super.
Klingt so, als wenn wir beim H�rdenlauf alle H�rden hinter uns haben und
jetzt auf der Zielgeraden sind - auch wenn das durchaus noch eine sehr
lange Strecke werden kann.
Den CP innerhalb einer Woche auszuformulieren ist sicherlich auch noch
eine Aufgabe.
bis bald
Frank Oemig
Am 06.08.2013 11:37, schrieb Haroske, Gunter:
> Nur viel Arbeit.
> Bis n�chste Woche Change proposal ausformulieren, dann den APSR umschreiben auf generisches Prinzip. TNM etc. akzeptiert, ontologischer Ansatz auch. Nicht-Tumoren einbeziehen, das macht es noch weniger detailliert. Feingeanulierung dem Anwender offenlassen und vom generischen Report ableiten. Klingt u.E. sinnvoll und machbar.
>
> Ihre
>
> T. Schrader& G. Haroske
>
> Von meinem iPhone gesendet
>
> Am 06.08.2013 um 10:08 schrieb "Frank Oemig"<
i...@oemig.de>:
>
>> Gratuliere!
>> Und....
>>
>> FO
>>
>> Am 05.08.2013 18:21, schrieb Haroske, Gunter:
>>> Gar nicht schlecht gelaufen!
>>>
>>> GH
>>>
>>> Von meinem iPhone gesendet
>>>
>>> Am 05.08.2013 um 11:17 schrieb "Frank Oemig"<
i...@oemig.de<mailto:
i...@oemig.de>>:
>>>
>>> ... Prolog w�re aber auch nicht schlecht gewesen.
>>>
>>> Die Nutzung der Informationen mit einer Ontologie - und einem Tool wie Protege - ist ebenfalls ein sehr gutes Argument f�r unseren Ansatz, weil die Daten relativ leicht aus einem generischen Modell entnommen und dann im Tool validiert werden k�nnen. Der Ontologieansatz mit RDFS und OWL harmonisiert ausgezeichnet damit ... was man zu dem bisherigen Ansatz nicht sagen kann.
>>>
>>> vG
>>> Frank Oemig
>>>
>>> Am 05.08.2013 11:03, schrieb Thomas Schrader:
>>> Lieber Herr Oemig,
>>> das Urlaubsproblem kenne ich nur zu gut und kann es gut verstehen.
>>> Ich meinte �brigens Prolog.
>>>
>>> Herzliche Gr��e
>>>
>>> Da ich offiziell in Urlaub bin, h�tte ich zwar auf der einen Seite Zeit, auf der anderen steht die Familie ...
>>>
>>> Genauso m�sste das in etwa laufen. Da ist zwar sicherlich noch dran zu feilen, es zeigt aber sehr sch�n, inwelche Richtung es gehen muss. Das habe ich auch in der Zusatzfolie zum Ausdruck zu bringen versucht. Es muss klar sein, dass man mit einer Reihe generischer Templates arbeiten muss, deren inhaltliche Korrektheit dann durch Schematronregeln �berpr�ft werden muss. Wenn das NICHT kommt, dann werden es die Hersteller nur mit sehr viel Aufwand umsetzen k�nnen.
>>>
>>> Mit einer solchen Struktur kann ich die Daten relativ allgemein einf�llen und dann durch die Regeln �berpr�fen lassen, ob nicht ein Fehler vorliegt.
>>> Beispiel: Man �bermittelt die TNM-Formel mit dem Gleason-Score und der Entit�t "Haut". Dann m�ssten die Regeln zuschlagen und sagen, dass das nur bei Prostata zugelassen ist.
>>>
>>> Frage: Meinen Sie Protege oder Prolog?
>>> (Ich hatte die erste Version von Protege, die damals noch MYCIN hei�, in meiner Diplomarbeit f�r eine andere Dom�ne in Prolog reimplementiert.)
>>>
>>> viele Gr��e
>>> Frank Oemig
>>>
>>>
>>> Am 04.08.2013 12:58, schrieb Haroske, Gunter:
>>> Genau so h�tte ich mir das auch vorgestellt. Kann wg. schlechter Netzabdeckung leider erst heute Abend noch mal auf die Pr�sentation zugreifen. Habe in den letzten Tagen mittels Proteg� mit Ihrem Ontologievorschlag gespielt und eben so einen in Dopbox gelegt. Nur ist mir das Werkzeug noch gar nicht vertraut.
