H5N1 Vogelgrippe: Initiale, primäre Übertragung durch Leitungswasser

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Nov 1, 2007, 8:20:41 AM11/1/07
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Nachricht von Angelika Schrodt


Am 01.11.2007 um 09:43 schrieb Johann Fonfara:

> Weitergeleitet durch DUGI-NEWS-TEAM am Donnerstag, den 01. Nov 2007
> mit der Bitte um Weiterleitung. Danke
>
> Diese Meldungen zu diesem Thema könnten die brisantesten dieses
> Herbstes und Winter werden. Dipl.-Ing. Johann J. Fonfara f. DUGI e.V.
>
> Weitere Publikationen von Wilfried Soddemann auf der Homepage von
> dugi e.v.
>
> Kontakt: info(at)dugi-ev.de; www.dugi-ev.de
>
>
>
> Von: Wilfried Soddemann [mailto:soddeman...@t-online.de]
> Gesendet: Donnerstag, 1. November 2007 09:14
> An: Alexander Kekulé Dr. med. Dr. rer. nat.
> Cc: Professor Dr. med. habil. Rainer Frentzel-Beyme MHS; Alexander
> Mauckner; UMG Erik Petersen; Bundesministerin Ulla Schmidt;
> Professor Martin Exner; Professor Dr. med. Konrad Botzenhart
> Betreff: H5N1 Vogelgrippe: Initiale, primäre Übertragung durch
> Leitungswasser
>
>
>
> H5N1 Vogelgrippe: Initiale, primäre Übertragung durch Leitungswasser
>
>
>
>
>
> Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Alexander Kekulé als
>
> Berater der deutschen Bundesregierung zu Fragen der Seuchen der
> Menschen
>
> Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
>
> Klinikum der Medizinischen Fakultät
>
> Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie
>
> Magdeburger Str. 6
>
> 06112 Halle (Saale)
>
>
>
>
>
> Sehr geehrter Herr Professor Kekulé,
>
>
>
> die angefügten Papiere sollten Sie als Berater der deutschen
> Bundesregierung zu Fragen der Seuchen der Menschen kennen und auch
> berücksichtigen. Der Aufsatz zu Anhang 1 wird in umg 4/2007
> erscheinen.
>
>
>
> H5N1-Vogelgrippe kann aus der Umwelt über das Leitungswasser auch
> die Menschen beim Trinken von Wasser und bei der Körperpflege
> erreichen. Das jüngste H5N1-Vogelgrippevirus aus Bayern befällt
> auch die oberen Atemwege (Nasenschleimhaut, Rachen, Mandeln, vmtl.
> auch Bindehäute der Augen und Ohrtrommelfellmembran). Unsere
> Trinkwasseraufbereitungsanlagen filtern Viren nur unzureichend oder
> gar nicht. Die üblichen Desinfektionsverfahren erreichen Viren
> nicht, weil diese chlortolerant sind und vor allem im Wasser
> verklumpt und nicht in Suspension vorkommen. Die
> Leitungswassertemperaturen in Deutschland fallen (zur Zeit im
> Mittel <12°C). Die zur Übertragung der Influenza erforderliche
> Leitungswassertemperatur von <7°C wird im Dezember 2007/Januar 2008
> unterschritten werden. Bei quantitativ ausreichendem H5N1-Input in
> die Umwelt und deren Gewässer wird das Virus auch die Menschen in
> Deutschland erreichen.
>
>
>
> Mögliche Maßnahmen der Vorsorge sind Abkochen des Leitungswassers,
> auch zum Zähneputzen, Warmwassertemperatur auf >70°C einstellen,
> nicht duschen, nur baden, 70°C heißes Badewasser einlaufen lassen
> und auf Badetemperatur abkühlen lassen.
>
>
>
> Siehe auch:
>
> http://www.dugi-ev.de/links.html
>
>
>
> Schöne Grüße
>
>
> Wilfried Soddemann
> Ltd. Regierungsbaudirektor i.R.
> Bauassessor Dipl.-Ing.
> BBU e.V. Mitglied
> Bundesverband Buergerinitiativen Umweltschutz
> dugi e.V. Mitglied
> Deutsche Umwelt-Gesundheits-Initiative
> IGUMED e.V. Mitglied
> Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin
>
> Mühlenstraße 5 B
> 48351 Everswinkel
> Tel.: 0 25 82 - 99 13 66
> Fax: 0 25 82 - 99 12 29
> eMail: soddeman...@t-online.de
>
>
>
> PS: Stimmt es, dass Sie Herrn Prof. Kurth als Präsident des RKI
> nachfolgen werden?
>
>
>

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Nov 4, 2007, 2:59:22 AM11/4/07
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H5N1 im Leitungswasser

DIE FRAGE IST, WAS MAN TUN KANN UNTER DIESEN UMSTÄNDEN...
Angelika Schrodt

Mögliche Maßnahmen der Vorsorge sind Abkochen des Leitungswassers,
auch zum Zähneputzen, Warmwassertemperatur auf >70°C einstellen, nicht
duschen, nur baden, 70°C heißes Badewasser einlaufen lassen und auf
Badetemperatur abkühlen lassen.

MfG

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