Es ist ja schon ein hoffnungsvolles Zeichen, dass es auf eine bundesweit einheitliche Regelung hinausläuft! Ich sehe vor allem den Aufwand, der auf jeden Fall noch betrieben werden muss, und das mögliche Ergebnis:
- im schlechten Fall gibt es einen ADT/GEKID Quasi-Standard ohne Rücksicht auf die gesamte Umgebung der medizinischen Dokumentation
- im besten Fall wird die Tumormeldung über HL7-CDA abgewickelt und die zahlenmäßig wichtigen Subsysteme (vor allem Pathologie mit mehreren Tausend Meldungen pro Jahr) können ohne Medien- oder Kodierungsbrüche direkt in die Tumormeldungen einbezogen werden.
Da ohnehin noch was dran gemacht werden muss, sollte man wirklich gleich Nägel mit Köpfen machen. Der HL7-CDA-Onkologieteil sieht doch schon sehr gut aus, es fehlen vor allem noch Kodierungen für die value sets. Es sieht doch so aus, als ob ADT/GEKID frei ist, zu entscheiden, was
wie gemacht werden soll. Wer entscheidet denn dann wirklich?
Am Mittwoch, 15. Januar 2014 18:38:15 UTC+1 schrieb Udo@imi:> Hier bietet sich doch die Gelegenheit, HL7-CDA flächendeckend zu
> starten und die
> Tumormeldung sowohl als Aufhänger für weitere Anwendungen zu
> nutzen als auch die
> Zuarbeiten zur Tumormeldung, z.B. Pathologiebefund, systemimmanent
> zu ermöglichen!
Das wäre sehr zu befürworten. Nur werden wir das zeitlich/ressourcenmäßig nicht
hinkriegen.
>
> Weiß jemand, inwieweit überhaupt, besser noch bei der ADT oder
> GEKID, darüber nachgedacht
> wird? Wenn nicht, wie könnte man den Kommunikationsstandard in die
ADT/GEKID sind im Moment dabei, den Basisdatensatz inhaltlich auf ein solideres
Fundament zu stellen, da die Ländergesetze ja darauf referenzieren müssen. Es wird da
aber keinen tiefgreifenden Paradigmenwechsel geben.
Ein (Daten-)Modell nebst Meldeanlässen ist derzeit noch nicht Bestandteil dieser
Spezifikation. Ich gehe nicht davon aus, dass es bei der derzeitigen Beschreibung des XML-
Datensatzes unter tumorzentren.de bleibt. Ich zweifle aber angesichts unserer bisherigen
Fortschritte, dass wir ausschließlich CDA hinbekommen. Ich werde mich bemühen, das
immer wieder einzubringen. Aber es steckt da zu wenig Drive dahinter - ich habe auch ein
permanent schlechtes Gewissen, dass ich mich da nicht mehr reinhängen kann. Und ich
finde, die Software-Industrie müsste das dann auch massiv einfordern und fördern.
Der Kommunikationsstandard ist letztlich Aufgabe der ADT. Es werden im Grund zwei
Szenarien gefordert. Zum einen die elektronische Meldung vom Leistungserbringer zum
Register, zum anderen der Austausch zwischen den Registern. Ich gehe davon aus, dass
das zwei verschiedene Dinge sein werden, zumindest falls es sich beim Austausch zwischen
Registern um aufbereitete Best-of-Informationen handelt, bei denen ein Melderbezug nicht
mehr ohne weiteres klar ist (wohl aber noch der Leistungserbringer). D.h. dieses sollte
außerhalb unserer Betrachtung bleiben. CDA wäre an der Stelle Overkill.
Ich denke auch nicht, dass der Kommunikationsstandard in den Landesgesetzen festgelegt
werden wird. Dort geht es um Inhalte, weniger um konkrete Verfahren (zum Glück). Aber
zumindest ist von einer Einheitlichkeit auszugehen, da das so in den Förderkriterien steht.
