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Exprimente (mit Ubuntu 10.04 LTS)

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Armin Ehrbar

unread,
Jul 26, 2010, 6:21:38 PM7/26/10
to
Moin Leser!

Ich war grade so in Urlauberlaune, als ich die neuste c't Linux
Zeitschrift (mit 8,7 GByte) kaufte. Nun ja, Linux ist ja niedlich,
fein anzuschauen, (noch) virenfrei, und absolut toll. Ubuntu 10.04
LTS

Ein neues Notfall-Knoppix ist auch dabei. War mir schon öfters
hilfreich - warum nicht?

Ansprechendes Cover, ein boxender Pinguin. :-)) Lustig.


Was dann folgte - nicht mehr ...


Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich Windows
XP zweimal installiert. Die 4,3 GByte Festplatte mochte er nicht,
was er erst später sagte; es waren nur 4,1 GByte frei - was ein
Wunder, Swap muß ja drauf, die 1,5 GByte echtes RAM sind ja zu
wenig. Nun ja, die 8 GByte Festplatte (Baujahr 1990 in Thailand) ist
inzwischen ins Totenreich gewechselt, nun ja, 20 Jahre Betrieb sind
schon eine Zeit. Na denn - eine 10 GByte Festplatte liegt hier noch
herum, AFAIK 1995 auch aus Thailand. Nun passt alles drauf. Na
endlich.

Paßt ja auch gut zu dem Prozessor, einem AMD 2000+ (i686 kompatibler
Prozessor), dessen Mainbord so um Anno 2000 die Welt entdeckt hatte.

Die letzten 5% dauerten ewig. Nun denne, mal Firefox gestartet,
YouTube aufgerufen - halt - kein Flash möglich ... Adobes Website
kannte nur 8.x und 9.x Ubuntu ... nun ja, mal schauen, was denn die
hauseigende Paketverwaltung dazu sagt.

Nicht viel, außer dem 274 MByte großem Update, was ich nun bräuchte
- ein wenig von diesem, ein wenig davon - lasse ich ihn mal rödeln.

Inzwischen mal den Paswortschutz beim Bildschirmschoner ausgestellt,
ein paar Benutzer angelegt - ich fühlte mich nach Windows Vista
zurückversetzt. "Bitte schalten Sie frei." Und wieder mein
absichtlich kompliziertes Passwort eingetippt. Langsam kann ich es
auswendig und blind eintippen - irgendwie fühle ich mich verarscht.
Denn wenn ich Windows-Feeling haben wollte, dann hätte ich ja das
Orginal benutzt, nicht wahr?

Na gut, jedenfalls hat man dann so die Zeit, dieses Essay zu
verfassen. Ein lustiges Betriebssystem - da macht es Windows Vista
nach - echt klasse. Das lachen verschiebe ich mal auf später, ich
find sowas nicht komisch. Bin ja erstaunt, das die Bildschirmmaske
eher den Mac ähnelt als Windows. Aber halt, im Heft wird
beschrieben, wie ich das Windowsverhalten wieder hinbekomme - nur -
will ich das wirklich? Ich meine, ich kauf mir doch kein Koenigsegg,
der so aussehen soll wie ein Porsche oder Bugatti, nur weil ich VW
unterstützen mag?

Nun ja, bisher habe ich von meinem Königsegg (aka Ubuntu 10.04 LTS)
noch nicht viel gesehen, so im Groben ist alle vorhandene Hardware
erkannt worden. Die beigelegten Spiele sind einfach. Mal schauen, ob
mein "Siedler von Catan" funktioniert - da werde ich wohl auch erst
irgenwas "nachinstallieren" müssen.

Mal schauen wie es weitergeht, langsam scheine ich ja jährlich Linux
auszuprobieren - aber komischerweise ist ee beim exprimentieren
geblieben.

Mal schauen, ob ich dafür BOINC finde, der letzte Newsreader war
umständlich und mochte irgendwie meinen alten Hamster nicht, und
eMail per IMAP währe auch schön. Klicke ich mich mal demnächst
durch...

So, meinen Frust von der Seele geschrieben,

ae

P. S.
Ach ja - falls jetzt wieder hier so ein Linux/Windows Bashing
anfängt - ich probiere seit 1988 Unix aus. Damals noch auf meinem
C=64, dann auf meinem ersten 80386 PC ... Seitdem immer wieder, aber
irgendwie fand ich CP/M, C=128er Basic, DOS (in verschiedenen
Ausprägungen) und Windows bisher immer einfacher. Na ja, wie man
halt aufwächst.

Peter Huyoff

unread,
Jul 26, 2010, 7:58:42 PM7/26/10
to
Armin Ehrbar wrote:

[Ubuntu installieren]

> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich Windows
> XP zweimal installiert.

Mitsamt letzten Servicepacks, Patches, Virenschutz, Treibern und
Anwendungen? Hut ab!

Grüße, Peter

Joseph Terner

unread,
Jul 26, 2010, 9:02:38 PM7/26/10
to
Armin Ehrbar wrote:

> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich Windows XP
> zweimal installiert.

Die 10 in Ubuntu 10.04 steht für 2010. Die aktuelle Inkarnation von
Windows XP nennt sich "Version 2002".

> Die 4,3 GByte Festplatte

Neben mir liegt eine SD-Karte (designierter Nachfolger der Floppy Disk),
die doppelt so groß ist...

Zu Deinem Museum müßte das hier am besten passen:

<ftp://ftp.slackware.com/pub/slackware/slackware-8.1/>

> mochte er nicht, was er
> erst später sagte; es waren nur 4,1 GByte frei - was ein Wunder,

Hast Du schon mal versucht, Windows 7 (2010) darauf zu installieren?

> Swap
> muß ja drauf, die 1,5 GByte echtes RAM sind ja zu wenig. Nun ja, die 8
> GByte Festplatte (Baujahr 1990 in Thailand) ist inzwischen ins
> Totenreich gewechselt, nun ja, 20 Jahre Betrieb sind schon eine Zeit.

Auf die 384-KiB-SSD meines T1000SE (Baujahr 1990) paßt leider auch kein
OS von 2010 drauf. Schade...

> Na
> denn - eine 10 GByte Festplatte liegt hier noch herum, AFAIK 1995 auch
> aus Thailand. Nun passt alles drauf. Na endlich.

Das hättest Du mit einem USB-Stick für 10 EUR einfacher haben können.
Inhalt der DVD draufpappen, Livesystem starten, fertig.

> Paßt ja auch gut zu dem Prozessor, einem AMD 2000+ (i686 kompatibler
> Prozessor), dessen Mainbord so um Anno 2000 die Welt entdeckt hatte.

Was auch immer ein AMD 2000+ sein soll...

> Nicht viel, außer dem 274 MByte großem Update, was ich nun bräuchte -
> ein wenig von diesem, ein wenig davon - lasse ich ihn mal rödeln.

274 MB brauchen lange übers Datenklo, was?

> Ach ja - falls jetzt wieder hier so ein Linux/Windows Bashing anfängt -
> ich probiere seit 1988 Unix aus. Damals noch auf meinem C=64,

Keine Frage, der Commodore 64 war die erfolgreichste Unix Workstation
aller Zeiten.

Was auch immer dieser Versuch beweisen sollte, den hier finde ich
deutlich unterhaltsamer:

<http://www.winhistory.de/more/386/vistamini.htm>

ciao, Joseph

Matthias Eissing

unread,
Jul 27, 2010, 2:32:46 AM7/27/10
to
Am 27.07.10 01:58, schrieb Peter Huyoff:

[Ubuntu installieren]

>> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich Windows
>> XP zweimal installiert.

> Mitsamt letzten Servicepacks, Patches, Virenschutz, Treibern und
> Anwendungen? Hut ab!

Ein Ubuntu aus dem Jahre 2001 (Erscheinungsjahr Windows XP) hätte wohl
keiner in endlicher Zeit installieren können.

Zumindest nicht ohne Zuhilfenahme von bekannten Rissen im
Raum-Zeit-Kontinuum.

--
cu://Matthias.Eissing.de

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 3:02:04 AM7/27/10
to
Armin Ehrbar <armin.eh...@online.de> wrote/schrieb:

> Moin Leser!

Ich mach mal die Ingrid.

Neuster Stand Sonntag abends:

System wollte nach den Aktualisierungen, daß ich den Computer *neu*
*starte* - seit wann ist sowas bei Unix nötig? Danach hatte ich auch
nur 640x480 als Auflösung bei 50 Hz - *das* muß jetzt erst mal behoben
werden. Früher konnte man einfach auf die passende Auflösung klicken -
macht jetzt Unix einen Rückschritt? Vorher hat er mir doch selbsttätig
eine höhere Auflösung angeboten? Nun ja, ein Unix-Profi hier gibt mir
jetzt an dieser Stelle einen Tip, wo ich den herumschrauben muß, bei
dem Punkt "Auflösung" bietet er mir nix höheres an ...


MfG,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 2:58:24 AM7/27/10
to
Peter Huyoff <peter....@gmx.de> wrote/schrieb:

Also den Kram habe ich inzwischen onffline hier - weiterhin reicht es,
nur den AntiVirenSchutz zu installieren. Was heißt hier "Anwendungen"?
Ichg habe OpenOffice beim kurzen herüberschauen nicht gesehen, Flash
war auch noch nicht dabei, BOINC sowieso nicht. Welche "zusätzlichen"
Treiber benötigt Windows angeblich?

Du vergißt, ich habe bisher drei Ansätze gebraucht - einen
zusätzlichen, um den halb-installierten Kram von der Platte zu putzen.

Das Problem ist ja, daß ein Live-System vielleicht bequem ist, aber
mangels Flash (wegen YouTube) nicht nutzbar ist. Auch müßte BOINC immer
wieder installiert werden.


MfG,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 3:38:22 AM7/27/10
to
Joseph Terner <jtusene...@gmx.de> wrote/schrieb:

> Armin Ehrbar wrote:
>
>> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich
>> Windows XP zweimal installiert.
>
> Die 10 in Ubuntu 10.04 steht für 2010. Die aktuelle Inkarnation
> von Windows XP nennt sich "Version 2002".

Ja und? Unix sollte sich dann auf so alter Hardware dann doch
instalieren lassen?

> Zu Deinem Museum müßte das hier am besten passen:
>
> <ftp://ftp.slackware.com/pub/slackware/slackware-8.1/>

Und das ist dann einfacher zu instalieren? Also bis zum Abrauchen
der Festplatte lief auf der Kiste ein Windows XP ohne Probleme
darauf, Du rätst mir also von den Einsatz von Unix ab?

>> mochte er nicht, was er
>> erst später sagte; es waren nur 4,1 GByte frei - was ein Wunder,
>
> Hast Du schon mal versucht, Windows 7 (2010) darauf zu
> installieren?

Nein. Warum? Das hätte dann ja auch die x GByte Festplatte bekommen
- aber Unix soll doch erstmal ausprobiert werden! Warum sollen da x
MByte leerer Festplattenplatz herumliegen?

>> Na
>> denn - eine 10 GByte Festplatte liegt hier noch herum, AFAIK 1995
>> auch aus Thailand. Nun passt alles drauf. Na endlich.
>
> Das hättest Du mit einem USB-Stick für 10 EUR einfacher haben
> können. Inhalt der DVD draufpappen, Livesystem starten, fertig.

Live-System hat ein Nachteil, nach dem Ausschalten ist alles weg.
Heutige Computer laufen aufgrund der Stromkosten nicht mehr rund-um-
die-Uhr. Desweiteren kann dieses Mainboard noch nicht von USB-Sticks
booten.



> Was auch immer dieser Versuch beweisen sollte, den hier finde ich
> deutlich unterhaltsamer:

Ich zwinge Dich nicht, mich zu lesen. Aber meckern ist immer
einfacher, als einfach mal zu helfen. Aber da Unix ja so viele
Menschen einsetzen, braucht es ja keine Fürsprecher mehr, nicht
wahr?


MfG,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 3:20:11 AM7/27/10
to
Matthias Eissing <meis...@gmx.de> wrote/schrieb:

> Am 27.07.10 01:58, schrieb Peter Huyoff:
>
> [Ubuntu installieren]
>
>>> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich
>>> Windows XP zweimal installiert.
>
>> Mitsamt letzten Servicepacks, Patches, Virenschutz, Treibern und
>> Anwendungen? Hut ab!
>
> Ein Ubuntu aus dem Jahre 2001 (Erscheinungsjahr Windows XP) hätte
> wohl keiner in endlicher Zeit installieren können.

Jepp. Stimmt. Das habe ich ja noch nicht bedacht. Wo bekommt man sowas
altes denn noch?

> Zumindest nicht ohne Zuhilfenahme von bekannten Rissen im
> Raum-Zeit-Kontinuum.

Ja deshalb. Da meine Windows XP Lizenzen beschränkt sind, die Kiste
selber aber erst 9 Jahre alt ist, sollte Unix zum surfen, für News,
Textverarbeitung, BOINC und natürlich YouTube Filme eigentlich
ausreichen. "Siedler von Catan" läuft unter JAVA,

Matthias, es war zu erwarten, daß die Unix-Jünger, die noch nicht mal
UNIX fehlerfrei schreiben können, als erstes an *Windows* herummäckeln,
und natürlich auch *nicht* wissen, daß man, per automatischem Update,
natürlich die passenden Servicepacks vorgesetzt bekommt oder schon eine
passende CD mit den neusten Servicepacks herumliegen haben kann.

An alle, ich habe nicht vor, OS-Bashing zu betreiben - ich schreibe
hier nur meinen Frust nieder, der entsteht, wenn man mal ein *anderes*
Betriebssystem benutzen möchte - aber vollkommener Laie ist. Für jede
Windows Version reichen mir zwei Stunden aus, damit alles auf der
Platte ist, mitsamt AntiViren-Schutz!


MfG,

ae

Helmut Hullen

unread,
Jul 27, 2010, 4:05:00 AM7/27/10
to
Hallo, Armin,

Du meintest am 27.07.10:

>> Ein Ubuntu aus dem Jahre 2001 (Erscheinungsjahr Windows XP) hätte
>> wohl keiner in endlicher Zeit installieren können.

> Jepp. Stimmt. Das habe ich ja noch nicht bedacht. Wo bekommt man
> sowas altes denn noch?

>> Zumindest nicht ohne Zuhilfenahme von bekannten Rissen im
>> Raum-Zeit-Kontinuum.

> Ja deshalb. Da meine Windows XP Lizenzen beschränkt sind, die Kiste
> selber aber erst 9 Jahre alt ist, sollte Unix zum surfen, für News,
> Textverarbeitung, BOINC und natürlich YouTube Filme eigentlich
> ausreichen. "Siedler von Catan" läuft unter JAVA,

Aus der Wikipedia: "Ubuntu konnte seit dem Erscheinen der ersten Version
im Oktober 2004 seine Bekanntheit stetig steigern". Wenn Du also eine
Version von 2001 haben möchtest, dann solltest Du mal Kontakt zu Marty
McFly aufnehmen.

Viele Grüße!
Helmut Hullen
BS

<http://www.heise.de/newsticker/meldung/Filter-erfasst-sarkastische-Online-Kommentare-1031020.html>

Helmut Hullen

unread,
Jul 27, 2010, 4:02:00 AM7/27/10
to
Hallo, Armin,

Du meintest am 27.07.10:

>> Die 10 in Ubuntu 10.04 steht für 2010. Die aktuelle Inkarnation


>> von Windows XP nennt sich "Version 2002".

> Ja und? Unix sollte sich dann auf so alter Hardware dann doch
> instalieren lassen?

>> Zu Deinem Museum müßte das hier am besten passen:
>>
>> <ftp://ftp.slackware.com/pub/slackware/slackware-8.1/>

> Und das ist dann einfacher zu instalieren? Also bis zum Abrauchen
> der Festplatte lief auf der Kiste ein Windows XP ohne Probleme
> darauf, Du rätst mir also von den Einsatz von Unix ab?

Da läuft derzeit etwas, was neudeutsch "Paradigmenwechsel" genannt wird.

Bei neuer Hardware heisst es immer noch, "damit kann Linux noch nichts
anfangen".

Und bei alter Hardware heisst es neuerdings, "damit kann Linux nichts
mehr anfangen". Auch ein Weg, sich von Windows zu unterscheiden ...

Ach ja: der Hinweis auf Slackware ist ja so unsinnig nicht. Aber auch
die aktuelle Slackware-Version (13.1 und -current) kommt noch mit alter
Hardware zurecht. Auch das unterscheidet sie von einigen Mitbewerbern.

Arnold Schiller

unread,
Jul 27, 2010, 7:25:12 AM7/27/10
to
Am Tue, 27 Jul 2010 09:02:04 +0200 schrieb Armin Ehrbar:

> System wollte nach den Aktualisierungen, daß ich den Computer *neu*
> *starte* - seit wann ist sowas bei Unix nötig? Danach hatte ich auch nur
> 640x480 als Auflösung bei 50 Hz - *das* muß jetzt erst mal behoben
> werden. Früher konnte man einfach auf die passende Auflösung klicken -
> macht jetzt Unix einen Rückschritt?

Das ist Ubuntu, aber welche Geschmacksrichtung denn, keine Ahnung was
Heise auf die CD gepackt hat...

Egal offensichtlich die falsche Distri ausprobiert. Es gibt auch aktuelle
Distris wie ttylinux die schaffen es mit 8 bis 32 MB auszukommen mit
einer glibc, allerdings wird dir das nicht gefallen, das kommt nämlich
ohne KlickiBunti (sprich grafischer Oberfläche) daher.

Grüße,
Arnold

michael bode

unread,
Jul 27, 2010, 8:20:13 AM7/27/10
to
Am 27.07.2010 00:21, schrieb Armin Ehrbar:

> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich Windows
> XP zweimal installiert. Die 4,3 GByte Festplatte mochte er nicht,
> was er erst später sagte; es waren nur 4,1 GByte frei - was ein
> Wunder, Swap muß ja drauf, die 1,5 GByte echtes RAM sind ja zu
> wenig. Nun ja, die 8 GByte Festplatte (Baujahr 1990 in Thailand) ist
> inzwischen ins Totenreich gewechselt, nun ja, 20 Jahre Betrieb sind
> schon eine Zeit. Na denn - eine 10 GByte Festplatte liegt hier noch
> herum, AFAIK 1995 auch aus Thailand. Nun passt alles drauf. Na
> endlich.

Schön, du installierst ein Linux (übrigens, weil du es in anderen
Postings ja so genau nimmst mit der Schreibweise: El-ih-enn-uh-icks
nicht Uh-enn-ih-icks) auf Hardware von anno 2000 und wunderst dich, dass
es ein bischen dauert. Darf ich dich Captain Obvious nennen? Wie lange
hat den die Windows 7 Installation gedauert? Äh, natürlich inklusive
Office 2010 und diversen anderen Anwendungen.

