Am 23.07.2017 um 17:13 schrieb Heiko Studt:
>> Ich bin auch der Meinung das der
>> Starter-Version was entscheidendes fehlt. Da kann man aber bei einem
>> Bier oder auch Kasten Bier drüber diskutieren. Für Hamster reicht die
>> Starter aber aus.
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> Wir sind doch hier in hadeta. Muss nur jemand ein Bier öffnen!
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> Ah, da ist ja eines. Und nun erzähl. :-P
Die Starter richtet sich ja auch an Schüler. Was haben Schüler
heutzutage als Erstes. Ein Smartphone. Wofür würden sie dann wohl was
Programmieren wollen und somit das lernen. Fürs Smartphone. Das geht mit
der Starter aber nicht. Und wenn schon zum Lehren nur eine Plattform,
wieso Win32 und nicht Win64. Sollen die Jugend veralteten Mist lernen?
Beim Delphi-Stammtisch in Berlin haben wir das gleiche Problem. Wir
wollten als Projekt zum lernen und weiterbilden eine App fürs Smartphone
machen. Geht aber nicht weil nicht jeder das Mobilepack hat. Könnte man
das mit der Starter machen, würde bestimmt der eine oder andere bei
seinem Chef ein Mobilepack für die Arbeit aus den Rippen leiern.
Und dann ist die ja auch für Opensource gedacht. Opensource hört auch
nicht bei Win32 auf.
Und dann die Lizenzbedingungen. Bei Microsoft und Apple kann man
kostenlos viel weiter Programmieren als bei Emba. Man kann sogar soviel
Geld verdienen, das man davon Leben kann. Die paar Tausend bei der
Starter reichen nicht mal für eine Beerdigung. Ja jetzt kommt bestimmt
wieder das Argument das Microsoft und Co ihre Entwicklungsumgebungen
quer finanzieren. Das Argument zieht aber nicht, wenn man sich als
Selbständiger vor einem C#-Entwickler rechtfertigen muss, wieso man für
die Entwicklungsumgebung Geld ausgibt. Wer Geld haben will muss auch die
nötigen ... in der Hose habe und die andern Missetäter vor den Richter
ziehen. In der EU hätte das bestimmt auch Erfolg.