>>>
>>> Bis morgen (Gegen zw�lf)
>>>
>>> Ihr
>>>
>>> G. Haroske
>>>
>>>
>>> Von meinem iPhone gesendet
>>>
>>> Am 04.08.2013 um 12:16 schrieb "Prof. Dr. Thomas Schrader"<
thomas.s...@gmail.com<mailto:
thomas.s...@gmail.com>>:
>>>
>>> Guten Morgen,
>>> Vielen Dank f�r die flei�ige Zuarbeit f�r die morgige Pr�sentation.
>>> Ich habe aus den Abschnitten der Pr�sentation einen Entwurf f�r den
>>> schriftlichen Change Proposal gemacht und denke, dass wir auch
>>> unterstreichen sollten, dass das Ergebnisse eines Abstimmungsprozesses
>>> mit �sterreich ist. Damit st�nden wir nicht allein da.
>>> In der Anlage f�ge ich den CP ein, erstmal als Arbeitsentwurf. Ich
>>> arbeite heute Abend noch daran, wenn ich in Paris angekommen bin.
>>> Mir ist noch nicht ganz klar, wie mit den organspezifischen
>>> Informationen umgegangen wird. In meinen Bem�hungen der
>>> "Ontologisierung" von PathLex habe ich immer Ebenen �hnlich dem
>>> Change-Proposal gemacht und als Grundlage f�r die Organspezifischen
>>> Dinge genommen. Sollte dann in einem Organ extra etwas auftauchen z.B.
>>> Gleason Score bei der Prostata habe ich das unter das Modell des
>>> Gradings gepackt, eben als spezielle, zus�tzliche Auspr�gung. K�nnte das
>>> als Modell so weiterverfolgt werden:
>>> Mit dem allgemeinen Modell werden alle organspezifischen Terme erzeugt
>>> (das gelingt hervorragend mit Prolog, wo ich Gelegenheit hatte mich
>>> einzuarbeiten), an den einzelnen Knoten mit Besonderheiten hatte ich
>>> diese separat in Abh�ngigkeit des Organs eingef�gt. Dabei hatte ich
>>> versucht zu ber�cksichtigen, dass es sich z.B. bei dem Gleason um ein
>>> Grading System handelt. So �hnlich bin ich auch vorgegangen f�r die TNM
>>> Klassifikation: Alle haben T1-4, einige Organe habe die Spezifikation
>>> runter bis z.B. 2a, 2b etc.
>>>
>>> Ich wollte nur wissen, ob das ein Weg w�re, den wir so verfolgen k�nnen?
>>>
>>> Herzliche Gr��e
>>>
>>> Thomas Schrader
>>>
>>>
>>> Am 04.08.2013 09:41, schrieb Frank Oemig:
>>> Guten Morgen,
>>>
>>> hier noch ein kleines Update auf den Foliensatz:
>>>
>>> Neben ein paar Layoutkorrekturen und einer Abschlussfolie (ganz am
>>> Ende sind noch einige Folien in deutsch?) habe ich eine
>>> "Migrationsfolie" eingebaut, die aufzeigen soll, wie es in Zukunft
>>> aussehen soll und wo sich die Arbeiten von Christel dann wiederfinden.
>>> Und nicht zu vergessen die Vorteile, die der hier vorgeschlagene
>>> Ansatz hat,
>>>
>>> viel Erfolg
>>> viele Gr��e
>>> Frank Oemig
>>>
>>> Am 23.07.2013 14:30, schrieb Gunter Haroske:
>>> Liebe Kollegen,
>>>
>>> anbei ein erster Versuch zur Begr�ndung eines Change Proposal f�r IHE
>>> APSR, der auch durch TNM und ICD-O getriggert wurde. Bitte gene Si
>>> uns bescheid, falls wir (Herr Schrader und ich) in eine unvertretbare
>>> Richtung laufen!
>>>
>>> Beste Gr��e
>>>
>>> Ihr
>>>
>>> G.Haroske
>>>
>>>
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