Baroness Prof. Susan Greenfield / Tomorrow's People

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Karlheinz Croissant

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Oct 27, 2007, 9:58:10 AM10/27/07
to Mind Control and Electromagnetic harassment victims around the globe
Info 27.10.07
Baroness Prof. Susan Greenfield / Tomorrow's People


Morgen am 28.10.07 spricht Frau Prof. Susan Greenfield in Heidelberg
ethische Grundsatzfragen über unkontrollierten Fortschritt in der
Neuroforschung an.
Leider nur in englischer Sprache wie ich telefonisch erfahren habe.

Deshalb meine Bitte an englischsprachige Mindcontrol Betroffene
sich diesen Namen zu merken und versuchen mit dieser Frau Kontakt
aufzunehmen.

Für eine Übersetzung dieser Info ins englische währe ich Demjenigen
dankbar.


Mit freundlichen Grüßen
Karlheinz Croissant
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Sonntag 28 Oktober 2007 17:00
Tomorrow's People
Baroness Prof. Susan Greenfield
poeZone5
DAI - Großer Saal
Karte reservieren
Deutsch-Amerikanisches Institut Schurmann Ges. e.V.
Sofienstr. 12
69115 Heidelberg, Neckar
Tel. 0049/0/ 62216073-0

Susan Greenfields große Leidenschaft gilt der Popularisierung der
Wissenschaft. Damit Bürger bei ethischen Grundsatzfragen entscheiden
können, müssten Wissenschaftler für Transparenz ihrer Arbeit sorgen.
Unkontrollierter Fortschritt in Neuroforschung und Pharmazie eröffnen
Manipulationsmöglichkeiten, die die persönliche Individualität
zerstören könnten.

In ihrem jüngsten Buch Tomorrow's People spekuliert sie darüber, wie
fundamental die Technologie des 21. Jahrhunderts unser Denken und
Fühlen verändern könnte.

»Das menschliche Gehirn ist keine unantastbare Größe mehr. Wir halten
den Schlüssel zur Veränderung des Bewusstseins, zur Erosion des
Individuums in der Hand.«

Prof. Susan A. Greenfield, geboren 1950, wurde 1996 zur Professorin
für Pharmakologie in Oxford berufen. Seit 1998 ist sie Direktorin der
Royal Institution, deren erstes weibliches Mitlied sie war. Sie
schrieb Bücher über Hirnforschung, erstellte Doku-Serien für die BBC
und sitzt, inzwischen zur Baroness geadelt, im House of Lords.

Eine Lesung in englischer Sprache.

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Biografie
Nachname: Greenfield
Vorname: Susan
Geburtsdatum: 1950-10-01
Geburtsort: London (GB)
Sternzeichen: Waage 24.09 - 23.10


Susan Greenfield wurde am 1. Oktober 1950 in London geboren. Ihr Vater
war Elektriker, ihre Mutter Tänzerin. Sie wuchs in bescheidenen
Verhältnissen auf. Greenfield besuchte ein Mädchengymnasium in der
britischen Hauptstadt mit althumanistischer Ausrichtung und lernte
Latein und Griechisch.

Nach der Schule nahm Greenfield ein Studium der Psychologie an der
Universität Oxford auf. Später wechselte sie auf das Fach
Pharmakologie, wo sie sich in Neurowissenschaft spezialisierte.
Mehrere Forschungsaufenthalte führten Greenfield in den 1970er Jahren
nach Paris und New York. Sie schaffte den Sprung in ein Oxforder
Doktorandenprogramm und promovierte in Neurowissenschaft.

Im Jahr 1996 wurde Greenfield auf den Lehrstuhl für Pharmakologie an
der Universität Oxford berufen. Schließlich übernahm sie dort die
Leitung der Abteilung Pharmakologie.

Zum bevorzugten Forschungsinteresse Greenfields gehörte frühzeitig die
Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Sie machte sich vor allem in
der Erforschung der Krankheiten Alzheimer und Parkinson einen Namen,
indem sie die zellzerstörende Funktion des Enzyms Acetylcholinesterase
entdeckte.

In Oxford leitet die Neurowissenschaftlerin das interdisziplinäre
Forschungsprojekt "Centre for the Science of the Mind". Außerdem rief
Greenfield vier Startup-Unternehmen ins Leben, die sich mit
biotechnologischer Forschung beschäftigen.

Im Dezember 1994 hielt Greenfield als erste Frau nach 165 Jahren die
Weihnachtsvorlesung in der renommierten britischen Forschungsakademie
Royal Institution. In dem anschaulichen Vortrag trug sie auf
verblüffende Weise zum Verständnis der Funktionsweise des menschlichen
Gehirns bei. Die von der BBC live übertragene Rede machte sie über
Nacht zur bekanntesten Wissenschaftlerin Großbritanniens.

In der britischen Öffentlichkeit zieht Greenfield somit die
Aufmerksamkeit durch eine populäre Wissenschaftspolitik auf sich: Sie
bemüht sich stets um die Verbreitung und Darstellung
wissenschaftlicher Erkenntnisse und Forschungsergebnisse gegenüber
einem möglichst breiten Publikum.

Auch gegen die patriarchalisch-sexistischen Strukturen im akademischen
Betrieb kämpft Greenfield an: 2002 veröffentlichte sie eine Studie
über die Situation von Frauen in der wissenschaftlichen Forschung.

Im Jahr 1998 wurde Greenfield zur Leiterin der Royal Institution in
London berufen. Damit ist sie die erste Direktorin in der über 200-
jährigen Geschichte des renommierten Forschungsinstituts. In dieser
Funktion setzt sie seither die Losung "Wissenschaft für das Volk" mit
zahlreichen öffentlichkeitswirksamen Initiativen in die Tat um.

Eine Aufnahme in die Royal Society wurde Greenfield jedoch bis heute
verweigert, da es dort von Männerseite starke Widerstände gegen sie
gibt. 2000 wurde die Hirnforscherin als Baroness in den Adelsstand
erhoben, was ihr die Mitgliedschaft im House of Lords bescherte.
Greenfield wurde außerdem mit einem Orden der französischen
Ehrenlegion ausgezeichnet.
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Mit freundlichem Gruß
karlheinz croissant

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