index.php?id=183&site=www&lang=de&path=1%2C306

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Guten Morgen,

vielleicht darf ich in diesen Fragen auf die Ausarbeitungen verweisen?
Die stehen auf mehrere Seiten verteilt im Wiki:

http://wiki.hl7.de/index.php/cdaab2:TNM-Diagnose_Entry_%28Template%29

Wir haben hier das komplette Modell - soweit das halt möglich ist - sauber abgebildet. Bei ICD-O und der R-Klassifikation gibt es noch Diskussionsbedarf.

Das Problem momentan ist, dass verschiedene Gruppierungen hier jeweils bei null anfangen:

IHE AP
IHE QRPH-Ca
HL7 AP
HL7 SD

Die ziehen es derzeit vor, ohne miteinander zu reden unabhängig voneinander diverse Räder zu erfinden. Unser Problem hierbei ist, dass wir etwas haben, es aber nicht einbringen.

weiter: andere Email

viele Grüße
Frank

Am 13.02.2013 09:12, schrieb Sabutsch, Stefan:
> Welche Wertelisten haben sie da? Mehr als sechs?
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Stefan Sabutsch
>
>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Udo
> Altmann
> Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 09:10
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>
>> Mit einer abprüfbaren Werteliste oder als "frei" eintragbaren String?
> Unsere Implementation sieht Wertelisten für die einzelnen Komponenten vor. Für den Fall, dass neuere Modifikaionen nicht gleich einen Weg in den Standard finden, wird die komplette Formel zusätzlich als Freitext vorgesehen.
>
> Viele Grüße
>
> Udo Altmann
> --
> Dr.med.Udo Altmann
> Bereich Tumordokumentation, Institut fuer Medizinische Informatik
> Heinrich-Buff-Ring 44, D-35392 Giessen, Germany Tel. ++49 641 99
> 41380, Fax ++49 641 99 41359
> E-mail: Udo.A...@informatik.med.uni-giessen.de,
> WWW: http://www.akkk.de/ http://www.gtds.de
> Blog: http://tumordokumentation.wordpress.com/
>
>

Haroske, Gunter

unread,
Feb 13, 2013, 5:17:00 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
ad a) Telefonkonferenz wäre gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschlägen.
 
ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist fürs Grundgerüst zuständig?
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Guten Morgen,

zu den Fragen: s.u.

Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?

b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).

viele Grüße

Frank Oemig


Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,
 
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
 
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>

2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>

Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.
<fo>jupp</fo>

Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.  Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)

- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.

viele Grüße

Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?

Mit freundlichen Grüßen


Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

--
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Haroske, Gunter

unread,
Feb 13, 2013, 5:58:37 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
PS
 
Ich komme beim besten Willen nicht an diese HL7 V3 Specimen Spezifikation heran. Können Sie mir eine URL dazu nennen?

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Guten Morgen,

zu den Fragen: s.u.

Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?

b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).

viele Grüße

Frank Oemig


Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,
 
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
 
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>

2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>

Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.
<fo>jupp</fo>

Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.  Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)

- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.

viele Grüße

Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?

Mit freundlichen Grüßen


Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

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Frank Oemig

unread,
Feb 13, 2013, 6:32:49 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
... vielleicht ist es so einfacher ...

vG
Frank Oemig

Am 13.02.2013 11:58, schrieb Haroske, Gunter:
PS
�
Ich komme beim besten Willen nicht an diese HL7 V3 Specimen Spezifikation heran. K�nnen Sie mir eine URL dazu nennen?

Mit freundlichen Gr��en

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r Pathologie

Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden

�


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Guten Morgen,

zu den Fragen: s.u.

Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?

b) Die Wikiarbeiten f�r den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material bef�llen (verschieben).

viele Gr��e
Frank Oemig


Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,
�
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ans�tze f�r deutschlandspezifische Erg�nzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivit�ten zum Konflikt f�hren w�rden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
�
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern m�ssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>

2. M�ssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Gru�formeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zul�ssig sind. Erg�nzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch dar�ber diskutiert wird.</fo>
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern d�rfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien f�r die Tumordokumentation. Ist es daher dar�ber hinaus aber auch zul�ssig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir m�ssen dann aber definitiv das Gespr�ch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. M�ssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder k�nnen wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal au�en vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit m�ssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>

Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das d�rfte nicht schwierig sein, hier zu einer endg�ltigen Entscheidung zu kommen.
<fo>jupp</fo>

Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gel�st, als das unsere Ans�tze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable L�sung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabh�ngig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen k�nnen? </fo>
�

Mit freundlichen Gr��en

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r Pathologie

Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden

�


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)

- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.

viele Gr��e

Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?

Mit freundlichen Gr��en

Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�

�

Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

�

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
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Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

�

Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.

�

Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

�

Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.

�

Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

�


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
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Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

�

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.

Mit freundlichen Gr��en

Ihr

G.Haroske

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V3_DAM_ANATPATHSPECID_R1_I2_2013.pdf

Haroske, Gunter

unread,
Feb 13, 2013, 6:33:59 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
genau, den habe ich zwar gesehen, aber nicht laden können. Vielen Dank!
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

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Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 12:33

An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
... vielleicht ist es so einfacher ...

vG
Frank Oemig

Am 13.02.2013 11:58, schrieb Haroske, Gunter:
PS
 
Ich komme beim besten Willen nicht an diese HL7 V3 Specimen Spezifikation heran. Können Sie mir eine URL dazu nennen?

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Guten Morgen,

zu den Fragen: s.u.

Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?

b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).

viele Grüße

Frank Oemig


Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,
 
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
 
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>

2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>

Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.
<fo>jupp</fo>

Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.  Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)

- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.

viele Grüße

Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?

Mit freundlichen Grüßen


Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

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Frank Oemig

unread,
Feb 13, 2013, 6:36:09 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
ad a: dann nehmen wir den Vorschlag von Stefan Sabutsch an und machen eine Umfrage.
Oder wir bekommen das ganz spontan heute nachmittag hin?

Zeitvorschl�ge:
14-15
15-16
16-17
17-18

ad b: das will ich gerne versuchen


viele Gr��e
Frank Oemig

Am 13.02.2013 11:17, schrieb Haroske, Gunter:
ad a) Telefonkonferenz w�re gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschl�gen.
�
ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist f�rs Grundger�st zust�ndig?
�

Mit freundlichen Gr��en

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r Pathologie

Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden

�


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Guten Morgen,

zu den Fragen: s.u.

Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?

b) Die Wikiarbeiten f�r den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material bef�llen (verschieben).

viele Gr��e
Frank Oemig


Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,
�
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ans�tze f�r deutschlandspezifische Erg�nzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivit�ten zum Konflikt f�hren w�rden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
�
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern m�ssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>

2. M�ssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Gru�formeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zul�ssig sind. Erg�nzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch dar�ber diskutiert wird.</fo>
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern d�rfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien f�r die Tumordokumentation. Ist es daher dar�ber hinaus aber auch zul�ssig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir m�ssen dann aber definitiv das Gespr�ch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. M�ssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder k�nnen wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal au�en vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit m�ssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>

Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das d�rfte nicht schwierig sein, hier zu einer endg�ltigen Entscheidung zu kommen.
<fo>jupp</fo>

Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gel�st, als das unsere Ans�tze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable L�sung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabh�ngig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen k�nnen? </fo>
�

Mit freundlichen Gr��en

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r Pathologie

Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden

�


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)

- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.

viele Gr��e

Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?

Mit freundlichen Gr��en

Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�

�

Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

�

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

�

Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.

�

Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

�

Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.

�

Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

�


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

�

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.

Mit freundlichen Gr��en

Ihr

G.Haroske

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Sabutsch, Stefan

unread,
Feb 13, 2013, 6:36:24 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com, Stefan Sauermann (sauermann@technikum-wien.at)

Bei mir geht’s bis 16:30 Uhr

 

LG, Stefan

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 12:36
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

ad a: dann nehmen wir den Vorschlag von Stefan Sabutsch an und machen eine Umfrage.


Oder wir bekommen das ganz spontan heute nachmittag hin?

Zeitvorschläge:


14-15
15-16
16-17
17-18

ad b: das will ich gerne versuchen

viele Grüße


Frank Oemig

Am 13.02.2013 11:17, schrieb Haroske, Gunter:

ad a) Telefonkonferenz wäre gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschlägen.

 

ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist fürs Grundgerüst zuständig?

 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Guten Morgen,

zu den Fragen: s.u.

Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?

b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).

viele Grüße


Frank Oemig


Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:

Lieber Herr Oemig,

 

ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.

 

Meine aktuellen Fragen:

1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.

<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>

2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?

<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>

3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?

<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>

4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?

<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>

5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?

<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>

6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?

<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>



Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.

<fo>jupp</fo>

 

Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.

<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>

 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,


da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.  Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)


- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)

- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.

viele Grüße


Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:

Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?

Mit freundlichen Grüßen



Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Liebe Kollegen,


nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

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Haroske, Gunter

unread,
Feb 13, 2013, 6:46:40 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
bei mir ginge es am besten zwischen 15 und 16 Uhr
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 12:36

An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
ad a: dann nehmen wir den Vorschlag von Stefan Sabutsch an und machen eine Umfrage.
Oder wir bekommen das ganz spontan heute nachmittag hin?

Zeitvorschläge:

14-15
15-16
16-17
17-18

ad b: das will ich gerne versuchen

viele Grüße

Frank Oemig

Am 13.02.2013 11:17, schrieb Haroske, Gunter:
ad a) Telefonkonferenz wäre gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschlägen.
 
ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist fürs Grundgerüst zuständig?
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
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Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Guten Morgen,

zu den Fragen: s.u.

Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?

b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).

viele Grüße

Frank Oemig


Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,
 
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
 
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>

2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>

Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.
<fo>jupp</fo>

Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.  Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)

- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.

viele Grüße

Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?

Mit freundlichen Grüßen


Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

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Frank Oemig

unread,
Feb 13, 2013, 7:20:14 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
ok, perfekt, dann nehmen wir das, da Stefan da auch kann:

FOR LOCAL DIAL IN NUMBERS LOOK AT 5 OR 6
----------------------------------------
Hello ,
Frank Oemig invites you to attend this online meeting.

-------------------------------------------------------
Meeting Information
Topic: Pathobefund
Date: Wednesday, February 13, 2013
Time: 3:00 pm, Europe Time (Amsterdam, GMT+01:00)
Meeting Number: 749 093 748
Meeting Password: path

Please click the link below to see more information, or to join the meeting.
-------------------------------------------------------
To join the online meeting (Now from mobile devices!)
1. Go to https://agfapro.webex.com/agfapro/j.php?ED=200549607&UID=1372923982&PW=NZDQxYTRhZDZj&RT=MiMyMg%3D%3D
2. Enter your name and email address.
3. Enter the meeting password: path
4. Click "Join Now".
5. To join the AUDIO-conferencing :
Call-in toll-free number (Verizon): 69-2222-20258��(Germany)
Call-in number (Verizon): +49-69-2222-20258��(Germany)
Show global numbers: https://wbbc.verizonbusiness.com/wbbcClick2Join/servlet/WBBCClick2Join?TollNumCC=49&TollNum=69-2222-20258&TollFreeNumCC=49&TollFreeNum=69-2222-20258&ParticipantCode=7336687&customHeader=mymeetings&dialInNumbers=true
Attendee access code: 733 668 7

Attendee code=Participant code


vG
Frank Oemig



Am 13.02.2013 12:46, schrieb Haroske, Gunter:
bei mir ginge es am besten zwischen 15 und 16 Uhr
�

Mit freundlichen Gr��en

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r Pathologie

Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden

�


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 12:36
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

ad a: dann nehmen wir den Vorschlag von Stefan Sabutsch an und machen eine Umfrage.
Oder wir bekommen das ganz spontan heute nachmittag hin?

Zeitvorschl�ge:

14-15
15-16
16-17
17-18

ad b: das will ich gerne versuchen

viele Gr��e

Frank Oemig

Am 13.02.2013 11:17, schrieb Haroske, Gunter:
ad a) Telefonkonferenz w�re gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschl�gen.
�
ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist f�rs Grundger�st zust�ndig?
�

Mit freundlichen Gr��en

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r Pathologie

Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden

�


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Guten Morgen,

zu den Fragen: s.u.

Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?

b) Die Wikiarbeiten f�r den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material bef�llen (verschieben).

viele Gr��e
Frank Oemig


Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,
�
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ans�tze f�r deutschlandspezifische Erg�nzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivit�ten zum Konflikt f�hren w�rden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
�
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern m�ssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>

2. M�ssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Gru�formeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zul�ssig sind. Erg�nzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch dar�ber diskutiert wird.</fo>
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern d�rfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien f�r die Tumordokumentation. Ist es daher dar�ber hinaus aber auch zul�ssig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir m�ssen dann aber definitiv das Gespr�ch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. M�ssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder k�nnen wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal au�en vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit m�ssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>

Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das d�rfte nicht schwierig sein, hier zu einer endg�ltigen Entscheidung zu kommen.
<fo>jupp</fo>

Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gel�st, als das unsere Ans�tze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable L�sung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabh�ngig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen k�nnen? </fo>
�

Mit freundlichen Gr��en

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r Pathologie

Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden

�


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)

- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.

viele Gr��e

Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?

Mit freundlichen Gr��en

Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�

�

Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

�

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

�

Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.

�

Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

�

Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.

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Mit freundlichen Gr��en

Stefan Sabutsch

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Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

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Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.

Mit freundlichen Gr��en

Ihr

G.Haroske

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Haroske, Gunter

unread,
Feb 13, 2013, 9:07:02 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Hilfe, ich komme nicht in die konferenz hinein!
 
Bitte tel. Rückruf
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum

Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 13:20

An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
ok, perfekt, dann nehmen wir das, da Stefan da auch kann:

FOR LOCAL DIAL IN NUMBERS LOOK AT 5 OR 6
----------------------------------------
Hello ,
Frank Oemig invites you to attend this online meeting.

-------------------------------------------------------
Meeting Information
Topic: Pathobefund
Date: Wednesday, February 13, 2013
Time: 3:00 pm, Europe Time (Amsterdam, GMT+01:00)
Meeting Number: 749 093 748
Meeting Password: path

Please click the link below to see more information, or to join the meeting.
-------------------------------------------------------
To join the online meeting (Now from mobile devices!)
1. Go to https://agfapro.webex.com/agfapro/j.php?ED=200549607&UID=1372923982&PW=NZDQxYTRhZDZj&RT=MiMyMg%3D%3D
2. Enter your name and email address.
3. Enter the meeting password: path
4. Click "Join Now".
5. To join the AUDIO-conferencing :
Call-in toll-free number (Verizon): 69-2222-20258  (Germany)
Call-in number (Verizon): +49-69-2222-20258  (Germany)



Am 13.02.2013 12:46, schrieb Haroske, Gunter:
bei mir ginge es am besten zwischen 15 und 16 Uhr
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 12:36
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

ad a: dann nehmen wir den Vorschlag von Stefan Sabutsch an und machen eine Umfrage.
Oder wir bekommen das ganz spontan heute nachmittag hin?

Zeitvorschläge:

14-15
15-16
16-17
17-18

ad b: das will ich gerne versuchen

viele Grüße

Frank Oemig

Am 13.02.2013 11:17, schrieb Haroske, Gunter:
ad a) Telefonkonferenz wäre gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschlägen.
 
ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist fürs Grundgerüst zuständig?
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Guten Morgen,

zu den Fragen: s.u.

Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?

b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).

viele Grüße

Frank Oemig


Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,
 
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
 
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>

2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>

Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.
<fo>jupp</fo>

Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.  Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)

- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.

viele Grüße

Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?

Mit freundlichen Grüßen


Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:

Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 


Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

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Sabutsch, Stefan

unread,
Feb 13, 2013, 9:08:20 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com

Ich auch nicht. Problem mit Java.

 

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Haroske, Gunter
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 15:07
An: 'ihe-d-patho...@googlegroups.com'
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Hilfe, ich komme nicht in die konferenz hinein!

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.

 

Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.

Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.

 

Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Sabutsch

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

 

Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

--
Sie haben diese Nachricht erhalten, weil Sie der Google Groups-Gruppe IHE-D Pathologiebefund beigetreten sind.

Frank Oemig

unread,
Feb 13, 2013, 9:11:39 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
sollte aber gehen:

bitte nochmal probieren

danke
vG
Frank Oemig

Haroske, Gunter

unread,
Feb 13, 2013, 9:13:18 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
jetzt geht es mit IE erst mal voran
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

Tel.: +49 351 480-3770
Fax: +49 351 480-3799

E-Mail:haros...@khdf.de
www.khdf.de

http://www.khdf.de/cms/index.php?id=183&site=www&lang=de&path=1%2C306

 

Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 15:12

Sabutsch, Stefan

unread,
Feb 13, 2013, 9:15:24 AM2/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com

Bei mir ist Java wegen einem Sicherheitsproblem gesperrt.

 

Können wir es mit GotoMeeting versuchen?

 

 

1.  Nehmen Sie an meinem Meeting teil.

https://global.gotomeeting.com/join/841446997

 

2.  Verwenden Sie Ihr Mikrofon und Ihre Lautsprecher (VoIP). Ein Headset wird empfohlen.  Sie können sich auch mit dem Telefon einwählen.

 

Österreich: +43 (0) 7 2088 2169

Deutschland: +49 (0) 811 8899 6930

 

Zugangscode: 841-446-997

Audio-PIN: Wird angezeigt, sobald Sie sich in dem Meeting befinden

 

Meeting-ID: 841-446-997

 

GoToMeeting

Online-Meetings leicht gemacht

 

 

 

Meeting Center cannot be installed because Java is disabled in your Web browser. Please enable Java in your browser, and then click Set Up again. For instructions on enabling Java, refer to your browser's online help.

If Java cannot be enabled for any reason, you can
download the manual installer and install it from your desktop by double-clicking the installer icon.

Gunter Haroske

unread,
Feb 17, 2013, 8:05:27 AM2/17/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Liebe Kollegen,

vielen Dank für die schnelle Redaktion von Herrn Oemig auf dem HL7 wiki. Ich habe bei den Dokumenttypen und dann explizit bei den Intraoperativen Untersuchungen versucht, so vorzugehen, wie bei der telefonkonferenz vereinbart. Könnten Sie mal drauf schauen, ob ich es richtig verstanden habe?

Ihr

G.Haroske

Frank Oemig

unread,
Feb 18, 2013, 5:00:47 AM2/18/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Haroske,

vielen Dank für die Arbeit - das geht genau in die richtige Richtung.
Die primäre Frage für uns ist, wie weit wir mit unserem Leitfaden "identisch" zu IHE sein wollen? (Wir sollten allerdings keine Inkompatibilitäten einbauen.) Daher anders formuliert: brauchen wir an bestimmten Stellen Erweiterungen, die über APSR hinausgehen?

Als Start hatte ich den Leitfaden so zerelgt, dass er die Module explizit ausweist, damit wir den Inhalt genau abgleichen können. Wenn wir hier keine Ergänzungen brauchen, dann stellt sich die Frage, ob man dann eine deutsche Übersetzung bereitstellen will, weil das auch Aufwand erfordert, oder ob man dann die Seite auf eine reine Template-Information mit Verweis reduziert?

Wie bereits früher angedeutet können wir uns auf drei Punkte konzentrieren:

- die Dokumenttypen (mit Abgleich zu ELGA)
- Template-Ergänzungen wie bspw. die Probenidentifikation etc.
- neue Sections wie bspw. Färbungen

viele Grüße
Frank Oemig
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Haroske, Gunter

unread,
Feb 18, 2013, 1:03:33 PM2/18/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Oemig,

An die Übersetzung habe ich auch schon gedacht und wegen der deutschen Begrifflichkeiten lieber dann doch auf deutsch weitergemacht. Das zurückübersetzen dürfte aber wohl nicht so dramatisch werden.

IHE verfolgt offenbar zumindest teilweise eine andere Systematik als der Arztbrief. Da muss ich mich erst noch eindenken. Die Lösung für unser Materialproblem habe ich wahrscheinlich gefunden, es gibt 3 Specimen Lösungen (Specimen Collection Procedure, Specimen Organizer), die teilweise im Header untergebracht sind. Leider fehlen exakte Beispiele, aber vielleicht sind diese in der Appendix zu den Value Sets versteckt. Ob wir hier Ergänzungen brauchen, ist noch unklar.

Eigentlich gibt es bei IHE nur einen Dokumententyp, es sei denn, man nimmt alle organspezifischen APSR als separate Typen (?).

Eigenen Module sehe ich in Form von Entries für die Immunhistochemie und als Ergänzungen der organspezifischen Module.

In Gegensatz (oder nur über Duplikationen) zu IHE kommen wir leider bei der Tumorklassifikation.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G. Haroske

Von meinem iPhone gesendet
E-Mail:h...@khdf.de<javascript:>
www.khdf.de<http://www.khdf.de>

http://www.khdf.de/cms/index.php?id=183&site=www&lang=de&path=1%2C306

�

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Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
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E-Mail:h...@khdf.de<javascript:>
www.khdf.de<http://www.khdf.de>

http://www.khdf.de/cms/index.php?id=183&site=www&lang=de&path=1%2C306

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Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.

Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.

Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.

Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:

- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung bei APSR)

Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.

viele Gr��e
Frank Oemig

Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?

Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?

Mit freundlichen Gr��en

Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�
�
Mit freundlichen Gr��en
Stefan Sabutsch
�
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
�
Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.
�
Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
�
Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.
�
Mit freundlichen Gr��en
Stefan Sabutsch
�
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
�
Liebe Kollegen,

nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?

Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.

Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.

Mit freundlichen Gr��en

Ihr

G.Haroske
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Frank Oemig

unread,
Feb 19, 2013, 2:53:53 AM2/19/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Haroske,

bitte lesen Sie unten.

vG
Frank Oemig

Am 18.02.2013 19:03, schrieb Haroske, Gunter:
> Lieber Herr Oemig,
>
> An die �bersetzung habe ich auch schon gedacht und wegen der deutschen Begrifflichkeiten lieber dann doch auf deutsch weitergemacht. Das zur�ck�bersetzen d�rfte aber wohl nicht so dramatisch werden.
<fo>Ich hatte das jetzt schon als �bersetzung gesehen.</fo>
>
> IHE verfolgt offenbar zumindest teilweise eine andere Systematik als der Arztbrief. Da muss ich mich erst noch eindenken. Die L�sung f�r unser Materialproblem habe ich wahrscheinlich gefunden, es gibt 3 Specimen L�sungen (Specimen Collection Procedure, Specimen Organizer), die teilweise im Header untergebracht sind. Leider fehlen exakte Beispiele, aber vielleicht sind diese in der Appendix zu den Value Sets versteckt. Ob wir hier Erg�nzungen brauchen, ist noch unklar.
<fo>Das m�ssen wir pr�fen. Wenn wir nichts separates brauchen, dann
m�ssen wir auch eigentlich nichts �bersetzen bzw. bereitstellen. Dann
w�rde ein Satz reichen, der die Identit�t zur IHE-Spezifkation
best�tigt.</fo>
>
> Eigentlich gibt es bei IHE nur einen Dokumententyp, es sei denn, man nimmt alle organspezifischen APSR als separate Typen (?).
<fo>Hier m�ssten wir uns eine Meinung bilden und die bei IHE einbringen.
Ich pers�nlich bin mit den organspezifischen Reports nicht gl�cklich,
weil das auf Dauer nicht administrierbar und f�r Hersteller nicht zu
implementieren ist.</fo>
>
> Eigenen Module sehe ich in Form von Entries f�r die Immunhistochemie und als Erg�nzungen der organspezifischen Module.
<fo>Das liesse sich relativ leicht ausbauen und dann einbringen -
notfalls als national extension.</fo>
>
> In Gegensatz (oder nur �ber Duplikationen) zu IHE kommen wir leider bei der Tumorklassifikation.
<fo>Hier m�ssten wir unser TNM-Entry-Level Module �bersetzen und dann
einbringen. (Die alte �bersetzung m�sste dann angepasst werden.) Zuerst
m�sste aber gepr�ft werden, ob unser Model richtig ist. Ob man eine
Information als Observation oder als Qualifier darstellt ist dann
Geschmackssache, jedoch muss es an der richtigen Stelle stehen.
Alles drei sehe ich als sehr dringend an.