Wann der Kommunikationsstandard auf der Agenda steht, kann ich im Moment nicht
abschätzen.
Viele Grüße
Udo Altmann
--
Dr.med.Udo Altmann
Bereich Tumordokumentation, Institut fuer Medizinische Informatik
Heinrich-Buff-Ring 44, D-35392 Giessen, Germany
Tel. ++49 641 99 41380, Fax ++49 641 99 41359
E-mail: Udo.A...@informatik.med.uni-giessen.de,
WWW: http://www.akkk.de/ http://www.gtds.de
Blog: http://tumordokumentation.wordpress.com/
--viele Grüße
Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie Mitglied der Google Groups-Gruppe "IHE-D Pathologiebefund" sind.
Um Ihr Abonnement für diese Gruppe zu beenden und keine E-Mails mehr von dieser Gruppe zu erhalten, senden Sie eine E-Mail an ihe-d-pathologieb...@googlegroups.com.
Weitere Optionen: https://groups.google.com/groups/opt_out
Es geht mir vor allem darum, dass nicht unter Zeitdruck eine auf den ersten Blick bequemere Lösung die angestrebte weite Standardisierung mittelfristig blockiert oder sehr erschwert. Denn was erst einmal in der Routine ist, kann schwer wieder abgelöst werden.
Vom GEKID-Patho-Satz höre ich zum ersten Mal. ist das eine genuine Lösung und wo wird sie praktiziert? Inwieweit er zu cdapath kompatibel ist, wäre ja schnell feststellbar.
cdapath ist sicher nicht weiter als cdaonk, aber in tumormeldungsrelevanten Teilen komplett auf cdaonk abgestimmt. Das schöne am CDA-Konzept ist ja, dass es ausbaufähig ist. Bezüglich der nationalen Orientierung gehe ich mit Ihnen konform.
Mit dem Henne-Ei-Problem haben Sie völlig recht. Das war ja der Grund, warum ich diese Diskussion angefangen habe. Ich sehe keinen Industriepartner, der an der Lösung ein spezielles Interesse haben könnte. Alle werden abwarten, was passiert. Je mehr generische lösungen dann gebraucht werden, desto teurer lassen die sich dann den geplagten Anwendern verkaufen. Der Key Player ist m.E. die ADT, die kann frei entscheiden. die Rolle von GEKID kann ich nicht richtig einschätzen. Also müssen Prof. Hofstädter und Frau Klinkhammer-Schalke überzeugt werden, dass ADT die Führerschaft übernimmt! Am 24.1. findet die nächste Strategiesitzung der ADT statt, am 27.1. trifft sich die Kommission Digitale Pathologie beim Bundesverband Deutscher Pathologen, der auch Prof. Hofstädter angehört.
Im Arbeitspapier der ADT zur Umsetzung des KFRG steht wörtlich:
"b) Bundesweit einheitlicher Datensatz
Der ADT/GEKID- Basisdatensatz und seine Module werden unter Beteiligung aller Fachgesellschaften und maßgeblichen Institutionen laufend weiter entwickelt. Die Anwendung und Übermittlung des Datensatzes sollte nach einheitlichen Kriterien erfolgen."
Also los - aux armes et caetera! (frei nach Serge Gainsbourg)
Am 16.01.2014 10:40, schrieb Gunter Haroske:
genauEs geht mir vor allem darum, dass nicht unter Zeitdruck eine auf den ersten Blick bequemere Lösung die angestrebte weite Standardisierung mittelfristig blockiert oder sehr erschwert. Denn was erst einmal in der Routine ist, kann schwer wieder abgelöst werden.
genau
Vom GEKID-Patho-Satz höre ich zum ersten Mal. ist das eine genuine Lösung und wo wird sie praktiziert? Inwieweit er zu cdapath kompatibel ist, wäre ja schnell feststellbar.
cdapath ist sicher nicht weiter als cdaonk, aber in tumormeldungsrelevanten Teilen komplett auf cdaonk abgestimmt. Das schöne am CDA-Konzept ist ja, dass es ausbaufähig ist. Bezüglich der nationalen Orientierung gehe ich mit Ihnen konform.
