Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.
Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
--
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Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?
Mit freundlichen Gr��en
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�
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Mit freundlichen Gr��en
Stefan Sabutsch
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Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
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Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.
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Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
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Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.
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Mit freundlichen Gr��en
Stefan Sabutsch
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Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
�
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.
Mit freundlichen Gr��en
Ihr
G.Haroske
--
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Zu unserer Gruppe: mittlerweile ist jeder zehnte österreichische Pathologe in der Gruppe – das wird eine gute Basis für die Akzeptanz.
Die Liste ist noch nicht beschlossen, wir werden sehen.
Wenn Sie Ergänzungen zur Liste haben, wäre ich froh, wenn Sie uns das mitteilen könnten.
Neue Materialien hinzuzufügen ist kein Problem. „N.A“ werden wir nicht haben, ich werde die Liste eher so aufbauen, dass es „übergeordnete“ Materialien geben wird, die auf einer wenig granulären Ebene solche „fehlenden Begriffe“ abfangen können.
Wenn wir eine gemeinsame Struktur schaffen, in der das Material codiert angegeben werden kann (das war der Wunsch der Gruppe), dann kann ein Template definiert werden, das die Zuordnung der Codeliste freistellt – in Österreich würden wir das dann weiter einschränken auf die eine von uns definierte Liste.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com]
Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 14:57
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?
Mit freundlichen Grüßen
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
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Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
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Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer
pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische
Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
G.Haroske
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bekannt, neuere konnte ich noch nicht finden. Im Aufbau gibt es aber doch teilweise beträchtliche Unterschiede zum Arztbrief, die sich nicht einfach werden überwinden lassen.
Mit den Dokumententypen., auf die wir uns bereits geeinigt hatten, sind wir für deutsche Verhältnisse eigentlich optimal. Dass ELGA da ein paar mehr Typen vorsieht, hat berufspolitische Gründe.
Wenn Sie mit "Probenidentifikation" das Materialproblem meinen, so glaube ich, dass wir dort pragmatisch vorankommen (Auch mit den Ansätzen von APSR im Hinterkopf).
Ich möchte vorschlagen, dass Sie vielleicht ein neues Wiki-Kapitel als Neustart eröffnen, und die APSR-Struktur für den Pathologiebefund skizzieren, vielleicht nur die Überschriften. Es wäre gut, wenn wir damit wieder mehr Schwung in die Sache bekämen.
Ihr
G.Haroske
Nachtrag zu den Dokumententypen: Wir werden auch für ELGA weiter reduzieren und vielleicht mit den folgenden Typen durchkommen:
|
11529-5 |
Surgical pathology study |
|
33717-0 |
Cytology Cervical or vaginal smear or scraping study |
|
33716-2 |
Non-gynecological cytology method study |
|
18743-5 |
Autopsy report |
|
18725-2 |
Microbiology studies |
Die Molekularpathologie kann ich hoffentlich verhindern.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von:
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Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
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Stefan Sabutsch
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Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
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Liebe Kollegen,
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zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische
Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.
Mit freundlichen Gr��en
Ihr
G.Haroske
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Noch ein PS:
Auch die Mikrobiologie wird vermutlich nicht gebraucht, wir werden das als Methode in die Service Events verschieben.
Der Befund würde entweder als Laborbefund oder allgemeiner Pathologiebefund deklariert werden können.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Da haben sie vollkommen recht.
Ich glaube, das sind auch zwei verschiedene Informationen: Die Detailbeschreibung des Materials als Freitext muss erhalten bleiben. Dennoch möchte ich auf eine Klassifikation nicht verzichten, die das spätere Ordnen und Weiterverarbeiten der Dokumente erleichtert.
Vermischung von Lokalisation und Methode: Richtig. Das haben wir das auch bei der Erstellung des Laborleitfadens schon erkannt, Beispiele wie „Mittelstrahlharn“ und „Punktat“ sind hinlänglich bekannt. Wir werden das bei der nächsten Sitzung ansprechen.
Ihr Vorschlag von Dezember liegt mir leider nicht vor – würden sie ihn nochmal senden?
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com]
Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Dienstag, 12. Februar 2013 08:24
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Lieber Herr Sabutsch,
verzeihen Sie mir bitte meine destruktiven Zweifel. Aus meiner Erfahrung findet man in D immer mindestens einen der sagt, "Ja, aber das und jenes wird ganz dringend gebraucht und wurde von Ihnen nicht vorgesehen!"
