Eckhard
Staiger
Dipl.-Ing. (FH)
Abteilung EW 220
Krauss-Maffei
Wegmann
GmbH &
Co. KG
Krauss-Maffei Str. 11
D-80997 München
Tel: +49 89 8140
5428
Fax: +49 89
8140 - 4971
E-Mail:
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www.kmweg.de
Staiger, Eckhard schrieb am 14.07.2008 14:14:
> existieren Plugins oder AddOns zu FM, die einen "reibungslosen" Transfer
> von Büchern ins MS-Word Format ermöglichen ?
definieren Sie "reibungslos". ;-)
Wenn Ihnen eine 1:1-Übernahme vorschweb: das geht nicht.
Für alles weitere, sollten Sie zuerst ein wenig genauer den Einsatzzweck
und Ihre Zielvortsellung darlegen.
Ich nutze bspw. Mif2go.
Grüße
Stephan Will
--
_______________________
MedienKontor Stephan Will
Hamburg
Adobe Certified Instructor
Adobe Certified Expert Acrobat
Adobe Certified Expert FrameMaker
Adobe Certified Expert InDesign
Adobe Certified Expert PageMaker
<Sark>
Der Text wird einschließlich Sonderzeichen übertragen.
Die Grafiken werden je nach Situation fließend oder fest eingebettet oder
hinterlegt. Oder mittels Tabelle positioniert.
Eingebette Dateien werden außerdem automatisch als Datei exportiert und
hinterlegt, damit durch die Einbettung der Grafik in Word keine
Bildinformation verloren geht.
Die Vorlageseiten werden in entkoppelte Dokumentenabschnitte von Word
umgewandelt.
Das Inhaltsverzeichnis wird in ein Word-Inhaltsverzeichnis umgewandelt - mit
Word-Formatvorlagen, aber doch irgendwie gleich aussehend zu FM.
Der Index wird erzeugt, formatiert und ist selbstverständlich aktiv. Da das
in Word gar nicht geht, wird dieses automatisch mittels VBScript umgesetzt.
Die Querverweise werden übertragen und dazu entsprechende Vorlagen erzeugt.
Textmarken bleiben erhalten.
Bedingter Text bleibt erhalten. Da das in Word gar nicht geht, werden
automatisch Filialdokumente angelegt und über VBScript gesteuert in ein
Zentraldokument eingebunden.
Buchdateien und Texteinschübe werden in ein entsprechendes Netz von Zentral-
und Filiadokumenten überführt.
Variablen werden übertragen, einschließlich einer dynamischen übergreifenden
Nummerierung.
Hinterlegte Absatz-, Zeichen-, Tabellen-, Farb- und Querverweisvorlagen
werden übertragen. Da das teilweise gar nicht geht, werden bei Bedarf eigene
Word-Dateien als Vorlagenpuffer erzeugt.
Das ganze sollte nicht mehr als 120 Euro kosten, auf Knopfdruck ablaufen und
eine 400-Seiten-Doku in etwa 10 Minuten (Länge einer Zigarettenpause) fertig
konvertieren.
</Sark>
:-))
MfG Frank Roscher
innotec GmbH
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Stephan Will [mailto:lis...@mk-will.de]
Gesendet: Montag, 14. Juli 2008 15:09
An: frameu...@googlegroups.com
Betreff: [frameusers-de] Re: Frame Maker nach Word
> > <Sark>
> > Der Text [...]
> > Das ganze sollte nicht mehr als 120 Euro kosten, auf Knopfdruck
> ablaufen und
> > eine 400-Seiten-Doku in etwa 10 Minuten (Länge einer
> Zigarettenpause) fertig
> > konvertieren.
> > </Sark>
>
> Es würde mich gar nicht wundern, wenn die Power Scripter dafür ein
> Skript aus dem (derzeit wahrscheinlich kurzen) Ärmel schütteln.
Das würde mich schon wundern, das müsste schon ein WordBasic-Fuchs
sein, der dies macht. Als FrameMaker-Skripter ist das Interesse
relativ gering, den Export nach Word zu unterstützen, der umgekehrte
Weg dagegen liegt sehr viel näher.
- Michael Müller-Hillebrand
--
_______________________________________________________________
Michael Müller-Hillebrand: Dokumentations-Technologie
Adobe Certified Expert, FrameMaker
Lösungen und Training, FrameScript, XML/XSL, Unicode
<http://cap-studio.de/> -- Tel. +49 (9131) 28747
Leider gibt es auch hier im Unternehmen einige, die eine Umsetzung der Idee von Frank Roscher begrüßen würden.
Immer wieder 'mal kommt die Diskussion auf, ob man die FM-Dokumente nicht "eben g'schwind" nach Word konvertieren könne, damit die Entwickler direkt an den Texten und Abbildungen arbeiten können.
Diese Anforderung wurde auch schon an mich gestellt.
Bislang ging der Kelch an mir vorüber. Ich hoffe, dass es so bleibt.