Insgesamt brauchen wir einen Schlachtplan mit Namen.
</fo>
>
> Mit freundlichen Gr��en
>
> Ihr
>
> G. Haroske
>
> Von meinem iPhone gesendet
>
> Am 18.02.2013 um 11:01 schrieb "Frank Oemig"<i...@oemig.de<mailto:i...@oemig.de>>:
>
> Lieber Herr Haroske,
>
> vielen Dank f�r die Arbeit - das geht genau in die richtige Richtung.
> Die prim�re Frage f�r uns ist, wie weit wir mit unserem Leitfaden "identisch" zu IHE sein wollen? (Wir sollten allerdings keine Inkompatibilit�ten einbauen.) Daher anders formuliert: brauchen wir an bestimmten Stellen Erweiterungen, die �ber APSR hinausgehen?
>
> Als Start hatte ich den Leitfaden so zerelgt, dass er die Module explizit ausweist, damit wir den Inhalt genau abgleichen k�nnen. Wenn wir hier keine Erg�nzungen brauchen, dann stellt sich die Frage, ob man dann eine deutsche �bersetzung bereitstellen will, weil das auch Aufwand erfordert, oder ob man dann die Seite auf eine reine Template-Information mit Verweis reduziert?
>
> Wie bereits fr�her angedeutet k�nnen wir uns auf drei Punkte konzentrieren:
>
> - die Dokumenttypen (mit Abgleich zu ELGA)
> - Template-Erg�nzungen wie bspw. die Probenidentifikation etc.
> - neue Sections wie bspw. F�rbungen
>
> viele Gr��e
> Frank Oemig
>
>
> Am 17.02.2013 14:05, schrieb Gunter Haroske:
> Liebe Kollegen,
>
> vielen Dank f�r die schnelle Redaktion von Herrn Oemig auf dem HL7 wiki. Ich habe bei den Dokumenttypen und dann explizit bei den Intraoperativen Untersuchungen versucht, so vorzugehen, wie bei der telefonkonferenz vereinbart. K�nnten Sie mal drauf schauen, ob ich es richtig verstanden habe?
>
> Ihr
>
> G.Haroske
>
> Am Mittwoch, 13. Februar 2013 12:36:09 UTC+1 schrieb Frank Oemig:
> ad a: dann nehmen wir den Vorschlag von Stefan Sabutsch an und machen eine Umfrage.
> Oder wir bekommen das ganz spontan heute nachmittag hin?
>
> Zeitvorschl�ge:
> 14-15
> 15-16
> 16-17
> 17-18
>
> ad b: das will ich gerne versuchen
>
> viele Gr��e
> Frank Oemig
>
> Am 13.02.2013 11:17, schrieb Haroske, Gunter:
> ad a) Telefonkonferenz w�re gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschl�gen.
> �
> ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist f�rs Grundger�st zust�ndig?
> �
>
> Mit freundlichen Gr��en
>
> Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
> Chefarzt
> ________________________________________
>
> Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
> St�dtisches Klinikum
> Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
>
> Prof. Dr. Gunter Haroske
> Institut f�r Pathologie
>
> Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden
> �
>
> ________________________________
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>] Im Auftrag von Frank Oemig
> Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>
> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>
> Guten Morgen,
>
> zu den Fragen: s.u.
>
> Ansonsten:
> a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?
>
> b) Die Wikiarbeiten f�r den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
> Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material bef�llen (verschieben).
>
> viele Gr��e
> Frank Oemig
>
>
> Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
> Lieber Herr Oemig,
> �
> ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ans�tze f�r deutschlandspezifische Erg�nzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivit�ten zum Konflikt f�hren w�rden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
> �
> Meine aktuellen Fragen:
> 1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
> <fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern m�ssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>
> 2. M�ssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Gru�formeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
> <fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zul�ssig sind. Erg�nzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch dar�ber diskutiert wird.</fo>
> 3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern d�rfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien f�r die Tumordokumentation. Ist es daher dar�ber hinaus aber auch zul�ssig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
> <fo>ja: Wir m�ssen dann aber definitiv das Gespr�ch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
> 4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. M�ssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder k�nnen wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
> <fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
> 5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal au�en vor?
> <fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
> 6. Inwieweit m�ssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
> <fo>das ist ersteinmal getrennt</fo>
>
> Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das d�rfte nicht schwierig sein, hier zu einer endg�ltigen Entscheidung zu kommen.
> <fo>jupp</fo>
>
> Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gel�st, als das unsere Ans�tze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable L�sung zusteuern.
> <fo>ist zu recherchieren. Unabh�ngig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen k�nnen?</fo>
> �
>
> Mit freundlichen Gr��en
>
> Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
> Chefarzt
> ________________________________________
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> St�dtisches Klinikum
> Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
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> Prof. Dr. Gunter Haroske
> Institut f�r Pathologie
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> Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden
> �
>
> ________________________________
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>] Im Auftrag von Frank Oemig
> Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>
> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>
> Lieber Herr Haroske,
>
> da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
>
> Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.
>
> Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
>
> Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:
>
> - deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)
> - Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
> - Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung bei APSR)
>
> Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.
>
> viele Gr��e
> Frank Oemig
>
> Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
> Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
> Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
>
> Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?
>
> Mit freundlichen Gr��en
>
> Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
> Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�
> �
> Mit freundlichen Gr��en
> Stefan Sabutsch
> �
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
> Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
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> Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
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>
> nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
> Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
>
> Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
>
> Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.
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Haroske, Gunter

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Feb 19, 2013, 4:43:32 AM2/19/13
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Lieber Herr Oemig,

Vielen Dank für Ihre Reaktionen. Bitte versuchen Sie, meine unten eingeschobenen Antworten herauszupicken


Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
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Gesendet: Dienstag, 19. Februar 2013 08:54
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Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Lieber Herr Haroske,

bitte lesen Sie unten.

vG
Frank Oemig

Am 18.02.2013 19:03, schrieb Haroske, Gunter:
> Lieber Herr Oemig,
>
> An die Übersetzung habe ich auch schon gedacht und wegen der deutschen Begrifflichkeiten lieber dann doch auf deutsch weitergemacht. Das zurückübersetzen dürfte aber wohl nicht so dramatisch werden.
<fo>Ich hatte das jetzt schon als Übersetzung gesehen.</fo>
<gh>Na ja, ich meinte die notwendige engl. Version</gh>
>
> IHE verfolgt offenbar zumindest teilweise eine andere Systematik als der Arztbrief. Da muss ich mich erst noch eindenken. Die Lösung für unser Materialproblem habe ich wahrscheinlich gefunden, es gibt 3 Specimen Lösungen (Specimen Collection Procedure, Specimen Organizer), die teilweise im Header untergebracht sind. Leider fehlen exakte Beispiele, aber vielleicht sind diese in der Appendix zu den Value Sets versteckt. Ob wir hier Ergänzungen brauchen, ist noch unklar.
<fo>Das müssen wir prüfen. Wenn wir nichts separates brauchen, dann müssen wir auch eigentlich nichts übersetzen bzw. bereitstellen. Dann würde ein Satz reichen, der die Identität zur IHE-Spezifkation bestätigt.</fo>
<gh> Wenn wir voll und ganz auf IHE setzen, brauchen wir nichts anderes. Allerdings möchte ich vorher verstehen, was sich IHE gedacht hat, und das herauszufinden ist nicht immer einfach. Die angegebenen Links laufen ins Leere, die Tabellen sind z.T.nicht mit den angegebenen Codes gefüllt. Hier setze ich auf Frau Christel, die sich zumindest informell bereit erklärt hat, uns bei fragen zu helfen.</gh>
>
> Eigentlich gibt es bei IHE nur einen Dokumententyp, es sei denn, man nimmt alle organspezifischen APSR als separate Typen (?).
<fo>Hier müssten wir uns eine Meinung bilden und die bei IHE einbringen.
Ich persönlich bin mit den organspezifischen Reports nicht glücklich, weil das auf Dauer nicht administrierbar und für Hersteller nicht zu implementieren ist.</fo>
<gh> ich habe gerade auf dem wiki etwas dementsprechendes beigesteuert. Frage bleibt meinerseits: Muss ein report, der z.B. Brustkrebs beschreibt, unbedingt als organspezifischer report APSR Breast abgefasst werden, oder wäre auch das generische APSR template erlaubt??. Das ist doch eher ein Problem der gewünschten Granularität, oder?</gh>
>
> Eigenen Module sehe ich in Form von Entries für die Immunhistochemie und als Ergänzungen der organspezifischen Module.
<fo>Das liesse sich relativ leicht ausbauen und dann einbringen - notfalls als national extension.</fo>
<gh> Das muss aber noch erheblich unter Pathologen diskutiert werden!</gh>
>
> In Gegensatz (oder nur über Duplikationen) zu IHE kommen wir leider bei der Tumorklassifikation.
<fo>Hier müssten wir unser TNM-Entry-Level Module übersetzen und dann einbringen. (Die alte Übersetzung müsste dann angepasst werden.) Zuerst müsste aber geprüft werden, ob unser Model richtig ist. Ob man eine Information als Observation oder als Qualifier darstellt ist dann Geschmackssache, jedoch muss es an der richtigen Stelle stehen.
<gh> Die feinen Unterschiede zwischen Observation und Qualifier verstehe ich nicht (Wissenslücke). Was meinen Sie mit Überprüfen, ob das Modell richtig ist? Die Leute von ADT, speziell Herr Altmann, sind doch die Experten schlechthin! Die Übersetzung ist Fleissarbeit, an die könnte ich mich machen, sobald Modell abgesegnet.</gh

Alles drei sehe ich als sehr dringend an.

