Stimmt das hätte ich erwähnen können, aber eigentlich ist das Teil sehr bekannt, also:
DMX ist ein Protokoll aus der Eventtechnik, sprich Diskothek und Bühnentechnik. Es basiert auf ein Symmetrischen Bus und dient der Steuerung von Scheinwerfern, Movingheads und teilweise auch Showlasern.
Um relativ günstig solche Geräte zu steuern gibt es ein USB Dongle das von vielen Anwendungen unterstützt wird und dank der einfachen Ansteuerung über simple Terminal Kommandos auch mit eignen Anwendungen zu Bedienen ist.
Um z.B. LED Leisten zu steuern braucht man ein passendes Gegenstück, sprich den DMX Empfänger. Auch diese gibt es in unterschiedlichen Versionen. Es gibt auch viele Eigenbau Projekte wo solche Empfänger selber gebaut wurden.
Es gibt auch 230 V Dimmer etc. also an sich ist da DMX sehr vielseitig, man braucht eben Kabel. Es gibt auch Funk Varianten aber die haben mich bis jetzt noch nicht so überzeugt.
Um mal auf den Punkt zu kommen:
USB Dongle:http://www.dmx4all.de/DMX4ALL-DMX-Interfaces/Mini-USB-DMX-Interface::1.htmlca. 75 Euro
RGB Treiber:http://www.dmx4all.de/DMX4ALL-LED-Dimmer/DMX-LED-Dimmer-BABY::280.htmlca. 45 Euro, auch hier gibt es aber unzählige Varianten auch von anderen Herstellern.
Ich habe den Empfänger in ein Gehäuse eingebaut, XLR Buchsen dran (Standard bei DMX) und das ganze auf mein Schrank zu den LED Leisten gelegt.
http://itse.homeip.net/projekte/12/3/Für die Einbindung in FHEM ist natürlich nur die Ansteuerung des USB Dongle wichtig. DMX hat 512 Kanäle und diese haben jeweils ein Wert von 0-255. Die Empfänger werden mit der Startadresse konfiguriert, bei einer LED Leiste braucht man also 3 Kanäle, jeweils RGB. Die Werte 0-255 sind dann quasi die Helligkeit. Somit kann man prinzipiell sämtliche Empfänger mit bedienen, egal was das für Geräte sind. Mehr dazu bei Wikipedia und Co.