Sie entdeckte ihren Hang zur elektronischen Musik bereits sehr früh
und schon 1997 begann sie damit selber Platten aufzulegen. Zuerst
zuhause und auf Privatpartys doch schon 2000 hatte sie ihre ersten
öffentlichen Auftritte als Trance DeeJane in Düsseldorfer Clubs. Nach
nur kurzer Zeit bemerkte sie jedoch, dass ihr Herz mit einem
schnelleren Takt schlug und in den nächsten Jahren waren auch die
gekauften und gespielten Platten schneller und härter. Hardcore und
Hardstyle waren die Styles die sie drehen wollte. Die ersten Auftritte
als Hardcore DeeJane fanden ebenfalls in Düsseldorf statt, wo sie
schnell eine kleine Fangemeinde hatte, die sich regelmäßig auf ihre
harten Beats auf den Partys freuten. Es sprach sich herum, daß mit
DeeJane Kim in Nordrhein-Westfalen eine Frau gibt, die Hardcore drehen
kann.
Das Jahr 2003 war das Jahr des Durchbruchs als DeeJane. Alleine in
diesem Jahr wurde DeeJane Kim von allen namenhaften
Hardcore-Veranstaltern im Ruhrgebiet gebucht. Auf Veranstaltungen wie
Digital Overdose (Solution-X), Hellraiser (Kingsize Events) und
Hardcore Gladiators (Pump This Party) feierten regelmäßig mehrere
tausend Gäste. Der Höhepunkt in 2003 war sicherlich der erste
Auftritt von DeeJane Kim in den legendären Westfalenhallen in Dortmund
auf der Titan Party (PTP). Damit ging einer ihrer großen Träume schon
recht früh in Erfüllung. Eine Halle dieser Größenordnung wird
sicher nicht zum letzten Mal Spielort für sie gewesen sein.
Im folgenden Jahr festigte sie ihre Position im Ruhrgebiet und war
wieder auf beinahe jeder größeren Party gebucht. Einige Stationen in
2004 waren die Turbinenhalle in Oberhausen (DJ-Meeting und Hardcore
Gladiators), die Niederrheinhalle in Wesel (Hellraiser), die Area 51
(Judgement Day) und die Matrix (Speed Razor) in Bochum. Dazu
unzählige Clubs zwischen Ahlen im Osten, Voerde im Westen und Köln im
Süden des Ruhrgebietes. Dabei blieb sie ihrem Stil immer treu: Party
machen. Sowohl Hardstyle als auch Hardcore drehte sie regelmäßig und
wenn die Stimmung passte auch beides. Die Fans kamen auf jeden Fall auf
ihre Kosten.
Im Jahr 2005 kamen weitere Auftritte an neuen Orte zur Historie von
DeeJane Kim dazu. Das Tarm Center bei Köln (Raving Nightmare) oder der
Butan Club in Wuppertal. Und auch im Norden hatte sich herumgesprochen,
daß eine Party mit DeeJane Kim eine gute Party war. Regelmäßig war
sie im Tunnel in Hamburg zu Gast, spielte ebenfalls auf der legendären
Resident E Party im New Bambu in Neustadt/Holstein und im Traxx. Der
Höhepunkt in diesem Jahr war bis dahin der Auftritt auf der Nature One
(Kastellaun) ebenso wie auf der Ruhr In Love Afterparty in Oberhausen.
Aber das ist noch lange nicht alles. Im Jahr 2006 wird der nächste
Schritt gemacht, welcher das sein wird wirst Du als erstes hier
erfahren.
DeeJane Kim freut sich auf viele weitere Auftritte und tolle Partys in
2006.