Da müsste das Team Schrader /Haroske doch auch sein...
Mit dem Henne-Ei-Problem haben Sie völlig recht. Das war ja der Grund, warum ich diese Diskussion angefangen habe. Ich sehe keinen Industriepartner, der an der Lösung ein spezielles Interesse haben könnte. Alle werden abwarten, was passiert. Je mehr generische lösungen dann gebraucht werden, desto teurer lassen die sich dann den geplagten Anwendern verkaufen. Der Key Player ist m.E. die ADT, die kann frei entscheiden. die Rolle von GEKID kann ich nicht richtig einschätzen. Also müssen Prof. Hofstädter und Frau Klinkhammer-Schalke überzeugt werden, dass ADT die Führerschaft übernimmt! Am 24.1. findet die nächste Strategiesitzung der ADT statt, am 27.1. trifft sich die Kommission Digitale Pathologie beim Bundesverband Deutscher Pathologen, der auch Prof. Hofstädter angehört.
Um Ihr Abonnement für diese Gruppe zu beenden und keine E-Mails mehr von dieser Gruppe zu erhalten, senden Sie eine E-Mail an ihe-d-pathologiebefund+unsub...@googlegroups.com.
Weitere Optionen: https://groups.google.com/groups/opt_out
> Vom GEKID-Patho-Satz höre ich zum ersten Mal. ist das eine genuine
> Lösung und wo wird sie
> praktiziert? Inwieweit er zu cdapath kompatibel ist, wäre ja
> schnell feststellbar.
http://www.ekr.med.uni-erlangen.de/GEKID/documents.html
Von GTDS-Seite habe ich bisher eine Stelle (HELIOS Schwerin) angebunden, aber ich
denke es gibt mehrere Länder mit Erfahrungen.
Leider werden wohl die strukturierten Elemente nicht konsequent genutzt - die Dokumentare
müssen viel lesen.
Im GKR Gebiet wird ja bevorzugt über die KKR gemeldet - Sie melden ja auch ans rKKR
Dresden.
> wie gemacht werden soll. Wer entscheidet denn dann wirklich?
> gute Frage: offiziell sperrt sich ADT/GEKID nicht, tut aber auch
> nichts in Richtung. Die lassen das
> so laufen wie bisher. Und da wir mit unseren Arbeiten nicht
> vorankommen .... :-(
Deswegen: Ohne Hauptamtliche haben wir keine Chance
> was heißt hier "solideres Fundament": Das Problem ist, dass hier
> Domänenexperten eine
> Interoperabilitätsspezifikation erstellen und dann der Meinung
> sind, dass durch die Nutzung der
> XML-Technologie dies bereits automatisch geschieht.
Solideres Fundament bedeutet, dass alle Items noch mal revidiert werden und die
Merkmalsausprägungen ordentlich beschrieben werden. Der XML-Datensatzen unter
tumorzentren.de und andere Beschreibungen haben einige Mängel.
Also im ersten Schritt entstehtz eine lange Item-Liste - noch ohne genauere Modellierung.
> Ein (Daten-)Modell nebst Meldeanlässen ist derzeit noch nicht
> Bestandteil dieser
>
> Das haben wir aber. ;->
Wir haben da Vorstellungen, die sicher vernünftig sind. Aber dann wird es Regelungen für
Vergütungen von Meldungen geben, die eben die Gewichte verschieben werden, Inhalte,
Optionalitäten, ....
> 1. Die Entwickler, die das umsetzen, haben von Interoperabilität
> auch nicht die Ahnung,
> schließlich haben sie bisher primär Anwendungen entwickelt.
