Benedict Mangelsdorff in <news:kvt63a$1b5$
1...@news.albasani.net>:
>Am 31.08.2013 16:27, schrieb Ulrich F. Heidenreich:
>> Guten Morgen!
>
>Interessantes Statement für 16:27.
Interessantes Interesse an der Grußzeile :-)
[CCA]
>...Murks. Schon klar.
>
>> Will man sowas wirklich haben? Auch als nicht Hifi-Voodoo-Gläubiger?
>> Will man IMNSHO nicht.
>
>Alu ist ein mieser Leiter. Nach ein paar Metern dürfte die Impedanz des
>Kabels höher als die deiner Lautsprecher sein.
So heftig?
>> Kostete aber nicht die Welt, also zweiter Anlauf in Richtung 20 Meter
>> 2,5mm² CU. Denkste! Irgendwo klafft da bei der Länge ein Vakuum zwischen
>> CCA (taucht elektrisch wohl nix) und OFC (Sauerstoffarm-Voodoo). Jemand
>> einen Tipp für mich?
>
>Ein Kollege schwor auf RG-58 (paarweise, den Schirm als Leiter genutzt).
Der Voodoo-Priester meint dazu, sogar zu kreuzen: Schirm des einen mit
dem Innenleiter des anderen Kabels und vice versa zu verbinden. Ergäbe
den besten Kompromiss aus Querkapazitit und Längsinduktivität. Ob man
das allerdings im Bereich zwischen 20 Hz und 20 KHz hörtechnisch
bemerken könnte …?
>Billiger und genauso gut wie OFC (seine Aussage).
Wobei sich natürlich die Frage stellt, inwiefern OFC besser als normales
Kupfer sei. Da könnte RG58 auch schon Voodoo sein. Genauso wie der
Vorschlag, Netzwerkkabel als LS-Kabel zu nehmen: Aus denselben Gründen
wie beim Kreuzen des RG58, die eine Leitung aus den gestreiften Drähten,
die andere aus den ungestreiften zu bilden. Solle genausogut sein, wie
extra als Lautsprecherkabel ausgeführtes Twisted Pair.
>RG-58 hat er auch für NF-Input-Leitungen (Cinch, zur Abwechslung koaxial
>genutzt) genommen. Tatsächlich war ein Unterschied zu den
>China-Käbelchen bei einer Leitungslänge von 1,5m recht deutlich hörbar.
Okay: Da haben wir es mit anderen Signalpegeln und wohl auch anderen
Ein-/Ausgangskapazitäten zu tun, denen man tunlichst keinen
"Drahtkondensator" parallelschalten sollte. Als die Mukke hier noch ausm
leibhaftigen CD-Player kam, habe ich einfach Twin-SAT-Kabel genommen.