Michael Bode schrieb:
>Ren� Helmert <an...@anon.invalid> writes:
>
>> Weder den Nymservern noch einem aussenstehenden Beobachter wird die
>> Identit�t von Alice oder Bob bekannt, lediglich die Nutzung des
>> Tor-Netzwerks k�nnen sie nicht verheimlichen. Zudem kann die Latenz
>> der gesamten �bertragungskette von Nachteil sein. Mit entsprechender
>> Software ist das alles �brigens sehr einfach zu handhaben.
>
>H�rt sich gut an. Ich frage mich nur, ob nicht alle Alarmglocken
>angehen, wenn ein CIA Mitarbeiter privat sowas nutzt. Da ist ein Gmail
>Konto doch unauff�lliger.
Keine exponierte Person, und insbesondere kein hochrangiger
Geheimdienstmitarbeiter, sollte sich bei der Internetkommunikation
(Web-Recherchen etc.) von wem auch immer in die Karten schauen lassen.
Daf�r zumindest Tor zu nutzen erscheint mir deshalb nicht nur
akzeptabel, sondern Pflicht. Welche Art Daten dann durch so eine
Tor-Verbindung laufen, ist von aussen kaum nachzuvollziehen. Und das
w�re hier nur die erste �bertragungsetappe, welcher weitere H�rden
folgen.
Demgegen�ber bist Du doch als Gmail-User gl�sern. Jedem Account k�nnen
der oder die User eindeutig zugeordnet werden. �berdies bleiben
s�mtliche Kontoaktivit�ten, wahrscheinlich selbst auf Entwurfsebene,
auf Dauer konserviert. Zum Erlangen solcher Informationen werden diese
Dienste doch �berhaupt nur betrieben.
Gr�sse
Ren