> Paßt ja auch gut zu dem Prozessor, einem AMD 2000+ (i686 kompatibler
> Prozessor), dessen Mainbord so um Anno 2000 die Welt entdeckt hatte.
>
> Die letzten 5% dauerten ewig. Nun denne, mal Firefox gestartet,
> YouTube aufgerufen - halt - kein Flash möglich ... Adobes Website
> kannte nur 8.x und 9.x Ubuntu ... nun ja, mal schauen, was denn die
> hauseigende Paketverwaltung dazu sagt.

Und du bist ganz sicher, dass es bei dir kein Paket
flashplugin-installer gibt? Mein Ubuntu 10.04 hat das nämlich.

> Nicht viel, außer dem 274 MByte großem Update, was ich nun bräuchte
> - ein wenig von diesem, ein wenig davon - lasse ich ihn mal rödeln.

Ja, Updates soll es wohl für manche Systeme geben. Ich hab unseren WSUS
Server auch erstmal ein paar Tage laufen lassen, bevor ich überhaupt nur
nachgeschaut habe, welche Updates er anbietet. Und sinnigerweise hat er
dann auch etliche GB runtergeladen, anstatt zu gucken, was die Clients
überhaupt brauchen.

> Inzwischen mal den Paswortschutz beim Bildschirmschoner ausgestellt,
> ein paar Benutzer angelegt - ich fühlte mich nach Windows Vista
> zurückversetzt. "Bitte schalten Sie frei." Und wieder mein
> absichtlich kompliziertes Passwort eingetippt. Langsam kann ich es
> auswendig und blind eintippen - irgendwie fühle ich mich verarscht.

Was genau stört dich eigentlich? Dass man nicht wie bei XP komplett als
Admin arbeiten kann (viele würden sagen muss)? Oder nur die GUI? sudo
adduser geht auch. Und wenn du willst kannst du auch root ein Password
geben und dich damit anmelden.

> Na gut, jedenfalls hat man dann so die Zeit, dieses Essay zu
> verfassen.

Ging wohl immer noch zu schnell, denn eine richtige Aussage hab ich in
dem Haufen Text nicht gefunden.

Oliver

unread,
Jul 27, 2010, 8:44:42 AM7/27/10
to
On 27 Jul., 00:21, Armin Ehrbar <armin.ehrbar.n...@online.de> wrote:

[Installation]

>
> So, meinen Frust von der Seele geschrieben,
>
>   ae
>
> P. S.
> Ach ja - falls jetzt wieder hier so ein Linux/Windows Bashing
> anfängt - ich probiere seit 1988 Unix aus. Damals noch auf meinem
> C=64, dann auf meinem ersten 80386 PC ... Seitdem immer wieder, aber
> irgendwie fand ich CP/M, C=128er Basic, DOS (in verschiedenen
> Ausprägungen) und Windows bisher immer einfacher. Na ja, wie man
> halt aufwächst.

Hi

Ja, kann ich 100% unterschreiben.

Ich benutze Ubuntu 10 Zuhause als Server. Ohne GUI im Headless
Betrieb. Solaris für DB und Applikation in der Firma. Als Büro- und
Spiele PC Windows.

Und genau so macht eben alles Sinn: ich denke, man muss sich vorher
die künftige Verwendung überlegen und dann gezielt etwas wählen.
"Schnell Ausprobieren" geht mit Linux nicht bzw führt zu Frust.

Hast Du einen Link zum Thema Linux un C64?

Grüsse
Oliver

Wilhelm Greiner

unread,
Jul 27, 2010, 9:42:01 AM7/27/10
to
Hi,
* Armin Ehrbar <armin.eh...@online.de> schrieb:

> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich Windows
> XP zweimal installiert. Die 4,3 GByte Festplatte mochte er nicht,

Warum dann nicht Windows XP benutzen?

Für jedes Problem sollte man versuchen das richtige Werkzeug zu finden,
wenn Du mit Windows XP alle Probleme lösen kannst ist es doch schon
deswegen unnötig ein komplett anderes OS zu benutzen.

> was er erst später sagte; es waren nur 4,1 GByte frei - was ein
> Wunder, Swap muß ja drauf, die 1,5 GByte echtes RAM sind ja zu
> wenig. Nun ja, die 8 GByte Festplatte (Baujahr 1990 in Thailand) ist

Für alte Hardware bietet es sich an auch ältere Software zu benutzen,
in den letzten 20 Jahren ist die Software doch um einiges fetter geworden.

> will ich das wirklich? Ich meine, ich kauf mir doch kein Koenigsegg,
> der so aussehen soll wie ein Porsche oder Bugatti, nur weil ich VW
> unterstützen mag?

Koenigsegg kannte ich garnicht, krasse Dinger, aber der Vergleich zu
Ubuntu leuchtet mir nicht ein, da steht was von kaufen in deinem Vergleich,
war das nicht eine kostenlose Beigabe zu einer Zeitschrift gewesen?

Aber das Wort "unterstützen" fällt mir auf, bitte nicht persönlich nehmen,
aber ob Du auf einem alten Rechner Unbuntu installierst, interessiert von
den Linux/Unix Leuten imho niemanden, von Unterstützung ganz zu schweigen.


> anfängt - ich probiere seit 1988 Unix aus. Damals noch auf meinem
> C=64, dann auf meinem ersten 80386 PC ... Seitdem immer wieder, aber

Jetz wirds aber spannend :)

Imho gibt es für den C64 hauptsächlich Lunix als "unix".
Aber noch nicht 1988, eher so um 2000 oder so (weiss nid genau).

Was soll das denn für ein Unix gewesen sein für C64?

> irgendwie fand ich CP/M, C=128er Basic, DOS (in verschiedenen
> Ausprägungen) und Windows bisher immer einfacher. Na ja, wie man
> halt aufwächst.

Kommt wohl darauf an was man damit machen will, Unix konnte früher schon ne
Menge Dinge, nicht zu vergleichen mit den anderen Betriebssystemen,
wenn man die Sachen aber nicht braucht, warum dann Unix benutzen?

Aber eine fertig eingerichtete Irix Workstation von 1990, wo der Benutzer
nur seinen Usernamen und Passwort bekommt und alles fertig installiert
ist, das ist um Welten "einfacher" und hat ein vielfaches an Features
ggü der von Dir genannten Betriebssysteme diesser Zeit.
Das ist nicht vergleichbar.


Schau Dir doch mal MacOS an, das ist schön einfach und "Flash" funktioniert
direkt.

Falls Du unbedingt basteln möchtest (also ein OS zum selbstzweck) konfiguriere
doch dein Windows7 in einer VM oder so bis in alle Tiefen.
Oder schau Dir Singularity von Microsoft an, da kann man sich sicher lange
mit beschäftigen.

Wilhelm

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 9:28:41 AM7/27/10
to
Helmut Hullen <Hel...@Hullen.de> wrote/schrieb:

> Ach ja: der Hinweis auf Slackware ist ja so unsinnig nicht. Aber
> auch die aktuelle Slackware-Version (13.1 und -current) kommt
> noch mit alter Hardware zurecht. Auch das unterscheidet sie von
> einigen Mitbewerbern.

Ubuntu 10.04 LTS hat, soweit ich das bisher überblicken konnte, alle
meine Hardwarebestandteile erkannt. Da ist ja sowieso nicht viel drin.


MfG,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 9:40:38 AM7/27/10
to
Arnold Schiller <schi...@babsi.de> wrote/schrieb:

> Am Tue, 27 Jul 2010 09:02:04 +0200 schrieb Armin Ehrbar:
>
>> System wollte nach den Aktualisierungen, daß ich den Computer
>> *neu* *starte* - seit wann ist sowas bei Unix nötig? Danach
>> hatte ich auch nur 640x480 als Auflösung bei 50 Hz - *das* muß
>> jetzt erst mal behoben werden. Früher konnte man einfach auf die
>> passende Auflösung klicken - macht jetzt Unix einen
>> Rückschritt?
>
> Das ist Ubuntu, aber welche Geschmacksrichtung denn, keine Ahnung
> was Heise auf die CD gepackt hat...

Da bin ich überfragt, schau doch einfach mal bei Heise nach.

Mich stört es nur, da es einen Nebenkriegsschauplatz eröffnet, den ich
innerlich schon abgehackt habe. Bisher lief jedes GUI (jünger 10 Jahre)
richtig. Probleme kenne ich nur von Installationen, die 15 Jahre oder
älter sind.

> Egal offensichtlich die falsche Distri ausprobiert. Es gibt auch
> aktuelle Distris wie ttylinux die schaffen es mit 8 bis 32 MB
> auszukommen mit einer glibc, allerdings wird dir das nicht

> gefallen, das kommt nämlich ohne KlickiBunti (sprich grafischer
> Oberfläche) daher.

Ohne GUI würde mich persönlich nicht stören, aber diese Kiste ist zum
Surfen gedacht, und da soll der Computerlaie auch mal selber den
Rechner starten können. Da hilft eine GUI ungemein!

Was ich toll fand, war der lange Support, d.h. ich muß nicht alle paar
Monate was neues installieren. Aus exakt diesem Grund war dort Windows
XP installiert. Es soll halt einfach funktionieren. Wenn ich dabei noch
ein wenig von Unix lerne - warum nicht? Aber ich will da nicht immer
darum fummeln!


MfG,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 10:18:44 AM7/27/10
to
michael bode <m.g....@web.de> wrote/schrieb:

> Am 27.07.2010 00:21, schrieb Armin Ehrbar:

>> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich
>> Windows XP zweimal installiert. Die 4,3 GByte Festplatte mochte
>> er nicht, was er erst später sagte; es waren nur 4,1 GByte frei -
>> was ein Wunder, Swap muß ja drauf, die 1,5 GByte echtes RAM sind
>> ja zu wenig. Nun ja, die 8 GByte Festplatte (Baujahr 1990 in
>> Thailand) ist inzwischen ins Totenreich gewechselt, nun ja, 20
>> Jahre Betrieb sind schon eine Zeit. Na denn - eine 10 GByte
>> Festplatte liegt hier noch herum, AFAIK 1995 auch aus Thailand.
>> Nun passt alles drauf. Na endlich.
>

> Schön, du installierst ein Linux [...] auf Hardware von anno 2000


> und wunderst dich, dass es ein bischen dauert.

Woher soll ich wissen, wie lange das üblicherweise zu dauern hat? Warum
schafft er die 95 Prozent-Marke sehr schnell, braucht aber dann gut 30
Minuten? Ein wenig mehr Rückmeldung an den Benutzer habe ich an dieser
Stelle dann doch erwartet. Und wie geschrieben - es sind *meine*
Eindrücke.

> Darf ich dich Captain Obvious nennen? Wie lange hat den die
> Windows 7 Installation gedauert?

Kauf Dir doch selber eine Windows 7 Lizenz und probiere es aus. Was
fragst Du mich?

> Äh, natürlich inklusive Office 2010 und diversen anderen
> Anwendungen.

Ach - ist bei der Distri auch ein Office 2010 dabei? Mir reicht mein
Open Office 3, wo jetzt Oracle dransteht, vollkommen aus.

>> Paßt ja auch gut zu dem Prozessor, einem AMD 2000+ (i686
>> kompatibler Prozessor), dessen Mainbord so um Anno 2000 die Welt
>> entdeckt hatte.
>>
>> Die letzten 5% dauerten ewig. Nun denne, mal Firefox gestartet,
>> YouTube aufgerufen - halt - kein Flash möglich ... Adobes Website
>> kannte nur 8.x und 9.x Ubuntu ... nun ja, mal schauen, was denn
>> die hauseigende Paketverwaltung dazu sagt.
>
> Und du bist ganz sicher, dass es bei dir kein Paket
> flashplugin-installer gibt? Mein Ubuntu 10.04 hat das nämlich.

Genau das hat sie dann auch gefunden und ich habe es installiert. Aber
als Windows XP Nutzer ist man gewohnt, erst mal beim Orginalhersteller
nachzuschauen. Auch YouTube selber leitete mich (per Link) an diesen
weiter.

>> Inzwischen mal den Paswortschutz beim Bildschirmschoner
>> ausgestellt, ein paar Benutzer angelegt - ich fühlte mich nach
>> Windows Vista zurückversetzt. "Bitte schalten Sie frei." Und
>> wieder mein absichtlich kompliziertes Passwort eingetippt.
>> Langsam kann ich es auswendig und blind eintippen - irgendwie
>> fühle ich mich verarscht.
>
> Was genau stört dich eigentlich?

Diese andauernde Unterbrechungen im Arbeitsablauf. Ich hatte erwartet,
daß er sich das Passwort bis zum abmelden merken kann. Es währe doch
sowieso kein Schutz, da ich sowieso nicht verstehe, warum er es denn
jetzt braucht.

> Dass man nicht wie bei XP komplett als Admin arbeiten kann (viele
> würden sagen muss)?

Warum denn nicht - war doch der Admin Account?

> Oder nur die GUI? sudo adduser geht auch. Und wenn du willst kannst
> du auch root ein Password geben und dich damit anmelden.

Ich habe innerhalb der GUI herumgeklickt. Der erste Benutzer ist
irgendwie auch Administrator, die weiteren Accounts kann man passend
einstellen.

Also neben mich selber habe ich noch "root", d.h. ich könnte meinen
Administratoraccount auch gefahrlos einschränken?

>> Na gut, jedenfalls hat man dann so die Zeit, dieses Essay zu
>> verfassen.
>
> Ging wohl immer noch zu schnell, denn eine richtige Aussage hab
> ich in dem Haufen Text nicht gefunden.

Nun ja, ich wollte es nicht gleich als Teufelswerk brandmarken. Aber
die so angestoßene Diskussion scheint aufzuzeigen, daß die Jünger
Ihrens Betriebssystem auf einem Ohr blind und auf dem anderen Auge taub
sind. Oder wie ist zu erklären, warum gleich draufgekloppt wird -
anstatt mal freundlich nachzufragen, wo es denn harkt?

BTW: Man braucht mich von Unix/Linux nicht überzeugen, ich werde
weiterhin exakt das Betriebssystem nutzen, mit welchem ich mich
auskenne. Auch werde ich meinen Kunden ihr OEM-Betriebssystem nicht
madig machen. Aber - vielleicht könnte ich den einen oder anderen eher
daran führen - wenn ich denn damit umzugehen wüßte ....


Mit besten Grüßen,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 10:34:31 AM7/27/10
to
Oliver <oli...@gmail.com> wrote/schrieb:

> On 27 Jul., 00:21, Armin Ehrbar wrote:
>
> [Installation]
>
>>
>> So, meinen Frust von der Seele geschrieben,
>>
>>   ae
>>
>> P. S.
>> Ach ja - falls jetzt wieder hier so ein Linux/Windows Bashing
>> anfängt - ich probiere seit 1988 Unix aus. Damals noch auf meinem
>> C=64, dann auf meinem ersten 80386 PC ... Seitdem immer wieder,
>> aber irgendwie fand ich CP/M, C=128er Basic, DOS (in
>> verschiedenen Ausprägungen) und Windows bisher immer einfacher.
>> Na ja, wie man halt aufwächst.
>
> Hi
>
> Ja, kann ich 100% unterschreiben.
>
> Ich benutze Ubuntu 10 Zuhause als Server. Ohne GUI im Headless
> Betrieb. Solaris für DB und Applikation in der Firma. Als Büro-
> und Spiele PC Windows.
> Und genau so macht eben alles Sinn: ich denke, man muss sich
> vorher die künftige Verwendung überlegen und dann gezielt etwas
> wählen. "Schnell Ausprobieren" geht mit Linux nicht bzw führt zu
> Frust.


Darum exakt geht es mir. Bei mir geht es um die Kiste, woran
Besucher einfach mal im Internet surfen können, weiterhin sollte
BOINC laufen, und Usenet sollte dort auch möglich sein. Unter
Windows XP ging es ja bisher auch.

> Hast Du einen Link zum Thema Linux un C64?

Damals nutzte ich den C=64 mit einem angepassten C=64 Minix, da gabe
es Linux noch gar nicht.
Und sonst: <http://hld.c64.org/poldi/lunix/lunix.html>


HTH,

ae

Message has been deleted

Gerrit Heitsch

unread,
Jul 27, 2010, 12:12:43 PM7/27/10
to
On 07/27/2010 09:02 AM, Armin Ehrbar wrote:
> Armin Ehrbar<armin.eh...@online.de> wrote/schrieb:
>
>> Moin Leser!
>
> Ich mach mal die Ingrid.
>
> Neuster Stand Sonntag abends:
>
> System wollte nach den Aktualisierungen, daß ich den Computer *neu*
> *starte* - seit wann ist sowas bei Unix nötig?

Wenn man den Kernel wechselt schon... Sonst gehts normalerweise ohne Reboot.

Gerrit

Joseph Terner

unread,
Jul 27, 2010, 12:16:03 PM7/27/10
to
Armin Ehrbar wrote:

> Joseph Terner <jtusene...@gmx.de> wrote/schrieb:
>> Armin Ehrbar wrote:
>>
>>> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich Windows
>>> XP zweimal installiert.
>>
>> Die 10 in Ubuntu 10.04 steht für 2010. Die aktuelle Inkarnation von
>> Windows XP nennt sich "Version 2002".
>
> Ja und? Unix sollte sich dann auf so alter Hardware dann doch
> instalieren lassen?

Sagt wer?

> Du rätst mir also von den Einsatz von Unix ab?

Ja, Dir auf jeden Fall.

>>> mochte er nicht, was er
>>> erst später sagte; es waren nur 4,1 GByte frei - was ein Wunder,
>>
>> Hast Du schon mal versucht, Windows 7 (2010) darauf zu installieren?
>
> Nein. Warum? Das hätte dann ja auch die x GByte Festplatte bekommen

Du weißt schon, daß Windows 7 etwa 16 bis 24 GB freien
Festplattenspeicher nur "zum Ausprobieren" benötigt?

> aber Unix soll doch erstmal ausprobiert werden! Warum sollen da x MByte
> leerer Festplattenplatz herumliegen?

Weil wir im Jahr 2010 Festplatten in GB und TB messen.

>>> Na
>>> denn - eine 10 GByte Festplatte liegt hier noch herum, AFAIK 1995 auch
>>> aus Thailand. Nun passt alles drauf. Na endlich.
>>
>> Das hättest Du mit einem USB-Stick für 10 EUR einfacher haben können.
>> Inhalt der DVD draufpappen, Livesystem starten, fertig.
>
> Live-System hat ein Nachteil, nach dem Ausschalten ist alles weg.

Falsch.

> Desweiteren kann dieses Mainboard noch nicht von USB-Sticks booten.

Tja, mein K7S5A (alt wie Windows XP) für 30 EUR kann es.

> Ich zwinge Dich nicht, mich zu lesen. Aber meckern ist immer einfacher,
> als einfach mal zu helfen. Aber da Unix ja so viele Menschen einsetzen,
> braucht es ja keine Fürsprecher mehr, nicht wahr?