Insgesamt brauchen wir einen Schlachtplan mit Namen.
</fo>
<gh> Sie meinen einen Fahrplan mit Terminen und verantwortlichkeiten? Stimme zu. Name: HL7Pathologiebefund-IHE.
Gibt es eigentlich was eigenständiges von IHE-D?
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Ihr
>
> G. Haroske
>
> Von meinem iPhone gesendet
>
> Am 18.02.2013 um 11:01 schrieb "Frank Oemig"<i...@oemig.de<mailto:i...@oemig.de>>:
>
> Lieber Herr Haroske,
>
> vielen Dank für die Arbeit - das geht genau in die richtige Richtung.
> Die primäre Frage für uns ist, wie weit wir mit unserem Leitfaden "identisch" zu IHE sein wollen? (Wir sollten allerdings keine Inkompatibilitäten einbauen.) Daher anders formuliert: brauchen wir an bestimmten Stellen Erweiterungen, die über APSR hinausgehen?
>
> Als Start hatte ich den Leitfaden so zerelgt, dass er die Module explizit ausweist, damit wir den Inhalt genau abgleichen können. Wenn wir hier keine Ergänzungen brauchen, dann stellt sich die Frage, ob man dann eine deutsche Übersetzung bereitstellen will, weil das auch Aufwand erfordert, oder ob man dann die Seite auf eine reine Template-Information mit Verweis reduziert?
>
> Wie bereits früher angedeutet können wir uns auf drei Punkte konzentrieren:
>
> - die Dokumenttypen (mit Abgleich zu ELGA)
> - Template-Ergänzungen wie bspw. die Probenidentifikation etc.
> - neue Sections wie bspw. Färbungen
>
> viele Grüße
> Frank Oemig
>
>
> Am 17.02.2013 14:05, schrieb Gunter Haroske:
> Liebe Kollegen,
>
> vielen Dank für die schnelle Redaktion von Herrn Oemig auf dem HL7 wiki. Ich habe bei den Dokumenttypen und dann explizit bei den Intraoperativen Untersuchungen versucht, so vorzugehen, wie bei der telefonkonferenz vereinbart. Könnten Sie mal drauf schauen, ob ich es richtig verstanden habe?
>
> Ihr
>
> G.Haroske
>
> Am Mittwoch, 13. Februar 2013 12:36:09 UTC+1 schrieb Frank Oemig:
> ad a: dann nehmen wir den Vorschlag von Stefan Sabutsch an und machen eine Umfrage.
> Oder wir bekommen das ganz spontan heute nachmittag hin?
>
> Zeitvorschl�ge:
> 14-15
> 15-16
> 16-17
> 17-18
>
> ad b: das will ich gerne versuchen
>
> viele Gr��e
> Frank Oemig
>
> Am 13.02.2013 11:17, schrieb Haroske, Gunter:
> ad a) Telefonkonferenz w�re gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschl�gen.
> �
> ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist f�rs Grundger�st zust�ndig?
> �
>
> Mit freundlichen Gr��en
>
> Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
> Chefarzt
> ________________________________________
>
> Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
> St�dtisches Klinikum
> Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
>
> Prof. Dr. Gunter Haroske
> Institut f�r Pathologie
>
> Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden
> �
>
> ________________________________
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>
> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>] Im
> Auftrag von Frank Oemig
> Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>
> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>
> Guten Morgen,
>
> zu den Fragen: s.u.
>
> Ansonsten:
> a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?
>
> b) Die Wikiarbeiten f�r den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
> Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material bef�llen (verschieben).
>
> viele Gr��e
> Frank Oemig
>
>
> Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
> Lieber Herr Oemig,
> �
> ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ans�tze f�r deutschlandspezifische Erg�nzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivit�ten zum Konflikt f�hren w�rden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
> �
> Meine aktuellen Fragen:
> 1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
> <fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem
> deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern m�ssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo> 2. M�ssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Gru�formeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
> <fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zul�ssig
> sind. Erg�nzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch dar�ber diskutiert wird.</fo> 3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern d�rfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien f�r die Tumordokumentation. Ist es daher dar�ber hinaus aber auch zul�ssig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
> <fo>ja: Wir m�ssen dann aber definitiv das Gespr�ch suchen, damit
> wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo> 4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. M�ssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder k�nnen wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
> <fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das
> sollten wir jetzt einbringen.</fo> 5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal au�en vor?
> <fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
> 6. Inwieweit m�ssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
> <fo>das ist ersteinmal getrennt</fo>
>
> Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das d�rfte nicht schwierig sein, hier zu einer endg�ltigen Entscheidung zu kommen.
> <fo>jupp</fo>
>
> Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gel�st, als das unsere Ans�tze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable L�sung zusteuern.
> <fo>ist zu recherchieren. Unabh�ngig davon gibt es bei HL7 V3 eine
> Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen k�nnen?</fo> �
>
> Mit freundlichen Gr��en
>
> Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
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> �
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> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>
> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>] Im
> Auftrag von Frank Oemig
> Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com<javascript:>
> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>
> Lieber Herr Haroske,
>
> da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
>
> Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.
>
> Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
>
> Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:
>
> - deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme
> unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)
> - Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
> - Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung
> bei APSR)
>
> Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.
>
> viele Gr��e
> Frank Oemig
>
> Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
> Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
> Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
>
> Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?
>
> Mit freundlichen Gr��en
>
> Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
> Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�
> � Mit freundlichen Gr��en Stefan Sabutsch �
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von
> Sabutsch, Stefan
> Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
> �
> Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.
> �
> Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
> Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
> �
> Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.
> �
> Mit freundlichen Gr��en
> Stefan Sabutsch
> �
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter
> Haroske
> Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
> �
> Liebe Kollegen,
>
> nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
> Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
>
> Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
>
> Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.
>
> Mit freundlichen Gr��en
>
> Ihr
>
> G.Haroske
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Udo Altmann

unread,
Feb 19, 2013, 10:35:38 AM2/19/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com, stefa...@lang-hitc.de
> <fo>Hier müssten wir unser TNM-Entry-Level Module übersetzen und
> dann einbringen. (Die alte Übersetzung müsste dann angepasst
> werden.) Zuerst müsste aber geprüft werden, ob unser Model richtig
> ist. Ob man eine Information als Observation oder als Qualifier
> darstellt ist dann Geschmackssache, jedoch muss es an der richtigen
> Stelle stehen.
> <gh> Die feinen Unterschiede zwischen Observation und Qualifier
> verstehe ich nicht (Wissenslücke). Was meinen Sie mit Überprüfen, ob
> das Modell richtig ist? Die Leute von ADT, speziell Herr Altmann,
> sind doch die Experten schlechthin! Die Übersetzung ist
> Fleissarbeit, an die könnte ich mich machen, sobald Modell
> abgesegnet.</gh

Ich hatte Herrn Lang kürzlich mal ein paar Verbesserungsvorschläge zu

http://wiki.hl7.de/index.php/cdaab2:TNM-Diagnose_Entry_%28Template%29

geschickt. Ich weiß allerdings nicht, wer das gerade bearbeitet. Zum großen Teil sind das
Formulierungen.

Frank Oemig

unread,
Feb 19, 2013, 10:50:53 AM2/19/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Die Formulierungen kann jeder mit Account einbauen. Die Grafik haben
Stefan und ich.

vG
Frank

Am 19.02.2013 16:35, schrieb Udo Altmann:
>> <fo>Hier m�ssten wir unser TNM-Entry-Level Module �bersetzen und
>> dann einbringen. (Die alte �bersetzung m�sste dann angepasst
>> werden.) Zuerst m�sste aber gepr�ft werden, ob unser Model richtig
>> ist. Ob man eine Information als Observation oder als Qualifier
>> darstellt ist dann Geschmackssache, jedoch muss es an der richtigen
>> Stelle stehen.
>> <gh> Die feinen Unterschiede zwischen Observation und Qualifier
>> verstehe ich nicht (Wissensl�cke). Was meinen Sie mit �berpr�fen, ob
>> das Modell richtig ist? Die Leute von ADT, speziell Herr Altmann,
>> sind doch die Experten schlechthin! Die �bersetzung ist
>> Fleissarbeit, an die k�nnte ich mich machen, sobald Modell
>> abgesegnet.</gh
> Ich hatte Herrn Lang k�rzlich mal ein paar Verbesserungsvorschl�ge zu
>
> http://wiki.hl7.de/index.php/cdaab2:TNM-Diagnose_Entry_%28Template%29
>
> geschickt. Ich wei� allerdings nicht, wer das gerade bearbeitet. Zum gro�en Teil sind das
> Formulierungen.
>
> Viele Gr��e

Gunter Haroske

unread,
Mar 1, 2013, 9:54:46 AM3/1/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Oemig,

mein Verständnis des Ganzen wächst langsam. So unklug ist der IHE-Ansatz gar nicht! Die lange unentschiedene Frage des Materials scheint nun gelöst. Gleichartig könnten wir doch auch die Diagnoseschlüssel angehen, indem wir entsprechende Entries in die Diagnose Section bzw. die Zusammenfassungs Subsection einführen und diese Entries aus cdaab2 übernehmen (national extensions). Ich werde das mal ausprobieren.
Noch einfacher, bei IHE nicht so klar definiert, scheint mir die Verwendung von TNM und ICD-O innerhalb des Material Diagnose Entry (siehe Beispiel, so wie die SNOMED Codes für histolog. Typ etc.). Was halten Sie davon?
Der Pathologiebefund als Ganzes sieht jetzt ziemlich unübersichtlich aus. Gibt es eine Möglichkeit, vorläufig nicht benötigtes Material zwischenzuparken?
Und dann wird es wohl einige wenige kommentierende Abschnitte brauchen, die nicht Section oder Entry sind und somit nicht in die cdapath-Systematik passen und durch Schemata ergänzt werden sollten. Wie geht man damit um?


Mit freundlichen Grüßen

Ihr

G.Haroske

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Frank Oemig

unread,
Mar 2, 2013, 12:22:08 PM3/2/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Haroske,

dann fange ich der Einfachheit mit der letzten Frage an: Im Wiki ist nichts verloren, auch wenn man es gelöscht hat. Aus einer vorhergehenden Fassung lässt sich alles wieder herstellen. Einfacher ist aber das Nichteinfügen von Seiten. Nach der Zerlegung des Inhalt in verschiedene Seiten braucht man nur die entsprechende Seite nur nicht in den Gesamtleitfaden inkludieren, um es zu entfernen. Es ist dann quasi geparkt.

Von daher können wir jetzt relativ leicht alles entfernen, was nicht mehr benötigt wird.
Umgekehrt kann man genauso jetzt auch andere Teile einfügen.

Insofern können wir auch die entsprechenden Diagnosespezifikationen benutzen, also auch ICD-O und TNM. Diese müssten nur noch einmal überprüft werden, ob sie so brauchbar sind oder noch Fehler enthalten. Bei TNM bin ich mir ziemlich sicher, dass wir das so lassen können. Bei ICD-O haben wir zwei verschiedene Codes, die quasi gleichberechtigt sind? Das sollte noch einmal diskutiert werden.
Aus meiner Sicht wäre es gut, wenn wir diese Modelle dann bei IHE - AP oder QRPH - einreichen, oder alternativ als national extension!!?

Zusätzliche Texte lassen sich auf einzelnen Seiten erfassen und dann ebenfalls inkludieren. Diese müssen dann nur adäquat überschrieben sein.

Welche Differenzen bleiben denn dann noch?
Und passen die Dokumenttypen?

viele Grüße
Frank Oemig

Gunter Haroske

unread,
Mar 3, 2013, 5:45:14 AM3/3/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Oemig,

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Die zerlegten seiten stellen auf jeden Fall einen Fortschritt für das Handling dar. Wie man neue Seiten erstellt 8alggemein erklärende, sowie verschiedene Templates), habe ich bisher aber noch nicht herausgefunden. Auch das Einbinden von Grafiken wäre nicht schlecht.

Weiter zur Abstimmung:
- Wir brauchten intern Rückmeldungen, ob Vorschläge richtig funktionieren, also letztlich einen Abstimmungsprozess.
- Dokumententypen wurden mit Herrn Sabutsch abgestimmt, bitte kontrollieren. Das Kapitel ist wg. der Erklärungen auch zu lang.
- TNM sollte 1:1 übernommen werden, wir müssen aber definieren, wohin (siehe mein Vorschlag vom 1.3.) ICD-O dito, werde mir die beiden versionen anschauen. Auch hier sollte die Onkologiegruppe das letzte Wort haben.

Weitere Arbeiten:
- Immunhistologie als Entry erarbeiten im Sinne der IHE-Strategie.

Sprache?
- Ist es richtig, alles ins Deutsche zu übertragen, oder können wir die Codes und Display names der Klassifikationen und OID im Englischen Original belassen?

Ihr

G.Haroske
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Gunter Haroske

unread,
Mar 3, 2013, 11:54:02 AM3/3/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
PS
TNM gibt es bei cdaonk und cdaab2, beide sind nicht identisch. Welche gilt? Ich nehme an, die jüngere (cdaab2), der aber die schöne Spezifikation von cdaonk fehlt. Ich habe erst mal (als Alternative) die cdaab2 Version für cdapath vorgeschlagen. Überhaupt gibt es ziemlich viele Doppelungen bei cdaonk!

Ich habe bisher nicht bemerkt, dass die R-Klassifikation richtigerweise nicht bei TNM enthalten war. Die brauchen wir auch (von cdaonk)! Gleason auch, Ann-Arbor nur, wenn Herr Altmann meint, dass das unverzichtbar wäre.

Die beiden verschiedenen Codes von ICD-O hatte ich nicht erkannt, meinen Sie damit das Vorhandensein von ICD-O in cdaab2 und Morphologie in cdaonk?
Gemeint ist bei beiden das Gleiche, aber ausgeführt wurde es nicht identisch. Einmal gibt es den Bezug auf die OID der DKG, einmal fehlt die OID, in der Spezifikation treten dann deutsche OIDs auf, die in der Hierarchie höher angesiedelt sind als die DKG.