> 2. Wir haben jetzt einen Zustand erreicht haben, dass wir als
> Industrie nicht mehr alles umsetzen
> können, was gefordert wird, d.h. wir hinken immer mehr hinterher
> und haben auch keine Chance,
> daran was zu ändern. Das geht nur im Vorfeld bei der Ausarbeitung
> der Spezifikationen.
Ok. Also brauchen wir Implementationshilfen.
> Wieso muss hier jeder seinen eigenen Standard definieren?
Hoheits-Psychologie gepaart damit, dass es keinen Routineeinsatz von etwas bestehendem
gibt. Und mit der Argumentation könnte man auch sagen, dass man die BW-Lösung oder
Onkey-Line oder den ADT-XML-Satz als Ausgangsbasis nimmt, oder die AQUA-Spez. und
diese entsprechend anpasst.
> außerhalb unserer Betrachtung bleiben. CDA wäre an der Stelle
> Overkill.
>
> Warum?
Weil das dann nicht unbedingt mehr Dokumente sind. Jedenfalls ist es etwas komplett
anderes als eine Meldung, selbst wenn Inhalte und Modell sich stark ähneln.
> Steht da auch drin, dass man sich an vorhandene echte Standards
> orientieren muss?
> Vielleicht sollte man hier auf den beabsichtigten Ehealth-Rat des
> BMG hinweisen!
Und wer tut das?
Am Donnerstag, 16. Januar 2014 11:40:12 UTC+1 schrieb Udo@imi:> wie gemacht werden soll. Wer entscheidet denn dann wirklich?
> gute Frage: offiziell sperrt sich ADT/GEKID nicht, tut aber auch
> nichts in Richtung. Die lassen das
> so laufen wie bisher. Und da wir mit unseren Arbeiten nicht
> vorankommen .... :-(
Deswegen: Ohne Hauptamtliche haben wir keine Chance
na gut, dann muss das eben ausgeschrieben und an Firma vergeben werden. Geld scheint ja da zu sein.
> was heißt hier "solideres Fundament": Das Problem ist, dass hier
> Domänenexperten eine
> Interoperabilitätsspezifikation erstellen und dann der Meinung
> sind, dass durch die Nutzung der
> XML-Technologie dies bereits automatisch geschieht.
Solideres Fundament bedeutet, dass alle Items noch mal revidiert werden und die
Merkmalsausprägungen ordentlich beschrieben werden. Der XML-Datensatzen unter
tumorzentren.de und andere Beschreibungen haben einige Mängel.
Also im ersten Schritt entstehtz eine lange Item-Liste - noch ohne genauere Modellierung.
> Ein (Daten-)Modell nebst Meldeanlässen ist derzeit noch nicht
> Bestandteil dieser
>
> Das haben wir aber. ;->
Wir haben da Vorstellungen, die sicher vernünftig sind. Aber dann wird es Regelungen für
Vergütungen von Meldungen geben, die eben die Gewichte verschieben werden, Inhalte,
Optionalitäten, ....
???
> 1. Die Entwickler, die das umsetzen, haben von Interoperabilität
> auch nicht die Ahnung,
> schließlich haben sie bisher primär Anwendungen entwickelt.
> 2. Wir haben jetzt einen Zustand erreicht haben, dass wir als
> Industrie nicht mehr alles umsetzen
> können, was gefordert wird, d.h. wir hinken immer mehr hinterher
> und haben auch keine Chance,
> daran was zu ändern. Das geht nur im Vorfeld bei der Ausarbeitung
> der Spezifikationen.
Ok. Also brauchen wir Implementationshilfen.
aber erst im zweiten Schritt. Was ist der Unterschied zwischen der Implementierung des XML-Datensatzes und der Anwendung des Implementierungsleitfadens von HL7? Die Domänenexpertise seitens der Register, der Pathologen und kliniker sowie der IT-Spezialisten ist bei beiden notwendig.
> Wieso muss hier jeder seinen eigenen Standard definieren?