Ich hab schon unterhaltsamere Trolle als Dich gesehen.

ciao, Joseph

Joseph Terner

unread,
Jul 27, 2010, 12:22:51 PM7/27/10
to
Wilhelm Greiner wrote:

> Schau Dir doch mal MacOS an, das ist schön einfach und "Flash"
> funktioniert direkt.

Das paßt aber nicht auf eine 4,3-GB-Festplatte, also ist es nichts für
Armin. ;-)

Ich habe übrigens noch eine funktionsfähige 540-MB-ATA-Festplatte von IBM
mit Apple-OEM-Logo drauf.

ciao, Joseph

Hermann Riemann

unread,
Jul 27, 2010, 12:56:26 PM7/27/10
to
Wilhelm Greiner schrieb:

> * Armin Ehrbar <armin.eh...@online.de> schrieb:
>> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich Windows
>> XP zweimal installiert. Die 4,3 GByte Festplatte mochte er nicht,

> Warum dann nicht Windows XP benutzen?

Warum mit einem PC nicht was anderes machen als nur spielen?

> Für jedes Problem sollte man versuchen das richtige Werkzeug zu finden,

Verschiedene Probleme verlangen eventuell verschiedene Werkzeuge.

> wenn Du mit Windows XP alle Probleme lösen kannst ist es doch schon
> deswegen unnötig ein komplett anderes OS zu benutzen.

Mit diesem Argument könntest Du fast alle Probleme ohne Computer lösen.

>> was er erst später sagte; es waren nur 4,1 GByte frei - was ein
>> Wunder, Swap muß ja drauf, die 1,5 GByte echtes RAM sind ja zu
>> wenig. Nun ja, die 8 GByte Festplatte (Baujahr 1990 in Thailand) ist

> Für alte Hardware bietet es sich an auch ältere Software zu benutzen,
> in den letzten 20 Jahren ist die Software doch um einiges fetter geworden.

Allerdings, mein erster PC ( 386 CPU) mit windows 95, OS/2 und Linux hatte
8 MB RAM und für jedes OS 60 MB Wechselplatte.

> Aber das Wort "unterstützen" fällt mir auf, bitte nicht persönlich nehmen,
> aber ob Du auf einem alten Rechner Unbuntu installierst, interessiert von
> den Linux/Unix Leuten imho niemanden, von Unterstützung ganz zu schweigen.

So einfach ist das leider nicht.
Die mögen keine utf-8, html5 ..

>> anfängt - ich probiere seit 1988 Unix aus. Damals noch auf meinem
>> C=64,

Unix auf C64 ( Prozessortyp 6502)?

>> irgendwie fand ich CP/M, C=128er Basic, DOS (in verschiedenen
>> Ausprägungen) und Windows bisher immer einfacher.

Damals war die Technik noch nicht in Oberflächen,
der Bedienung statt der vorgestellten Wirkung
ganz andere Effekte hat,
versteckt.

> Kommt wohl darauf an was man damit machen will, Unix konnte früher schon
> ne Menge Dinge, nicht zu vergleichen mit den anderen Betriebssystemen,

Hat sich nicht geändert.

> wenn man die Sachen aber nicht braucht, warum dann Unix benutzen?

Wenn ich in meinem Privatleben nach Atari ST
als einzige OS Linux verwendet hätte, wäre ich heute einiges weiter.

> Aber eine fertig eingerichtete Irix Workstation von 1990, wo der Benutzer
> nur seinen Usernamen und Passwort bekommt und alles fertig installiert
> ist, das ist um Welten "einfacher" und hat ein vielfaches an Features
> ggü der von Dir genannten Betriebssysteme diesser Zeit.

Eine ZX81 ist noch einfacher.

> Schau Dir doch mal MacOS an, das ist schön einfach und "Flash"
> funktioniert direkt.

Als ein Mac-Fan meinte ich sollte nach Mac wechseln
habe ich ihn gefragt, was der zugehörige C-Compiler kostet.
Danach war Mac für mich gestorben.

> Falls Du unbedingt basteln möchtest (also ein OS zum selbstzweck)
> konfiguriere doch dein Windows7 in einer VM oder so bis in alle Tiefen.

Zum Basteln empfehle ich eher die Programmiersprache C
und dann das Buch Unix/Linux Systemprogrammierung.

> Oder schau Dir Singularity von Microsoft an, da kann man sich sicher lange
> mit beschäftigen.

meine Erfahrung mit Schnittstellen ist die,
dass diese sich schneller ändern, als wie man sie lernen kann.

Hermann
der wenn er sich selber für die Vergangenheit bezüglich
Betriebssysteme einen Rat geben würde,
würde er sagen, nach Atari ST nur Linux.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Joseph Terner

unread,
Jul 27, 2010, 1:35:25 PM7/27/10
to
Hermann Riemann wrote:

> Wilhelm Greiner schrieb:

>> Schau Dir doch mal MacOS an, das ist schön einfach und "Flash"
>> funktioniert direkt.
>
> Als ein Mac-Fan meinte ich sollte nach Mac wechseln habe ich ihn
> gefragt, was der zugehörige C-Compiler kostet. Danach war Mac für mich
> gestorben.

Der zugehörige C-Compiler heißt derzeit GCC (und später LLVM), kostet
nichts und wird, soweit ich weiß, zusammen mit dem OS ausgeliefert inkl.
kostenfreier IDE Xcode.

Übrigens gibt es seit einigen Jahren sogar die MS-Compiler nebst Windows
SDK zum kostenfreien Download. Das gilt allerdings nicht für die IDE.

Die Shareware-Flut ist trotzdem weitgehend versiegt.

ciao, Joseph

Hermann Riemann

unread,
Jul 27, 2010, 2:03:48 PM7/27/10
to
Armin Ehrbar schrieb:

> Nun ja, Linux ist ja niedlich,
> fein anzuschauen, (noch) virenfrei, und absolut toll.

Das alles war einmal.
Im Wettrennen schlimmer werden liegt windows noch vorne.

> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich Windows
> XP zweimal installiert.

Bei Linux kann sollte auf den Installations CD auch die wichtigsten
Anwendungen mit drauf sein.
Bei windows muss man die erst suchen,
insbesondere die sehr Installationsnummer,
und eventuell noch internet Aktivierung.

> Die letzten 5% dauerten ewig.

Meine (SuSE Installationserfahrung)
ca 1 Stunde manuelle Bedienung ( meiste Zeit Paketauswahl)
und dann irgendwann ein paar Stunden warten
bzw. was anderes machen, bis die Pakete installiert sind,
und dann mit Problemen kämpfen.

> Nun denne, mal Firefox gestartet,
> YouTube aufgerufen - halt - kein Flash möglich ... Adobes Website
> kannte nur 8.x und 9.x Ubuntu ... nun ja, mal schauen, was denn die
> hauseigende Paketverwaltung dazu sagt.

Nach meiner letzten Ubuntu Installation ging cc hello_world.c nicht
und ich suchte vergeblich nach einer Einstellung
wo ich von anderen PCs aus mit ssh auf den PC mit
ubuntu zugreifen konnte.
( Bei SuSE mit yast die Karte auf interne Zone stellen)

> Inzwischen mal den Paswortschutz beim Bildschirmschoner ausgestellt,
> ein paar Benutzer angelegt - ich fühlte mich nach Windows Vista
> zurückversetzt. "Bitte schalten Sie frei."

Unbedeutende Kleinigkeiten.

> Na gut, jedenfalls hat man dann so die Zeit, dieses Essay zu
> verfassen. Ein lustiges Betriebssystem - da macht es Windows Vista
> nach - echt klasse.

An der Oberfläche ist beides Apple Nachbau und die haben es
auch nicht erfunden.

> Nun ja, bisher habe ich von meinem Königsegg (aka Ubuntu 10.04 LTS)
> noch nicht viel gesehen, so im Groben ist alle vorhandene Hardware
> erkannt worden.

Ob es dann auch funktioniert?

> Die beigelegten Spiele sind einfach. Mal schauen, ob
> mein "Siedler von Catan" funktioniert - da werde ich wohl auch erst
> irgenwas "nachinstallieren" müssen.

> Mal schauen wie es weitergeht, langsam scheine ich ja jährlich Linux

> auszuprobieren - aber komischerweise ist es beim exprimentieren
> geblieben.

Bei fertigen Computerspielen ist windows besser als Linux,

Schonmal mit Linux im internet gewesen?

email und newsreader find ich in Linux einfacher.
firefox gibt es in beiden.
Und wenn da eine Seite .dll installieren will ..

Oder python als Taschenrechner verwendet?

Aufruf auf Kommandooberfläche:
python
dann z.B
24+367+873 return-Taste
eingetippt.
Nach dem Ergebnis
Taste: Pfeil nach oben
und 367 durch 369 umeditiert
Mit keinem mir bekannten Bildschirmtaschenrechner
geht derartiges so schnell geschweige denn so übersichtlich.
( Mit crtl-d wir python verlassen)

> Ach ja - falls jetzt wieder hier so ein Linux/Windows Bashing
> anfängt - ich probiere seit 1988 Unix aus.

> Damals noch auf meinem C=64,

Auf C64 glaube ich nicht.
Bei mir ging Minix auf Atari ST.

> dann auf meinem ersten 80386 PC

Da hatte ich u.a auch Linux.
Wegen 32-bit C++ hatte ich leider OS/2 als Hauptsystem

> ... Seitdem immer wieder, aber
> irgendwie fand ich CP/M, C=128er Basic, DOS (in verschiedenen
> Ausprägungen) und Windows bisher immer einfacher.

Atari OS und GEM waren schön einfach,
Für das OS gab disassemblierte Dokumentation
und die GEM Schnittstelle war wunderbar einfach.

DOS windows9* war meist folgende Schleife:
- Installation
- Spiele
- weiteres (oft Beschleuniger) installiert
dadurch wurde die Kiste lahm und
die Schleife kam in die nächste Runde.

> Na ja, wie man halt aufwächst.

Ich habe meiner erste Computererfahrung noch
mit Lochkarten gemacht.

Hermann
der 64-bit Ubuntu 10.04 auf seinen nächsten PC ( 16 GB RAM)
ausprobieren will

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Christian Garbs

unread,
Jul 27, 2010, 2:15:00 PM7/27/10
to
Armin Ehrbar <armin.eh...@online.de> wrote:

>> Das hättest Du mit einem USB-Stick für 10 EUR einfacher haben
>> können. Inhalt der DVD draufpappen, Livesystem starten, fertig.

> Live-System hat ein Nachteil, nach dem Ausschalten ist alles weg.
> Heutige Computer laufen aufgrund der Stromkosten nicht mehr rund-um-
> die-Uhr.

Hast Du das schon ausprobiert?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Stick-Installationen
inzwischen auch Persistenz beherrschen.

> Desweiteren kann dieses Mainboard noch nicht von USB-Sticks booten.

Das ist allerdings ein Problem.

Um in dem Zusammenhang etwas zu präzisieren:

- Ja, ein aktuelles Linux läuft bestimmt noch auf Deiner alten Hardware.
- Nein, ein aktuelles Ubuntu unter Umständen nicht.

Lerne die Unterschiede :-)

Gruß
Christian
--
....Christian.Garbs.....................................http://www.cgarbs.de
If you buy a camera, you are a photographer.
If you buy a flute, you own a flute.

Christian Garbs

unread,
Jul 27, 2010, 2:20:43 PM7/27/10
to
Armin Ehrbar <armin.eh...@online.de> wrote:

> Woher soll ich wissen, wie lange das üblicherweise zu dauern hat? Warum
> schafft er die 95 Prozent-Marke sehr schnell, braucht aber dann gut 30
> Minuten? Ein wenig mehr Rückmeldung an den Benutzer habe ich an dieser
> Stelle dann doch erwartet.

Hast Du auf der zweiten Konsole geguckt?

Falls der Ubuntu-Installer auf dem Debian-Installer basiert, sollte
man da was sehen. Was sagt die Installationsanleitung dazu?


> Nun ja, ich wollte es nicht gleich als Teufelswerk brandmarken. Aber
> die so angestoßene Diskussion scheint aufzuzeigen, daß die Jünger
> Ihrens Betriebssystem auf einem Ohr blind und auf dem anderen Auge
> taub sind. Oder wie ist zu erklären, warum gleich draufgekloppt wird
> - anstatt mal freundlich nachzufragen, wo es denn harkt?

An der Art und Weise, wie Du hier auftrittst...



> BTW: Man braucht mich von Unix/Linux nicht überzeugen, ich werde
> weiterhin exakt das Betriebssystem nutzen, mit welchem ich mich
> auskenne. Auch werde ich meinen Kunden ihr OEM-Betriebssystem nicht
> madig machen. Aber - vielleicht könnte ich den einen oder anderen
> eher daran führen - wenn ich denn damit umzugehen wüßte ....

... _das_ klingt zum Beispiel vom Ton her ziemlich anders als Dein
Ursprungs- und einige andere Postings.

Gruß
Christian
--
....Christian.Garbs.....................................http://www.cgarbs.de

Indifference will be the downfall of mankind, but who cares?

Matthias Eissing

unread,
Jul 27, 2010, 2:40:11 PM7/27/10
to
Am 27.07.10 18:56, schrieb Hermann Riemann:

> Als ein Mac-Fan meinte ich sollte nach Mac wechseln
> habe ich ihn gefragt, was der zugehörige C-Compiler kostet.
> Danach war Mac für mich gestorben.

Nix.... weil watt nix kost' is auch nix?

(Die Grundgebühr hat man ja schon bezahlt)

--
cu://Matthias.Eissing.de

Matthias Eissing

unread,
Jul 27, 2010, 2:44:49 PM7/27/10
to
Am 27.07.10 20:03, schrieb Hermann Riemann:

> Oder python als Taschenrechner verwendet?
>
> Aufruf auf Kommandooberfläche:
> python
> dann z.B
> 24+367+873 return-Taste
> eingetippt.
> Nach dem Ergebnis
> Taste: Pfeil nach oben
> und 367 durch 369 umeditiert

Mac OS:
Einfach über Spotlight :-)

Aufruf per Blumenkohl+Space

--
cu://Matthias.Eissing.de

Wilhelm Greiner

unread,
Jul 27, 2010, 2:48:18 PM7/27/10
to
Hi,
* Hermann Riemann <nospam....@hermann-riemann.de> schrieb:

> Wilhelm Greiner schrieb:
> > * Armin Ehrbar <armin.eh...@online.de> schrieb:
> >> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich Windows
> >> XP zweimal installiert. Die 4,3 GByte Festplatte mochte er nicht,
> > Warum dann nicht Windows XP benutzen?
> Warum mit einem PC nicht was anderes machen als nur spielen?

Es gibt sicher Leute welche mit Windows (only) produktive Dinge
tun, warum nicht? Solange ichs nich benutzen muss iss doch egal.

> > Für jedes Problem sollte man versuchen das richtige Werkzeug zu finden,
> Verschiedene Probleme verlangen eventuell verschiedene Werkzeuge.

Ja eben. Und wenn er mit XP glücklich ist, passts doch perfekt.
Muss doch nich jeder Unix machen.

> > Aber das Wort "unterstützen" fällt mir auf, bitte nicht persönlich nehmen,
> > aber ob Du auf einem alten Rechner Unbuntu installierst, interessiert von
> > den Linux/Unix Leuten imho niemanden, von Unterstützung ganz zu schweigen.
> So einfach ist das leider nicht.
> Die mögen keine utf-8, html5 ..

Hmm?
Es gibt doch UTF8 mittlerweile in recht gut funktionierend,
das Entwickler freier Software html5 nicht mögen kann ich mir
auch nid vorstellen, endlich mal was kompatibleres weil offen.
Flash ist eine Seuche.

> >> anfängt - ich probiere seit 1988 Unix aus. Damals noch auf meinem
> >> C=64,
> Unix auf C64 ( Prozessortyp 6502)?

Witzig nich? :)
Lunix gibts dafür, schau die Features an.
Gibt noch mehr dafür, irgendwo auf der Lunix homepage gibts
Links.
Ist aber nur Spielerei... ganz klar.

> >> irgendwie fand ich CP/M, C=128er Basic, DOS (in verschiedenen
> >> Ausprägungen) und Windows bisher immer einfacher.
> Damals war die Technik noch nicht in Oberflächen,
> der Bedienung statt der vorgestellten Wirkung
> ganz andere Effekte hat,
> versteckt.

So siehts aus.

> > Kommt wohl darauf an was man damit machen will, Unix konnte früher schon
> > ne Menge Dinge, nicht zu vergleichen mit den anderen Betriebssystemen,
> Hat sich nicht geändert.
> > wenn man die Sachen aber nicht braucht, warum dann Unix benutzen?
> Wenn ich in meinem Privatleben nach Atari ST
> als einzige OS Linux verwendet hätte, wäre ich heute einiges weiter.

Tja, so ists halt, aber vielleicht will sich der OP garnicht in
der Richtung weiterentwickeln, ist doch OK.

> > Aber eine fertig eingerichtete Irix Workstation von 1990, wo der Benutzer
> > nur seinen Usernamen und Passwort bekommt und alles fertig installiert
> > ist, das ist um Welten "einfacher" und hat ein vielfaches an Features
> > ggü der von Dir genannten Betriebssysteme diesser Zeit.
> Eine ZX81 ist noch einfacher.

Das hat aber nich die gleichen Features ;)

> > Schau Dir doch mal MacOS an, das ist schön einfach und "Flash"
> > funktioniert direkt.
> Als ein Mac-Fan meinte ich sollte nach Mac wechseln
> habe ich ihn gefragt, was der zugehörige C-Compiler kostet.
> Danach war Mac für mich gestorben.

Bin selbst kein "Mac-Fan", hab aber vor 2 Jahren oder so
nen Mac Mini als 2. Computer gekauft und bin damit sehr
zufrieden.

Der problemloseste Computer den ich je hatte.

Normal nehm ich FreeBSD, schon lange, tut einfach.
Habe eine Installation auf der Arbeit die mittlerweile schon
ohne neu aufgesetzt worden zu sein auf dem 3. Laptop läuft,
nie Ärger gemacht, wird immer aktuell gehalten und da sind
unmassen an kleinigkeiten über die Jahre konfiguriert und
automatisiert, könnte garnich mehr arbeiten ohne.

Wollt es immer mal gg. Linux ersetzen, aber habs zum
Glück nie gemacht, ist irgendwie geradliniger, wertstabiler,
wird nich dauernd an Grundlegenden Sachen geschraubt etc.

Aber Mac nochmal: als des Ding neu war kam mir die Idee
nen IPV6 tunnel auf dem Ding zu terminieren und fürs
Lan als Router zu nehmen.

Befehle kurz ausprobiert, ging auf Anhieb, iss ja ein
BSD artiges Userland, hmm, überleg, rc.local gibts nich,
mal anlegen udn die Befehle einfach nur reinschreiben
und booten ... ging.

