Eine einfache Alternative ist es Herbsthimbeeren zu pflanzen. Sie tragen Früchte von August bis Oktober. Zum Zeitpunkt der Herbsthimbeer-Blüte fliegt der Himbeerkäfer längst nicht mehr und kann damit auch keine Eier an der Himbeer-Pflanze ablegen. Auf die leckeren Himbeeren muss dann zwar etwas länger gewartet werden, aber dafür sind die Himbeeren mit ziemlicher Sicherheit frei von Larven. Schmackhafte Herbsthimbeeren sind beispielsweise die Sorten "Autumn Bliss", "Himbotop", "Polka", "Goldkind" oder auch "Sugana".
Herbsthimbeeren sind aus einem weiteren Grund sehr empfehlenswert: Ihr Schnitt ist ausgesprochen einfach. Vor den ersten Frösten einfach alle Ruten bodentief abschneiden. Im Frühjahr wachsen dann neue Triebe, die im selben Jahr Früchte tragen. Bei Sommerhimbeeren ist der Schnitt ein wenig komplizierter. Bei Pflanzen dieser Sorten werden alte Ruten, die man an der braunen Rindenfarbe erkennt, heruntergeschnitten. Von den frischen Ruten bleiben pro Himbeerpflanze jeweils vier bis fünf stehen. An ihnen bilden sich dann im folgenden Jahr neue Früchte.
Der Artnachweis gelingt bei P. hylaeiformis anhand der Puppenstuben kurz vor Beginn der Flugzeit. Da die Art von Mitte Juni bis Mitte August fliegt, sollte die Puppensuche Ende Mai bis Anfang Juni stattfinden, aber auch später können noch Puppen gefunden werden.
Eine fliegende Himbeere? Nein, sondern ein wunderschöner Schmetterlingsdrachen in intensivem Himbeerfarbton. Dazu gesellen sich Rosa, Weiß und natürlich Schwarz. Dieser schöne Einleiner fliegt schon bei wenig Wind. Der Drachen ist wirklich einfach aufzubauen und kinderleicht zu händeln. Kinder wie Erwachsene können den "Himbeerschmetterling" steigenlassen und sich am stabilen Flug erfreuen.
Eine fliegende Himbeere? Nein, sondern ein wundersch\u00F6ner Schmetterlingsdrachen in intensivem Himbeerfarbton. Dazu gesellen sich Rosa, Wei\u00DF und nat\u00FCrlich Schwarz. Dieser sch\u00F6ne Einleiner fliegt schon bei wenig Wind. Der Drachen ist wirklich einfach aufzubauen und kinderleicht zu h\u00E4ndeln. Kinder wie Erwachsene k\u00F6nnen den \\\"Himbeerschmetterling\\\" steigenlassen und sich am stabilen Flug erfreuen.
Weil nicht nur Menschen Beerenobst über alles lieben, sondern leider auch die unterschiedlichsten Insekten, haben wir es trotz aller erdenklichen Sorgfalt bei der Pflege unserer Sträucher und besonders bei den frühen Sorten oft mit einer ganzen Reihe unterschiedlicher Himbeeren Schädlinge zu tun. Oft, aber keineswegs immer, denn zumindest die Herbsthimbeeren und besonders unsere Sorten Primeberry Malling Happy und Primeberry Autumn First, die Sie bei den Himbeeren im Lubera Shop kaufen können, bekommen eigentlich nie Himbeerwürmer vor allem, weil die Reifezeit der Herbsthimbeeren nicht mit dem biologischen Zyklus des Himbeerkäfers zusammenpasst, der seine Eier, aus denen dann die Würmer entwachsen, viel früher legt.
Der Himbeerkäfer Byturus tomentosus legt seine Eier in den Blüten ab, so dass die gelben Larven in die sich bildenden Früchte kriechen können. Sie werden gemeinhin als Würmer angesehen. Herbsthimbeeren sind von diesem Schädling verschont, da die Eiablage längst abgeschlossen ist, wenn sie sich bilden.
Mittlerweile kann ich mich vor Himbeeren kaum noch retten. Man bekommt diese Sorte inzwischen in vielen Gartencentern oder im Internet. Das Tollste daran: Diese Himbeersorte blüht so spät, dass ein bestimmtes Insekt, welches für die Würmer verantwortlich ist und seine Eier in die Blüten legt, um diese Zeit nicht mehr fliegt. Man erntet also garantiert wurmfreie Himbeeren, ca. ab August/September bis weit in den Oktober hinein.
Falter auf Wanderschaft. Der Distelfalter ist ein Wanderfalter, was ihn in unseren heimischen Gefilden zu einer Besonderheit unter den Schmetterlingen macht. Er kommt ab April aus Südeuropa und Nordafrika und legt seine Eier auf einer Vielzahl an Pflanzen ab.
Raupen können bei früher Einwanderung schon ab Mai schlüpfen. Die Art fliegt in Österreich in bis zu drei sich überschneidenden Generationen. Im Herbst fliegen deren Nachkommen ab Skandinavien (und dann auch vielen anderen europäischen Ländern) wieder südwärts.
Der vier bis fünf Millimeter lange, ovale, braune oder graue, behaarte Himbeerkäfer (Byturus tomentosus, auch Byturus urbanus) besitzt Fühler mit einer dreigliedrigen Keule. Seine Augen sind klein. Die Flügeldecken sind fein und dicht punktiert.