Seitdem ich einen (als Einzelkämpferin mit Disziplin und strukturiertem FrameMaker nicht ganz dringend erforderlichen) Redaktionsleitfaden im Rahmen meines Studiums als Projektarbeit angefangen habe und somit eine Beschreibung der strukturierten Umgebung vorlegen kann, die die Entwickler doch bitte auch bei ihren Ergänzungen einhalten mögen, ist diese Idee ziemlich in der Versenkung verschwunden.Viele Grüße,Karin Hoffmann
Hallo zusammen,
ich finde es gut, „FM-Dokumente "eben g'schwind" nach Word zu konvertieren“ und dann die Kollegen nach Herzenslust daran herumarbeiten zu lassen - - - solange man anschließend die Änderungen wieder in das Original-FM-Dokument einpflegt. Änderungsmodus einschalten!
Für eine solche Konvertierung bietet sich der RTF-Filter von Mif2Go an, der wirklich brauchbare Ergebnisse liefert, auch Formate von Referenzseiten berücksichtigt etc.
Fragen nach der kompletten Ersetzung von FM durch Word kann man durch ein „Wollt ihr eine brauchbare PDF-Ausgabe unseres z-tausend-Seiten-Handbuchs? Ja? Na also!“ begegnen :-)
Grüße in die Runde
Franz-Josef Knelangen
Hallo Herr Knelangen,
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ich finde es gut, „FM-Dokumente "eben g'schwind" nach Word zu konvertieren“ und dann die Kollegen nach Herzenslust daran herumarbeiten zu lassen - - - solange man anschließend die Änderungen wieder in das Original-FM-Dokument einpflegt. Änderungsmodus einschalten!
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ich habe meine Kunden inzwischen auf die Kommentarfunktionen in PDF eingeschworen – selbst wenn die Quelle ein Word-Dokument ist. Die Funktionen zur Bearbeitung in einer Weise, dass ich hinterher alle Kommentare auch erkenne und sich die verschiedenen Bearbeiter auch untereinander in Ruhe „bekriegen“ können, ohne dass am Ende Dinge unerkannt gelöscht oder hinzugefügt wurden, sind doch effektiver als jene, die Word zur Verfügung stellt. Jüngst hat mir jemand sogar die Austausch-Screenshots gleich in die PDF als Anhang eingehängt: Da hätte ich in Word wieder Klimmzüge gemacht, um die verlustfrei wieder herauszuholen.
PS: Schalten Sie in Korrekturexemplaren mit der Acrobat-Vollversion die Kommentarfunktion frei, damit auch alle Reader ab Version 7 kommentieren können.
Viele Grüße
Johannes Graubner
ich finde es gut, „FM-Dokumente "eben g'schwind" nach Word zu konvertieren“ und dann die Kollegen nach Herzenslust daran herumarbeiten zu lassen - - - solange man anschließend die Änderungen wieder in das Original-FM-Dokument einpflegt. Änderungsmodus einschalten!
Dann sollen doch meine lieben Entwickler lieber1. Ihre eigene Dokumentation in Word pflegen2. Meine Reviews (in PDF) ordentlich durchlesen und ihre Anmerkungen, auch gerne auf Papier machen (ich habe einen Kollegen, der liest das Ganze am liebsten im Zug und schaut nur in der Fa. nach, was er auswendig nicht wusste).
Für eine solche Konvertierung bietet sich der RTF-Filter von Mif2Go an, der wirklich brauchbare Ergebnisse liefert, auch Formate von Referenzseiten berücksichtigt etc.
Wieso konvertieren mit Extra-Tool, wenn es ein Format gibt, das alle in der Firma lesen können. Beim Einpflegen umformulieren muss ich sowieso.
Fragen nach der kompletten Ersetzung von FM durch Word kann man durch ein „Wollt ihr eine brauchbare PDF-Ausgabe unseres z-tausend-Seiten-Handbuchs? Ja? Na also!“ begegnen :-)
Wenn dies das einzige Word-Problem ist, das Du mit Entwicklern hast, dann sind die aber diszipliniert im Umgang mit dieser verführerischen Software. Bei mir pflegen Dokumente mit dem einzigen Absatzformat "Standard" anzukommen. Ausname sind die Dokumente, die ich mal versucht habe, für Entwickler einzurichten. Bei denen heißen dann alle Absatzformate ECT_<letztes kopiertes Absatzformat>.
Nee, mit sowas mag ich mich nicht rumschlagen.
Hallo Karin,
Wieso konvertieren mit Extra-Tool, wenn es ein Format gibt, das alle in der Firma lesen können. Beim Einpflegen umformulieren muss ich sowieso.
Weil die Mimikry der konvertierten Dokumente so ist, dass die Entwickler wirklich glauben, sie arbeiten „am Original“. So was hilft manchmal ungemein (aber nicht weitersagen ;-)
Pädagogisch verschmitzte Grüße: Franz-Josef