Die Materialangaben haben die Tücke, dass sie neben dem Gewebe häufig auch exakte Lokalisationen und (versteckt) auch die Entnahmemethode beschreiben sollen. In D gilt im Allgemeinen die Regel, dass die Materialangaben vom Einsender zu übernehmen sind. Beispiel:
"VSB Mamma rechts, 11 Uhr" oder "Shaveexzisat Wange links" oder "Zervikale Lymphknoten Level II". Das lässt sich beim besten Willen nicht in einem eindimensionalen Klassifikationsschema abbilden. Hier ist der APSR-Vorschlag zu den Specimen oder mein Vorschlag
vom Dezember besser geeignet.
Ihr
G.Haroske
Am Montag, 11. Februar 2013 17:52:13 UTC+1 schrieb Sab:
Zu unserer Gruppe: mittlerweile ist jeder zehnte österreichische Pathologe in der Gruppe – das wird eine gute Basis für die Akzeptanz.
Die Liste ist noch nicht beschlossen, wir werden sehen.
Wenn Sie Ergänzungen zur Liste haben, wäre ich froh, wenn Sie uns das mitteilen könnten.
Neue Materialien hinzuzufügen ist kein Problem. „N.A“ werden wir nicht haben, ich werde die Liste eher so aufbauen, dass es „übergeordnete“ Materialien geben wird, die auf einer wenig granulären Ebene solche „fehlenden Begriffe“ abfangen können.
Wenn wir eine gemeinsame Struktur schaffen, in der das Material codiert angegeben werden kann (das war der Wunsch der Gruppe), dann kann ein Template definiert werden, das die Zuordnung der Codeliste freistellt – in Österreich würden wir das dann weiter einschränken auf die eine von uns definierte Liste.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von:
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Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 14:57
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?
Mit freundlichen Grüßen
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von:
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Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
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Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.
Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
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Mit freundlichen Grüßen
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Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
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nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer
pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische
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Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie
Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
Tel.: +49 351 480-3770
Fax: +49 351 480-3799
E-Mail:haros...@khdf.de
www.khdf.de
http://www.khdf.de/cms/index.php?id=183&site=www&lang=de&path=1%2C306
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Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
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Ad 2) „Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?“
Wenn möglich wäre es gut, die Sections identisch zu APSR zu halten. Wir werden jedenfalls ganz bestimmte weitere Sections zulassen, z.B. Anrede und Grußformel, wie sie für den Allgemeinen ELGA CDA Leitfaden definiert wurden.
Ad 3) „Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen“
Bestehende Entries zu ändern ist möglich, aber es sind dann eben neue Entries mit eigener TemplateID.
Eigene Entries können auch definiert werden, aber dann können unter Umständen nicht mehr die Section-Level-Templates des IHE ASPR verwendet werden, das hängt davon ab, ob diese hier „Offen“ oder „Geschlossen“ definiert wurden.
Grundregeln in ELGA sind:
1) Es darf keine Sections geben, die nicht in den ELGA Leitfäden definiert wurden
2) Entries dürfen nicht verändert werden
3) Zusätzliche Entries sind erlaubt, sofern sie nicht codierte Inhalten tragen, die bereits durch bestehende Entries beschrieben worden sind
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com
[mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Haroske, Gunter
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 08:52
An: 'ihe-d-patho...@googlegroups.com'
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Lieber Herr Oemig,
Von:
ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com]
Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.
Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von:
ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com]
Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer
pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische
Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
G.Haroske
--
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Lieber Herr Oemig,�ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ans�tze f�r deutschlandspezifische Erg�nzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivit�ten zum Konflikt f�hren w�rden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.�
Meine aktuellen Fragen:1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zul�ssig sind. Erg�nzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch dar�ber diskutiert wird.</fo>2. M�ssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Gru�formeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>ja: Wir m�ssen dann aber definitiv das Gespr�ch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern d�rfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien f�r die Tumordokumentation. Ist es daher dar�ber hinaus aber auch zul�ssig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. M�ssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder k�nnen wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal au�en vor?
6. Inwieweit m�ssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das d�rfte nicht schwierig sein, hier zu einer endg�ltigen Entscheidung zu kommen.<fo>jupp</fo>
<fo>ist zu recherchieren. Unabh�ngig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen k�nnen? </fo>
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gel�st, als das unsere Ans�tze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable L�sung zusteuern.
�Mit freundlichen Gr��en
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r PathologieFriedrichstra�e 41, 01067 Dresden
�
Lieber Herr Haroske,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.
Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:
- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung bei APSR)
Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.
viele Gr��e
Frank Oemig
Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?
Mit freundlichen Gr��en
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�
�
Mit freundlichen Gr��en
Stefan Sabutsch
�
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
�
Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.
�
Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
�
Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.
�
Mit freundlichen Gr��en
Stefan Sabutsch
�
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
�
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.
Mit freundlichen Gr��en
Ihr
G.Haroske
--
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Telefonkonferenz: Ja das wäre sinnvoll.
Soll ich eine Doodle-Umfrage starten?
LGS
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Guten Morgen,
zu den Fragen: s.u.
Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?
b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).
viele Grüße
Frank Oemig
Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>
2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.
<fo>jupp</fo>
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>
Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie
Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
Von:
ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com]
Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Lieber Herr Haroske,
da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen. Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten,
was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch
weitergehende Nutzungen gestatten.
Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts
zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:
- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)
Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.
viele Grüße
Frank Oemig
Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?
Mit freundlichen Grüßen
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von:
ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com]
Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
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Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.
Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
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Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
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Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
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Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer
pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische
Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.
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Meine aktuellen Fragen:1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.<fo>jupp</fo>
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
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Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
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Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen. Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.
Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:
- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)
Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.
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Frank Oemig
Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?
Mit freundlichen Grüßen
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…
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Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.
Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
G.Haroske
--
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Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie
Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
Lieber Herr Oemig,ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
Meine aktuellen Fragen:1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.<fo>jupp</fo>
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für PathologieFriedrichstraße 41, 01067 Dresden
Lieber Herr Haroske,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen. Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.
Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:
- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)
Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.
viele Grüße
Frank Oemig
Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?
Mit freundlichen Grüßen
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.
Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
G.Haroske
--
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PS�Ich komme beim besten Willen nicht an diese HL7 V3 Specimen Spezifikation heran. K�nnen Sie mir eine URL dazu nennen?Mit freundlichen Gr��en
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________
Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r PathologieFriedrichstra�e 41, 01067 Dresden
�
Guten Morgen,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
zu den Fragen: s.u.
Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?
b) Die Wikiarbeiten f�r den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material bef�llen (verschieben).
viele Gr��e
Frank Oemig
Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,�ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ans�tze f�r deutschlandspezifische Erg�nzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivit�ten zum Konflikt f�hren w�rden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.�
Meine aktuellen Fragen:1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern m�ssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zul�ssig sind. Erg�nzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch dar�ber diskutiert wird.</fo>2. M�ssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Gru�formeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern d�rfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien f�r die Tumordokumentation. Ist es daher dar�ber hinaus aber auch zul�ssig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir m�ssen dann aber definitiv das Gespr�ch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. M�ssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder k�nnen wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal au�en vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit m�ssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das d�rfte nicht schwierig sein, hier zu einer endg�ltigen Entscheidung zu kommen.<fo>jupp</fo>
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gel�st, als das unsere Ans�tze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable L�sung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabh�ngig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen k�nnen? </fo>
�Mit freundlichen Gr��en
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r PathologieFriedrichstra�e 41, 01067 Dresden
�
Lieber Herr Haroske,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.
Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:
- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung bei APSR)
Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.
viele Gr��e
Frank Oemig
Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?
Mit freundlichen Gr��en
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�
�
Mit freundlichen Gr��en
Stefan Sabutsch
�
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
�
Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.
�
Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
�
Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.
�
Mit freundlichen Gr��en
Stefan Sabutsch
�
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
�
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.
Mit freundlichen Gr��en
Ihr
G.Haroske
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Mit freundlichen Grüßen
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PSIch komme beim besten Willen nicht an diese HL7 V3 Specimen Spezifikation heran. Können Sie mir eine URL dazu nennen?Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
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Prof. Dr. Gunter Haroske
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Guten Morgen,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
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Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
zu den Fragen: s.u.
Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?
b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).
viele Grüße
Frank Oemig
Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
Meine aktuellen Fragen:1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.<fo>jupp</fo>
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>
Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
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Prof. Dr. Gunter Haroske
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Lieber Herr Haroske,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen. Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.
Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:
- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)
Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.
viele Grüße
Frank Oemig
Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?
Mit freundlichen Grüßen
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.
Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
G.Haroske
--
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ad a) Telefonkonferenz w�re gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschl�gen.�ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist f�rs Grundger�st zust�ndig?
�Mit freundlichen Gr��en
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r PathologieFriedrichstra�e 41, 01067 Dresden
�
Guten Morgen,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
zu den Fragen: s.u.
Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?
b) Die Wikiarbeiten f�r den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material bef�llen (verschieben).
viele Gr��e
Frank Oemig
Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,�ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ans�tze f�r deutschlandspezifische Erg�nzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivit�ten zum Konflikt f�hren w�rden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.�
Meine aktuellen Fragen:1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern m�ssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zul�ssig sind. Erg�nzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch dar�ber diskutiert wird.</fo>2. M�ssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Gru�formeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern d�rfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien f�r die Tumordokumentation. Ist es daher dar�ber hinaus aber auch zul�ssig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir m�ssen dann aber definitiv das Gespr�ch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. M�ssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder k�nnen wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal au�en vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit m�ssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das d�rfte nicht schwierig sein, hier zu einer endg�ltigen Entscheidung zu kommen.<fo>jupp</fo>
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gel�st, als das unsere Ans�tze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable L�sung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabh�ngig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen k�nnen? </fo>
�Mit freundlichen Gr��en
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
St�dtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r PathologieFriedrichstra�e 41, 01067 Dresden
�
Lieber Herr Haroske,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.
Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:
- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung bei APSR)
Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.
viele Gr��e
Frank Oemig
Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?
Mit freundlichen Gr��en
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�
�
Mit freundlichen Gr��en
Stefan Sabutsch
�
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
�
Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.
�
Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
�
Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.
�
Mit freundlichen Gr��en
Stefan Sabutsch
�
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
�
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.
Mit freundlichen Gr��en
Ihr
G.Haroske
--
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Bei mir geht’s bis 16:30 Uhr
LG, Stefan
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[mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 12:36
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
ad a: dann nehmen wir den Vorschlag von Stefan Sabutsch an und machen eine Umfrage.
Oder wir bekommen das ganz spontan heute nachmittag hin?
Zeitvorschläge:
14-15
15-16
16-17
17-18
ad b: das will ich gerne versuchen
viele Grüße
Frank Oemig
Am 13.02.2013 11:17, schrieb Haroske, Gunter:
ad a) Telefonkonferenz wäre gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschlägen.
ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist fürs Grundgerüst zuständig?
Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie
Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
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Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Guten Morgen,
zu den Fragen: s.u.
Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?
b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).
viele Grüße
Frank Oemig
Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,
ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
Meine aktuellen Fragen:
1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>
2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.
<fo>jupp</fo>
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>
Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie
Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
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Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Lieber Herr Haroske,
da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen. Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten,
was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch
weitergehende Nutzungen gestatten.
Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts
zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:
- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)
Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.
viele Grüße
Frank Oemig
Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?
Mit freundlichen Grüßen
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von:
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Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
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Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.
Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
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Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer
pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische
Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.
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Ihr
G.Haroske
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Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
ad a) Telefonkonferenz wäre gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschlägen.ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist fürs Grundgerüst zuständig?Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für PathologieFriedrichstraße 41, 01067 Dresden
Guten Morgen,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
zu den Fragen: s.u.
Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?
b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).
viele Grüße
Frank Oemig
Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
Meine aktuellen Fragen:1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.<fo>jupp</fo>
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>
Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für PathologieFriedrichstraße 41, 01067 Dresden
Lieber Herr Haroske,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen. Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.
Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:
- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)
Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.
viele Grüße
Frank Oemig
Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?
Mit freundlichen Grüßen
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.
Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
G.Haroske
--
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bei mir ginge es am besten zwischen 15 und 16 Uhr
�Mit freundlichen Gr��en
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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St�dtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut f�r PathologieFriedrichstra�e 41, 01067 Dresden
�
ad a: dann nehmen wir den Vorschlag von Stefan Sabutsch an und machen eine Umfrage.
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 12:36
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Oder wir bekommen das ganz spontan heute nachmittag hin?
Zeitvorschl�ge:
14-15
15-16
16-17
17-18
ad b: das will ich gerne versuchen
viele Gr��e
Frank Oemig
Am 13.02.2013 11:17, schrieb Haroske, Gunter:
ad a) Telefonkonferenz w�re gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschl�gen.�ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist f�rs Grundger�st zust�ndig?�Mit freundlichen Gr��en
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Prof. Dr. Gunter Haroske
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�
Guten Morgen,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
zu den Fragen: s.u.
Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?
b) Die Wikiarbeiten f�r den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material bef�llen (verschieben).
viele Gr��e
Frank Oemig
Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,�ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ans�tze f�r deutschlandspezifische Erg�nzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivit�ten zum Konflikt f�hren w�rden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.�
Meine aktuellen Fragen:1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern m�ssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zul�ssig sind. Erg�nzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch dar�ber diskutiert wird.</fo>2. M�ssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Gru�formeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern d�rfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien f�r die Tumordokumentation. Ist es daher dar�ber hinaus aber auch zul�ssig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir m�ssen dann aber definitiv das Gespr�ch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. M�ssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder k�nnen wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal au�en vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit m�ssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das d�rfte nicht schwierig sein, hier zu einer endg�ltigen Entscheidung zu kommen.<fo>jupp</fo>
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gel�st, als das unsere Ans�tze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable L�sung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabh�ngig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen k�nnen? </fo>
�Mit freundlichen Gr��en
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Prof. Dr. Gunter Haroske
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�
Lieber Herr Haroske,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen.� Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber daf�r n�hern wir uns langsam einer vern�nftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgef�hrt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR �bernommen werden k�nnen und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.
Wir m�ssen uns jetzt dringend dar�ber verst�ndigen, wie wir die Arbeiten f�r den Pathologiebefund weiterf�hren wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivit�ten vorstellen:
- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit �bernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Auspr�gungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Erg�nzung bei APSR)
Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schlie�en sich nicht gegenseitig aus.
viele Gr��e
Frank Oemig
Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir f�r D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir w�rden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich f�rchte, dass der Exklusivit�tscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen f�hrt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln k�nnen?
Mit freundlichen Gr��en
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version f�r die Materialien bekommen�
�
Mit freundlichen Gr��en
Stefan Sabutsch
�
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
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Im Dezember und J�nner war es bei uns ruhig.
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Im September haben einen Vorschlag f�r die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider l�sst sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
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Unser n�chstes Treffen findet am 26.Februar statt.
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Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
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Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen K�mmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt f�r den gesamten Befund werden k�nnte. Hier m�ssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschr�nkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie w�chst, wobei mir scheint, dass es gut w�re, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber m�hsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver besch�ftigen k�nnen. Ist im Moment reine Flei�arbeit.
Mit freundlichen Gr��en
Ihr
G.Haroske
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ad a: dann nehmen wir den Vorschlag von Stefan Sabutsch an und machen eine Umfrage.
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Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 12:36
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Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Oder wir bekommen das ganz spontan heute nachmittag hin?
Zeitvorschläge:
14-15
15-16
16-17
17-18
ad b: das will ich gerne versuchen
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Am 13.02.2013 11:17, schrieb Haroske, Gunter:
ad a) Telefonkonferenz wäre gut, unsere derzeitiger Dialog ist aber auch schon ganz hilfreich. Eigentlich brauchen wir vor allem eine Abstimmung von Vorschlägen.ad b) gern, wie geht das technisch?, Wer ist fürs Grundgerüst zuständig?Mit freundlichen Grüßen
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Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 10:00
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Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
zu den Fragen: s.u.
Ansonsten:
a) Telefonkonferenz: Brauchen wir mal eine Telefonkonferenz, um uns jetzt abzustimmen?
b) Die Wikiarbeiten für den Onkologieleitfaden machen derzeit Fortschritte.
Von daher sollten wir hier erstmal alle bisherigen Ausarbeitugnen in einem "Anhang" parken und dann neue Seiten einzeln aufsetzen (analog zu den anderen Arbeiten) und dann mit dem Material befüllen (verschieben).
viele Grüße
Frank Oemig
Am 13.02.2013 08:52, schrieb Haroske, Gunter:
Lieber Herr Oemig,ich habe mir gestern abend die IHE APSR Spezifikationen nochmals detailliert durchgesehen und versucht, die Ansätze für deutschlandspezifische Ergänzungen herauszufinden, bzw. zu erkennen, wo unsere bisherigen Aktivitäten zum Konflikt führen würden. Es steht ja jetzt schon Einiges an IHE in unserer Spezifikation drin.
Meine aktuellen Fragen:1. Gehen wir weiter davon aus, den Pathologiebefund als Spezialfall eines Arztbriefs zu entwickeln? Ich sehe eigentlich keinen Grund, das nicht zu tun.