Der Himbeerkäfer erscheint nach der Winterruhe, die er in einer Erdhöhle verbracht hat, im Mai und fliegt bei warmer Witterung auf die Himbeeren. Dort frisst er zunächst an den Knospen. In jede Himbeerblüte legt er später ein oder mehrere Eier, insgesamt werden 100 bis 120 Eier abgelegt, und zwar bis zu drei täglich. Nach etwa zehn Tagen schlüpfen die Larven. Zu dieser Zeit beginnt die Himbeerfrucht gerade zu erröten.
Die Larven entwickeln sich in der Frucht und fressen zunächst am Fruchtboden, später im Fruchtinneren. Sie durchlaufen in 35 bis 45 Tagen mehrere Entwicklungsstufen. Die Larven des Himbeerkäfers, die man auch "Himbeermaden" nennt, sind blass ockerbraun, auf der Rückenseite sind dunkelbraune Platten. Jede Larve hat drei Beinpaare. Mit der Himbeerreife ist auch das Wachstum der Larve abgeschlossen. Die ausgewachsene, dann acht Millimeter große Larve lässt sich zu Boden fallen, gräbt sich dort ein und verpuppt sich in einer Höhle, die in einer Tiefe bis zu 25 Zentimeter liegen kann. Noch im Herbst schlüpft der Käfer, es gibt somit eine Generation im Jahr.
In meinem ersten Garten habe ich die allgegenwärtige Sorte "Autum Bliss" angebaut. Theoretische eine geniale Sorte: Sie trägt je nach Schnitt zweimal im Jahr je eine kleinerer Portion, oder im Herbst eine große Menge. Zwei Ernten sind gerade in kleinen Gärten eigentlich eine gute Sache. Entscheidet man sich für eine Herbsternte, bringt das ebenfalls Vorteile gegenüber den alt hergebrachten Sommersorten: So spät im Jahr fliegt kein Himbeer-Käfer mehr, und die Früchte bleiben Madenfrei. Nun aber zu einem Nachteil, der meist verschwiegen wird: Die Beeren schmecken nur wirklich lecker, wenn sie genügend Sonne abbekommen. Gerade in Stadtgärten gibt es aber im September kaum noch Sonne! So habe ich meine "Autum Bliss" dann doch als ganz normale Sommerhimbeere genutzt. In meinem neuen Garten habe ich jetzt "Schönemann" und "Mailling Promise". Letztere reift etwas früher, so dass ich insgesamt etwa vier Wochen lang Himbeeren ernte.
Wer in der Baumschule oder im Gartenversandhandel nach Beerensträuchern schaut, stößt auf Sommer- und Herbsthimbeeren. Die einmal tragenden Sorten werden Sommerhimbeeren genannt. Sorten wie Elida, Meeker und Tula Magic bringen besonders aromatischen Früchte hervor und sind bekannt für hohen Erträge. Die Früchte der Sommersorten reifen an vorjährigen Trieben innerhalb von drei bis vier Wochen im Juli. Die immer tragenden Sorten heißen auch Herbsthimbeeren. Sorten wie Autumn Bliss, Polka und Himbo Top reifen von Mitte August bis Frosteintritt. Denn sie fruchten an Trieben, die nach dem bodennahen Rückschnitt im Frühjahr gewachsen sind und in der Folge später in die Blüte kommen. Zu dieser Zeit fliegt der Himbeerkäfer nicht mehr. Daher bleiben die Früchte garantiert madenfrei. Sie werden jedoch immer häufiger Opfer der Kirschessigfliege, die seit einigen Jahren verstärkt auftritt.
Meeri hat Schmetterlinge im Bauch. Doch dummerweise hat sie sich in den Falschen verliebt. Wenn ihr Schwarm Rocco in der Nähe ist, hebt sie ab, fliegt davon und hat ihre übernatürliche Gabe nicht mehr unter Kontrolle. Wäre doch nur ihre Mutter hier. Ihre Unterstützung könnte die 13-Jährige so sehr gebrauchen. Als Tochter eines Bestatters hat sie nicht erst seit dem Tod ihrer Mutter ein besonderes Verhältnis zu Leben und Tod. Wie mit guten Freund:innen unterhält sie sich mit den Leichen und versucht so, Kontakt zu ihrer Mutter aufzunehmen. Mit liebevoll dargestellten Charakteren und skurriler Situationskomik zeigt der Film, wie Meeri das Gefühlschaos des Heranwachsens meistert.
Leider ausgetrunken!! Mit seiner schönen Assemblage Grenache/Cinsault aus Biotrauben der Garrigue bietet dieser BIO-Rosé das ganze Flair mediterranen Genusses und 'savoir vivre' - Ich glaub' mein Schwein fliegt...
Die Mischung machts: Eine Vielzahl von Trachtpflanzen sorgt für eine ausgewogene Mischung im Honig. Er schmeckt einfach gut! Unsere Bienen müssen in der Regel nicht wandern - von einem Ort zum andern. Ist der Löwenzahn verblüht, fliegt die Biene zur Himbeere und später zur Linde, und zwar von einem Standort aus. Unser Honig ist genauso abwechslungsreich wie unsere Gemeinde! Nix Monokultur!
Der unscheinbar aussehende Grauschnäpper aus der Familie der Fliegenschnäpper fällt durch seine lange, schlanke Gestalt auf, er zeigt zudem eine aufrechte Sitzhaltung in exponierter Lage. Von einem Zweig oder Ast fliegt er plötzlich in die Luft, um erspähte Beute zu erhaschen.
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