die ballade vom knappen vimasal
mit dem riesenschwanz
ein knappe hiesz einst vimasal
dem war das voegeln eine qual,
fuer seines schwanzes riesenlaenge
war jede fut zur kurz zu enge.
normal gebaute ritterinnen
auf gradem wege zu bedienen
das war im einfach ganz unmoeglich,
darunter litt er ganz unsaeglich.
nur seines fingers nagelspitze
drang in den frauen liebesschlitze
und wenns die dame nicht geniert,
hat er darin herum gestiert.
um seinen samen zu verlieren
muszt woechentlich er onanieren.
so fuehrte er in milden zonen
ein leben voller pollutionen.
da haust auch im deutschen gau
ein rittersmann mit seiner frau.
dem hat den schwengel in der mitten
man krankheitshalber abgeschnitten,
und der aus diesem trifften grunde
die gattin nicht mehr voegeln kunnte.
denn keines erdenweibes fummel
liebt einen koepfellosen stummel.
auch diese frau, wollustig ganz,
verlangte dringend einen schwanz.
zu diesem ritters praechtigen schlosz
kam vimasal einst ahnungslos,
sang froehlich in der luefte kosen
und in der knappen unterhosen
da wackelt riesenschwanz und ei,
so kam er an der burg vorbei.
die rittersfrau auf dem balkone
die denkt: der mann ist gar nicht ohne.
sprach zum gemahl mit freudigem banken:
du kuno hoerst der hat an langen!
und kuno eilt auf kurzen wegen
dem knappen also gleich entgegen.
er sprach zu vimasal: ich hoere
von deines beutels riesenschwere,
und meine frau hat eben gsagt,
das waer ein schweanz der was vertragt.
mein liebes vimatscherl, schau
weiszt was du voegelst meine frau.
vimasal sprach: gut allein
aufs arschloch lasz ich micht nicht ein!
von vorne nur will ich sie ficken,
dasz ihr das hemd am arsch bleibt picken.
darauf fuehrt der nudelose gatte
dem vimasal zur kemenatte,
wo schon die rittersfrau verwogen
das hemd uebern arsch gezogen.
der ritter denkt sich still du sau.
der kanppe naehert sich der frau,
und alle ihre herlichkeiten
der vordern und der hintern seiten
betrachtet er mit kennermienen.
dann sagt er leise : waschens ihnen!
und an der wand zeigt ihr der kerl
auch ein irrigators roehrl.
die frau, die fuehrt den wasserstrahl
in ihrer fummel schattig tal,
und der entfernt klar und milde
spinnenwebenartige gebilde.
der rittersmann der schreit entsetzt
: du vimasal der kommts schon jetzt.
allein der knappe sagt :mit nicht
sie tut sich nur das brunzzeug richten.
nun kommt sie, weisz als wie ein engel,
und vimasal dem waechst der schwengel
so etwas hat noch niemals wer gesehen,
wurmartig, langsam, dann verwegen,
wolluestig, traeufelnd, reisengrosz
aufwaerts gerichtet wie zum stosz
vor schwere zitternd blau von glanz
so waechst des knappen riesenschwanz.
die rittersfrau schreit wie besessen:
der kopf allein schon gibt ein essen!
derweil der mann auf d'seiten schielt
und traurig mit seinem stueckerl spielt.
schamlippenspielend steigt aufs bette,
arschwackelnd schanufend die kokette.
und vimasal zieht sich mit gemach
an ihren harten dutteln nach.
nimmt in die hand den liebesschlauch
und klatscht ein bischen auf ihren bauch,
dann faehrt er rein und durch gelasz
toent schrei auf schrei und schasz auf schasz
man hoert ein krachen, brechen , reiszen
ein gurgeln wie verhaltnes scheiszen.
und immer aerger fickt und stoszt,
von exkrementen wild umtost.
der kanppe, wolluestig mischt sich drein
der rittersfrau wahnsinnig schrein.
und da geschieht ihr was zur frist
wohl noch keiner frau geschehen ist.
des knappen riesenschwanz oh grausz
faehrt ihr beim arschloch hinten raus,
und stoeszt und treibt ein ganzes mehr
von kleinigkeiten vor sich her.
gedaerme mit und ohne gase
das eierstoeckerl und die blase
und was man sonst noch braucht im leben
spritzt an die wand und bleibt dort kleben.
der rittersmann er siehts voll grimm
und schreit entsetzt: die fut ist hin!
und macht dem knappen unterm kopf
in seinem schwanz an dicken knopf.
allein der knappe raecht sich bitter
und spritzt dem ahnungslosen ritter
ein litter sperma in die pappen,
dann sieht man ihn um luft noch schnappen
und friedlich nach erlebter qual
stirbt rittersfrau und vimasal.
sein haus verlaeszt der rittersmann
und faengt im hof zu schreien an:
leb wohl verruchtes voegelschlosz
leb wohl du falscher menschentrosz.
ich bet schon jetzt mein paternoster
leckts mich am arsch ich geh ins kloster!
und die moral von der geschicht, oh liebe maenner
schimpfet nicht, wenn euch ein kleiner schwanz bescheiden,
mit jedem zumpferl seid zufrieden, denn ist die nudel
nicht normal, so gehts euch wie dem viamsal!.........
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ok is hart. finde es aber immer noch besser als witze ueber tote kinder, oder
sinnlose diskussionen ueber irgend ein thema das eigentlich ins netmail gehoert.
oder witze die von mindestens zehn points ein woche spaeter wiederholt werden.
dont reply
naja das wars
Cheers
Peter