Am 2016-05-17 um 00:46 schrieb Jörg Tewes:
> Gregor Kofler schrieb:
>> Am 2016-05-16 um 19:54 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>>> Bisher hatte ich Ubuntu 15.10 vom USB-Stick gebootet. Alles wunderbar.
>>>
>>> Nun habe ich 22 GB auf der Festplatte meines Lenovo Yoga 300
>>> freigeräumt, und die Option "Ubuntu installieren" vom Stick
>>> wahrgenommen. Hat geklappt, schönes Dual-Boot mit Windows 10 auf
>>> derselben Platte.
>>>
>>> Anschließend hat es gefragt ob es sich auf 16.04 aktualisieren darf- ja.
>>> 40 Minute Paktze laden, installieren, alte Pakete löschen.
>>>
>>> Eben wollte ich mit der Paketverwaltung den Midnight Commander
>>> installieren (ich bin ein alter Norton Commander Fan. Auf jedem OS wird
>>> ein Clone installiert).
>>>
>>> Komisch, die Paketverwaltung findet ihn nicht mehr?
>>>
>>> also mit sudo apt-get mc findet er sich, wird installiert, läuft.
>>>
>>> Jetzt will ich Dropbox und Google Chromium installieren- komisch, auch
>>> das wird von "Ubuntu Software" nicht gefunden?
>>>
>>> Kurz gegoogelt: da scheint ein Fehler mit DEB Paketen zu sein. Gerade
>>> Chromium und Dropbox werden als nicht installierbar angegeben.
>>> Angeblich wäre er ab 5.5. korrigiert, aber- hier ist weiter alles tot.
>>> Egal was man sucht "Keine Anwendung gefunden". Hab schon vom deutschen
>>> Software-Server auf dem internationalen und wieder zurück gewechselt, er
>>> lädt jedesmal brav Cache-Files, aber zeigt kein einziges ladbares
>>> Programm an.
>>> Eben nochmal 15.10 vom Stick gebootet: Chromium, Dropbox- alles ladbar
>>> bim Ubuntu Software Center. Offenbar bin ich nicht zu dämlich, sondern
>>> 16.04 LTS ist es.
>>>
>>>
https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-1604-bug-installation-deb-workaround/
>>>
>>> Kaum installiert, vollautomatisch aktualisiert und schon
>>> vollautomatisch Dead-end an die Wand gefahren?
>>>
>>>
>>> Ist jetzt nicht Euer Ernst, liebe Linux-Fans... :-((
>>
>> Wer nimmt denn "GNOME/Ubuntu Software"? Nimm synaptic und fertig.
>
> Bei Linux (Ubuntu) muß also immer noch gefrickelt werden, man kann es
> nicht so benutzen wie man es runter lädt. Danke für die Bestätigung.
Wenn der Herr Doktor anekdotische Erfahrungen zum besten gibt... Und
wenn man die "Installation eines vom Distributor angebotenen Pakets als
"Gefrickel" bezeichnet... (Ich mein was außer einem Endlos-Gefrickel ist
dann Windows?)
Auf einer Testinstallation von 16.04 hat die Installation einer Handvoll
Anwendungen mit GNOME/Ubuntu Software problemlos geklappt. Und jetzt?
Ich hab aber von Anbeginn synaptic als GUI Installationstool verwendet,
weil es genau das macht, was ich unter Windows so elend vermisst habe:
Informationen liefern. Was wird wo installiert. Also kommt synaptic
immer als erstes auf eine GUI Installation.
> Der Hersteller möchte scheinbar das man Ubuntu Software verwendet,
> warum sollte man das dann nicht auch tun?
Tja. Soweit hat es bei mir ja funktioniert...