Das Einbeziehen der R-Klassifikation in ICD-O ist zwar praktisch, aber nicht korrekt! Und außerdem fehlt die ICD-O-Lokalisation, die C-Codes (z.B. C50, Mamma). Was meint Herr Altmann?

Ihr

G.Haroske
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Weitere Optionen: https://groups.google.com/groups/opt_out
 
 

Udo Altmann

unread,
Mar 3, 2013, 1:41:45 PM3/3/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
> TNM gibt es bei cdaonk und cdaab2, beide sind nicht identisch. Welche gilt?
> Ich nehme an, die j�ngere (cdaab2), der aber die sch�ne Spezifikation von
> cdaonk fehlt. Ich habe erst mal (als Alternative) die cdaab2 Version f�r
> cdapath vorgeschlagen. �berhaupt gibt es ziemlich viele Doppelungen bei
> cdaonk!

Ich nehme an, das ist ein Zwischenzustand... habe aber im Moment auch
keinen �berblick.

> Ich habe bisher nicht bemerkt, dass die R-Klassifikation richtigerweise
> nicht bei TNM enthalten war. Die brauchen wir auch (von cdaonk)! Gleason
> auch, Ann-Arbor nur, wenn Herr Altmann meint, dass das unverzichtbar w�re.

Ja nat�rlich ist die wichtig f�r den Pathobefund und Gleason auch und
sicher noch das ein oder andere (es gibt glaube ich eine ganze Reihe
von Gradingsystemen).

Ann Arbor ist ja nur teilweise eine pathologische Klassifikation
n�mlich dort, wo ein Organbefall nachgewiesen wird. Aus Sicht eines
Pathobefundes w�re diese Modellierung m�glicherweise etwas merkw�rdig.

> Das Einbeziehen der R-Klassifikation in ICD-O ist zwar praktisch, aber
> nicht korrekt! Und au�erdem fehlt die ICD-O-Lokalisation, die C-Codes (z.B.
> C50, Mamma). Was meint Herr Altmann?
>

Die Lokalisation (ICD-O Lokalisation bzw. Lokalisationsschl�ssel) ist
bei den Onkologiedaten als Ph�nomen untergebracht.

http://wiki.hl7.de/index.php/IG:%C3%9Cbermittlung_onkologischer_Daten#Ph.C3.A4nomen

Die Idee ist auszudr�cken, dass es verschiedene Kategorien der
Tumorerkankungen gibt, �ber die man etwas aussagen m�chte.

In den Pathologiebefund w�rde sie selbstverst�ndlich gut passen.

Die R-Klassifikation habe ich jetzt nicht im Kontext von ICD-O
gefunden (wo sie ja auch noch nicht hingeh�rt). Obwohl im TNM-Buch
spezifiziert billige ich ihr eindeutig eine eigenst�ndige Rolle zu,
z.B. Thema Nachresektion, wo nicht erneut eine TNM-Klassifikation,
wohl aber eine R-Klassifikation stattfindet.

Frank Oemig

unread,
Mar 3, 2013, 2:51:06 PM3/3/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Guten Abend,

meine Anmerkungen stehen unten.

viele Gr��e
Frank Oemig

Am 03.03.2013 19:41, schrieb Udo Altmann:
>> TNM gibt es bei cdaonk und cdaab2, beide sind nicht identisch. Welche
>> gilt?
>> Ich nehme an, die j�ngere (cdaab2), der aber die sch�ne Spezifikation
>> von
>> cdaonk fehlt. Ich habe erst mal (als Alternative) die cdaab2 Version f�r
>> cdapath vorgeschlagen. �berhaupt gibt es ziemlich viele Doppelungen bei
>> cdaonk!
>
> Ich nehme an, das ist ein Zwischenzustand... habe aber im Moment auch
> keinen �berblick.

cdaab2 sollte genommen werden. Allerdings fehlt da genau der Teil, der
in cdank enthalten ist. von daher schlage ich vor, ales von cdaonk nach
cdaab2 zu �bernehmen....

>
>> Ich habe bisher nicht bemerkt, dass die R-Klassifikation richtigerweise
>> nicht bei TNM enthalten war. Die brauchen wir auch (von cdaonk)! Gleason
>> auch, Ann-Arbor nur, wenn Herr Altmann meint, dass das unverzichtbar
>> w�re.
>
> Ja nat�rlich ist die wichtig f�r den Pathobefund und Gleason auch und
> sicher noch das ein oder andere (es gibt glaube ich eine ganze Reihe
> von Gradingsystemen).
>
> Ann Arbor ist ja nur teilweise eine pathologische Klassifikation
> n�mlich dort, wo ein Organbefall nachgewiesen wird. Aus Sicht eines
> Pathobefundes w�re diese Modellierung m�glicherweise etwas merkw�rdig.
>
F�r Scores und Assessments gibt es einen abgestimmten Leitfaden auf
Basis von HL7 V3, der dieses Jahr ver�ffentlicht wird. (Bisher war der
DSTU.) Das Modell kann man �bernehmen, jedoch muss es an das Clinical
Statement Pattern von CDA angepasst werden.
Ich habe damit bereits angefangen. Insofern wird es eine Basis geben
("Assessment-Template") und dann Spezialisierungen davon, wie bspw. Ann
Arbor oder Gleason.



>> Das Einbeziehen der R-Klassifikation in ICD-O ist zwar praktisch, aber
>> nicht korrekt! Und au�erdem fehlt die ICD-O-Lokalisation, die C-Codes
>> (z.B.
>> C50, Mamma). Was meint Herr Altmann?
>>
>
> Die Lokalisation (ICD-O Lokalisation bzw. Lokalisationsschl�ssel) ist
> bei den Onkologiedaten als Ph�nomen untergebracht.
>
> http://wiki.hl7.de/index.php/IG:%C3%9Cbermittlung_onkologischer_Daten#Ph.C3.A4nomen
>
>
> Die Idee ist auszudr�cken, dass es verschiedene Kategorien der
> Tumorerkankungen gibt, �ber die man etwas aussagen m�chte.
>
> In den Pathologiebefund w�rde sie selbstverst�ndlich gut passen.
>
> Die R-Klassifikation habe ich jetzt nicht im Kontext von ICD-O
> gefunden (wo sie ja auch noch nicht hingeh�rt). Obwohl im TNM-Buch
> spezifiziert billige ich ihr eindeutig eine eigenst�ndige Rolle zu,
> z.B. Thema Nachresektion, wo nicht erneut eine TNM-Klassifikation,
> wohl aber eine R-Klassifikation stattfindet.
>

Die R-Klassifikation ist - derzeit - ein eigenes Template.
Was richtig ist und was nicht, kann ich nicht beurteilen. Das m�ssen die
Fachleute sagen.

Frank Oemig

unread,
Mar 3, 2013, 2:57:13 PM3/3/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Hallo Herr Haroske,

meine Antworten lesen Sie bitte unten.

viele Grüße
Frank Oemig


Am 03.03.2013 11:45, schrieb Gunter Haroske:
Lieber Herr Oemig,

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Die zerlegten seiten stellen auf jeden Fall einen Fortschritt für das Handling dar. Wie
super.

man neue Seiten erstellt 8alggemein erklärende, sowie verschiedene Templates), habe ich bisher aber noch nicht herausgefunden. Auch das Einbinden von Grafiken wäre nicht schlecht.
Einfach einen Link einbauen und dann drauf klicken. Dann wird die Seite erzeugt. Alternativ kann man auch die URL direkt eingeben.
Mit Grafiken geht das ähnlich. Zuerst die Grafik (gif, jpg) hochladen und dann einen Link einbauen.

Orientieren kann man sich hier am besten an den bestehenden Seiten.


Weiter zur Abstimmung:
- Wir brauchten intern Rückmeldungen, ob Vorschläge richtig funktionieren, also letztlich einen Abstimmungsprozess.
Haben wir, allerdings nur für fertige Leitfäden. Wie wir mit Detailabstimmungen umgehen ist noch nicht geklärt.
Einfach wäre eine FAQBox mit dem Vorschlag. Das wird dann normalerweise aufgegriffen und dann weiter verfeinert. Alternativ können wir das auch über die Liste diskutieren. Oder über eine separate Telko.


- Dokumententypen wurden mit Herrn Sabutsch abgestimmt, bitte kontrollieren. Das Kapitel ist wg. der Erklärungen auch zu lang.
ok

- TNM sollte 1:1 übernommen werden, wir müssen aber definieren, wohin (siehe mein Vorschlag vom 1.3.) ICD-O dito, werde mir die beiden versionen anschauen. Auch hier sollte die Onkologiegruppe das letzte Wort haben.
ok


Weitere Arbeiten:
- Immunhistologie als Entry erarbeiten im Sinne der IHE-Strategie.
ok, machen Sie einen Aufschlag?


Sprache?
- Ist es richtig, alles ins Deutsche zu übertragen, oder können wir die Codes und Display names der Klassifikationen und OID im Englischen Original belassen?
In displayName MUSS der Text aus dem Katalog stehen. Wenn wir den Originalkatalog nehmen, dann ist das in englisch, so dass die deutsche Übersetzung als translation gehandhabt werden muss.

Haroske, Gunter

unread,
Mar 4, 2013, 2:39:04 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Guten Morgen,

meine Anmerkungen bezüglich folgender Bemerkungen lauten:

>cdaab2 sollte genommen werden. Allerdings fehlt da genau der Teil, der in cdank enthalten ist. von daher schlage >ich vor, ales von cdaonk nach
>cdaab2 zu übernehmen....

Sehe ich auch so. Die auch in ganz einzelnen cdapath-Dokumenten auftauchende Form der Spezifikation ("die bunten Tabellen") sind sehr informativ und präzise (auch wenn ich ihren Aufbau noch nicht ganz verstanden habe. Kann man das auf wiki irgendwo nachlesen?

>Ich habe damit bereits angefangen. Insofern wird es eine Basis geben
>("Assessment-Template") und dann Spezialisierungen davon, wie bspw. Ann
>Arbor oder Gleason.

Sind das zwei verschiedene Dinge? Sie sprechen sicher von Observations, die auch in den Mikroskopischen Beschreibungen untergebracht werden könnten (und nach Ansicht der gültigen S3-Leitlinie fürs Prostatakarzinom sogar zu jeder einzelnen Stanze genannt werden müssen!). In der Tumorformel muss es dann aber auch einen Overall-Gleason-Score geben. Diese Verfahrensweise riecht sehr nach Overkill!


>Die R-Klassifikation ist - derzeit - ein eigenes Template.
>Was richtig ist und was nicht, kann ich nicht beurteilen. Das müssen die
>Fachleute sagen.

Sie ist auch wirklich eigenständig und gehört weder zu ICD-O noch zu TNM (obwohl sie im Handbüchlein aufgeführt wird). Wichtig ist, zu unterscheiden, dass sich der Pathologie-R-Status fast immer ausschließlich auf das entsprechende Resektat bezieht und Aussagen zum Vorliegen von Residualtumor generell nur nach klinischer Angabe übernimmt! Hier müssen wir klären, was der Pathologiebefund sagen darf und was nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Sonntag, 3. März 2013 20:51
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Guten Abend,

meine Anmerkungen stehen unten.

viele Grüße
Frank Oemig

Am 03.03.2013 19:41, schrieb Udo Altmann:
>> TNM gibt es bei cdaonk und cdaab2, beide sind nicht identisch. Welche
>> gilt?
>> Ich nehme an, die jüngere (cdaab2), der aber die schöne Spezifikation
>> von cdaonk fehlt. Ich habe erst mal (als Alternative) die cdaab2
>> Version für cdapath vorgeschlagen. Überhaupt gibt es ziemlich viele
>> Doppelungen bei cdaonk!
>
> Ich nehme an, das ist ein Zwischenzustand... habe aber im Moment auch
> keinen Überblick.

cdaab2 sollte genommen werden. Allerdings fehlt da genau der Teil, der in cdank enthalten ist. von daher schlage ich vor, ales von cdaonk nach
cdaab2 zu übernehmen....