Hoheits-Psychologie gepaart damit, dass es keinen Routineeinsatz von etwas bestehendem
gibt. Und mit der Argumentation könnte man auch sagen, dass man die BW-Lösung oder
Onkey-Line oder den ADT-XML-Satz als Ausgangsbasis nimmt, oder die AQUA-Spez. und
diese entsprechend anpasst.
Wenn Sie damit die Macht des Faktischen meinen, ist was dran. Aber keins der genannten Beispiele ist domänenübergreifend und deshlab nicht anzustreben!
> außerhalb unserer Betrachtung bleiben. CDA wäre an der Stelle
> Overkill.
>
> Warum?
Weil das dann nicht unbedingt mehr Dokumente sind. Jedenfalls ist es etwas komplett
anderes als eine Meldung, selbst wenn Inhalte und Modell sich stark ähneln.
> Steht da auch drin, dass man sich an vorhandene echte Standards
> orientieren muss?
> Vielleicht sollte man hier auf den beabsichtigten Ehealth-Rat des
> BMG hinweisen!
Und wer tut das?
Gute Frage, jeder von uns, der Gelegenheit dazu bekommt. Ich probier es mal mit dem BV Dt.Pathologen. Bitte auch daran denken, dass es ein DIMDI gibt, auch wenn man das oft nicht so vordergründig bemerkt.
GH
Viele Grüße
Udo Altmann
--
Dr.med.Udo Altmann
Bereich Tumordokumentation, Institut fuer Medizinische Informatik
Heinrich-Buff-Ring 44, D-35392 Giessen, Germany
Tel. ++49 641 99 41380, Fax ++49 641 99 41359
E-mail: Udo.A...@informatik.med.uni-giessen.de,
WWW: http://www.akkk.de/ http://www.gtds.de
Blog: http://tumordokumentation.wordpress.com/
> Wieso muss hier jeder seinen eigenen Standard definieren?
Hoheits-Psychologie gepaart damit, dass es keinen Routineeinsatz von etwas bestehendem
gibt. Und mit der Argumentation könnte man auch sagen, dass man die BW-Lösung oder
Onkey-Line oder den ADT-XML-Satz als Ausgangsbasis nimmt, oder die AQUA-Spez. und
diese entsprechend anpasst.
Wenn Sie damit die Macht des Faktischen meinen, ist was dran. Aber keins der genannten Beispiele ist domänenübergreifend und deshlab nicht anzustreben!
> außerhalb unserer Betrachtung bleiben. CDA wäre an der Stelle
> Overkill.
>
> Warum?
Weil das dann nicht unbedingt mehr Dokumente sind. Jedenfalls ist es etwas komplett
anderes als eine Meldung, selbst wenn Inhalte und Modell sich stark ähneln.
> Steht da auch drin, dass man sich an vorhandene echte Standards
> orientieren muss?
> Vielleicht sollte man hier auf den beabsichtigten Ehealth-Rat des
> BMG hinweisen!
Und wer tut das?
Gute Frage, jeder von uns, der Gelegenheit dazu bekommt. Ich probier es mal mit dem BV Dt.Pathologen. Bitte auch daran denken, dass es ein DIMDI gibt, auch wenn man das oft nicht so vordergründig bemerkt.
Das DIMDI ist nur für das Management der Daten auf einer Meta-Ebene zuständig. Die Fachinhalte bleiben bei den Fachverbänden.
viele Grüße
Frank Oemig
--
GH
Viele Grüße
Udo Altmann
--
Dr.med.Udo Altmann
Bereich Tumordokumentation, Institut fuer Medizinische Informatik
Heinrich-Buff-Ring 44, D-35392 Giessen, Germany
Tel. ++49 641 99 41380, Fax ++49 641 99 41359
E-mail: Udo.A...@informatik.med.uni-giessen.de,
WWW: http://www.akkk.de/ http://www.gtds.de
Blog: http://tumordokumentation.wordpress.com/
Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie Mitglied der Google Groups-Gruppe "IHE-D Pathologiebefund" sind.