Mir gefällts eigtl. recht gut.

Die haben imho eine Festlegung das sich die kext
Schnittstellen nicht ändern, aus kompat Gründen,
das sind so kleinigkeiten die echt gut klingen,
hat auch funktioniert beim upgrade von dem letzen
OS zu Snow Leopard.

Entwickler Zeugs ist genug dabei, kostenlose IDE
mit GUI Entwicklung für Ruby, Python, usw. usf.

Und halt gcc... Die Sache mit LLVM die irgendwer schrieb
ist tatsächlich interessant, hier machen die sogar
tatsächlich was allgemeinverwertbares.

> > Falls Du unbedingt basteln möchtest (also ein OS zum selbstzweck)
> > konfiguriere doch dein Windows7 in einer VM oder so bis in alle Tiefen.
> Zum Basteln empfehle ich eher die Programmiersprache C
> und dann das Buch Unix/Linux Systemprogrammierung.

Der OP wollte doch aber lieber Wintendo benutzen...^^
Da würd ich stattdessen empfehlen diese VisualStudio
Test Version zu installieren und mal F# anzuschauen.

F# ist der Versuch ocaml nachzubauen von MS, mal ein
wenig über den Tellerrand schauen ist ja auch nett.

Aber führt jetz zu weit, das Thema iss bissl komplexer
noch ;) - und NEIN - ich halte F# keinefalls für den
heiligen Gral ;)

So verallgemeinerungen wie "nimm C" oder "nur mit C++
kann man wirklich alles machen" sind imho viel schlimmer
noch als Verallgemeinerungen im Bereich Betriebssysteme^^

> > Oder schau Dir Singularity von Microsoft an, da kann man sich sicher lange
> > mit beschäftigen.
> meine Erfahrung mit Schnittstellen ist die,
> dass diese sich schneller ändern, als wie man sie lernen kann.

Das iss aber keine Schnittstelle sondern ein Betrübssystem und
war eher ironisch gemeint ;)

Schnittstellen sollten sich imho aber generell nicht ändern
sondern wenn dann gekapselt werden um neue Funktionen
einzuführen. Erweitern ok, aber altes rauswerfen oder
inkompatibel machen: nein.
Ich würde sogar soweit gehen das sehr lange vorhandene
aber unkritische Bugs lieber drinnen bleiben
sollten als einen Api Break zu riskieren. Die neue Funktion
dann halt entsprechend propagieren und der alten Funktion
eine Warn Meldung hinzufügen.

Aber auch da kann man sich wohl trefflich drüber
streiten ;)

Wilhelm

Wilhelm Greiner

unread,
Jul 27, 2010, 3:15:53 PM7/27/10
to
Hi,
* Hermann Riemann <nospam....@hermann-riemann.de> schrieb:
> Armin Ehrbar schrieb:

> Bei fertigen Computerspielen ist windows besser als Linux,

Gibt doch diese Spiele Konsolen für den Fernseher, die
sind zum Spielen doch das richtige.

> > Damals noch auf meinem C=64,
> Auf C64 glaube ich nicht.
> Bei mir ging Minix auf Atari ST.

Imho wurde es für PC gemacht.
Hatte es als Stift mal auf nem Schneider EURO PC auf
ne 5MB Partition (von ner 20 MB MFM HDD, 74ms!!!)
von 360K 5,25 Disketten installiert, aber viel konnte
man damit nicht anfangen, reines Lehrobjekt ansonsten
kaum Doku.

Aber das es auf dem C64 gelaufen sein soll? Glaubs
irgendwie nicht, der OP hat sich des (und einiges
mehr) imho ausgedacht. ;)

> > dann auf meinem ersten 80386 PC
> Da hatte ich u.a auch Linux.
> Wegen 32-bit C++ hatte ich leider OS/2 als Hauptsystem

OS/2 2.1 war cool, aber haufen RAM hats gefressen.
69 Mark? Glaub als Schüler Version.

> DOS windows9* war meist folgende Schleife:
> - Installation
> - Spiele
> - weiteres (oft Beschleuniger) installiert
> dadurch wurde die Kiste lahm und
> die Schleife kam in die nächste Runde.

Wird es so eingesetzt (Spielen und brutal basteln
von Jugendlichen) ist es wohl noch immer so.

Die älteren haben nur irgendwie gelernt nur auf
die festen Steine zu treten und stürzen daher
seltener ab ;)

> Ich habe meiner erste Computererfahrung noch
> mit Lochkarten gemacht.

Aber nicht zu Hause! ;)
Erzähl doch mal nen Schwank aus der Zeit^^

> der 64-bit Ubuntu 10.04 auf seinen nächsten PC ( 16 GB RAM)
> ausprobieren will

Ubuntu 8.04 LTS, ein Programm welches Logging
in ein Logfile und zusätzlich nach STDOUT macht.

Das Programm wird via cron gestartet...

Es läuft eine Weile und ab einer gewissen anzahl Zeilen
auf STDOUT wird es ohne Logeinträge oder sonstiges
einfach gekillt.

Ein Bug.

Habe den Bug ins Launchpad eingetragen von ubuntu
(deren Bugtracker) - lange nich mehr gesucht,
aber da wurde nen Jahr oder so nix gemacht.
Keine Followers, keine Bestätigung, nix.

Sollte so normal nicht sein, da bin ich von
nicht-kommerziellen Betriebssytemen bzw. Distris
in dem Falle besseres gewohnt.

Für den Serverbetrieb ist Ubuntu imho nicht besonders
gut geiegnet, bin auch kein Debian Fan oder so,
aber lieber debian als ubuntu.

Auffm Desktop hab ichs nie probiert, evtl. ists
da was anderes, k.a.

Wilhelm

michael bode

unread,
Jul 27, 2010, 4:05:04 PM7/27/10
to
Am 27.07.2010 16:18, schrieb Armin Ehrbar:

> Woher soll ich wissen, wie lange das üblicherweise zu dauern hat? Warum
> schafft er die 95 Prozent-Marke sehr schnell, braucht aber dann gut 30
> Minuten? Ein wenig mehr Rückmeldung an den Benutzer habe ich an dieser
> Stelle dann doch erwartet. Und wie geschrieben - es sind *meine*
> Eindrücke.

Es steht ja nirgendwo, dass die Prozentanzeige sich auf die Zeit
bezieht. Wenn man ein bischen nachdenkt, kann man sich auch ausmalen,
dass das nicht möglich ist. Oder nenne mir mal eine Software
(insbesondere eine, die Komponenten aus dem Internet installiert), bei
der die Fortschrittsanzeige auf Zeit kalibriert ist. Würde mich wirklich
interessieren.

> Kauf Dir doch selber eine Windows 7 Lizenz und probiere es aus. Was
> fragst Du mich?

Weil du derjenige bist, der Installationsbenchmarks durchführt.

>> Äh, natürlich inklusive Office 2010 und diversen anderen
>> Anwendungen.
>
> Ach - ist bei der Distri auch ein Office 2010 dabei? Mir reicht mein
> Open Office 3, wo jetzt Oracle dransteht, vollkommen aus.

Nö, ich dachte ich bin mal großzügig und lasse für den Vergleich das
windowsoptimierte Premiumprodukt zu.

>> Und du bist ganz sicher, dass es bei dir kein Paket
>> flashplugin-installer gibt? Mein Ubuntu 10.04 hat das nämlich.
>
> Genau das hat sie dann auch gefunden und ich habe es installiert.

Also, was genau ist der Kritikpunkt? Dass die gesuchte Software im
Standardrepository vorhanden ist und *nicht* irgendwo im Internet
zusammengesucht werden muß. Ok, der ist berechtigt. Und ich glaube
nicht, dass irgendjemand vor hat, das zu ändern.

> Aber als Windows XP Nutzer ist man gewohnt, erst mal beim
> Orginalhersteller nachzuschauen.

Das verwirrt mich jetzt. Woanders hast du dich beschwert, dass Ubuntu zu
windowsähnlich ist, und jetzt ist es nicht windowsähnlich genug. Wie war
das doch gleich:

>>> Denn wenn ich Windows-Feeling haben wollte, dann hätte ich ja das
>>> Orginal benutzt, nicht wahr?


> Diese andauernde Unterbrechungen im Arbeitsablauf. Ich hatte erwartet,
> daß er sich das Passwort bis zum abmelden merken kann. Es währe doch
> sowieso kein Schutz, da ich sowieso nicht verstehe, warum er es denn
> jetzt braucht.

Du nicht, andere schon. Die Sicherheitsstrategie besteht darin, dass man
hofft, das Leute, die einfach immer ihr Password eingeben, egal, was
passiert, irgendwann die Lust verlieren, es immer wieder einzutippen.

>> Dass man nicht wie bei XP komplett als Admin arbeiten kann (viele
>> würden sagen muss)?
>
> Warum denn nicht - war doch der Admin Account?

Siehe oben. Und dummerweise macht Microsoft es ihnen nach, also gewöhn
dich besser daran.

> Also neben mich selber habe ich noch "root", d.h. ich könnte meinen
> Administratoraccount auch gefahrlos einschränken?

Gefahrlos ist der Account auch so, wenn überlegt, bevor man sein
Password eingibt. Aber klar, mußt nur das Häkchen bei System
administrieren wegnehmen. Allerdings sollte vorher root ein Password
bekommen. Wer nicht selber rauskriegt, wie das geht, der sollte es
bestimmt nicht machen. Es gibt eine Strategie, bei der man das System
als root administriert und als user xy damit arbeitet. Debian macht das
z.B. so. Und es gibt ein System, bei der manche Benutzer in einer admin
Gruppe sind, die in /etc/sudoers eingetragen ist, und per sudo
administrieren kann. Ubuntu macht das so. Man kann bei beiden Systemen
auch die jeweils andere Strategie anwenden, aber dann sollte man sich
schon etwas mit den Details auskennen. Die Maintainer einer Distri haben
sich was dabei gedacht, also sollte nicht jeder Anfänger gleich nach der
Installation das System umkonfigurieren. Bei Windows fummelt ja auch
nicht jede Hausfrau gleich in der Registry rum.

> Nun ja, ich wollte es nicht gleich als Teufelswerk brandmarken. Aber
> die so angestoßene Diskussion scheint aufzuzeigen, daß die Jünger
> Ihrens Betriebssystem auf einem Ohr blind und auf dem anderen Auge taub
> sind. Oder wie ist zu erklären, warum gleich draufgekloppt wird -
> anstatt mal freundlich nachzufragen, wo es denn harkt?

Vielleicht hättest du einfach selber mal fragen sollen, warum irgendwas
anders funktioniert, als du denkst, anstatt einen Verriss zu schreiben.

Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara

unread,
Jul 27, 2010, 3:32:00 PM7/27/10
to
Salve allerseits, Wilhelm Greiner <wilhelm...@web.de> schrieb:

> > anfängt - ich probiere seit 1988 Unix aus. Damals noch auf meinem
> > C=64, dann auf meinem ersten 80386 PC ... Seitdem immer wieder, aber
>
> Jetz wirds aber spannend :)
>
> Imho gibt es für den C64 hauptsächlich Lunix als "unix". Aber noch
> nicht 1988, eher so um 2000 oder so (weiss nid genau).

Nope! 1993 wurde die 1ste Version von LUnix released...

M.f.G.

--
*"Wenn dies eine Diktatur wäre, dann würde dies wahnsinnig viel*
*einfacher sein, solange ich der Diktator wäre."* George W. Bush
<http://www.brunnenvergifter.de> #Recherchen zwischen Ratio & Paranoia#

Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara

unread,
Jul 27, 2010, 3:36:00 PM7/27/10
to
Salve allerseits, Hermann Riemann <nospam....@hermann-riemann.de>
schrieb:

> >> anfängt - ich probiere seit 1988 Unix aus. Damals noch auf meinem
> >> C=64,
>
> Unix auf C64 ( Prozessortyp 6502)?

Yoh! Wurde vollständig in 6502-Assembler statt C entwickelt...

Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara

unread,
Jul 27, 2010, 2:57:00 PM7/27/10
to
Salve allerseits, Joseph Terner <jtusene...@gmx.de> schrieb:

> > Paßt ja auch gut zu dem Prozessor, einem AMD 2000+ (i686 kompatibler
> > Prozessor), dessen Mainbord so um Anno 2000 die Welt entdeckt hatte.
>

> Was auch immer ein AMD 2000+ sein soll...

Ein Athlon XP mit Sockel A...

Hermann Riemann

unread,
Jul 27, 2010, 5:28:00 PM7/27/10
to
Wilhelm Greiner schrieb:

> Hi,
> * Hermann Riemann <nospam....@hermann-riemann.de> schrieb:
>> Armin Ehrbar schrieb:
>> Bei fertigen Computerspielen ist windows besser als Linux,
>
> Gibt doch diese Spiele Konsolen für den Fernseher, die
> sind zum Spielen doch das richtige.

Da mein Spiele Etat bei < 1 Spiel/Jahr liegt,
sehe ich die Verteilung nur an den Regalmeter in
den Spielabteils.
Früher war es viel Amiga und DOS-PC etwas Atari und Mac
jetzt ist es windows-PC, WII und eine andere Konsole.


>> > Damals noch auf meinem C=64,
>> Auf C64 glaube ich nicht.
>> Bei mir ging Minix auf Atari ST.

> Imho wurde es für PC gemacht.

Nein, für einige CPUs
Unix ist so aufgebaut, das ein wenig Assembler
verwendet wird, und fast alles in C geschrieben ist.
Daher gibt es Unix und Nachfolger für sehr viele CPUs

> Hatte es als Stift mal auf nem Schneider EURO PC auf
> ne 5MB Partition (von ner 20 MB MFM HDD, 74ms!!!)
> von 360K 5,25 Disketten installiert, aber viel konnte
> man damit nicht anfangen, reines Lehrobjekt ansonsten
> kaum Doku.

Auf meinem Atari ST habe ich Minix auch nicht verwendet.
Eine 8088-Karte mit DOS für Atari habe ich nur
ausprobiert.

DOS-PCs wollte ich als Peripherie-Rechner
für den Atari ST haben,
habe auf diesen Rechner praktisch nur gespielt.

>> > dann auf meinem ersten 80386 PC
>> Da hatte ich u.a auch Linux.
>> Wegen 32-bit C++ hatte ich leider OS/2 als Hauptsystem
>
> OS/2 2.1 war cool, aber haufen RAM hats gefressen.

Ich bin schnell von 8 auf 16 MB hochgegangen;
OS/2 hat bei mir keine Speicherprobleme gemacht,
abgesehen von der Wechselplatte als
einzige Laufwerk.

Ich hatte den Borland C++ Compiler für OS/2
weil ich schon auf dem Atari ST 32 bit Compiler hatte.
Leider war die Schnittstelle zwischen
Borland C++ und OS/2 für mich nicht brauchbar.
Die einzige Anwendung auf OS/2 war mal der
MS Flugsimulator, der unter windows 95 nicht mehr ging.

>> DOS windows9* war meist folgende Schleife:
>> - Installation
>> - Spiele
>> - weiteres (oft Beschleuniger) installiert
>> dadurch wurde die Kiste lahm und
>> die Schleife kam in die nächste Runde.

> Wird es so eingesetzt (Spielen und brutal basteln
> von Jugendlichen) ist es wohl noch immer so.


> Die älteren haben nur irgendwie gelernt nur auf
> die festen Steine zu treten und stürzen daher
> seltener ab ;)

Bei meinem heutigen Hauptcomputer
muß ich meist einige male booten,
bis er problemlos läuft.
Er bleibt an verschiedenen Stellen hängen,
Mal dunkler Bildschirm.
meist irgendwann beim oder nach dem Hochfahren
keine Reaktion auf Maus oder Tastatur.

>> Ich habe meiner erste Computererfahrung noch
>> mit Lochkarten gemacht.

> Aber nicht zu Hause! ;)
> Erzähl doch mal nen Schwank aus der Zeit^^

Meine ersten Computererfahrungen at home
war 1974, als elektor einen Selbstbaucomputer auf
TTL-IC Basis beschrieb.
Die CPU enthielt neben 8 Bit-Register
Bausteilen vom Typ 74181 ( google 74181 )
Als Steuerspeicher wollte ich Dioden verwenden.
( Diode gelötet- Bit gesetzt 1, keine Diode 0. )
Aus dieser Zeit habe ich noch viele TTL-Bausteine.
Die gekauft Ziffernanzeige enthielt statt der erwarteten LED
7 Glühdrähte ( als 7 Lämpchen).
Eine Microprozessor 8080 CPU kostet ca 1000 DM
Bedauert habe ich das nicht,
denn dadurch habe ich viel Grundlegendes über CPU und Steuerung gelernt

>> der 64-bit Ubuntu 10.04 auf seinen nächsten PC ( 16 GB RAM)
>> ausprobieren will

> Ubuntu 8.04 LTS, ein Programm welches Logging
> in ein Logfile und zusätzlich nach STDOUT macht.

Ich denke Ubuntu ist eine Disribution,
mit OS Linux, einem Installationsverfahren
und vielen anderen Paketen vom Typ .deb
bei dem man statt su sudo verwenden soll.
( bzw. sudo su ? )

> Für den Serverbetrieb ist Ubuntu imho nicht besonders
> gut geiegnet, bin auch kein Debian Fan oder so,
> aber lieber debian als ubuntu.

FAN bin ich von keiner Distri.
Ich habe mit einigen Distris angefangen,
kam irgendwann auf SuSE
Damit ging wegen sax zum erstenmal bei mir die graphische
Oberfläche. Debian ist bei mir einige Male
an meiner Graphik gescheitert, z.B. dual head mit Matrox,

Aus diesem Grunde habe ich bisher fast nur SuSE verwendet.

Und das letzte Debian kam mir von der Installation
weit schlimmer als SuSE vor.

Meine Anwendungen sich Editieren
(noch mit xemacs) meist von html-Seiten
oder Programmen, programmieren.
internet, intranet mit Apache.

Zischen meinen Linux-PC benötige ich untereinander
ssh scp etc, was mir unter ubuntu nicht gelungen ist.
( Genauer von nicht ubuntu ssh auf ubuntu )

Hermann
der vermutet, dass er wegen Schwierigkeiten
mit Ubuntu wieder SuSE (11.3) nehmen wird.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Hermann Riemann

unread,
Jul 27, 2010, 5:42:51 PM7/27/10
to
Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara schrieb:

>> Unix auf C64 ( Prozessortyp 6502)?

> Yoh! Wurde vollständig in 6502-Assembler statt C entwickelt...

Mit swap auf Datasette?