>
>> Ich habe bisher nicht bemerkt, dass die R-Klassifikation richtigerweise
>> nicht bei TNM enthalten war. Die brauchen wir auch (von cdaonk)! Gleason
>> auch, Ann-Arbor nur, wenn Herr Altmann meint, dass das unverzichtbar
>> wäre.
>
> Ja natürlich ist die wichtig für den Pathobefund und Gleason auch und
> sicher noch das ein oder andere (es gibt glaube ich eine ganze Reihe
> von Gradingsystemen).
>
> Ann Arbor ist ja nur teilweise eine pathologische Klassifikation
> nämlich dort, wo ein Organbefall nachgewiesen wird. Aus Sicht eines
> Pathobefundes wäre diese Modellierung möglicherweise etwas merkwürdig.
>
Für Scores und Assessments gibt es einen abgestimmten Leitfaden auf
Basis von HL7 V3, der dieses Jahr veröffentlicht wird. (Bisher war der
DSTU.) Das Modell kann man übernehmen, jedoch muss es an das Clinical
Statement Pattern von CDA angepasst werden.
Ich habe damit bereits angefangen. Insofern wird es eine Basis geben
("Assessment-Template") und dann Spezialisierungen davon, wie bspw. Ann
Arbor oder Gleason.



>> Das Einbeziehen der R-Klassifikation in ICD-O ist zwar praktisch, aber
>> nicht korrekt! Und außerdem fehlt die ICD-O-Lokalisation, die C-Codes
>> (z.B.
>> C50, Mamma). Was meint Herr Altmann?
>>
>
> Die Lokalisation (ICD-O Lokalisation bzw. Lokalisationsschlüssel) ist
> bei den Onkologiedaten als Phänomen untergebracht.
>
> http://wiki.hl7.de/index.php/IG:%C3%9Cbermittlung_onkologischer_Daten#Ph.C3.A4nomen
>
>
> Die Idee ist auszudrücken, dass es verschiedene Kategorien der
> Tumorerkankungen gibt, über die man etwas aussagen möchte.
>
> In den Pathologiebefund würde sie selbstverständlich gut passen.
>
> Die R-Klassifikation habe ich jetzt nicht im Kontext von ICD-O
> gefunden (wo sie ja auch noch nicht hingehört). Obwohl im TNM-Buch
> spezifiziert billige ich ihr eindeutig eine eigenständige Rolle zu,
> z.B. Thema Nachresektion, wo nicht erneut eine TNM-Klassifikation,
> wohl aber eine R-Klassifikation stattfindet.
>

Die R-Klassifikation ist - derzeit - ein eigenes Template.
Was richtig ist und was nicht, kann ich nicht beurteilen. Das müssen die
Fachleute sagen.

> Viele Grüße
>
> Udo Altmann
>
>
>
>

--
Sie haben diese Nachricht erhalten, weil Sie der Google Groups-Gruppe IHE-D Pathologiebefund beigetreten sind.

Gunter Haroske

unread,
Mar 4, 2013, 2:56:35 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Altmann,

ich bin dem Problem der Phänomendaten Ihrem Hinweis folgend nochmal nachgegangen. In cdaonk elegant gelöst! Sollte so auch im Pathologiebefund auftauchen, bin mir noch nicht klar wie und wo. Derartige Section von IHE nicht vorgesehen, wird dort rudimentär über die organspezifischen Tumortemplates gelöst. Denkbar wäre auch ein separater Entry für die Diagnosesection, so wie ich es als eine Alternative für TNM und ICD-O-M vorgeschlagen habe. Oder man bindet es in den ICD-O-Entry ein (falls das technisch geht. Dort würde es inhaltlich wahrscheinlich am besten passen.

Ihr

G.Haroske


Am Sonntag, 3. März 2013 19:41:45 UTC+1 schrieb Udo@imi:
> TNM gibt es bei cdaonk und cdaab2, beide sind nicht identisch. Welche gilt?
> Ich nehme an, die j�ngere (cdaab2), der aber die sch�ne Spezifikation von
> cdaonk fehlt. Ich habe erst mal (als Alternative) die cdaab2 Version f�r
> cdapath vorgeschlagen. �berhaupt gibt es ziemlich viele Doppelungen bei
> cdaonk!

Ich nehme an, das ist ein Zwischenzustand... habe aber im Moment auch  
keinen �berblick.

> Ich habe bisher nicht bemerkt, dass die R-Klassifikation richtigerweise
> nicht bei TNM enthalten war. Die brauchen wir auch (von cdaonk)! Gleason
> auch, Ann-Arbor nur, wenn Herr Altmann meint, dass das unverzichtbar w�re.

Ja nat�rlich ist die wichtig f�r den Pathobefund und Gleason auch und  
sicher noch das ein oder andere (es gibt glaube ich eine ganze Reihe  
von Gradingsystemen).

Ann Arbor ist ja nur teilweise eine pathologische Klassifikation  
n�mlich dort, wo ein Organbefall nachgewiesen wird. Aus Sicht eines  
Pathobefundes w�re diese Modellierung m�glicherweise etwas merkw�rdig.

> Das Einbeziehen der R-Klassifikation in ICD-O ist zwar praktisch, aber
> nicht korrekt! Und au�erdem fehlt die ICD-O-Lokalisation, die C-Codes (z.B.
> C50, Mamma). Was meint Herr Altmann?
>

Die Lokalisation (ICD-O Lokalisation bzw. Lokalisationsschl�ssel) ist  
bei den Onkologiedaten als Ph�nomen untergebracht.

http://wiki.hl7.de/index.php/IG:%C3%9Cbermittlung_onkologischer_Daten#Ph.C3.A4nomen

Die Idee ist auszudr�cken, dass es verschiedene Kategorien der  
Tumorerkankungen gibt, �ber die man etwas aussagen m�chte.

In den Pathologiebefund w�rde sie selbstverst�ndlich gut passen.

Die R-Klassifikation habe ich jetzt nicht im Kontext von ICD-O  
gefunden (wo sie ja auch noch nicht hingeh�rt). Obwohl im TNM-Buch  
spezifiziert billige ich ihr eindeutig eine eigenst�ndige Rolle zu,  
z.B. Thema Nachresektion, wo nicht erneut eine TNM-Klassifikation,  
wohl aber eine R-Klassifikation stattfindet.

Viele Gr��e

Udo Altmann




Udo Altmann

unread,
Mar 4, 2013, 3:13:06 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Sorry ging erst nicht über die Liste ...

> Sie ist auch wirklich eigenständig und gehört weder zu ICD-O noch zu
> TNM (obwohl sie im Handbüchlein aufgeführt wird). Wichtig ist, zu
> unterscheiden, dass sich der Pathologie-R-Status fast immer
> ausschließlich auf das entsprechende Resektat bezieht und Aussagen
> zum Vorliegen von Residualtumor generell nur nach klinischer Angabe
> übernimmt! Hier müssen wir klären, was der Pathologiebefund sagen
> darf und was nicht.

Nicht umsonst weist der Entry zwei Qualifier auf, die zwar nicht so direkt in der Literatur zu
finden sind, sich aber aus zwei Aussagen herleiten:

- erstens muß klar sein, wo sich ggf. Residualtumor befindet (tnmRLocation) => ist so in der
Basisdokumentation von 1999 formuliert
- zweiten muß klar sein, was der Pathologie damit begutachtet hat (Primarius,
Fernmetastase = tnmRDomain, kann aus dem Anwendungshinweis zur R-Klassifikation in
der aktuellen TNM-Klassifikation abgeleitet werden)

Viele Grüße

Udo Altmann
--

Udo Altmann

unread,
Mar 4, 2013, 3:14:48 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
> organspezifischen Tumortemplates gelöst. Denkbar wäre auch ein
> separater Entry für die
> Diagnosesection, so wie ich es als eine Alternative für TNM und
> ICD-O-M vorgeschlagen habe.
> Oder man bindet es in den ICD-O-Entry ein (falls das technisch geht.
> Dort würde es inhaltlich
> wahrscheinlich am besten passen.

Ich stecke jetzt im Pathobefund nicht so drin.

Für einen separaten Eintrag spricht, dass

a) man ihn bequem weglassen kann
b) man gleich zwei alternative Codesysteme, nämlich ICD-O-Topographie und den daraus abgeleiteten, feineren Lokalisationsschlüssel, vorsehen kann
c) dass er unabhängig von einer morphologischen Begutachtung ist (kann das auftreten? z.B. Normalgewebe? oder Entzündung => führt nicht zu ICD-O-Morphologie)

Für einen Eintrag in einer ICD-O-Struktur spricht

a) es ist ein "gemeinsames System", für das es publizierte Regeln gibt
b) über den Dignitätscode kann unterschieden werden, ob es sich um eine Histologie aus dem Primärtumor oder aus einer Metastase handelt. Das ist etwas, das unser Onkologiemodell derzeit nicht so explizit handhabt, weil wir uns hier auf einer anderen Klassifikationsebene befinden (nämlich Gesamterkrankung versus Einzelbefund).

Letzteres wird uns immer wieder über den Weg laufen. Sie arbeiten ja in der Pathologie eher mit dem Einzelbefund...

Haroske, Gunter

unread,
Mar 4, 2013, 3:23:21 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Ich probiere es einfach aus und gebe Ihnen Bescheid, wenn Sie draufgucken sollten. Würde gern mit der ICD-O-Struktur starten, die allerdings zu cdaab2 gehört. Darf ich dort was ändern?
 

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden

Tel.: +49 351 480-3770
Fax: +49 351 480-3799

E-Mail:haros...@khdf.de
www.khdf.de

http://www.khdf.de/cms/index.php?id=183&site=www&lang=de&path=1%2C306

 


Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Udo Altmann
Gesendet: Montag, 4. März 2013 09:15

An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
--

Udo Altmann

unread,
Mar 4, 2013, 3:29:13 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
> Ich probiere es einfach aus und gebe Ihnen Bescheid, wenn Sie
> draufgucken sollten.
> Würde gern mit der ICD-O-Struktur starten, die allerdings zu cdaab2
> gehört. Darf ich
> dort was ändern?

Über das Berechtigungskonzept weiß ich nicht Bescheid und bin auch selbst gar nicht
berechtigt.

Frank Oemig

unread,
Mar 4, 2013, 3:38:17 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
.. wer einen Account hat darf im Prinzip alles �ndern. Wir haben kein
dediziertes Berechtigungskonzept, dass einem nur bestimmte Bereiche erlaubt.
�ber das Wiki geht halt nichts verloren, auch wenn etwas gel�scht wird.
Wir sollten halt nur zusehen, gemeinsam in dieselbe Richtung zu arbeiten.

vg
Frank Oemig


Am 04.03.2013 09:29, schrieb Udo Altmann:
>> Ich probiere es einfach aus und gebe Ihnen Bescheid, wenn Sie
>> draufgucken sollten.
>> W�rde gern mit der ICD-O-Struktur starten, die allerdings zu cdaab2
>> geh�rt. Darf ich
>> dort was �ndern?
> �ber das Berechtigungskonzept wei� ich nicht Bescheid und bin auch selbst gar nicht

Haroske, Gunter

unread,
Mar 4, 2013, 4:07:21 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Gut, dann vergreife ich mich mal dran. Herr Oemig, Sie haben gestern schon vorgeschlagen, was am ICD-O-Template zu verändern. M.E. sollte die Spezifikation des mMrphologie Entry von cdaonk komplett in das ICD-O-Template von cdaab2 übernommen werden. Wird ich gleich mitmachen.

Wenn wir so verfahren, dann wäre auch ein eigenes, separates Template für cdaab2 gegenüber cdaonk gerechtfertigt, oder?


Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

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Fax: +49 351 480-3799

E-Mail:haros...@khdf.de
www.khdf.de

http://www.khdf.de/cms/index.php?id=183&site=www&lang=de&path=1%2C306

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 4. März 2013 09:38
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

.. wer einen Account hat darf im Prinzip alles ändern. Wir haben kein dediziertes Berechtigungskonzept, dass einem nur bestimmte Bereiche erlaubt.
Über das Wiki geht halt nichts verloren, auch wenn etwas gelöscht wird.
Wir sollten halt nur zusehen, gemeinsam in dieselbe Richtung zu arbeiten.

vg
Frank Oemig


Am 04.03.2013 09:29, schrieb Udo Altmann:
>> Ich probiere es einfach aus und gebe Ihnen Bescheid, wenn Sie
>> draufgucken sollten.
>> Würde gern mit der ICD-O-Struktur starten, die allerdings zu cdaab2
>> gehört. Darf ich dort was ändern?
> Über das Berechtigungskonzept weiß ich nicht Bescheid und bin auch
> selbst gar nicht berechtigt.
>
> Udo Altmann
> --
> Dr.med.Udo Altmann
> Bereich Tumordokumentation, Institut fuer Medizinische Informatik
> Heinrich-Buff-Ring 44, D-35392 Giessen, Germany Tel. ++49 641 99
> 41380, Fax ++49 641 99 41359
> E-mail: Udo.A...@informatik.med.uni-giessen.de,
> WWW: http://www.akkk.de/ http://www.gtds.de
> Blog: http://tumordokumentation.wordpress.com/
>
>

Frank Oemig

unread,
Mar 4, 2013, 6:00:23 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Jetzt m�ssen wir aufpassen: Es gibt mehrere Templates (seection bzw. Entry):

TNM
ICD
ICD-O
R-Klassifikation
Morphologie

Teilweise einzeln oder doppelt (in cdaab2 und/oder cdaonk).
Wenn wir der Meinung sind, etwas nach cdaab2 zu �bernehmen, dann k�nnen
wir die Seite in den anderen Namespace verschieben, wenn es da noch
nichts gibt. (Dann m�ssen aber die Links angepasst werden.) Alternativ
kann man den Inhalt auch per copy&paste verschieben.

Was wann Sinn macht, kann ich nicht entscheiden. Dazu brauchen wir Konsens.

TNM zu verschieben scheint einfach und korrekt zu sein. Bei den anderen
bin ich mir nicht so sicher. Da m�ssen wir erst die Hintergr�nde und
Details kl�ren.

vG
Frank Oemig

Am 04.03.2013 10:07, schrieb Haroske, Gunter:
> Gut, dann vergreife ich mich mal dran. Herr Oemig, Sie haben gestern schon vorgeschlagen, was am ICD-O-Template zu ver�ndern. M.E. sollte die Spezifikation des mMrphologie Entry von cdaonk komplett in das ICD-O-Template von cdaab2 �bernommen werden. Wird ich gleich mitmachen.
>
> Wenn wir so verfahren, dann w�re auch ein eigenes, separates Template f�r cdaab2 gegen�ber cdaonk gerechtfertigt, oder?
>
>
> Mit freundlichen Gr��en
>
> Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
> Chefarzt
> ________________________________________
>
> Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
> St�dtisches Klinikum
> Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
>
> Prof. Dr. Gunter Haroske
> Institut f�r Pathologie
>
> Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden
> -----Urspr�ngliche Nachricht-----
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
> Gesendet: Montag, 4. M�rz 2013 09:38
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>
> .. wer einen Account hat darf im Prinzip alles �ndern. Wir haben kein dediziertes Berechtigungskonzept, dass einem nur bestimmte Bereiche erlaubt.
> �ber das Wiki geht halt nichts verloren, auch wenn etwas gel�scht wird.
> Wir sollten halt nur zusehen, gemeinsam in dieselbe Richtung zu arbeiten.
>
> vg
> Frank Oemig
>
>
> Am 04.03.2013 09:29, schrieb Udo Altmann:
>>> Ich probiere es einfach aus und gebe Ihnen Bescheid, wenn Sie
>>> draufgucken sollten.
>>> W�rde gern mit der ICD-O-Struktur starten, die allerdings zu cdaab2
>>> geh�rt. Darf ich dort was �ndern?
>> �ber das Berechtigungskonzept wei� ich nicht Bescheid und bin auch
>> selbst gar nicht berechtigt.
>>
>> Udo Altmann
>> --
>> Dr.med.Udo Altmann
>> Bereich Tumordokumentation, Institut fuer Medizinische Informatik
>> Heinrich-Buff-Ring 44, D-35392 Giessen, Germany Tel. ++49 641 99
>> 41380, Fax ++49 641 99 41359
>> E-mail: Udo.A...@informatik.med.uni-giessen.de,
>> WWW: http://www.akkk.de/ http://www.gtds.de
>> Blog: http://tumordokumentation.wordpress.com/
>>
>>
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>
>

Haroske, Gunter

unread,
Mar 4, 2013, 8:14:51 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
In der Tat, so ganz einfach ist es nicht. Wie Herr Altmann richtig bemerkte, gibt es leicht unterschiedliche Adressaten bei cdaonk und cdaab2, sodass sich auch der inhalt marginal unterscheidet, z.B. in der notwendigen oder überflüssigen Nennung des Pathologieinstituts oder der Histo-Nr., wie aus den schönen Spezifikationstabellen hervorgeht. Im Kern sind sie aber identisch.

- TNM ist klar, muss dennoch nach o.g. Feinheiten geprüft werden
- ICD-O meint auch nur Morphologie, sollte für cdaab2 bzw. cdapath aber unter einbeziehung der "Phänomene" weiterentwickelt werden, d.h. Übernahme des Kerns aus cdaonk und dann verfeinern. Außerdem kann dann auch auf die R-Klassifikationsbezüge verzichtet werden.
- R-Klassifikation ist klar, da stimmt nur eine Reihe von OIDs nicht!
-ICD wird bei cdapath nicht gebraucht.

Zur Technik:

Sollte ein cdaonk nach cdaab2 verschoben werden oder reicht ein Zitat? Hielte ich für korrekter. Gleiches gilt für cdaab2 zu cdapath.
Ich sehe dabei folgende Prioritäten: cdaonk ist in reinen Klassifikationsfragen der Experte, in cdaab2 wird nur neu spezifiziert, was in cdaonk nicht ausreicht, und in cdapath wird nur neu spezifizeirt, was in cdaab2 nicht ausreicht.

Am besten wir verfolgen gegenseitig, was im wiki auf cdapath, cdaab2 und cdaonk passiert.

Mit freundlichen Grüßen

Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________

Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden

Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie

Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 4. März 2013 12:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Jetzt müssen wir aufpassen: Es gibt mehrere Templates (seection bzw. Entry):

TNM
ICD
ICD-O
R-Klassifikation
Morphologie

Teilweise einzeln oder doppelt (in cdaab2 und/oder cdaonk).
Wenn wir der Meinung sind, etwas nach cdaab2 zu übernehmen, dann können wir die Seite in den anderen Namespace verschieben, wenn es da noch nichts gibt. (Dann müssen aber die Links angepasst werden.) Alternativ kann man den Inhalt auch per copy&paste verschieben.

Was wann Sinn macht, kann ich nicht entscheiden. Dazu brauchen wir Konsens.

TNM zu verschieben scheint einfach und korrekt zu sein. Bei den anderen bin ich mir nicht so sicher. Da müssen wir erst die Hintergründe und Details klären.

vG
Frank Oemig

Am 04.03.2013 10:07, schrieb Haroske, Gunter:
> Gut, dann vergreife ich mich mal dran. Herr Oemig, Sie haben gestern schon vorgeschlagen, was am ICD-O-Template zu verändern. M.E. sollte die Spezifikation des mMrphologie Entry von cdaonk komplett in das ICD-O-Template von cdaab2 übernommen werden. Wird ich gleich mitmachen.
>
> Wenn wir so verfahren, dann wäre auch ein eigenes, separates Template für cdaab2 gegenüber cdaonk gerechtfertigt, oder?
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
> Chefarzt
> ________________________________________
>
> Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
> Städtisches Klinikum
> Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
>
> Prof. Dr. Gunter Haroske
> Institut für Pathologie
>
> Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank
> Oemig
> Gesendet: Montag, 4. März 2013 09:38
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>
> .. wer einen Account hat darf im Prinzip alles ändern. Wir haben kein dediziertes Berechtigungskonzept, dass einem nur bestimmte Bereiche erlaubt.
> Über das Wiki geht halt nichts verloren, auch wenn etwas gelöscht wird.
> Wir sollten halt nur zusehen, gemeinsam in dieselbe Richtung zu arbeiten.
>
> vg
> Frank Oemig
>
>
> Am 04.03.2013 09:29, schrieb Udo Altmann:
>>> Ich probiere es einfach aus und gebe Ihnen Bescheid, wenn Sie
>>> draufgucken sollten.
>>> Würde gern mit der ICD-O-Struktur starten, die allerdings zu cdaab2
>>> gehört. Darf ich dort was ändern?
>> Über das Berechtigungskonzept weiß ich nicht Bescheid und bin auch
>> selbst gar nicht berechtigt.
>>
>> Udo Altmann
>> --
>> Dr.med.Udo Altmann
>> Bereich Tumordokumentation, Institut fuer Medizinische Informatik
>> Heinrich-Buff-Ring 44, D-35392 Giessen, Germany Tel. ++49 641 99
>> 41380, Fax ++49 641 99 41359
>> E-mail: Udo.A...@informatik.med.uni-giessen.de,
>> WWW: http://www.akkk.de/ http://www.gtds.de
>> Blog: http://tumordokumentation.wordpress.com/
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Frank Oemig

unread,
Mar 4, 2013, 10:11:54 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Im Gro�en und Ganzen stimme ich dem zu, bis auf:

cdaab2 ist die Grundlage. Da sollte nichts beschrieben sein, was
Probleme woanders erzeugt. Es muss dort aber auch nicht alles enthalten
sein. Das ist dann die Diskussion um "offene" oder "geschlossene" Templates.
Im einfachsten Fall muss man in den anderen Dom�nen nichts beschreiben,
sondern kann direkt das cdaab2 Template nutzen. Dar�ber hinaus kann man
dann cdaab2 weiter einschr�nken (bspw. durch Festlegen des Vokabulars)
bzw. um weitere Konstrukte erg�nzen.