<fo>korrekt: unsere Spezifikation sollte sowohl auf APSR als auch dem deutschen Arztbrief aufsetzen. Insofern müssen wir zueinander passende Templates definieren.</fo>
<fo>Es gibt Regeln, die beschreiben, welche Abweichungen zulässig sind. Ergänzungen sind normalerweise immer zugelassen, obwohl momentan auch darüber diskutiert wird.</fo>2. Müssen wir dann die Sections identisch zu IHE APSR halten, oder kann da noch etwas hinzukommen (z.B. Anrede und Grußformeln, einige Dinge, die vom Sektorkommitee Pathologie als Befundbestandteil gefordert werden)?
3. Gehe ich richtig in der Interpretation von IHE, dass wir z.B. entries durchaus um nationale Besonderheiten erweitern dürfen? Das betrifft vor allem Anforderungen nationaler Leitlinien für die Tumordokumentation. Ist es daher darüber hinaus aber auch zulässig, eigene entries zu definieren, deren Elemente aber wiederum aus IHE-Elementen und Value Sets bestehen?
<fo>ja: Wir müssen dann aber definitiv das Gespräch suchen, damit wir nicht in Konflikt mit internationalen Arbeiten kommen und unsere Ausarbeitungen als national Extensions registriert werden!</fo>
4. Wie verfahren wir mit TNM und ICD-O? Hier sehe ich den wichtigsten Konfliktpunkt. Müssen wir wie IHE organspezifisch die Tumorklassifikation gestalten (in den jeweiligen Templates), oder können wir das als Subsection (Child??) der IHE-Diagnose entwickeln?
<fo>andere Email: wir haben hier ein (fast) fertiges Modell. Das sollten wir jetzt einbringen.</fo>
5. Lassen wir den Obduktionsbefund erstmal außen vor?
<fo>ist zu diskutieren: s.o.</fo>
6. Inwieweit müssen Aspekte des Workflow (z.B. use cases) in die Pathologiebefund-Spezifikation eingebracht werden?
<fo>das ist ersteinmal getrennt </fo>
Auch in Abstimmung mit ELGA haben wir bei den Dokumenttypen fast schon Konsens. Das dürfte nicht schwierig sein, hier zu einer endgültigen Entscheidung zu kommen.<fo>jupp</fo>
Das Problem der Probenidentifikation (Material) ist bei IHE schon besser gelöst, als das unsere Ansätze sind. Leider komme ich nicht an die Detailinformationen zu den Specimens, die angegebenen Verweise bei IHE gehen teilweise ins Leere. Allerdings glaube ich, dass wir auch selbst schon auf eine praktikable Lösung zusteuern.
<fo>ist zu recherchieren. Unabhängig davon gibt es bei HL7 V3 eine Specimen Spezifikation, die wir vielleicht nutzen können? </fo>
Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
________________________________________Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Städtisches Klinikum
Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden
Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für PathologieFriedrichstraße 41, 01067 Dresden
Lieber Herr Haroske,
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Frank Oemig
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 17:47
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Re: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
da sind Sie mir jetzt zuvorgekommen. Ich hatte mir vor dem Hintergrund der Arztbrief-Arbeiten notiert, hier einmal den aktuellen Stand zu posten.
Die Arztbrief-Arbeiten machen langsam Fortschritt - mit der Betonung auf langsam. Der Grundaufbau der Spezifikation steht, die ersten Seiten sind auf Basis vom VHitG-Arztbrief (Arztbrief 2006) erstellt bzw. zerlegt worden. Es ist noch nicht alles enthalten, was in der alten Spezifikation drin ist, aber dafür nähern wir uns langsam einer vernünftigen Modularisierung, die aber auch noch weiter fortgeführt wird. Ziel ist die Definition von Templates, die hinterher in ART-DECOR übernommen werden können und dann auch weitergehende Nutzungen gestatten.
Wir müssen uns jetzt dringend darüber verständigen, wie wir die Arbeiten für den Pathologiebefund weiterführen wollen - insbesondere vor dem Hintergrund, das IHE AP mit APSR inzwischen recht weit fortgeschritten ist. Dazu kommt auch die Umsetzung des EU-Projekts zum Thema "digital pathology", wo ebenfalls APSR favorisiert wird.