Hermann
der 6502 code noch hex eingegeben und dann
dann mit eigenem Programm disassembliert hat.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara

unread,
Jul 27, 2010, 4:44:00 PM7/27/10
to
Salve allerseits, Wilhelm Greiner <wilhelm...@web.de> schrieb:

> > >> anfängt - ich probiere seit 1988 Unix aus. Damals noch auf meinem


> > >> C=64,
> > Unix auf C64 ( Prozessortyp 6502)?
>
> Witzig nich? :)

Guckst Du hier: <http://preview.tinyurl.com/384mqyz> Contiki braucht
BTW nur 2 KByte RAM, 40 KByte ROM & unterstütz sogar IPv6...

Burkhard Müller

unread,
Jul 27, 2010, 8:42:54 PM7/27/10
to
*Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara* wrote:
> Salve allerseits, Joseph Terner <jtusene...@gmx.de> schrieb:
>
>> > Paßt ja auch gut zu dem Prozessor, einem AMD 2000+ (i686 kompatibler
>> > Prozessor), dessen Mainbord so um Anno 2000 die Welt entdeckt hatte.
>>
>> Was auch immer ein AMD 2000+ sein soll...
>
> Ein Athlon XP mit Sockel A...

Und sehr wahrscheinlich mit 2 GHz CPU-Takt. Schoß mir eben durch den Kopf,
denn mein letzter PC wurde mit "AMD 2600+" beworben und hatte ne AMD-CPU mit
Sockel A und 2,6 GHz.

2cent, BM

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 8:57:27 PM7/27/10
to
Wilhelm Greiner <wilhelm...@web.de> wrote/schrieb:

> * Hermann Riemann <nospam....@hermann-riemann.de> schrieb:
>> Armin Ehrbar schrieb:

>> > Damals noch auf meinem C=64,


>> Auf C64 glaube ich nicht.
>> Bei mir ging Minix auf Atari ST.
>
> Imho wurde es für PC gemacht.

> Aber das es auf dem C64 gelaufen sein soll? Glaubs
> irgendwie nicht, der OP hat sich des (und einiges
> mehr) imho ausgedacht. ;)

Ich hatte eben einfach mal bei Wikipedia nachgelesen - aber nur weil es
dort nicht erwähnt wurde, heißt ja nicht, das es nie existierte.
Vielleicht hieß der Kram auch anders, war jedenfalls ein Unix. Danach
hatte ich es auch auf meinem PC, ich fand damals aber den
C=128'er (mit CP/M) und Amiga aber irgendwie besser. Jedenfalls bin ich
mit Unix (oder seinen Ausprägungen) bisher nie richtig warm geworden.

Ist aber schön, daß Du *nie* etwas vergißt, was Jahrzehnte in der
Vergangenheit liegt.


MfG,

ae

Message has been deleted

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 5:29:58 PM7/27/10
to
Gerrit Heitsch <ger...@laosinh.s.bawue.de> wrote/schrieb:

Aha. Danke, das wird es dann wohl gewesen sein. Die Menge von den
nötigen Reboots fand ich bei den Windowsinstallationen immer sehr
nervig - auch wenn man sich an alles gewöhnen kann.

Ich bin übrings ein wenig weiter, die Bildschirmauflösung hat sich beim
heutigen Start auf 1024x768 und 60 Hz eingependelt. Mehr läßt sich
leider so nicht einstellen - ich muß wohl doch in der Config
herumwühlen. Aufgrund meiner Nvidia Grafikkarte hat der Computer den
passenden Firmentreiber vorgeschlagen - das war wohl ein Fehler, auf
diesen Vorschlag einzugehen. Inzwischen ist der wieder draußen. BOINC
läuft, YouTube auch. Das Starten ist ähnlich schnell (oder langsam) wie
bei Windows XP vorher, aber die grafische Benutzeroberfläche fühlt sich
auffällig flüssiger an. Auch startet Firefox schneller. :-)


Mit besten Grüßen,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 8:44:25 PM7/27/10
to
Hermann Riemann <nospam....@hermann-riemann.de> wrote/schrieb:
> Armin Ehrbar schrieb:

>> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich


>> Windows XP zweimal installiert.
>
> Bei Linux kann sollte auf den Installations CD auch die
> wichtigsten Anwendungen mit drauf sein.
> Bei windows muss man die erst suchen,
> insbesondere die sehr Installationsnummer,
> und eventuell noch internet Aktivierung.

Hmmm ... wenn Du Windows eine Internetverbindung vorsetzt, dann
macht es die Aktivierung automatisch und die Windows-Anwendungen hat
man inzwischen hier vorliegen.

>> Die letzten 5% dauerten ewig.
>
> Meine (SuSE Installationserfahrung)
> ca 1 Stunde manuelle Bedienung ( meiste Zeit Paketauswahl)
> und dann irgendwann ein paar Stunden warten
> bzw. was anderes machen, bis die Pakete installiert sind,

> und dann mit Problemen kämpfen.

Aha. Vielen Dank für diese Information. Dann ging es ja bei mir
recht schnell.

>> Na gut, jedenfalls hat man dann so die Zeit, dieses Essay zu
>> verfassen. Ein lustiges Betriebssystem - da macht es Windows
>> Vista nach - echt klasse.
>

> An der Oberfläche ist beides Apple Nachbau und die haben es
> auch nicht erfunden.

Ich weiß. Eigentlich ist es ja richtig so, man übernimmt alle
positiven GUI Bauteile, damit der Benutzer den Computer benutzen
kann.

Denn wenn der Computer den Benutzer in ein bestimmtes Schema F
drängt, fühlt sich dieser schnell gegängelt oder in seinen
Freiheiten eingeschränkt.

>> Nun ja, bisher habe ich von meinem Königsegg (aka Ubuntu 10.04


>> LTS) noch nicht viel gesehen, so im Groben ist alle vorhandene
>> Hardware erkannt worden.
>
> Ob es dann auch funktioniert?

Bisher ja.

>> Mal schauen wie es weitergeht, langsam scheine ich ja jährlich


>> Linux auszuprobieren - aber komischerweise ist es beim
>> exprimentieren geblieben.
>
> Bei fertigen Computerspielen ist windows besser als Linux,

Die "Siedler von Catan" laufen laut Hersteller unter Java, dieses
gibt es auch für Linux. Also sollte ein kleines Onlinespiel immer
möglich sein - und ohne Netz bleibt mir noch mein Spielecomputer.

> Schonmal mit Linux im internet gewesen?

Jepp. Immer mit der neusten Live CD/DVD aus der c't. Und zum
Festplattenformatieren gibt es auch nix besseres.

> email und newsreader find ich in Linux einfacher.

Bei meinem damaligen Ausprobieren "emacs", auch mal unter Windows.
Aber damals gab es zu viele Schwierigkeiten mit meinem Hamster.

> firefox gibt es in beiden.

Jepp. Gerade *deshalb* fand ich, daß es mal wieder an der Zeit war,
Linux auf einem Computer zu installieren. Denn die Kiste sollte zum
Surfen benutzt werden. Und mangels Viren muß kein Anti-Virenprogramm
installiert werden.

> Und wenn da eine Seite .dll installieren will ..

Nun ja, mir noch nie passiert, aber meine Kunden/Freunde klicken
schon auf alles, was wie ein Link aussieht.

> Oder python als Taschenrechner verwendet?
>

> Aufruf auf Kommandooberfläche:


> python
> dann z.B
> 24+367+873 return-Taste
> eingetippt.
> Nach dem Ergebnis
> Taste: Pfeil nach oben
> und 367 durch 369 umeditiert
> Mit keinem mir bekannten Bildschirmtaschenrechner

> geht derartiges so schnell geschweige denn so übersichtlich.


> ( Mit crtl-d wir python verlassen)

Ah ja, hmmmmm ... klasse Idee. Muß ich mal ausprobieren.

>> Na ja, wie man halt aufwächst.


>
> Ich habe meiner erste Computererfahrung noch
> mit Lochkarten gemacht.

*Neid*

Lochkarten gibt es heute noch - na ja, jedenfalls als ich vor zwei
Jahren im Krankenhaus war. Darauf wurde per Kreuzchen die
Essensbestellung notiert.

> Hermann
> der 64-bit Ubuntu 10.04 auf seinen nächsten PC ( 16 GB RAM)
> ausprobieren will

Berichte dann mal bitte.


Mit besten Grüßen aus dem warmen Schleswig-Holstein,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 4:58:47 PM7/27/10
to
Christian Garbs <mi...@cgarbs.de> wrote/schrieb:

> Armin Ehrbar <armin.eh...@online.de> wrote:
>
>> Desweiteren kann dieses Mainboard noch nicht von USB-Sticks
>> booten.
>
> Das ist allerdings ein Problem.

Bisher störte es mich nicht.

> Um in dem Zusammenhang etwas zu präzisieren:
>
> - Ja, ein aktuelles Linux läuft bestimmt noch auf Deiner alten
> Hardware. - Nein, ein aktuelles Ubuntu unter Umständen nicht.
>
> Lerne die Unterschiede :-)

Einen habe ich schon festgestellt, bisher läuft Ubuntu 10.04 LTS noch.


MfG,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 6:14:38 PM7/27/10
to
Christian Garbs <mi...@cgarbs.de> wrote/schrieb:
> Armin Ehrbar <armin.eh...@online.de> wrote:
>
>> Woher soll ich wissen, wie lange das üblicherweise zu dauern

>> hat? Warum schafft er die 95 Prozent-Marke sehr schnell, braucht
>> aber dann gut 30 Minuten? Ein wenig mehr Rückmeldung an den

>> Benutzer habe ich an dieser Stelle dann doch erwartet.
>
> Hast Du auf der zweiten Konsole geguckt?

Nein, wie komme ich dahin? Unter Knoppix waren das die F-Tasten, da
schien nix zu passieren.

> Falls der Ubuntu-Installer auf dem Debian-Installer basiert,
> sollte man da was sehen. Was sagt die Installationsanleitung
> dazu?

Nun ja, das c't Sonderheft war da nicht sehr aussagekräftig.
Inzwischen weiß ich es jetzt ja und suche vorher die Umschalt-
kombination heraus.

>> Nun ja, ich wollte es nicht gleich als Teufelswerk brandmarken.

>> Aber die so angestoßene Diskussion scheint aufzuzeigen, daß die
>> Jünger Ihrens Betriebssystem auf einem Ohr blind und auf dem
>> anderen Auge taub sind. Oder wie ist zu erklären, warum gleich


>> draufgekloppt wird - anstatt mal freundlich nachzufragen, wo es
>> denn harkt?
>
> An der Art und Weise, wie Du hier auftrittst...

Och - ich bin direkt, offen und ehrlich. Was würde es bringen, wenn
ich hier lügen würde?

>> BTW: Man braucht mich von Unix/Linux nicht überzeugen, ich werde


>> weiterhin exakt das Betriebssystem nutzen, mit welchem ich mich
>> auskenne. Auch werde ich meinen Kunden ihr OEM-Betriebssystem

>> nicht madig machen. Aber - vielleicht könnte ich den einen oder
>> anderen eher daran führen - wenn ich denn damit umzugehen
>> wüßte ....

>
> ... _das_ klingt zum Beispiel vom Ton her ziemlich anders als Dein
> Ursprungs- und einige andere Postings.

Soll ich jetzt lügen, nur damit mich ein paar Leser dieser Newsgroup
jetzt lieber mögen? *Ich* schreibe hier (und in anderen NGen) exakt
*meine* Meinung. Und wer Header lesen kann, findet mein Betriebs-
system und Newsschreiber auch so heraus. Daraus habe ich nie ein
Hehl draus gemacht.

Nur so nebenbei, trotz aller Anfeindungen, Ubuntu 10.04 LTS läuft.
Jetzt kommen die Feinheiten (Newsreader/-schreiber, Auflösung, etc.)
dran.


Mit besten Grüßen,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 7:05:47 PM7/27/10
to
michael bode <m.g....@web.de> wrote/schrieb:

> Am 27.07.2010 16:18, schrieb Armin Ehrbar:
>
>> Woher soll ich wissen, wie lange das üblicherweise zu dauern hat?
>> Warum schafft er die 95 Prozent-Marke sehr schnell, braucht aber
>> dann gut 30 Minuten? Ein wenig mehr Rückmeldung an den Benutzer
>> habe ich an dieser Stelle dann doch erwartet. Und wie geschrieben
>> - es sind *meine* Eindrücke.
>
> Es steht ja nirgendwo, dass die Prozentanzeige sich auf die Zeit
> bezieht. Wenn man ein bischen nachdenkt, kann man sich auch
> ausmalen, dass das nicht möglich ist. Oder nenne mir mal eine
> Software (insbesondere eine, die Komponenten aus dem Internet
> installiert), bei der die Fortschrittsanzeige auf Zeit kalibriert
> ist. Würde mich wirklich interessieren.

Och - das hatte er schon beim ersten Mal so gemacht, wo ihm ja
4,1 GByte nicht genug war, dort hatte er noch keine Verbindung zum
Netz. Da hatte ich nach 20 Minuten dann den Computer gestoppt und
die 10 GByte Platte eingebaut. Damit läuft jetzt alles prima - und
etwas mehr als 5 GByte ist auch noch frei. Also schien er den Platz
zum entpacken zu brauchen ...

>>> Äh, natürlich inklusive Office 2010 und diversen anderen
>>> Anwendungen.
>>
>> Ach - ist bei der Distri auch ein Office 2010 dabei? Mir reicht
>> mein Open Office 3, wo jetzt Oracle dransteht, vollkommen aus.
>
> Nö, ich dachte ich bin mal großzügig und lasse für den Vergleich
> das windowsoptimierte Premiumprodukt zu.

Hmmm ... Du scheinst MS Office nicht wirklich zu kennen. Open Office
ist inzwischen für den Hausgebrauch vollkommen ausreichend.

>>> Und du bist ganz sicher, dass es bei dir kein Paket
>>> flashplugin-installer gibt? Mein Ubuntu 10.04 hat das nämlich.
>>
>> Genau das hat sie dann auch gefunden und ich habe es installiert.
>
> Also, was genau ist der Kritikpunkt? Dass die gesuchte Software im
> Standardrepository vorhanden ist und *nicht* irgendwo im Internet
> zusammengesucht werden muß. Ok, der ist berechtigt. Und ich glaube
> nicht, dass irgendjemand vor hat, das zu ändern.

Ich versuche es nochmal, Dir meinen Ablauf zu schildern.

1. Ich startete Firefox.
2. Ich ging zu youtube.de
3. Da klickte ich auf den Link, da scheinbar kein Flash installiert
war.
4. Die Website des Herstellers öffnete sich und bot mir die
Installation für Ubuntu 8.x oder 9.x an.
5. Ich schaute auf meinem Desktop, ob da nicht irgendwas ist, was
neuer ist.
6. Ich fand irgendwas, was nach "Flash für Ubuntu 10.04" aussah und
installierte es.

Für *mich* als Windowsbenutzer war es üblich, bei vielen Dingen erst
bei dem Hersteller zu schauen, als davon auszugehen, daß der
Zusammensteller des Betriebssystems schon alles mitgeliefert hat.

Sowas ist halt neu für mich. Aber jetzt läuft der Kram.

>> Aber als Windows XP Nutzer ist man gewohnt, erst mal beim
>> Orginalhersteller nachzuschauen.
>
> Das verwirrt mich jetzt. Woanders hast du dich beschwert, dass
> Ubuntu zu windowsähnlich ist, und jetzt ist es nicht
> windowsähnlich genug. Wie war das doch gleich:

Jetzt bringst Du aber was durcheinander. Ich finde es aber komisch,
daß in vielen Linux-Distries das Look-and-Feel von Windows kopiert
wird, damit es Windows Benutzer "einfacher" haben. Dies sehe ich
aber eher negativ. Als alter Windows XP Benutzer suche ich nämlich
an den Stellen, die ich kenne. Sollte aber jedem klar sein ...

>> Diese andauernde Unterbrechungen im Arbeitsablauf. Ich hatte
>> erwartet, daß er sich das Passwort bis zum abmelden merken kann.
>> Es währe doch sowieso kein Schutz, da ich sowieso nicht verstehe,
>> warum er es denn jetzt braucht.
>
> Du nicht, andere schon. Die Sicherheitsstrategie besteht darin,
> dass man hofft, das Leute, die einfach immer ihr Password
> eingeben, egal, was passiert, irgendwann die Lust verlieren, es
> immer wieder einzutippen.

Und wie soll man dann an dem System Änderungen durchführen?

>> Also neben mich selber habe ich noch "root", d.h. ich könnte
>> meinen Administratoraccount auch gefahrlos einschränken?
>
> Gefahrlos ist der Account auch so, wenn überlegt, bevor man sein
> Password eingibt. Aber klar, mußt nur das Häkchen bei System
> administrieren wegnehmen. Allerdings sollte vorher root ein
> Password bekommen. Wer nicht selber rauskriegt, wie das geht, der
> sollte es bestimmt nicht machen. Es gibt eine Strategie, bei der
> man das System als root administriert und als user xy damit
> arbeitet. Debian macht das z.B. so. Und es gibt ein System, bei
> der manche Benutzer in einer admin Gruppe sind, die in
> /etc/sudoers eingetragen ist, und per sudo administrieren kann.
> Ubuntu macht das so. Man kann bei beiden Systemen auch die jeweils
> andere Strategie anwenden, aber dann sollte man sich schon etwas
> mit den Details auskennen. Die Maintainer einer Distri haben sich
> was dabei gedacht, also sollte nicht jeder Anfänger gleich nach
> der Installation das System umkonfigurieren. Bei Windows fummelt
> ja auch nicht jede Hausfrau gleich in der Registry rum.

Nö. Da muß man in der Regel auch nicht in der Registry herumfur-
werken, wenn man was ändern will. Da sollte man an der richtigen
Stelle einfach nur klicken. Das reicht schon.

Aber meine Frage hast Du irgendwie immer noch nicht beantwortet -
ist denn der erste Benutzer dasselbe wie "root" oder ist "root" in
der Hierachie noch ein wenig höher? Bei Novell NetWare konnte man
nämlich als Admin sich selber die Admin-Rechte wegnehmen - sehr
spaßig, wenn es anderen passiert. :-))

>> Nun ja, ich wollte es nicht gleich als Teufelswerk brandmarken.
>> Aber die so angestoßene Diskussion scheint aufzuzeigen, daß die
>> Jünger Ihrens Betriebssystem auf einem Ohr blind und auf dem
>> anderen Auge taub sind. Oder wie ist zu erklären, warum gleich
>> draufgekloppt wird - anstatt mal freundlich nachzufragen, wo es
>> denn harkt?
>
> Vielleicht hättest du einfach selber mal fragen sollen, warum
> irgendwas anders funktioniert, als du denkst, anstatt einen
> Verriss zu schreiben.

Nun, ich schrieb meine Meinung. Wie Du wahrscheinlich hier auch.


Mit freundlichen Grüßen,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 27, 2010, 7:47:33 PM7/27/10
to
Wilhelm Greiner <wilhelm...@web.de> wrote/schrieb:
> * Armin Ehrbar <armin.eh...@online.de> schrieb:
>> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich
>> Windows XP zweimal installiert. Die 4,3 GByte Festplatte mochte

>> er nicht,
>
> Warum dann nicht Windows XP benutzen?