vG
Frank Oemig

Am 04.03.2013 14:14, schrieb Haroske, Gunter:
> In der Tat, so ganz einfach ist es nicht. Wie Herr Altmann richtig bemerkte, gibt es leicht unterschiedliche Adressaten bei cdaonk und cdaab2, sodass sich auch der inhalt marginal unterscheidet, z.B. in der notwendigen oder �berfl�ssigen Nennung des Pathologieinstituts oder der Histo-Nr., wie aus den sch�nen Spezifikationstabellen hervorgeht. Im Kern sind sie aber identisch.
>
> - TNM ist klar, muss dennoch nach o.g. Feinheiten gepr�ft werden
> - ICD-O meint auch nur Morphologie, sollte f�r cdaab2 bzw. cdapath aber unter einbeziehung der "Ph�nomene" weiterentwickelt werden, d.h. �bernahme des Kerns aus cdaonk und dann verfeinern. Au�erdem kann dann auch auf die R-Klassifikationsbez�ge verzichtet werden.
> - R-Klassifikation ist klar, da stimmt nur eine Reihe von OIDs nicht!
> -ICD wird bei cdapath nicht gebraucht.
>
> Zur Technik:
>
> Sollte ein cdaonk nach cdaab2 verschoben werden oder reicht ein Zitat? Hielte ich f�r korrekter. Gleiches gilt f�r cdaab2 zu cdapath.
> Ich sehe dabei folgende Priorit�ten: cdaonk ist in reinen Klassifikationsfragen der Experte, in cdaab2 wird nur neu spezifiziert, was in cdaonk nicht ausreicht, und in cdapath wird nur neu spezifizeirt, was in cdaab2 nicht ausreicht.
>
> Am besten wir verfolgen gegenseitig, was im wiki auf cdapath, cdaab2 und cdaonk passiert.
>
> Mit freundlichen Gr��en
>
> Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
> Chefarzt
> ________________________________________
>
> Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
> St�dtisches Klinikum
> Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
>
> Prof. Dr. Gunter Haroske
> Institut f�r Pathologie
>
> Friedrichstra�e 41, 01067 Dresden
> -----Urspr�ngliche Nachricht-----
> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
> Gesendet: Montag, 4. M�rz 2013 12:00
> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>
> Jetzt m�ssen wir aufpassen: Es gibt mehrere Templates (seection bzw. Entry):
>
> TNM
> ICD
> ICD-O
> R-Klassifikation
> Morphologie
>
> Teilweise einzeln oder doppelt (in cdaab2 und/oder cdaonk).
> Wenn wir der Meinung sind, etwas nach cdaab2 zu �bernehmen, dann k�nnen wir die Seite in den anderen Namespace verschieben, wenn es da noch nichts gibt. (Dann m�ssen aber die Links angepasst werden.) Alternativ kann man den Inhalt auch per copy&paste verschieben.
>
> Was wann Sinn macht, kann ich nicht entscheiden. Dazu brauchen wir Konsens.
>
> TNM zu verschieben scheint einfach und korrekt zu sein. Bei den anderen bin ich mir nicht so sicher. Da m�ssen wir erst die Hintergr�nde und Details kl�ren.
>
> vG
> Frank Oemig
>
> Am 04.03.2013 10:07, schrieb Haroske, Gunter:
>> Gut, dann vergreife ich mich mal dran. Herr Oemig, Sie haben gestern schon vorgeschlagen, was am ICD-O-Template zu ver�ndern. M.E. sollte die Spezifikation des mMrphologie Entry von cdaonk komplett in das ICD-O-Template von cdaab2 �bernommen werden. Wird ich gleich mitmachen.
>>
>> Wenn wir so verfahren, dann w�re auch ein eigenes, separates Template f�r cdaab2 gegen�ber cdaonk gerechtfertigt, oder?
>>
>>
>> Mit freundlichen Gr��en
>>
>> Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
>> Chefarzt
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>>
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>> St�dtisches Klinikum
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>> -----Urspr�ngliche Nachricht-----
>> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com
>> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank
>> Oemig
>> Gesendet: Montag, 4. M�rz 2013 09:38
>> An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
>> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>>
>> .. wer einen Account hat darf im Prinzip alles �ndern. Wir haben kein dediziertes Berechtigungskonzept, dass einem nur bestimmte Bereiche erlaubt.
>> �ber das Wiki geht halt nichts verloren, auch wenn etwas gel�scht wird.
>> Wir sollten halt nur zusehen, gemeinsam in dieselbe Richtung zu arbeiten.
>>
>> vg
>> Frank Oemig
>>
>>
>> Am 04.03.2013 09:29, schrieb Udo Altmann:
>>>> Ich probiere es einfach aus und gebe Ihnen Bescheid, wenn Sie
>>>> draufgucken sollten.
>>>> W�rde gern mit der ICD-O-Struktur starten, die allerdings zu cdaab2
>>>> geh�rt. Darf ich dort was �ndern?
>>> �ber das Berechtigungskonzept wei� ich nicht Bescheid und bin auch
>>> selbst gar nicht berechtigt.
>>>
>>> Udo Altmann
>>> --
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Haroske, Gunter

unread,
Mar 4, 2013, 10:16:10 AM3/4/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
o.k.

Bin gerade dabei, das Morphologie Entry von cdaonk auf das ICD-O-Entry von cdaab2 umzulegen und wie vorstehend besprochen zu ergänzen bzw. zu modifizieren. Da dürfte aber nichts schief gehen. Hier ist ohnehin Abstimmungsbedarf signalisiert.

Mit freundlichen Grüßen

Gunter Haroske

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 4. März 2013 16:12
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?

Im Großen und Ganzen stimme ich dem zu, bis auf:

cdaab2 ist die Grundlage. Da sollte nichts beschrieben sein, was Probleme woanders erzeugt. Es muss dort aber auch nicht alles enthalten sein. Das ist dann die Diskussion um "offene" oder "geschlossene" Templates.
Im einfachsten Fall muss man in den anderen Domänen nichts beschreiben, sondern kann direkt das cdaab2 Template nutzen. Darüber hinaus kann man dann cdaab2 weiter einschränken (bspw. durch Festlegen des Vokabulars) bzw. um weitere Konstrukte ergänzen.

vG
Frank Oemig

Am 04.03.2013 14:14, schrieb Haroske, Gunter:
> In der Tat, so ganz einfach ist es nicht. Wie Herr Altmann richtig bemerkte, gibt es leicht unterschiedliche Adressaten bei cdaonk und cdaab2, sodass sich auch der inhalt marginal unterscheidet, z.B. in der notwendigen oder überflüssigen Nennung des Pathologieinstituts oder der Histo-Nr., wie aus den schönen Spezifikationstabellen hervorgeht. Im Kern sind sie aber identisch.
>
> - TNM ist klar, muss dennoch nach o.g. Feinheiten geprüft werden
> - ICD-O meint auch nur Morphologie, sollte für cdaab2 bzw. cdapath aber unter einbeziehung der "Phänomene" weiterentwickelt werden, d.h. Übernahme des Kerns aus cdaonk und dann verfeinern. Außerdem kann dann auch auf die R-Klassifikationsbezüge verzichtet werden.
> - R-Klassifikation ist klar, da stimmt nur eine Reihe von OIDs nicht!
> -ICD wird bei cdapath nicht gebraucht.
>
> Zur Technik:
>
> Sollte ein cdaonk nach cdaab2 verschoben werden oder reicht ein Zitat? Hielte ich für korrekter. Gleiches gilt für cdaab2 zu cdapath.
> Ich sehe dabei folgende Prioritäten: cdaonk ist in reinen Klassifikationsfragen der Experte, in cdaab2 wird nur neu spezifiziert, was in cdaonk nicht ausreicht, und in cdapath wird nur neu spezifizeirt, was in cdaab2 nicht ausreicht.
>
> Am besten wir verfolgen gegenseitig, was im wiki auf cdapath, cdaab2 und cdaonk passiert.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
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> Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com
> [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank
> Oemig
> Gesendet: Montag, 4. März 2013 12:00
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> Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
>
> Jetzt müssen wir aufpassen: Es gibt mehrere Templates (seection bzw. Entry):
>
> TNM
> ICD
> ICD-O
> R-Klassifikation
> Morphologie
>
> Teilweise einzeln oder doppelt (in cdaab2 und/oder cdaonk).
> Wenn wir der Meinung sind, etwas nach cdaab2 zu übernehmen, dann können wir die Seite in den anderen Namespace verschieben, wenn es da noch nichts gibt. (Dann müssen aber die Links angepasst werden.) Alternativ kann man den Inhalt auch per copy&paste verschieben.
>
> Was wann Sinn macht, kann ich nicht entscheiden. Dazu brauchen wir Konsens.
>
> TNM zu verschieben scheint einfach und korrekt zu sein. Bei den anderen bin ich mir nicht so sicher. Da müssen wir erst die Hintergründe und Details klären.
>
> vG
> Frank Oemig
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> Am 04.03.2013 10:07, schrieb Haroske, Gunter:
>> Gut, dann vergreife ich mich mal dran. Herr Oemig, Sie haben gestern schon vorgeschlagen, was am ICD-O-Template zu verändern. M.E. sollte die Spezifikation des mMrphologie Entry von cdaonk komplett in das ICD-O-Template von cdaab2 übernommen werden. Wird ich gleich mitmachen.
>>
>> Wenn wir so verfahren, dann wäre auch ein eigenes, separates Template für cdaab2 gegenüber cdaonk gerechtfertigt, oder?
>>
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>> Mit freundlichen Grüßen
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>> Oemig
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>> .. wer einen Account hat darf im Prinzip alles ändern. Wir haben kein dediziertes Berechtigungskonzept, dass einem nur bestimmte Bereiche erlaubt.
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Gunter Haroske

unread,
Mar 7, 2013, 10:27:41 AM3/7/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
lieber Herr Oemig,

ich bin Ihren Tips gefolgt und hoffe, dass ich sie richtig verstanden habe. Das Anlegen neuer Seiten und ihre Verlinkung funktioniert leider noch etwas nach dem Prinzip Hoffnung und Zufall. Mal klappt es, mal gar nicht. Aber es ging bisher nichts verloren.
An der Immunhistologie werde ich mich als Nächstes versuchen. Ich hoffe, dass die bereits erarbeiteten Templatevorschläge und Value Sets in die entsprechenden Beispielformen zu bringen sind. Wohlgemerkt sind diese Ansätze bisher noch nirgendwo in Angriff genommen worden. Daher gibt es auch so wenig Codes.

Nun zu zwei weiteren Fragen:
- Sollen wir uns im Leitfaden auch den use cases (Vorbild IHE) widmen, was ich für angebracht hielte?
- Soll der Komplex der Child Element Content Module von IHE in den Leitfaden übernommen werden?

Viele Grüße


Ihr

G.Haroske
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Frank Oemig

unread,
Mar 12, 2013, 6:27:06 PM3/12/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
lieber Herr Haroske,

Ihre neuen Seiten bin ich soweit kurz durchgegangen. Bis auf Kleinigkeiten waren die soweit ok. Auf dem Treffen gestern+heute in Köln haben wir diskutiert, wie wir mit unseren Templates umgehen wollen. Danach sollen diese formal zentral eingestellt werden. Das "europäische" Tool wird wohl das ART-DECOR werden. ELGA arbeitet da auch zu.
Insofern sind diese Vorarbeiten hervorragend dafür geeignet, hier ebenfalls Zuarbeiten zu leisten.

In wichtiger Punkt dabei ist, dass die Templates nur die Teile enthalten, die sie selbst direkt betreffen. Indirektionen finden nicht statt. Daher werden Section Templates keine Entry Templates enthalten, sondern nur darauf verweisen.

Für die weiteren Arbeiten sollten wir uns auf die Seiten konzentrieren, wo wir Ergänzungen oder weitere Einschränkungen brauchen.

viele Grüße
Frank Oemig

Gunter Haroske

unread,
Mar 13, 2013, 8:56:44 AM3/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Lieber Herr Oemig,

soweit ich das verstanden habe, dürften auch jetzt schon Sections von Entries getrennt vorliegen, vielleicht nicht in jedem Falle ganz sauber abgetrennt. Könnten Sie mal ein Beispiel anzeigen, wo es nicht funktioniert?

Ich glaube, wir brauchten mal eine zwischenzeitliche Revision des Leitfadens, wenn möglich per Votum, was geht, was muss noch geändert/ergänzt werden, was kann weg.

Viele Grüße

Ihr

G.Haroske
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Frank Oemig

unread,
Mar 13, 2013, 5:10:23 PM3/13/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
http://wiki.hl7.de/index.php/cdapath:Klinische_Information-Section_%28Template%29

Der Hauptteil im Beispiel ist "Entry".

viele Grüße
Frank Oemig

Haroske, Gunter

unread,
Mar 14, 2013, 4:04:04 AM3/14/13
to ihe-d-patho...@googlegroups.com
Ja, da haben Sie recht. Kann ja aus Beispiel gestrichen werden. Gestern habe ich angefangen, eines dieser Entries zu erstellen. Ansonsten geht es aber wirklich um die Section. Mir fällt auf, dass die Spezifikation bei HL7 wesentlich differenzierter erfolgt, als bei IHE. Sicher berechtigt. D.h. aber auch, dass wir für den leitfaden nicht vollständig auf IHE APSR verweisen können, weil das eben nicht ausreicht.
 

Ihr

 

G.Haroske

 

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