Von daher macht eine eigene Spezifikation recht wenig Sinn. Umgekehrt sollen die Arbeiten aber auch nicht weggeworfen werden. Ich kann mir folgende Aktivitäten vorstellen:
- deutsche Spezifikation auf Basis von APSR (Neustart mit Übernahme unserer Arbeiten sowie der deutschen Ausprägungen)
- Festlegung der Dokumenttypen und deren Inhalte (ELGA-Vorgehen)
- Probenidentifikation (Abgleich mit den HL7 V3 Arbeiten, Ergänzung bei APSR)
Bei einem vergleichbaren modularen Vorgehen lassen sich auch alle drei Aspekte gleichzeitig verfolgen bzw. schließen sich nicht gegenseitig aus.
viele Grüße
Frank Oemig
Am 11.02.2013 14:56, schrieb Gunter Haroske:
Stattliche Liste. Gratuliere, wenn die von allen Pathologen in A als ausreichend und zutreffend akzeptiert wird. Kann ich mir für D nur sehr schwer vorstellen :).
Aber im Ernst: Wie wollen Sie mit "neuen" oder "vergessenen" Materialien umgehen? Mir würden auf Anhieb gleich einige einfallen. Soll es ein n.A. geben? Und wer braucht diese Information in der gelisteten Art und Weise?
Ich fürchte, dass der Exklusivitätscharakter einer solchen Strategie zu erheblichen Akzeptanzproblemen führt. Haben Sie anderslautende Erfahrungen sammeln können?
Mit freundlichen Grüßen
Am Montag, 11. Februar 2013 14:32:08 UTC+1 schrieb Sab:
Wir haben gerade eine neue Version für die Materialien bekommen…
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.
Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-pathologiebefund@googlegroups.com] Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
G.Haroske
--
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Ich auch nicht. Problem mit Java.
Von: ihe-d-patho...@googlegroups.com
[mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com] Im Auftrag von Haroske, Gunter
Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2013 15:07
An: 'ihe-d-patho...@googlegroups.com'
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Hilfe, ich komme nicht in die konferenz hinein!
Von:
ihe-d-patho...@googlegroups.com [mailto:ihe-d-patho...@googlegroups.com]
Im Auftrag von Sabutsch, Stefan
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 13:39
An: ihe-d-patho...@googlegroups.com
Betreff: AW: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Im Dezember und Jänner war es bei uns ruhig.
Im September haben einen Vorschlag für die Materialgruppen erarbeitet, siehe Anhang.
Leider lässt sich Pathlex nicht sinnvoll dazu mappen.
Unser nächstes Treffen findet am 26.Februar statt.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Sabutsch
Von:
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Im Auftrag von Gunter Haroske
Gesendet: Montag, 11. Februar 2013 11:11
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Betreff: Leitfaden Pathologiebefund - was gibt es Neues?
Liebe Kollegen,
nach Arbeit im "stillen Kämmerlein" wollte ich wieder mal nach dem Stand der Dinge fragen, insbesondere, wie sich bei ELGA die Materialfrage weiterentwickelt hat, da das ein kritischer Punkt für den gesamten Befund werden könnte. Hier müssen wir wohl zu einer
pragmatischen Beschränkung kommen.
Mit Interesse sah ich, dass auf dem HL7 Wiki der Arztbrief 2012 in neuer Technologie wächst, wobei mir scheint, dass es gut wäre, einzelne Teile direkt mit dem Pathologiebefund zu verlinken. Herr Oemig, wie ginge das technisch?
Und zu guter letzt ein kleiner Fortschrittsbericht betreffend Pathologiebefund in der Mammografiescreeningsoftware: das mapping zwischen genuinem Vokabular und IHE/HL7 Terminologie ist im Gange, aber mühsam. Konzeptuell handelt es sich zwar jeweils um identische
Sachverhalte, aber die Darstellung macht teilweise systematische Probleme.
Mit den entsprechenden Auflistungen im Pathologiebefund werde ich mich jetzt wieder intensiver beschäftigen können. Ist im Moment reine Fleißarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
G.Haroske
--
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Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Prof. Dr. Gunter Haroske
Institut für Pathologie
Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
Tel.: +49 351 480-3770
Fax: +49 351 480-3799
E-Mail:haros...@khdf.de
www.khdf.de
http://www.khdf.de/cms/index.php?id=183&site=www&lang=de&path=1%2C306
Bei mir ist Java wegen einem Sicherheitsproblem gesperrt.
Können wir es mit GotoMeeting versuchen?
1. Nehmen Sie an meinem Meeting teil.
https://global.gotomeeting.com/join/841446997
2. Verwenden Sie Ihr Mikrofon und Ihre Lautsprecher (VoIP). Ein Headset wird empfohlen. Sie können sich auch mit dem Telefon einwählen.