Weil ich nur eine begrenzte Zahl an Windows XP Lizenzen besitze.

> Für jedes Problem sollte man versuchen das richtige Werkzeug zu

> finden, wenn Du mit Windows XP alle Probleme lösen kannst ist es


> doch schon deswegen unnötig ein komplett anderes OS zu benutzen.

Die Kiste wird nur noch für BOINC und zum herumschauen im Internet
genutzt. Da habe ich es mal gewagt. Bei Mißgefallen kann ich immer
noch Windows XP auf die jetzt freie 4,3 GByte große Platte
installieren.

> Für alte Hardware bietet es sich an auch ältere Software zu
> benutzen, in den letzten 20 Jahren ist die Software doch um
> einiges fetter geworden.

Ist schon klar - aber ich kaufe doch nicht eine neue 200 GByte IDE
Festplatte, nur um ein anderes Betriebssystem auszuprobieren?

>> will ich das wirklich? Ich meine, ich kauf mir doch kein
>> Koenigsegg, der so aussehen soll wie ein Porsche oder Bugatti,
>> nur weil ich VW unterstützen mag?
>
> Koenigsegg kannte ich garnicht, krasse Dinger, aber der Vergleich
> zu Ubuntu leuchtet mir nicht ein, da steht was von kaufen in
> deinem Vergleich, war das nicht eine kostenlose Beigabe zu einer
> Zeitschrift gewesen?

Sehe "Koenigsegg" mal als eine Linux-Distri und VW als Microsoft,
welcher Windows XP (Porsche) und Windows 7 (Bugatti) vertreibt ...

Ach ja, der Heise-Verlag *verschenkt* seine Zeitschrift mit der
Linux-Distri nicht. Es wird also schon etwas gekauft. Und das
Windows XP gab es damals kostenlos zu der Computerhardware.

>> anfängt - ich probiere seit 1988 Unix aus. Damals noch auf
>> meinem C=64, dann auf meinem ersten 80386 PC ... Seitdem immer


>> wieder, aber
>
> Jetz wirds aber spannend :)
>
> Imho gibt es für den C64 hauptsächlich Lunix als "unix".
> Aber noch nicht 1988, eher so um 2000 oder so (weiss nid genau).

Jepp - dies fand ich auch, als ich jetzt danach suchte.

> Was soll das denn für ein Unix gewesen sein für C64?

Das muß Minix gewesen sein. Nein, ich suche jetzt nicht die
Disketten heraus ...



> Schau Dir doch mal MacOS an, das ist schön einfach und "Flash"
> funktioniert direkt.

<http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/pda_smartphone/praxis
/2342502/steve-jobs-offener-brief-ins-deutsche-uebersetzt/>

> Falls Du unbedingt basteln möchtest (also ein OS zum selbstzweck)
> konfiguriere doch dein Windows7 in einer VM oder so bis in alle

> Tiefen. Oder schau Dir Singularity von Microsoft an, da kann man


> sich sicher lange mit beschäftigen.

Nö - eigentlich will ich wenigstens Zuhause einfach nur entspannen.
Du mußt wissen, ich bin im Reparatur Gewerbe. Und mit Windows 7 muß
ich mich nur bei meinem Kunden herumschlagen.


Mit netten Grüßen,

ae

Joseph Terner

unread,
Jul 27, 2010, 10:26:23 PM7/27/10
to

Hmm, da kenne ich ein paar Gegenbeispiele persönlich:

- Athlon XP 2100+ mit 1,733 GHz
- mobile Athlon XP 2400+ mit 1,8 GHz
- Athlon 64 3700+ mit 2,2 GHz
- Athlon 64 X2 4200+ mit 2x 2,2 GHz

ciao, Joseph

Joseph Terner

unread,
Jul 27, 2010, 10:38:08 PM7/27/10
to
Armin Ehrbar wrote:

> Wilhelm Greiner <wilhelm...@web.de> wrote/schrieb:


>> Für alte Hardware bietet es sich an auch ältere Software zu benutzen,
>> in den letzten 20 Jahren ist die Software doch um einiges fetter
>> geworden.
>
> Ist schon klar - aber ich kaufe doch nicht eine neue 200 GByte IDE
> Festplatte, nur um ein anderes Betriebssystem auszuprobieren?

Eine neue 200-GB-Platte mit IDE-Anschluß wird schwer zu finden sein. 80
GB ist die derzeit kleinste erhältliche Festplattengröße, die größeren
sind dann Vielfache davon.

Zum Testen reicht es aber, wenn man eine CF-Karte auf den IDE-Anschluß
steckt. 8 GB bekommt man für 20 EUR. Die günstigste Platte mit 80 bis 160
GB kostet auch nur doppelt soviel.

> Ach ja, der Heise-Verlag *verschenkt* seine Zeitschrift mit der
> Linux-Distri nicht. Es wird also schon etwas gekauft. Und das Windows XP
> gab es damals kostenlos zu der Computerhardware.

Windows XP gibt es nicht kostenlos zur Computerhardware. Der Gehäuse-
Aufkleber kostet auch etwas.

ciao, Joseph

michael bode

unread,
Jul 28, 2010, 1:28:35 AM7/28/10
to
Am 28.07.2010 04:38, schrieb Joseph Terner:

> Windows XP gibt es nicht kostenlos zur Computerhardware. Der Gehäuse-
> Aufkleber kostet auch etwas.

Allerdings ist das Vorzeichen vor dem Betrag negativ. Ich hab mein
Notebook mit Windows-Entsorgungsgebühr von Dell gekriegt. Ohne wäre
teurer gewesen. Offenbar nehmen die durch die ganze vorinstallierte
Crapware soviel Geld ein, dass sie für nen Rechner ohne OS mehr
verlangen. Ubuntu sponsored by Micro-Dell :-)

Michael Müller

unread,
Jul 28, 2010, 1:49:14 AM7/28/10
to
Armin Ehrbar schrieb:
> Welche "zusätzlichen"
> Treiber benötigt Windows angeblich?
Wenn du mit XP vergleichst, dann scheitert die Installation schon mal am
potentiell nicht-vorhandenen SATA-Treiber ;-)

Grüße, Michael

Helmut Hullen

unread,
Jul 28, 2010, 12:43:00 AM7/28/10
to
Hallo, Hermann,

Du meintest am 27.07.10:

> Oder python als Taschenrechner verwendet?

> Aufruf auf Kommandooberfläche:


> python
> dann z.B
> 24+367+873 return-Taste
> eingetippt.
> Nach dem Ergebnis
> Taste: Pfeil nach oben
> und 367 durch 369 umeditiert
> Mit keinem mir bekannten Bildschirmtaschenrechner

> geht derartiges so schnell geschweige denn so übersichtlich.


> ( Mit crtl-d wir python verlassen)

Bash:

echo $((24+367+873))

Etwas mehr Tastendrücke - ok.

Viele Grüße!
Helmut Hullen
BS

<http://www.heise.de/newsticker/meldung/Filter-erfasst-sarkastische-Online-Kommentare-1031020.html>

Helmut Hullen

unread,
Jul 28, 2010, 1:50:00 AM7/28/10
to
Hallo, Armin,

Du meintest am 28.07.10:

> Für *mich* als Windowsbenutzer war es üblich, bei vielen Dingen erst
> bei dem Hersteller zu schauen, als davon auszugehen, daß der
> Zusammensteller des Betriebssystems schon alles mitgeliefert hat.

Ja - da ist Microsoft Multikulti, und viele Distributionen sind
ausgesprochen fremdenfeindlich. Da hast Du nur das zu nehmen, was die
jeweilige Distribution (für die jeweilige Version) anbietet.

Du darfst meistens auch nichts von anderen Distributionen nehmen. Es
gibt Linuxer, die Dir den (vermeintlichen) Vorteil dieser Abschottung
lang und breit erklären wollen. Am liebsten wird dabei mit
"Abhängigkeiten" gedroht.

Bei Microsoft hingegen wird (oft von den gleichen Leuten) aufs Schärfste
missbilligt, dass/wenn die Firma beispielsweise ein eigenes Office-Paket
oder einen eigenen Browser ins Bündel packen will. Auch dann, wenn der
begabte Benutzer einige weitere Browser von Fremdfirmen problemlos
dazuinstallieren kann - einfacher als bei den oben erwähnten
abschottenden Linux-Distributionen.

Bei SuSE/Novell und RedHat scheint das eine wichtige Komponente des
Geschäftsmodells zu sein, bei Debian anscheinend eine Abart von
Vereinsmeierei.

Helmut Hullen

unread,
Jul 28, 2010, 1:47:00 AM7/28/10
to
Hallo, Armin,

Du meintest am 28.07.10:

>> Hast Du auf der zweiten Konsole geguckt?

> Nein, wie komme ich dahin? Unter Knoppix waren das die F-Tasten, da
> schien nix zu passieren.

Wenn Du noch auf der Grafik-Konsole (GUI) bist:

ctrl alt f1

führt vom GUI zur 1. Textkonsole (CLI).

Wieder zurück vom CLI zum GUI: (meistens) alt f7

Jörg Tewes

unread,
Jul 27, 2010, 3:40:00 PM7/27/10
to
Armin Ehrbar schrub

> Matthias, es war zu erwarten, daß die Unix-Jünger, die noch nicht
> mal UNIX fehlerfrei schreiben können, als erstes an *Windows*
> herummäckeln, und natürlich auch *nicht* wissen, daß man, per
> automatischem Update, natürlich die passenden Servicepacks
> vorgesetzt bekommt oder schon eine passende CD mit den neusten
> Servicepacks herumliegen haben kann.

Oder man schon alles in die CD integriert hat.


Bye Jörg

--
"Why don't you eliminate the entire Narn homeworld while you're at it?" "One
thing at a time, Ambassador. One thing at a time."
(Londo and Morden, "Revelations")

Jörg Tewes

unread,
Jul 27, 2010, 3:44:00 PM7/27/10
to
michael bode schrub

> Ja, Updates soll es wohl für manche Systeme geben. Ich hab unseren
> WSUS Server auch erstmal ein paar Tage laufen lassen, bevor ich
> überhaupt nur nachgeschaut habe, welche Updates er anbietet. Und
> sinnigerweise hat er dann auch etliche GB runtergeladen, anstatt zu
> gucken, was die Clients überhaupt brauchen.

Üblicherweise sagt der Server Admin dem Wsus was er laden soll. Mein
Wsus lädt zumindest keinerlei Zeugs für WinVista oder Server 2003/2008
runter.

Wenn deiner Zeugs runterlädt welches im Netz nicht gebraucht wird,
solltest du mal jemanden ranlassen der Ahnung davon hat.


Bye Jörg

--
IcH fInDe AuCh, dAsS eS nIcHt So WiChTig IsT, eInEn TeXt In KoRrEcKtEr
gRoSs- Und KlEiNsChReIbUnG zU vErFaSsEn, Da DiEs DeR LeSbArKeIt KaUm
AbBrUcH tUt UnD zUdEm AuSdRuCk MeInEr InDiViDuAlItAeT iSt.
[Joachim Kromm, de.soc.netzkultur.umgangsformen, 31.7.2001 ]

Matthias Eissing

unread,
Jul 28, 2010, 5:10:45 AM7/28/10
to
Am 28.07.10 01:47, schrieb Armin Ehrbar:

>> > Schau Dir doch mal MacOS an, das ist schön einfach und "Flash"
>> > funktioniert direkt.

> <http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/pda_smartphone/praxis
> /2342502/steve-jobs-offener-brief-ins-deutsche-uebersetzt/>

Mac OS ist das Desktop System (für Mac Mini, iMac, Mac Pro, MacBook)
iOS (ehemals iPhone OS) ist das OS für iPhone/iPod Touch und iPad.

Auf ersterem läuft Flash (mehr oder weniger problemlos)
Auf letzterem überhaupt nicht.

--
cu://Matthias.Eissing.de

Hermann Riemann

unread,
Jul 28, 2010, 8:23:33 AM7/28/10
to
michael bode schrieb:

> Allerdings ist das Vorzeichen vor dem Betrag negativ. Ich hab mein
> Notebook mit Windows-Entsorgungsgebühr von Dell gekriegt. Ohne wäre
> teurer gewesen.

Ich vermute einen Vertrag mit M$, nachdem auf jedem PC
ein neues windows installiert sein muß.
Das windows wird dann durch Linux ersetzt,
was wegen der Arbeit extra kostet.

Vobis ist aus einem Knebelvertrag von M$ ausgestiegen,
und mußte mehr Lizenzgebühren bezahlen, was bei der schmalen
Gewinnspanne bei PCs schon wirksam ist.

Hermann
der der Meinung ist intel, M$,
diverse Energiekonzerne und Pharamkonzerne etc.
und andere die ihre Marktmacht missbrauchten
dürften nicht mehr ohne kontrollierte
Zwischenhändler verkaufen.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Jörg Tewes

unread,
Jul 28, 2010, 8:52:00 AM7/28/10
to
Burkhard Müller schrub

> *Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara* wrote:
>> Salve allerseits, Joseph Terner <jtusene...@gmx.de> schrieb:

>>> Was auch immer ein AMD 2000+ sein soll...

>> Ein Athlon XP mit Sockel A...

> Und sehr wahrscheinlich mit 2 GHz CPU-Takt.

Nein eher nicht. Nur von der Geschwindigkeit in etwa so schnell wie
ein mit 2 GHz getakteter Pentium oder wars Pentium 2? Real hatte der
imho 1,6 Ghz.

> Schoß mir eben durch den Kopf, denn mein letzter PC wurde mit "AMD
> 2600+" beworben und hatte ne AMD-CPU mit Sockel A und 2,6 GHz.

Eher nicht. Der AMD XP 2600+ hatt eher 2 Ghz Taktfrequenz wie man dem
hier entnehmen kann.

http://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Athlon_XP#Modelldaten


Bye Jörg

--
"There's always hope. At least that's what I tell myself when I awaken in the
middle of the night and the only sound I can hear is the beating of my own
desperate heart."
(G'Sten to G'Kar, "The Long, Twilight Struggle")

Joseph Terner

unread,
Jul 28, 2010, 10:03:12 AM7/28/10
to
Jörg Tewes wrote:
> Burkhard Müller schrub
>> *Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara* wrote:
>>> Salve allerseits, Joseph Terner <jtusene...@gmx.de> schrieb:
>
>>>> Was auch immer ein AMD 2000+ sein soll...
>
>>> Ein Athlon XP mit Sockel A...
>
>> Und sehr wahrscheinlich mit 2 GHz CPU-Takt.
>
> Nein eher nicht. Nur von der Geschwindigkeit in etwa so schnell wie ein
> mit 2 GHz getakteter Pentium oder wars Pentium 2?

Laut AMD war der eigene Athlon Thunderbird die Meßlatte.

>> Schoß mir eben durch den Kopf, denn mein letzter PC wurde mit "AMD
>> 2600+" beworben und hatte ne AMD-CPU mit Sockel A und 2,6 GHz.

Sockel-A-CPUs mit 2 GHz und mehr waren schon sehr selten, eine CPU mit
2,6 GHz gab es hingegen nie. Bei 2,2 GHz (3200+) war auf Sockel A Schluß.

> Eher nicht. Der AMD XP 2600+ hatt eher 2 Ghz Taktfrequenz wie man dem
> hier entnehmen kann.

Oder ein K7-Sempron 2600+ mit 1,8 GHz oder ein K8-Sempron 2600+ mit 1,6
GHz.

ciao, Joseph

Armin Ehrbar

unread,
Jul 28, 2010, 11:57:10 AM7/28/10
to
Michael Müller <mmuel...@web.de> wrote/schrieb:

Bei einem Mainboard, welches SATA noch nicht mal kennt? Sehr
eigenwillig ...

MfG,

ae

Armin Ehrbar

unread,
Jul 28, 2010, 12:13:39 PM7/28/10
to
Matthias Eissing <meis...@gmx.de> wrote/schrieb:

> Am 28.07.10 01:47, schrieb Armin Ehrbar:
>
>> Schau Dir doch mal MacOS an, das ist schön einfach und
>> "Flash" funktioniert direkt.
>> <http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/pda_smartphone/prax
>> is /2342502/steve-jobs-offener-brief-ins-deutsche-uebersetzt/>

>
> Mac OS ist das Desktop System (für Mac Mini, iMac, Mac Pro,
> MacBook) iOS (ehemals iPhone OS) ist das OS für iPhone/iPod Touch
> und iPad.
>
> Auf ersterem läuft Flash (mehr oder weniger problemlos)
> Auf letzterem überhaupt nicht.

Ach so? Merkwürdige Firmenpolitik.


MfG,

ae


Armin Ehrbar

unread,
Jul 28, 2010, 11:58:58 AM7/28/10
to
Helmut Hullen <Hel...@Hullen.de> wrote/schrieb:

> Du meintest am 28.07.10:
>
>>> Hast Du auf der zweiten Konsole geguckt?
>> Nein, wie komme ich dahin? Unter Knoppix waren das die F-Tasten,
>> da schien nix zu passieren.
>
> Wenn Du noch auf der Grafik-Konsole (GUI) bist:
>
> ctrl alt f1
>
> führt vom GUI zur 1. Textkonsole (CLI).
>
> Wieder zurück vom CLI zum GUI: (meistens) alt f7

Aha. Danke. Wird notiert und beim nächsten Mal ausprobiert.

Mit besten Grüßen,

ae

Matthias Eissing

unread,
Jul 28, 2010, 12:56:47 PM7/28/10
to
Am 28.07.10 18:13, schrieb Armin Ehrbar:

[iOS vs Mac OS]

> Ach so? Merkwürdige Firmenpolitik.

Nein. Angepasst.

Eine Desktop-OS kann man numal nicht mittels Fingerzeig/Touch bedienen
(insbesondere bei kapazitiven Displays).

--
cu://Matthias.Eissing.de

Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara

unread,
Jul 28, 2010, 2:00:00 PM7/28/10
to
Salve allerseits, Hermann Riemann <nospam....@hermann-riemann.de>
schrieb:

> >> Unix auf C64 ( Prozessortyp 6502)?
>
> > Yoh! Wurde vollständig in 6502-Assembler statt C entwickelt...
>
> Mit swap auf Datasette?

Hat neuerdings ein MOS-6502-Abkömmling eine MMU? Nein? Na also...

M.f.G.

--
*"Wenn dies eine Diktatur wäre, dann würde dies wahnsinnig viel*
*einfacher sein, solange ich der Diktator wäre."* George W. Bush
<http://www.brunnenvergifter.de> #Recherchen zwischen Ratio & Paranoia#

Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara

unread,
Jul 28, 2010, 2:05:00 PM7/28/10
to
Salve allerseits, Burkhard Müller <sp...@wurstwasser.tk> schrieb:

> >> > Paßt ja auch gut zu dem Prozessor, einem AMD 2000+ (i686
> >> > kompatibler Prozessor), dessen Mainbord so um Anno 2000 die
> >> > Welt entdeckt hatte.
> >>

> >> Was auch immer ein AMD 2000+ sein soll...
> >
> > Ein Athlon XP mit Sockel A...
>
> Und sehr wahrscheinlich mit 2 GHz CPU-Takt.

