Hallooooo eX-Nachbarn!
Nachdem ich nun einen Monat im Norden verbracht habe, hatte ich versprochen mich bei Euch zu melden. J
Inzwischen habe ich mich ganz gut eingelebt in Hamburg. Anfangs war es etwas turbulent, da die Wohnung nicht in einem „vermietungsfähigem Zustand“ übergeben wurde und erstmal ein Regiment an Handwerkern die Wohnung instandsetzen mussten… In der Wohnung wurde lange nichts gemacht.
Neu ist für mich in Hamburg der Wind und die Möglichkeit, dass es binnen 10 Minuten Wetterumbrüche gibt und jederzeit beginnen kann zu regnen. Darauf muss man gefasst sein!
Ansonsten ist Hamburg wirklich eine sehr tolle Stadt! Super entspannte & lustige Leute, bodenständig, sehr grün und die Nähe zum Meer sieht man auch überall. An sich kommt man auch schnell von A nach B, dank des gut ausgebauten ÖPNV Netzes (zum Flughafen bspw. nur 25 Minuten! ;-) ) und auch Abends kann man mal in einer kleineren Gruppe spontan ins Restaurant/Bar gehen, ohne Reservierung.
Mit meinen Job bin ich auch gut gestartet, nach dem 3-tägigen Onboarding in Dublin habe ich auch die übrigen Wochen gut mich eingelebt in Hamburg, einen kleinen ersten Überblick bekommen und war ebenfalls schon die Standorte in Berlin besichtigen. J
Ansonsten profitiere ich stark von den Arbeitsmöglichkeiten die mir mein AG zur Verfügung stellt. Man merkt eigentlich gar nicht, dass man arbeitet, da der Wohlfühlfaktor so hoch ist. Nachdem ich kostenlose Vollverpflegung hier habe, treibt es mich nun auch öfters ins firmeneigene Fitnessstudio zum Gerätetraining oder den angebotenen Kursen.
Falls es mal doch zu anstrengend ist, gibt es immer noch die Möglichkeit sich eine Auszeit bei einer Massage zu gönnen oder eines „Power-Napping“ im Ruheraum. Bisher brauchte ich dies nicht, nur muss ich langsam mich lernen zu zügeln beim Essen, sonst werden die G-7 (7 kg Gewichtszunahme im ersten Jahr) bald Realität!
Erschreckend fand ich noch, dass ich bereits älter bin als der weltweite Altersdurchschnitt im Unternehmen. Mist! :p
Viele Grüße nach München & eine schöne Woche euch noch,
Martin Herbig