Österreich: +43 (0) 7 2088 2169
Deutschland: +49 (0) 811 8899 6930
Zugangscode: 841-446-997
Audio-PIN: Wird angezeigt, sobald Sie sich in dem Meeting befinden
Meeting-ID: 841-446-997
GoToMeeting
Online-Meetings leicht gemacht
Meeting Center cannot be installed because Java is disabled in your Web browser. Please enable Java in your browser, and then click
Set Up again. For instructions on enabling Java, refer to your browser's online help.
If Java cannot be enabled for any reason, you can download the manual installer
and install it from your desktop by double-clicking the installer icon.
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Lieber Herr Oemig,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Die zerlegten seiten stellen auf jeden Fall einen Fortschritt für das Handling dar. Wie
man neue Seiten erstellt 8alggemein erklärende, sowie verschiedene Templates), habe ich bisher aber noch nicht herausgefunden. Auch das Einbinden von Grafiken wäre nicht schlecht.
Weiter zur Abstimmung:
- Wir brauchten intern Rückmeldungen, ob Vorschläge richtig funktionieren, also letztlich einen Abstimmungsprozess.
- Dokumententypen wurden mit Herrn Sabutsch abgestimmt, bitte kontrollieren. Das Kapitel ist wg. der Erklärungen auch zu lang.
- TNM sollte 1:1 übernommen werden, wir müssen aber definieren, wohin (siehe mein Vorschlag vom 1.3.) ICD-O dito, werde mir die beiden versionen anschauen. Auch hier sollte die Onkologiegruppe das letzte Wort haben.
Weitere Arbeiten:
- Immunhistologie als Entry erarbeiten im Sinne der IHE-Strategie.
Sprache?
- Ist es richtig, alles ins Deutsche zu übertragen, oder können wir die Codes und Display names der Klassifikationen und OID im Englischen Original belassen?
> TNM gibt es bei cdaonk und cdaab2, beide sind nicht identisch. Welche gilt?
> Ich nehme an, die j�ngere (cdaab2), der aber die sch�ne Spezifikation von
> cdaonk fehlt. Ich habe erst mal (als Alternative) die cdaab2 Version f�r
> cdapath vorgeschlagen. �berhaupt gibt es ziemlich viele Doppelungen bei
> cdaonk!
Ich nehme an, das ist ein Zwischenzustand... habe aber im Moment auch
keinen �berblick.
> Ich habe bisher nicht bemerkt, dass die R-Klassifikation richtigerweise
> nicht bei TNM enthalten war. Die brauchen wir auch (von cdaonk)! Gleason
> auch, Ann-Arbor nur, wenn Herr Altmann meint, dass das unverzichtbar w�re.
Ja nat�rlich ist die wichtig f�r den Pathobefund und Gleason auch und
sicher noch das ein oder andere (es gibt glaube ich eine ganze Reihe
von Gradingsystemen).
Ann Arbor ist ja nur teilweise eine pathologische Klassifikation
n�mlich dort, wo ein Organbefall nachgewiesen wird. Aus Sicht eines
Pathobefundes w�re diese Modellierung m�glicherweise etwas merkw�rdig.
> Das Einbeziehen der R-Klassifikation in ICD-O ist zwar praktisch, aber
> nicht korrekt! Und au�erdem fehlt die ICD-O-Lokalisation, die C-Codes (z.B.
> C50, Mamma). Was meint Herr Altmann?
>
Die Lokalisation (ICD-O Lokalisation bzw. Lokalisationsschl�ssel) ist
bei den Onkologiedaten als Ph�nomen untergebracht.
http://wiki.hl7.de/index.php/IG:%C3%9Cbermittlung_onkologischer_Daten#Ph.C3.A4nomen
Die Idee ist auszudr�cken, dass es verschiedene Kategorien der
Tumorerkankungen gibt, �ber die man etwas aussagen m�chte.
In den Pathologiebefund w�rde sie selbstverst�ndlich gut passen.
Die R-Klassifikation habe ich jetzt nicht im Kontext von ICD-O
gefunden (wo sie ja auch noch nicht hingeh�rt). Obwohl im TNM-Buch
spezifiziert billige ich ihr eindeutig eine eigenst�ndige Rolle zu,
z.B. Thema Nachresektion, wo nicht erneut eine TNM-Klassifikation,
wohl aber eine R-Klassifikation stattfindet.
Viele Gr��e
Udo Altmann
Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dr.med.habil. Gunter Haroske
Chefarzt
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Tel.: +49 351 480-3770
Fax: +49 351 480-3799
E-Mail:haros...@khdf.de
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G.Haroske
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