<http://preview.tinyurl.com/494df> ist dein Freund!

> Schoß mir eben durch den Kopf, denn mein letzter PC wurde mit "AMD
> 2600+" beworben und hatte ne AMD-CPU mit Sockel A und 2,6 GHz.

Nope! Laut <http://heise.de/-70731.html> gab's den AMD Athlon XP 2600+
sowohl mit 2,133 GHz als auch mit 1,667 GHz, aber nie mit 2,6 GHz...

Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara

unread,
Jul 28, 2010, 2:07:00 PM7/28/10
to
Salve allerseits, Hermann Riemann <nospam....@hermann-riemann.de>
schrieb:

> der der Meinung ist intel, M$, diverse Energiekonzerne und


> Pharamkonzerne etc. und andere die ihre Marktmacht missbrauchten
> dürften nicht mehr ohne kontrollierte Zwischenhändler verkaufen.

Grünau! DDR Reloaded Rulez !!!11Elf

michael bode

unread,
Jul 28, 2010, 2:26:46 PM7/28/10
to
Am 28.07.2010 14:23, schrieb Hermann Riemann:

> Ich vermute einen Vertrag mit M$, nachdem auf jedem PC
> ein neues windows installiert sein muß.

Kann gut sein.

> Das windows wird dann durch Linux ersetzt,
> was wegen der Arbeit extra kostet.

Das weniger, die Alternative war kein OS.

michael bode

unread,
Jul 28, 2010, 2:40:35 PM7/28/10
to
Am 28.07.2010 07:50, schrieb Helmut Hullen:

> Du darfst meistens auch nichts von anderen Distributionen nehmen.

Eigentlich solltest du wissen, dass das Blödsinn ist. Niemand verbietet
ein Suse Paket in Ubuntu einzubauen oder umgekehrt. Ich kann mir
nichtmal ansatzweise vorstellen, wie das bei OSS Lizenzen gehen sollte.

michael bode

unread,
Jul 28, 2010, 2:43:18 PM7/28/10
to
Am 27.07.2010 21:44, schrieb Jörg Tewes:

> Üblicherweise sagt der Server Admin dem Wsus was er laden soll. Mein
> Wsus lädt zumindest keinerlei Zeugs für WinVista oder Server 2003/2008
> runter.

Witzbold. Da sind tausende von Updates drauf. Ich geb doch nicht jedes
einzelne vor. Dann kann ich sie mir auch gleich zu Fuß runterladen.

Christian Garbs

unread,
Jul 28, 2010, 3:08:45 PM7/28/10
to
Armin Ehrbar <armin.eh...@online.de> wrote:
> Christian Garbs <mi...@cgarbs.de> wrote/schrieb:

>> Hast Du auf der zweiten Konsole geguckt?
>
> Nein, wie komme ich dahin? Unter Knoppix waren das die F-Tasten, da
> schien nix zu passieren.

F-Taste alleine reicht nicht ganz, da muss noch Alt dazu.
Und wenn Du aus einem X-Server auf die Konsole zurück willst sogar
Alt+Ctrl.


>>> Oder wie ist zu erklären, warum gleich draufgekloppt wird -


>>> anstatt mal freundlich nachzufragen, wo es denn harkt?

>> An der Art und Weise, wie Du hier auftrittst...

> Och - ich bin direkt, offen und ehrlich. Was würde es bringen, wenn
> ich hier lügen würde?

Falsche Metaebene.

Du sollst nicht anfangen zu lügen, hättest aber Dein Essay weniger
reißerisch formulieren können. Du hast ja selber gemerkt, was das für
Reaktionen hervorruft :)


> *Ich* schreibe hier (und in anderen NGen) exakt meine* Meinung. Und
> *wer Header lesen kann, findet mein Betriebs- > system und
> *Newsschreiber auch so heraus. Daraus habe ich nie ein > Hehl draus
> *gemacht.

OS und Newsreader haben für die Unterhaltung hier IMHO keine Relevanz.
Ich frage im Echten Leben™ ja auch nicht nach Steuerklasse, Parteibuch
und Krankenversicherung, bevor ich jemandem antworte :-)

Gruß
Christian

PS: Aber über Deinen Newsreader könnten wir in der Tat mal sprechen, der
scheint nämlich beim Zitieren meine Umlaute aufgefressen zu haben.

--
....Christian.Garbs.....................................http://www.cgarbs.de
DeVries's Dilemma:
If you hit two keys on the typewriter, the one you don't want
hits the paper.

Helmut Hullen

unread,
Jul 28, 2010, 3:04:00 PM7/28/10
to
Hallo, michael,

Du meintest am 28.07.10:

>> Du darfst meistens auch nichts von anderen Distributionen nehmen.

> Eigentlich solltest du wissen, dass das Blödsinn ist. Niemand
> verbietet ein Suse Paket in Ubuntu einzubauen oder umgekehrt.

Doch: der Paketmanager. Das haben Leute erlebt, die Redhat-*.rpm bei
SuSe einsetzen wollten (und umgekehrt), das haben Leute erlebt, die
Debian und Ubuntu mischen wollten, das haben Leute erlebt, die
verschiedene Debian-Versionen mischen wollten.

Klar: manchmal ging das gut. Aber zu oft schief. Und Backup ist nur was
für Feiglinge.

michael bode

unread,
Jul 28, 2010, 3:27:25 PM7/28/10
to
Am 28.07.2010 21:04, schrieb Helmut Hullen:

> Doch: der Paketmanager.

Dann nimm halt keinen. RPMs und DEBs kann man auch ohne auspacken. Dann
kopiert man halt die Dateien selber dahin, wo man sie haben will.
Niemand verbietet das. Wenn das Programm dann eine Bibliotheksfunktion
aufruft, die in der installierten Bibliothek noch nicht existiert, merkt
man dann schon. Dann muß man sich halt noch die passenden Libs besorgen.
Ob es schlau ist, das zu tun, steht ja nicht zur Diskussion, wo der
freie Wille des Users über die Diktatur der Distrimaintainer triumphiert.

Arnold Schiller

unread,
Jul 28, 2010, 4:21:06 PM7/28/10
to
Am Wed, 28 Jul 2010 21:04:00 +0200 schrieb Helmut Hullen:

> Hallo, michael,
>
> Du meintest am 28.07.10:
>
>>> Du darfst meistens auch nichts von anderen Distributionen nehmen.
>
>> Eigentlich solltest du wissen, dass das Blödsinn ist. Niemand verbietet
>> ein Suse Paket in Ubuntu einzubauen oder umgekehrt.
>
> Doch: der Paketmanager. Das haben Leute erlebt, die Redhat-*.rpm bei
> SuSe einsetzen wollten (und umgekehrt), das haben Leute erlebt, die
> Debian und Ubuntu mischen wollten, das haben Leute erlebt, die
> verschiedene Debian-Versionen mischen wollten.
>

Erstens gibt es sowas wie alien und zweitens gibt es den Quelltext mit
der man das Paket für seine Distri neu bauen kann und es ändert nichts an
der Falschheit des Satzes:

"Du darfst meistens auch nichts von anderen Distributionen nehmen."

und ob du darfst, fast alle Distributionen sind aus Distributionen
hervorgegangen, weil sie genau das gemacht haben. SuSE ist ja nur ein
verhunztes Slackware und Ubuntu nur ein verhunztes Debian und wo die
roten Hüte nochmal geklaut haben, weiss ich gerade nicht, aber sie haben
eben nicht geklaut. Das ist bei OSS vollkommen legal, du kannst nur nicht
verlangen, dass dir jemand die Binaries baut und liefert und wenn du das
nicht selber kannst, dann musst du halt jemanden dafür bezahlen. Aber du
darfst auch deine eigene Distri bauen. Du darfst sofort Hullenubuntu aus
den Packeten von Ubuntu schaffen. Und wenn sich dann jemand beschwert,
dass du das Paket auf Arm gebaut hast und es auf seinem 386 nicht rennt,
dann ist das nicht die Schuld des Hullenubuntu-Schöpfers.

Grüße,
Arnold

Hermann Riemann

unread,
Jul 28, 2010, 4:34:07 PM7/28/10
to
Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara schrieb:

>> >> Unix auf C64 ( Prozessortyp 6502)?
>> > Yoh! Wurde vollständig in 6502-Assembler statt C entwickelt...

>> Mit swap auf Datasette?

> Hat neuerdings ein MOS-6502-Abkömmling eine MMU? Nein? Na also...

Eine MMU kann man simulieren.
Der Zugriff auf eine Variable dauert dann etwas länger.

Hermann
der meint man müsse es nicht so schlecht wie in DOS machen,
wo eine Hauptbeschäftigung darin bestand,
Speicher innerhalb 640 k freizuschaufeln.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Hermann Riemann

unread,
Jul 28, 2010, 4:46:18 PM7/28/10
to
Armin Ehrbar schrieb:

> Ich bin übrings ein wenig weiter, die Bildschirmauflösung hat sich beim
> heutigen Start auf 1024x768 und 60 Hz eingependelt. Mehr läßt sich
> leider so nicht einstellen

Das war zu DOS Zeiten vor ca 17 Jahren so,
wo ich meine Tseng-Karte auf den 15" Monitor Nec Multisync
losließ.

So ca im Jahre 2000 hatte ich an einem PC
3 Monitor a 1600x1200,
eine Pixelmenge die ich danach nicht mehr mit einem PC
schaffte.

Hermann
der hofft, das sein übernächster PC
3 Monitore a 2560x1600 kann.

--
http://www.Hermann-Riemann.de

Armin Ehrbar

unread,
Jul 29, 2010, 4:03:14 AM7/29/10
to
Christian Garbs <mi...@cgarbs.de> wrote/schrieb:

> Armin Ehrbar <armin.eh...@online.de> wrote:
>> Christian Garbs <mi...@cgarbs.de> wrote/schrieb:
>
>>> Hast Du auf der zweiten Konsole geguckt?
>> Nein, wie komme ich dahin? Unter Knoppix waren das die F-Tasten,
>> da schien nix zu passieren.
> F-Taste alleine reicht nicht ganz, da muss noch Alt dazu.
> Und wenn Du aus einem X-Server auf die Konsole zurück willst
> sogar Alt+Ctrl.

Ja, Helmut Hullen sagte es schon. Sogar richtig ausführlich. Die
Tasenkombination funktionierte. Dir aber auch vielen Dank.

>>>> Oder wie ist zu erklären, warum gleich draufgekloppt wird -


>>>> anstatt mal freundlich nachzufragen, wo es denn harkt?
>>> An der Art und Weise, wie Du hier auftrittst...

>> Och - ich bin direkt, offen und ehrlich. Was würde es bringen,
>> wenn ich hier lügen würde?
> Falsche Metaebene.
>
> Du sollst nicht anfangen zu lügen, hättest aber Dein Essay
> weniger reißerisch formulieren können. Du hast ja selber
> gemerkt, was das für Reaktionen hervorruft :)

Nun ja, ich bin ja erst seit zehn Jahren im Usenet unterwegs und wie
Katharina Bleuer in dang es mal ausdrückte: "Usenet ist schon von
seiner Struktur her nicht geeignet für Gruppenkuscheln."

Ich nehme gern eine klare Seite in einer Diskussion ein, bin aber
gerne bereit, auch die andere Seite zu akzeptieren, wenn die
Argumentation *schlüssig* ist. *Ich* habe mit Unix exprimentiert,
und exakt so habe ich das auch bekanntgegeben. Ich bin eben halt ein
Anhänger von Windows, nutze Linux nur zum Festplatten einrichten.

Das die Unix/Linux-Anhänger nix auf Ihren Kram lassen, ist mir schon
bekannt, und Helmut Hullen hat das in
<news:BTi7p...@helmuthullen.individual.de>
sehr schön (und unglaublich ausführlichst) zusammengefaßt.

Die Reaktionen sind hier noch harmlos, in der Kieler NG hat ein
Linux-Jünger schon mal meine private eMail an ihn veröffentlicht
(Hinweis wegen kaputter Message ID) und in dang habe ich mich schon
mit einem Berliner Urgestein angelegt, nur weil ich ein Windows-
programm namens Hamster unterstütze. Nun war ich halt dabei, wie
eine neue Hierachie "geboren" wurde.

>> *Ich* schreibe hier (und in anderen NGen) exakt meine* Meinung.
>> Und *wer Header lesen kann, findet mein Betriebs- > system und
>> *Newsschreiber auch so heraus. Daraus habe ich nie ein > Hehl
>> draus *gemacht.

> OS und Newsreader haben für die Unterhaltung hier IMHO keine
> Relevanz. Ich frage im Echten Lebenâ„¢ ja auch nicht nach


> Steuerklasse, Parteibuch und Krankenversicherung, bevor ich
> jemandem antworte :-)

Ja richtig, im echten Leben würde man sowas nicht machen. Aber hier
im Usenet ist es (leider) üblich.

> PS: Aber über Deinen Newsreader könnten wir in der Tat mal
> sprechen, der
> scheint nämlich beim Zitieren meine Umlaute aufgefressen zu
> haben.

Jepp. Aber mein Newsschreiber ist das Problem, der ist nämlich nicht
UTF-8/16 fähig. Der Programmierer hat sein kostenloses Produkt nicht
weiterentwickeln wollen. Outlook Express macht dies richtig, hat
aber dafür viele andere Nachteile. Und mit der Eierlegenden Woll-
milchsau GNU Emacs kam ich nicht wirklich klar.


Mit freundlichen Grüßen aus Schleswig-Holstein,

ae

Jörg Tewes

unread,
Jul 28, 2010, 5:24:00 PM7/28/10
to
Joseph Terner schrub

> Jörg Tewes wrote:
>> Burkhard Müller schrub

>>> Schoß mir eben durch den Kopf, denn mein letzter PC wurde mit


>>> "AMD 2600+" beworben und hatte ne AMD-CPU mit Sockel A und 2,6
>>> GHz.

[...]


>> Eher nicht. Der AMD XP 2600+ hatt eher 2 Ghz Taktfrequenz wie man
>> dem hier entnehmen kann.

> Oder ein K7-Sempron 2600+ mit 1,8 GHz oder ein K8-Sempron 2600+ mit
> 1,6 GHz.

Sicher könten es auch diese gewesen sein, allerdings gehe ich wenn ein
Prozessor Athlon XP nicht von einem Sempron aus.


Bye Jörg

--
"Wer sein Leben so einrichtet, daß er niemals auf die Schnauze fliegen kann,
der kann nur auf dem Bauch kriechen."
(H. Riesenhuber)

Jörg Tewes

unread,
Jul 28, 2010, 5:27:00 PM7/28/10
to
michael bode schrub

> Am 27.07.2010 21:44, schrieb Jörg Tewes:

>> Üblicherweise sagt der Server Admin dem Wsus was er laden soll.
>> Mein Wsus lädt zumindest keinerlei Zeugs für WinVista oder Server
>> 2003/2008 runter.

> Witzbold. Da sind tausende von Updates drauf.

Weil der WSUS Admin gesagt hat er soll tausende von Updaten
runterladen.

> Ich geb doch nicht jedes einzelne vor. Dann kann ich sie mir auch
> gleich zu Fuß runterladen.

Ahja, der Admin konfiguriert also absichtlich den WSUS falsch, und du
beschwerst dich dann darüber das er falsches runterlädt. Ich hätte den
ja einmal beim aufsetzen richtig eingerichtet, und würde dann sowohl
Zeit als auch Traffic sparen wenn statt von WinXP bis Win 2008R2/Win7
nur das runtegeladen würde was wirklich gebraucht wird. Hier war das
vielleicht ne halbe Stunde Arbeit. In deiner Firma braucht ihr für
Traffic nicht zahlen nehme ich an?


Bye Jörg

--
"Do not try the patience of wizards, for they are subtle and
quick to anger."
(Elric to Vir, "The Geometry of Shadows")

Gerrit Heitsch

unread,
Jul 29, 2010, 12:07:16 PM7/29/10
to
On 07/28/2010 10:34 PM, Hermann Riemann wrote:
> Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara schrieb:
>
>>>>> Unix auf C64 ( Prozessortyp 6502)?
>>>> Yoh! Wurde vollständig in 6502-Assembler statt C entwickelt...
>
>>> Mit swap auf Datasette?
>
>> Hat neuerdings ein MOS-6502-Abkömmling eine MMU? Nein? Na also...
>
> Eine MMU kann man simulieren.
> Der Zugriff auf eine Variable dauert dann etwas länger.

Wie schoen, dass du 'simulieren' und nicht 'emulieren' geschrieben
hast... Gibt einen Hinweis auf die zu erwartende Geschwindigkeit.

Gerrit

Marc Stibane

unread,
Jul 29, 2010, 2:11:58 PM7/29/10
to
Hermann Riemann <nospam....@hermann-riemann.de> wrote:

> Oder python als Taschenrechner verwendet?
>
> Aufruf auf Kommandooberfläche:
> python
> dann z.B
> 24+367+873 return-Taste
> eingetippt.
> Nach dem Ergebnis
> Taste: Pfeil nach oben
> und 367 durch 369 umeditiert
> Mit keinem mir bekannten Bildschirmtaschenrechner
> geht derartiges so schnell geschweige denn so übersichtlich.


Sowas mache ich in MacOS mit der System-Suche:

Cmd-Leertaste öffnet das Spotlight-Menü
24+367+873 (ohne Return) zeigt das Ergebnis
Pfeil nach links bis hinter die 7, delete, 9

geht aus jedem Programm, also muss man nicht erst ins Terminal, shell
starten, python starten... und kein Return tippen

> ( Mit crtl-d wir python verlassen)

Ein weiteres cmd-space und das Spotlight-Menü klappt wieder zu.
Du bist nach ctrl-D immer noch im Terminal (oder wie auch immer die
Applikation bei Deinem OS heißt, worin Du shell &
Kommandozeilenprogramme aufrufst)...


--
In a world without walls and fences,
who needs windows and gates?

Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara

unread,
Jul 29, 2010, 2:05:00 PM7/29/10
to
Salve allerseits, Hermann Riemann <nospam....@hermann-riemann.de>
schrieb:

> >> >> Unix auf C64 ( Prozessortyp 6502)?
> >> > Yoh! Wurde vollständig in 6502-Assembler statt C entwickelt...
>
> >> Mit swap auf Datasette?
>
> > Hat neuerdings ein MOS-6502-Abkömmling eine MMU? Nein? Na also...
>
> Eine MMU kann man simulieren.

Auf eine 8-Bit-CPU mit lediglich 64 KByte RAM? Das machst Du mir bitte
erst einmal vor! Das glaube ich erst, wenn ich's gesehen habe...

> Der Zugriff auf eine Variable dauert dann etwas länger.

Definiere doch bitte /etwas länger/ beim Swapping auf eine Datasette...

> der meint man müsse es nicht so schlecht wie in DOS machen, wo eine
> Hauptbeschäftigung darin bestand, Speicher innerhalb 640 k
> freizuschaufeln.

Das ist bei ein C64 ja nun wirklich ein reiner Luxusproblem!

Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara

unread,
Jul 29, 2010, 2:30:00 PM7/29/10
to
Salve allerseits, Jörg Tewes <jogi...@gmx.net> schrieb:

> >>> Schoß mir eben durch den Kopf, denn mein letzter PC wurde mit
> >>> "AMD 2600+" beworben und hatte ne AMD-CPU mit Sockel A und 2,6
> >>> GHz.
> [...]
> >> Eher nicht. Der AMD XP 2600+ hatt eher 2 Ghz Taktfrequenz wie man
> >> dem hier entnehmen kann.
>
> > Oder ein K7-Sempron 2600+ mit 1,8 GHz oder ein K8-Sempron 2600+ mit
> > 1,6 GHz.
>
> Sicher könten es auch diese gewesen sein, allerdings gehe ich wenn ein
> Prozessor Athlon XP nicht von einem Sempron aus.

Wurden aber beide als AMD Athlon XP 2600+ verkauft...

michael bode

unread,
Jul 29, 2010, 3:40:09 PM7/29/10
to
Am 28.07.2010 23:27, schrieb Jörg Tewes:

> Weil der WSUS Admin gesagt hat er soll tausende von Updaten
> runterladen.

Der WSUS Admin hat gesagt, es werden die und die Produkte eingesetzt.
Und ganz sicher sagt der WSUS Admin nicht, es wird z.B.
SQL-Server(neueste Version) eingesetzt, wenn es die in der Firma nicht
gibt. Ausserdem hat der WSUS Admin dafür gesorgt, dass die upzudatenden
PCs wissen, wo der WSUS Server steht, von dem sie ihre Updates ziehen
sollen. Der WSUS hat dann entschieden so ziemlich jedes Update für die
betreffenden Produkte runterzuladen, das jemals erschienen ist. Dabei
war es ihm ziemlich egal, ob die Updates schon installiert waren. Und
genau dieses Verhalten ist dem WSUS Admin von einem Beratungsunternehmen
(Microsoft Gold Certified Partner) geweissagt worden.


> Ahja, der Admin konfiguriert also absichtlich den WSUS falsch, und du
> beschwerst dich dann darüber das er falsches runterlädt. Ich hätte den
> ja einmal beim aufsetzen richtig eingerichtet, und würde dann sowohl
> Zeit als auch Traffic sparen wenn statt von WinXP bis Win 2008R2/Win7
> nur das runtegeladen würde was wirklich gebraucht wird. Hier war das
> vielleicht ne halbe Stunde Arbeit. In deiner Firma braucht ihr für
> Traffic nicht zahlen nehme ich an?

In einer halben Stunde habt ihr festgestellt, welche Updates auf 100
Rechnern schon installiert sind und die einzeln vom Download
ausgeschlossen? Reschpekt.

Rupert Haselbeck

unread,
Jul 29, 2010, 4:10:01 PM7/29/10
to
michael bode schrieb:

> In einer halben Stunde habt ihr festgestellt, welche Updates auf 100
> Rechnern schon installiert sind und die einzeln vom Download
> ausgeschlossen? Reschpekt.

Nein. Sie werden in dieser halben Stunde festgestellt haben, welche M$-
Produkte in ihrem Netz im Einsatz sind, um sodann dem WSUS zu erklären, daß
er Updates nur für genau diese Produkte ziehen soll.
Zumindest dürfte das die allgemein übliche Vorgehensweise sein, (obgleich
dies natürlich nicht ausschließt, daß ein M$-zertifizierter Consultant
einfach dazu rät, /alle/ verfügbaren Updates zu ziehen...)

MfG
Rupert

michael bode

unread,
Jul 29, 2010, 4:18:51 PM7/29/10
to
Am 29.07.2010 22:10, schrieb Rupert Haselbeck:

> Nein. Sie werden in dieser halben Stunde festgestellt haben, welche M$-
> Produkte in ihrem Netz im Einsatz sind, um sodann dem WSUS zu erklären, daß
> er Updates nur für genau diese Produkte ziehen soll.

Und wie präzise verhindert das, dass Updates für im Einsatz befindliche
Produkte gezogen werden, die nicht gebraucht werden, weil sie schon
installiert sind?

Rupert Haselbeck

unread,
Jul 29, 2010, 4:30:02 PM7/29/10
to
michael bode schrieb:

> Und wie präzise verhindert das, dass Updates für im Einsatz befindliche
> Produkte gezogen werden, die nicht gebraucht werden, weil sie schon
> installiert sind?

Garnicht. Das will doch aber auch keiner!?
Es ging/geht darum, zu vermeiden, daß z.B. Updates etc für Vista
heruntergeladen werden, wenn Vista überhaupt nicht eingesetzt wird. Es geht
also nicht um einzelne Updates für ein bestimmtes Produkt, es geht vielmehr
um die Auswahl der Produkte. Das sollte selbst ein nur M$-zertifizierter
Admin hinkriegen.

MfG
Rupert

michael bode

unread,
Jul 29, 2010, 4:36:30 PM7/29/10
to
Am 29.07.2010 22:30, schrieb Rupert Haselbeck:
> michael bode schrieb:
>
>> Und wie präzise verhindert das, dass Updates für im Einsatz befindliche
>> Produkte gezogen werden, die nicht gebraucht werden, weil sie schon
>> installiert sind?
>
> Garnicht. Das will doch aber auch keiner!?

Doch, ich. Wozu sollte ich die wohl runterladen?

> Es ging/geht darum, zu vermeiden, daß z.B. Updates etc für Vista
> heruntergeladen werden, wenn Vista überhaupt nicht eingesetzt wird.

Darum geht es vielleicht dir. Mir geht es darum, nicht haufenweise
unnötige Updates runterzuladen. Dass man keine Updates für Produkte
konfiguriert, die man garnicht hat, dürfte ja wohl jedem klar sein, der
sich nicht die Hose mit der Kneifzange anzieht.

Helmut Hullen

unread,
Jul 29, 2010, 4:35:00 PM7/29/10
to
Hallo, Rupert,

Du meintest am 29.07.10:

Und wer nicht zertifiziert ist, der lässt diese schwere Arbeit vom
"ctupdate"-Nachfolger "wsusoffline" erledigen ...

Ruediger Lahl

unread,
Jul 29, 2010, 4:57:13 PM7/29/10
to
*michael bode* schrieb:

> Ja, Updates soll es wohl für manche Systeme geben. Ich hab unseren WSUS
> Server auch erstmal ein paar Tage laufen lassen, bevor ich überhaupt nur
> nachgeschaut habe, welche Updates er anbietet. Und sinnigerweise hat er
> dann auch etliche GB runtergeladen, anstatt zu gucken, was die Clients
> überhaupt brauchen.

Rennst du dann durch die Firma und sorgst dafür, dass alle Clients mal
eingeschaltet werden, damit sie sich mit dem WSUS unterhalten können?

Bei einem größeren Betrieb möchte ich sehen, wie lange du dafür
brauchst. Bitte sorge auch dafür, dass die Außendienstler alle mal in
der Zentrale vorbei sehen, damit auch ihre Notebooks erfasst werden.

Mit etwas Glück, hast du dann nach ein paar Tagen alle Rechner mal am
WSUS gehabt und konntest feststellen, dass alle Clients auf Patchlevel
SP2 liegen.

Klasse, dann muss der WSUS nur 10 Patches bereit halten.

...und am nächsten Tag will der Admin einen neuen Rechner mit seinem
vorhandenen Image einrichten. Leider ist das auf Patchlevel SP1. Und nu?

Vielleicht doch keine so schlechte Idee, den WSUS erst mal alles holen
zu lassen. Was das an Bandbreite/Traffic/Speicherplatz kostet ist nichts
im Vergleich zu einer Adminstunde, die stattdessen aufgewendet werden
muss, um die Lücken des WSUS händisch zu schließen.
--
best regards

Joseph Terner

unread,
Jul 29, 2010, 5:20:01 PM7/29/10
to
Jörg Tewes wrote:

> Joseph Terner schrub
>> Jörg Tewes wrote:
>>> Burkhard Müller schrub
>
>>>> Schoß mir eben durch den Kopf, denn mein letzter PC wurde mit "AMD
>>>> 2600+" beworben und hatte ne AMD-CPU mit Sockel A und 2,6 GHz.
> [...]
>>> Eher nicht. Der AMD XP 2600+ hatt eher 2 Ghz Taktfrequenz wie man dem
>>> hier entnehmen kann.
>
>> Oder ein K7-Sempron 2600+ mit 1,8 GHz oder ein K8-Sempron 2600+ mit 1,6
>> GHz.
>
> Sicher könten es auch diese gewesen sein, allerdings gehe ich wenn ein
> Prozessor Athlon XP nicht von einem Sempron aus.

Burkhard Müller schrub:


| mein letzter PC wurde mit "AMD 2600+" beworben

Da steht nichts von Athlon XP.

ciao, Joseph

Michael Paul

unread,
Jul 30, 2010, 5:31:04 AM7/30/10
to

Wahrscheinlich ein "übertackteter" (sic!) Sempron 2200 oder sowas ;-)

Michael

Jörg Tewes

unread,
Jul 30, 2010, 5:53:00 AM7/30/10
to
Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara schrub

> Salve allerseits, Jörg Tewes <jogi...@gmx.net> schrieb:

>>>>> Schoß mir eben durch den Kopf, denn mein letzter PC wurde mit
>>>>> "AMD 2600+" beworben und hatte ne AMD-CPU mit Sockel A und 2,6
>>>>> GHz.
>> [...]
>>>> Eher nicht. Der AMD XP 2600+ hatt eher 2 Ghz Taktfrequenz wie
>>>> man dem hier entnehmen kann.

>>> Oder ein K7-Sempron 2600+ mit 1,8 GHz oder ein K8-Sempron 2600+
>>> mit 1,6 GHz.

>> Sicher könten es auch diese gewesen sein, allerdings gehe ich wenn
>> ein Prozessor Athlon XP nicht von einem Sempron aus.

> Wurden aber beide als AMD Athlon XP 2600+ verkauft...

Offiziell? Ich habe eigentlich nur Athlon XPs gesehen wenn Athlon XP
drauf stand. Mag sein das einige windige Händler auch Semprons als
Athlons verkauft haben.


Bye Jörg

--
[] Erstmals mehr als 2 Millionen Strafgefangene (Marcus Hammerschmitt)
http://www.telepolis.de/tp/deutsch/inhalt/co/14623/1.html
Warum gibt es in den USA mehr Gefangene als in jedem anderen Land
der Welt, China inbegriffen?

Jörg Tewes

unread,
Jul 30, 2010, 6:15:00 PM7/30/10
to
Helmut Hullen schrub

> Du meintest am 29.07.10:

>>> Und wie präzise verhindert das, dass Updates für im Einsatz
>>> befindliche Produkte gezogen werden, die nicht gebraucht werden,
>>> weil sie schon installiert sind?

>> Garnicht. Das will doch aber auch keiner!?
>> Es ging/geht darum, zu vermeiden, daß z.B. Updates etc für Vista
>> heruntergeladen werden, wenn Vista überhaupt nicht eingesetzt
>> wird. Es geht also nicht um einzelne Updates für ein bestimmtes
>> Produkt, es geht vielmehr um die Auswahl der Produkte. Das sollte
>> selbst ein nur M$-zertifizierter Admin hinkriegen.

> Und wer nicht zertifiziert ist, der lässt diese schwere Arbeit vom
> "ctupdate"-Nachfolger "wsusoffline" erledigen ...

Du bevorzugst die Bezeichnung Turnschuhadmin für deine Tätigkeit? Ich
zumindest wollte in einer Firma keine 200 Rechner per ctupdate CD
updaten. Das lasse ich dann lieber die REchner selbst machen, die sich
die Updates vom WSUS holen.


Bye Jörg

--
An Grundsätzen hält man nur fest, solange sie nicht auf die Probe gestellt
werden; geschieht das, so wirft man sie fort wie der Bauer die Pantoffeln
und läuft, wie einem die Beine nach der Natur gewachsen sind.
(Otto Fürst von Bismarck)

Jörg Tewes

unread,
Jul 30, 2010, 5:58:00 AM7/30/10
to
Joseph Terner schrub


> Burkhard Müller schrub:
> | mein letzter PC wurde mit "AMD 2600+" beworben

> Da steht nichts von Athlon XP.

Stimmt du hast recht. Ich immer im Hinterkjopf das es um einen AMD
Athlon XP 2600+ ging. Den Werbespruch AMD 2600+ habe ich auch mal
gelesen, und dann war ein festaufgelöteter Sempron.


Bye Jörg

--
"Mollari, what did he say...really."
"He said...that we are both damned."
"Well, it's a small enough price to pay for immortality."
(Refa and Londo, "The Coming of Shadows")

Jörg Tewes

unread,
Jul 30, 2010, 5:56:00 AM7/30/10
to
michael bode schrub

> Am 28.07.2010 23:27, schrieb Jörg Tewes:

>> Weil der WSUS Admin gesagt hat er soll tausende von Updaten
>> runterladen.

> Der WSUS Admin hat gesagt, es werden die und die Produkte
> eingesetzt. Und ganz sicher sagt der WSUS Admin nicht, es wird z.B.
> SQL-Server(neueste Version) eingesetzt, wenn es die in der Firma
> nicht gibt.

Genau so hörte sich deine erste Aussage dazu aber an, und genau das
hatte ich in meiner ersten Antwort auch geschrieben. Nämlich das ein
WSUS Server nur Updates für Produkte runterlädt wenn man ihm sagt er
soll für diese Produkte Updates runterladen. Und das er alle
vorhandenen Updates runterlädt ist natürlich so gewollt, denn es
könnte ja sein das ein ungepatchtes Vista installiert wird.


Bye Jörg

--
"And you Ambassador Mollari, what did you see?"
"Nothing. I saw nothing."
(Drazi and Londo, "The Fall of Night")

Peter Huyoff

unread,
Jul 30, 2010, 6:54:18 PM7/30/10
to
Armin Ehrbar wrote:

> Peter Huyoff <peter....@gmx.de> wrote/schrieb:
>> Armin Ehrbar wrote:
>>
>> [Ubuntu installieren]
>>
>>> Eine Installationsorgie ohne gleichen, in der Zeit hätte ich
>>> Windows XP zweimal installiert.
>>
>> Mitsamt letzten Servicepacks, Patches, Virenschutz, Treibern und
>> Anwendungen? Hut ab!
>
> Also den Kram habe ich inzwischen onffline hier

Ja und?

> - weiterhin reicht es,
> nur den AntiVirenSchutz zu installieren.

Ja und?

> Was heißt hier "Anwendungen"?
> Ichg habe OpenOffice beim kurzen herüberschauen nicht gesehen,

Keine Ahnung, wie das bei Ubuntu ist, meine jedoch, daß entweder OO oder
halt die entsprechenden Gnome-Office-Sachen dabei sind.

> Flash war auch noch nicht dabei,

Aha, wobei ich gerade bei Ubuntu denken würde, daß es da dabei ist. Bei
OpenSUSE muß man das ganze nichtoffene Zeugs bei Bedarf nachholen, wenn man
es denn benötigt.

> BOINC sowieso nicht.

Was ist BIONC, meinst Das hier?
http://boinc.berkeley.edu/download.php

AutoCAD gibts auch nicht und vieles andere. Muß man sich halt kaufen, da
fällt das entsprechende OS und zusätzliche Hardware finanziell dann auch
nicht mehr groß auf.

> Welche "zusätzlichen"
> Treiber benötigt Windows angeblich?

Für die Grafikkarte z.B.? Jedenfalls, wenn man mehr als VGA-Auflösung haben
möchte und die Karte nicht so alt ist, daß XP einen (uralten) nativen
Treiber dabei hat.

> Du vergißt, ich habe bisher drei Ansätze gebraucht - einen
> zusätzlichen, um den halb-installierten Kram von der Platte zu putzen.

Ja, dann lass es halt bleiben. Im Moment darf man Windows ja wohl ohne
Strafandrohung benutzen, wenn man's gekauft hat.

> Das Problem ist ja, daß ein Live-System vielleicht bequem ist, aber
> mangels Flash (wegen YouTube) nicht nutzbar ist.

Erstens ist Flash nur einen Klick weg, wenn man sich partout seine
Porn^wMultimediaclips bei DuRöhre reinziehen muß und zweitens gibt es ja
immer noch Windows zu kaufen, praktischerweise mit fast jedem Rechner
zwangsverbandelt.

> Auch müßte BOINC immer
> wieder installiert werden.

Ach, löscht es sich regelmäßig selber unter Linux? Das wäre natürlich Mift!

Grüße, Peter

michael bode

unread,
Jul 30, 2010, 7:08:42 PM7/30/10
to
Am 30.07.2010 11:56, schrieb Jörg Tewes:

> Und das er alle vorhandenen Updates runterlädt ist natürlich so
> gewollt, denn es könnte ja sein das ein ungepatchtes Vista
> installiert wird.

Dann kann er die *nötigen* Updates ja immer noch runterladen. Warum
vorher? Irgendwer hat mich gefragt, ob wir unbegrenzt Bandbreite haben.
Haben wir nicht.

Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara

unread,
Jul 30, 2010, 9:25:00 PM7/30/10
to
Salve allerseits, Jörg Tewes <jogi...@gmx.net> schrieb:

> > Wurden aber beide als AMD Athlon XP 2600+ verkauft...
>
> Offiziell?

Yoh! Siehe: <http://heise.de/-70731.html>

Helmut Hullen

unread,
Jul 31, 2010, 12:52:00 AM7/31/10
to
Hallo, Jörg,

Du meintest am 31.07.10:

>>> Es geht also nicht um einzelne Updates für ein bestimmtes
>>> Produkt, es geht vielmehr um die Auswahl der Produkte. Das sollte
>>> selbst ein nur M$-zertifizierter Admin hinkriegen.

>> Und wer nicht zertifiziert ist, der lässt diese schwere Arbeit vom
>> "ctupdate"-Nachfolger "wsusoffline" erledigen ...

> Du bevorzugst die Bezeichnung Turnschuhadmin für deine Tätigkeit? Ich
> zumindest wollte in einer Firma keine 200 Rechner per ctupdate CD
> updaten. Das lasse ich dann lieber die REchner selbst machen, die
> sich die Updates vom WSUS holen.

Oder von Rembo, oder von dessen sehr nahem Verwandten IBM Tivoli.

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